GilmoreGirls.de - Community in Deutschland

Normale Version: Rory´s Deam
Du siehst gerade eine vereinfachte Darstellung unserer Inhalte. Normale Ansicht mit richtiger Formatierung.
Seiten: 1 2
Die folgende Fanfiction hab ich für die "Fanfivtion Callenge 1" geschrieben. Leider musste ich die FF um zwei Seiten kürzen, wegen der Beschränkung auf 1,5 Seiten. Deshalb wollte ich hier die ganze FF posten. Thema war: Rory träumt, was passiert wäre, wenn sie nicht nach Chilton gegangen wäre. Falls euch die FF gefällt, votet doch kräftig für mich! Wink
Greez: Wölfin
PS: Lest euch aber auch die gekürzte Fassung auf, sicher fallen mir beim Korrektur lesen noch Fehler auf, die ich hier erstmal drin lasse, weil ich keine Zeit mehr habe. Außerdem kann ja sein, dass ich sie schlecht gekürzt habe und die Story versaut hab! Unsure


Rory wachte dadurch auf, dass sich ihre Mutter auf ihr Bett fallen ließ.
"Mum," nuschelte sie müde, "was ist denn los?"
"Du musst aufstehen, Schatz, du mußt zur Schule!"
Rory gähnte, sah das die Leuchtziffern des Weckers 7.30 anzeigten, stand auf und fing an sich anzuziehen. Dann drehte sie sich zu ihrer Mutter um. "Komm schon, Mum. Du musst auch los! Du musst zur Arbeit!"
Ihre Mutter drehte sich um und zog dabei Rorys Bettdecke über ihren Kopf. "Will nicht." murmelte sie.
"Mum," ermahnte Rory sie, während sie sich fertig anzog, "bei Luke wartet Kaffee auf dich!"
Das war das Zauberwort: Kaffee! Lorelai stand ganz langsam und unter viel Gejammer auf und zog sich an. Dann machten sie zwei sich auf den Weg zu Luke.

AUf ihrem Weg durch Stars Hollow fuhr der bus nach Hartford an ihnen vorbei. Bei Luke angekommen, setzten sie sich an die Theke, weil das Diner so voll war und Lorelai und Luke begannen ihre tägliche morgendliche Diskussion.
"Luke, BITTE!
"Junkie!"
"Ja. BITTE BITTE BITTE Luke!"
"Trink doch mal Tee!"
"Luke!" quengelte Lorelai, wie ein kleines Kind.
"Kaffee macht dich krank!"
"Nein, Kaffee ist mein Lebeselexier! Wenn nicht Kaffee, was soll denn dann durch meine Adern fließen?!"
Luke schnaubte verächtlich, griff aber endlich nach der Kaffeekanne um Lorelai Kaffee einzuschenken. Dann sah er Rory flehend an. "Komm schon Rory, du möchtest doch sicher lieber ein Glas Milch, oder Tee, oder irgendwas, nur nicht Kaffee!"
"Tut mir leid, Luke. Ich hätte doch lieber Kaffee. Und wenn du schon dabei bist, bitte Pancakes."
Hinter ihnen wurde ein Tisch frei. Nachdem Luke auch Rory seufzend Kaffee eingeschenkt hat, verzogen sich die Gilmore Girls mit ihren Tassen an den Tisch.
Luke brachte den beiden die Pancakes und sie futterten gemütlich los.
Ein Poltern von der Hintertreppe ließ Rory aufblicken. Und schon kam Jess durch die Tür, schnappte sich einen Donut und setzte sich zu den beiden an den Tisch.
"Morgen!" Er gab Rory einen Kuss.
"Morgen!" antworteten Lorelai und Rory.
"Hast du für den Englisch-Test gelernt?" fragte Rory, zwischen zwei Bissen.
"Nö." antwortete Jess und stopfte sich den Rest Donut in den Mund.
Rory war auch fertig mit Essen und sah auf die Uhr. Dann stand sie auf und zog Jess mit sich. "Los komm, wir müssen los, sonst kommen wir zu spät."
"Rory, die Schule ist direkt gegenüber!"
"Ich weiß. Trotzdem. Komm!"
Jess rollte mit den Augen, stand aber auf.
"Tschüss Mum, tschüss Luke!" rief Rory noch, bevor sie mit Jess Richtung Schule verschwand.

Luke schenkte sich selbst einen Tee ein und setzte sich zu Lorelai.
Sie grinste ihn an und witmete sich dann weiter ihren Pancakes.
"Weißt du," sagte Luke während er Rory und Jess nachsah, wie sie Hand in Hand die Straße überquerten, "erst hab ich ja gedacht, Jess braucht nur jemanden, der immer für ihn da ist. Nachdem diese Illusion geplatzt war, hab ich mich auf das Schlimmste gefasst gemacht. Aber eigentlich läuft es besser als erwartet! Seit er mit Rory zusammen ist, hab ich nichtmal Beschwerden von der Schule bekommen, dass er schwänzt!"
Lorelai sagte nichts dazu. Erstens weil sie den Mund voll hatte und zweitens, weil sie nicht wußte, was sie sagen sollte. Sie freute sich wirklich für Luke, dass es mit Jess so gut lief. Aber sie war auch der Ansicht, dass das zum großen Teil Rorys Verdienst war und sie war immer noch nicht erfreut davon, dass die zwei zusammen waren!
Luke sah Lorelai an. "Dich stört das."
"Nein, es ist nicht so, dass..." Lorelai seufzte. "Ich hab wirklich ALLES getan, damit sie sich Jess aus dem Kopf schlägt. Aber vermutlich war es einfach Zeit für einen Jess."

Rory verstaute ihre Sachen in ihrem Spint, während Jess neben ihr lehnte. Als sie die Tür zuwarf, lehte er seine Hände so an die Schranktüren, dass sie dazwischen in der Falle saß und die zwei küssten sich.
In diesem Augenblick kam Dean um die Eck eund sah die beiden. Er blieb kurz stehen, riss sich dann aber zusammen und ging weiter. Da kam auch schon Lindsay auf ihn zugerannt.
"Hey Schatz!"
Er wandte sich ihr zu und versuchte, dass Bild aus seinen Gedanken zu verbannen.
"Hey Lindsay!" antwortete er und küßte sie.

Lane kam auf Rory und Jess zu. "Hey Rory, hey Jess!"
"Hi Lane!" antwortete Rory und Jess nickte.
"Und, fit für Englisch?"
"Ich denk schon." antwortete Rory. "Und du?"
"Naja, da meine Mutter ein Shakespear Fan ist, hatte ich das "Glück", dass sie mit mir lernen konnte." seufzte Lane. "Also denke ich, es wird wohl gut gehen."
Rory ging mit Lane und Jess in ihren Englisch-Klassenraum. Jess musste sie fast mitziehen. Manchmal hatte sie das Gefühl, er ging nur mit zur Schule, weil sie ihn mitzog. Aber den Gedanken verwarf sie sofort wieder. Es war schließlich auch sein Abschluss!

Am Nachmittag rief Richard Gilmore bei seiner Tochter im Hotel an.
"Guten Tag, Indipendence Inn, Lorelai am Aperat."
"Guten Tag, Lorelai. Hier spricht dein Vater."
"Dad?!" fragte Lorelai überrascht und überlegte, welchen Feiertag sie vergessen haben könnte.
"Ja. Ich muss mit dir reden, hast du einen Augenblick Zeit?"
"Ähm, ja, klar." antwortete sie und griff im ersten Anflug von Panik nach einem Kaffee. Sie sprach nicht oft mit ihren Eltern. Ein- oder zweimal im Jahr ging sie an Feiertagen mit Rory zum Essen zu ihnen, aber das war es auch schon. Sie setzte sich.
"Schieß los, Dad. Was gibt´s?"
"Also, Rory macht doch bald ihren Abschluss."
"Richtig Dad. Und zwar einen sehr guten! Sie ist Jahrgangsbeste auf der Stars Hollow High."
"Das ist toll. Also dachte ich mir, weiß sie schon für welches College sie gehen will?"
"Havard."
"Havard? Das ist gut, ja."
Es entstand eine Pause.
"Noch was, Dad?"
"Und wo wird sie sich noch bewerben?"
"Wie, wo noch?"
"Naja, man bewirbt sich doch an mehreren Unis, oder?"
"Warum?"
"Falls man bei einem nicht angenommen wird."
"Sie ist Jahrgangsbeste! Warum sollten sie sie nicht annehmen?"
"Weil es die Stars Hollow High ist!" Ihr Vater klang inzwischen etwas lauter. "Deine Tochter ist intelligent! Aber du hast keine Ahnung vom Kampf um eine gute Uni! Ich könnte ihr einen Termin in Yale verschaffen! Dort hätte sie Pluspunkte, weil ich ein Ehemaliger bin!"
"Ach, daher weht der Wind." Auch Lorelai klang aufgebracht. "Yale!" Sie spuckte das Wort fast aus. "Nein, danke, Dad!" Und dann legte sie ohne ein weiteres Wort auf.

Abends saßen Rory und Lorelai mit einer Pizza vorm Fernseher.
"Heute hat dein Großvater angerufen."
"Wieso? Es ist doch noch gar nicht Weihnachten?"
"Er wollte dir einen Termin in Yale verschaffen." schnaubte Lorelai, immer noch wütend.
Rory schwieg.
Lorelai sah sie an. "Was ist los, Süße?"
"Naja... vielleicht... ist das gar keine so schlechte Idee..."
"WAS??" rief Lorelai entsetzt.
"Hör mal, Mum. Wenn Harvard mich nimmt, geh ich natürlich da hin. Aber wenn Havard mich nicht nimmt und Yale nimmt mich vielleicht..."
"Du hast einen glatten Einser-Durchschnitt! Warum sollte Havard dich nicht nehmen?"
"Ich weiß nicht... aber nur so, als Sicherheit!"
Lorelai schüttelte den Kopf. Dann seufzte sie. "Na gut, meinetwegen. Aber du rufst ihn an."
"Ich? Ich hab in meinem ganzen Leben nicht mehr als 10 Sätze mit ihm gewechselt! Nicht mehr als "Hallo Grandpa, wie geht´s dir!" alle paar Feieretag!"
"Ja, aber ICH hab ihm heute gesagt, dass wir das unter keinen Umständen wollen."
Die beiden sahen sich an. Dann machten sie jeder eine Faust.
"Schnick, schnack, schnuck!" sagte Lorelai und Rory machte ein langes Gesicht. "Schere schlägt Papier!" jubelte Lorelai und warf Rory das Telefon zu.
Rory wählte und wartete. Es tutete.
"Bei den Gilmores, was kann ich für sie tun?"
"Äh, guten Tag." begrüßte Rory das Dienstmädchen. "Könnte ich bitte Richard Gilmore sprechen? Hier ist seine Enkelin, Rory."
Nervös spielte Rory mit ihrem Pizza-Karton.
"Richard Gilmore."
"Hi Grandpa, hier ist Rory."
"Rory!" Richards Stimme klang überrascht.
"Ähm... ja."
"Was kann ich für dich tun?"
"Ähm... Mum und ich haben nochmal über deinen Vorschlag mit Yale nachgedacht."
"Ja?" Jetzt klang die Stimme erfreut.
"Es wäre nett, wenn du mir einen Termin dort besorgen könntest."
"Gerne Kind, der Leiter des Immatrikulationsbüros ist ein alter Studienfreund von mir."
"Danke."
"Ich ruf ihn gleich an und melde mich dann bei euch."
"Danke. Bis dann." Rory legte auf und Lorelai zig eine Grimasse.
"Ich hasse es meine Eltern um einen Gefallen zu bitten. Ich bin in den letzten 18 Jahren, seit es dich gibt, auch wunderbar ohne sie klar gekommen."
Rory verzog ihr Gesicht zu einem schiefen Lächeln.

Emily kam in Richards Arbeitszimmer, nachdem er aufglegt hatte.
"Und, wer war das?"
"Rory."
"Rory? Was wollte sie?"
"Ich soll jetzt doch einen Termin für sie in Yale ausmachen."
"Das ist ja wunderbar!" strahlte Emily. "Siehst du, also war es doch eine gute Idee von mir, dem Kind Hilfe anzubieten."
Richard starrt immer noch das Telefon an. Dann blickte er hoch und sah Emily an. "Das ich es doch noch erleben werde, dass wieder eine Gilmore nach Yale geht!"

Ca. eine halbe Stunde später klingelte das Telefon bei den Gilmores in Stars Hollow. Rory ging ran.
"Hallo Rory." sagte ihr Grandpa. "Du hast nächste Woche einen Termin in Yale. Ich werde dich hinbringen. Also sei nächsten Samstag um 8 Uhr bereit zum Aufbruch."
"Äh, Grandpa. Ich denke, Mum würde auch gern mitkommen."
"Oh, ja, natürlich. Dann also bis Samstag."
Rory legte auf und sah ihre Mutter an.
"Nächsten Samstag um 8 Uhr holt Grandpa uns ab, dann geht´s nach Yale."
Lorelai sah aus, als ob ihr schlecht wäre.
"Du wirst mich nicht mit ihm alleine lassen!" sagte Rory streng. "Ich kenneihn doch kaum!"
Ihre Mutter lächelte gequält. "Okay, aber nur mit viel Kaffee und nur weil du es bist."

Drei Monate später war es soweit. Der Schulabschluss stand bevor und die Antworten der Unis wurden jeden Tag erwartet.
In der Pause saßen Lane, Rory und Jess zusammen auf dem Schulhof.
"Jess, hast du schon die Karten für den Abschlussball geholt?" fragte Rory.
Jess griff in seine Tasche und hielt zwei Karten hoch. "Klar!"
Rory lächelte ihn an und küßte ihn. Dann sah sie Lane an.
"Und, wie sieht es bei dir aus?"
"Naja, der Abschlussball ist das erste Mal, dass ich ein Date mit einem Jungen habe, den ich mag. Ich bin total nervös! Es ist Dave und mein erstes Date!"
"Mich wundert es echt, dass deine Mum das erlaubt, nachdem du auf Kyles Party Alkohol getrunken hast."
"Und mich erst! Sie muss Dave echt mögen! Also hat es sich doch gelohnt, dass er immer wieder auf unseren Familienfeiern Gitarre gespielt hat."
"Apropro Kyles Party. Wußtet ihr schon, dass seine Eltern mitbekommen hat, dass er ne Party geschmissen hat? Er hat ziemliches Ärger gekriegt." grinste Jess.
"Echt? Oh der Arme." sagt Rory.
"Aber die Party war klasse." Jess grinst immer noch.
"Du hattest ja auch ziemlich gute Laune!" antwortet Rory.
Jess zuckt mit den Schultern. "Warum auch nicht. Bald hab ich endlich die blöde Penne hinter mir und kann mich ans Geld verdienen machen!"
"Und, hast du schon Antworten von den Colleges?" fragt Lane Rory.
"Nein, aber wir rechnen jeden Tag damit. Und ihr?"
"Ja, vom christlichen Jesuiten-College!" Lane sah verzweifelt aus.
"Oh, das tut mir leid." meint Rory. "Und du, Jess?"
"Ich hab mich gar nicht beworben. Ich will erstmal ein Jahr jobben. Nächstes Jahr seh ich weiter."
Rory sieht in entsetzt an. "Was?? Das hast du mir gar nicht erzählt!"
Er zuckt die Schultern.
"Du bist so intelligent! Du könntest alles machen, was du willst!"
"Vor allem will ich erstmal Geld verdienen."
Rory sah ihn entsetzt an, gab es aber für den Moment auf.

Als Lorelai und Rory Nachmittags nach Hause kommen, bleiben sie beide vor dem Briefkasten stehen.
"Und, nervös?" fragte Lorelai.
"Fast gar nicht." antwortet Rory mit leiser Stimme und starrt den Briefkasten wie hypnotisiert an.
Langsam hebt Lorelai die Hand und öffnet die Briefkasten Klappe. Sie greift hinein und holt ein paar kleinere Umschläge heraus.
Rory sieht sie sich an.
"Havard und Princten. Kleine Umschläge. Absagen." murmelt sie, wird blass und hat Tränen in den Augen.
Lorelai sieht sie mitleidig an und nimmt sie in den Arm. Dann sieht sie noch einmal in den Briefkasten hinein und zieht einen großen Umschlag heraus.
"Yale." liest sie mit tonloser Stimme vor. Sie öffnet ihn und liest weiter: "Sehr geehrte Miss Gilmore, wir freuen uns Ihnen mitteilen zu dürfen, dass sie in Yale angenommen wurde. Das Wintersemester beginnt am 20. Oktober."
Sie sieht Rory an. "Also hatte mein Vater doch recht." Dann reicht sie ihr den Briefumschlag. Rory nimmt ihn in die Hand und befühlt ihn vorsichtig, als könne er sich in Luft auflösen.
"Yale also." murmelt sie.
"Komm, Schatz." Lorelai legt den Arm um Rorys Schulter und führt sie ins Haus. "Yale ist schließlich auch ein Elite-College."
"Yale." flüstert Rory noch einmal. Dann sieht sie ihre Mutter an und lächelt.
"Yale also." sagt diese und lächelt zurück.

Ein paar Wochen später steht Rory vor dem Spiegel und betrachtet sich in ihrem Ballkleid als es an der Tür klingelt. Sie hört, wie ihre Mutter die Tür aufmacht und ruft: "Rory, Jess ist da!"
Sie dreht sich um und geht in den Flur. VOr ihr steht Jess in einem Anzug.
"Wow!" murmelt er. Dann küsst er sie und führt sie nach draussen zu seinem Auto.
Lorelai steht in der Tür. "Was für ein Stilbruch." murmelt sie, während sie das Auto betrachtet, dass gerade vom Hof fährt. Kopfschüttelnd geht sie zurück ins Haus.

Auf dem Ball sieht Jess Rory an. "Möchtest du tanzen?"
Überrascht sieht Rory ihm in die Augen und küßt ihn. "Ja, gern!"
Als sie auf der Tanzfläche stehen, sagt Jess auf einmal: "Mein Dad war da."
"Dein Dad?" fragt Rory verwirrt. "Aber ich denke, den hast du nie kennen gelernt."
"Stimmt." antwortet Jess.
"Und?" hakt Rory nach.
Jess zuckt mit den Schultern. "Er ist wieder weg."
Dann küsst er sie ausgiebig!

Rory wacht von einem nervtötendem Piepen auf. Sie blickt auf die Leuchtziffern ihres Weckers: 6.30. Sie muss aufstehen und los zu ihrem letztem Schultag in Chilton.
Während sie sich anzieht, denkt sie nach worüber sie geträumt hat. Seltsam! Wie kommt sie nur auf sowas?
Als sie in die Küche geht und sich Kaffee einschenkt, denkt sie, dass es daran liegen könnte, weil Jess sich so lange nicht gemeldet hat.
In diesem Moment kommt ihre Mutter rein. Spontan umarmt sie sie.
Lorelai sieht sie verwundert an. "Wofür war das denn?"
"Dafür, dass ich nach Chilton gehen durfte."
Lorelai drückt Rory an sich und flüstert in ihr Haar: "Gern geschehen!"
Echt geile Story, fang bals auch an zu schreiben!!!!! :hi:
Boah....die Geschichte gefällt mir total gut...es ist der Fluch der GG FF =) Es gefallen mir so ziemlich alle...hilfeeee =) Ich lese mir noch mal die gekürzte Fassung durch =)
Top
schöne fanfic
Hey! Die FF is cool! Hoffentlich gibts bald nen weiteren Teil!! Confusedabber: Smile bye ninchen
deine FF ist wie immer spitzenklasse.

Tja du kannst halt von niemandem anderen übertroffen werden *gg*
Sandra1988 schrieb:deine FF ist wie immer spitzenklasse.

Tja du kannst halt von niemandem anderen übertroffeb werden *gg*

ja, irgendwie hast du da echt recht!!!
richtig geil
Hallo Wölfin,

ich bin heute das erste mal über die Fanfiction-Ecke in diesem Forum gestolpert und bin absolut gefesselt von Deiner Schreibweise. Absolut SUPER !!!
Ich hoffe das die OP gut verläuft und Deine Hand schnell verheilt!
Gute Besserung!
:knuddel:
Ich hab diese FF gerade entdeckt !!!
Einfach genial !!! Big Grin Big Grin Big Grin

Gehts da noch weiter ??

mfg
Stars_Hollow
Seiten: 1 2