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Normale Version: Das Lächeln der Sterne [R-16] [complete]
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Die Idee kam mir vorgestern. Eigentlich sollte es ein OS werden, aber ich hab mich dann doch dafür entschlossen daraus eine Kurz-FF zu machen. Es wird fünf Teile geben.
Freu mich über jedes FB!

Titel: Das Lächeln der Sterne
Autor: Kayara
Genre: Drama
Paring: Lorelai +?
Raiting: R-16
Disclaimer: keiner der charas gehört mir und ich verdien damit auch nix.
Sonstige Bemerkungen/Spoilerwarnung: no spoiler dark







Teil 1 - Through the rain

Es regnete. Langsam fuhr ich die Straße entlang. Mir begegnete kein anderes Auto. Die Straße, die ich gewählt hatte, war völlig ausgestorben. Ich hatte nur noch eine Meile vor mir. Eine Meile in der ich mich entscheiden konnte. Für oder wider. Ja oder nein. Was hatte ich nur getan? Ich war wütend. Wütend auf mich selbst. Entsetzt und fassungslos. Was war in mich gefahren? Ich hatte vier Leben zerstört. Für immer. Ich wünschte, ich könnte es rückgängig machen. Die Zeit zurückdrehen. Doch es ging nicht. Ich hasste mich. Ich hasste mich für die Tat, die ich begannen habe. Meine Hände begannen wieder zu zittern.
Ich öffnete das Fenster einen Spalt, um ein wenig frische Luft hinein zu lassen. Mein Hals war trocken. Ich konnte kaum noch atmen.
Ich hatte Angst. Wie würde mein Leben in der Zukunft aussehen? Wie würden die anderen reagieren, wenn sie davon erfuhren? Tränen der Wut, des Entsetzens, der Fassungslosigkeit, der Angst und der Enttäuschung über mich selbst, stiegen in meine Augen und begannen meine Wangen hinunter zu rollen; auf meine Kleidung zu tropfen. Es waren stille Tränen. Kein Laut entfuhr meinem Mund.

Ich fuhr nur noch Schrittgeschwindigkeit. Was ich damit bezweckte? Vielleicht, weil ich meine Entscheidung etwas nach hinten verschieben wollte. Vielleicht, weil ich Angst davor hatte. Vielleicht aber auch, weil ich meine Entscheidung schon längst getroffen hatte. Ich wusste es nicht. Ich wusste gar nichts mehr.
Mein Handy begann zu klingeln. Ohne auf das Display zu schauen, nahm ich es in die Hand und warf es aus dem Fenster. Egal wie mein Leben in der Zukunft aussehen würde, es war überflüssig. Ich brauchte es nicht mehr.
Die Tränen rannten unaufhörlich über mein Gesicht. Ich konnte nichts dagegen tun. Ein weiteres Mal hatte ich an diesem Tag die Kontrolle verloren. Was war los mit mir? Ich kam mir vor, wie in einem der schlechten Filme, die im Fernsehen liefen. Plötzlich kam mir ein Gedanke. Das alles war so irreal, so makaber. Das musste ein Traum sein. Ein schlimmer Alptraum. Gleich würde ich aufwachen und neben ihr im Bett liegen. Ich nahm eine Hand vom Lenkrad, um den Alptraum zu beenden. Ich kniff mir in den Arm. Einmal... zweimal... dreimal... Nichts Ich saß immer noch in dem Auto. Nur die Stelle oberhalb meines Handgelenks tat jetzt weh. Ich probierte es noch zweimal. Doch an der Situation änderte sich nichts. Ich saß im Auto und fuhr dem Ziel entgegen. Mein Arm tat weh. Die Stelle war gerötet. Aber noch vielmehr schmerzte es in meinem Herzen.

Mein Blick fiel auf den Beifahrersitz und rutschte langsam in den Fußraum. Was ich dort sah ließ mich erschaudern. Die Erkenntnis, dass dies kein Traum sondern die schreckliche Realität war, traf mich mit voller Wucht in den Magen. Mir wurde übel. Ich wandte schnell den Kopf ab und versuchte mich auf die Straße zu konzentrieren. Es fiel mir schwer. Meine Gedanken und meine Augen wanderten immer wieder zu dem Gegenstand, der im Fußraum lag. Wie konnte das geschehen? Wieso ist es soweit gekommen? Warum habe ich mich nur so provozieren lassen?
Ich wischte mir die Tränen aus dem Gesicht. Ich wollte nicht mehr weinen. Doch kaum, dass ich sie weggewischt hatte, traten sie erneut in meine Augen.
"Verdammte Scheiße!" Ich begann mit wütend mit meinen Fäusten auf das Lenkrad zu klopfen. Es half nichts. Ich wurde immer wütender. Auf alles was in den letzten Stunden passiert ist. Auf mich.
Ich fing an mich zu fragen, wie meine Zukunft aussehen würde.
Würde es so sein, wie in den Filmen? Oder ganz anders? Ich hatte keinerlei Vorstellungen.
Der Regen trommelte inzwischen so stark auf die Windschutzscheibe, dass ich kaum etwas erkennen konnte. Nach wenigen Augenblicken war der kräftige Schauer wieder vorbei. Vorbei. Ich hatte mein Ziel erreicht. Ich stoppte den Wagen. Meine Augen schlossen sich und ich begann die Ereignisse noch einmal an meinen Augen vorbeiziehen zu lassen.

Einige Minuten später öffnete ich meine Augen wieder. Ich blickte in den Fußraum des Beifahrersitzes und nahm den Gegenstand in die Hand. Die Waffe fühlte sich kühl an. Ich strich über das schwarze Metall. Ich habe einen Menschen getötet. Ich habe jemanden umgebracht. Auch wenn es keine Absicht war, bin ich schuld.
Ich spürte das Gewicht der Waffe in der einen Hand und öffnete langsam die Tür mit der anderen. Als ich stand, griff ich in die Brusttasche meines Hemdes. Meine Finger zitterten, während ich das zusammengefaltete Blatt Papier hervorholte. Ich legte es gut sichtbar auf das Amaturenbrett und entfernte mich einige Meter von dem Auto.
Ich blieb stehen. Mein Blick fiel wieder auf das im Mondlicht glänzende Metall der Pistole. Ich wog alles miteinander ab. Ein letztes Mal. War es richtig weiter zu leben? Was lohnte es sich noch zu leben, wenn ich in das Gefängnis muss? Sollte ich weiter machen? Was würden sie sagen? Was wird aus ihnen? Würden sie mir verzeihen können? Wie würden sie die Nachricht aufnehmen? War es wirklich das Richtige? Meine Tränen bahnten sich unaufhörlich ihren Weg über mein Gesicht. Ich atmete tief durch und schloß meine Augen. Mein Herz pochte schneller. Langsam hob ich die Hand in der ich die Waffe hielt und führte sie an meine Schläfe.
"Es tut mir leid!"

Wenige Augenblicke später wurde die Stille durch einen lauten Knall zerrissen und der Mann brach zusammen.


___________________

Ich hoffe euch hat der Teil gefallen.
Ich sag einfach mal "ERSTE" und wow das hört sich ziemlich heftig an.

Ich würde mal sagen, es ist ein Mann, und er hat irgendwas getan, was er jetzt sehr bereut und rückgängig machen würde. Da du glaube ich JJ bist, würde ich sagen es ist Chris. Ich kann mich allerdings auch vollkommen irren, aber das war meine erste Vermutung. Ihm traue ich so ziemlich alles zu, auch nen Mord. Ich weiß das klingt jetzt hart, aber ich kann ihn absolut nicht leiden.

Bin auf jeden Fall gespannt, was du dir noch so einfallen lässt und ob sich dieser erste Teil aufklärt.

LG Emerson Rose
heey..
also ich bin vollkommen ratlos wer es sein könnte...
Zitat:Da du glaube ich JJ bist, würde ich sagen es ist Chris.
dacht ich auch kurz aba mhh... bin ma da nich so sicher...

abwarten^^

freu mcih wenns weitergeht
baiibaii kizZ
Hey Süße!!!
Jetzt kann ich zu dieser geilen Kurzff
auch Fb geben.
Sorry das ich nicht früher dran war,
aber ich lieg die meiste Zeit krank im Bett und beweg mich
nur selten freiwillig!!

Toller Teil, schnell den 2.
heyy mel,

Ich finde den ersten teil interessant. Man konnte kein Paaring oder sonst was erlesen, deswegen bin ich gespannt, wer der jenige ist der sich selbst und noch jemanden umgebracht hat!

Freu mich auf den nächsten Teil!

Viele Liebe Grüße
Chery
@Sylke: Ich bin absoluter JJ und kann Chris auch nicht ausstehen. Im nächsten Teil klärt es sich, um wem es im ersten teil ging.

@Love Jess: Danke für dein FB. Einfach abwarten. Wie ich schon zu Sylke geschrieben habe, wird sich das im nächsten Kapitel aufklären.

@Laura: Erstmal gute Besserung! Danke für dein FB!

@Derya: Auch dir danke!


Möchte sonst noch jemand FB geben?
jup, hi!
hab diese ff noch gar nicht gesehen sonst hätt ich bestimmt schon früher was gesagt!
also einfach geniale story soweit.
Anfangs dachte ich ja die person ist jemand wie Jess oder so, aber sieht im moment überhaupt nicht mehr danach aus.chris ist jetzt eher verdächtig...
wen er aber ermordet hat ist knifflig und wieso er damit 4 leben zerstört hat weiß ich auch nicht. also, das ist echt eine total gute und spannende story, schreib schnell weiter

lg hotmilo
@ HotMilo: Vielen Dank für dein FB!


Ein ganz liebes Dankeschön an meine Hebamme. Wink *g* Ist für dich!



Teil 2 - A letter

Sie schreckte auf. Ihr war, als wenn sie etwas gehört hatte. Sie blickte sich um. Im ersten Augenblick wußte sie nicht, warum sie auf einer Couch lag. Doch dann fiel alles wieder ein. Vorsichtig richtete sie sich auf. Ihr Körper zitterte leicht. Sie spürte, wie ihr Tränen in die Augen stiegen, als sie an die zurückliegenden Ereignisse dachte. Sie wollte es vergessen, nicht mehr daran denken, doch sie konnte es nicht. Sie hatte Angst. Angst vor ihm und davor, dass er es nochmal versuchen würde.
Sie hielt nach dem Anderen Ausschau. Von ihm war nichts zu sehen. Anscheinend war er gegangen, während sie schlief. Es hatte gut getan mit ihm darüber zu reden. Seit dem sie zusammen waren, war sie glücklich. Bei ihm fühlte sie sich geborgen. Bei ihm spürte sie Zuverlässigkeit und auch Liebe. Diese Gefühle kannte sie bei dem Anderen nicht. Sie dachte, da wäre mal etwas gewesen, doch sie hatte sich geirrt. Er war nie für sie da gewesen, wenn sie ihn wirklich brauchte.
Sie wischte sich die Tränen fort. Auch wenn es ihr schwer fiel, versuchte sie ihre Gedanken zu verdrängen.

Sie stand auf und war gerade dabei sich etwas zu trinken zu holen, als es plötzlich an der Tür klingelte. Sie fuhr zusammen. Wer konnte das nur sein? Ihre Tochter würde erst am Wochenende von der Uni zurückkommen. Es war kurz vor Mitternacht. Mit kurzen wackeligen Schritten ging sie zur Tür und öffnete sie. Auf der Veranda standen zwei Personen, die dunkle Hosen und dunkle Hemden trugen. Ein Mann und eine Frau. Beide trugen eine Mütze. Es waren Polizisten. Ihr fuhr erneut ein Schrecken durch die Glieder. Was war passiert? Ging es um ihn? Um ihre Tochter? War einen von ihnen etwas zugestoßen? Ihre Gedanken überschlugen sich.

Der Mann begann zu sprechen.
"Sind sie Lorelai Gilmore?" Sie nickte. Ihr wurde kalt. Was war geschehen? "Vor etwa einer halben Stunde wurde nicht weit von hier ein leerstehendes Auto gefunden. Auf dem Amaturenbrett lag das hier." Er reichte ihr einen Zettel, der in der Mitte zusammen gefaltet war. Lorelai stiegen erneut Tränen in die Augen. Ihr Magen zog sich zusammen. Bitte nicht! Mit zitternden Fingern öffnete sie das Papier und begann zu lesen.



[I]Liebe Lorelai,[/I]

[I]ich denke, dass du inzwischen weißt, was passiert ist. [/I]
[I]Es tut mir leid. Ich habe das nicht gewollt. [/I]
[I]Es war ein Unfall. Nachdem du mir erzählt hast [/I][I]was er versuchte[/I][I], [/I]
[I]bin ich wütend geworden. Verdammt wütend. [/I]
[I]So wütend, [/I][I]dass ich ihn am liebsten...[/I]
[I]Er hat dir immer wieder weh getan und dich verletzt. [/I]
[I]Er hat uns das Leben zur Hölle gemacht. [/I][I]Selbst Rory hatte Angst vor ihm. [/I]
[I]Ich wollte mit ihm reden. [/I][I]Ihm nur klar machen, [/I]
[I]dass er die Finger von dir lassen soll. [/I]
[I]Das er für immer aus unserem Leben verschwinden soll. [/I]
Aber ich wollte nicht, dass es so endet.

[I]Wir beide hatten wunderschöne Zeiten gemeinsam. [/I]
[I]Du warst mein Leben. Rory habe ich wie meine [/I]
[I]eigene Tochter [/I][I]geliebt. [/I][I]Ich bedaure nicht einen Tag mit euch. [/I]
[I]Ihr seid [/I][I]das Beste, [/I][I]was mir je passiert ist. [/I]
[I]Danke, [/I][I]dass du mich in dein [/I]
[I]und [/I][I]in das Leben [/I][I]von Rory [/I][I]genommen hast. [/I][I]Die Zeit, [/I]
[I]die ich mit euch verbringen durfte,[/I]
[I]war die schönste [/I][I]Zeit meines Lebens. [/I][I]Dafür und für [/I][I]alles [/I][I]andere [/I]
[I]bin ich dir [/I][I]auf ewig dankbar. [/I][I]Ich habe [/I]
[I]noch [/I][I]nie [/I][I]jemanden so geliebt, [/I][I]wie dich. [/I][I]Du [/I][I]hast [/I][I]mich zu dem Mann [/I]
[I]gemacht, [/I][I]der [/I][I]ich [/I][I]war. [/I][I]Du hast mich [/I][I]glücklich gemacht. [/I]
[I]Dennoch [/I][I]denke ich, [/I][I]dass es das Beste ist, [/I]
[I]wenn ich [/I][I]gehe. [/I][I][I][SIZE=2][I]Ich [/I][/I][/SIZE][/I][I][I][SIZE=2][I]k[/I][I]ann [/I][/I][/SIZE][/I][I][I][SIZE=2][I]den [/I][/I][/SIZE][/I][I][I][I][SIZE=2][I]Gedanken, [/I][/SIZE][/I][/I][/I][I][I][I][SIZE=2][I]dass ich [/I][/SIZE][/I][/I][/I]
[I][I][I][SIZE=2][I]Schuld [/I][/SIZE][/I][/I][/I][I][I][I][SIZE=2][I]am [/I][/SIZE][/I][/I][/I][I][I][I][SIZE=2][I]Tod [/I][/SIZE][/I][/I][/I][I][I][I][SIZE=2][I]eines anderen bin, [/I][/SIZE][/I][/I][/I]
[I][I][SIZE=2][I]nicht ertragen. [/I][/SIZE][/I][/I][I][I][SIZE=2][I]Bitte verzeihe mir! [/I][/SIZE][/I][/I][I][I][SIZE=2][I]T[/I][/SIZE][/I][/I][I]u [/I][I]mir [/I][I]einen [/I][I]Gefallen [/I]
[I]und [/I][I]vergiß [/I][I]unsere [/I][I]gemeinsamen [/I]
[I]Erinnerungen [/I][I]nicht, [/I][I]aber hab auch keine Angst [/I]
[I]etwas [/I][I]Neues zu [/I][I]beginnen. [/I][I]Ich werde immer bei euch sein.[/I]

[I]In ewiger Liebe, [/I]
[I]Luke[/I]



Das Blatt fiel auf den Boden und sie schlug sich die Hände vor das Gesicht. Lorelai hatte das Gefühl, als wenn ihr jemand langsam die Luft abdrücken würde. Sie ließ der Trauer und den unbeschreiblichen Schmerz, den sie empfand, freien Lauf. Wieso? Ihre Knie zitterten. Sie lehnte sich gegen die Wand, um nicht auf den Boden zu sinken.
"Was ist passiert? Warum hast du das getan? Ich brauche dich doch!" Ihre verzweifelte Stimme war kaum zu hören. Die Polizistin trat näher auf sie zu, doch sie wehrte sie ab.
Die Liebe ihres Lebens war gegangen und mit ihr auch der Vater ihrer Tochter. Warum? Warum hast du mich verlassen? Was soll ich ohne dich nur tun? Die Tränen rollten ihr unaufhörlich über die Wangen. Lorelais Schultern bebten. Mit Luke war auch ein Teil von ihr gestorben. Sie hatte das Gefühl, als wenn ihr Körper nur noch eine Hülle war. Gefüllt von Trauer, Schmerz und Verzweiflung. Nie mehr würde sie sich mit ihm um Kaffee streiten, ihn nie wieder küssen oder eine Umarmung entgegen nehmen können, nie wieder mit ihm lachen, er würde ihr nie wieder durch die Haare fahren. Nie wieder. Diese Worte brannten sich in ihren Kopf.
In ihrem Hals bildete sich ein Kloß. Chris. Er konnte Rory und ihr nicht mehr das Leben schwer machen. Sie brauchte nie wieder Angst vor ihm zu haben. Sie wußte, dass sie eigentlich froh darüber sein sollte. Trotzdem war das Gefühl, des Schmerzes und des Verlustes da. Sie konnte das Gefühl nicht abstellen. Trotz der schrecklichen Dinge die Chris ihr angetan hatte, gab es Zeiten wo auch sie miteinander glücklich waren.
Sie hatte die einzigen Menschen verloren, die sie je wirklich liebte, mit denen sie die schönste Zeit ihres Lebens verbracht hatte. Ihr kam es vor, als wenn ihr jemand das Herz herausgerissen hätte. Sie sackte schluchzend in sich zusammen. Der Polizist sagte noch etwas zu ihr, doch sie registrierte es nicht mehr.

Einige Augenblicke später hockte sich die Frau vor ihr auf den Boden.
Sie begann leise auf sie einzureden. Nach einiger Zeit nahm Lorelai die Hände vom Gesicht. Ihre Augen waren gezeichnet von Schmerz, Trauer, Verzweiflung und Sehnsucht. Die Tränen rannten noch immer über ihre Wangen, aber sie waren still geworden. Sie hatte keine Kraft mehr.


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Es wird noch einen weiteren Teil geben.
Aber nur, wenn ihr mir den Kopf nicht abreißt.
erste...
Hurrah die Hebamme wird erste! =)
Toller Teil,
echt fantastisch und noch viel mehr!!
Ich weiß nicht was ich noch alles dazu erzählen soll,
aber du weißt ja was ich darüber denke!
^^
Schnell den nächsten
aaaalso..den ersten teil hab ich ja selber übergelesen...
wow..
du hast mích ja schon vorgewarnt, dass luke sich umnieten würde...
aber es is trotzdem verdammt hart...
man, i'm so pissed of...and i hate this damn spoiler...
ach, verdammt!
super geschrieben und mir tut lore total leid!
hoffentlich hat luke nur auf ne taube geschossen und is abgedampft...meine ideen heute, ey!
bin net in so ner dark laune!
sry
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