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		<title><![CDATA[GilmoreGirls.de - Community in Deutschland - Abgebrochene FanFictions]]></title>
		<link>https://forum.gilmoregirls.de/</link>
		<description><![CDATA[GilmoreGirls.de - Community in Deutschland - https://forum.gilmoregirls.de]]></description>
		<pubDate>Fri, 10 Apr 2026 09:58:37 +0000</pubDate>
		<generator>MyBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[And That My Friend, Is What They Call Muffin]]></title>
			<link>https://forum.gilmoregirls.de/showthread.php?tid=4550</link>
			<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 19:42:24 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.gilmoregirls.de/member.php?action=profile&uid=14430">a.black.sheep</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.gilmoregirls.de/showthread.php?tid=4550</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align">[INDENT]<span style="color: MediumTurquoise;" class="mycode_color">And  That My Friend, Is What They Call Muffin</span>[/INDENT]</div>
[INDENT]<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: Red;" class="mycode_color"><br />
</span></span><div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: Red;" class="mycode_color"> Dies ist die <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">alte Version</span>!</span></span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: Red;" class="mycode_color"> <a href="http://www.gilmoregirls.de/forum/showthread.php?t=12025" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Link zur Neuauflage</a></span></span><br />
</div>
 <br />
<br />
Rating: FSK14<br />
<br />
Pairing: Literati<br />
<br />
Inhalt: Als ein sarkastischer, trockener und unweigerlich frecher James Dean Verschnitt plötzlich in Rorys Leben tritt, möchte sie zunächst nichts von ihm wissen und versucht ihn mit Schlagfertigkeit zu vertreiben. Bald muss sie jedoch feststellen, dass die Debatten mit ihm sie lebendig fühlen lassen und sie sich weniger den Kopf über ihre zukünftige Rolle als Mutter zerbricht. Stellt sich nur noch die Frage, wie das alles mit einem Muffin verflochten ist.  <br />
<br />
Disclaimer: Ich bin nicht der Besitzer des Copyrights von Gilmore Girls und ziehe keinerlei finanziellen Nutzen aus diesem Werk, jedoch ist die Idee zu dieser Fanfiction, die sich um einen Muffin dreht, mein. <br />
<br />
Kapitel: Laut meiner bisherigen Planung acht.<br />
<br />
Bemerkung: Fast die vollständige Story ist in meinem Werk wie in der Serie verlaufen, der einzige Unterschied ist, dass Jess niemals nach Stars Hollow gekommen ist und sein Leben weiter in New York stattfand, er folglich Rory noch nicht kennt. <br />
<br />
Index:<span style="font-family: Century Gothic;" class="mycode_font"><span style="color: mediumturquoise;" class="mycode_color"><br />
</span></span>    1.       Chapter: The black and white chapter<br />
  2.       Chapter: The different kind of rebel <br />
  3.       Chapter: I think it is harder to be a gentleman<br />
4. Chapter: Fate, luck or whatever<br />
      5. Chapter:  Why do  rainbows only come when it rains?<br />
<br />
<br />
Ich hoffe wirklich auf Interesse und nettes aber auch kritisches FB.<br />
  Rechtschreibfehler bitte behalten. Inhaltliche Fehler bitte mitteilen.<br />
  Und jetzt viel SpaÃ <br />
<br />
<br />
<br />
<span style="color: MediumTurquoise;" class="mycode_color">1. Chapter: The black and white chapter</span><br />
<br />
  Ungeschickt versuchte Rory ihren Koffer über Londons StraÃen zu balancieren. Schon alleine die Luft kam ihr hier anders als in Stars Hollow vor, nicht zu reden von den unheimlichen Regenwolken die über den Himmel trieben. Sie würde diese graue Stadt nicht vermissen, weder die wuselnden Massen von Menschen noch die Unfreundlichkeit der Leute hier.<br />
<br />
  Seit sie vor fast zwei Jahren zu ihrer Barack Obama Reise aufgebrochen war und anschlieÃend ein Auslandsjahr in London eingelegt hatte, hatte sich so einiges, wenn nicht sogar alles in ihrem Leben verändert. <br />
<br />
  Im Moment konnte sie jedoch die unendliche Euphorie nicht unterdrücken, ihre Freunde und ihre Familie in Stars Hollow endlich wieder zu sehen, ihnen die perfekten Geschenke zu überreichen und ihnen aufgeregt alles zu berichten. Mit einem Lächeln auf den Lippen marschierte Rory an die Kreuzung, an der sie ein Taxi erwartete. Ihr Flug würde nicht auf sie warten und Rory konnte es kaum abwarten bis dieses vertraute heimische Gefühl wieder in ihr aufstieg und sie sich wieder wohl und geborgen fühlen konnte.<br />
<br />
   âKomm schon, Koffer.â Murmelte Sie, während sie versuchte ihn in Richtung der einzigen Person, die sie in der Umgebung erspähte zu bewegen. Ihre innere Uhr sagte ihr, dass sie viel zu spät dran war.<br />
<br />
  âEntschuldigung. Wie spät ist es?â wandte sich Rory freundlich an den Mann an der StraÃenecke.<br />
<br />
  Dieser Blickte kurz auf und musterte sie, hatte sich wie es ihr schien sofort eine Meinung über sie gebildet âHat dir deine Mommy nicht beigebracht, dass du nicht mit Fremden reden darfst?â  <br />
<br />
  Ãberrascht über die schroffe Antwort konterte Rory âHast du denn irgendwelche SüÃigkeiten?â <br />
<br />
  Er griff gespielt in seine Taschen  âNein.â <br />
<br />
  âWenn das so ist, wird es meine Mommy wohl nicht stören.â <br />
<br />
  Der Blick des Fremden streifte Sie wieder. Dieses mal jedoch sichtbar mit mehr Interesse "Touchéâ <br />
<br />
  âWie wär es stattdessen mit einer Antwort?â murrte Rory.<br />
<br />
  âIch würde ja gerne. Wirklich. Aber da sehe ich gerade mein Taxi um die Ecke biegen und merke: ich habe plötzlich so wenig Zeitâ Er grinste schief, da er vermutete, dass sie ebenfalls auf ein Taxi wartete. <br />
<br />
  In den StraÃen Londons gab es bestimmt so manchen unhöflichen Kerl, doch dass sie ausgerechnet jetzt auf einen James Dean Verschnitt treffen musste, nachdem ihre Laune auf dem Höhepunkt war, brachte sie beinahe in Rage.<br />
<br />
  âIch verlasse mich auf Barmherzigkeit, wenn ich sage âBitte überlass mir das Taxi, ich brauche es wirklich dringendâ â<br />
<br />
  âWow, das war jetzt beinahe süÃ.â<br />
<br />
  âBitteâ versuchte es Rory ein weiteres Mal.<br />
<br />
  âTja, so ist das Lebenâ<br />
<br />
  âHeyâ Rorys Stimme klang verzweifelt als sie beobachtete wie er auf das Taxi zuging.<br />
<br />
  âIch mache dir einen Vorschlag.. â drehte er sich doch noch einmal um und lies einen Funken Hoffnung in Rory aufsteigen  â..Ich denke an dich, während ich einen Muffin am Flughafen esse.â<br />
<br />
  âWirklich tröstend.â Schrie ihm Rory nach.<br />
<br />
  âSchönen Tag nochâ seine Stimme klang sarkastisch während er sich in das Taxi setzte und die Tür schloss, weiterhin mit diesem aufmüpfigen Lächeln.<br />
<br />
  Wütend beobachtete Rory das Taxi, welches vor ihren Augen wegfuhr. Was bildete sich James Dean ein? In diesem Zustand  konnte man einer Frau doch keinen Wunsch ausschlagen.<br />
<br />
  Plötzlich viel ihr Blick auf ein StraÃenplakat einer aufgesetzt lächelnden Frau, was sofort alle Gedanken aus ihrem Kopf löschte und völlig andere aufstiegen lies.<br />
<br />
  Still las sie die Aufschrift.<br />
<br />
<span style="color: Gray;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">âDie Frauengesundheitszentren in GroÃbritannien haben sich entschlossen, eine umfassende Information zu Schwangerschaftsabbruch zu erstellen und in ihre Webseiten aufzunehmen, um Frauen zu stärken, eine selbstbestimmte Entscheidung über eine Schwangerschaft zu treffen und den Zugang zu einem Abbruch zu erleichtern. Wenn Sie weitere Informationen möchten oder Ihre Erfahrungen berichten möchten, kontaktieren Sie uns bitte.â</span></span><br />
<br />
  Sie schluckte abwesend, während sie mit der Hand über ihren Bauch strich. Noch konnte sie die verräterischen Rundungen unter Pullovern verstecken, doch das würde nicht mehr lange so bleiben.<br />
<br />
  In ihrem Kopf hatte sie sich wieder dieses verrückte Bild von sich selbst ausgemalt. Das Bild, das sie mit einer kleinen Tochter zeigte, wie sie ihr ein Buch vorlas und ihr einen Kuss auf den Kopf gab.<br />
  Das Bild, das so gar nicht zu ihr passen wollte und trotzdem fühlte sie Stolz und auch ein Fünkchen Glück in sich aufsteigen. Hatten die letzten Jahre ihres Lebens auch nur aus Arbeit bei der New York Times bestanden, würde sich von nun an alles ändern.<br />
<br />
  Eine verirrte Schneeflocke landete auf Rorys Nase und unweigerlich musste sie lächeln. Der erste Schnee.[/INDENT]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align">[INDENT]<span style="color: MediumTurquoise;" class="mycode_color">And  That My Friend, Is What They Call Muffin</span>[/INDENT]</div>
[INDENT]<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: Red;" class="mycode_color"><br />
</span></span><div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: Red;" class="mycode_color"> Dies ist die <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">alte Version</span>!</span></span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: Red;" class="mycode_color"> <a href="http://www.gilmoregirls.de/forum/showthread.php?t=12025" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Link zur Neuauflage</a></span></span><br />
</div>
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Rating: FSK14<br />
<br />
Pairing: Literati<br />
<br />
Inhalt: Als ein sarkastischer, trockener und unweigerlich frecher James Dean Verschnitt plötzlich in Rorys Leben tritt, möchte sie zunächst nichts von ihm wissen und versucht ihn mit Schlagfertigkeit zu vertreiben. Bald muss sie jedoch feststellen, dass die Debatten mit ihm sie lebendig fühlen lassen und sie sich weniger den Kopf über ihre zukünftige Rolle als Mutter zerbricht. Stellt sich nur noch die Frage, wie das alles mit einem Muffin verflochten ist.  <br />
<br />
Disclaimer: Ich bin nicht der Besitzer des Copyrights von Gilmore Girls und ziehe keinerlei finanziellen Nutzen aus diesem Werk, jedoch ist die Idee zu dieser Fanfiction, die sich um einen Muffin dreht, mein. <br />
<br />
Kapitel: Laut meiner bisherigen Planung acht.<br />
<br />
Bemerkung: Fast die vollständige Story ist in meinem Werk wie in der Serie verlaufen, der einzige Unterschied ist, dass Jess niemals nach Stars Hollow gekommen ist und sein Leben weiter in New York stattfand, er folglich Rory noch nicht kennt. <br />
<br />
Index:<span style="font-family: Century Gothic;" class="mycode_font"><span style="color: mediumturquoise;" class="mycode_color"><br />
</span></span>    1.       Chapter: The black and white chapter<br />
  2.       Chapter: The different kind of rebel <br />
  3.       Chapter: I think it is harder to be a gentleman<br />
4. Chapter: Fate, luck or whatever<br />
      5. Chapter:  Why do  rainbows only come when it rains?<br />
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Ich hoffe wirklich auf Interesse und nettes aber auch kritisches FB.<br />
  Rechtschreibfehler bitte behalten. Inhaltliche Fehler bitte mitteilen.<br />
  Und jetzt viel SpaÃ <br />
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<span style="color: MediumTurquoise;" class="mycode_color">1. Chapter: The black and white chapter</span><br />
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  Ungeschickt versuchte Rory ihren Koffer über Londons StraÃen zu balancieren. Schon alleine die Luft kam ihr hier anders als in Stars Hollow vor, nicht zu reden von den unheimlichen Regenwolken die über den Himmel trieben. Sie würde diese graue Stadt nicht vermissen, weder die wuselnden Massen von Menschen noch die Unfreundlichkeit der Leute hier.<br />
<br />
  Seit sie vor fast zwei Jahren zu ihrer Barack Obama Reise aufgebrochen war und anschlieÃend ein Auslandsjahr in London eingelegt hatte, hatte sich so einiges, wenn nicht sogar alles in ihrem Leben verändert. <br />
<br />
  Im Moment konnte sie jedoch die unendliche Euphorie nicht unterdrücken, ihre Freunde und ihre Familie in Stars Hollow endlich wieder zu sehen, ihnen die perfekten Geschenke zu überreichen und ihnen aufgeregt alles zu berichten. Mit einem Lächeln auf den Lippen marschierte Rory an die Kreuzung, an der sie ein Taxi erwartete. Ihr Flug würde nicht auf sie warten und Rory konnte es kaum abwarten bis dieses vertraute heimische Gefühl wieder in ihr aufstieg und sie sich wieder wohl und geborgen fühlen konnte.<br />
<br />
   âKomm schon, Koffer.â Murmelte Sie, während sie versuchte ihn in Richtung der einzigen Person, die sie in der Umgebung erspähte zu bewegen. Ihre innere Uhr sagte ihr, dass sie viel zu spät dran war.<br />
<br />
  âEntschuldigung. Wie spät ist es?â wandte sich Rory freundlich an den Mann an der StraÃenecke.<br />
<br />
  Dieser Blickte kurz auf und musterte sie, hatte sich wie es ihr schien sofort eine Meinung über sie gebildet âHat dir deine Mommy nicht beigebracht, dass du nicht mit Fremden reden darfst?â  <br />
<br />
  Ãberrascht über die schroffe Antwort konterte Rory âHast du denn irgendwelche SüÃigkeiten?â <br />
<br />
  Er griff gespielt in seine Taschen  âNein.â <br />
<br />
  âWenn das so ist, wird es meine Mommy wohl nicht stören.â <br />
<br />
  Der Blick des Fremden streifte Sie wieder. Dieses mal jedoch sichtbar mit mehr Interesse "Touchéâ <br />
<br />
  âWie wär es stattdessen mit einer Antwort?â murrte Rory.<br />
<br />
  âIch würde ja gerne. Wirklich. Aber da sehe ich gerade mein Taxi um die Ecke biegen und merke: ich habe plötzlich so wenig Zeitâ Er grinste schief, da er vermutete, dass sie ebenfalls auf ein Taxi wartete. <br />
<br />
  In den StraÃen Londons gab es bestimmt so manchen unhöflichen Kerl, doch dass sie ausgerechnet jetzt auf einen James Dean Verschnitt treffen musste, nachdem ihre Laune auf dem Höhepunkt war, brachte sie beinahe in Rage.<br />
<br />
  âIch verlasse mich auf Barmherzigkeit, wenn ich sage âBitte überlass mir das Taxi, ich brauche es wirklich dringendâ â<br />
<br />
  âWow, das war jetzt beinahe süÃ.â<br />
<br />
  âBitteâ versuchte es Rory ein weiteres Mal.<br />
<br />
  âTja, so ist das Lebenâ<br />
<br />
  âHeyâ Rorys Stimme klang verzweifelt als sie beobachtete wie er auf das Taxi zuging.<br />
<br />
  âIch mache dir einen Vorschlag.. â drehte er sich doch noch einmal um und lies einen Funken Hoffnung in Rory aufsteigen  â..Ich denke an dich, während ich einen Muffin am Flughafen esse.â<br />
<br />
  âWirklich tröstend.â Schrie ihm Rory nach.<br />
<br />
  âSchönen Tag nochâ seine Stimme klang sarkastisch während er sich in das Taxi setzte und die Tür schloss, weiterhin mit diesem aufmüpfigen Lächeln.<br />
<br />
  Wütend beobachtete Rory das Taxi, welches vor ihren Augen wegfuhr. Was bildete sich James Dean ein? In diesem Zustand  konnte man einer Frau doch keinen Wunsch ausschlagen.<br />
<br />
  Plötzlich viel ihr Blick auf ein StraÃenplakat einer aufgesetzt lächelnden Frau, was sofort alle Gedanken aus ihrem Kopf löschte und völlig andere aufstiegen lies.<br />
<br />
  Still las sie die Aufschrift.<br />
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<span style="color: Gray;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">âDie Frauengesundheitszentren in GroÃbritannien haben sich entschlossen, eine umfassende Information zu Schwangerschaftsabbruch zu erstellen und in ihre Webseiten aufzunehmen, um Frauen zu stärken, eine selbstbestimmte Entscheidung über eine Schwangerschaft zu treffen und den Zugang zu einem Abbruch zu erleichtern. Wenn Sie weitere Informationen möchten oder Ihre Erfahrungen berichten möchten, kontaktieren Sie uns bitte.â</span></span><br />
<br />
  Sie schluckte abwesend, während sie mit der Hand über ihren Bauch strich. Noch konnte sie die verräterischen Rundungen unter Pullovern verstecken, doch das würde nicht mehr lange so bleiben.<br />
<br />
  In ihrem Kopf hatte sie sich wieder dieses verrückte Bild von sich selbst ausgemalt. Das Bild, das sie mit einer kleinen Tochter zeigte, wie sie ihr ein Buch vorlas und ihr einen Kuss auf den Kopf gab.<br />
  Das Bild, das so gar nicht zu ihr passen wollte und trotzdem fühlte sie Stolz und auch ein Fünkchen Glück in sich aufsteigen. Hatten die letzten Jahre ihres Lebens auch nur aus Arbeit bei der New York Times bestanden, würde sich von nun an alles ändern.<br />
<br />
  Eine verirrte Schneeflocke landete auf Rorys Nase und unweigerlich musste sie lächeln. Der erste Schnee.[/INDENT]]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Limelight's Burning (Gossip Girl)]]></title>
			<link>https://forum.gilmoregirls.de/showthread.php?tid=4323</link>
			<pubDate>Fri, 22 May 2009 06:38:59 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.gilmoregirls.de/member.php?action=profile&uid=532">ordinary</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.gilmoregirls.de/showthread.php?tid=4323</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: 1pt;" class="mycode_size">Titel : Limelight's Burning</span><br />
<span style="font-size: 1pt;" class="mycode_size"> Autor : ordinary</span><br />
<span style="font-size: 1pt;" class="mycode_size"> Rating : R-16</span><br />
<span style="font-size: 1pt;" class="mycode_size"> Pairing : /</span><br />
<span style="font-size: 1pt;" class="mycode_size">Beta: curlie_angel<br />
<br />
Danke an alle, die mir so fleiÃig Fragen zu den Büchern und der Serie beantwortet haben!<br />
<br />
<br />
~~~~~<br />
<br />
[SIZE=2]<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Anmerkung/Inhalt:</span><br />
Es ist faszinierend wie gut die Upper-East-Side-Clique damit zurecht kommt, dass immer wieder Einzelheiten ihres Privatlebens aller Welt kundgetan wird. Seit ich das erste Mal von der Serie gehört habe, hab ich mir die Frage gestellt, was passiert, wenn jemand der damit nicht zurecht kommt, auf dem Radar des gossip girls erscheint oder sie zu weit geht? Wohin mich die Frage geführt hat, seht ihr hier.</span><br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Limelight's Burning<br />
</span></span><span style="font-size: 1pt;" class="mycode_size">(Kapitel 6, gepostet 1/6)</span><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size"><br />
</span></span><br />
<span style="font-size: 2pt;" class="mycode_size">Kapitel 1<br />
<a href="http://www.gilmoregirls.de/forum/showpost.php?p=2095800&amp;postcount=7" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Kapitel 2</a><br />
Kapitel 3<br />
Kapitel 4<br />
Kapitel 5<br />
Kapitel 6<br />
<br />
<br />
[SIZE=1]~~~~~<br />
<br />
<br />
</span>[/SIZE][/SIZE]<div style="text-align: left;" class="mycode_align"><div style="text-align: center;" class="mycode_align">Kapitel 1<br />
</div>
<br />
Schwaches Sonnenlicht drang durch das alte, wellige Glas der Eingangstür am anderen Ende des Flurs. Alles woran sie denken konnte, war diese Tür zu erreichen, hinauszutreten, endlich. Es war nichts neues das die Tage sich für sie wie Gummi zogen, nie zu enden schienen, aber heute, dieser eine Tag, war so viel schlimmer gewesen.<br />
Sie war die Neue. Die Neue auf einer Eliteschule. Die Neue auf der Constance Billard School für Mädchen. Die Neue, die alle anstarrten, beobachteten, jeden ihrer Schritte, ihrer Atemzüge, im Auge hatten und sich doch nicht erbarmten, sie anzusprechen, geschweige denn ihr ein freundliches Lächeln zu schenken.<br />
Ein plötzlicher Widerstand, lieÃ sie ein paar Schritte zurücktaumeln, riss sie aus ihren Gedanken. Eine kleine Strähne ihres hellbraunen Haars löste sich aus ihrem Pferdeschwanz, versperrte ihr kurz die Sicht, während ihre Schulbücher mit einem dumpfen Knall auf dem Boden landeten.<br />
&#8220;Kannst du nicht aufpassen wo du hinläufst?&#8221; Entsetzen, Arroganz, Wut, das alles schwang in der Stimme mit, ebenso, wie der Unglauben, dass jemand es gewagt hatte sie anzurempeln.<br />
&#8220;Was glaubst du eigentlich wer du bist&#8221;, verlangte das dunkelhaarige Mädchen vor ihr zu wissen, als sie auf die erste Frage nicht reagierte.<br />
Noch vor sechs Monaten hätte sie die passende Antwort parat gehabt und selbst wenn nicht hätte sie diesem eingebildeten Upper-Eastside-Flittchen die Meinung gegeigt. Oder auch nicht, schoss es ihr durch den Kopf. Wenn sie ehrlich war, wäre sie selbst noch vor sechs Monaten, dieses Flittchen gewesen. Eine von denen, die sich alles erlaubten, alles erlauben konnten, einfach, weil sie zur Elite gehörten.<br />
Nun jedoch brachte sie nicht mehr heraus, als ein gemurmeltes &#8220;Entschuldigung&#8221;. Sie vermied es das Mädchen, geschweige denn eine ihrer entrüstet schnaubenden Freundinnen anzusehen, während sie sich auf den Boden kniete und im Eiltempo ihre Bücher aufsammelte. Sie wusste auch so, was ihr entgegenschlagen würde - Verachtung. Ein Blick, an den sie sich inzwischen eigentlich gewöhnt haben sollte. Hatte sie ihn doch wochenlang von ihren Eltern ertragen müssen.<br />
Sie stand wieder auf, den Kopf leicht gesenkt, aber in keiner Weise demütig, den Blick wieder auf ihr Ziel gerichtet. Die Tür. Freiheit.<br />
Ohne eine Regung, die hätte andeuten können, dass sie sich der Anwesenheit der drei Schülerinnen noch länger bewusst war, setzte sie ihren Weg fort. Nicht zu hastig, um nicht den Anschein zu erwecken, sie wäre eingeschüchtert, aber auch nicht zu langsam, in dem Versuch, die schnippischen Kommentare und das Gelächter hinter ihr so schnell es ging nicht mehr hören zu müssen.<br />
Erst als die Eingangstür hinter ihr zuschlug und die letzten Strahlen der tiefstehenden Sonne, die noch gerade so ihren Weg vorbei an den Gebäuden, den Hochhäusern, den Wolkenkratzern fanden, ihr Gesicht erwärmten, hob sie ihren Blick wieder.<br />
Noch ehe sie den Hof hinter sich gelassen und die StraÃe erreicht hatte, hatte sie sich dazu entschlossen den Vorfall zu verdrängen, einfach auszublenden, nicht mehr daran zudenken, dass es passiert ist. Genauso, wie sie es auch mit den letzten Monaten tat. <br />
<br />
&#8220;Ihre Tante und ihr Onkel haben mich gebeten ihnen auszurichten, dass sie zum Dinner nicht da sein werden und sie sollen an ihren Termin denken. Sie wollen nicht noch einmal darauf hingewiesen werden, dass sie nicht erschienen sind.&#8221;<br />
Sie schlug die Tür hinter sich zu. Etwas zu heftig, wie es schien, denn der Moment in dem sie ins Schloss fiel war eindeutig zu laut. Oder lag es nur an dem groÃen, sperrlicht aber dennoch stilsicher eingerichtetem Foyer, das der Knall nicht zu verklingen schien?<br />
&#8220;Danke, Marisol&#8221;, entgegnete sie monoton gerade noch rechtzeitig, um sicher sein zu können, dass Marisol, die bereits wieder in einem der angrenzenden Räume verschwunden war, sie gehört hatte.<br />
Es war seit einer Woche, seit sie angekommen war, immer das Gleiche. Ihre Tante, die Schwester ihrer Mutter, und ihr Onkel, die sie so bereitwillig aufgenommen hatten, ihren Eltern und ihr selbst Unterstützung zu gesichert hatten, waren nie da.<br />
An sich hatte sie kein Problem damit, hatte sie sich doch an das Alleinsein gewöhnt, es schätzen gelernt, aber heute, nach ihrem ersten Schultag, nach einem Tag, der ihr alles abverlangt hatte, hätte sie sich doch etwas Gesellschaft gewünscht, hätte sich gewünscht, dass jemand fragte, wie ihr Tag gewesen ist.<br />
<br />
&#8220;Cassidy?&#8221;<br />
Nur widerwillig reagierte sie auf die überfreundliche, zuckersüÃe Stimme. Sie sah nur kurz auf, ein kurzes Signal, dass sie es gehört hatte, ehe sie ihre Tasche griff und sich von ihrem Platz erhob.<br />
Schweigend folgte sie der Frau, in den kleinen, wohnlich eingerichteten Raum, der an das so steril wirkende Wartezimmer angrenzte.<br />
&#8220;Es freut mich, dass sie es dieses Mal geschafft haben&#8221;, erklärte diese, noch bevor sie die Tür hinter ihnen geschlossen hatte. &#8220;Ich bin Dr. Brown&#8221;, fügte sie hinzu, während sie ihre Brille zurechtrückte und ihr andeutete auf einem der Sessel platz zunehmen.<br />
&#8220;Cassie&#8220;, entgegnete sie mit einem knappen Nicken. Sie hasste es Cassidy genannt zu werden und noch wichtiger, sie wollte nicht hier sein. An diesem Ort, in dieser Praxis zu sitzen, war das Gegenteil von dem was sie wollte. Sie wollte vergessen, nicht analysieren.<br />
&#8220;Nun Cassie, warum sind sie hier?&#8221;<br />
Cassies Augen weiteten sich ungläubig &#8220;Warum sagen sie es mir nicht?&#8221;<br />
Mit leichtem Unbehagen beobachtete sie, wie Dr. Brown auf den Ordner auf ihrem SchoÃ schaute, einen Stift aus einem Halter auf dem kleinen Beistelltisch nahm und eine kurze Notiz schrieb.<br />
&#8220;Ich bin keine Hellseherin&#8221;, erklärte sie &#8220;Ich bin Psychologin. Ich kann ihnen nicht sagen, warum sie hier sind, dass wissen nur sie. Meine einzige Aufgabe ist es, ihnen dabei zu helfen ihre Probleme und deren Ursachen zu erkennen und zu lernen mit ihnen fertig zu werden, oder auch anders damit umzugehen.&#8221;<br />
Ein bitteres Lachen drang über Cassies Lippen. &#8220;Natürlich&#8221;, sagte sie, &#8220;Sie haben keine Ahnung. Wer soll das glauben?&#8221;<br />
&#8220;Ich verstehe.&#8221; Wieder machte Dr. Brown eine Notiz, nur schien diese etwas länger zu sein, als die erste.<br />
&#8220;Also-&#8221;, setzte sie an &#8220;- vor etwa fünf Monaten kamen sie eigenständig in die Notaufnahme einer Klinik in ihrer Heimatstadt. Warum sie da waren, erzählten sie erst als eine Ãrztin gerufen wurde. Laut Anmerkung in ihrer Krankenakte, Protokoll der Polizei und Angaben ihrer Eltern gaben sie an-&#8221; <br />
Cassie kniff ihre Augen zusammen, fing an im Stillen eine Melodie zusummen, tat alles, um nicht zu hören, was Dr. Brown erzählte.<br />
&#8220;- und um sie vor Gegenschlägen zu schützen haben ihre Eltern sie nun nach New York geschickt und mich engagiert, damit wir die Ursachen für dieses Verhalten ergründen und um zu verhindern, dass so etwas wieder geschieht.&#8221;<br />
Cassie schluckte, immer wieder. Schluckte, bis ihre Kehle sich schmerzlich verkrampfte. Ihr Herz raste, ihre Brust brannte, ihr Magen wollte mit aller Macht seinen Inhalt entleeren.<br />
&#8220;Sie -- sie glauben es auch nicht -&#8221; Cassidy verstummte, wich dem Blick der Psychologin aus, als diese versuchte Augenkontakt aufzubauen.<br />
&#8220;Cassie-&#8221; Mitleidig, belehrend &#8220;- ihre Aussage wurde eindeutig widerlegt und wenn sie nicht mit mir reden, wird es mir nicht möglich sein, ihnen zu helfen. Ein erster Schritt, den sie tun müssen, ist sich einzugestehen, dass -&#8221;<br />
&#8220;Die Sitzung ist beendet&#8221;, brach es aus Cassie heraus, als sie bereits aufgesprungen war. Ihre Tasche, die sie erst gar nicht abgelegt hatte, fest an ihre Brust gedrückt. Panisch, mit einem Gefühl als würde sie jeden Moment ersticken, stürmte sie aus dem Behandlungsraum, durch das Wartezimmer, hinaus auf den Flur. Daran den Fahrstuhl zu benutzen dachte sie erst gar nicht, es würde einfach zu lange dauern, zu lange. Sie musste raus. Weg.<br />
Ein leises Wimmern entfuhr ihr, als sie die Tür zum Treppenhaus aufriss. Nicht für eine Sekunde wurde sie langsamer. Treppenabsatz um Treppenabsatz rannte sie hinab. Eine Hand am Geländer, die andere die Finger so fest in ihre Tasche bohrend das sie schmerzten. Sie rannte, rannte, bis ein groÃes weiÃes Schild, das sich kaum von der Wand abhob ihr bedeutete, dass sie den zweiten Stock erreicht hatte.<br />
Völlig ausgepowert lieÃ sie sich zu Boden sinken. Versuchte sich darauf zu konzentrieren, wie die Kälte vom Boden langsam durch den Stoff ihrer Jeans drang, ihren Rücken heraufzog, wie ihre Finger sich langsam entspannten, ihre Tasche loslieÃen.<br />
Sie musste sich beruhigen, musste. So konnte sie nicht nach drauÃen gehen, nicht auf die StraÃe treten und schon gar nicht im Apartment ihrer Tante ankommen, wo sie Gefahr lief, dass Marisol sie sah.<br />
<br />
Nur zögernd drehte sie den Schlüssel im Schloss, schaffte es aber trotzdem nicht die Tür ohne ein Geräusch zu öffnen. Das Foyer lag dunkel vor ihr, auch aus dem Wohnzimmer, dem Speisezimmer und dem Empfangsraum drang kein Licht. Erleichtert atmete sie aus.<br />
Die Verwandtschaft war noch nicht wieder da und allem Anschein nach schien Marisol schon nach Hause gegangen zu sein, wenn wunderte es, immerhin ging es bereits auf zweiundzwanzig Uhr zu.<br />
Stunde um Stunde war sie durch Manhattan gelaufen. Kein Ziel vor Augen, nur mit dem Willen nicht anzuhalten, stehen zu bleiben, zu verschnaufen, bis der Tag sich verflüchtigt hatte, nur noch ein Schatten war.<br />
Jeden Schritt den sie machte tat weh. Ihre FüÃe waren es nicht gewöhnt so viel leisten zu müssen. Selbst der Weg durch die Eingangshalle, die breite Wendeltreppe hinauf, den Flur entlang zu ihrem Zimmer, erschien ihr mit einem Mal unendlich weit.<br />
In ihrem Zimmer angekommen, feuerte sie ihre Tasche in die Ecke neben der Tür. Ohne hinzusehen, fand sie die Fernbedienung, die zu ihrer Anlage gehörte. Keine Sekunde später ertönte leise Musik. Kein Lied, das sie kannte. Irgendwas, das gerade im Radio lief, aber es reichte ihr. Bevor sie selbst sich auf ihr Bett fallen lieÃ und ihren Kopf in den Kissen, landete die Fernbedienung auf dem Boden.<br />
Warum konnte nicht einfach alles vorbei sein?<br />
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">ihr lieben!<br />
</span></div>
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><br />
in einer welt wie der unseren, gibt es immer etwas zu berichten. sei es nun die neuste entwicklung in der angesagtesten dreiecksbeziehung des jahres oder die heiÃesten facts über die neuste eroberung unseres beliebtesten frauenheldes. aber was sorgt dafür, dass eine geschichte es wert ist der öffentlichkeit zugänglich gemacht zu werden? <br />
drama! verletzte gefühle! tränen! manipulationen und hinterhalte!<br />
dafür leben wir und wir brauchen keine drittklassige prominenz, um diese geschichten zu bekommen, wir haben uns.<br />
wenn das leben eine angesagte boutique wäre, wären wir die neuste kollektion. das beste vom besten. die creme de la creme. <br />
sollte jemand daran zweifeln, dann ist er keiner von uns und bitte, denkt nicht einmal daran, dass ich mich irre könnte. <br />
ich habe recht, ich habe immer recht.<br />
<br />
gesichtet:<br />
B wutentbrannt, bereit für einen weiteren zickenkrieg, nachdem sie von einem unbekannten, nichtssagenden neuling angerempelt wurde. ob das arme ding weiÃ, worauf sie sich eingelassen hat?<br />
N, der unauffällig in die andere richtung davon geht, als das unschlagbare doppel, B und S, ihm entgegen kommen. <br />
<br />
ein recht ruhiger start in die woche, aber dabei wird es kaum bleiben. seid gewiss, nichts bleibt mir verborgen. neue skandale werden unser universum überfluten und ihr erfahrt es als erste.<br />
<br />
xoxo<br />
ihr wisst genau, dass ihr mich liebt<br />
gossip girl</span><br />
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: 1pt;" class="mycode_size">~~~~~</span><br />
<br />
<br />
Ich hoffe euch gefällt der Einstieg. <br />
Feedback jeglicher Art ist gern gesehen.<br />
</div>
<br />
</div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: 1pt;" class="mycode_size">Titel : Limelight's Burning</span><br />
<span style="font-size: 1pt;" class="mycode_size"> Autor : ordinary</span><br />
<span style="font-size: 1pt;" class="mycode_size"> Rating : R-16</span><br />
<span style="font-size: 1pt;" class="mycode_size"> Pairing : /</span><br />
<span style="font-size: 1pt;" class="mycode_size">Beta: curlie_angel<br />
<br />
Danke an alle, die mir so fleiÃig Fragen zu den Büchern und der Serie beantwortet haben!<br />
<br />
<br />
~~~~~<br />
<br />
[SIZE=2]<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Anmerkung/Inhalt:</span><br />
Es ist faszinierend wie gut die Upper-East-Side-Clique damit zurecht kommt, dass immer wieder Einzelheiten ihres Privatlebens aller Welt kundgetan wird. Seit ich das erste Mal von der Serie gehört habe, hab ich mir die Frage gestellt, was passiert, wenn jemand der damit nicht zurecht kommt, auf dem Radar des gossip girls erscheint oder sie zu weit geht? Wohin mich die Frage geführt hat, seht ihr hier.</span><br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Limelight's Burning<br />
</span></span><span style="font-size: 1pt;" class="mycode_size">(Kapitel 6, gepostet 1/6)</span><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size"><br />
</span></span><br />
<span style="font-size: 2pt;" class="mycode_size">Kapitel 1<br />
<a href="http://www.gilmoregirls.de/forum/showpost.php?p=2095800&amp;postcount=7" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Kapitel 2</a><br />
Kapitel 3<br />
Kapitel 4<br />
Kapitel 5<br />
Kapitel 6<br />
<br />
<br />
[SIZE=1]~~~~~<br />
<br />
<br />
</span>[/SIZE][/SIZE]<div style="text-align: left;" class="mycode_align"><div style="text-align: center;" class="mycode_align">Kapitel 1<br />
</div>
<br />
Schwaches Sonnenlicht drang durch das alte, wellige Glas der Eingangstür am anderen Ende des Flurs. Alles woran sie denken konnte, war diese Tür zu erreichen, hinauszutreten, endlich. Es war nichts neues das die Tage sich für sie wie Gummi zogen, nie zu enden schienen, aber heute, dieser eine Tag, war so viel schlimmer gewesen.<br />
Sie war die Neue. Die Neue auf einer Eliteschule. Die Neue auf der Constance Billard School für Mädchen. Die Neue, die alle anstarrten, beobachteten, jeden ihrer Schritte, ihrer Atemzüge, im Auge hatten und sich doch nicht erbarmten, sie anzusprechen, geschweige denn ihr ein freundliches Lächeln zu schenken.<br />
Ein plötzlicher Widerstand, lieÃ sie ein paar Schritte zurücktaumeln, riss sie aus ihren Gedanken. Eine kleine Strähne ihres hellbraunen Haars löste sich aus ihrem Pferdeschwanz, versperrte ihr kurz die Sicht, während ihre Schulbücher mit einem dumpfen Knall auf dem Boden landeten.<br />
&#8220;Kannst du nicht aufpassen wo du hinläufst?&#8221; Entsetzen, Arroganz, Wut, das alles schwang in der Stimme mit, ebenso, wie der Unglauben, dass jemand es gewagt hatte sie anzurempeln.<br />
&#8220;Was glaubst du eigentlich wer du bist&#8221;, verlangte das dunkelhaarige Mädchen vor ihr zu wissen, als sie auf die erste Frage nicht reagierte.<br />
Noch vor sechs Monaten hätte sie die passende Antwort parat gehabt und selbst wenn nicht hätte sie diesem eingebildeten Upper-Eastside-Flittchen die Meinung gegeigt. Oder auch nicht, schoss es ihr durch den Kopf. Wenn sie ehrlich war, wäre sie selbst noch vor sechs Monaten, dieses Flittchen gewesen. Eine von denen, die sich alles erlaubten, alles erlauben konnten, einfach, weil sie zur Elite gehörten.<br />
Nun jedoch brachte sie nicht mehr heraus, als ein gemurmeltes &#8220;Entschuldigung&#8221;. Sie vermied es das Mädchen, geschweige denn eine ihrer entrüstet schnaubenden Freundinnen anzusehen, während sie sich auf den Boden kniete und im Eiltempo ihre Bücher aufsammelte. Sie wusste auch so, was ihr entgegenschlagen würde - Verachtung. Ein Blick, an den sie sich inzwischen eigentlich gewöhnt haben sollte. Hatte sie ihn doch wochenlang von ihren Eltern ertragen müssen.<br />
Sie stand wieder auf, den Kopf leicht gesenkt, aber in keiner Weise demütig, den Blick wieder auf ihr Ziel gerichtet. Die Tür. Freiheit.<br />
Ohne eine Regung, die hätte andeuten können, dass sie sich der Anwesenheit der drei Schülerinnen noch länger bewusst war, setzte sie ihren Weg fort. Nicht zu hastig, um nicht den Anschein zu erwecken, sie wäre eingeschüchtert, aber auch nicht zu langsam, in dem Versuch, die schnippischen Kommentare und das Gelächter hinter ihr so schnell es ging nicht mehr hören zu müssen.<br />
Erst als die Eingangstür hinter ihr zuschlug und die letzten Strahlen der tiefstehenden Sonne, die noch gerade so ihren Weg vorbei an den Gebäuden, den Hochhäusern, den Wolkenkratzern fanden, ihr Gesicht erwärmten, hob sie ihren Blick wieder.<br />
Noch ehe sie den Hof hinter sich gelassen und die StraÃe erreicht hatte, hatte sie sich dazu entschlossen den Vorfall zu verdrängen, einfach auszublenden, nicht mehr daran zudenken, dass es passiert ist. Genauso, wie sie es auch mit den letzten Monaten tat. <br />
<br />
&#8220;Ihre Tante und ihr Onkel haben mich gebeten ihnen auszurichten, dass sie zum Dinner nicht da sein werden und sie sollen an ihren Termin denken. Sie wollen nicht noch einmal darauf hingewiesen werden, dass sie nicht erschienen sind.&#8221;<br />
Sie schlug die Tür hinter sich zu. Etwas zu heftig, wie es schien, denn der Moment in dem sie ins Schloss fiel war eindeutig zu laut. Oder lag es nur an dem groÃen, sperrlicht aber dennoch stilsicher eingerichtetem Foyer, das der Knall nicht zu verklingen schien?<br />
&#8220;Danke, Marisol&#8221;, entgegnete sie monoton gerade noch rechtzeitig, um sicher sein zu können, dass Marisol, die bereits wieder in einem der angrenzenden Räume verschwunden war, sie gehört hatte.<br />
Es war seit einer Woche, seit sie angekommen war, immer das Gleiche. Ihre Tante, die Schwester ihrer Mutter, und ihr Onkel, die sie so bereitwillig aufgenommen hatten, ihren Eltern und ihr selbst Unterstützung zu gesichert hatten, waren nie da.<br />
An sich hatte sie kein Problem damit, hatte sie sich doch an das Alleinsein gewöhnt, es schätzen gelernt, aber heute, nach ihrem ersten Schultag, nach einem Tag, der ihr alles abverlangt hatte, hätte sie sich doch etwas Gesellschaft gewünscht, hätte sich gewünscht, dass jemand fragte, wie ihr Tag gewesen ist.<br />
<br />
&#8220;Cassidy?&#8221;<br />
Nur widerwillig reagierte sie auf die überfreundliche, zuckersüÃe Stimme. Sie sah nur kurz auf, ein kurzes Signal, dass sie es gehört hatte, ehe sie ihre Tasche griff und sich von ihrem Platz erhob.<br />
Schweigend folgte sie der Frau, in den kleinen, wohnlich eingerichteten Raum, der an das so steril wirkende Wartezimmer angrenzte.<br />
&#8220;Es freut mich, dass sie es dieses Mal geschafft haben&#8221;, erklärte diese, noch bevor sie die Tür hinter ihnen geschlossen hatte. &#8220;Ich bin Dr. Brown&#8221;, fügte sie hinzu, während sie ihre Brille zurechtrückte und ihr andeutete auf einem der Sessel platz zunehmen.<br />
&#8220;Cassie&#8220;, entgegnete sie mit einem knappen Nicken. Sie hasste es Cassidy genannt zu werden und noch wichtiger, sie wollte nicht hier sein. An diesem Ort, in dieser Praxis zu sitzen, war das Gegenteil von dem was sie wollte. Sie wollte vergessen, nicht analysieren.<br />
&#8220;Nun Cassie, warum sind sie hier?&#8221;<br />
Cassies Augen weiteten sich ungläubig &#8220;Warum sagen sie es mir nicht?&#8221;<br />
Mit leichtem Unbehagen beobachtete sie, wie Dr. Brown auf den Ordner auf ihrem SchoÃ schaute, einen Stift aus einem Halter auf dem kleinen Beistelltisch nahm und eine kurze Notiz schrieb.<br />
&#8220;Ich bin keine Hellseherin&#8221;, erklärte sie &#8220;Ich bin Psychologin. Ich kann ihnen nicht sagen, warum sie hier sind, dass wissen nur sie. Meine einzige Aufgabe ist es, ihnen dabei zu helfen ihre Probleme und deren Ursachen zu erkennen und zu lernen mit ihnen fertig zu werden, oder auch anders damit umzugehen.&#8221;<br />
Ein bitteres Lachen drang über Cassies Lippen. &#8220;Natürlich&#8221;, sagte sie, &#8220;Sie haben keine Ahnung. Wer soll das glauben?&#8221;<br />
&#8220;Ich verstehe.&#8221; Wieder machte Dr. Brown eine Notiz, nur schien diese etwas länger zu sein, als die erste.<br />
&#8220;Also-&#8221;, setzte sie an &#8220;- vor etwa fünf Monaten kamen sie eigenständig in die Notaufnahme einer Klinik in ihrer Heimatstadt. Warum sie da waren, erzählten sie erst als eine Ãrztin gerufen wurde. Laut Anmerkung in ihrer Krankenakte, Protokoll der Polizei und Angaben ihrer Eltern gaben sie an-&#8221; <br />
Cassie kniff ihre Augen zusammen, fing an im Stillen eine Melodie zusummen, tat alles, um nicht zu hören, was Dr. Brown erzählte.<br />
&#8220;- und um sie vor Gegenschlägen zu schützen haben ihre Eltern sie nun nach New York geschickt und mich engagiert, damit wir die Ursachen für dieses Verhalten ergründen und um zu verhindern, dass so etwas wieder geschieht.&#8221;<br />
Cassie schluckte, immer wieder. Schluckte, bis ihre Kehle sich schmerzlich verkrampfte. Ihr Herz raste, ihre Brust brannte, ihr Magen wollte mit aller Macht seinen Inhalt entleeren.<br />
&#8220;Sie -- sie glauben es auch nicht -&#8221; Cassidy verstummte, wich dem Blick der Psychologin aus, als diese versuchte Augenkontakt aufzubauen.<br />
&#8220;Cassie-&#8221; Mitleidig, belehrend &#8220;- ihre Aussage wurde eindeutig widerlegt und wenn sie nicht mit mir reden, wird es mir nicht möglich sein, ihnen zu helfen. Ein erster Schritt, den sie tun müssen, ist sich einzugestehen, dass -&#8221;<br />
&#8220;Die Sitzung ist beendet&#8221;, brach es aus Cassie heraus, als sie bereits aufgesprungen war. Ihre Tasche, die sie erst gar nicht abgelegt hatte, fest an ihre Brust gedrückt. Panisch, mit einem Gefühl als würde sie jeden Moment ersticken, stürmte sie aus dem Behandlungsraum, durch das Wartezimmer, hinaus auf den Flur. Daran den Fahrstuhl zu benutzen dachte sie erst gar nicht, es würde einfach zu lange dauern, zu lange. Sie musste raus. Weg.<br />
Ein leises Wimmern entfuhr ihr, als sie die Tür zum Treppenhaus aufriss. Nicht für eine Sekunde wurde sie langsamer. Treppenabsatz um Treppenabsatz rannte sie hinab. Eine Hand am Geländer, die andere die Finger so fest in ihre Tasche bohrend das sie schmerzten. Sie rannte, rannte, bis ein groÃes weiÃes Schild, das sich kaum von der Wand abhob ihr bedeutete, dass sie den zweiten Stock erreicht hatte.<br />
Völlig ausgepowert lieÃ sie sich zu Boden sinken. Versuchte sich darauf zu konzentrieren, wie die Kälte vom Boden langsam durch den Stoff ihrer Jeans drang, ihren Rücken heraufzog, wie ihre Finger sich langsam entspannten, ihre Tasche loslieÃen.<br />
Sie musste sich beruhigen, musste. So konnte sie nicht nach drauÃen gehen, nicht auf die StraÃe treten und schon gar nicht im Apartment ihrer Tante ankommen, wo sie Gefahr lief, dass Marisol sie sah.<br />
<br />
Nur zögernd drehte sie den Schlüssel im Schloss, schaffte es aber trotzdem nicht die Tür ohne ein Geräusch zu öffnen. Das Foyer lag dunkel vor ihr, auch aus dem Wohnzimmer, dem Speisezimmer und dem Empfangsraum drang kein Licht. Erleichtert atmete sie aus.<br />
Die Verwandtschaft war noch nicht wieder da und allem Anschein nach schien Marisol schon nach Hause gegangen zu sein, wenn wunderte es, immerhin ging es bereits auf zweiundzwanzig Uhr zu.<br />
Stunde um Stunde war sie durch Manhattan gelaufen. Kein Ziel vor Augen, nur mit dem Willen nicht anzuhalten, stehen zu bleiben, zu verschnaufen, bis der Tag sich verflüchtigt hatte, nur noch ein Schatten war.<br />
Jeden Schritt den sie machte tat weh. Ihre FüÃe waren es nicht gewöhnt so viel leisten zu müssen. Selbst der Weg durch die Eingangshalle, die breite Wendeltreppe hinauf, den Flur entlang zu ihrem Zimmer, erschien ihr mit einem Mal unendlich weit.<br />
In ihrem Zimmer angekommen, feuerte sie ihre Tasche in die Ecke neben der Tür. Ohne hinzusehen, fand sie die Fernbedienung, die zu ihrer Anlage gehörte. Keine Sekunde später ertönte leise Musik. Kein Lied, das sie kannte. Irgendwas, das gerade im Radio lief, aber es reichte ihr. Bevor sie selbst sich auf ihr Bett fallen lieÃ und ihren Kopf in den Kissen, landete die Fernbedienung auf dem Boden.<br />
Warum konnte nicht einfach alles vorbei sein?<br />
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">ihr lieben!<br />
</span></div>
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><br />
in einer welt wie der unseren, gibt es immer etwas zu berichten. sei es nun die neuste entwicklung in der angesagtesten dreiecksbeziehung des jahres oder die heiÃesten facts über die neuste eroberung unseres beliebtesten frauenheldes. aber was sorgt dafür, dass eine geschichte es wert ist der öffentlichkeit zugänglich gemacht zu werden? <br />
drama! verletzte gefühle! tränen! manipulationen und hinterhalte!<br />
dafür leben wir und wir brauchen keine drittklassige prominenz, um diese geschichten zu bekommen, wir haben uns.<br />
wenn das leben eine angesagte boutique wäre, wären wir die neuste kollektion. das beste vom besten. die creme de la creme. <br />
sollte jemand daran zweifeln, dann ist er keiner von uns und bitte, denkt nicht einmal daran, dass ich mich irre könnte. <br />
ich habe recht, ich habe immer recht.<br />
<br />
gesichtet:<br />
B wutentbrannt, bereit für einen weiteren zickenkrieg, nachdem sie von einem unbekannten, nichtssagenden neuling angerempelt wurde. ob das arme ding weiÃ, worauf sie sich eingelassen hat?<br />
N, der unauffällig in die andere richtung davon geht, als das unschlagbare doppel, B und S, ihm entgegen kommen. <br />
<br />
ein recht ruhiger start in die woche, aber dabei wird es kaum bleiben. seid gewiss, nichts bleibt mir verborgen. neue skandale werden unser universum überfluten und ihr erfahrt es als erste.<br />
<br />
xoxo<br />
ihr wisst genau, dass ihr mich liebt<br />
gossip girl</span><br />
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: 1pt;" class="mycode_size">~~~~~</span><br />
<br />
<br />
Ich hoffe euch gefällt der Einstieg. <br />
Feedback jeglicher Art ist gern gesehen.<br />
</div>
<br />
</div>
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Leila`s Story]]></title>
			<link>https://forum.gilmoregirls.de/showthread.php?tid=4287</link>
			<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 19:31:10 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.gilmoregirls.de/member.php?action=profile&uid=13853">Leila</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.gilmoregirls.de/showthread.php?tid=4287</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Titel:</span> Leila`s Story<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="color: black;" class="mycode_color">Autor : </span></span>Leila<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="color: black;" class="mycode_color">Genre :</span></span>Angst<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="color: black;" class="mycode_color">Pairing : </span></span>/<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="color: black;" class="mycode_color">Raiting : </span></span>R-16<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="color: black;" class="mycode_color">Disclaimer : </span></span>Die Story gehört mir und ist hauptsächlich frei erfunden. Die Charaktere sind freu erfunden und ich verdiene kein Geld mit der Geschichte.<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="color: black;" class="mycode_color">Sonstige Bemerkungen/Spoilerwarnung: Leila ist 17 und erzählt von ihrem Leben. Die Story beginnt am 1.4.09. Ab dem 1Kaitel wir daus Leilas Sicht erzählt.<br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: 4pt;" class="mycode_size"><br />
</span> </span><span style="font-size: 4pt;" class="mycode_size"><span style="color: #333399;" class="mycode_color">[FONT=&amp;quot]Leila`s Story[/FONT]</span></span></span>    <span style="font-size: 4pt;" class="mycode_size"><br />
</span>    <br />
   <br />
  Prolog<br />
   <br />
   <br />
  Der Himmel war blau, die Sonne schien grell und heiÃ auf sie herab.<br />
  Ihre langen, schwarzen Haare wehten durch den Wind während sie innerlich pfeifend die StraÃe endlang fuhr.<br />
  Womit sie fuhr?<br />
  Mit ihrem schicken roten Fahrrad. Sie hatte es vor knapp einer Stunde das erste mal seit dem <br />
letzten Herbst aus dem Keller geholt, gewaschen, die Reifen aufgepumpt und fuhr nun in Richtung Schlecker. Sie war dort mit einer Freundin verabredet und freute sich schon sehr auf das gemeinsame Shopen. Zuvor war sie bei der Sparkasse gewesen und hatte sich ihr Taschengeld geholt. Ihr Vater überwies ihr es immer. Er sagt dass er ja nicht immer nur wegen ihr Geld abheben könnte und es so doch viel einfacher wäre.<br />
  Ihr Vater sagte eh nur selten dass er gern etwas für sie tat.<br />
  Sie hatte ihn oft enttäuscht.  <br />
  Das sagte er jedenfalls. Sie sah dass nicht so, doch was sie dachte war eh nicht von Interesse.<br />
  Das sagte er jedenfalls. Doch es gab viele Menschen die das anderes sahen. Ja, viele ihrer Freunde, ihre Mutter und sogar ihre Schwester legten viel Wert auf ihre Meinung. Das wusste sie.<br />
  Als sie so über die mittlerweile täglichen Streits mit ihrem Vater nachdachte, wurde ihr klar dass es keinen Zweck hatte, zu Streiten. Er war ihr überlegen und es dauerte noch einige Jahre bis sie Studieren würde. Doch das würde sie auch  noch überleben.<br />
  Mittlerweile war sie beim Schlecker angekommen und schloss ihr Fahrrad an.<br />
  Sie sah ihre Freundin Regina schon drinnen stehen. Sie stritt sich, wie üblich, mit einer Verkäuferin. Regina bekam die netteste und ruhigste Person dazu sauer zu werden.<br />
  Sie konnte die zwei schon von drauÃen hören:<br />
  âIch verstehe ihre Inkompetenz wirklich nicht! Ist es den so schwer diesen winzigen Laden sauber zu halten?â, das war eine Frage ohne das eine Antwort nötig war, und doch kam sie:<br />
  âEs war doch nur ein Fleck! EINER! Um Gottes willen! Machen sie ihn doch sauber, wenn sie wollen!â Mit diesen Worten drückte die korpulente Verkäuferin Regina, dem 1.55m kleinen Hitzkopf, einen Lappen in die Hand. Eine sehr schlechte Idee. Und als hätte man bei einem Auto einen gang drauf gelegt, schoss Regina die Röte ins Gesicht:<br />
  â Ich soll WAS? Haben sie den Arsch offen? Sag mal brennt dir der Helm?!<br />
  Ich bin doch keine verdammte Putze! Sie können den verdammten Fleck selber sauber machen, haben sie verstanden? Und dann können sie sich auch gleich diese komische Grütze aus dem Gesicht wischen, ach nein das soll ja Schminke sein. Haben sie eigentlich ihren Friseur schon verklagt?!â<br />
  Mit diesen Worten brach die Verkäuferin in Tränen aus, Regina schmiss ihr den Lappen ins Gesicht und stürmte aus dem Laden, dabei stieÃ sie `ausersehen` ein Sonnenbrillen Regal um und schmiss die Tür hinter sich zu. <br />
  Langsam verschwand die Zornesröte aus ihrem Gesicht und sie kam ihr grinsend entgegen.<br />
  âJetzt hast du ja alles verpasst, Leila! Also weiÃt du, diese Verkäuferinnen halten auch nichts mehr aus, heutzutage!â<br />
  Mit diesen Worten stiegen sie auf ihre Räder und fuhren, als hätten sie es abgesprochen, zu ihrem Lieblings Eiscafe.<br />
  Und wieder einmal wurde mir klar: Dieses Mädchen sollte man nicht zu Feindin haben, und Leila vermutlich auch nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Titel:</span> Leila`s Story<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="color: black;" class="mycode_color">Autor : </span></span>Leila<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="color: black;" class="mycode_color">Genre :</span></span>Angst<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="color: black;" class="mycode_color">Pairing : </span></span>/<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="color: black;" class="mycode_color">Raiting : </span></span>R-16<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="color: black;" class="mycode_color">Disclaimer : </span></span>Die Story gehört mir und ist hauptsächlich frei erfunden. Die Charaktere sind freu erfunden und ich verdiene kein Geld mit der Geschichte.<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="color: black;" class="mycode_color">Sonstige Bemerkungen/Spoilerwarnung: Leila ist 17 und erzählt von ihrem Leben. Die Story beginnt am 1.4.09. Ab dem 1Kaitel wir daus Leilas Sicht erzählt.<br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: 4pt;" class="mycode_size"><br />
</span> </span><span style="font-size: 4pt;" class="mycode_size"><span style="color: #333399;" class="mycode_color">[FONT=&amp;quot]Leila`s Story[/FONT]</span></span></span>    <span style="font-size: 4pt;" class="mycode_size"><br />
</span>    <br />
   <br />
  Prolog<br />
   <br />
   <br />
  Der Himmel war blau, die Sonne schien grell und heiÃ auf sie herab.<br />
  Ihre langen, schwarzen Haare wehten durch den Wind während sie innerlich pfeifend die StraÃe endlang fuhr.<br />
  Womit sie fuhr?<br />
  Mit ihrem schicken roten Fahrrad. Sie hatte es vor knapp einer Stunde das erste mal seit dem <br />
letzten Herbst aus dem Keller geholt, gewaschen, die Reifen aufgepumpt und fuhr nun in Richtung Schlecker. Sie war dort mit einer Freundin verabredet und freute sich schon sehr auf das gemeinsame Shopen. Zuvor war sie bei der Sparkasse gewesen und hatte sich ihr Taschengeld geholt. Ihr Vater überwies ihr es immer. Er sagt dass er ja nicht immer nur wegen ihr Geld abheben könnte und es so doch viel einfacher wäre.<br />
  Ihr Vater sagte eh nur selten dass er gern etwas für sie tat.<br />
  Sie hatte ihn oft enttäuscht.  <br />
  Das sagte er jedenfalls. Sie sah dass nicht so, doch was sie dachte war eh nicht von Interesse.<br />
  Das sagte er jedenfalls. Doch es gab viele Menschen die das anderes sahen. Ja, viele ihrer Freunde, ihre Mutter und sogar ihre Schwester legten viel Wert auf ihre Meinung. Das wusste sie.<br />
  Als sie so über die mittlerweile täglichen Streits mit ihrem Vater nachdachte, wurde ihr klar dass es keinen Zweck hatte, zu Streiten. Er war ihr überlegen und es dauerte noch einige Jahre bis sie Studieren würde. Doch das würde sie auch  noch überleben.<br />
  Mittlerweile war sie beim Schlecker angekommen und schloss ihr Fahrrad an.<br />
  Sie sah ihre Freundin Regina schon drinnen stehen. Sie stritt sich, wie üblich, mit einer Verkäuferin. Regina bekam die netteste und ruhigste Person dazu sauer zu werden.<br />
  Sie konnte die zwei schon von drauÃen hören:<br />
  âIch verstehe ihre Inkompetenz wirklich nicht! Ist es den so schwer diesen winzigen Laden sauber zu halten?â, das war eine Frage ohne das eine Antwort nötig war, und doch kam sie:<br />
  âEs war doch nur ein Fleck! EINER! Um Gottes willen! Machen sie ihn doch sauber, wenn sie wollen!â Mit diesen Worten drückte die korpulente Verkäuferin Regina, dem 1.55m kleinen Hitzkopf, einen Lappen in die Hand. Eine sehr schlechte Idee. Und als hätte man bei einem Auto einen gang drauf gelegt, schoss Regina die Röte ins Gesicht:<br />
  â Ich soll WAS? Haben sie den Arsch offen? Sag mal brennt dir der Helm?!<br />
  Ich bin doch keine verdammte Putze! Sie können den verdammten Fleck selber sauber machen, haben sie verstanden? Und dann können sie sich auch gleich diese komische Grütze aus dem Gesicht wischen, ach nein das soll ja Schminke sein. Haben sie eigentlich ihren Friseur schon verklagt?!â<br />
  Mit diesen Worten brach die Verkäuferin in Tränen aus, Regina schmiss ihr den Lappen ins Gesicht und stürmte aus dem Laden, dabei stieÃ sie `ausersehen` ein Sonnenbrillen Regal um und schmiss die Tür hinter sich zu. <br />
  Langsam verschwand die Zornesröte aus ihrem Gesicht und sie kam ihr grinsend entgegen.<br />
  âJetzt hast du ja alles verpasst, Leila! Also weiÃt du, diese Verkäuferinnen halten auch nichts mehr aus, heutzutage!â<br />
  Mit diesen Worten stiegen sie auf ihre Räder und fuhren, als hätten sie es abgesprochen, zu ihrem Lieblings Eiscafe.<br />
  Und wieder einmal wurde mir klar: Dieses Mädchen sollte man nicht zu Feindin haben, und Leila vermutlich auch nicht.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Bring me to life (Twilight)]]></title>
			<link>https://forum.gilmoregirls.de/showthread.php?tid=4099</link>
			<pubDate>Thu, 06 Nov 2008 19:49:48 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.gilmoregirls.de/member.php?action=profile&uid=2742">Searsha</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.gilmoregirls.de/showthread.php?tid=4099</guid>
			<description><![CDATA[hey!<br />
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auf bitten von Sweet-Gel <img src="https://forum.gilmoregirls.de/images/smilies/smile.gif" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /> habe ich beschlossen, die Twilight FF, die ich vor kurzem angefangen habe, auch hier zu posten.<br />
 <br />
Hoffe sie gefällt euch. Meinungen sind wie immer gerne gesehen <img src="https://forum.gilmoregirls.de/images/smilies/smile.gif" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /><br />
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="http://i2.photobucket.com/albums/y13/Searsha/FF%20Header/bmtlbanner0-1.gif" loading="lazy"  alt="[Bild: bmtlbanner0-1.gif]" class="mycode_img img-responsive" /></div>
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="http://www.gilmoregirls.de/forum/showpost.php?p=2055840&amp;postcount=1" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Prolog &amp; Teil 1</a><br />
<a href="http://www.gilmoregirls.de/forum/showpost.php?p=2056063&amp;postcount=10" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Teil 2</a><br />
<a href="http://www.gilmoregirls.de/forum/showpost.php?p=2056346&amp;postcount=13" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Teil 3</a><br />
<a href="http://www.gilmoregirls.de/forum/showpost.php?p=2057448&amp;postcount=19" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Teil 4</a><br />
<a href="http://www.gilmoregirls.de/forum/showpost.php?p=2057740&amp;postcount=22" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Teil 5</a><br />
<a href="http://www.gilmoregirls.de/forum/showpost.php?p=2057920&amp;postcount=27" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Teil 6</a><br />
<a href="http://www.gilmoregirls.de/forum/showpost.php?p=2058182&amp;postcount=32" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Teil 7</a><br />
<a href="http://www.gilmoregirls.de/forum/showpost.php?p=2058622&amp;postcount=37" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Teil 8</a><br />
<a href="http://www.gilmoregirls.de/forum/showpost.php?p=2058946&amp;postcount=40" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Teil 9</a><br />
<a href="http://www.gilmoregirls.de/forum/showpost.php?p=2060173&amp;postcount=43" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Teil 10</a><br />
<a href="http://www.gilmoregirls.de/forum/showpost.php?p=2061899&amp;postcount=52" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Teil 11</a><br />
<a href="http://www.gilmoregirls.de/forum/showpost.php?p=2062705&amp;postcount=56" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Teil 12</a><br />
<a href="http://www.gilmoregirls.de/forum/showpost.php?p=2062924&amp;postcount=58" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Teil 13</a><br />
<a href="http://www.gilmoregirls.de/forum/showpost.php?p=2063279&amp;postcount=72" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Teil 14</a><br />
<a href="http://www.gilmoregirls.de/forum/showpost.php?p=2068160&amp;postcount=82" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Teil 15</a><br />
<a href="http://www.gilmoregirls.de/forum/showpost.php?p=2070511&amp;postcount=93" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Teil 16</a></div>
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<span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Autor:</span></span> Searsha</span></span><br />
<span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Email:</span></span> <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="color: #0000ff;" class="mycode_color">( </span></span><a href="mailto:Searsha@web.de" class="mycode_email"><span style="color: #0000ff;" class="mycode_color">Searsha@web.de</span></a><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="color: #0000ff;" class="mycode_color"> )</span></span></span></span><br />
<span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Titel:</span></span> Bring me to life </span></span><br />
<span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Buch:</span> </span>Bis(s)- Reihe</span></span><br />
<span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Teil:</span></span> 1/?</span></span><br />
<span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">FanFicTyp:</span></span> Romanze/ Aktion/ Drama</span></span><br />
<span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Freigabe:</span></span> ab 16 Jahren</span></span><br />
<span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Inhalt:</span></span> Bella ist ein Vampir, mit einer schlimmen Vergangenheit, bis sie auf Edward und seine Familie trifft und sich ihr Leben grundlegend ändert...</span></span><br />
<span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Charaktere:</span></span> Bella/Edward, Alice/Jasper, Rosalie/Emmett, Esme/Carlisle und andere...</span></span><br />
<span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Disclaimer:</span></span> Alles gehört Stephenie Meyer!</span></span><br />
<span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Kommentar:</span></span> Meine erste FF zur Bis(s)- Reihe. Eure Meinungen würden mich also sehr freuen.</span></span><br />
 <br />
 <br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Prolog</span></span></span></span><br />
 <br />
 <br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Ich wusste, dass etwas anders war. Noch bevor ich meine Augen öffnete, wusste ich es. Ich hörte es. Ich hörte ihren leisen, klaren Stimmen, wie sie flüsternd miteinander redeten.</span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Ich schlug abrupt die Augen auf und blickte augenblicklich in sieben wunderschöne, vollkommen weiÃe Gesichter. Ich schreckte unweigerlich zusammen, als mir klar wurde, was sie waren.</span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Ich riss die Augen auf, zog die Decke, in die ich gehüllt war, höher über mich und wich zurück. Ich wollte weg, wollte nicht bei ihnen sein. Ich kroch zurück, bis ich gegen etwas stieÃ. Ich hatte das Ende der Couch erreicht, auf der sie mich gelegt hatten.</span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">,,Bitte...nicht!&#8220;, flüsterte ich und krallte mich fester in die Decke. Tränen liefen unaufhaltsam meine Wagen herunter. ,,Bitte.&#8220; Ich klang so verzweifelt, dass es mir selbst Angst machte.</span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">,,Ihr solltet gehen!&#8220; Eine Frau, schätzungsweise Ende zwanzig ergriff das Wort. Sie wandte sich an den Rest, der mich noch immer unweigerlich beobachtete. ,,Los jetzt. Ihr macht ihr Angst!&#8220;</span></span><br />
 <br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Sie nickten gehorsam, drehten sich um und verlieÃen das Zimmer. Nun waren wir alleine. Ich und die mir unbekannte Frau, die eine Liebe und Geborgenheit ausstrahlte, wie ich es noch nie zuvor erlebt hatte. Sie kam näher zu mir. Ich wich weiter zurück, so dass ich nun auf der Lehne der Couch saÃ, kurz davor runter auf den Boden zu fallen.</span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">,,Du brauchst keine Angst zu haben.&#8220; Ihre Stimme klang sanft und beruhigend. Sie erinnerte mich an meine Mutter. ,,Keiner von uns wird dir etwas tun. Wir wollen nur helfen!&#8220; </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Sie lächelte. Ein Lächeln voll von Liebe und Wärme. Wieder schossen mir Tränen in die Augen. </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Ich schüttelte den Kopf. ,,Ich...ich kann nicht.&#8220;, flüsterte ich. ,,Bitte! Ich...&#8220;</span></span><br />
 <br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Die junge Frau streckte eine Hand nach mir aus. Ich riss die Augen auf, doch als sie mein Gesicht berührte, mir über die Wange streichelte und all die Tränen wegwischte, die geflossen waren, brach etwas in mir zusammen. Ich schluchzte, denn in diesem kleinen Augenblick wurde mir etwas klar. Es war vorbei! Sie würde mir nichts tun, würde mich nicht verletzen...so wie er. </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Sie wollte mir einfach nur helfen, für mich da sein. Und auch wenn sie eine Fremde für mich war, lieÃ ich es zu. Ich schlug mir die Hände vors Gesicht und begann bitterlich zu weinen.</span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Sie war sofort neben mir, setzte sich und schloss mich ohne zu zögern in ihre Arme. Ich zuckte zusammen, als ihre Arme mich umfingen und sie mich an sich drückte, doch ich lieÃ es zu. Ich lieÃ meinen Kopf gegen ihre Brust sinken und weinte. Sie strich mir mit einer Hand über den Rücken. Sie stellte keine Fragen, sondern war einfach nur da.</span></span><br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font">********************</span></span></span><br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font">Teil 1</span></span></span></span><br />
 <br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Ich weiÃ nicht, wie lange sie mich in ihren Armen gehalten hatte. Wie lange sie mir beruhigend über den Rücken gestrichen hatte. Ich wusste nur, dass es sich gut angefühlt hatte. Dass ich mich geborgen gefühlt hatte. Ein Gefühl, das ich seit Jahren nicht mehr erlebt hatte. Ich schluckte, strich mir die Tränen von den Wangen und hob den Kopf. Die Frau lieÃ mich frei, zog ihre Arme zurück und legte die Hände in ihren Schoss. Sie lächelte, als wir uns nun direkt sahen. Ihre goldfarbenen Augen leuchteten. ,,Besser?&#8220; </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Ich nickte. ,,Danke!&#8220; </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Ich sah an mir herunter, und bemerkte, dass ich nichts anderes als die vollkommen dreckigen und zerrissenen Kleider trug, die ich vor einiger Zeit aus einem Hinterhof geklaut hatte. Sofort tauchten Bilder in meinen Gedanken auf. Bilder der letzten Stunden, die ich mit ihm verbracht hatte, verbringen musste. Die Dinge, die er getan und verlangt hatte. Diese Dinge....</span></span><br />
 <br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Ich begann zu zittern, doch ehe ich wieder vollkommen zusammenbrechen konnte, lag ihre Hand an meiner Wange. </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Sie streichelte mich. ,,Ich weiÃ nicht, was dir passiert ist, Liebes, aber ich verspreche dir, dass es niemals wieder passieren wird.&#8220; Sie lächelte. ,,Wir werden auf dich achten. Niemand aus unserer Familie wird von uns im Stich gelassen.&#8220;</span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Ich schluckte. Familie? Sie kannte mich nicht einmal und bezeichnete mich bereits als Teil ihrer Familie. Ich sah zu Boden und mir wurde bewusst, dass ich nicht einmal ihren Namen kannte. Ich sah wieder auf und wieder strahlte sie mich voller Liebe an.</span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">,,Wie...wie heiÃt du?&#8220; Es wurde mir erst später bewusst, aber ich klang wie ein Kleinkind, als ich diese Frage stellte.</span></span><br />
 <br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Die junge Frau lächelte erneut. ,,Meine Name ist Esme. Esme Cullen.&#8220; Sie sah sich um. ,,Du befindest dich im Haus meiner Familie.&#8220;, erklärte sie und ich nickte.</span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">,,Wie bin ich hier hergekommen?&#8220; </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Esme sah mich verwundert an. ,,Erinnerst du dich nicht?&#8220; </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Ich schüttelte den Kopf. Sie seufzte leise. ,,Wir waren jagen. Ich und meine Familie. Wir fanden dich bewusstlos unter einem Baum. Wir wussten sofort das du eine von uns bist, kaum als wir dich gesehen hatten.&#8220; </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Wieder ein Nicken von mir. ,,Danke!&#8220; </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Sie legte ihre Hände auf meine, und drückte sie. ,,Würdest du mir auch deinen Namen verraten?&#8220; </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Ich seufzte leise. ,,Isabella. Ich heiÃe Isabella Swan, aber bitte nenn mich nur Bella!&#8220;, antwortete ich und wieder entlockte ich Esme ein Lächeln.</span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">,,Bella!&#8220;, flüsterte sie.,, Ein schöner Name!&#8220; </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Ich erwiderte ihr Lächeln kurz. ,,D...danke!&#8220;</span></span><br />
 <br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">,,Wie wäre es, wenn du dich frisch machst und dann den Rest der Familie kennen lernst?&#8220;, fragte sie nach einigen Momenten der Stille. Wieder zuckte ich zusammen, als ich an die vier Männer dachte, die ich zuvor kurz gesehen hatte.</span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">,,Ich...weiÃ nicht..!&#8220;, gab ihr ehrlich zu und sah beschämt zu Boden. Sie nahmen mich bei sich auf und ich wollte nicht einmal den Rest kennen lernen. Sie musste mich für ziemlich undankbar halten.</span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">,,Du musst nicht, wenn du dazu nicht bereit bist, Bella. Es ist vollkommen ok!&#8220; Ich sah sie überrascht an. </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Sie lächelte. ,,Wenn du nicht möchtest, geh einfach zurück in dieses Zimmer. Es ist vollkommen ok.&#8220;</span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Sie stand auf und reichte mir die Hand. Ich zögerte, ergriff sie dann aber. </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">,,Ich zeige dir das Bad, und gebe dir ein paar neue Sachen, die du anziehen kannst.&#8220; </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Ich nickte, und lieÃ mich von ihr mitziehen, als sie in Richtung Zimmertür ging.</span></span><br />
 <br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">********************</span></span><br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font">15 Minuten später: </span></span></span><br />
 <br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">,,Was hat sie gesagt?&#8220; Esme schüttelte amüsiert den Kopf, als Alice, wie ein kleiner Gummiball, auf sie zu gehüpft kam. Sie ging an ihr vorbei, und setzte sich auf die Couch. Sofort hatte sie die vollkommene Aufmerksamkeit ihrer Familie. </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">,,Ihr Name ist Bella.&#8220;, erklärte Esme und sah zu Carlisle, der direkt neben ihr saÃ. ,,Ich denke, sie hat schlimme Dinge durchgemacht.&#8220; </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Sie wandte sich an Alice, Emmett, Rosalie und Edward. ,,Deswegen bitte ich euch ihr Zeit zu lassen. Bedrängt sie nicht. Sie wird Zeit brauchen und die werden wir ihr geben, verstanden?&#8220;</span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Ihre Stimme lieÃ keinerlei Widerspruch zu. Sie nickten einstimmig.</span></span><br />
 <br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">,,Sie ist irgendwie komisch!&#8220; Rosalie verschränkte die Arme vor der Brust. ,,Ich meine, wie kann sie überhaupt bewusstlos werden. Sie ist ein Vampir. Warum hat Alice sie nicht gesehen, warum hat sie braune, menschliche Augen und...!&#8220; Sie sah zu Edward. ,,Kannst du ihre Gedanken lesen?&#8220; </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Edward schüttelte den Kopf. Seine Gedanken gingen zu den Sekunden über, in denen er ihr in die Augen gesehen hatte. Diese dunklen braunen Augen. Diese wunderschönen Augen.</span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">,,Nein.&#8220;, antwortete er langsam.,, Kann ich nicht.&#8220; Er sah zu Carlisle. ,,Wie kann das sein?&#8220; </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Der blonde Arzt zuckte die Schultern. ,,Ich weiÃ es nicht, aber wie mir scheint, ist Bella ein auÃergewöhnlicher Vampir.&#8220; Er sah zu Jasper. ,,Konntest du etwas tun?&#8220; </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Jasper schüttelte verneinend den Kopf. ,,Sie hat nicht reagiert.&#8220;</span></span><br />
 <br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Carlisle dachte kurz nach. ,,Vielleicht ist das ihre Gabe. Vielleicht ist sie gegen vampirische Einflüsse immun.&#8220; Er hob den Kopf und sah zu Esme. ,,Hat sie gar nichts zu dir gesagt?&#8220; Esme schüttelte den Kopf. ,,Sie hat geweint, Carlisle. Du hast sie selbst gesehen. All die Narben an ihrem Körper. Ich denke, das Mädchen hat eine schlimme Zeit hinter sich und sie braucht unsere Hilfe.&#8220; </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Sie sah ihre Familie mit einem Blick an, von dem alle wussten das er keinen Widerstand duldete. ,,Sie wird bei uns bleiben.&#8220;</span></span><br />
 <br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Alice klatschte freudig in die Hände und sah zu Rosalie. ,,Endlich noch ne Frau im Haus.&#8220; Rose grinste und sah zu Emmett, Jasper und Edward. ,,Endlich drei gegen drei.&#8220; </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Emmett legte einen Arm um seine Freundin. ,,Es sei euch gegönnt.&#8220; </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Edward beobachtete seine Geschwister flüchtig, dann schloss er für einen kurzen Moment die Augen und erinnerte sich an ihr Gesicht, ihre Augen. Ein kleines Lächeln breitete sich auf seinen Lippen aus.</span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Sie würde also bei ihnen bleiben. Sie würde...Bella würde bei ihnen bleiben. </span></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[hey!<br />
 <br />
auf bitten von Sweet-Gel <img src="https://forum.gilmoregirls.de/images/smilies/smile.gif" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /> habe ich beschlossen, die Twilight FF, die ich vor kurzem angefangen habe, auch hier zu posten.<br />
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Hoffe sie gefällt euch. Meinungen sind wie immer gerne gesehen <img src="https://forum.gilmoregirls.de/images/smilies/smile.gif" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /><br />
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="http://i2.photobucket.com/albums/y13/Searsha/FF%20Header/bmtlbanner0-1.gif" loading="lazy"  alt="[Bild: bmtlbanner0-1.gif]" class="mycode_img img-responsive" /></div>
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="http://www.gilmoregirls.de/forum/showpost.php?p=2055840&amp;postcount=1" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Prolog &amp; Teil 1</a><br />
<a href="http://www.gilmoregirls.de/forum/showpost.php?p=2056063&amp;postcount=10" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Teil 2</a><br />
<a href="http://www.gilmoregirls.de/forum/showpost.php?p=2056346&amp;postcount=13" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Teil 3</a><br />
<a href="http://www.gilmoregirls.de/forum/showpost.php?p=2057448&amp;postcount=19" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Teil 4</a><br />
<a href="http://www.gilmoregirls.de/forum/showpost.php?p=2057740&amp;postcount=22" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Teil 5</a><br />
<a href="http://www.gilmoregirls.de/forum/showpost.php?p=2057920&amp;postcount=27" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Teil 6</a><br />
<a href="http://www.gilmoregirls.de/forum/showpost.php?p=2058182&amp;postcount=32" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Teil 7</a><br />
<a href="http://www.gilmoregirls.de/forum/showpost.php?p=2058622&amp;postcount=37" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Teil 8</a><br />
<a href="http://www.gilmoregirls.de/forum/showpost.php?p=2058946&amp;postcount=40" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Teil 9</a><br />
<a href="http://www.gilmoregirls.de/forum/showpost.php?p=2060173&amp;postcount=43" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Teil 10</a><br />
<a href="http://www.gilmoregirls.de/forum/showpost.php?p=2061899&amp;postcount=52" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Teil 11</a><br />
<a href="http://www.gilmoregirls.de/forum/showpost.php?p=2062705&amp;postcount=56" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Teil 12</a><br />
<a href="http://www.gilmoregirls.de/forum/showpost.php?p=2062924&amp;postcount=58" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Teil 13</a><br />
<a href="http://www.gilmoregirls.de/forum/showpost.php?p=2063279&amp;postcount=72" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Teil 14</a><br />
<a href="http://www.gilmoregirls.de/forum/showpost.php?p=2068160&amp;postcount=82" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Teil 15</a><br />
<a href="http://www.gilmoregirls.de/forum/showpost.php?p=2070511&amp;postcount=93" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Teil 16</a></div>
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<span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Autor:</span></span> Searsha</span></span><br />
<span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Email:</span></span> <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="color: #0000ff;" class="mycode_color">( </span></span><a href="mailto:Searsha@web.de" class="mycode_email"><span style="color: #0000ff;" class="mycode_color">Searsha@web.de</span></a><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="color: #0000ff;" class="mycode_color"> )</span></span></span></span><br />
<span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Titel:</span></span> Bring me to life </span></span><br />
<span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Buch:</span> </span>Bis(s)- Reihe</span></span><br />
<span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Teil:</span></span> 1/?</span></span><br />
<span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">FanFicTyp:</span></span> Romanze/ Aktion/ Drama</span></span><br />
<span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Freigabe:</span></span> ab 16 Jahren</span></span><br />
<span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Inhalt:</span></span> Bella ist ein Vampir, mit einer schlimmen Vergangenheit, bis sie auf Edward und seine Familie trifft und sich ihr Leben grundlegend ändert...</span></span><br />
<span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Charaktere:</span></span> Bella/Edward, Alice/Jasper, Rosalie/Emmett, Esme/Carlisle und andere...</span></span><br />
<span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Disclaimer:</span></span> Alles gehört Stephenie Meyer!</span></span><br />
<span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Kommentar:</span></span> Meine erste FF zur Bis(s)- Reihe. Eure Meinungen würden mich also sehr freuen.</span></span><br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Prolog</span></span></span></span><br />
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<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Ich wusste, dass etwas anders war. Noch bevor ich meine Augen öffnete, wusste ich es. Ich hörte es. Ich hörte ihren leisen, klaren Stimmen, wie sie flüsternd miteinander redeten.</span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Ich schlug abrupt die Augen auf und blickte augenblicklich in sieben wunderschöne, vollkommen weiÃe Gesichter. Ich schreckte unweigerlich zusammen, als mir klar wurde, was sie waren.</span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Ich riss die Augen auf, zog die Decke, in die ich gehüllt war, höher über mich und wich zurück. Ich wollte weg, wollte nicht bei ihnen sein. Ich kroch zurück, bis ich gegen etwas stieÃ. Ich hatte das Ende der Couch erreicht, auf der sie mich gelegt hatten.</span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">,,Bitte...nicht!&#8220;, flüsterte ich und krallte mich fester in die Decke. Tränen liefen unaufhaltsam meine Wagen herunter. ,,Bitte.&#8220; Ich klang so verzweifelt, dass es mir selbst Angst machte.</span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">,,Ihr solltet gehen!&#8220; Eine Frau, schätzungsweise Ende zwanzig ergriff das Wort. Sie wandte sich an den Rest, der mich noch immer unweigerlich beobachtete. ,,Los jetzt. Ihr macht ihr Angst!&#8220;</span></span><br />
 <br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Sie nickten gehorsam, drehten sich um und verlieÃen das Zimmer. Nun waren wir alleine. Ich und die mir unbekannte Frau, die eine Liebe und Geborgenheit ausstrahlte, wie ich es noch nie zuvor erlebt hatte. Sie kam näher zu mir. Ich wich weiter zurück, so dass ich nun auf der Lehne der Couch saÃ, kurz davor runter auf den Boden zu fallen.</span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">,,Du brauchst keine Angst zu haben.&#8220; Ihre Stimme klang sanft und beruhigend. Sie erinnerte mich an meine Mutter. ,,Keiner von uns wird dir etwas tun. Wir wollen nur helfen!&#8220; </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Sie lächelte. Ein Lächeln voll von Liebe und Wärme. Wieder schossen mir Tränen in die Augen. </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Ich schüttelte den Kopf. ,,Ich...ich kann nicht.&#8220;, flüsterte ich. ,,Bitte! Ich...&#8220;</span></span><br />
 <br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Die junge Frau streckte eine Hand nach mir aus. Ich riss die Augen auf, doch als sie mein Gesicht berührte, mir über die Wange streichelte und all die Tränen wegwischte, die geflossen waren, brach etwas in mir zusammen. Ich schluchzte, denn in diesem kleinen Augenblick wurde mir etwas klar. Es war vorbei! Sie würde mir nichts tun, würde mich nicht verletzen...so wie er. </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Sie wollte mir einfach nur helfen, für mich da sein. Und auch wenn sie eine Fremde für mich war, lieÃ ich es zu. Ich schlug mir die Hände vors Gesicht und begann bitterlich zu weinen.</span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Sie war sofort neben mir, setzte sich und schloss mich ohne zu zögern in ihre Arme. Ich zuckte zusammen, als ihre Arme mich umfingen und sie mich an sich drückte, doch ich lieÃ es zu. Ich lieÃ meinen Kopf gegen ihre Brust sinken und weinte. Sie strich mir mit einer Hand über den Rücken. Sie stellte keine Fragen, sondern war einfach nur da.</span></span><br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font">********************</span></span></span><br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font">Teil 1</span></span></span></span><br />
 <br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Ich weiÃ nicht, wie lange sie mich in ihren Armen gehalten hatte. Wie lange sie mir beruhigend über den Rücken gestrichen hatte. Ich wusste nur, dass es sich gut angefühlt hatte. Dass ich mich geborgen gefühlt hatte. Ein Gefühl, das ich seit Jahren nicht mehr erlebt hatte. Ich schluckte, strich mir die Tränen von den Wangen und hob den Kopf. Die Frau lieÃ mich frei, zog ihre Arme zurück und legte die Hände in ihren Schoss. Sie lächelte, als wir uns nun direkt sahen. Ihre goldfarbenen Augen leuchteten. ,,Besser?&#8220; </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Ich nickte. ,,Danke!&#8220; </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Ich sah an mir herunter, und bemerkte, dass ich nichts anderes als die vollkommen dreckigen und zerrissenen Kleider trug, die ich vor einiger Zeit aus einem Hinterhof geklaut hatte. Sofort tauchten Bilder in meinen Gedanken auf. Bilder der letzten Stunden, die ich mit ihm verbracht hatte, verbringen musste. Die Dinge, die er getan und verlangt hatte. Diese Dinge....</span></span><br />
 <br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Ich begann zu zittern, doch ehe ich wieder vollkommen zusammenbrechen konnte, lag ihre Hand an meiner Wange. </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Sie streichelte mich. ,,Ich weiÃ nicht, was dir passiert ist, Liebes, aber ich verspreche dir, dass es niemals wieder passieren wird.&#8220; Sie lächelte. ,,Wir werden auf dich achten. Niemand aus unserer Familie wird von uns im Stich gelassen.&#8220;</span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Ich schluckte. Familie? Sie kannte mich nicht einmal und bezeichnete mich bereits als Teil ihrer Familie. Ich sah zu Boden und mir wurde bewusst, dass ich nicht einmal ihren Namen kannte. Ich sah wieder auf und wieder strahlte sie mich voller Liebe an.</span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">,,Wie...wie heiÃt du?&#8220; Es wurde mir erst später bewusst, aber ich klang wie ein Kleinkind, als ich diese Frage stellte.</span></span><br />
 <br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Die junge Frau lächelte erneut. ,,Meine Name ist Esme. Esme Cullen.&#8220; Sie sah sich um. ,,Du befindest dich im Haus meiner Familie.&#8220;, erklärte sie und ich nickte.</span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">,,Wie bin ich hier hergekommen?&#8220; </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Esme sah mich verwundert an. ,,Erinnerst du dich nicht?&#8220; </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Ich schüttelte den Kopf. Sie seufzte leise. ,,Wir waren jagen. Ich und meine Familie. Wir fanden dich bewusstlos unter einem Baum. Wir wussten sofort das du eine von uns bist, kaum als wir dich gesehen hatten.&#8220; </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Wieder ein Nicken von mir. ,,Danke!&#8220; </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Sie legte ihre Hände auf meine, und drückte sie. ,,Würdest du mir auch deinen Namen verraten?&#8220; </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Ich seufzte leise. ,,Isabella. Ich heiÃe Isabella Swan, aber bitte nenn mich nur Bella!&#8220;, antwortete ich und wieder entlockte ich Esme ein Lächeln.</span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">,,Bella!&#8220;, flüsterte sie.,, Ein schöner Name!&#8220; </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Ich erwiderte ihr Lächeln kurz. ,,D...danke!&#8220;</span></span><br />
 <br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">,,Wie wäre es, wenn du dich frisch machst und dann den Rest der Familie kennen lernst?&#8220;, fragte sie nach einigen Momenten der Stille. Wieder zuckte ich zusammen, als ich an die vier Männer dachte, die ich zuvor kurz gesehen hatte.</span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">,,Ich...weiÃ nicht..!&#8220;, gab ihr ehrlich zu und sah beschämt zu Boden. Sie nahmen mich bei sich auf und ich wollte nicht einmal den Rest kennen lernen. Sie musste mich für ziemlich undankbar halten.</span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">,,Du musst nicht, wenn du dazu nicht bereit bist, Bella. Es ist vollkommen ok!&#8220; Ich sah sie überrascht an. </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Sie lächelte. ,,Wenn du nicht möchtest, geh einfach zurück in dieses Zimmer. Es ist vollkommen ok.&#8220;</span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Sie stand auf und reichte mir die Hand. Ich zögerte, ergriff sie dann aber. </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">,,Ich zeige dir das Bad, und gebe dir ein paar neue Sachen, die du anziehen kannst.&#8220; </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Ich nickte, und lieÃ mich von ihr mitziehen, als sie in Richtung Zimmertür ging.</span></span><br />
 <br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">********************</span></span><br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font">15 Minuten später: </span></span></span><br />
 <br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">,,Was hat sie gesagt?&#8220; Esme schüttelte amüsiert den Kopf, als Alice, wie ein kleiner Gummiball, auf sie zu gehüpft kam. Sie ging an ihr vorbei, und setzte sich auf die Couch. Sofort hatte sie die vollkommene Aufmerksamkeit ihrer Familie. </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">,,Ihr Name ist Bella.&#8220;, erklärte Esme und sah zu Carlisle, der direkt neben ihr saÃ. ,,Ich denke, sie hat schlimme Dinge durchgemacht.&#8220; </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Sie wandte sich an Alice, Emmett, Rosalie und Edward. ,,Deswegen bitte ich euch ihr Zeit zu lassen. Bedrängt sie nicht. Sie wird Zeit brauchen und die werden wir ihr geben, verstanden?&#8220;</span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Ihre Stimme lieÃ keinerlei Widerspruch zu. Sie nickten einstimmig.</span></span><br />
 <br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">,,Sie ist irgendwie komisch!&#8220; Rosalie verschränkte die Arme vor der Brust. ,,Ich meine, wie kann sie überhaupt bewusstlos werden. Sie ist ein Vampir. Warum hat Alice sie nicht gesehen, warum hat sie braune, menschliche Augen und...!&#8220; Sie sah zu Edward. ,,Kannst du ihre Gedanken lesen?&#8220; </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Edward schüttelte den Kopf. Seine Gedanken gingen zu den Sekunden über, in denen er ihr in die Augen gesehen hatte. Diese dunklen braunen Augen. Diese wunderschönen Augen.</span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">,,Nein.&#8220;, antwortete er langsam.,, Kann ich nicht.&#8220; Er sah zu Carlisle. ,,Wie kann das sein?&#8220; </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Der blonde Arzt zuckte die Schultern. ,,Ich weiÃ es nicht, aber wie mir scheint, ist Bella ein auÃergewöhnlicher Vampir.&#8220; Er sah zu Jasper. ,,Konntest du etwas tun?&#8220; </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Jasper schüttelte verneinend den Kopf. ,,Sie hat nicht reagiert.&#8220;</span></span><br />
 <br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Carlisle dachte kurz nach. ,,Vielleicht ist das ihre Gabe. Vielleicht ist sie gegen vampirische Einflüsse immun.&#8220; Er hob den Kopf und sah zu Esme. ,,Hat sie gar nichts zu dir gesagt?&#8220; Esme schüttelte den Kopf. ,,Sie hat geweint, Carlisle. Du hast sie selbst gesehen. All die Narben an ihrem Körper. Ich denke, das Mädchen hat eine schlimme Zeit hinter sich und sie braucht unsere Hilfe.&#8220; </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Sie sah ihre Familie mit einem Blick an, von dem alle wussten das er keinen Widerstand duldete. ,,Sie wird bei uns bleiben.&#8220;</span></span><br />
 <br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Alice klatschte freudig in die Hände und sah zu Rosalie. ,,Endlich noch ne Frau im Haus.&#8220; Rose grinste und sah zu Emmett, Jasper und Edward. ,,Endlich drei gegen drei.&#8220; </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Emmett legte einen Arm um seine Freundin. ,,Es sei euch gegönnt.&#8220; </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Edward beobachtete seine Geschwister flüchtig, dann schloss er für einen kurzen Moment die Augen und erinnerte sich an ihr Gesicht, ihre Augen. Ein kleines Lächeln breitete sich auf seinen Lippen aus.</span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Sie würde also bei ihnen bleiben. Sie würde...Bella würde bei ihnen bleiben. </span></span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[forbitten love (own story)]]></title>
			<link>https://forum.gilmoregirls.de/showthread.php?tid=3889</link>
			<pubDate>Mon, 11 Aug 2008 18:10:05 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.gilmoregirls.de/member.php?action=profile&uid=13702">the-stef</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.gilmoregirls.de/showthread.php?tid=3889</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Titel:forbidden love</span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">[I]<span style="color: black;" class="mycode_color">Autor : the-stef</span></span>[/I]<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">[I]<span style="color: black;" class="mycode_color">Genre :love story </span></span>[/I]<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">[I]<span style="color: black;" class="mycode_color">Pairing : ihr werded sehen^^</span></span>[/I]<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">[I]<span style="color: black;" class="mycode_color">Raiting : g-6</span></span>[/I]<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">[I]<span style="color: black;" class="mycode_color">Disclaimer : copyright by me^^</span></span>[/I]<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">[I]<span style="color: black;" class="mycode_color">Sonstige Bemerkungen/Spoilerwarnung:ich will mit der geschichte nicht nur augen zum tränen bringen sondern auch eine antirassistische botschaft rüberbringen</span></span>[/I]<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-size: 7pt;" class="mycode_size">Forbidden love</span></span></span></span></div>
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-size: 5pt;" class="mycode_size">Erste Begegnungen</span></span></div>
Es war ein kalter regnerischer tag im Mai, an dem Amanda Jones, ein 20 Jahre junges Mädchen aus Arizona, in dem Zug nach New York &#8211; Manhattan saÃ und gedankenverloren aus dem Fenster blickte. Sie trug ihr langes blondes Haar offen und ein paar Strähnen fielen ihr ins Gesicht. Aus ausdrucksvollen grünen Augen kullerten ein paar Tränen und liefen über ihre rosigen Wangen zu ihren vollen und sinnlich geformten Lippen. Sie hofft innerlich, all das Schreckliche, das passiert ist vergessen und ein neues Leben anfangen zu können, weit weg von allem, dass sie daran erinnert.<br />
Als das Taxi an dem Haus vorfuhr, in dem sie ihr 2- Zimmer &#8211; Appartement gemietet hat, atmete sie tief auf und blickte an dem hellblauen 15-stöckigen Giganten empor. Dabei wurde es ihr schon ein bisschen flau im Magen. SchlieÃlich war sie in einer völlig fremden Stadt und kannte hier keine Menschenseele. Sie hätte zwar auch in eines der Studentenwohnheime von ihrem College ziehen können, soweit eines frei gewesen wäre, aber dieses Jahr waren alle Zimmer besetzt. Das kam ihr auch gerade recht, denn sie wollte etwas Abstand und Ruhe vor allen Anderen, um das Geschehne besser verarbeiten zu können.<br />
Nachdem sie endlich alle Sachen ausgepackt und verräumt hatte nahm sie sich eine Coke aus dem Kühlschrank und setzte sich erschöpft auf ihr Sofa und blickte sich in ihrem neuen Heim um. Die Wände waren in einem zarten grün gestrichen und der Boden mit einem Holzpakett belegt. Neben dem Sofa aus cremefarbenem Leder stand ein kleines Bücherregal, in dem sie alle ihre Schulbücher, ein paar Romane und einige Comics untergebracht hatte. Vor ihr stand der kleine Fernseher, den sie zu ihrem 14. Geburtstag von ihrem Dad geschenkt bekommen hatte, auf einem kleinen Holzschränkchen, in dem sie die Fernsehzeitung und ein Dutzend Videos und DVDs aufbewahrte. An der Wand links von ihr stand neben der Eingangstür eine Garderobe an der ihre drei Jacken hingen. An der Wand rechts von ihr stand ein weiteres Holzregal, indem ihre Hifi-Anlage und darunter ihre Cd-Sammlung stand. Links und rechts daneben gingen die Türen in ihr Schlafzimmer, indem nichts weiter als ein Bett und ein Kleiderschrank standen, und in die kleine Küche, in der an der einen Wand helle Holzschränke, Kühlschrank, Herd und Spülmaschine standen und an der anderen Wand ein kleiner Tisch mit zwei meerblau-bepolsterten Stühlen, ebenfalls aus dem hellen Holz der Küchenschränke. Als ihr Blick wieder zurück auf den kleinen Glastisch kam, auf dem sie ihre Coke abstellte, bemerkte sie, dass sie nicht ein einziges Bild an ihren Wänden hängen hatte und ansonsten auch alles schlicht aussah. &#8222;Ich werde morgen nach ein paar schönen Bildern schauen und Tischdecken werde ich mir auch zulegen. Es muss auf jeden Fall mehr Farbe hier rein." Sie säuftzte, während sie Richtung Schlafzimmer lief.&#8222;Aber jetzt brauch ich erst mal mein Bett. Bin ja mal gespannt, in was für eine Klasse die mich morgen stecken."<br />
Als sie am nächsten Morgen aus dem Fenster schaute hatte der Regen nachgelassen. Die Sonne versteckte sich jedoch immer noch hinter ein paar Wolken. In der Uni traf sie gleich eine ihrer neuenProfessorinnen, mit der sie vor ein paar Tagen telefoniert hatte. &#8222;Mrs. Fine hat mir alles erzählt. Ich hoffe du bist ihr nicht böse, aber sie hat sich wohl Sorgen gemacht. Und ich weiÃ von Anfang an, dass ich dich etwas schonen muss.", sagte sie liebevoll. &#8222; Ist schon ok. Aber bitte sagen sie den Anderen nichts. Ich möchte nicht, dass mich alle mit Samthandschuhen anfassen. Eigentlich möchte ich behandelt werden wie alle anderen." &#8222;Das verstehÂ´ ich. Ich möchte nur, dass du weiÃt, dass du jederzeit mit mir reden kannst. Es bleibt garantiert unter uns." &#8222;Danke, Mrs McKenzie"<br />
Sie betraten zusammen den Vorleseraum. Er sah fast so aus wie ihr alter. Die Schüler saÃen in vier Reihen zu jeweils fünf Schülern. Der vorletzte Platz in der Reihe direkt am Fenster war jedoch frei. Es hingen weder Vorhänge an den Fenstern, noch Bilder an der Wand. Das Einzige, was ihr sofort auffiel, war die grosse Landkarte, die die einzelnen Staaten der USA in verschieden Farben darstellte. Amanda blickte verträumt auf den Staat Arizona und war gerade dabei in der Vergangenheit zu versinken, als Mrs McKenzie sie aufforderte, sich der Gruppe kurz vorzustellen. Das war zwar sonst eine Angelegenheit die sie auf den Tod nicht ausstehen konnte, aber heute war es irgendwie vollkommen egal. &#8222;Hi, ich bin Amanda. Ich bin 20Jahre alt und komme aus Prescott-Arizona". Die ganze Gruppe sah sie interessiert an, aber mehr wollte sie nicht sagen. Sie blickte zu Mrs McKenzie, die daraufhin nickte und sie auf den leeren Platz am Fenster wies. Während sie zu ihrem Platz ging, bemerkte sie, wie die drei Mädchen hinten an der Wand zu tuscheln anfingen, sie blöd angrinsten und dann kicherten. Die Lehrerin merkte dies aber und blickte streng zu ihnen, bevor sie sich umdrehte und mit dem Unterricht begann. <br />
Amanda konnte sich kaum konzentrieren, ihre Blicke schweiften immer wieder aus dem Fenster. Ein farbiger Mitschüler namens Justin, der in der Reihe direkt neben ihr sass, bemerkte dies. Er hat von Anfang an gemerkt, dass mit der Neuen irgendetwas nicht stimmt und er wollte es herausfinden. Amanda faszinierte ihn. Sie war wunderschön, aber hatte dennoch diesen sonderbaren Gesichtsausdruck: deprimiert, besorgt, verzweifelt, hilflos und verängstigt. Justin sah es in ihren Augen und er bekam Mitleid mit ihr. Als er es hinter sich kichern hörte, drehte er sich um und sah Sementha, Sheila, und Shirley, die der absolute Schülerliebling war, wie sie sich über Amanda das Maul zerrissen. Justin schüttelte nur gelangweilt den Kopf und wandte seine Aufmerksamkeit wieder Amanda zu, die gerade eifrig Notizen zum Unterricht machte und gar nicht bemerkte, dass sie gerade Gesprächsthema der ganzen Klasse geworden war.<br />
Nach Beginn der Pause nahm Justin all seinen Mut zusammen und ging auf Amanda zu. &#8222; Hi Amanda", sagte er und sie drehte sich erschrocken um, &#8222; sorry, wollte dich nicht erschrecken. Ich bin Justin, ich sitz direkt neben dir..." &#8222; Hallo Justin" erwiderte Amanda mit einem leichten Lächeln, &#8222;wie geht es dir?" Justin war ganz erstaunt darüber sie lächeln zu sehen, da sie vorher ziemlich deprimierter aussah. &#8222; Danke gut. Und, wie gefällt dir deine neue Klasse bis jetzt?" Sie gingen zusammen zum Pausenhof. &#8222;Schwer zu sagen, ich kenn ja noch niemand. Stell mir die Frage in ein paar Wochen noch mal." antwortete sie lächelnd. &#8222; Sollen wir uns da hinsetzen?", fragte Justin und zeigte auf eine leere Bank. &#8222;Klar, wieso nicht". Als sie Platz genommen haben und Amanda gerade ihre Brotzeit auspackte fragte sie neugierig: &#8222; Wo hast du denn deine Freunde gelassen, wenn ich fragen darf, oder sitzt du in der Pause immer allein?" &#8222; Ich häng` in der Pause immer mit meinem Bruder und ein paar von unseren Kumpels ab. Er ist drei Klassen höher als wir. Wenn man vom Teufel spricht...da kommen sie ja" Amanda drehte sich um und sah wie vier ebenfalls farbige Jungs auf ihren Tisch zu kamen. &#8222; Hey Bruderherz, alles roger?" sagte einer von ihnen und setzte sich neben Justin, ein weiterer setzte sich dazu, und die anderen beiden setzten sich auf die Bank neben Amanda. &#8222;Wer ist denn dieses bezaubernde Mädchen bei dir? Willst du uns nicht vorstellen?" fragte Justins Bruder und musterte Amanda ganz genau. &#8222;Das ist Amanda, sie ist heute neu in unsere Klasse gekommen. Amanda, das ist mein Bruder Jeremy, der daneben ist Sammy und die beiden neben dir sind Scott und Luke." &#8222;Hi", sagte sie zu allen bevor sie wieder genüsslich in ihren Sandwich biss. &#8222; Bist du hierher gezogen?" fragte Scott und Amanda nickte. &#8222; Und von wo kommst du her?" wollte Sammy wissen. &#8222; Aus Prescott in Arizona" &#8222; Ich weiss wo das liegt, das kenn ich, meine Tante wohnt da" sprudelte es hektisch aus Luke heraus. &#8222; Echt, interessant. Wie heisst sie denn? Vielleicht kenne ich sie ja..." &#8222; Susan Doolittle" &#8222; Mrs Doolittle ist deine Tante? Sie ist eine wunderbare Frau. Sie war eine sehr gute Freundin meiner Eltern." &#8222;Wieso &#8222;war"? Verstehen sie sich jetzt nicht mehr so gut?" Amanda blickte herab und versuchte, ihre Tränen zurück zu halten. &#8222; Was ist los? Hab ich was falsches gesagt?" sorgte sich Luke. &#8222; Meine Eltern..." sie zögerte &#8222; sie,&#8230; entschuldigt mich..". Ohne aufzusehen stand sie auf und ging in schnellem Schritt Richtung Schulhaus und bemühte sich, ihre Tränen zu verstecken. Jeremy, der sie vorher die ganze Zeit fasziniert beobachtete, rannte ihr hinterher, legte seinen Arm um sie und fragte, ob alles in Ordnung sei. Sie schüttelte den Kopf, schob seinen Arm bei Seite und rannte ins Mädchenklo. Verzweifelt stand Jeremy da und wusste nicht was er tun sollte bis eine gute Freundin vergnügt tratschend den Flur entlang kam. &#8222; Nancy, gut dass du da bist, ich brauch deine Hilfe. Genauer gesagt, Amanda braucht deine Hilfe" &#8222;Wer ist Amanda?" &#8222; Das neue Mädchen aus Justins Klasse. Sie hat sich im Klo eingesperrt und weint glaube ich..." &#8222; Ach die aus Arizona mit den langen blonden Haaren...?" &#8222; Woher weiÃt du das?" &#8222; Die ganze Schule redet über dieses Mädchen. Sie ist scheinbar ziemlich eigenartig und sie wird von Mrs McKenzie bevorzugt und Tracy hat gesagt, sie..." &#8222; Jetzt halt mal die Luft an! Sie saÃ bei uns am Tisch, wir haben uns kurz unterhalten, Luke hat sie was gefrgt und sie ist weggerannt. Irgendwas stimmt nicht mit ihr. Also scheiss drauf was andere über sie erzählen und sorg dafür, dass sie da wieder rauskommt. Ich kann da ja schlecht reingehen!" tobte Jeremy. Nancy biss sich auf die Lippen und bekam ein schlechtes Gewissen. &#8222; Oh, sorry, das hab ich nicht gewusst. Ich werd sehn was ich machen kann. "Als sie das Mädchenklo betrat hörte sie schon Amandas Schluchzen. Shit, was sag ich jetzt nur, dachte sie sich. Sie gab den anderen Mädels, die sich gerade vorm Spiegel stylten einen Wink dass sie nach draussen verschwinden sollen, was die drei auch ohne Zögern taten. &#8222;Hey Kleine, ich weiss, du kennst mich nicht, aber mein Freund Jeremy macht sich grosse Sorgen um dich. Die Jungs waren wohl mal wieder etwas zu neugierig... Die sind immer so". Das Schluchzen hörte auf. &#8222; Die können doch nix dafür, Luke wollte sich doch bloÃ unterhalten, und ich...oh Gott ist mir das jetzt peinlich" &#8222; Dir braucht doch nichts peinlich zu sein. Es ist gut, sich den Kummer von der Seele zu weinen." &#8222; In der Uni?" &#8222; Ort und Zeitpunkt spielen dabei keine Rolle. - Willst du nicht raus kommen, Süsse?" Das Schloss öffnete sich langsam und Amanda kam mit gesenktem Kopf und verheulten Augen heraus. &#8222;Jetzt weiss ich, wieso Jeremy dir hinterher gerannt ist, du bist ein bildhübsches Mädchen." &#8222; Sicher?" fragte Amanda und begutachtete ihre geröteten Augen im Spiegel. &#8222; Keine Sorge, Süsse. Das krieg ich wieder hin." Sie kramte ein wenig in ihrer Tasche und legte Dinge wie Make-up, Abdeckstift, Puder etc. neben das Waschbecken. Während sie so kramte sah sich Amanda das Mädchen genauer an, das ihr gerade so gut zugeredet hatte. Nancy war auch farbig, sie hatte schulterlange Rasterzöpfchen mit Perlen an den Spitzen, wunderschöne grosse braune Augen und eine super Figur, die sie mit ihrem hautengen weissen Minikleid unterstrich. Nachdem sie ein paar von den Sachen an Amanda angewandt hatte, packte sie es ein, nahm Amanda an der Hand und ging mit ihr raus auf den Flur, wo Jeremy schon nervös wartete. &#8222; Hier überlasse ich dich wieder den Männern. Ich muss zum Unterricht. Wenn du mal jemand zum reden brauchst...hier hast du meine Nummer. Bis Bald Süsse." &#8222;Und weg ist sie...Wow, Respekt! Sie kennt dich erst seit zehn Minuten, nennt dich schon Süsse und gibt dir ihre Nummer. Ich hab ewig gebraucht um ihre Nummer zu kriegen und Süsser hat sie mich bis heute noch nicht genannt.", sagte Jeremy lächelnd. &#8222; Geht&#8217;s dir wieder besser?" &#8222;Ja danke. Nancy ist echt total lieb gewesen" &#8222; Ich weiss. So ist sie, sie findet immer die richtigen Worte. Jemand anderes hätt ich gar nicht zu dir reingeschickt. Auch wenn du mal Schwierigkeiten hast, Nancy ist immer für dich da und verteidigt dich mit Händen und Füssen-buchstäblich! Deshalb haben alle, die sie kennen Respekt vor ihr. Sie ist die beste Freundin, die du nur haben kannst und ich bin wirklich froh, einer der wenigen zu sein, die sich als ihre besten Freunde bezeichnen können." Amanda versuchte ein verständnisvolles Lächeln, aber es wollte nicht so ganz funktionieren. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">&#8222;</span>Shit, es gongt, ich muss los, sonst krieg ich wieder Stress mit meinem Mathe-Prof. Machs gut, ich hoffe man sieht sich" &#8222;Bestimmt, und danke" rief sie ihm noch hinterher, bevor sie selbst zum Unterricht eilte. Während der Physik Stunde fragte Justin sie: &#8222; Ist wieder alles in Ordnung?" &#8222; Nicht wirklich, aber ich bin okay, danke." &#8222; Möchtest du darüber reden?" &#8222;Nein!" erwiderte sie hastig und blickte ihn flehend an, &#8222; ich will es einfach nur vergessen." &#8222; Ist okay, ich werde das Thema nicht mehr erwähnen" &#8222;Danke" &#8222; Was machst du nach der Schule?" &#8222;Einkaufen" &#8222;Hast du was dagegen, wenn ich mitgehe?" Sie dachte an das Vorhaben, dass sie hatte, bevor sie hierher kam. Sie wollte so wenig wie möglich mit anderen Schülern zu tun haben. Dann dachte sie wiederum, sie sollte mal wieder unter Leute kommen, Sie darf sie nur nicht zu nah an sich heran lassen, damit man ihr nicht wieder weh tut. &#8222; Klar, treffen wir uns nach Schulschluss am Eingang?" &#8222; Ich werde da sein! Da kann ich dir ja auch gleich ein bisschen von NYCity zeigen"<br />
Während Amanda am Ausgang auf Justin wartete kam Jeremy zu ihr rüber und fragte: &#8222; Was liegt an? Schon was vor heute Nachmittag?" &#8222; Ja, dein Bruder und ich gehen zusammen einkaufen. Er möchte mir die Stadt zeigen." &#8222;Das trifft sich gut, ich muss auch noch ein paar Erledigungen machen. Kann ich mit?" &#8222;Natürlich" erwiderte Amanda und strahlte ihn an. Da kam auch Justin, &#8222;Los geht&#8217;s..." &#8222; Welches Auto nehmen wir, deins oder meins?" &#8222;Du gehst auch mit, Jay?", fragte Justin mit einem etwas vorwurfsvollen Blick. Als Amanda gerade an ihr klingelndes Handy ging nutzte Jeremy die Gelegenheit und packte seinen Bruder an den Arm bei Seite. &#8222; Jaaa, ich gehe mit. Wir sollten vor Amanda nicht streiten, okay! Also kannst du diesen provokativen Blick gleich wieder sein lassen." &#8222;Wieso musst du dich eigentlich jedes Mal dazwischen stellen, wenn mir ein Girl gefällt? Das war bei Nancy schon so" &#8222;Wie lange willst du mir das eigentlich noch vorhalten. AuÃerdem ist Amanda nicht Nancy. Ich find Amanda ziemlich sympathisch, sie hat etwas an sich, das... einfach unbeschreiblich ist." &#8222;Ich weiss, da bist du nicht der einzige, aber ich will nicht, dass du ihr wehtust. Denn wie du gesehÂ´n hast ist sie sehr verletzlich" &#8222; Für wie blöd hältst du mich eigentlich? Meinst du etwa ich hätte das nicht gemerkt?" Als Justin gerade kontra geben wollte, hörten sie einen lauten Aufschrei von Amanda. &#8222; Verdammt noch mal, lassen Sie mich endlich in Ruhe!! Ich habe den Betrag gesagt und ich werde meine Meinung nicht ändern! Entweder Sie kaufen, oder gehen dahin, wo der Pfeffer wächst! - So ein widerliches Arschloch!!" Als sie sich zu den beiden umdreht und in die verdatterten Gesichter sah, war ihr das ein wenig peinlich. &#8222;Oh sorry - habt ihr euch jetzt geeinigt?" &#8222;Wir nehmen seinen Wagen" sagte Jeremy und sprang in das silberne BMW Cabriolet seines Bruders. <br />
Nachdem die beiden Jungs sie nach langer und anstrengender Einkaufstour endlich dazu überreden konnten, sich in einer Coffee-Bar auszuruhen und die vielen grossen Einkaufstüten abzustellen, hatte Amanda endlich mal Zeit, die beiden Brüder miteinander zu vergleichen. Sie sahen beide gut aus, das stand fest. Und sie sahen sich auch verdammt ähnlich. Beide hatten diese grossen haselnussbraunen Augen und das süsse breite Lächeln. Jeremy hatte breitere Schultern und war auch im Gesamten kräftiger gebaut und strahlte durch seinen gut trainierten Körper eine gewisse Kraft und Stärke aus. Justin merkte man mehr seine Gutmutigkeit und Mitgefühl durch seine liebevolle Art an. Und wenn sie beide so da saÃen und über den schusseligen Kellner lachten stellte man fest, dass sie sich viel lieber mochten als sie es vielleicht zugeben würden. Sie war froh so schnell jemand kennen gelernt zu haben. Jetzt würde nur Nancy fehlen. &#8222; Hi ihr Süssen, was macht ihr denn hier?? Sieht aus als wurde hier mächtig eingekauft. Ist hier noch ein Platz frei?" Amanda konnte sich ein Lächeln nicht verkneifen als Nancy auf einmal vor ihnen stand. Sie setzte sich dazu und zündete sich sogleich eine Zigarette an. &#8222; Auch eine?" Amanda lehnte ab aber die Jungs nahmen eine an. &#8222; Und? Was habt ihr heut so getrieben, auÃer Einkaufen?" &#8222; Also getrieben haben wir gar nix, um das mal klar zu stellen!" protestierte Jeremy und Nancy verdrehte nur ihre Augen. &#8222; Männer! Dir geht&#8217;s anscheinend wieder gut, so wie du strahlst. Das freut mich" &#8222; Ja, ich hatte vorhin... nur ein kleines Tief. Das kommt bei mir öfter vor." &#8222; Du weiÃt ja, was du das nächste mal zu tun hast?" Sie bildete mit ihrer rechten Hand ein Telefonhörer nach und hielt sie sich ans Ohr. &#8222; Habt ihr heut noch was vor?" &#8222; Nicht wirklich" stöhnte Justin und nahm einen Schluck von seinem Kaffee. &#8222; Hättet ihr denn dann Bock, auf nen Sprung mit zu mir zu kommen? Ich hab ein paar Pizzas da, die könnten wir uns ja reinziehen" &#8222;Super Idee!", rief Justin und verschluckte sich beinahe an seinem Kaffee. Jeremy fand die Idee auch nicht schlecht und fragte Amanda, ob sie auch mitkommen würde. &#8222; Das hört sich zwar sehr verlockend an, aber ich muss leider passen. Hab noch einiges zu tun. Ich muss jetzt sowieso los. Wir sehn uns morgen." Amanda trank hastig ihren Cappuccino leer und ging. &#8222; Wir beide holen das noch nach, Süsse &#8211; Bye!", rief ihr Nancy noch hinterher. Die drei sahen sich verdutzt an. Vorsichtig fragt Justin: &#8222; Was hatte die denn auf einmal?" Jeremy blickte ihr nachdenklich hinterher und dachte sich, dass es auf jeden Fall einen Grund für ihre Reaktion gab, ob sie wieder was Falsches gesagt haben?<br />
Als Amanda nach Hause kam atmete sie erleichtert auf. Sie findet die drei zwar schon nett, möchte aber nicht unbedingt so schnell bei einem von ihnen zu Hause einen auf dicke Freunde machen. Denn das sind sie nicht, schlieÃlich kennt sie sie ja erst seit heute und sie weiss trotz allem nicht, wer sie sind und ob sie ihnen vertrauen kann. Denn ihre beste Freundin und die einzige Person, der sie vertrauen kann, ist sie selbst. Sie ist aus gutem Grund vorsichtig geworden, denn ihr Herz hat nun schon genug mit machen müssen und es würde keine weitere Enttäuschung mehr überleben. Sie schob eine CD in die Anlage und packte ihre Einkäufe aus. Sie verteilte die Tischdecken hängte Bilder auf, am Fensterbrett und auf den Tischen platzierte sie ein paar Pflanzen und an den Fenstern hingen schön verschleiert, farblich zu den Polstern passende Vorhänge. &#8222; So gefällt mir das schon viel besser." Sie setzte sich auf die Couch, nahm ein paar Zettel und einen Bleistift und kritzelte ein paar Sätze auf das Papier. Sie wurde aber sehr bald müde, deshalb lies sie den Stift fallen und trotte ins Badezimmer um sich gleich danach gemütlich in ihr Bett zu kuscheln.<br />
Zur selben Zeit bei den Jacksons: Jeremy und Justin saÃen auf der Terrasse und rauchten. Jeremy war in Gedanken bei Amanda und fragte sich die ganze Zeit, wieso sie vorher weggerannt war und wieso sie während der ganzen Einkaufszeit fast nichts gesagt hatte. Bedrückte sie etwas oder war sie einfach nur schüchtern? &#8222; Woran denkst du?", fragte Justin, der bemerkt hatte, dass sein Bruder in Gedanken ganz weit weg war. &#8222; An Amanda. Und warum sie...", er stockte. &#8222; Warum sie was?", fragt Justin neugierig. &#8222;... warum sie so zurückhaltend ist und ... naja, ... was sie wohl gerade macht?" &#8222; Sie telefoniert bestimmt gerade mit ihrem Freund in Arizona." &#8222; Wie kommst du denn da drauf?", fragte Jeremy erstaunt und sah seinen Bruder fragend an. &#8222; Naja, ich denke, dass so eine verdammt gutaussehende Frau mit diesem spitzen Körper auf jeden Fall schon vergeben ist und da sie hier niemanden kennt,... muss er wohl aus ihrer Heimat kommen, oder?" &#8222;Justin Justin..., du hast wiedermal Phantasien. Ich geh wieder rein mir wird es hier draussen zu kalt. Gute Nacht Bruderherz." Auch Justin dachte an Amanda, aber nicht so wie sein Bruder, denn er wusste genau, dass er sich bis über beide Ohren verliebt hatte und sein Bruder versuchte seiner Meinung nach nur ihr merkwürdiges Verhalten zu entschlüsseln.<br />
<span style="font-size: 1pt;" class="mycode_size"><span style="color: red;" class="mycode_color">Achtung: automatische Beitragszusammenführung!</span></span><br />
hi leute<br />
wie ich manchen schon gesagt hab arbeite ich auch an ner story..<br />
 <br />
jedoch andere welt wie die gilmores<br />
 <br />
ich hab damit viel vor also freue ich mich auf jedes feedback und jede veränderung<br />
 <br />
danke schon mal und das nächste kapitel steht in den startlöchern...<br />
grüsse eure stef^^]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Titel:forbidden love</span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">[I]<span style="color: black;" class="mycode_color">Autor : the-stef</span></span>[/I]<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">[I]<span style="color: black;" class="mycode_color">Genre :love story </span></span>[/I]<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">[I]<span style="color: black;" class="mycode_color">Pairing : ihr werded sehen^^</span></span>[/I]<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">[I]<span style="color: black;" class="mycode_color">Raiting : g-6</span></span>[/I]<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">[I]<span style="color: black;" class="mycode_color">Disclaimer : copyright by me^^</span></span>[/I]<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">[I]<span style="color: black;" class="mycode_color">Sonstige Bemerkungen/Spoilerwarnung:ich will mit der geschichte nicht nur augen zum tränen bringen sondern auch eine antirassistische botschaft rüberbringen</span></span>[/I]<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-size: 7pt;" class="mycode_size">Forbidden love</span></span></span></span></div>
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-size: 5pt;" class="mycode_size">Erste Begegnungen</span></span></div>
Es war ein kalter regnerischer tag im Mai, an dem Amanda Jones, ein 20 Jahre junges Mädchen aus Arizona, in dem Zug nach New York &#8211; Manhattan saÃ und gedankenverloren aus dem Fenster blickte. Sie trug ihr langes blondes Haar offen und ein paar Strähnen fielen ihr ins Gesicht. Aus ausdrucksvollen grünen Augen kullerten ein paar Tränen und liefen über ihre rosigen Wangen zu ihren vollen und sinnlich geformten Lippen. Sie hofft innerlich, all das Schreckliche, das passiert ist vergessen und ein neues Leben anfangen zu können, weit weg von allem, dass sie daran erinnert.<br />
Als das Taxi an dem Haus vorfuhr, in dem sie ihr 2- Zimmer &#8211; Appartement gemietet hat, atmete sie tief auf und blickte an dem hellblauen 15-stöckigen Giganten empor. Dabei wurde es ihr schon ein bisschen flau im Magen. SchlieÃlich war sie in einer völlig fremden Stadt und kannte hier keine Menschenseele. Sie hätte zwar auch in eines der Studentenwohnheime von ihrem College ziehen können, soweit eines frei gewesen wäre, aber dieses Jahr waren alle Zimmer besetzt. Das kam ihr auch gerade recht, denn sie wollte etwas Abstand und Ruhe vor allen Anderen, um das Geschehne besser verarbeiten zu können.<br />
Nachdem sie endlich alle Sachen ausgepackt und verräumt hatte nahm sie sich eine Coke aus dem Kühlschrank und setzte sich erschöpft auf ihr Sofa und blickte sich in ihrem neuen Heim um. Die Wände waren in einem zarten grün gestrichen und der Boden mit einem Holzpakett belegt. Neben dem Sofa aus cremefarbenem Leder stand ein kleines Bücherregal, in dem sie alle ihre Schulbücher, ein paar Romane und einige Comics untergebracht hatte. Vor ihr stand der kleine Fernseher, den sie zu ihrem 14. Geburtstag von ihrem Dad geschenkt bekommen hatte, auf einem kleinen Holzschränkchen, in dem sie die Fernsehzeitung und ein Dutzend Videos und DVDs aufbewahrte. An der Wand links von ihr stand neben der Eingangstür eine Garderobe an der ihre drei Jacken hingen. An der Wand rechts von ihr stand ein weiteres Holzregal, indem ihre Hifi-Anlage und darunter ihre Cd-Sammlung stand. Links und rechts daneben gingen die Türen in ihr Schlafzimmer, indem nichts weiter als ein Bett und ein Kleiderschrank standen, und in die kleine Küche, in der an der einen Wand helle Holzschränke, Kühlschrank, Herd und Spülmaschine standen und an der anderen Wand ein kleiner Tisch mit zwei meerblau-bepolsterten Stühlen, ebenfalls aus dem hellen Holz der Küchenschränke. Als ihr Blick wieder zurück auf den kleinen Glastisch kam, auf dem sie ihre Coke abstellte, bemerkte sie, dass sie nicht ein einziges Bild an ihren Wänden hängen hatte und ansonsten auch alles schlicht aussah. &#8222;Ich werde morgen nach ein paar schönen Bildern schauen und Tischdecken werde ich mir auch zulegen. Es muss auf jeden Fall mehr Farbe hier rein." Sie säuftzte, während sie Richtung Schlafzimmer lief.&#8222;Aber jetzt brauch ich erst mal mein Bett. Bin ja mal gespannt, in was für eine Klasse die mich morgen stecken."<br />
Als sie am nächsten Morgen aus dem Fenster schaute hatte der Regen nachgelassen. Die Sonne versteckte sich jedoch immer noch hinter ein paar Wolken. In der Uni traf sie gleich eine ihrer neuenProfessorinnen, mit der sie vor ein paar Tagen telefoniert hatte. &#8222;Mrs. Fine hat mir alles erzählt. Ich hoffe du bist ihr nicht böse, aber sie hat sich wohl Sorgen gemacht. Und ich weiÃ von Anfang an, dass ich dich etwas schonen muss.", sagte sie liebevoll. &#8222; Ist schon ok. Aber bitte sagen sie den Anderen nichts. Ich möchte nicht, dass mich alle mit Samthandschuhen anfassen. Eigentlich möchte ich behandelt werden wie alle anderen." &#8222;Das verstehÂ´ ich. Ich möchte nur, dass du weiÃt, dass du jederzeit mit mir reden kannst. Es bleibt garantiert unter uns." &#8222;Danke, Mrs McKenzie"<br />
Sie betraten zusammen den Vorleseraum. Er sah fast so aus wie ihr alter. Die Schüler saÃen in vier Reihen zu jeweils fünf Schülern. Der vorletzte Platz in der Reihe direkt am Fenster war jedoch frei. Es hingen weder Vorhänge an den Fenstern, noch Bilder an der Wand. Das Einzige, was ihr sofort auffiel, war die grosse Landkarte, die die einzelnen Staaten der USA in verschieden Farben darstellte. Amanda blickte verträumt auf den Staat Arizona und war gerade dabei in der Vergangenheit zu versinken, als Mrs McKenzie sie aufforderte, sich der Gruppe kurz vorzustellen. Das war zwar sonst eine Angelegenheit die sie auf den Tod nicht ausstehen konnte, aber heute war es irgendwie vollkommen egal. &#8222;Hi, ich bin Amanda. Ich bin 20Jahre alt und komme aus Prescott-Arizona". Die ganze Gruppe sah sie interessiert an, aber mehr wollte sie nicht sagen. Sie blickte zu Mrs McKenzie, die daraufhin nickte und sie auf den leeren Platz am Fenster wies. Während sie zu ihrem Platz ging, bemerkte sie, wie die drei Mädchen hinten an der Wand zu tuscheln anfingen, sie blöd angrinsten und dann kicherten. Die Lehrerin merkte dies aber und blickte streng zu ihnen, bevor sie sich umdrehte und mit dem Unterricht begann. <br />
Amanda konnte sich kaum konzentrieren, ihre Blicke schweiften immer wieder aus dem Fenster. Ein farbiger Mitschüler namens Justin, der in der Reihe direkt neben ihr sass, bemerkte dies. Er hat von Anfang an gemerkt, dass mit der Neuen irgendetwas nicht stimmt und er wollte es herausfinden. Amanda faszinierte ihn. Sie war wunderschön, aber hatte dennoch diesen sonderbaren Gesichtsausdruck: deprimiert, besorgt, verzweifelt, hilflos und verängstigt. Justin sah es in ihren Augen und er bekam Mitleid mit ihr. Als er es hinter sich kichern hörte, drehte er sich um und sah Sementha, Sheila, und Shirley, die der absolute Schülerliebling war, wie sie sich über Amanda das Maul zerrissen. Justin schüttelte nur gelangweilt den Kopf und wandte seine Aufmerksamkeit wieder Amanda zu, die gerade eifrig Notizen zum Unterricht machte und gar nicht bemerkte, dass sie gerade Gesprächsthema der ganzen Klasse geworden war.<br />
Nach Beginn der Pause nahm Justin all seinen Mut zusammen und ging auf Amanda zu. &#8222; Hi Amanda", sagte er und sie drehte sich erschrocken um, &#8222; sorry, wollte dich nicht erschrecken. Ich bin Justin, ich sitz direkt neben dir..." &#8222; Hallo Justin" erwiderte Amanda mit einem leichten Lächeln, &#8222;wie geht es dir?" Justin war ganz erstaunt darüber sie lächeln zu sehen, da sie vorher ziemlich deprimierter aussah. &#8222; Danke gut. Und, wie gefällt dir deine neue Klasse bis jetzt?" Sie gingen zusammen zum Pausenhof. &#8222;Schwer zu sagen, ich kenn ja noch niemand. Stell mir die Frage in ein paar Wochen noch mal." antwortete sie lächelnd. &#8222; Sollen wir uns da hinsetzen?", fragte Justin und zeigte auf eine leere Bank. &#8222;Klar, wieso nicht". Als sie Platz genommen haben und Amanda gerade ihre Brotzeit auspackte fragte sie neugierig: &#8222; Wo hast du denn deine Freunde gelassen, wenn ich fragen darf, oder sitzt du in der Pause immer allein?" &#8222; Ich häng` in der Pause immer mit meinem Bruder und ein paar von unseren Kumpels ab. Er ist drei Klassen höher als wir. Wenn man vom Teufel spricht...da kommen sie ja" Amanda drehte sich um und sah wie vier ebenfalls farbige Jungs auf ihren Tisch zu kamen. &#8222; Hey Bruderherz, alles roger?" sagte einer von ihnen und setzte sich neben Justin, ein weiterer setzte sich dazu, und die anderen beiden setzten sich auf die Bank neben Amanda. &#8222;Wer ist denn dieses bezaubernde Mädchen bei dir? Willst du uns nicht vorstellen?" fragte Justins Bruder und musterte Amanda ganz genau. &#8222;Das ist Amanda, sie ist heute neu in unsere Klasse gekommen. Amanda, das ist mein Bruder Jeremy, der daneben ist Sammy und die beiden neben dir sind Scott und Luke." &#8222;Hi", sagte sie zu allen bevor sie wieder genüsslich in ihren Sandwich biss. &#8222; Bist du hierher gezogen?" fragte Scott und Amanda nickte. &#8222; Und von wo kommst du her?" wollte Sammy wissen. &#8222; Aus Prescott in Arizona" &#8222; Ich weiss wo das liegt, das kenn ich, meine Tante wohnt da" sprudelte es hektisch aus Luke heraus. &#8222; Echt, interessant. Wie heisst sie denn? Vielleicht kenne ich sie ja..." &#8222; Susan Doolittle" &#8222; Mrs Doolittle ist deine Tante? Sie ist eine wunderbare Frau. Sie war eine sehr gute Freundin meiner Eltern." &#8222;Wieso &#8222;war"? Verstehen sie sich jetzt nicht mehr so gut?" Amanda blickte herab und versuchte, ihre Tränen zurück zu halten. &#8222; Was ist los? Hab ich was falsches gesagt?" sorgte sich Luke. &#8222; Meine Eltern..." sie zögerte &#8222; sie,&#8230; entschuldigt mich..". Ohne aufzusehen stand sie auf und ging in schnellem Schritt Richtung Schulhaus und bemühte sich, ihre Tränen zu verstecken. Jeremy, der sie vorher die ganze Zeit fasziniert beobachtete, rannte ihr hinterher, legte seinen Arm um sie und fragte, ob alles in Ordnung sei. Sie schüttelte den Kopf, schob seinen Arm bei Seite und rannte ins Mädchenklo. Verzweifelt stand Jeremy da und wusste nicht was er tun sollte bis eine gute Freundin vergnügt tratschend den Flur entlang kam. &#8222; Nancy, gut dass du da bist, ich brauch deine Hilfe. Genauer gesagt, Amanda braucht deine Hilfe" &#8222;Wer ist Amanda?" &#8222; Das neue Mädchen aus Justins Klasse. Sie hat sich im Klo eingesperrt und weint glaube ich..." &#8222; Ach die aus Arizona mit den langen blonden Haaren...?" &#8222; Woher weiÃt du das?" &#8222; Die ganze Schule redet über dieses Mädchen. Sie ist scheinbar ziemlich eigenartig und sie wird von Mrs McKenzie bevorzugt und Tracy hat gesagt, sie..." &#8222; Jetzt halt mal die Luft an! Sie saÃ bei uns am Tisch, wir haben uns kurz unterhalten, Luke hat sie was gefrgt und sie ist weggerannt. Irgendwas stimmt nicht mit ihr. Also scheiss drauf was andere über sie erzählen und sorg dafür, dass sie da wieder rauskommt. Ich kann da ja schlecht reingehen!" tobte Jeremy. Nancy biss sich auf die Lippen und bekam ein schlechtes Gewissen. &#8222; Oh, sorry, das hab ich nicht gewusst. Ich werd sehn was ich machen kann. "Als sie das Mädchenklo betrat hörte sie schon Amandas Schluchzen. Shit, was sag ich jetzt nur, dachte sie sich. Sie gab den anderen Mädels, die sich gerade vorm Spiegel stylten einen Wink dass sie nach draussen verschwinden sollen, was die drei auch ohne Zögern taten. &#8222;Hey Kleine, ich weiss, du kennst mich nicht, aber mein Freund Jeremy macht sich grosse Sorgen um dich. Die Jungs waren wohl mal wieder etwas zu neugierig... Die sind immer so". Das Schluchzen hörte auf. &#8222; Die können doch nix dafür, Luke wollte sich doch bloÃ unterhalten, und ich...oh Gott ist mir das jetzt peinlich" &#8222; Dir braucht doch nichts peinlich zu sein. Es ist gut, sich den Kummer von der Seele zu weinen." &#8222; In der Uni?" &#8222; Ort und Zeitpunkt spielen dabei keine Rolle. - Willst du nicht raus kommen, Süsse?" Das Schloss öffnete sich langsam und Amanda kam mit gesenktem Kopf und verheulten Augen heraus. &#8222;Jetzt weiss ich, wieso Jeremy dir hinterher gerannt ist, du bist ein bildhübsches Mädchen." &#8222; Sicher?" fragte Amanda und begutachtete ihre geröteten Augen im Spiegel. &#8222; Keine Sorge, Süsse. Das krieg ich wieder hin." Sie kramte ein wenig in ihrer Tasche und legte Dinge wie Make-up, Abdeckstift, Puder etc. neben das Waschbecken. Während sie so kramte sah sich Amanda das Mädchen genauer an, das ihr gerade so gut zugeredet hatte. Nancy war auch farbig, sie hatte schulterlange Rasterzöpfchen mit Perlen an den Spitzen, wunderschöne grosse braune Augen und eine super Figur, die sie mit ihrem hautengen weissen Minikleid unterstrich. Nachdem sie ein paar von den Sachen an Amanda angewandt hatte, packte sie es ein, nahm Amanda an der Hand und ging mit ihr raus auf den Flur, wo Jeremy schon nervös wartete. &#8222; Hier überlasse ich dich wieder den Männern. Ich muss zum Unterricht. Wenn du mal jemand zum reden brauchst...hier hast du meine Nummer. Bis Bald Süsse." &#8222;Und weg ist sie...Wow, Respekt! Sie kennt dich erst seit zehn Minuten, nennt dich schon Süsse und gibt dir ihre Nummer. Ich hab ewig gebraucht um ihre Nummer zu kriegen und Süsser hat sie mich bis heute noch nicht genannt.", sagte Jeremy lächelnd. &#8222; Geht&#8217;s dir wieder besser?" &#8222;Ja danke. Nancy ist echt total lieb gewesen" &#8222; Ich weiss. So ist sie, sie findet immer die richtigen Worte. Jemand anderes hätt ich gar nicht zu dir reingeschickt. Auch wenn du mal Schwierigkeiten hast, Nancy ist immer für dich da und verteidigt dich mit Händen und Füssen-buchstäblich! Deshalb haben alle, die sie kennen Respekt vor ihr. Sie ist die beste Freundin, die du nur haben kannst und ich bin wirklich froh, einer der wenigen zu sein, die sich als ihre besten Freunde bezeichnen können." Amanda versuchte ein verständnisvolles Lächeln, aber es wollte nicht so ganz funktionieren. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">&#8222;</span>Shit, es gongt, ich muss los, sonst krieg ich wieder Stress mit meinem Mathe-Prof. Machs gut, ich hoffe man sieht sich" &#8222;Bestimmt, und danke" rief sie ihm noch hinterher, bevor sie selbst zum Unterricht eilte. Während der Physik Stunde fragte Justin sie: &#8222; Ist wieder alles in Ordnung?" &#8222; Nicht wirklich, aber ich bin okay, danke." &#8222; Möchtest du darüber reden?" &#8222;Nein!" erwiderte sie hastig und blickte ihn flehend an, &#8222; ich will es einfach nur vergessen." &#8222; Ist okay, ich werde das Thema nicht mehr erwähnen" &#8222;Danke" &#8222; Was machst du nach der Schule?" &#8222;Einkaufen" &#8222;Hast du was dagegen, wenn ich mitgehe?" Sie dachte an das Vorhaben, dass sie hatte, bevor sie hierher kam. Sie wollte so wenig wie möglich mit anderen Schülern zu tun haben. Dann dachte sie wiederum, sie sollte mal wieder unter Leute kommen, Sie darf sie nur nicht zu nah an sich heran lassen, damit man ihr nicht wieder weh tut. &#8222; Klar, treffen wir uns nach Schulschluss am Eingang?" &#8222; Ich werde da sein! Da kann ich dir ja auch gleich ein bisschen von NYCity zeigen"<br />
Während Amanda am Ausgang auf Justin wartete kam Jeremy zu ihr rüber und fragte: &#8222; Was liegt an? Schon was vor heute Nachmittag?" &#8222; Ja, dein Bruder und ich gehen zusammen einkaufen. Er möchte mir die Stadt zeigen." &#8222;Das trifft sich gut, ich muss auch noch ein paar Erledigungen machen. Kann ich mit?" &#8222;Natürlich" erwiderte Amanda und strahlte ihn an. Da kam auch Justin, &#8222;Los geht&#8217;s..." &#8222; Welches Auto nehmen wir, deins oder meins?" &#8222;Du gehst auch mit, Jay?", fragte Justin mit einem etwas vorwurfsvollen Blick. Als Amanda gerade an ihr klingelndes Handy ging nutzte Jeremy die Gelegenheit und packte seinen Bruder an den Arm bei Seite. &#8222; Jaaa, ich gehe mit. Wir sollten vor Amanda nicht streiten, okay! Also kannst du diesen provokativen Blick gleich wieder sein lassen." &#8222;Wieso musst du dich eigentlich jedes Mal dazwischen stellen, wenn mir ein Girl gefällt? Das war bei Nancy schon so" &#8222;Wie lange willst du mir das eigentlich noch vorhalten. AuÃerdem ist Amanda nicht Nancy. Ich find Amanda ziemlich sympathisch, sie hat etwas an sich, das... einfach unbeschreiblich ist." &#8222;Ich weiss, da bist du nicht der einzige, aber ich will nicht, dass du ihr wehtust. Denn wie du gesehÂ´n hast ist sie sehr verletzlich" &#8222; Für wie blöd hältst du mich eigentlich? Meinst du etwa ich hätte das nicht gemerkt?" Als Justin gerade kontra geben wollte, hörten sie einen lauten Aufschrei von Amanda. &#8222; Verdammt noch mal, lassen Sie mich endlich in Ruhe!! Ich habe den Betrag gesagt und ich werde meine Meinung nicht ändern! Entweder Sie kaufen, oder gehen dahin, wo der Pfeffer wächst! - So ein widerliches Arschloch!!" Als sie sich zu den beiden umdreht und in die verdatterten Gesichter sah, war ihr das ein wenig peinlich. &#8222;Oh sorry - habt ihr euch jetzt geeinigt?" &#8222;Wir nehmen seinen Wagen" sagte Jeremy und sprang in das silberne BMW Cabriolet seines Bruders. <br />
Nachdem die beiden Jungs sie nach langer und anstrengender Einkaufstour endlich dazu überreden konnten, sich in einer Coffee-Bar auszuruhen und die vielen grossen Einkaufstüten abzustellen, hatte Amanda endlich mal Zeit, die beiden Brüder miteinander zu vergleichen. Sie sahen beide gut aus, das stand fest. Und sie sahen sich auch verdammt ähnlich. Beide hatten diese grossen haselnussbraunen Augen und das süsse breite Lächeln. Jeremy hatte breitere Schultern und war auch im Gesamten kräftiger gebaut und strahlte durch seinen gut trainierten Körper eine gewisse Kraft und Stärke aus. Justin merkte man mehr seine Gutmutigkeit und Mitgefühl durch seine liebevolle Art an. Und wenn sie beide so da saÃen und über den schusseligen Kellner lachten stellte man fest, dass sie sich viel lieber mochten als sie es vielleicht zugeben würden. Sie war froh so schnell jemand kennen gelernt zu haben. Jetzt würde nur Nancy fehlen. &#8222; Hi ihr Süssen, was macht ihr denn hier?? Sieht aus als wurde hier mächtig eingekauft. Ist hier noch ein Platz frei?" Amanda konnte sich ein Lächeln nicht verkneifen als Nancy auf einmal vor ihnen stand. Sie setzte sich dazu und zündete sich sogleich eine Zigarette an. &#8222; Auch eine?" Amanda lehnte ab aber die Jungs nahmen eine an. &#8222; Und? Was habt ihr heut so getrieben, auÃer Einkaufen?" &#8222; Also getrieben haben wir gar nix, um das mal klar zu stellen!" protestierte Jeremy und Nancy verdrehte nur ihre Augen. &#8222; Männer! Dir geht&#8217;s anscheinend wieder gut, so wie du strahlst. Das freut mich" &#8222; Ja, ich hatte vorhin... nur ein kleines Tief. Das kommt bei mir öfter vor." &#8222; Du weiÃt ja, was du das nächste mal zu tun hast?" Sie bildete mit ihrer rechten Hand ein Telefonhörer nach und hielt sie sich ans Ohr. &#8222; Habt ihr heut noch was vor?" &#8222; Nicht wirklich" stöhnte Justin und nahm einen Schluck von seinem Kaffee. &#8222; Hättet ihr denn dann Bock, auf nen Sprung mit zu mir zu kommen? Ich hab ein paar Pizzas da, die könnten wir uns ja reinziehen" &#8222;Super Idee!", rief Justin und verschluckte sich beinahe an seinem Kaffee. Jeremy fand die Idee auch nicht schlecht und fragte Amanda, ob sie auch mitkommen würde. &#8222; Das hört sich zwar sehr verlockend an, aber ich muss leider passen. Hab noch einiges zu tun. Ich muss jetzt sowieso los. Wir sehn uns morgen." Amanda trank hastig ihren Cappuccino leer und ging. &#8222; Wir beide holen das noch nach, Süsse &#8211; Bye!", rief ihr Nancy noch hinterher. Die drei sahen sich verdutzt an. Vorsichtig fragt Justin: &#8222; Was hatte die denn auf einmal?" Jeremy blickte ihr nachdenklich hinterher und dachte sich, dass es auf jeden Fall einen Grund für ihre Reaktion gab, ob sie wieder was Falsches gesagt haben?<br />
Als Amanda nach Hause kam atmete sie erleichtert auf. Sie findet die drei zwar schon nett, möchte aber nicht unbedingt so schnell bei einem von ihnen zu Hause einen auf dicke Freunde machen. Denn das sind sie nicht, schlieÃlich kennt sie sie ja erst seit heute und sie weiss trotz allem nicht, wer sie sind und ob sie ihnen vertrauen kann. Denn ihre beste Freundin und die einzige Person, der sie vertrauen kann, ist sie selbst. Sie ist aus gutem Grund vorsichtig geworden, denn ihr Herz hat nun schon genug mit machen müssen und es würde keine weitere Enttäuschung mehr überleben. Sie schob eine CD in die Anlage und packte ihre Einkäufe aus. Sie verteilte die Tischdecken hängte Bilder auf, am Fensterbrett und auf den Tischen platzierte sie ein paar Pflanzen und an den Fenstern hingen schön verschleiert, farblich zu den Polstern passende Vorhänge. &#8222; So gefällt mir das schon viel besser." Sie setzte sich auf die Couch, nahm ein paar Zettel und einen Bleistift und kritzelte ein paar Sätze auf das Papier. Sie wurde aber sehr bald müde, deshalb lies sie den Stift fallen und trotte ins Badezimmer um sich gleich danach gemütlich in ihr Bett zu kuscheln.<br />
Zur selben Zeit bei den Jacksons: Jeremy und Justin saÃen auf der Terrasse und rauchten. Jeremy war in Gedanken bei Amanda und fragte sich die ganze Zeit, wieso sie vorher weggerannt war und wieso sie während der ganzen Einkaufszeit fast nichts gesagt hatte. Bedrückte sie etwas oder war sie einfach nur schüchtern? &#8222; Woran denkst du?", fragte Justin, der bemerkt hatte, dass sein Bruder in Gedanken ganz weit weg war. &#8222; An Amanda. Und warum sie...", er stockte. &#8222; Warum sie was?", fragt Justin neugierig. &#8222;... warum sie so zurückhaltend ist und ... naja, ... was sie wohl gerade macht?" &#8222; Sie telefoniert bestimmt gerade mit ihrem Freund in Arizona." &#8222; Wie kommst du denn da drauf?", fragte Jeremy erstaunt und sah seinen Bruder fragend an. &#8222; Naja, ich denke, dass so eine verdammt gutaussehende Frau mit diesem spitzen Körper auf jeden Fall schon vergeben ist und da sie hier niemanden kennt,... muss er wohl aus ihrer Heimat kommen, oder?" &#8222;Justin Justin..., du hast wiedermal Phantasien. Ich geh wieder rein mir wird es hier draussen zu kalt. Gute Nacht Bruderherz." Auch Justin dachte an Amanda, aber nicht so wie sein Bruder, denn er wusste genau, dass er sich bis über beide Ohren verliebt hatte und sein Bruder versuchte seiner Meinung nach nur ihr merkwürdiges Verhalten zu entschlüsseln.<br />
<span style="font-size: 1pt;" class="mycode_size"><span style="color: red;" class="mycode_color">Achtung: automatische Beitragszusammenführung!</span></span><br />
hi leute<br />
wie ich manchen schon gesagt hab arbeite ich auch an ner story..<br />
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jedoch andere welt wie die gilmores<br />
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ich hab damit viel vor also freue ich mich auf jedes feedback und jede veränderung<br />
 <br />
danke schon mal und das nächste kapitel steht in den startlöchern...<br />
grüsse eure stef^^]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[What hurts the most?! (Twilight)]]></title>
			<link>https://forum.gilmoregirls.de/showthread.php?tid=3826</link>
			<pubDate>Sun, 06 Jul 2008 18:57:57 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.gilmoregirls.de/member.php?action=profile&uid=14369">Shopaholic</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.gilmoregirls.de/showthread.php?tid=3826</guid>
			<description><![CDATA[editiert ..................]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[editiert ..................]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Moonless nights]]></title>
			<link>https://forum.gilmoregirls.de/showthread.php?tid=3814</link>
			<pubDate>Sat, 28 Jun 2008 22:59:06 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.gilmoregirls.de/member.php?action=profile&uid=1787">Elizsa</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.gilmoregirls.de/showthread.php?tid=3814</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Titel: </span></span></span></span><span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">&#8220;Moonless nights&#8220;</span></span></span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Autor: </span></span><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Elizsa</span></span></span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Genre: </span></span><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Romance - Drama</span></span></span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Pairing: </span></span><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Edward/Bella, Jacob/Bella</span></span></span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Raiting:</span></span><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"> PG-13</span></span></span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Disclaimer: </span></span><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Mir gehört nichts. Weder die Charaktere, noch die Lieder, die ich in der Geschichte benutzen werde. </span></span></span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Sonstige Bemerkungen/Spoilerwarnung: </span></span><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Die Geschichte spielt irgendwann im Laufe von &#8222;New Moon&#8220; / &#8222;Bis(s) zur Mittagsstunde&#8220;.</span></span></span><br />
 <br />
 <br />
 <br />
 <br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="font-size: 4pt;" class="mycode_size">Moonless nights (Twilight)</span></span></span></span></div>
 <br />
 <br />
 <br />
 <br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="font-size: 1pt;" class="mycode_size"><span style="color: purple;" class="mycode_color">Hey trauriges Mädchen sag wo willst du hin, wo hin</span></span></span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="font-size: 1pt;" class="mycode_size"><span style="color: purple;" class="mycode_color">Hey trauriges Mädchen, jedes Ende ist auch ein Beginn</span></span></span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="font-size: 1pt;" class="mycode_size"><span style="color: purple;" class="mycode_color">Hey trauriges Mädchen seit wann wartest du am Telefon?</span></span></span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="font-size: 1pt;" class="mycode_size"><span style="color: purple;" class="mycode_color">Hey trauriges Mädchen sag, wie lang weinst du schon?</span></span></span></div>
 <br />
 <br />
 <br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Wenn mir vor einem Monat jemand gesagt hätte, dass ich zu einem verlassenen Mädchen werden würde, hätte ich ihn wohl ausgelacht. Niemals glaubte ich, dass er gehen würde. Ohne Grund. Niemals. Und doch war es soweit gekommen.</span><br />
 <br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Sehnsüchtig sah ich zu meinem Fenster. Hatte ich da nicht eben ein Rascheln gehört? War er etwa doch zurück gekommen? </span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Ich schüttelte den Kopf. Wann würde ich es endlich einsehen? Edward würde nicht zurück kommen. Nicht jetzt. Nicht morgen. Nicht in einer Woche. Nie. </span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Tief atmete ich ein. Jetzt wo er verschwunden war, merkte ich erst, wie sehr ich ihn brauchte. Er war zu meiner Luft geworden, die ich brauchte um zu überleben. Ich fühlte mich leer. Verloren. So hilflos ohne ihn.</span><br />
 <br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Jeder Teil meines Körpers sehnte sich nach ihm und seinen kalten, liebevollen Berührungen. Mein Herz schrie nach ihm. Laut und voller Energie, doch schien niemand diesen Ruf zu hören. Nur ich nahm ihn wahr. Als einen stechenden, nicht aufhörenden Schmerz in meiner Brust. </span><br />
 <br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Der Schmerz hinderte mich daran zu essen, zu schlafen und klar zu denken. Alles drehte sich nur ihm Edward. In Gedanken schrie ich seinen Namen. </span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Langsam, ganz langsam, begann mein Körper zu resignieren. Ich war geschwächt. Mit jeder Träne verlor ich ein wenig mehr Energie und jetzt, am Ende des Tages, lag ich in meinem Bett. Schwach und ohne jedes Ziel im Leben.</span><br />
 <br />
 <br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="font-size: 1pt;" class="mycode_size"><span style="color: purple;" class="mycode_color">Schon einen Tag und eine Nacht,</span></span></span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="font-size: 1pt;" class="mycode_size"><span style="color: purple;" class="mycode_color">hat er mich um den Schlaf gebracht.</span></span></span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="font-size: 1pt;" class="mycode_size"><span style="color: purple;" class="mycode_color">Ich weiÃ nicht aus, ich weiÃ nicht ein,</span></span></span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="font-size: 1pt;" class="mycode_size"><span style="color: purple;" class="mycode_color">ich werd immer traurig sein</span></span>.</span></div>
 <br />
 <br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Doch da war es wieder, das Rascheln. Ich hatte es mir doch nicht eingebildet. Ich setzte mich auf, vorsichtig, um nicht gleich wieder nach hinten zu fallen. Was war das?</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Angst stieg in mir auf. Ich war mich sicher, dass es sich bei meinem nächtlichen Besucher nicht um Edward handelte, also wer sonst, sollte zu so später Stunde dort drauÃen sein?</span><br />
 <br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Erinnerungen stiegen in mir hinauf. Ich erinnerte mich an meine Flucht vor James und wie ich am Ende doch auf ihn herein gefallen war. Edward hatte mich gerettet. Edward &#8211; Edward &#8211; Edward. Ich versuchte den Gedanken abzuschütteln, versuchte nicht an sein Gesicht zu denken. Sein perfektes Gesicht. Seine schönen bernsteinfarbenen Augen. Und sein Lächeln. Das Lächeln, für das ich ihn so liebte. Immer wenn er seine vollendet geschwungenen Lippen zu diesem schiefen Grinsen verzogen hatte, konnte ich mein Herz nicht davon abhalten etwas schneller zu schlagen. </span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Doch nun sollte ich es nie wieder sehen. </span><br />
 <br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Krampfhaft versuchte ich diesen Gedanken endgültig aus meinem Kopf zu verbannen und konzentrierte mich auf mein Fenster. </span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Ich hatte das Gefühl, dass sich die Gestalt näherte.</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Vorsichtig stand ich auf. Und fiel im gleichen Moment vor Schreck zurück auf mein Bett.</span><br />
 <br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">&#8222;AH!!!&#8220;, schrie ich auf.</span><br />
 <br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Vom Fenster her hörte ich ein bekanntes, tiefes Lachen. Ich kniff meine Augen zusammen. </span><br />
 <br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">&#8222;Jacob Black! Du hast mich zu Tode erschreckt.&#8220;</span><br />
 <br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Sofort war seine Miene ernster. Er kam einen Schritt auf mich zu und half mir mit einem Ruck auf die Beine. </span><br />
 <br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">&#8222;Das tut mir Leid, Bells...&#8220;, sagte er leise. &#8222;Ich wollte dich wirklich nicht erschrecken.&#8220;</span><br />
 <br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Jacob schluckte. Ich sah ihn immer noch streng an, doch meine Züge lockerten sich. Natürlich wusste ich, dass es nicht seine Absicht gewesen war, mich einzuschüchtern. </span><br />
 <br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Nachdem Edward verschwunden war, hatte ich immer mehr mit Jacob unternommen und er war zu meinem besten Freund geworden. Das Loch in meinem Herzen war nicht verschwunden, aber er half, mir es zusammen zu halten. </span><br />
 <br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">&#8222;Ist schon gut Jacob&#8230;&#8220;</span><br />
 <br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Nun kam er einen Schritt auf mich zu. Ich musterte ihn. Nur schwer konnte ich mich daran gewöhnen, dass er oftmals nur mit einer Boxershorts bekleidet vor mir stand. Es war damals ein kleiner Schock für mich gewesen, als sich herausgestellt hatte, dass Jacob ein Werwolf war. Scheinbar zog ich alle magischen Wesen in der Umgebung an.</span><br />
 <br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Es fröstelte mich und ich schlag meine Arme um mich. In Forks war es kalt geworden. Das Wetter hatte sich mir angepasst. Mir, die von innen heraus erfror, weil ihr jede Wärme brutal entzogen worden war.</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Jacob bemerkte mein Zittern und zog mich an ihn. Und genoss die Wärme in seinen Armen. So anders als Edward. Ich fühlte mich willkommen in seinen Armen und bemerkte, wie sich meine Muskeln langsam entspannten.</span><br />
 <br />
 <br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="font-size: 1pt;" class="mycode_size"><span style="color: purple;" class="mycode_color">Hey trauriges Mädchen, wenn du willst,</span></span></span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="font-size: 1pt;" class="mycode_size"><span style="color: purple;" class="mycode_color">lehn dich an mich.</span></span></span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="font-size: 1pt;" class="mycode_size"><span style="color: purple;" class="mycode_color">Ich berühre dein Herz und heile damit</span></span></span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="font-size: 1pt;" class="mycode_size"><span style="color: purple;" class="mycode_color">jeden Stich</span></span></span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="font-size: 1pt;" class="mycode_size"><span style="color: purple;" class="mycode_color">Denn deine Stimme singt in so einem betrübten Ton.</span></span></span></div>
 <br />
 <br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Ich blickte hoch zu Jacob, meinem Jacob. Auch er schien entspannt. Er hatte seine Augen geschlossen und gedankenverloren strich er mir über meine Haare. Noch enger drückte ich mich nun an ihn, in der Hoffnung, dass seine Wärme mein Herz beruhigen würde und damit den Schmerz lindern könnte. </span><br />
 <br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">&#8222;Bells?&#8220;, fragte er leise und blickte nun zu mir hinab.</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Seine braunen Augen durchbohrten mich, suchten nach Antworten, die ich nicht geben konnte. Und vielleicht momentan auch nicht geben wollte.</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">SchlieÃlich wandte er sich ab und sah über mich hinweg. </span><br />
 <br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">&#8222;Ich habe mir Sorgen um dich gemacht.&#8220;, murmelte er in meine Haare. &#8222;Du hast viel durchgemacht in letzter Zeit. Nachdem&#8230;nachdem er einfach verschwunden ist. Und dann dachte ich, dass es dir wieder besser geht, aber heute morgen&#8230;ich weiÃ nicht. Du hast so anders gewirkt.&#8220;</span><br />
 <br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Verwirrt runzelte ich meine Stirn. Doch dann erinnerte ich mich. </span><br />
 <br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">&#8222;In der letzten Nacht hatte ich einen Traum.&#8220;, erklärte ich und hoffte, er würde nicht mehr nachfragen.</span><br />
 <br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Der Traum war schlimmer gewesen, als ich es hätte ertragen können. </span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Alles begann mit dem letzten Mal, als ich ihn gesehen hatte. Doch dann gab es eine Art Zeitsprung und ich war mir nicht sicher, ob zurück oder in die Zukunft, denn ich sah, wie Edward gegen James kämpfte. Doch diesmal war es anders gewesen. James hatte Edward besiegt.</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">An dieser Stelle war ich schweiÃgebadet aufgewacht und konnte den Rest des Tages an nichts anderes mehr denken. Natürlich ging ich nicht davon aus, dass James noch am Leben war, denn die Cullens hatten ihn beseitigt. </span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Aber ich machte mir Sorgen um Edward. Was, wenn ihm etwas passiert war und ich niemals davon erfahren würde?</span><br />
 <br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Jacob lieÃ mich plötzlich los, als hätte er sich an mir verbrannt. Er sah mich nicht an. </span><br />
 <br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">&#8222;Vergiss ihn.&#8220;</span><br />
 <br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Seine Worte kamen so unerwartet. Ich stolperte auf mein Bett. </span><br />
 <br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">&#8222;Jake, versteh doch&#8230;&#8220;, flehte ich.</span><br />
 <br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">&#8222;Nein! Ich habe genug davon. Er ist weg! Und er kommt nicht wieder.&#8220; Jacob biss sich auf die Lippe. Ich spürte, dass er die Schärfe seiner Worte bereute, aber nun war es zu spät. </span><br />
 <br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">&#8222;Halt die Klappe!&#8220;, fuhr ich ihn an. &#8222;Du hast keine Ahnung! Absolut keine Ahnung.&#8220;</span><br />
 <br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Eine Träne der Verzweiflung lief meine Wange entlang. </span><br />
 <br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Plötzlich stand Jacob vor mir. So nahe, dass ich seinen heiÃen Atem auf meinen Wangen spüren konnte. Aus seinen Augen blitze etwas, dass ich so noch nicht kannte. Es war anders und bevor ich verstand, was es bedeutete, presste er seine Lippen auf meine. </span><br />
 <br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Ich sog die Luft ein. So blitzartig, wie seine Lippen die meinen getroffen hatten, waren sie auch wieder verschwunden. </span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Jacob sah mich an. Seine Augen funkelten und er lächelte. </span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Ich konnte ihn nur versteinert ansehen.</span><br />
 <br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">&#8222;Jake&#8230;was&#8230;.&#8220;, stammelte ich.</span><br />
 <br />
 <br />
 <br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="font-size: 1pt;" class="mycode_size"><span style="color: purple;" class="mycode_color">Hey trauriges Mädchen sag wo willst du hin, wo hin</span></span></span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="font-size: 1pt;" class="mycode_size"><span style="color: purple;" class="mycode_color">Hey trauriges Mädchen, jedes Ende ist auch ein Beginn</span></span></span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="font-size: 1pt;" class="mycode_size"><span style="color: purple;" class="mycode_color">Hey trauriges Mädchen seit wann wartest du am Telefon?</span></span></span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="font-size: 1pt;" class="mycode_size"><span style="color: purple;" class="mycode_color">Hey trauriges Mädchen sag, wie lang weinst du schon?</span></span></span></div>
 <br />
 <br />
 <br />
 <br />
To be continued...<br />
(&amp;&amp; Feedback is love!)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Titel: </span></span></span></span><span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">&#8220;Moonless nights&#8220;</span></span></span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Autor: </span></span><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Elizsa</span></span></span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Genre: </span></span><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Romance - Drama</span></span></span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Pairing: </span></span><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Edward/Bella, Jacob/Bella</span></span></span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Raiting:</span></span><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"> PG-13</span></span></span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Disclaimer: </span></span><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Mir gehört nichts. Weder die Charaktere, noch die Lieder, die ich in der Geschichte benutzen werde. </span></span></span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Sonstige Bemerkungen/Spoilerwarnung: </span></span><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Die Geschichte spielt irgendwann im Laufe von &#8222;New Moon&#8220; / &#8222;Bis(s) zur Mittagsstunde&#8220;.</span></span></span><br />
 <br />
 <br />
 <br />
 <br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="font-size: 4pt;" class="mycode_size">Moonless nights (Twilight)</span></span></span></span></div>
 <br />
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="font-size: 1pt;" class="mycode_size"><span style="color: purple;" class="mycode_color">Hey trauriges Mädchen sag wo willst du hin, wo hin</span></span></span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="font-size: 1pt;" class="mycode_size"><span style="color: purple;" class="mycode_color">Hey trauriges Mädchen, jedes Ende ist auch ein Beginn</span></span></span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="font-size: 1pt;" class="mycode_size"><span style="color: purple;" class="mycode_color">Hey trauriges Mädchen seit wann wartest du am Telefon?</span></span></span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="font-size: 1pt;" class="mycode_size"><span style="color: purple;" class="mycode_color">Hey trauriges Mädchen sag, wie lang weinst du schon?</span></span></span></div>
 <br />
 <br />
 <br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Wenn mir vor einem Monat jemand gesagt hätte, dass ich zu einem verlassenen Mädchen werden würde, hätte ich ihn wohl ausgelacht. Niemals glaubte ich, dass er gehen würde. Ohne Grund. Niemals. Und doch war es soweit gekommen.</span><br />
 <br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Sehnsüchtig sah ich zu meinem Fenster. Hatte ich da nicht eben ein Rascheln gehört? War er etwa doch zurück gekommen? </span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Ich schüttelte den Kopf. Wann würde ich es endlich einsehen? Edward würde nicht zurück kommen. Nicht jetzt. Nicht morgen. Nicht in einer Woche. Nie. </span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Tief atmete ich ein. Jetzt wo er verschwunden war, merkte ich erst, wie sehr ich ihn brauchte. Er war zu meiner Luft geworden, die ich brauchte um zu überleben. Ich fühlte mich leer. Verloren. So hilflos ohne ihn.</span><br />
 <br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Jeder Teil meines Körpers sehnte sich nach ihm und seinen kalten, liebevollen Berührungen. Mein Herz schrie nach ihm. Laut und voller Energie, doch schien niemand diesen Ruf zu hören. Nur ich nahm ihn wahr. Als einen stechenden, nicht aufhörenden Schmerz in meiner Brust. </span><br />
 <br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Der Schmerz hinderte mich daran zu essen, zu schlafen und klar zu denken. Alles drehte sich nur ihm Edward. In Gedanken schrie ich seinen Namen. </span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Langsam, ganz langsam, begann mein Körper zu resignieren. Ich war geschwächt. Mit jeder Träne verlor ich ein wenig mehr Energie und jetzt, am Ende des Tages, lag ich in meinem Bett. Schwach und ohne jedes Ziel im Leben.</span><br />
 <br />
 <br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="font-size: 1pt;" class="mycode_size"><span style="color: purple;" class="mycode_color">Schon einen Tag und eine Nacht,</span></span></span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="font-size: 1pt;" class="mycode_size"><span style="color: purple;" class="mycode_color">hat er mich um den Schlaf gebracht.</span></span></span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="font-size: 1pt;" class="mycode_size"><span style="color: purple;" class="mycode_color">Ich weiÃ nicht aus, ich weiÃ nicht ein,</span></span></span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="font-size: 1pt;" class="mycode_size"><span style="color: purple;" class="mycode_color">ich werd immer traurig sein</span></span>.</span></div>
 <br />
 <br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Doch da war es wieder, das Rascheln. Ich hatte es mir doch nicht eingebildet. Ich setzte mich auf, vorsichtig, um nicht gleich wieder nach hinten zu fallen. Was war das?</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Angst stieg in mir auf. Ich war mich sicher, dass es sich bei meinem nächtlichen Besucher nicht um Edward handelte, also wer sonst, sollte zu so später Stunde dort drauÃen sein?</span><br />
 <br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Erinnerungen stiegen in mir hinauf. Ich erinnerte mich an meine Flucht vor James und wie ich am Ende doch auf ihn herein gefallen war. Edward hatte mich gerettet. Edward &#8211; Edward &#8211; Edward. Ich versuchte den Gedanken abzuschütteln, versuchte nicht an sein Gesicht zu denken. Sein perfektes Gesicht. Seine schönen bernsteinfarbenen Augen. Und sein Lächeln. Das Lächeln, für das ich ihn so liebte. Immer wenn er seine vollendet geschwungenen Lippen zu diesem schiefen Grinsen verzogen hatte, konnte ich mein Herz nicht davon abhalten etwas schneller zu schlagen. </span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Doch nun sollte ich es nie wieder sehen. </span><br />
 <br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Krampfhaft versuchte ich diesen Gedanken endgültig aus meinem Kopf zu verbannen und konzentrierte mich auf mein Fenster. </span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Ich hatte das Gefühl, dass sich die Gestalt näherte.</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Vorsichtig stand ich auf. Und fiel im gleichen Moment vor Schreck zurück auf mein Bett.</span><br />
 <br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">&#8222;AH!!!&#8220;, schrie ich auf.</span><br />
 <br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Vom Fenster her hörte ich ein bekanntes, tiefes Lachen. Ich kniff meine Augen zusammen. </span><br />
 <br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">&#8222;Jacob Black! Du hast mich zu Tode erschreckt.&#8220;</span><br />
 <br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Sofort war seine Miene ernster. Er kam einen Schritt auf mich zu und half mir mit einem Ruck auf die Beine. </span><br />
 <br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">&#8222;Das tut mir Leid, Bells...&#8220;, sagte er leise. &#8222;Ich wollte dich wirklich nicht erschrecken.&#8220;</span><br />
 <br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Jacob schluckte. Ich sah ihn immer noch streng an, doch meine Züge lockerten sich. Natürlich wusste ich, dass es nicht seine Absicht gewesen war, mich einzuschüchtern. </span><br />
 <br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Nachdem Edward verschwunden war, hatte ich immer mehr mit Jacob unternommen und er war zu meinem besten Freund geworden. Das Loch in meinem Herzen war nicht verschwunden, aber er half, mir es zusammen zu halten. </span><br />
 <br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">&#8222;Ist schon gut Jacob&#8230;&#8220;</span><br />
 <br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Nun kam er einen Schritt auf mich zu. Ich musterte ihn. Nur schwer konnte ich mich daran gewöhnen, dass er oftmals nur mit einer Boxershorts bekleidet vor mir stand. Es war damals ein kleiner Schock für mich gewesen, als sich herausgestellt hatte, dass Jacob ein Werwolf war. Scheinbar zog ich alle magischen Wesen in der Umgebung an.</span><br />
 <br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Es fröstelte mich und ich schlag meine Arme um mich. In Forks war es kalt geworden. Das Wetter hatte sich mir angepasst. Mir, die von innen heraus erfror, weil ihr jede Wärme brutal entzogen worden war.</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Jacob bemerkte mein Zittern und zog mich an ihn. Und genoss die Wärme in seinen Armen. So anders als Edward. Ich fühlte mich willkommen in seinen Armen und bemerkte, wie sich meine Muskeln langsam entspannten.</span><br />
 <br />
 <br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="font-size: 1pt;" class="mycode_size"><span style="color: purple;" class="mycode_color">Hey trauriges Mädchen, wenn du willst,</span></span></span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="font-size: 1pt;" class="mycode_size"><span style="color: purple;" class="mycode_color">lehn dich an mich.</span></span></span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="font-size: 1pt;" class="mycode_size"><span style="color: purple;" class="mycode_color">Ich berühre dein Herz und heile damit</span></span></span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="font-size: 1pt;" class="mycode_size"><span style="color: purple;" class="mycode_color">jeden Stich</span></span></span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="font-size: 1pt;" class="mycode_size"><span style="color: purple;" class="mycode_color">Denn deine Stimme singt in so einem betrübten Ton.</span></span></span></div>
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 <br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Ich blickte hoch zu Jacob, meinem Jacob. Auch er schien entspannt. Er hatte seine Augen geschlossen und gedankenverloren strich er mir über meine Haare. Noch enger drückte ich mich nun an ihn, in der Hoffnung, dass seine Wärme mein Herz beruhigen würde und damit den Schmerz lindern könnte. </span><br />
 <br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">&#8222;Bells?&#8220;, fragte er leise und blickte nun zu mir hinab.</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Seine braunen Augen durchbohrten mich, suchten nach Antworten, die ich nicht geben konnte. Und vielleicht momentan auch nicht geben wollte.</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">SchlieÃlich wandte er sich ab und sah über mich hinweg. </span><br />
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<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">&#8222;Ich habe mir Sorgen um dich gemacht.&#8220;, murmelte er in meine Haare. &#8222;Du hast viel durchgemacht in letzter Zeit. Nachdem&#8230;nachdem er einfach verschwunden ist. Und dann dachte ich, dass es dir wieder besser geht, aber heute morgen&#8230;ich weiÃ nicht. Du hast so anders gewirkt.&#8220;</span><br />
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<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Verwirrt runzelte ich meine Stirn. Doch dann erinnerte ich mich. </span><br />
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<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">&#8222;In der letzten Nacht hatte ich einen Traum.&#8220;, erklärte ich und hoffte, er würde nicht mehr nachfragen.</span><br />
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<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Der Traum war schlimmer gewesen, als ich es hätte ertragen können. </span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Alles begann mit dem letzten Mal, als ich ihn gesehen hatte. Doch dann gab es eine Art Zeitsprung und ich war mir nicht sicher, ob zurück oder in die Zukunft, denn ich sah, wie Edward gegen James kämpfte. Doch diesmal war es anders gewesen. James hatte Edward besiegt.</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">An dieser Stelle war ich schweiÃgebadet aufgewacht und konnte den Rest des Tages an nichts anderes mehr denken. Natürlich ging ich nicht davon aus, dass James noch am Leben war, denn die Cullens hatten ihn beseitigt. </span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Aber ich machte mir Sorgen um Edward. Was, wenn ihm etwas passiert war und ich niemals davon erfahren würde?</span><br />
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<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Jacob lieÃ mich plötzlich los, als hätte er sich an mir verbrannt. Er sah mich nicht an. </span><br />
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<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">&#8222;Vergiss ihn.&#8220;</span><br />
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<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Seine Worte kamen so unerwartet. Ich stolperte auf mein Bett. </span><br />
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<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">&#8222;Jake, versteh doch&#8230;&#8220;, flehte ich.</span><br />
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<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">&#8222;Nein! Ich habe genug davon. Er ist weg! Und er kommt nicht wieder.&#8220; Jacob biss sich auf die Lippe. Ich spürte, dass er die Schärfe seiner Worte bereute, aber nun war es zu spät. </span><br />
 <br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">&#8222;Halt die Klappe!&#8220;, fuhr ich ihn an. &#8222;Du hast keine Ahnung! Absolut keine Ahnung.&#8220;</span><br />
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<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Eine Träne der Verzweiflung lief meine Wange entlang. </span><br />
 <br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Plötzlich stand Jacob vor mir. So nahe, dass ich seinen heiÃen Atem auf meinen Wangen spüren konnte. Aus seinen Augen blitze etwas, dass ich so noch nicht kannte. Es war anders und bevor ich verstand, was es bedeutete, presste er seine Lippen auf meine. </span><br />
 <br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Ich sog die Luft ein. So blitzartig, wie seine Lippen die meinen getroffen hatten, waren sie auch wieder verschwunden. </span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Jacob sah mich an. Seine Augen funkelten und er lächelte. </span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Ich konnte ihn nur versteinert ansehen.</span><br />
 <br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">&#8222;Jake&#8230;was&#8230;.&#8220;, stammelte ich.</span><br />
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="font-size: 1pt;" class="mycode_size"><span style="color: purple;" class="mycode_color">Hey trauriges Mädchen sag wo willst du hin, wo hin</span></span></span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="font-size: 1pt;" class="mycode_size"><span style="color: purple;" class="mycode_color">Hey trauriges Mädchen, jedes Ende ist auch ein Beginn</span></span></span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="font-size: 1pt;" class="mycode_size"><span style="color: purple;" class="mycode_color">Hey trauriges Mädchen seit wann wartest du am Telefon?</span></span></span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="font-size: 1pt;" class="mycode_size"><span style="color: purple;" class="mycode_color">Hey trauriges Mädchen sag, wie lang weinst du schon?</span></span></span></div>
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To be continued...<br />
(&amp;&amp; Feedback is love!)]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ich hasse Weihnachten (doch nicht)]]></title>
			<link>https://forum.gilmoregirls.de/showthread.php?tid=3603</link>
			<pubDate>Sun, 23 Dec 2007 22:32:24 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.gilmoregirls.de/member.php?action=profile&uid=7080">sweetGilmore</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.gilmoregirls.de/showthread.php?tid=3603</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-family: Courier New;" class="mycode_font">Ein kleines Present zu Weihnachten, was ich geschrieben hab, weil ich dank des Capucinos nich schlafen konnte ^^:pfeif:</span><br />
 <br />
<span style="font-family: Courier New;" class="mycode_font">Titel: Ich hasse Weihnachten (doch nicht)</span><br />
<span style="font-family: Courier New;" class="mycode_font">Autor: sweetGilmore13</span><br />
<span style="font-family: Courier New;" class="mycode_font">Teil: 1 von 2</span><br />
<span style="font-family: Courier New;" class="mycode_font">Rating: sagen wir 12</span><br />
<span style="font-family: Courier New;" class="mycode_font">Genre: Humor </span><br />
<span style="font-family: Courier New;" class="mycode_font">Disclaimer: Alles meins, wobei man sagen könnte, das bin sogar ich^^ und nein - ich verdiene leider kein Geld damit </span><br />
 <br />
 <br />
 <br />
 <br />
 <br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Comic Sans MS;" class="mycode_font">Eine Weihnachtsgeschichte</span></div>
 <br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Sie saÃ an ihrem Schreibtisch und schlug das Buch auf, dass sie seit zwei Jahren täglich führte. Nun ja, täglich war relativ, einige Tage, an denen sich nichts auf den StraÃen des winzigen Provinzdorfes tat, schrieb sie nichts hinein, aber Tage wie heute mussten notiert werden. </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Obwohl es einige Kids in ihrem Alter albern fanden, Tagebuch zu führen, tat sie es doch. Denn schlieÃlich waren Tagebücher geheim und so wusste auch niemand, dass sie schrieb. </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Ihre Schrift war winzig und an manchen Stellen so krakelig, dass niemand entziffern konnte, was da stand. Teilweise noch nicht einmal sie selbst, aber auch das war ihr egal. Irgendjemand würde dieses Tagebuch einmal finden und es doch können. Vermutlich, wenn sie schon lange tot und das Tagebuch im Leichenschauhaus war. </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Irgendjemand würde sich immer für das interessieren, was in den Jahren zweitausendfünf bis zweitausendacht passiert war. Sie lieferte den richtigen Stoff dafür. Auch wenn es nur Passagen aus ihrem Leben waren. </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Aus ihrem äuÃerst langweiligen Leben, wie sie fand. Nie passierte ihr etwas aufregendes oder gruseliges, wie in den amerikanischen Filmen, die sie so toll fand. Ihr Leben war schlicht weg langweilig und vereinsamt zur Erde gekommen. </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Nicht vereinsamt in dem Sinne, wie ihr es euch vielleicht denkt. Sie hatte zu ihrer Geburt bereits einen zweijährigen Bruder und eine Mutter, einen Vater, eine Grandma und einen Grandpa. Und noch unzählige andere Verwandte auf der nördlichen Hälfte der Erdkugel verstreut. </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Ihr folgte acht Jahre später noch eine kleine Schwester und Cousinen und Cousins in rauen Mengen. Und doch fühlte sie sich seltsam allein gelassen. Nie hörte ihr jemand zu, als sie noch im Norden Deutschlands lebte, aber sie war ja auch noch klein und zog bereits mit dreieinhalb Jahren von dort weg. </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Sie war ihrer Meinung nach ein hässliches Baby mit dicken Backen und einem viel zu groÃen Kopf für ihren kleinen Körper. Ihr Bruder war viel hübscher als sie und dummerweise hielt er ihr das Jahr für Jahr von Neuem vor. Und doch fand sie es toll ihn als Bruder zu haben. </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">In dem winzigen Kaff, in dem sie seit über zehn Jahren lebte, passierte nie etwas und es würde auch nichts passieren. Der Bundeskanzler, oder eben die Bundeskanzlerin, würde niemals mit dem Auto dort hindurch fahren, es würde niemals so etwas wie einen Presseansturm auf irgendein Haus geben, weil bei Nachbars eben ein Mord passiert war, denn hier starben alle, weil es so langweilig war und nicht weil der Nachbar, drei Häuser weiter, ihn hasste. </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Niemand, der dort lebte, würde es wagen nach dem zwanzigsten Lebensjahr die Fliege zu machen. Denn dann war man ein Mitglied der Gesellschaft und wurde gehasst, wenn man einfach wegging. </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Es gab ja noch nicht einmal genug Kids, um einen Jugendclub zu eröffnen! Die Jugendlichen zwischen fünf- und siebzehn trafen sich tagtäglich an dem riesigen See, der einmal ein Tagebau gewesen war, ehe er mit Wasser gefüllt wurde. Das Gebiet um den See herum, war noch immer Abrutsch-gefährdet , aber nie war auch nur ein Sandkörnchen zu viel im See gelandet. </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Das Dorf war zum Tode verurteilt, fand sie, denn es passierte einfach nichts Aufregendes. Es gab dort ja noch nicht einmal Kühe! Keine stinkenden Kühe, die es in jedem verdammten Dorf gab! Nicht mal die traf man dort an!</span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Gerade Mal zweiundsiebzig Haushalte und zirka einhundertachtzig Einwohner. Das warâ¦ das war nichts! Es war sogar weniger als nichts! Es war mickrig, klein, nicht auf der Landkarte verzeichnet! Es stand ja noch nicht mal im Schulatlas drin, wenn man die Karte für Sachsen aufschlug. Es existierte für einige Menschen erst dann, wenn man ihnen davon erzählte. </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Selbst die Leute im Umkreis von zwanzig Kilometern kannten dieses winzigkleine Kuhkaff nicht. Wobei Kuh schon wieder übertrieben war. Kühe hatten sie ja schlieÃlich nicht. Man konnte also sagen es war ein einsamen kleines Dorf, das irgendein Trottel gegründet hatte, in dem er ein Haus auf eine groÃe Grasfläche setzte und seinem hübschen Grundstück einen Namen gab. </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">An Grundstücksflächen haperte es nicht, die Häuser waren ziemlich groÃ, eigentlich ganz hübsch und auf jedem Hof standen mindestens zwei, wenn nicht sogar drei Häuser, und Gärten hatten die Dorfbewohner im Ãberfluss. Dazu noch ein hübsches Wäldchen und die gröÃere Fläche eines Sees, der sich über drei Dörfer zog. </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Wenn man zu dem Ort wollte, der anscheinend nur für die existierte, die ihn kannten, musste man also erst einmal sechs Kilometer aus dem anliegenden Dorf fahren, um es überhaupt zu finden. </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Und dennoch konnte sie sich nicht beschweren. Auch wenn sie sich ziemlich vereinsamt fühlte in dem hellgrünen Haus, das noch zwei anliegende Häuschen hatte, die nicht hellgrün waren. Wie man sich bei sechs weiteren Personen im Haushalt einsam fühlen konnte, war ihr selbst ein Rätsel, aber es war so. </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Innerlich zumindest. </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Bis zu ihrem dreizehnten Geburtstag wurde sie zum gröÃten Teil ihres Lebens nur gehänselt und ausgelacht. Als sie dann plötzlich dreizehn wurde, wurde sie auch bei den anderen beliebter. Sie hatte ihr pummeliges Aussehen verloren, war etwas hübscher als früher und hatte auch ein höheres Ansehen, als damals, als sie zum ersten Mal den Kindergarten, zwei Dörfer weiter, besuchte. </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Sie half anderen Teenagern bei ihren Problemen in der Liebe und stand jedem Idioten zur Seite, egal wie fies er früher zu ihr gewesen war. In ihrem Leben ging es plötzlich bergauf, was das äuÃere Erscheinungsbild betraf. Aber innerlich blieb sie immer allein. </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Niemand half ihr, niemand weinte mit ihr, wenn sie mal Probleme hatte, keine kümmerte sich um ihre Sorgen, die ihr das Leben bereiteten. Immer standen die anderen im Mittelpunkt und sie begann sich ausgenutzt zu fühlen. </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Welch Ironie des Schicksals, dass sich in dem kleinen Dorf, in dem sie wohnte, langsam vier Jungen zusammenrotteten und begannen sich täglich zu treffen. Irgendwann ging sie einfach mit ihrem Bruder mit und wurde so zum Mädchen der ehemaligen Jungenclique. </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Sie waren alle ein bis zwei Jahre älter als sie, aber sie wurden zu ihren besten Freunden und die Einzigen, die sich auch anhörten, was sie zu sagen hatte. Sie fühlte sich plötzlich nicht mehr einsam und verlassen, sondern akzeptiert und geliebt. </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Aber das Gefühl war sofort weg, wenn sie wieder nach Hause kam und herumkommandiert wurde, wie eine Sklavin. âTu dies! Mach das! Du hast mal wieder nicht ordentlich gewischt! Ich habe dir schon drei Mal gesagt, dass du den Müll raus bringen sollst! Geh vom Computer weg, du sitzt schon wieder Stunden! Du kannst dich später mit deinen Freunden treffen, räum erst die Küche auf!â </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Zu Hause fühlte sie sich wie ein lästiges Insekt, dass man nicht vertreiben konnte. Irgendwann musste man es mit grimmiger Miene akzeptieren. Und das machte ihr Angst. Irgendwann wollte sie abhauen, aber nie schaffte sie es. Und das, obwohl ihr zwanzigstes Lebensjahr noch lange nicht in Sicht war. </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Aber nun zurück zu ihrem Tagebuch. Sie setzte den Stift an und schrieb:</span></span><br />
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<div style="text-align: right;" class="mycode_align"><span style="font-family: Comic Sans MS;" class="mycode_font">24.12.2007</span></div>
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<span style="font-family: Comic Sans MS;" class="mycode_font">Liebes Tagebuch, </span><br />
<span style="font-family: Comic Sans MS;" class="mycode_font">Es ist Weihnachten! Grausam, ich weiÃ! Ich meine, es schneit nicht, es ist arschkalt und na jaâ¦ die Geschenke sind auch nicht gerade das, was man heutzutage unter âgeilâ versteht. Warum man dieses beschissene Fest überhaupt veranstaltet ist mir zwar immer noch ein Rätsel, aber irgendwie ist es ja auch ganz nett, so bei der Familie zu sein, den Geruch, der nach Katzenpisse stinkenden Tanne einzuatmen und ein paar Pakete aufzureiÃen, die mit viel Mühe verpackt wurden. </span><br />
<span style="font-family: Comic Sans MS;" class="mycode_font">Ich weiÃ, wie es sich anfühlt, wenn man Geschenke einpacken muss, die einfach nur scheiÃe aussehen! Nein wirklich. Es ist das Grausamste an Weihnachten, was man seinen Eltern antun kann. Oh nein, Entschuldigung, dem Weihnachtsmann. </span><br />
<span style="font-family: Comic Sans MS;" class="mycode_font">Ich wünsche wirklich Niemandem das Glück Geschenke einpacken zu müssen, man überlege sich doch erst einmal die Unkosten, die allein schon durch das ScheiÃ-Geschenkpapier entstehen! Jedes dämliche Geschenk, und sei es noch so unförmig muss verpackt werden. Und so auch meins, das ich für Mom gekauft hab! </span><br />
<span style="font-family: Comic Sans MS;" class="mycode_font">Eine Kerze! Toll, was? Für Weihnachten einzukaufen, ist echt der Horror und weil meine Mom mich ja schlieÃlich durchfüttern muss, solange ich unter ihrem Dach lebe, war ich mal so gnädig und habe ihr eben eine Kerze geschenkt, die nach Zimt riecht. </span><br />
<span style="font-family: Comic Sans MS;" class="mycode_font">Mein Dad kriegt nix, meine Schwester zwei abgeluchste Bücher aus dem Praktikum in der Bibliothek und mein Bruderherz noch weniger als nichts. HeiÃe Luft! Ich werde ihm das Resultat meiner drei missglückten Versuche, Moms Geschenk einzupacken, an den Kopf werfen, vielleicht freut er sich ja dann! </span><br />
<span style="font-family: Comic Sans MS;" class="mycode_font">Er hat mir ja schlieÃlich auch nichts geschenkt, also warum sollt ich mir noch groÃartig Gedanken machen? </span><br />
<span style="font-family: Comic Sans MS;" class="mycode_font">Und dann wäre da noch was, was ich am Weihnachtsfest auszusetzen habe! Der ScheiÃ-Weihnachtsbaum! Kann mir mal einer sagen, wie dämlich man sein kann, einen Baum zu kaufen, der erstens stinkt, zweitens überall seine Nadeln verliert, in die ich dann treten darf, und drittens die Sicht auf die Glotze versperrt, weil er so unförmig ist und eigentlich total beschissen aussieht? </span><br />
<span style="font-family: Comic Sans MS;" class="mycode_font">Nein? Tja schade, ich weiÃ es nämlich nicht. </span><br />
<span style="font-family: Comic Sans MS;" class="mycode_font">Andere fahren zu Weihnachten in die Karibik oder dorthin wo ne Menge Schnee liegt, um Ski fahren zu können. Wir müssen natürlich zu Hause bleiben, dem doofen Baum schmücken, der laut Dad symmetrisch leuchten muss, dürfen uns den Arsch abfrieren, weil es drauÃen minus fünf Grad sind und können nicht einmal Schlittschuh laufen gehen, weil es verboten ist auf dem See zu laufen, dort drin zu baden, oder einfach nur am Rand davon zu stehen. </span><br />
<span style="font-family: Comic Sans MS;" class="mycode_font">Früher hat Mom immer noch gesagt, ich soll da nicht hingehen, tja Pech gehabt, liebes Mamilein! Ich bin schon groÃ und mach sowieso was ich willâ¦ </span><br />
<span style="font-family: Comic Sans MS;" class="mycode_font">Jetzt ist es drauÃen auch noch dunkel und der blöde Vollmond strahlt mich an, als hätte er nichts besseres zu tun. Meine GroÃeltern sitzen immer noch im Wohnzimmer und lachen sich über irgendeinen dämlichen Witz kaputt, der jedes Jahr aufs Neue wiederholt im Fernsehen ausgestrahlt wird. </span><br />
<span style="font-family: Comic Sans MS;" class="mycode_font">Ich meine sehen können sie den Film dazu ja sowieso nicht, da das stinkende Gestrüpp davor steht, aber es reicht ja schon den Blödsinn zu hören, nicht wahr? </span><br />
<span style="font-family: Comic Sans MS;" class="mycode_font">Und dann gibt es da noch die Weihnachtsteller. Wer die erfunden hat, sollte erschossen werden! So ein Blödsinn! Erst frisst man sich in der Vorweihnachtszeit den Kalender an, dann kommen noch die SüÃigkeiten dazu, die mein Bruderherz regelrecht wegatmet und wenn man das dann auch hinter sich hat, kommt das Weihnachtsessen am Tag danach! </span><br />
<span style="font-family: Comic Sans MS;" class="mycode_font">âEnte oder Kaninchen?â Ist das nicht widerlich? Sich jedes Jahr das Selbe reinziehen zu müssen, obwohl man eigentlich vorhatte abzunehmen und auf Diät zu bleiben? Nein ist es nicht, denn es dient dem Wohl der Allgemeinheit, das zu essen, dass Mom und Grandma zusammen gemacht haben. SchlieÃlich müssen sie ja von allen Seiten hören, wie gut es schmeckt, oder sieht das irgendjemand anders? </span><br />
<span style="font-family: Comic Sans MS;" class="mycode_font">Bäh! Bäh, bäh, bäh! Ich kannâs nicht mehr haben! Nie wieder Weihnachten! Nie wieder Geschenke einpacken! Nie wieder in spitze, stinkende Tannennadeln treten, nie wieder die Symmetrie des Baumes sehen müssen, nie wieder einen dämlichen Witz hören, der im Fernseher kommt und den man noch nicht einmal sehen kann! </span><br />
<span style="font-family: Comic Sans MS;" class="mycode_font">Oh es hat geklingelt, ich muss Schluss machen, es ist Bescherung, ich frage mich, ob Mom sich über die Kerze freut, vielleicht krieg ich ja doch noch alles, was auf dem Wunschzettel stand, obwohl Mom gesagt hat, ich hab das Limit mal wieder gewaltig überschritten. Ich frage mich wie der Baum jetzt aussiehtâ¦ </span><br />
<span style="font-family: Comic Sans MS;" class="mycode_font">Frohe Weihnachten und Gute Nacht, ich sag dir morgen, was ich gekriegt habâ¦ </span><br />
 <br />
<span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font">Sie schlug das Buch zu, sprang auf und rannte ins Wohnzimmer. Oh wie sie Weihnachten doch liebteâ¦</span></span><br />
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Fixedsys;" class="mycode_font">Frohe Weihnachten ihr Pappnasen und ein gesundes, neues Jahr <img src="https://forum.gilmoregirls.de/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /></span></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-family: Courier New;" class="mycode_font">Ein kleines Present zu Weihnachten, was ich geschrieben hab, weil ich dank des Capucinos nich schlafen konnte ^^:pfeif:</span><br />
 <br />
<span style="font-family: Courier New;" class="mycode_font">Titel: Ich hasse Weihnachten (doch nicht)</span><br />
<span style="font-family: Courier New;" class="mycode_font">Autor: sweetGilmore13</span><br />
<span style="font-family: Courier New;" class="mycode_font">Teil: 1 von 2</span><br />
<span style="font-family: Courier New;" class="mycode_font">Rating: sagen wir 12</span><br />
<span style="font-family: Courier New;" class="mycode_font">Genre: Humor </span><br />
<span style="font-family: Courier New;" class="mycode_font">Disclaimer: Alles meins, wobei man sagen könnte, das bin sogar ich^^ und nein - ich verdiene leider kein Geld damit </span><br />
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 <br />
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Comic Sans MS;" class="mycode_font">Eine Weihnachtsgeschichte</span></div>
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<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Sie saÃ an ihrem Schreibtisch und schlug das Buch auf, dass sie seit zwei Jahren täglich führte. Nun ja, täglich war relativ, einige Tage, an denen sich nichts auf den StraÃen des winzigen Provinzdorfes tat, schrieb sie nichts hinein, aber Tage wie heute mussten notiert werden. </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Obwohl es einige Kids in ihrem Alter albern fanden, Tagebuch zu führen, tat sie es doch. Denn schlieÃlich waren Tagebücher geheim und so wusste auch niemand, dass sie schrieb. </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Ihre Schrift war winzig und an manchen Stellen so krakelig, dass niemand entziffern konnte, was da stand. Teilweise noch nicht einmal sie selbst, aber auch das war ihr egal. Irgendjemand würde dieses Tagebuch einmal finden und es doch können. Vermutlich, wenn sie schon lange tot und das Tagebuch im Leichenschauhaus war. </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Irgendjemand würde sich immer für das interessieren, was in den Jahren zweitausendfünf bis zweitausendacht passiert war. Sie lieferte den richtigen Stoff dafür. Auch wenn es nur Passagen aus ihrem Leben waren. </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Aus ihrem äuÃerst langweiligen Leben, wie sie fand. Nie passierte ihr etwas aufregendes oder gruseliges, wie in den amerikanischen Filmen, die sie so toll fand. Ihr Leben war schlicht weg langweilig und vereinsamt zur Erde gekommen. </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Nicht vereinsamt in dem Sinne, wie ihr es euch vielleicht denkt. Sie hatte zu ihrer Geburt bereits einen zweijährigen Bruder und eine Mutter, einen Vater, eine Grandma und einen Grandpa. Und noch unzählige andere Verwandte auf der nördlichen Hälfte der Erdkugel verstreut. </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Ihr folgte acht Jahre später noch eine kleine Schwester und Cousinen und Cousins in rauen Mengen. Und doch fühlte sie sich seltsam allein gelassen. Nie hörte ihr jemand zu, als sie noch im Norden Deutschlands lebte, aber sie war ja auch noch klein und zog bereits mit dreieinhalb Jahren von dort weg. </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Sie war ihrer Meinung nach ein hässliches Baby mit dicken Backen und einem viel zu groÃen Kopf für ihren kleinen Körper. Ihr Bruder war viel hübscher als sie und dummerweise hielt er ihr das Jahr für Jahr von Neuem vor. Und doch fand sie es toll ihn als Bruder zu haben. </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">In dem winzigen Kaff, in dem sie seit über zehn Jahren lebte, passierte nie etwas und es würde auch nichts passieren. Der Bundeskanzler, oder eben die Bundeskanzlerin, würde niemals mit dem Auto dort hindurch fahren, es würde niemals so etwas wie einen Presseansturm auf irgendein Haus geben, weil bei Nachbars eben ein Mord passiert war, denn hier starben alle, weil es so langweilig war und nicht weil der Nachbar, drei Häuser weiter, ihn hasste. </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Niemand, der dort lebte, würde es wagen nach dem zwanzigsten Lebensjahr die Fliege zu machen. Denn dann war man ein Mitglied der Gesellschaft und wurde gehasst, wenn man einfach wegging. </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Es gab ja noch nicht einmal genug Kids, um einen Jugendclub zu eröffnen! Die Jugendlichen zwischen fünf- und siebzehn trafen sich tagtäglich an dem riesigen See, der einmal ein Tagebau gewesen war, ehe er mit Wasser gefüllt wurde. Das Gebiet um den See herum, war noch immer Abrutsch-gefährdet , aber nie war auch nur ein Sandkörnchen zu viel im See gelandet. </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Das Dorf war zum Tode verurteilt, fand sie, denn es passierte einfach nichts Aufregendes. Es gab dort ja noch nicht einmal Kühe! Keine stinkenden Kühe, die es in jedem verdammten Dorf gab! Nicht mal die traf man dort an!</span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Gerade Mal zweiundsiebzig Haushalte und zirka einhundertachtzig Einwohner. Das warâ¦ das war nichts! Es war sogar weniger als nichts! Es war mickrig, klein, nicht auf der Landkarte verzeichnet! Es stand ja noch nicht mal im Schulatlas drin, wenn man die Karte für Sachsen aufschlug. Es existierte für einige Menschen erst dann, wenn man ihnen davon erzählte. </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Selbst die Leute im Umkreis von zwanzig Kilometern kannten dieses winzigkleine Kuhkaff nicht. Wobei Kuh schon wieder übertrieben war. Kühe hatten sie ja schlieÃlich nicht. Man konnte also sagen es war ein einsamen kleines Dorf, das irgendein Trottel gegründet hatte, in dem er ein Haus auf eine groÃe Grasfläche setzte und seinem hübschen Grundstück einen Namen gab. </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">An Grundstücksflächen haperte es nicht, die Häuser waren ziemlich groÃ, eigentlich ganz hübsch und auf jedem Hof standen mindestens zwei, wenn nicht sogar drei Häuser, und Gärten hatten die Dorfbewohner im Ãberfluss. Dazu noch ein hübsches Wäldchen und die gröÃere Fläche eines Sees, der sich über drei Dörfer zog. </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Wenn man zu dem Ort wollte, der anscheinend nur für die existierte, die ihn kannten, musste man also erst einmal sechs Kilometer aus dem anliegenden Dorf fahren, um es überhaupt zu finden. </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Und dennoch konnte sie sich nicht beschweren. Auch wenn sie sich ziemlich vereinsamt fühlte in dem hellgrünen Haus, das noch zwei anliegende Häuschen hatte, die nicht hellgrün waren. Wie man sich bei sechs weiteren Personen im Haushalt einsam fühlen konnte, war ihr selbst ein Rätsel, aber es war so. </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Innerlich zumindest. </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Bis zu ihrem dreizehnten Geburtstag wurde sie zum gröÃten Teil ihres Lebens nur gehänselt und ausgelacht. Als sie dann plötzlich dreizehn wurde, wurde sie auch bei den anderen beliebter. Sie hatte ihr pummeliges Aussehen verloren, war etwas hübscher als früher und hatte auch ein höheres Ansehen, als damals, als sie zum ersten Mal den Kindergarten, zwei Dörfer weiter, besuchte. </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Sie half anderen Teenagern bei ihren Problemen in der Liebe und stand jedem Idioten zur Seite, egal wie fies er früher zu ihr gewesen war. In ihrem Leben ging es plötzlich bergauf, was das äuÃere Erscheinungsbild betraf. Aber innerlich blieb sie immer allein. </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Niemand half ihr, niemand weinte mit ihr, wenn sie mal Probleme hatte, keine kümmerte sich um ihre Sorgen, die ihr das Leben bereiteten. Immer standen die anderen im Mittelpunkt und sie begann sich ausgenutzt zu fühlen. </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Welch Ironie des Schicksals, dass sich in dem kleinen Dorf, in dem sie wohnte, langsam vier Jungen zusammenrotteten und begannen sich täglich zu treffen. Irgendwann ging sie einfach mit ihrem Bruder mit und wurde so zum Mädchen der ehemaligen Jungenclique. </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Sie waren alle ein bis zwei Jahre älter als sie, aber sie wurden zu ihren besten Freunden und die Einzigen, die sich auch anhörten, was sie zu sagen hatte. Sie fühlte sich plötzlich nicht mehr einsam und verlassen, sondern akzeptiert und geliebt. </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Aber das Gefühl war sofort weg, wenn sie wieder nach Hause kam und herumkommandiert wurde, wie eine Sklavin. âTu dies! Mach das! Du hast mal wieder nicht ordentlich gewischt! Ich habe dir schon drei Mal gesagt, dass du den Müll raus bringen sollst! Geh vom Computer weg, du sitzt schon wieder Stunden! Du kannst dich später mit deinen Freunden treffen, räum erst die Küche auf!â </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Zu Hause fühlte sie sich wie ein lästiges Insekt, dass man nicht vertreiben konnte. Irgendwann musste man es mit grimmiger Miene akzeptieren. Und das machte ihr Angst. Irgendwann wollte sie abhauen, aber nie schaffte sie es. Und das, obwohl ihr zwanzigstes Lebensjahr noch lange nicht in Sicht war. </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Aber nun zurück zu ihrem Tagebuch. Sie setzte den Stift an und schrieb:</span></span><br />
 <br />
 <br />
<div style="text-align: right;" class="mycode_align"><span style="font-family: Comic Sans MS;" class="mycode_font">24.12.2007</span></div>
 <br />
<span style="font-family: Comic Sans MS;" class="mycode_font">Liebes Tagebuch, </span><br />
<span style="font-family: Comic Sans MS;" class="mycode_font">Es ist Weihnachten! Grausam, ich weiÃ! Ich meine, es schneit nicht, es ist arschkalt und na jaâ¦ die Geschenke sind auch nicht gerade das, was man heutzutage unter âgeilâ versteht. Warum man dieses beschissene Fest überhaupt veranstaltet ist mir zwar immer noch ein Rätsel, aber irgendwie ist es ja auch ganz nett, so bei der Familie zu sein, den Geruch, der nach Katzenpisse stinkenden Tanne einzuatmen und ein paar Pakete aufzureiÃen, die mit viel Mühe verpackt wurden. </span><br />
<span style="font-family: Comic Sans MS;" class="mycode_font">Ich weiÃ, wie es sich anfühlt, wenn man Geschenke einpacken muss, die einfach nur scheiÃe aussehen! Nein wirklich. Es ist das Grausamste an Weihnachten, was man seinen Eltern antun kann. Oh nein, Entschuldigung, dem Weihnachtsmann. </span><br />
<span style="font-family: Comic Sans MS;" class="mycode_font">Ich wünsche wirklich Niemandem das Glück Geschenke einpacken zu müssen, man überlege sich doch erst einmal die Unkosten, die allein schon durch das ScheiÃ-Geschenkpapier entstehen! Jedes dämliche Geschenk, und sei es noch so unförmig muss verpackt werden. Und so auch meins, das ich für Mom gekauft hab! </span><br />
<span style="font-family: Comic Sans MS;" class="mycode_font">Eine Kerze! Toll, was? Für Weihnachten einzukaufen, ist echt der Horror und weil meine Mom mich ja schlieÃlich durchfüttern muss, solange ich unter ihrem Dach lebe, war ich mal so gnädig und habe ihr eben eine Kerze geschenkt, die nach Zimt riecht. </span><br />
<span style="font-family: Comic Sans MS;" class="mycode_font">Mein Dad kriegt nix, meine Schwester zwei abgeluchste Bücher aus dem Praktikum in der Bibliothek und mein Bruderherz noch weniger als nichts. HeiÃe Luft! Ich werde ihm das Resultat meiner drei missglückten Versuche, Moms Geschenk einzupacken, an den Kopf werfen, vielleicht freut er sich ja dann! </span><br />
<span style="font-family: Comic Sans MS;" class="mycode_font">Er hat mir ja schlieÃlich auch nichts geschenkt, also warum sollt ich mir noch groÃartig Gedanken machen? </span><br />
<span style="font-family: Comic Sans MS;" class="mycode_font">Und dann wäre da noch was, was ich am Weihnachtsfest auszusetzen habe! Der ScheiÃ-Weihnachtsbaum! Kann mir mal einer sagen, wie dämlich man sein kann, einen Baum zu kaufen, der erstens stinkt, zweitens überall seine Nadeln verliert, in die ich dann treten darf, und drittens die Sicht auf die Glotze versperrt, weil er so unförmig ist und eigentlich total beschissen aussieht? </span><br />
<span style="font-family: Comic Sans MS;" class="mycode_font">Nein? Tja schade, ich weiÃ es nämlich nicht. </span><br />
<span style="font-family: Comic Sans MS;" class="mycode_font">Andere fahren zu Weihnachten in die Karibik oder dorthin wo ne Menge Schnee liegt, um Ski fahren zu können. Wir müssen natürlich zu Hause bleiben, dem doofen Baum schmücken, der laut Dad symmetrisch leuchten muss, dürfen uns den Arsch abfrieren, weil es drauÃen minus fünf Grad sind und können nicht einmal Schlittschuh laufen gehen, weil es verboten ist auf dem See zu laufen, dort drin zu baden, oder einfach nur am Rand davon zu stehen. </span><br />
<span style="font-family: Comic Sans MS;" class="mycode_font">Früher hat Mom immer noch gesagt, ich soll da nicht hingehen, tja Pech gehabt, liebes Mamilein! Ich bin schon groÃ und mach sowieso was ich willâ¦ </span><br />
<span style="font-family: Comic Sans MS;" class="mycode_font">Jetzt ist es drauÃen auch noch dunkel und der blöde Vollmond strahlt mich an, als hätte er nichts besseres zu tun. Meine GroÃeltern sitzen immer noch im Wohnzimmer und lachen sich über irgendeinen dämlichen Witz kaputt, der jedes Jahr aufs Neue wiederholt im Fernsehen ausgestrahlt wird. </span><br />
<span style="font-family: Comic Sans MS;" class="mycode_font">Ich meine sehen können sie den Film dazu ja sowieso nicht, da das stinkende Gestrüpp davor steht, aber es reicht ja schon den Blödsinn zu hören, nicht wahr? </span><br />
<span style="font-family: Comic Sans MS;" class="mycode_font">Und dann gibt es da noch die Weihnachtsteller. Wer die erfunden hat, sollte erschossen werden! So ein Blödsinn! Erst frisst man sich in der Vorweihnachtszeit den Kalender an, dann kommen noch die SüÃigkeiten dazu, die mein Bruderherz regelrecht wegatmet und wenn man das dann auch hinter sich hat, kommt das Weihnachtsessen am Tag danach! </span><br />
<span style="font-family: Comic Sans MS;" class="mycode_font">âEnte oder Kaninchen?â Ist das nicht widerlich? Sich jedes Jahr das Selbe reinziehen zu müssen, obwohl man eigentlich vorhatte abzunehmen und auf Diät zu bleiben? Nein ist es nicht, denn es dient dem Wohl der Allgemeinheit, das zu essen, dass Mom und Grandma zusammen gemacht haben. SchlieÃlich müssen sie ja von allen Seiten hören, wie gut es schmeckt, oder sieht das irgendjemand anders? </span><br />
<span style="font-family: Comic Sans MS;" class="mycode_font">Bäh! Bäh, bäh, bäh! Ich kannâs nicht mehr haben! Nie wieder Weihnachten! Nie wieder Geschenke einpacken! Nie wieder in spitze, stinkende Tannennadeln treten, nie wieder die Symmetrie des Baumes sehen müssen, nie wieder einen dämlichen Witz hören, der im Fernseher kommt und den man noch nicht einmal sehen kann! </span><br />
<span style="font-family: Comic Sans MS;" class="mycode_font">Oh es hat geklingelt, ich muss Schluss machen, es ist Bescherung, ich frage mich, ob Mom sich über die Kerze freut, vielleicht krieg ich ja doch noch alles, was auf dem Wunschzettel stand, obwohl Mom gesagt hat, ich hab das Limit mal wieder gewaltig überschritten. Ich frage mich wie der Baum jetzt aussiehtâ¦ </span><br />
<span style="font-family: Comic Sans MS;" class="mycode_font">Frohe Weihnachten und Gute Nacht, ich sag dir morgen, was ich gekriegt habâ¦ </span><br />
 <br />
<span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font">Sie schlug das Buch zu, sprang auf und rannte ins Wohnzimmer. Oh wie sie Weihnachten doch liebteâ¦</span></span><br />
 <br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Fixedsys;" class="mycode_font">Frohe Weihnachten ihr Pappnasen und ein gesundes, neues Jahr <img src="https://forum.gilmoregirls.de/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /></span></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Out-of-Order/Mein Leben ist auÃer Betrieb!]]></title>
			<link>https://forum.gilmoregirls.de/showthread.php?tid=3576</link>
			<pubDate>Sun, 18 Nov 2007 16:09:10 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.gilmoregirls.de/member.php?action=profile&uid=10803">Aki</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.gilmoregirls.de/showthread.php?tid=3576</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Titel:</span></span> </span><span style="color: seagreen;" class="mycode_color">Mein Leben ist auÃer Betrieb!</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Autor:</span></span> Akü<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Genre:</span></span> Drama, Comedy, Romantic, evtl. Dark<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Pairing:</span></span> Sollte ab dem zweiten Teil klar sein:pfeif:<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Raiting:</span></span> PG-12<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Disclaimer:</span></span> Mir gehört nix, alles Eigentum von Amy und der Serie "Gilmore Girls" - der Punk im ersten Teil gehört allerdings mir (auf den kann ich aber dankend verzichten!) und falls noch irgendwelche unbekannten Leutchen auftauchen... tja! Dann sind das auch meine<img src="https://forum.gilmoregirls.de/images/smilies/cool.gif" alt="Cool" title="Cool" class="smilie smilie_3" /><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Beschreibung:</span></span> Wann das ganze abspielt, da bin ich mir noch nicht ganz sicher... werd aber nochmal darauf zurückkommen! Naja, Lane und Rory wohnen in einer gemeinsamen Wohnung in NY, Rory springt von einem Job zum nächsten und weiÃ nicht so recht, was sie will. Mehr gibt es dazu noch nicht zu sagen...<br />
 <br />
 <br />
Ein kalter Luftzug strich ihr schmerzhaft über das bleiche Gesicht, als sie die Tür aufstemmte und ihre Beine aus dem gelben Taxi schwang. An der Beifahrertür wurde das Fenster runtergekurbelt und der Fahrer streckte abwartend seine Hand ihr entgegen. Hektisch nestelte sie einen verknitterten Dollar aus der schicken Uniform, die sie noch immer trug, bezahlte und schritt, ihren kleinen Koffer hinter sich her rollend den Bürgersteig entlang zu dem Eingang eines gewöhnlichen Apartments von New York. Ihr Zeigefinger strich gedankenverloren über die vielen Namen der Bewohner des Gebäudes und blieb an einem hängen. Sie drückte die Klingel und wartete. Es dauerte nicht lange, da knackte der Türsprecher.<br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">âHast du schon wieder vergessen, deinen Schlüssel mitzunehmen?â, ertönte es vergnügt und die Tür wurde summend geöffnet. Lächelnd betrat die junge Frau die Eingangshalle und steuerte in Richtung Aufzug. Das Lächeln gefror auf ihren Lippen, als ihr ein Schild ins Auge stach, dass an den Türen des Lifts befestigt war: AuÃer Betrieb! Ihr Blick wanderte zu der Treppe und eine Das-war-so-klar-Miene machte sich auf ihrem hübschen Gesicht breit. Zwanzig Minuten später erklomm sie endlich die letzten paar Treppenstufen die sie vom 14. Stockwerk trennten und schleppte sich und ihr Gepäck mit allerletzter Kraft zu einer der vielen Türen am Ende des Ganges. Nach einem relativ zaghaften Klopfen wurde die Wohnungstür schwungvoll aufgerissen und eine übers ganze Gesicht grinsende Koreanerin mit langem, schwarzen Haar stand im Rahmen.</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">âDu hättest mich ruhig vorwarnen können!â, maulte Rory zur BegrüÃung, ehe Lane ihr um den Hals fallen konnte.</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">âEs sollte doch eine Ãberraschung sein!â</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">âEine tolle Ãberraschung: ein defekter Aufzug und extreme Beinkrämpfe vom endlosen Treppen-Walking!â</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">âSport ist gesund!â</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">âSport ist Mord!â</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Lane legte nachdenklich den Kopf schief: âHm, so geht das nicht!â</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Mit diesen Worten knallte sie die Tür lautstark zu, um sie gleich darauf wieder aufzureiÃen.</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">âRory!â, strahlte sie glücklich. âDu bist wieder da!â</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">âDu hast mir gefehlt!â, lächelte Rory und die beiden Frauen umarmen sich herzlich.</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">âUnd?â, erkundigte sich Lane, nachdem sie die Tür hinter ihnen zugezogen hatten. âHattest du einen guten Flug? Wie war es? Ist es was für dich?â</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">âSagen wir es mal so...â Rory stellte ihren Koffer in die Ecke und schlüpfte aus ihrem langen Mantel, den sie an die Gaderobe gleich neben der Tür hängte. Sie verzog das Gesicht. âIch habe dadurch etwas Wichtiges gelernt!â</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">âUnd das wäre?â</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">âIch habe zu 100 Prozent Flugangst!â</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">âOh Mann!â, murmelte Lane.</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Schweigen.</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">âDann ist Stewardess wohl nicht der richtige Job für dich, was?â</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Rory seufzte tief: âIch könnte mir ja selbst in den Arsch treten, wo ich mich doch total in die Ausbildung reingehängt habe.... es war totale SchweiÃarbeit und nun habe ich es geschafft und muss feststellen, dass ich meine Zeit verschwendet habe!â</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Lane verschrenkte die Arme.</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">âWeiÃt du, das mit dem Arschtritt könnte ich gerne für dich erledigen!â</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">âDas dachte ich mir...â</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">âAlso kein Flugzeugfliegen mehr?â</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Rory schüttelte langsam den Kopf.</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">âWirklich, ich dachte, ich sterbe...â</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">âHättest du das doch nur vor dem ganzen Ausbildungsmist rausgefunden!â Lane zuckte mit den Schultern. âNaja, ich bin trotzdem froh, dass du wieder in New York bist! Komm, wir machen uns einen netten Fernsehabend!â</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Rory folgte ihrer besten Freundin in das kleine Wohnzimmer, dass trotz der geringen Zahl an Quadratmetern gemütlich eingerichtet war, mit Pflanzen, Vorhängen und verspielten Dekorationen an den Wänden. Ihre Finger fuhren über die enganeinandergereihten Bücher in dem groÃen Regal, das direkt neben einer üppigen Topfpflanze stand und sie flüsterte ein leises: âNa ihr?â, als wären die Bücher ihre heimlichen Seelenverwandten, von denen sie sich buchstäblich angeschrien fühlte, sie noch ein 6. Mal zu lesen. Ihr Blick wanderte zu einem groÃen Stapel an DVDs, die auf dem Sofatisch ruhten.</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">âWarst du bei der Videothek?â</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Lane nickte fleiÃig: âDer Pate, alle 5 Teile!â</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Rory quälte sich ein erfreutes Lächeln ab. In Wirklichkeit wurde ihr das Herz schwer, doch sie versuchte sich die plötzliche Niedergeschlagenheit so gut es ging nicht anmerken zu lassen. Sie stemmte die Arme in die Seite.</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">âWas ist mit dem Essen?â</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">âIst unterwegs!â, beschwichtigte Lane, schob Rory in Richtung Sofa und drückte sie auf das weiche Polster. âJetzt ruh dich erstmal aus, während ich das Pepsi und Gläser hole, ja?â</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Mit diesen Worten verschwand Lane in den Flur und Rory hörte sie nur wenige Augenblicke später laut klirrend in der Küche herumwerkeln. Sie wusste, dass Lane in Wirklichkeit irgendeine Wahnsinns-Mega-Torte aus dem Kühlschrank oder von sonst wo herauszerrte, die sie wie jedes Jahr in Stars Hollow bei Sookie höchstpersönlich abholte und dann behauptete, sie wäre aus einer der etlichen 4-Sterne-Konditoreien. Es klingelte an der Tür.</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">âGehst du?â, hörte Rory Lane aus der Küche schreien. Langsam erhob sie sich von dem roten Sofa, trat in den Flur und öffnete die Tür.</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">âÃberraschung!!â, brüllten Zack, Gil und Brian im Chor, schwenkten mit einer Flasche Champagner und stimmten im selben Moment ein Geburtstagslied an. Lane brüllte den Text aus der Küche mit und beschwerte sich dann lautstark: âIhr solltet doch auf mich warten, Jungs!â</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Rory grinste die Drei an: âDanke auch, kommt doch rein!â</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Wenig später saÃen sie zu Viert auf dem kleinen Sofa gequetscht und stieÃen mit den Champagnergläsern auf Rory`s 25. Lebensjahr an. Auf dem Sofatisch trohnte eine riesige Obsttorte, mit Erdbeeren, Kirschen und allem Drum und Dran. Es dauerte nicht lange da waren alle von Hep Alien sturzbetrunken, während Rory still dasaÃ und das leere Champagnerglas in ihren Händen drehte. Lane wollte gerade den ersten Teil von âDer Pateâ in den DVD-Player schieben, als es erneut an der Tür klingelte.</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Es war Paris.</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">âHabt ihr etwa schon ohne mich mit der Party angefangen?â, empörte sie sich, während sie Rory eine Weinflasche buchstäblich ins Gesicht knallte und mit einem âAlles Gute, Rory!â-murmelnden Doyle im Schlepptau zu den anderen ins Wohnzimmer stürmte. âHey, Lane! Du hast doch gesagt, die Geburtstagsfeier steigt um punkt 21 Uhr??!â</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">âAch ja?â Lane`s Stimme klang unschuldig. âDann hast du mich am Telefon wohl falsch verstanden.... ist ja auch egal, komm zieh die Jacke aus! Doyle, setz dich doch! Zwischen mir und Brian ist noch ein Platz frei â ach nee, da sitzt ja Rory.... wo ist sie eigentlich? Rory?â</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">âKomm schon!â, rief Rory vom Flur aus, wollte sich gerade in Bewegung setzen, als es erneut an der Tür klingelte.</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Rory machte auf. Sie versuchte sich den Schreck nicht anmerken zu lassen. Vor ihr stand ein wild aussehender Punk, mit diversen Piercings in allen Ecken des Gesichts, übersät mit riesenhaften Tattoos.</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">âEhm, hallo?â</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">âBist du Rory Gilmore?â</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">âJa, kennen wir uns?â</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">âNö! Zack hat mich eingeladen...â Mit diesen Worten drückte er Rory eine Dose Bier in die Hand. âHappy Birthday!â</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Er quetschte sich an ihr vorbei und verschwand im Wohnzimmer.</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Im Laufe des Abends klingelte es mehrmals, Bekannte von Zack und Gil trudelten ein und die Wohnung wurde von mehr zu mehr voller. Irgendwer entdeckte die Stereoanlage von Lane, drehte auf und das Wohnzimmer wurde zur Disco umgewandelt.</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Als das Essen zur Neige ging, griff Brian zum Telefon und wählte die Nummer des Pizza-Services, um 20 Pizzen zu bestellen. Auf wessen Rechnung dies gehen sollte, blieb ungeklärt. Niemand bemerkte, wie Rory sich aus der Wohnung schlich, die Tür leise hinter sich zu zog und langsam an der Wand des Ganges im 14. Stock hinunterglitt. Sie zog die Beine an und legte den Kopf auf ihre Knie. Tränen glitzerten in ihren Augen. Sie konnte einfach nicht wieder zu den Anderen und mitfeiern. Sie konnte sich nicht freuen. Es ging nicht. Alles was sie wollte, war ihre Ruhe. Alleine sein. Nur einen kleinen Augenblick. Ein kleiner Augenblick, der ihr gehörte.</span><br />
<br />
 <br />
 <br />
<span style="color: seagreen;" class="mycode_color">Spontane Idee - ich hoffe, der FF gelingt mir.</span><br />
<span style="color: #2e8b57;" class="mycode_color">Würde mich über ein wenig FB freuen..</span><br />
<span style="color: #2e8b57;" class="mycode_color">Glg,</span><br />
<span style="color: #2e8b57;" class="mycode_color">Aki</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Titel:</span></span> </span><span style="color: seagreen;" class="mycode_color">Mein Leben ist auÃer Betrieb!</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Autor:</span></span> Akü<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Genre:</span></span> Drama, Comedy, Romantic, evtl. Dark<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Pairing:</span></span> Sollte ab dem zweiten Teil klar sein:pfeif:<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Raiting:</span></span> PG-12<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Disclaimer:</span></span> Mir gehört nix, alles Eigentum von Amy und der Serie "Gilmore Girls" - der Punk im ersten Teil gehört allerdings mir (auf den kann ich aber dankend verzichten!) und falls noch irgendwelche unbekannten Leutchen auftauchen... tja! Dann sind das auch meine<img src="https://forum.gilmoregirls.de/images/smilies/cool.gif" alt="Cool" title="Cool" class="smilie smilie_3" /><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Beschreibung:</span></span> Wann das ganze abspielt, da bin ich mir noch nicht ganz sicher... werd aber nochmal darauf zurückkommen! Naja, Lane und Rory wohnen in einer gemeinsamen Wohnung in NY, Rory springt von einem Job zum nächsten und weiÃ nicht so recht, was sie will. Mehr gibt es dazu noch nicht zu sagen...<br />
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Ein kalter Luftzug strich ihr schmerzhaft über das bleiche Gesicht, als sie die Tür aufstemmte und ihre Beine aus dem gelben Taxi schwang. An der Beifahrertür wurde das Fenster runtergekurbelt und der Fahrer streckte abwartend seine Hand ihr entgegen. Hektisch nestelte sie einen verknitterten Dollar aus der schicken Uniform, die sie noch immer trug, bezahlte und schritt, ihren kleinen Koffer hinter sich her rollend den Bürgersteig entlang zu dem Eingang eines gewöhnlichen Apartments von New York. Ihr Zeigefinger strich gedankenverloren über die vielen Namen der Bewohner des Gebäudes und blieb an einem hängen. Sie drückte die Klingel und wartete. Es dauerte nicht lange, da knackte der Türsprecher.<br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">âHast du schon wieder vergessen, deinen Schlüssel mitzunehmen?â, ertönte es vergnügt und die Tür wurde summend geöffnet. Lächelnd betrat die junge Frau die Eingangshalle und steuerte in Richtung Aufzug. Das Lächeln gefror auf ihren Lippen, als ihr ein Schild ins Auge stach, dass an den Türen des Lifts befestigt war: AuÃer Betrieb! Ihr Blick wanderte zu der Treppe und eine Das-war-so-klar-Miene machte sich auf ihrem hübschen Gesicht breit. Zwanzig Minuten später erklomm sie endlich die letzten paar Treppenstufen die sie vom 14. Stockwerk trennten und schleppte sich und ihr Gepäck mit allerletzter Kraft zu einer der vielen Türen am Ende des Ganges. Nach einem relativ zaghaften Klopfen wurde die Wohnungstür schwungvoll aufgerissen und eine übers ganze Gesicht grinsende Koreanerin mit langem, schwarzen Haar stand im Rahmen.</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">âDu hättest mich ruhig vorwarnen können!â, maulte Rory zur BegrüÃung, ehe Lane ihr um den Hals fallen konnte.</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">âEs sollte doch eine Ãberraschung sein!â</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">âEine tolle Ãberraschung: ein defekter Aufzug und extreme Beinkrämpfe vom endlosen Treppen-Walking!â</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">âSport ist gesund!â</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">âSport ist Mord!â</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Lane legte nachdenklich den Kopf schief: âHm, so geht das nicht!â</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Mit diesen Worten knallte sie die Tür lautstark zu, um sie gleich darauf wieder aufzureiÃen.</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">âRory!â, strahlte sie glücklich. âDu bist wieder da!â</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">âDu hast mir gefehlt!â, lächelte Rory und die beiden Frauen umarmen sich herzlich.</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">âUnd?â, erkundigte sich Lane, nachdem sie die Tür hinter ihnen zugezogen hatten. âHattest du einen guten Flug? Wie war es? Ist es was für dich?â</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">âSagen wir es mal so...â Rory stellte ihren Koffer in die Ecke und schlüpfte aus ihrem langen Mantel, den sie an die Gaderobe gleich neben der Tür hängte. Sie verzog das Gesicht. âIch habe dadurch etwas Wichtiges gelernt!â</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">âUnd das wäre?â</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">âIch habe zu 100 Prozent Flugangst!â</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">âOh Mann!â, murmelte Lane.</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Schweigen.</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">âDann ist Stewardess wohl nicht der richtige Job für dich, was?â</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Rory seufzte tief: âIch könnte mir ja selbst in den Arsch treten, wo ich mich doch total in die Ausbildung reingehängt habe.... es war totale SchweiÃarbeit und nun habe ich es geschafft und muss feststellen, dass ich meine Zeit verschwendet habe!â</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Lane verschrenkte die Arme.</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">âWeiÃt du, das mit dem Arschtritt könnte ich gerne für dich erledigen!â</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">âDas dachte ich mir...â</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">âAlso kein Flugzeugfliegen mehr?â</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Rory schüttelte langsam den Kopf.</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">âWirklich, ich dachte, ich sterbe...â</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">âHättest du das doch nur vor dem ganzen Ausbildungsmist rausgefunden!â Lane zuckte mit den Schultern. âNaja, ich bin trotzdem froh, dass du wieder in New York bist! Komm, wir machen uns einen netten Fernsehabend!â</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Rory folgte ihrer besten Freundin in das kleine Wohnzimmer, dass trotz der geringen Zahl an Quadratmetern gemütlich eingerichtet war, mit Pflanzen, Vorhängen und verspielten Dekorationen an den Wänden. Ihre Finger fuhren über die enganeinandergereihten Bücher in dem groÃen Regal, das direkt neben einer üppigen Topfpflanze stand und sie flüsterte ein leises: âNa ihr?â, als wären die Bücher ihre heimlichen Seelenverwandten, von denen sie sich buchstäblich angeschrien fühlte, sie noch ein 6. Mal zu lesen. Ihr Blick wanderte zu einem groÃen Stapel an DVDs, die auf dem Sofatisch ruhten.</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">âWarst du bei der Videothek?â</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Lane nickte fleiÃig: âDer Pate, alle 5 Teile!â</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Rory quälte sich ein erfreutes Lächeln ab. In Wirklichkeit wurde ihr das Herz schwer, doch sie versuchte sich die plötzliche Niedergeschlagenheit so gut es ging nicht anmerken zu lassen. Sie stemmte die Arme in die Seite.</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">âWas ist mit dem Essen?â</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">âIst unterwegs!â, beschwichtigte Lane, schob Rory in Richtung Sofa und drückte sie auf das weiche Polster. âJetzt ruh dich erstmal aus, während ich das Pepsi und Gläser hole, ja?â</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Mit diesen Worten verschwand Lane in den Flur und Rory hörte sie nur wenige Augenblicke später laut klirrend in der Küche herumwerkeln. Sie wusste, dass Lane in Wirklichkeit irgendeine Wahnsinns-Mega-Torte aus dem Kühlschrank oder von sonst wo herauszerrte, die sie wie jedes Jahr in Stars Hollow bei Sookie höchstpersönlich abholte und dann behauptete, sie wäre aus einer der etlichen 4-Sterne-Konditoreien. Es klingelte an der Tür.</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">âGehst du?â, hörte Rory Lane aus der Küche schreien. Langsam erhob sie sich von dem roten Sofa, trat in den Flur und öffnete die Tür.</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">âÃberraschung!!â, brüllten Zack, Gil und Brian im Chor, schwenkten mit einer Flasche Champagner und stimmten im selben Moment ein Geburtstagslied an. Lane brüllte den Text aus der Küche mit und beschwerte sich dann lautstark: âIhr solltet doch auf mich warten, Jungs!â</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Rory grinste die Drei an: âDanke auch, kommt doch rein!â</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Wenig später saÃen sie zu Viert auf dem kleinen Sofa gequetscht und stieÃen mit den Champagnergläsern auf Rory`s 25. Lebensjahr an. Auf dem Sofatisch trohnte eine riesige Obsttorte, mit Erdbeeren, Kirschen und allem Drum und Dran. Es dauerte nicht lange da waren alle von Hep Alien sturzbetrunken, während Rory still dasaÃ und das leere Champagnerglas in ihren Händen drehte. Lane wollte gerade den ersten Teil von âDer Pateâ in den DVD-Player schieben, als es erneut an der Tür klingelte.</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Es war Paris.</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">âHabt ihr etwa schon ohne mich mit der Party angefangen?â, empörte sie sich, während sie Rory eine Weinflasche buchstäblich ins Gesicht knallte und mit einem âAlles Gute, Rory!â-murmelnden Doyle im Schlepptau zu den anderen ins Wohnzimmer stürmte. âHey, Lane! Du hast doch gesagt, die Geburtstagsfeier steigt um punkt 21 Uhr??!â</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">âAch ja?â Lane`s Stimme klang unschuldig. âDann hast du mich am Telefon wohl falsch verstanden.... ist ja auch egal, komm zieh die Jacke aus! Doyle, setz dich doch! Zwischen mir und Brian ist noch ein Platz frei â ach nee, da sitzt ja Rory.... wo ist sie eigentlich? Rory?â</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">âKomm schon!â, rief Rory vom Flur aus, wollte sich gerade in Bewegung setzen, als es erneut an der Tür klingelte.</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Rory machte auf. Sie versuchte sich den Schreck nicht anmerken zu lassen. Vor ihr stand ein wild aussehender Punk, mit diversen Piercings in allen Ecken des Gesichts, übersät mit riesenhaften Tattoos.</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">âEhm, hallo?â</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">âBist du Rory Gilmore?â</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">âJa, kennen wir uns?â</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">âNö! Zack hat mich eingeladen...â Mit diesen Worten drückte er Rory eine Dose Bier in die Hand. âHappy Birthday!â</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Er quetschte sich an ihr vorbei und verschwand im Wohnzimmer.</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Im Laufe des Abends klingelte es mehrmals, Bekannte von Zack und Gil trudelten ein und die Wohnung wurde von mehr zu mehr voller. Irgendwer entdeckte die Stereoanlage von Lane, drehte auf und das Wohnzimmer wurde zur Disco umgewandelt.</span><br />
<span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Als das Essen zur Neige ging, griff Brian zum Telefon und wählte die Nummer des Pizza-Services, um 20 Pizzen zu bestellen. Auf wessen Rechnung dies gehen sollte, blieb ungeklärt. Niemand bemerkte, wie Rory sich aus der Wohnung schlich, die Tür leise hinter sich zu zog und langsam an der Wand des Ganges im 14. Stock hinunterglitt. Sie zog die Beine an und legte den Kopf auf ihre Knie. Tränen glitzerten in ihren Augen. Sie konnte einfach nicht wieder zu den Anderen und mitfeiern. Sie konnte sich nicht freuen. Es ging nicht. Alles was sie wollte, war ihre Ruhe. Alleine sein. Nur einen kleinen Augenblick. Ein kleiner Augenblick, der ihr gehörte.</span><br />
<br />
 <br />
 <br />
<span style="color: seagreen;" class="mycode_color">Spontane Idee - ich hoffe, der FF gelingt mir.</span><br />
<span style="color: #2e8b57;" class="mycode_color">Würde mich über ein wenig FB freuen..</span><br />
<span style="color: #2e8b57;" class="mycode_color">Glg,</span><br />
<span style="color: #2e8b57;" class="mycode_color">Aki</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Underground Affair]]></title>
			<link>https://forum.gilmoregirls.de/showthread.php?tid=3573</link>
			<pubDate>Fri, 16 Nov 2007 19:37:37 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.gilmoregirls.de/member.php?action=profile&uid=11957">VannyH</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.gilmoregirls.de/showthread.php?tid=3573</guid>
			<description><![CDATA[Disclaimer: Die Serie gehört mir nicht, ich schreibe nur aus SpaÃ und verdiene kein Geld mit dieser Veröffentlichung.<br />
Bemerkung: Da ich keine weiteren Angaben gemacht habe, auÃer dem Disclaimer, hat seinen Grund, man muss sich mit Nullwissen auf die Geschichte einlassen, warum, erfahrt ihr, wenn ihr die FF lest.<br />
Bemerkung: Diese FF kann ruhig als Spin Off von Gilmore girls gesehen werden!<br />
Genre: Mystery<br />
<br />
 Serien - Guide : Underground Affair<br />
 .1.Chapter one -   [FONT=&amp;quot]Rihanna &#8211; &#8222;Shut Up and Drive&#8220;<br />
.2. [/FONT][FONT=&amp;quot]Chapter two - [/FONT][FONT=&amp;quot]&#8222;Throw It On Me&#8220; Timbaland feat. The Hives[/FONT]<br />
   .3.[FONT=&amp;quot]Chapter three &#8211;[/FONT]&#8222;[FONT=&amp;quot]Surrender&#8220; - Billy Talent[/FONT]<br />
    <br />
 <div style="text-align: center;" class="mycode_align"><div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="color: #333333;" class="mycode_color">[FONT=&amp;quot]Underground Affair[/FONT]</span></div>
</div>
   <div style="text-align: center;" class="mycode_align"><div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="color: #333333;" class="mycode_color">[FONT=&amp;quot]Chapter one[/FONT]</span></div>
</div>
   <br />
   [FONT=&amp;quot]Im Auto war es heiÃ.[/FONT]<br />
   [FONT=&amp;quot]Die junge Frau rieb sich ihre schwitzende Stirn mit der Handfläche ab.[/FONT]<br />
   [FONT=&amp;quot]Sie konnte nicht mehr. Sie musste aus diesem müffigen Etwas, das er seine Karre nannte, raus.[/FONT]<br />
   [FONT=&amp;quot]Schwerfällig stieg sie aus, ihre Boots klapperten leicht auf dem Boden auf, die junge Frau<span style="color: black;" class="mycode_color"> schob dich ihre Pilotenbrille etwas höher in die Haare und lehnte sich lässig an das Auto, die Hände leicht verschränkt.</span>[/FONT]<br />
   <span style="color: black;" class="mycode_color">[FONT=&amp;quot]Nach gefüllten drei Stunden, dabei waren es gerade mal zwei Minuten, lieÃ sich doch herab und betrat die Tankstelle, ihre Boots klapperten auf dem glatten Boden und ihre Jeans, die sich, nachdem sie gemerkt hatte, dass die Länge einfach störte, abgeschnitten, einzelne, weiÃe Fehden hingen an der kurzen Jeans, diese sie nun war, herab.[/FONT]</span><br />
   <span style="color: black;" class="mycode_color">[FONT=&amp;quot]Man konnte ihre blassen Waden Unterschenkel erkennen.[/FONT]</span><br />
   <span style="color: black;" class="mycode_color">[FONT=&amp;quot]Doch das war ihr egal, ja &#8230; es gefiel ihr sogar.[/FONT]</span><br />
   <span style="color: black;" class="mycode_color">[FONT=&amp;quot]Leicht steuerte sie starr den Weg zu, wo sie ihn an einem Dingens stehen sah, wo man einfach draufdrücken musste, und schon kam die gewünschte Zigarettenmarke heraus, sah. [/FONT]</span><br />
   <span style="color: black;" class="mycode_color">[FONT=&amp;quot]Die Brünette musste seufzen.[/FONT]</span><br />
   <span style="color: black;" class="mycode_color">[FONT=&amp;quot]&#8222;Leg das Ding weg, boy, du stinkst dann und die Karre, die übrigens scheiÃe ist, stinkt genauso.&#8220;[/FONT]</span><br />
   <span style="color: black;" class="mycode_color">[FONT=&amp;quot]&#8222;Was hast du? Früher hast du es gemocht, dass ich geraucht habe und jetzt plötzlich nicht mehr &#8230;&#8220;[/FONT]</span><br />
   <span style="color: black;" class="mycode_color">[FONT=&amp;quot]&#8222;Früher musste ich auch noch nicht in deiner Karre mitfahren und den Gestank[/FONT]</span><br />
   <span style="color: black;" class="mycode_color">[FONT=&amp;quot]ertragen, boy!&#8220;[/FONT]</span><br />
   <span style="color: black;" class="mycode_color">[FONT=&amp;quot]&#8222;Hopp, hopp komm!&#8220;, drängte sie ihren Freund zur Eile, weil ihr mehr als langweilig war.[/FONT]</span><br />
   <span style="color: black;" class="mycode_color">[FONT=&amp;quot]&#8222;Jaja, bloÃ kein Stress!&#8220;[/FONT]</span><br />
   <span style="color: black;" class="mycode_color">[FONT=&amp;quot]Sie hob eine ihrer geschwungen Augenbrauen in die Höhe, nahm ihre Brille gegen die Sonne ab und trat an die Kasse.[/FONT]</span><br />
   <br />
   <br />
   <br />
   [FONT=&amp;quot]*Flashback*[/FONT]<br />
   <br />
   [FONT=&amp;quot]&#8222;Rory &#8230; komm mit mir!&#8220;, flehte er.[/FONT]<br />
   [FONT=&amp;quot]&#8222;Ãh, ich &#8230;&#8220;[/FONT]<br />
   [FONT=&amp;quot]&#8222;Rory &#8230; bitte, ich liebe dich!&#8220;[/FONT]<br />
   [FONT=&amp;quot]&#8222;Aber Jess, was würde meine Mom dazu sagen?&#8220;, fragte die junge Yale Studentin verzweifelt.[/FONT]<br />
   [FONT=&amp;quot]&#8222;Deine Mom? Rory, vergiss doch mal eine Sekunde deine Mom was sagt dein Verstand?&#8220;,  fragte Jess.[/FONT]<br />
   [FONT=&amp;quot]&#8222;Ãh, geh niemals mit Fremdem mit?!&#8220;, antwortete die junge Gilmore und musste dümmlich grinsen.[/FONT]<br />
   [FONT=&amp;quot]&#8222;Rory&#8220;, er musste seufzen &#8222;Okay, lassen wir das mit dem Verstand, was sagt dein Herz dazu?&#8220;, versuchte Mariano es noch einmal.[/FONT]<br />
   [FONT=&amp;quot]&#8222;Rory &#8230; hör ihm nicht zu, du studierst an der Yale!&#8220;, versuchte nun Dean, der auch da war, um sie zu besuchen.[/FONT]<br />
   [FONT=&amp;quot]&#8222;Halt die Klappe, ja?&#8220;, fuhr ihn Jess an.[/FONT]<br />
   [FONT=&amp;quot]&#8222;Nun?&#8220;, begann er von neuem.[/FONT]<br />
   [FONT=&amp;quot]&#8222;Ja.&#8220;[/FONT]<br />
   [FONT=&amp;quot]&#8222;Ja?&#8220;[/FONT]<br />
   [FONT=&amp;quot]&#8222;Ja, mein Herz sagt ja, und jetzt schnell, wir sollten lieber keine Zeit verlieren.[/FONT]<br />
   [FONT=&amp;quot]Auf Jess&#8217; Gesicht bildete sich ein Grinsen und er nahm ihre Hand.[/FONT]<br />
   [FONT=&amp;quot]Ein letztes Mal drehte er sich zu Dean um und sagte höhnisch.[/FONT]<br />
   [FONT=&amp;quot]&#8222;Tja, Dean, zu spät, was?&#8220;[/FONT]<br />
   [FONT=&amp;quot]Und die beiden verschwanden aus Zimmer vom Campus.[/FONT]<br />
   <br />
   [FONT=&amp;quot]*Flashback Ende*[/FONT]<br />
   [FONT=&amp;quot]&#8222;Nun, was kostet &#8230; das?&#8220;, fragte Rory den Verkäufer und griff wahllos nach einer Kaugummimarke aus dem Warenstand, der auf der Theke der Kasse stand.[/FONT]<br />
   [FONT=&amp;quot]Als sie bezahlt hatte steuerte sie den Weg aus der Tankstelle zu und lehnte sich abermals an Jess&#8217; Wagen. [/FONT]<br />
   [FONT=&amp;quot]Als sie ihn heraustreten sah, warf sie ihm die Autoschlüssel zu und sagte: &#8222; Auf was wartest du? Fahr schon los!&#8220;[/FONT]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Disclaimer: Die Serie gehört mir nicht, ich schreibe nur aus SpaÃ und verdiene kein Geld mit dieser Veröffentlichung.<br />
Bemerkung: Da ich keine weiteren Angaben gemacht habe, auÃer dem Disclaimer, hat seinen Grund, man muss sich mit Nullwissen auf die Geschichte einlassen, warum, erfahrt ihr, wenn ihr die FF lest.<br />
Bemerkung: Diese FF kann ruhig als Spin Off von Gilmore girls gesehen werden!<br />
Genre: Mystery<br />
<br />
 Serien - Guide : Underground Affair<br />
 .1.Chapter one -   [FONT=&amp;quot]Rihanna &#8211; &#8222;Shut Up and Drive&#8220;<br />
.2. [/FONT][FONT=&amp;quot]Chapter two - [/FONT][FONT=&amp;quot]&#8222;Throw It On Me&#8220; Timbaland feat. The Hives[/FONT]<br />
   .3.[FONT=&amp;quot]Chapter three &#8211;[/FONT]&#8222;[FONT=&amp;quot]Surrender&#8220; - Billy Talent[/FONT]<br />
    <br />
 <div style="text-align: center;" class="mycode_align"><div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="color: #333333;" class="mycode_color">[FONT=&amp;quot]Underground Affair[/FONT]</span></div>
</div>
   <div style="text-align: center;" class="mycode_align"><div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="color: #333333;" class="mycode_color">[FONT=&amp;quot]Chapter one[/FONT]</span></div>
</div>
   <br />
   [FONT=&amp;quot]Im Auto war es heiÃ.[/FONT]<br />
   [FONT=&amp;quot]Die junge Frau rieb sich ihre schwitzende Stirn mit der Handfläche ab.[/FONT]<br />
   [FONT=&amp;quot]Sie konnte nicht mehr. Sie musste aus diesem müffigen Etwas, das er seine Karre nannte, raus.[/FONT]<br />
   [FONT=&amp;quot]Schwerfällig stieg sie aus, ihre Boots klapperten leicht auf dem Boden auf, die junge Frau<span style="color: black;" class="mycode_color"> schob dich ihre Pilotenbrille etwas höher in die Haare und lehnte sich lässig an das Auto, die Hände leicht verschränkt.</span>[/FONT]<br />
   <span style="color: black;" class="mycode_color">[FONT=&amp;quot]Nach gefüllten drei Stunden, dabei waren es gerade mal zwei Minuten, lieÃ sich doch herab und betrat die Tankstelle, ihre Boots klapperten auf dem glatten Boden und ihre Jeans, die sich, nachdem sie gemerkt hatte, dass die Länge einfach störte, abgeschnitten, einzelne, weiÃe Fehden hingen an der kurzen Jeans, diese sie nun war, herab.[/FONT]</span><br />
   <span style="color: black;" class="mycode_color">[FONT=&amp;quot]Man konnte ihre blassen Waden Unterschenkel erkennen.[/FONT]</span><br />
   <span style="color: black;" class="mycode_color">[FONT=&amp;quot]Doch das war ihr egal, ja &#8230; es gefiel ihr sogar.[/FONT]</span><br />
   <span style="color: black;" class="mycode_color">[FONT=&amp;quot]Leicht steuerte sie starr den Weg zu, wo sie ihn an einem Dingens stehen sah, wo man einfach draufdrücken musste, und schon kam die gewünschte Zigarettenmarke heraus, sah. [/FONT]</span><br />
   <span style="color: black;" class="mycode_color">[FONT=&amp;quot]Die Brünette musste seufzen.[/FONT]</span><br />
   <span style="color: black;" class="mycode_color">[FONT=&amp;quot]&#8222;Leg das Ding weg, boy, du stinkst dann und die Karre, die übrigens scheiÃe ist, stinkt genauso.&#8220;[/FONT]</span><br />
   <span style="color: black;" class="mycode_color">[FONT=&amp;quot]&#8222;Was hast du? Früher hast du es gemocht, dass ich geraucht habe und jetzt plötzlich nicht mehr &#8230;&#8220;[/FONT]</span><br />
   <span style="color: black;" class="mycode_color">[FONT=&amp;quot]&#8222;Früher musste ich auch noch nicht in deiner Karre mitfahren und den Gestank[/FONT]</span><br />
   <span style="color: black;" class="mycode_color">[FONT=&amp;quot]ertragen, boy!&#8220;[/FONT]</span><br />
   <span style="color: black;" class="mycode_color">[FONT=&amp;quot]&#8222;Hopp, hopp komm!&#8220;, drängte sie ihren Freund zur Eile, weil ihr mehr als langweilig war.[/FONT]</span><br />
   <span style="color: black;" class="mycode_color">[FONT=&amp;quot]&#8222;Jaja, bloÃ kein Stress!&#8220;[/FONT]</span><br />
   <span style="color: black;" class="mycode_color">[FONT=&amp;quot]Sie hob eine ihrer geschwungen Augenbrauen in die Höhe, nahm ihre Brille gegen die Sonne ab und trat an die Kasse.[/FONT]</span><br />
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   [FONT=&amp;quot]*Flashback*[/FONT]<br />
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   [FONT=&amp;quot]&#8222;Rory &#8230; komm mit mir!&#8220;, flehte er.[/FONT]<br />
   [FONT=&amp;quot]&#8222;Ãh, ich &#8230;&#8220;[/FONT]<br />
   [FONT=&amp;quot]&#8222;Rory &#8230; bitte, ich liebe dich!&#8220;[/FONT]<br />
   [FONT=&amp;quot]&#8222;Aber Jess, was würde meine Mom dazu sagen?&#8220;, fragte die junge Yale Studentin verzweifelt.[/FONT]<br />
   [FONT=&amp;quot]&#8222;Deine Mom? Rory, vergiss doch mal eine Sekunde deine Mom was sagt dein Verstand?&#8220;,  fragte Jess.[/FONT]<br />
   [FONT=&amp;quot]&#8222;Ãh, geh niemals mit Fremdem mit?!&#8220;, antwortete die junge Gilmore und musste dümmlich grinsen.[/FONT]<br />
   [FONT=&amp;quot]&#8222;Rory&#8220;, er musste seufzen &#8222;Okay, lassen wir das mit dem Verstand, was sagt dein Herz dazu?&#8220;, versuchte Mariano es noch einmal.[/FONT]<br />
   [FONT=&amp;quot]&#8222;Rory &#8230; hör ihm nicht zu, du studierst an der Yale!&#8220;, versuchte nun Dean, der auch da war, um sie zu besuchen.[/FONT]<br />
   [FONT=&amp;quot]&#8222;Halt die Klappe, ja?&#8220;, fuhr ihn Jess an.[/FONT]<br />
   [FONT=&amp;quot]&#8222;Nun?&#8220;, begann er von neuem.[/FONT]<br />
   [FONT=&amp;quot]&#8222;Ja.&#8220;[/FONT]<br />
   [FONT=&amp;quot]&#8222;Ja?&#8220;[/FONT]<br />
   [FONT=&amp;quot]&#8222;Ja, mein Herz sagt ja, und jetzt schnell, wir sollten lieber keine Zeit verlieren.[/FONT]<br />
   [FONT=&amp;quot]Auf Jess&#8217; Gesicht bildete sich ein Grinsen und er nahm ihre Hand.[/FONT]<br />
   [FONT=&amp;quot]Ein letztes Mal drehte er sich zu Dean um und sagte höhnisch.[/FONT]<br />
   [FONT=&amp;quot]&#8222;Tja, Dean, zu spät, was?&#8220;[/FONT]<br />
   [FONT=&amp;quot]Und die beiden verschwanden aus Zimmer vom Campus.[/FONT]<br />
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   [FONT=&amp;quot]*Flashback Ende*[/FONT]<br />
   [FONT=&amp;quot]&#8222;Nun, was kostet &#8230; das?&#8220;, fragte Rory den Verkäufer und griff wahllos nach einer Kaugummimarke aus dem Warenstand, der auf der Theke der Kasse stand.[/FONT]<br />
   [FONT=&amp;quot]Als sie bezahlt hatte steuerte sie den Weg aus der Tankstelle zu und lehnte sich abermals an Jess&#8217; Wagen. [/FONT]<br />
   [FONT=&amp;quot]Als sie ihn heraustreten sah, warf sie ihm die Autoschlüssel zu und sagte: &#8222; Auf was wartest du? Fahr schon los!&#8220;[/FONT]]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Juwelenkönigin [Non-GG]]]></title>
			<link>https://forum.gilmoregirls.de/showthread.php?tid=3557</link>
			<pubDate>Wed, 31 Oct 2007 13:27:12 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.gilmoregirls.de/member.php?action=profile&uid=1212">Luna_Bezi</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.gilmoregirls.de/showthread.php?tid=3557</guid>
			<description><![CDATA[<span style="color: red;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Ankündigung:</span> In diesem Thread ist nicht die vollständige Geschichte, wie ihr zu dieser kommt, steht weiter unten!</span></span><br />
 <br />
Hallo! <br />
Da ich gerade dabei bin ein Buch zu schreiben, wollte ich ein bisschen eure Meinung dazu hören, weil ich nicht ganz sicher bin, ob die Geschichte überhaupt bei jemanden ankommt! Würd mich also freuen, wenn ihr ein kleines Fb hinterlassen könnt! <img src="https://forum.gilmoregirls.de/images/smilies/grin.gif" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" /> <br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">-------------------------------------------------------------</span><br />
<span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Titel:</span> Die Juwelenkönigin</span><br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Autor:</span> LunaBielle (*that's me) ^^<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Genre:</span> Fantasy, Romance, Action<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Short Zusammenfassung: </span>Das Land Cantella wird von bösen Mächten regiert und niemand weiÃ einen Ausweg der aus dem schlechten Land führt. Nur das Reich der Tiere (Xaruyll) und das Elfenreich (Kaelfan) wurde verschont. Doch auf einmal hat der Reichshexer von Xaruyll eine Vision und ein Mädchen taucht auf, dass sich als die wäre Königin von Cantella herausstellt und unmengen von Macht besitzt, von denen sie noch keine Ahnung hat...<br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">-------------------------------------------------------------</span><br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wer die Geschichte weiterlesen und mir FB geben will, schickt einfach eine PN an mich mit eurer E-Mail-Adresse und ich schicke euch die Freigabe meines Arbeitsbereiches, und schon könnt ihr neue Teile lesen und kommentieren!</span><br />
 <br />
<a href="http://www.gilmoregirls.de/forum/showpost.php?p=2080429&amp;postcount=35" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Namensregister</a><br />
 <br />
<ul class="mycode_list"><li>Teil 1/1 (weiter unten, gleich zum Lesen)<br />
</li>
<li><a href="http://www.gilmoregirls.de/forum/showpost.php?p=1944342&amp;postcount=8" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Teil 1/2</a><br />
</li>
<li><a href="http://www.gilmoregirls.de/forum/showpost.php?p=1944542&amp;postcount=13" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Teil 1/3</a><br />
</li>
<li><a href="http://www.gilmoregirls.de/forum/showpost.php?p=1944799&amp;postcount=15" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Teil 1/4</a><br />
</li>
<li><a href="http://www.gilmoregirls.de/forum/showpost.php?p=1945605&amp;postcount=19" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Teil 1/5</a><br />
</li>
</ul>
<ul class="mycode_list"><li><a href="http://www.gilmoregirls.de/forum/showpost.php?p=1962524&amp;postcount=22" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Teil 2/1</a><br />
</li>
<li><a href="http://www.gilmoregirls.de/forum/showpost.php?p=2033232&amp;postcount=26" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Teil 2/2</a><br />
</li>
<li><a href="http://www.gilmoregirls.de/forum/showpost.php?p=2074921&amp;postcount=30" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Teil 2/3</a><br />
</li>
</ul>
<ul class="mycode_list"><li><a href="http://www.gilmoregirls.de/forum/showpost.php?p=2080427&amp;postcount=33" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Teil 3</a><br />
</li>
</ul>
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Teil 1/1:</span><br />
 <br />
 <br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-family: Gisha;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">~Xaruyll~</span></span></span></div>
 <br />
 <br />
<span style="font-family: Gisha;" class="mycode_font">Eine Nacht. Eine einzige verdammte Nacht.</span><br />
<span style="font-family: Gisha;" class="mycode_font">Eine Nacht, die sich ewig in meinem Gehirn einbrennen wird. So eine Vision hatte ich noch nie gehabt. Sie war bis jetzt die realste die ich hatte und ich als Jaribi, als Hellseher, muss das wissen. </span><br />
<span style="font-family: Gisha;" class="mycode_font">Noch jetzt bin ganz benommen, von den verschiedenen Situationen und Gefühlen, die sich über die ganzen Territorien von Cantella ausgebreitet hatten, über Berroselle, Kleinberroselle, Surrejona, Panthalena, Kaelfan und sogar mein Heimatsreich Xaruyll. Doch ein Territorium war nicht von dieser Aura umgeben. Ein Gebiet gab es nicht mehr in meiner Vision, das Schattenreich. Ich frage mich inständig, warum mir der Einblick in dieses Land verschlossen blieb. Es gibt zwei Möglichkeiten, der oder das, der mir diese Vision aufgehalst hatte, wollte, dass ich das nicht sehe, was da passierte oder es gab dieses Territorium in der Zukunft nicht mehr. Aber warum sollte das Schattenreich verschwunden sein? Die Gefühle waren so voller Glück und Zufriedenheit, es war die perfekte Welt, mit der perfekten Reichshexe. Ja, Hexe, Hexe mit schwarzem Juwel, mit wallenden schwarzem Haar und Augen so blau wie der Himmel an einen der schönsten und klarsten Tagen des Jahres. </span><br />
<span style="font-family: Gisha;" class="mycode_font">Augen des Saphirs. Augen in denen man alles lesen konnte, aber dennoch so leer waren. </span><br />
<span style="font-family: Gisha;" class="mycode_font">Langsam geht die Sonne im Westen des Landes auf und lässt das unversehene Reich, das Reich wo nur Tiere regierten in gelbes Licht fallen. Ich bin Ruyll der Reichshexer von Xaruyll. Wir haben uns jahrelang, nein sogar jahrhundertlang gegen die Menschen, die das Reich erobern wollten, die glaubten wir Tiere wären nichts wert, gewehrt. Schlachtfelder auf unseren Wiesen, unsere Pranken, Hufe, Krallen, Zähne und Schnäbel in ihrem Fleisch. Und wir haben nicht verloren, unser Land ist noch immer unser Land. Die Menschen haben aufgegeben gegen uns zu kämpfen, weil sie wissen, dass sie keine Chance haben. Die meisten Tiere hier sind Jaribi und sehen es vorher, wenn die gierigen Menschen angreifen wollen. Ja, wir haben gelernt uns zur Wehr zu setzen und jeden Menschen anzugreifen, der durch unser Land spaziert. Doch in der Vision waren wir eins mit den Menschen. Wir spielten gemeinsam, regierten unter der Reichshexe und waren glücklich. </span><br />
<span style="font-family: Gisha;" class="mycode_font">Ich glaube nicht, dass so ein Reich irgendwann existieren wird. Zu viele falsche Leute sitzen auf den Thron in den Territorien. Zu viele schlechte Menschen, die es wollen, das Glück zu zerstören, die nur Macht riechen und Macht wollen. </span><br />
<span style="font-family: Gisha;" class="mycode_font">Die falsche Seite regiert zur Zeit Cantella. Wir, das Elfenreich Kaelfan und Xaruyll, stehen im neutralen Zusammenhang mit der Person die ganz Cantella beeinflusst. Unsere Länder sind Ausnahmezustände, doch ich rieche es, dass wir uns bald wieder auf einen Kampf einstellen müssen.</span><br />
<span style="font-family: Gisha;" class="mycode_font">Ein Kampf, den wir wahrscheinlich nicht gewinnen werden.</span><br />
<span style="font-family: Gisha;" class="mycode_font">Noch etwas gibt es über die Tiere zu wissen. Sie können nicht mit den Menschen sprechen. Für die Menschen sind die Tierlaute einfach Tierlaute, darum ist es auch so schwer mit ihnen zu verhandeln. Der einzige Reichshexer kennt die Sprache der Menschen. Einzig und alleine ich rede mit den menschlichen Wesen.</span><br />
<span style="font-family: Gisha;" class="mycode_font">Doch welcher normaler Mensch stellt sich schon einem etwas zu groÃ geratenen Tiger in den weg. Tiger, die Königsgattung in Cantella. Es gibt nicht viele von uns, die meisten sind mit mir verwandt. Ich weiÃ nicht wie lange wir leben werden, denn es wird immer knapper. Welche Rasse wird dann als Reichshexe oder Reichshexer bestimmt? Adler oder vielleicht sogar streunende Hunde? </span><br />
<span style="font-family: Gisha;" class="mycode_font">Kaum hatte ich den Gedanken auch nur in meinem Kopf gebracht, wurde ich von einem Hund überrascht. Langsam stand ich von meinem von mir gewärmten Stein auf und knurrte ihn einladend an. Er machte einen leichten Knicks und setze sich dann auf den taunassen Grasboden vor dem Stein.</span><br />
<span style="font-family: Gisha;" class="mycode_font">&#8222;Was hast du mir zu berichten?&#8220;, fragte ich entschlossen, ohne auf den verwirrten Blick von ihm einzugehen.</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="color: red;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Ankündigung:</span> In diesem Thread ist nicht die vollständige Geschichte, wie ihr zu dieser kommt, steht weiter unten!</span></span><br />
 <br />
Hallo! <br />
Da ich gerade dabei bin ein Buch zu schreiben, wollte ich ein bisschen eure Meinung dazu hören, weil ich nicht ganz sicher bin, ob die Geschichte überhaupt bei jemanden ankommt! Würd mich also freuen, wenn ihr ein kleines Fb hinterlassen könnt! <img src="https://forum.gilmoregirls.de/images/smilies/grin.gif" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" /> <br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">-------------------------------------------------------------</span><br />
<span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Titel:</span> Die Juwelenkönigin</span><br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Autor:</span> LunaBielle (*that's me) ^^<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Genre:</span> Fantasy, Romance, Action<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Short Zusammenfassung: </span>Das Land Cantella wird von bösen Mächten regiert und niemand weiÃ einen Ausweg der aus dem schlechten Land führt. Nur das Reich der Tiere (Xaruyll) und das Elfenreich (Kaelfan) wurde verschont. Doch auf einmal hat der Reichshexer von Xaruyll eine Vision und ein Mädchen taucht auf, dass sich als die wäre Königin von Cantella herausstellt und unmengen von Macht besitzt, von denen sie noch keine Ahnung hat...<br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">-------------------------------------------------------------</span><br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wer die Geschichte weiterlesen und mir FB geben will, schickt einfach eine PN an mich mit eurer E-Mail-Adresse und ich schicke euch die Freigabe meines Arbeitsbereiches, und schon könnt ihr neue Teile lesen und kommentieren!</span><br />
 <br />
<a href="http://www.gilmoregirls.de/forum/showpost.php?p=2080429&amp;postcount=35" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Namensregister</a><br />
 <br />
<ul class="mycode_list"><li>Teil 1/1 (weiter unten, gleich zum Lesen)<br />
</li>
<li><a href="http://www.gilmoregirls.de/forum/showpost.php?p=1944342&amp;postcount=8" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Teil 1/2</a><br />
</li>
<li><a href="http://www.gilmoregirls.de/forum/showpost.php?p=1944542&amp;postcount=13" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Teil 1/3</a><br />
</li>
<li><a href="http://www.gilmoregirls.de/forum/showpost.php?p=1944799&amp;postcount=15" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Teil 1/4</a><br />
</li>
<li><a href="http://www.gilmoregirls.de/forum/showpost.php?p=1945605&amp;postcount=19" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Teil 1/5</a><br />
</li>
</ul>
<ul class="mycode_list"><li><a href="http://www.gilmoregirls.de/forum/showpost.php?p=1962524&amp;postcount=22" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Teil 2/1</a><br />
</li>
<li><a href="http://www.gilmoregirls.de/forum/showpost.php?p=2033232&amp;postcount=26" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Teil 2/2</a><br />
</li>
<li><a href="http://www.gilmoregirls.de/forum/showpost.php?p=2074921&amp;postcount=30" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Teil 2/3</a><br />
</li>
</ul>
<ul class="mycode_list"><li><a href="http://www.gilmoregirls.de/forum/showpost.php?p=2080427&amp;postcount=33" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Teil 3</a><br />
</li>
</ul>
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Teil 1/1:</span><br />
 <br />
 <br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-family: Gisha;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">~Xaruyll~</span></span></span></div>
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 <br />
<span style="font-family: Gisha;" class="mycode_font">Eine Nacht. Eine einzige verdammte Nacht.</span><br />
<span style="font-family: Gisha;" class="mycode_font">Eine Nacht, die sich ewig in meinem Gehirn einbrennen wird. So eine Vision hatte ich noch nie gehabt. Sie war bis jetzt die realste die ich hatte und ich als Jaribi, als Hellseher, muss das wissen. </span><br />
<span style="font-family: Gisha;" class="mycode_font">Noch jetzt bin ganz benommen, von den verschiedenen Situationen und Gefühlen, die sich über die ganzen Territorien von Cantella ausgebreitet hatten, über Berroselle, Kleinberroselle, Surrejona, Panthalena, Kaelfan und sogar mein Heimatsreich Xaruyll. Doch ein Territorium war nicht von dieser Aura umgeben. Ein Gebiet gab es nicht mehr in meiner Vision, das Schattenreich. Ich frage mich inständig, warum mir der Einblick in dieses Land verschlossen blieb. Es gibt zwei Möglichkeiten, der oder das, der mir diese Vision aufgehalst hatte, wollte, dass ich das nicht sehe, was da passierte oder es gab dieses Territorium in der Zukunft nicht mehr. Aber warum sollte das Schattenreich verschwunden sein? Die Gefühle waren so voller Glück und Zufriedenheit, es war die perfekte Welt, mit der perfekten Reichshexe. Ja, Hexe, Hexe mit schwarzem Juwel, mit wallenden schwarzem Haar und Augen so blau wie der Himmel an einen der schönsten und klarsten Tagen des Jahres. </span><br />
<span style="font-family: Gisha;" class="mycode_font">Augen des Saphirs. Augen in denen man alles lesen konnte, aber dennoch so leer waren. </span><br />
<span style="font-family: Gisha;" class="mycode_font">Langsam geht die Sonne im Westen des Landes auf und lässt das unversehene Reich, das Reich wo nur Tiere regierten in gelbes Licht fallen. Ich bin Ruyll der Reichshexer von Xaruyll. Wir haben uns jahrelang, nein sogar jahrhundertlang gegen die Menschen, die das Reich erobern wollten, die glaubten wir Tiere wären nichts wert, gewehrt. Schlachtfelder auf unseren Wiesen, unsere Pranken, Hufe, Krallen, Zähne und Schnäbel in ihrem Fleisch. Und wir haben nicht verloren, unser Land ist noch immer unser Land. Die Menschen haben aufgegeben gegen uns zu kämpfen, weil sie wissen, dass sie keine Chance haben. Die meisten Tiere hier sind Jaribi und sehen es vorher, wenn die gierigen Menschen angreifen wollen. Ja, wir haben gelernt uns zur Wehr zu setzen und jeden Menschen anzugreifen, der durch unser Land spaziert. Doch in der Vision waren wir eins mit den Menschen. Wir spielten gemeinsam, regierten unter der Reichshexe und waren glücklich. </span><br />
<span style="font-family: Gisha;" class="mycode_font">Ich glaube nicht, dass so ein Reich irgendwann existieren wird. Zu viele falsche Leute sitzen auf den Thron in den Territorien. Zu viele schlechte Menschen, die es wollen, das Glück zu zerstören, die nur Macht riechen und Macht wollen. </span><br />
<span style="font-family: Gisha;" class="mycode_font">Die falsche Seite regiert zur Zeit Cantella. Wir, das Elfenreich Kaelfan und Xaruyll, stehen im neutralen Zusammenhang mit der Person die ganz Cantella beeinflusst. Unsere Länder sind Ausnahmezustände, doch ich rieche es, dass wir uns bald wieder auf einen Kampf einstellen müssen.</span><br />
<span style="font-family: Gisha;" class="mycode_font">Ein Kampf, den wir wahrscheinlich nicht gewinnen werden.</span><br />
<span style="font-family: Gisha;" class="mycode_font">Noch etwas gibt es über die Tiere zu wissen. Sie können nicht mit den Menschen sprechen. Für die Menschen sind die Tierlaute einfach Tierlaute, darum ist es auch so schwer mit ihnen zu verhandeln. Der einzige Reichshexer kennt die Sprache der Menschen. Einzig und alleine ich rede mit den menschlichen Wesen.</span><br />
<span style="font-family: Gisha;" class="mycode_font">Doch welcher normaler Mensch stellt sich schon einem etwas zu groÃ geratenen Tiger in den weg. Tiger, die Königsgattung in Cantella. Es gibt nicht viele von uns, die meisten sind mit mir verwandt. Ich weiÃ nicht wie lange wir leben werden, denn es wird immer knapper. Welche Rasse wird dann als Reichshexe oder Reichshexer bestimmt? Adler oder vielleicht sogar streunende Hunde? </span><br />
<span style="font-family: Gisha;" class="mycode_font">Kaum hatte ich den Gedanken auch nur in meinem Kopf gebracht, wurde ich von einem Hund überrascht. Langsam stand ich von meinem von mir gewärmten Stein auf und knurrte ihn einladend an. Er machte einen leichten Knicks und setze sich dann auf den taunassen Grasboden vor dem Stein.</span><br />
<span style="font-family: Gisha;" class="mycode_font">&#8222;Was hast du mir zu berichten?&#8220;, fragte ich entschlossen, ohne auf den verwirrten Blick von ihm einzugehen.</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Skript: Generation X **R-16**]]></title>
			<link>https://forum.gilmoregirls.de/showthread.php?tid=3552</link>
			<pubDate>Tue, 23 Oct 2007 18:05:13 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.gilmoregirls.de/member.php?action=profile&uid=10063">Alexis.forever</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.gilmoregirls.de/showthread.php?tid=3552</guid>
			<description><![CDATA[So der Thread zu meiner Serie <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Generation <span style="color: red;" class="mycode_color">X</span></span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: black;" class="mycode_color">Hier werden nur Skripts (Drehbücher) gepostet, also keine genaue Beschreibung der Personen etc. </span></span><br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">1x02: Haus des Schreckens</span><br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Personen: Generation X </span><br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Ort: WG </span><br />
 <br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake und Willow kommen mit einem Stapel Kartons in die Wohnung. Jane und Jonathan räumen gerade ein Regal zusammen ein, indem sie immer wieder Bücher und andere Souveniers und Dekorationen aus den vor ihnen stehenden Kartons nehmen und sie sauber in das Regal einräumen.</span><br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake und Willow stellen die Kartons ab. </span><br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake: </span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">So, das dürften die Letzten sein. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jane:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Habt ihr alle Kartons nach oben gebracht? </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Oh ja...Das war Hochleistung sag ich dir. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jane lachte leicht, während Drake hinüber ging und sich die einsortierten Bücher ansah. </span><br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake: </span><br />
<br />
<br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Das groÃe Buch der Schwarzen Magie??? </span></div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jane:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Ja, hab ich mich auch schon gefragt, was wir damit sollen. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Vampire leicht vernichten. </span></div>
<br />
<br />
<br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Was sind denn das für Horrorromane? </span></div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jonathan:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Leichte Lektüre. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake zog ein sehr dickes Buch heraus. </span><br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake: </span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Leicht? </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jonathan:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Naja das natürlich nicht. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake verstaute das Buch wieder. </span><br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Also wenn ihr mich fragt, ich hab die ganze Generationen Geschichte da jetzt schon satt. Wir müssen die Miete für die Wohnung hier selbst bezahlen, sind auf neuen Schulen, kennen hier niemanden und was war's noch? Ach ja und nebenbei dürfen wir unser Leben riskieren. </span><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Super Job, echt... </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake setzte sich auf einen Stuhl. </span><br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Willow:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Das Dasein eines Generationen Mitglieds hat doch bestimmt auch Vorteile, du betrachtest ja nur die Schattenseiten.</span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Nein, Willow, ich betrachte die wesentlich wichtigen Seiten. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jane:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Naja aber wir haben bestimmt auch unsren SpaÃ. Und wir haben Fähigkeiten, ganz besondere Fähigkeiten.</span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Ja klar, Jane, du hast ja ganz tolle, du kannst unsre Gedanken lesen und ach ja Jonathan der kann die Lottozahlen vorhersagen und nicht zu vergessen, du, Willow, du kannst dich beamen. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Willow:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Na und du hast ja wohl die besten Fähigkeiten. Bedeutet dir denn dich unsichtbar machen, Telekinese und die Macht der Zeit gar nichts? </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Nein stimmt du hast recht, meine sind die besten. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jonathan:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Und ich kann die Zukunft sehen, wow, klasse gefällt mir eigentlich nicht. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Willow:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Ja aber du kannst auch Dinge herbeirufen und...was war das andere? </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jonathan:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Durch Wände sehen.</span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jane: (geschockt)</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Oh mein Gott, wirklich? </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Ja, also duschen solltet ihr vielleicht woanders. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Willow:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Oh nein, stimmt jetzt wo ihr's sagt. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jonathan lachte hämmisch, beugte sich um ein weiteres Buch aus einem der Kartons zu ziehen und sortierte es ein. </span><br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jonathan:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Wisst ihr was? Wir sollten unsre Kräfte einfach für unsren Vorteil nutzen. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Ja das ist das Mindeste, das schulden die uns. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Willow: </span><br />
<br />
<br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Das seh ich aber auch so. Ich habs gut, den Bus kann ich nicht mehr verpassen. </span></div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jane:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Warum dass denn? Du hast doch nicht die Macht der Zeit, die hat Drake.</span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Willow:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Nein, aber ich brauche gar kein Bus mehr, ich beam mich einfach in die Schule.</span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jonathan: </span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Und ich-ich-</span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jane: </span><br />
<br />
<br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Du kannst vorhersagen, ob der Bus zu spät kommt.</span></div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Naja hilfreich ist das ja nicht wirklich, oder? </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jonathan:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Nein, wenn er zu spät kommt, dann kommt er eben zu spät. Das hat mein ganzes Leben so geklappt, wenn ich ihn verpasse, dann tu ich das halt eben und kann es nicht ändern.</span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Nein, du nicht, aber ich. Ich kann eben mal kurz in die Vergangenheit reisen, ist das nicht cool? Und ach ja nicht zu vergessen einfach so die Zeit anhalten. Das erlaubt mir so viel.</span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Willow:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Ja bei Tests oder Klassenarbeiten.</span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Oh Willow, was denkst du was ich bei unsrem Ersten Test auf der Neuen Schule mache? </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jane:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Ich weiÃ es, die Zeit anhalten. Aber ich denke Gedanken lesen ist wohl auch eine gute Möglichkeit, denn somit kann ich die Ergebnise von den schlauen Schülern ab-hören...</span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Wie ist das eigentlich mit deinen Kräften? Kannst du das kontrollieren, ich meine, wann du die Gedanken liest und von wem oder kannst du das nicht steuern? </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jane:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Doch ich kann dir zum Beispiel sagen, was du denkst...</span></div>
</div>
<br />
 <br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jane schloss die Augen. </span><br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake's Gedanken Stimme:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Avril ist heiÃ...Mal sehen ob sie das weiÃ, Jane schafft das sowieso nicht.</span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jane:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Was du traust mir das nicht zu? </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Ãh...doch...klar, warum nicht? Ich wollte ja nur...ähm...sehen, wie du darauf reagierst. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Willow:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Kontern kann er echt gut.</span></div>
</div>
<br />
 <br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jane kniff die Augen zusammen. </span><br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jane:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Zu gut. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Es ist ja schon gut, ich dachte du schaffst es nicht. Besser so? </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jane:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Nein, die Wahrheit ist verletztend.</span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jonathan: </span><br />
<br />
<br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Das ist ja mal typisch Jane, will nicht dies und auch nicht das. </span></div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Hey Leute, warum stellen wir bei dem Generationen Rat eigentlich keinen Antrag auf...hmh...Freizeit. Das wir keine Schule mehr haben? Das wäre doch toll. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Willow:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Oh ja das wäre es echt. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jane:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Das klappt niemals, schlieÃlich will der Generationen Rat keine dummen Krieger haben. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jonathan:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Na die hat er schon. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Denk ich auch. </span></div>
<br />
<br />
<br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Naja egal ich werde jetzt gehen. </span></div>
<br />
 <br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Steht auf. </span><br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jane:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Wohin denn? </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Na mich anziehen...halt...</span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Willow:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Oh ein Date. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Nein eigentlich nicht. Ich hab beschlossen neben der Schule zu jobben und hab jetzt ein Vorstellungsgespräch. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jonathan:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Wende deine Fähigkeiten an.</span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Wie das denn? Soll ich sie gegen die Wand schleudern?</span></div>
<br />
<br />
<br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Oder soll ich sie erstarren lassen? Oder soll ich mich unsichtbar machen? </span></div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Willow:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Stimmt deine Kräfte eignen sich wohl nicht für Vorstellungsgespräche.</span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Deine auch nicht. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jane:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Und unsre auch nicht. Also haben wir alle die Arschkarte gezogen.</span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Könnte man so sagen aber auch anders.</span></div>
<br />
<br />
<br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Naja sei wie es ist. Ich muss mich jetzt anziehen, weil sonst komme ich wirklich noch zu spät und das macht keinen guten Eindruck.</span></div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Willow:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Nein, aber DAS kannst du verändern.</span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Ich versuche so normal wie möglich zu leben. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jane:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Na dann viel SpaÃ.</span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Werde ich aber nicht haben, denke ich, ich hasse Vorstellungsgespräche. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Er geht von dannen. </span><br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jane:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Ich auch. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
 <br />
 <br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">***OPENING***</span><br />
 <br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Personen: Generation X und Nicky </span><br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Ort: WG </span><br />
 <br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jane, Willow und Jonathan sitzen bereits am Frühstückstisch. Jane liest eine Zeitung, Willow schmiert sich gerade ein Brot und Jonathan überlegt ob er lieber Käse oder Wurst auf sein Brötchen machen soll. </span><br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jonathan's Gedanken Stimme: </span><br />
<br />
<br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Käse oder Wurst? </span></div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jane:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Nimm Wurst, Jonathan. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jonathan:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Ich hasse es wenn sie das macht und schon so früh am Morgen. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Willow:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Ãndern kannst du es nicht. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Willow war mit ihrem Brot fertig und biss nun ein Stückchen ab. </span><br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jonathan:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Willow? </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Willow:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Hmh? </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jonathan:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Kannst du mir mal bitte die Wurst reichen...ach nein, stopp, wozu haben wir denn Fähigkeiten? </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jonathan streckte die Hand aus. </span><br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jonathan:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Wurst. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Die Wurstpackung landete sofort in seiner Hand, grinsend belegte er sein Brötchen. </span><br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Willow:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Magie am frühen Morgen, na toll, wie das wohl heute erst in der Schule sein wird. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jane:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Na super, ich meine, wir kennen niemanden...</span></div>
</div>
<br />
 <br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jane klappt die Zeitung zu und legt sie neben sich.</span><br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jane:</span><br />
<br />
<br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">...uns kennt niemanden, wir sind die Generation X und müssen gegen Monster und Dämonen kämpfen. Tja, wie sollte das schon laufen? </span></div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jonathan:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Du siehst alles zu negativ. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jonathan streckte die Hand wieder aus. </span><br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jonathan:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Zeitung. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Die Zeitung landete in seiner Hand und er schlug sie auf um sie zu lesen.</span><br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">In dem Moment betritt Drake gähnend den Raum. </span><br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Morgen, Leute. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Er setzt sich. </span><br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Willow:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Und wie war dein Vorstellungsgespräch.</span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Grauenvoll, ich hab mich so tollpatschig angestellt, das ich nicht nur einmal die Zeit anhalten musste. Am Ende war mir dann alles egal und das Happy-End war ... eigentlich nichts, denn ich habe den Job nicht bekommen. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jane:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Oh armer Drake. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Hör auf mich zu verarschen. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Willow:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Tun wir doch gar nicht. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Ach nein? </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jonathan:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Doch das tun sie, glaub mir. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Ich glaube dir. </span></div>
<br />
<br />
<br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Kannst du mir mal bitte den Käse reichen? Jane? </span></div>
<br />
 <br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jane übergab ihm den Käse. Drake nahm ihn entgegen, dann schaute er vor sich und musste feststellen, dass es keinen Teller für ihn gab. </span><br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Leute, wo ist mein Teller? </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jane übergab ihm ein Taschentuch. </span><br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake blickte verwirrt drein. </span><br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jane:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Das ist dein Teller, aber wir haben eben kein Taschentuch gehabt und ich brauchte eins, also habe ich meine Projektionskraft genutzt und habe es verwandelt. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Schön danke und ich kann gleich auf dem Klodeckel essen, oder was? </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jane:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Ich verwandel es zurück, einen Moment. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jane konzentrierte sich und schloss die Augen. Das Papiertaschentuch verwandelte sich in einen Teller. </span><br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake (seufzend):</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Danke. </span></div>
<br />
<br />
<br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Wir haben jetzt seit zwei Tagen unsre Kräfte und ihr habt sie schon so gut drauf? </span></div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jonathan:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Ich trainiere heimlich.</span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Willow:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Ja tu ich auch, auÃerdem macht es voll SpaÃ zu schweben. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jane:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Ich weiÃ nicht, ich konnte das einfach schon von anfang an. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake: </span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Oh mein Gott. Ihr trainiert heimlich? </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jonathan:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Ja, aber ... ähm...nur so 5 Minuten pro Tag oder so...</span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Willow:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Naja also ich mach das ja fast den ganzen Tag über. Trainierst du etwa nicht? </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Nein, nicht wirklich. Aber ich sollte das wohl besser machen.</span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jane:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Wäre ganz gut, ja. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jonathan:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Anderes Thema bitte.</span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Willow:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Gut, ich hab schon eins, was zieht ihr morgen an? </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Hä? </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Willow:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Na morgen ist doch Halloween und irgendjemand wird ja wohl ne Party schmeiÃen und da sollten wir uns ja wohl verkleiden. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Morgen ist schon Halloween? </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jane: (sarkastisch) </span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Nein, Drake, morgen ist Weihnachten.</span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jonathan:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Also ich verkleide mich nie.</span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Willow:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Gut ich nämlich auch nicht. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Also ich hab dazu echt keine Zeit mehr. Apropos Zeit wir müssen gehen. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Willow:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Ich dachte die Schule fängt erst um 8:00 Uhr an. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jane:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Ja, dachte ich auch, warum nicht. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Hallo? Die Schule beginnt um 8:30 Uhr. Wir haben bereits 8:45 Uhr. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jonathan: </span><br />
<br />
<br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Oh wie doof. Der erste Tag und wir sind schon zu spät.</span></div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jane:</span><br />
<br />
<br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Und den Bus haben wir verpasst. </span></div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Willow:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Das macht nichts, ich kann uns beamen.</span></div>
<br />
<br />
<br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Los kommt. </span></div>
<br />
 <br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Sie standen alle auf und umklammerten Willow.</span><br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Willow:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Ihr seid wie Affen, wisst ihr das? </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Willow schloss die Augen und weg waren sie. </span><br />
 <br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">*** </span><br />
 <br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Personen: Generation X </span><br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Ort: Vor der Schule. </span><br />
 <br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Sie landeten vor dem Schulhof und Jane flog auf den Boden, da sie während des Beamens ihr Gleichgewicht nicht kontrollieren konnten. Jonathan half ihr auf. </span><br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jonathan:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Wisst ihr was? </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Willow:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Wir sind zuspät. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Dann können wir auch wieder gehen, die Schule ist morgen auch noch da. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">***</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[So der Thread zu meiner Serie <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Generation <span style="color: red;" class="mycode_color">X</span></span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: black;" class="mycode_color">Hier werden nur Skripts (Drehbücher) gepostet, also keine genaue Beschreibung der Personen etc. </span></span><br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">1x02: Haus des Schreckens</span><br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Personen: Generation X </span><br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Ort: WG </span><br />
 <br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake und Willow kommen mit einem Stapel Kartons in die Wohnung. Jane und Jonathan räumen gerade ein Regal zusammen ein, indem sie immer wieder Bücher und andere Souveniers und Dekorationen aus den vor ihnen stehenden Kartons nehmen und sie sauber in das Regal einräumen.</span><br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake und Willow stellen die Kartons ab. </span><br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake: </span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">So, das dürften die Letzten sein. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jane:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Habt ihr alle Kartons nach oben gebracht? </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Oh ja...Das war Hochleistung sag ich dir. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jane lachte leicht, während Drake hinüber ging und sich die einsortierten Bücher ansah. </span><br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake: </span><br />
<br />
<br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Das groÃe Buch der Schwarzen Magie??? </span></div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jane:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Ja, hab ich mich auch schon gefragt, was wir damit sollen. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Vampire leicht vernichten. </span></div>
<br />
<br />
<br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Was sind denn das für Horrorromane? </span></div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jonathan:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Leichte Lektüre. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake zog ein sehr dickes Buch heraus. </span><br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake: </span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Leicht? </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jonathan:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Naja das natürlich nicht. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake verstaute das Buch wieder. </span><br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Also wenn ihr mich fragt, ich hab die ganze Generationen Geschichte da jetzt schon satt. Wir müssen die Miete für die Wohnung hier selbst bezahlen, sind auf neuen Schulen, kennen hier niemanden und was war's noch? Ach ja und nebenbei dürfen wir unser Leben riskieren. </span><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Super Job, echt... </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake setzte sich auf einen Stuhl. </span><br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Willow:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Das Dasein eines Generationen Mitglieds hat doch bestimmt auch Vorteile, du betrachtest ja nur die Schattenseiten.</span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Nein, Willow, ich betrachte die wesentlich wichtigen Seiten. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jane:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Naja aber wir haben bestimmt auch unsren SpaÃ. Und wir haben Fähigkeiten, ganz besondere Fähigkeiten.</span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Ja klar, Jane, du hast ja ganz tolle, du kannst unsre Gedanken lesen und ach ja Jonathan der kann die Lottozahlen vorhersagen und nicht zu vergessen, du, Willow, du kannst dich beamen. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Willow:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Na und du hast ja wohl die besten Fähigkeiten. Bedeutet dir denn dich unsichtbar machen, Telekinese und die Macht der Zeit gar nichts? </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Nein stimmt du hast recht, meine sind die besten. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jonathan:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Und ich kann die Zukunft sehen, wow, klasse gefällt mir eigentlich nicht. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Willow:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Ja aber du kannst auch Dinge herbeirufen und...was war das andere? </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jonathan:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Durch Wände sehen.</span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jane: (geschockt)</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Oh mein Gott, wirklich? </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Ja, also duschen solltet ihr vielleicht woanders. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Willow:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Oh nein, stimmt jetzt wo ihr's sagt. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jonathan lachte hämmisch, beugte sich um ein weiteres Buch aus einem der Kartons zu ziehen und sortierte es ein. </span><br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jonathan:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Wisst ihr was? Wir sollten unsre Kräfte einfach für unsren Vorteil nutzen. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Ja das ist das Mindeste, das schulden die uns. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Willow: </span><br />
<br />
<br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Das seh ich aber auch so. Ich habs gut, den Bus kann ich nicht mehr verpassen. </span></div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jane:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Warum dass denn? Du hast doch nicht die Macht der Zeit, die hat Drake.</span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Willow:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Nein, aber ich brauche gar kein Bus mehr, ich beam mich einfach in die Schule.</span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jonathan: </span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Und ich-ich-</span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jane: </span><br />
<br />
<br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Du kannst vorhersagen, ob der Bus zu spät kommt.</span></div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Naja hilfreich ist das ja nicht wirklich, oder? </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jonathan:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Nein, wenn er zu spät kommt, dann kommt er eben zu spät. Das hat mein ganzes Leben so geklappt, wenn ich ihn verpasse, dann tu ich das halt eben und kann es nicht ändern.</span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Nein, du nicht, aber ich. Ich kann eben mal kurz in die Vergangenheit reisen, ist das nicht cool? Und ach ja nicht zu vergessen einfach so die Zeit anhalten. Das erlaubt mir so viel.</span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Willow:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Ja bei Tests oder Klassenarbeiten.</span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Oh Willow, was denkst du was ich bei unsrem Ersten Test auf der Neuen Schule mache? </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jane:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Ich weiÃ es, die Zeit anhalten. Aber ich denke Gedanken lesen ist wohl auch eine gute Möglichkeit, denn somit kann ich die Ergebnise von den schlauen Schülern ab-hören...</span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Wie ist das eigentlich mit deinen Kräften? Kannst du das kontrollieren, ich meine, wann du die Gedanken liest und von wem oder kannst du das nicht steuern? </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jane:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Doch ich kann dir zum Beispiel sagen, was du denkst...</span></div>
</div>
<br />
 <br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jane schloss die Augen. </span><br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake's Gedanken Stimme:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Avril ist heiÃ...Mal sehen ob sie das weiÃ, Jane schafft das sowieso nicht.</span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jane:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Was du traust mir das nicht zu? </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Ãh...doch...klar, warum nicht? Ich wollte ja nur...ähm...sehen, wie du darauf reagierst. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Willow:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Kontern kann er echt gut.</span></div>
</div>
<br />
 <br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jane kniff die Augen zusammen. </span><br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jane:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Zu gut. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Es ist ja schon gut, ich dachte du schaffst es nicht. Besser so? </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jane:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Nein, die Wahrheit ist verletztend.</span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jonathan: </span><br />
<br />
<br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Das ist ja mal typisch Jane, will nicht dies und auch nicht das. </span></div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Hey Leute, warum stellen wir bei dem Generationen Rat eigentlich keinen Antrag auf...hmh...Freizeit. Das wir keine Schule mehr haben? Das wäre doch toll. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Willow:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Oh ja das wäre es echt. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jane:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Das klappt niemals, schlieÃlich will der Generationen Rat keine dummen Krieger haben. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jonathan:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Na die hat er schon. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Denk ich auch. </span></div>
<br />
<br />
<br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Naja egal ich werde jetzt gehen. </span></div>
<br />
 <br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Steht auf. </span><br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jane:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Wohin denn? </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Na mich anziehen...halt...</span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Willow:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Oh ein Date. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Nein eigentlich nicht. Ich hab beschlossen neben der Schule zu jobben und hab jetzt ein Vorstellungsgespräch. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jonathan:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Wende deine Fähigkeiten an.</span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Wie das denn? Soll ich sie gegen die Wand schleudern?</span></div>
<br />
<br />
<br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Oder soll ich sie erstarren lassen? Oder soll ich mich unsichtbar machen? </span></div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Willow:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Stimmt deine Kräfte eignen sich wohl nicht für Vorstellungsgespräche.</span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Deine auch nicht. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jane:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Und unsre auch nicht. Also haben wir alle die Arschkarte gezogen.</span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Könnte man so sagen aber auch anders.</span></div>
<br />
<br />
<br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Naja sei wie es ist. Ich muss mich jetzt anziehen, weil sonst komme ich wirklich noch zu spät und das macht keinen guten Eindruck.</span></div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Willow:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Nein, aber DAS kannst du verändern.</span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Ich versuche so normal wie möglich zu leben. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jane:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Na dann viel SpaÃ.</span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Werde ich aber nicht haben, denke ich, ich hasse Vorstellungsgespräche. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Er geht von dannen. </span><br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jane:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Ich auch. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
 <br />
 <br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">***OPENING***</span><br />
 <br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Personen: Generation X und Nicky </span><br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Ort: WG </span><br />
 <br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jane, Willow und Jonathan sitzen bereits am Frühstückstisch. Jane liest eine Zeitung, Willow schmiert sich gerade ein Brot und Jonathan überlegt ob er lieber Käse oder Wurst auf sein Brötchen machen soll. </span><br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jonathan's Gedanken Stimme: </span><br />
<br />
<br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Käse oder Wurst? </span></div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jane:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Nimm Wurst, Jonathan. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jonathan:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Ich hasse es wenn sie das macht und schon so früh am Morgen. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Willow:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Ãndern kannst du es nicht. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Willow war mit ihrem Brot fertig und biss nun ein Stückchen ab. </span><br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jonathan:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Willow? </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Willow:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Hmh? </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jonathan:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Kannst du mir mal bitte die Wurst reichen...ach nein, stopp, wozu haben wir denn Fähigkeiten? </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jonathan streckte die Hand aus. </span><br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jonathan:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Wurst. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Die Wurstpackung landete sofort in seiner Hand, grinsend belegte er sein Brötchen. </span><br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Willow:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Magie am frühen Morgen, na toll, wie das wohl heute erst in der Schule sein wird. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jane:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Na super, ich meine, wir kennen niemanden...</span></div>
</div>
<br />
 <br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jane klappt die Zeitung zu und legt sie neben sich.</span><br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jane:</span><br />
<br />
<br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">...uns kennt niemanden, wir sind die Generation X und müssen gegen Monster und Dämonen kämpfen. Tja, wie sollte das schon laufen? </span></div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jonathan:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Du siehst alles zu negativ. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jonathan streckte die Hand wieder aus. </span><br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jonathan:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Zeitung. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Die Zeitung landete in seiner Hand und er schlug sie auf um sie zu lesen.</span><br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">In dem Moment betritt Drake gähnend den Raum. </span><br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Morgen, Leute. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Er setzt sich. </span><br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Willow:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Und wie war dein Vorstellungsgespräch.</span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Grauenvoll, ich hab mich so tollpatschig angestellt, das ich nicht nur einmal die Zeit anhalten musste. Am Ende war mir dann alles egal und das Happy-End war ... eigentlich nichts, denn ich habe den Job nicht bekommen. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jane:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Oh armer Drake. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Hör auf mich zu verarschen. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Willow:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Tun wir doch gar nicht. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Ach nein? </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jonathan:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Doch das tun sie, glaub mir. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Ich glaube dir. </span></div>
<br />
<br />
<br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Kannst du mir mal bitte den Käse reichen? Jane? </span></div>
<br />
 <br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jane übergab ihm den Käse. Drake nahm ihn entgegen, dann schaute er vor sich und musste feststellen, dass es keinen Teller für ihn gab. </span><br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Leute, wo ist mein Teller? </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jane übergab ihm ein Taschentuch. </span><br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake blickte verwirrt drein. </span><br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jane:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Das ist dein Teller, aber wir haben eben kein Taschentuch gehabt und ich brauchte eins, also habe ich meine Projektionskraft genutzt und habe es verwandelt. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Schön danke und ich kann gleich auf dem Klodeckel essen, oder was? </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jane:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Ich verwandel es zurück, einen Moment. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jane konzentrierte sich und schloss die Augen. Das Papiertaschentuch verwandelte sich in einen Teller. </span><br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake (seufzend):</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Danke. </span></div>
<br />
<br />
<br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Wir haben jetzt seit zwei Tagen unsre Kräfte und ihr habt sie schon so gut drauf? </span></div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jonathan:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Ich trainiere heimlich.</span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Willow:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Ja tu ich auch, auÃerdem macht es voll SpaÃ zu schweben. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jane:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Ich weiÃ nicht, ich konnte das einfach schon von anfang an. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake: </span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Oh mein Gott. Ihr trainiert heimlich? </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jonathan:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Ja, aber ... ähm...nur so 5 Minuten pro Tag oder so...</span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Willow:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Naja also ich mach das ja fast den ganzen Tag über. Trainierst du etwa nicht? </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Nein, nicht wirklich. Aber ich sollte das wohl besser machen.</span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jane:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Wäre ganz gut, ja. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jonathan:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Anderes Thema bitte.</span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Willow:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Gut, ich hab schon eins, was zieht ihr morgen an? </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Hä? </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Willow:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Na morgen ist doch Halloween und irgendjemand wird ja wohl ne Party schmeiÃen und da sollten wir uns ja wohl verkleiden. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Morgen ist schon Halloween? </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jane: (sarkastisch) </span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Nein, Drake, morgen ist Weihnachten.</span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jonathan:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Also ich verkleide mich nie.</span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Willow:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Gut ich nämlich auch nicht. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Also ich hab dazu echt keine Zeit mehr. Apropos Zeit wir müssen gehen. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Willow:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Ich dachte die Schule fängt erst um 8:00 Uhr an. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jane:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Ja, dachte ich auch, warum nicht. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Hallo? Die Schule beginnt um 8:30 Uhr. Wir haben bereits 8:45 Uhr. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jonathan: </span><br />
<br />
<br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Oh wie doof. Der erste Tag und wir sind schon zu spät.</span></div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jane:</span><br />
<br />
<br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Und den Bus haben wir verpasst. </span></div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Willow:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Das macht nichts, ich kann uns beamen.</span></div>
<br />
<br />
<br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Los kommt. </span></div>
<br />
 <br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Sie standen alle auf und umklammerten Willow.</span><br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Willow:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Ihr seid wie Affen, wisst ihr das? </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Willow schloss die Augen und weg waren sie. </span><br />
 <br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">*** </span><br />
 <br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Personen: Generation X </span><br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Ort: Vor der Schule. </span><br />
 <br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Sie landeten vor dem Schulhof und Jane flog auf den Boden, da sie während des Beamens ihr Gleichgewicht nicht kontrollieren konnten. Jonathan half ihr auf. </span><br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Jonathan:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Wisst ihr was? </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Willow:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Wir sind zuspät. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Drake:</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">Dann können wir auch wieder gehen, die Schule ist morgen auch noch da. </span></div>
</div>
<br />
 <br />
<span style="font-family: Tahoma;" class="mycode_font">***</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ein neues Leben]]></title>
			<link>https://forum.gilmoregirls.de/showthread.php?tid=3538</link>
			<pubDate>Sun, 07 Oct 2007 12:48:39 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.gilmoregirls.de/member.php?action=profile&uid=0">girli Gilmore</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.gilmoregirls.de/showthread.php?tid=3538</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Titel: Ein neues Leben</span><br />
<span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Autor : girli Gilmore (ICH)</span></span><br />
<span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Genre :</span><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Mal schaun</span></span><br />
<span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Pairing : JJ oder BB, Literati oder Sophie?</span></span><br />
<span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Raiting : Ab 12</span></span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Disclaimer : Mir gehört fast keiner der Charaktäre und ich bekomme kein Geld für die Veröffentlichung die dieser FF</span>!<br />
<span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Sonstige Bemerkungen/Spoilerwarnung: Spoiler können vorkommen! Ich bin für jede Art von Kritik offen, aber natürlich auch für Lob! <img src="https://forum.gilmoregirls.de/images/smilies/grin.gif" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" /></span></span><br />
 <br />
Dieses Tolle Banner hat  Lulu (LuHuntzberger) gemacht! Vielen Dank dafür!<br />
<img src="http://img242.imageshack.us/img242/637/unbenannt1kx5.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: unbenannt1kx5.jpg]" class="mycode_img img-responsive" /><br />
 <br />
 <br />
 <br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Ein neues Leben Teil1</span></span><br />
 <br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Es war Nacht und Rory Gilmore schlief tief und fest. Sie träumte. Sie träumte von einem Leben mit ihm. Vor ein paar Tagen noch hätte sie sagen können, dass sie dieses Leben mit ihm haben würde, doch nun konnte sie das nicht mehr sagen.</span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Eine dicke Träne lief ihr die Wange hinunter. Rorys Traum hatte einer Wendung genommen. Die gleiche Wendung, die ihr echtes, reales Leben auch schon genommen hatte, doch er wusste noch nichts davon. Er dachte noch immer, dass alles gut werden würde, dachte noch immer, dass sie ihn liebte, dachte noch immer, dass sie ein gemeinsames Leben hätten. Und nur die weinende Rory wusste, dass er falsch dachte. </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Sie wollte ihn nicht verletzen, doch sie musste. So sehr liebte sie ihn nicht mehr. Sie konnte nicht mehr. Sie konnte nicht mit ihm zusammen bleiben, während er sich und damit auch ihr das antat. Doch wie sollte sie es ihm sagen? Schonend? Kann man jemandem so etwas überhaupt schonend beibringen? Hatte er es nicht eigentlich verdient, dass sie es ihm ins Gesicht schrie? </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Rory wusste es nicht&#8230; </span></span><br />
 <br />
 <br />
 <br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 1pt;" class="mycode_size">Ich weiÃ der Teil ist sehr kurz aber gebt bitte trotzdem FB! Die nächsten Teile werden länger, versprochen!</span></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Titel: Ein neues Leben</span><br />
<span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Autor : girli Gilmore (ICH)</span></span><br />
<span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Genre :</span><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Mal schaun</span></span><br />
<span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Pairing : JJ oder BB, Literati oder Sophie?</span></span><br />
<span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Raiting : Ab 12</span></span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Disclaimer : Mir gehört fast keiner der Charaktäre und ich bekomme kein Geld für die Veröffentlichung die dieser FF</span>!<br />
<span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Sonstige Bemerkungen/Spoilerwarnung: Spoiler können vorkommen! Ich bin für jede Art von Kritik offen, aber natürlich auch für Lob! <img src="https://forum.gilmoregirls.de/images/smilies/grin.gif" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" /></span></span><br />
 <br />
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<img src="http://img242.imageshack.us/img242/637/unbenannt1kx5.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: unbenannt1kx5.jpg]" class="mycode_img img-responsive" /><br />
 <br />
 <br />
 <br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Ein neues Leben Teil1</span></span><br />
 <br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Es war Nacht und Rory Gilmore schlief tief und fest. Sie träumte. Sie träumte von einem Leben mit ihm. Vor ein paar Tagen noch hätte sie sagen können, dass sie dieses Leben mit ihm haben würde, doch nun konnte sie das nicht mehr sagen.</span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Eine dicke Träne lief ihr die Wange hinunter. Rorys Traum hatte einer Wendung genommen. Die gleiche Wendung, die ihr echtes, reales Leben auch schon genommen hatte, doch er wusste noch nichts davon. Er dachte noch immer, dass alles gut werden würde, dachte noch immer, dass sie ihn liebte, dachte noch immer, dass sie ein gemeinsames Leben hätten. Und nur die weinende Rory wusste, dass er falsch dachte. </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Sie wollte ihn nicht verletzen, doch sie musste. So sehr liebte sie ihn nicht mehr. Sie konnte nicht mehr. Sie konnte nicht mit ihm zusammen bleiben, während er sich und damit auch ihr das antat. Doch wie sollte sie es ihm sagen? Schonend? Kann man jemandem so etwas überhaupt schonend beibringen? Hatte er es nicht eigentlich verdient, dass sie es ihm ins Gesicht schrie? </span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Rory wusste es nicht&#8230; </span></span><br />
 <br />
 <br />
 <br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 1pt;" class="mycode_size">Ich weiÃ der Teil ist sehr kurz aber gebt bitte trotzdem FB! Die nächsten Teile werden länger, versprochen!</span></span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Alle Für Eine]]></title>
			<link>https://forum.gilmoregirls.de/showthread.php?tid=3535</link>
			<pubDate>Fri, 05 Oct 2007 17:11:28 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.gilmoregirls.de/member.php?action=profile&uid=12424">Lolita</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.gilmoregirls.de/showthread.php?tid=3535</guid>
			<description><![CDATA[Hey Leute, das ist meine neue FF, ich hoffe sie gefällt euch und ihr sagt, was ihr davon haltet <img src="https://forum.gilmoregirls.de/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" />!<br />
 <br />
GLG <img src="https://forum.gilmoregirls.de/images/smilies/heart.gif" alt="Heart" title="Heart" class="smilie smilie_16" /> Lolita <br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><img src="http://img2.imagebanana.com/img/f218mrdy/variante3.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: variante3.jpg]" class="mycode_img img-responsive" /></span></span></span></span></span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Titel</span></span></span></span></span><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">: All for one</span></span></span></span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Autor </span></span><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">: Lolita</span></span></span></span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Genre : </span></span><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Love und Drama</span></span></span></span><br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Pairing :</span></span></span></span></span><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"> Rory + ??? </span></span></span></span><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Mal sehen <img src="https://forum.gilmoregirls.de/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /></span></span></span></span><br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Raiting :</span></span></span></span></span><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"> mhh </span></span></span></span><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">PG-13</span></span></span><br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Disclaimer :</span></span></span></span></span><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"> Mir gehören die Personen nicht, nur die Idee!</span></span></span></span><br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Alle Für Eine</span></span></span></span><br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font">Kapitel 1</span></span></span><br />
 <br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">&#8222;HEY JESS jetzt wirf endlich das verdammte Ding!&#8220;, schrie Logan zu ihm rüber, der freistand.</span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Aber zu spät Tristan hatte sich schon auf ihn gestürzt.</span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">&#8222;AUSZEIT!!&#8220;, brüllte der Trainer.</span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Die Mannschaft kam zusammen.</span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">&#8222;Gutes Training! Ihr werdet immer besser! Bin stolz auf euch!&#8220;, freute sich Coach Smith.</span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Das Training war vorbei und die Freunde Tristan, Jess und Logan saÃen auf der Mauer neben dem Footballfeld.</span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">&#8222;Morgen ist ne Party bei Mikel, lass mal hingehen und gucken, was da so los ist!&#8220;, meinte Jess nach einer Weile.</span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Die beiden anderen stimmten zu.</span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Das Trio tauchte auf fast allen Partys auf. Sie waren beliebt, gut aussehend und abenteuerlustig. Die drei kannten sich schon vom Kindergartenalter und waren auch genauso lange befreundet. Jeder kannte jeden so gut wie kein anderer! Niemand könnte sie je auseinander bekommen&#8230;&#8230;.. oder doch??</span></span><br />
 <br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">/Am nächsten Tag in der Schule)</span></span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Es war schon wieder viel zu spät, als die drei Jungs in den Unterricht platzten. Die kamen immer zu spät und sie kamen immer damit durch. Ihre Eltern hatten so viel Einfluss, dass sie sich fast alles leisten konnten.</span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">&#8222;Sorry, Sir, wir haben es nicht ganz rechtzeitig geschafft!&#8220;, erklärte Logan.</span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Als die drei zu ihren Plätzen gingen, schauten ihnen die Mädchen hinterher. Jeder von den Jungs hatte viele Verehrerinnen, jedoch keine feste Freundin, da sie sich &#8222;nicht binden&#8220; wollten. Der Rekordhalter war Jess. Er hatte eine Beziehung, die 15 Tage anhielt.</span></span><br />
 <br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font">(Nach der Schule beim Footballtraining)</span></span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">&#8222;Morgen ist ein wichtiges Spiel! Das müssen wir gewinnen!!!! Es ist eines der wichtigsten Siege, um in die nächste Runde weiterzukommen!!&#8220;, predigte Trainer Smith der Mannschaft ein.</span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">&#8222;Dad? Wohin, mit den Bällen?&#8220; fragte eine weibliche Stimme hinter ihm.</span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Der Trainer drehte sich zu ihr um: &#8222;Da ist es gut! Danke!&#8220;</span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Dann drehte er sich wieder zur Mannschaft und trat ein Stück zur Seite. &#8222;Jungs, das ist meine Tochter Rory!&#8220;</span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Logan, Tristan und Jess standen sprachlos mit offenem Mund da&#8230;. </span></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hey Leute, das ist meine neue FF, ich hoffe sie gefällt euch und ihr sagt, was ihr davon haltet <img src="https://forum.gilmoregirls.de/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" />!<br />
 <br />
GLG <img src="https://forum.gilmoregirls.de/images/smilies/heart.gif" alt="Heart" title="Heart" class="smilie smilie_16" /> Lolita <br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><img src="http://img2.imagebanana.com/img/f218mrdy/variante3.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: variante3.jpg]" class="mycode_img img-responsive" /></span></span></span></span></span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Titel</span></span></span></span></span><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">: All for one</span></span></span></span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Autor </span></span><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">: Lolita</span></span></span></span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Genre : </span></span><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Love und Drama</span></span></span></span><br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Pairing :</span></span></span></span></span><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"> Rory + ??? </span></span></span></span><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Mal sehen <img src="https://forum.gilmoregirls.de/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /></span></span></span></span><br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Raiting :</span></span></span></span></span><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"> mhh </span></span></span></span><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">PG-13</span></span></span><br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Disclaimer :</span></span></span></span></span><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"> Mir gehören die Personen nicht, nur die Idee!</span></span></span></span><br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Alle Für Eine</span></span></span></span><br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font">Kapitel 1</span></span></span><br />
 <br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">&#8222;HEY JESS jetzt wirf endlich das verdammte Ding!&#8220;, schrie Logan zu ihm rüber, der freistand.</span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Aber zu spät Tristan hatte sich schon auf ihn gestürzt.</span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">&#8222;AUSZEIT!!&#8220;, brüllte der Trainer.</span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Die Mannschaft kam zusammen.</span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">&#8222;Gutes Training! Ihr werdet immer besser! Bin stolz auf euch!&#8220;, freute sich Coach Smith.</span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Das Training war vorbei und die Freunde Tristan, Jess und Logan saÃen auf der Mauer neben dem Footballfeld.</span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">&#8222;Morgen ist ne Party bei Mikel, lass mal hingehen und gucken, was da so los ist!&#8220;, meinte Jess nach einer Weile.</span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Die beiden anderen stimmten zu.</span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Das Trio tauchte auf fast allen Partys auf. Sie waren beliebt, gut aussehend und abenteuerlustig. Die drei kannten sich schon vom Kindergartenalter und waren auch genauso lange befreundet. Jeder kannte jeden so gut wie kein anderer! Niemand könnte sie je auseinander bekommen&#8230;&#8230;.. oder doch??</span></span><br />
 <br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">/Am nächsten Tag in der Schule)</span></span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Es war schon wieder viel zu spät, als die drei Jungs in den Unterricht platzten. Die kamen immer zu spät und sie kamen immer damit durch. Ihre Eltern hatten so viel Einfluss, dass sie sich fast alles leisten konnten.</span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">&#8222;Sorry, Sir, wir haben es nicht ganz rechtzeitig geschafft!&#8220;, erklärte Logan.</span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Als die drei zu ihren Plätzen gingen, schauten ihnen die Mädchen hinterher. Jeder von den Jungs hatte viele Verehrerinnen, jedoch keine feste Freundin, da sie sich &#8222;nicht binden&#8220; wollten. Der Rekordhalter war Jess. Er hatte eine Beziehung, die 15 Tage anhielt.</span></span><br />
 <br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font">(Nach der Schule beim Footballtraining)</span></span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">&#8222;Morgen ist ein wichtiges Spiel! Das müssen wir gewinnen!!!! Es ist eines der wichtigsten Siege, um in die nächste Runde weiterzukommen!!&#8220;, predigte Trainer Smith der Mannschaft ein.</span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">&#8222;Dad? Wohin, mit den Bällen?&#8220; fragte eine weibliche Stimme hinter ihm.</span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Der Trainer drehte sich zu ihr um: &#8222;Da ist es gut! Danke!&#8220;</span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Dann drehte er sich wieder zur Mannschaft und trat ein Stück zur Seite. &#8222;Jungs, das ist meine Tochter Rory!&#8220;</span></span><br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Logan, Tristan und Jess standen sprachlos mit offenem Mund da&#8230;. </span></span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Over my head]]></title>
			<link>https://forum.gilmoregirls.de/showthread.php?tid=3534</link>
			<pubDate>Thu, 04 Oct 2007 17:11:44 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.gilmoregirls.de/member.php?action=profile&uid=9357">Cedric</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.gilmoregirls.de/showthread.php?tid=3534</guid>
			<description><![CDATA[So, ich habe eine neue FanFic... enjoy <img src="https://forum.gilmoregirls.de/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /><br />
<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"> Titel: </span><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Over my head</span><br />
<span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Autor : </span><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Cedric</span></span><br />
<span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Genre :</span><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> Drama, Humor, Romance</span></span><br />
<span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Pairing : </span><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">JJ</span></span><br />
<span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Raiting : </span><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">None</span></span><br />
<span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Disclaimer : </span><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Mir gehoert nichts, sondern alles ASP und The CW</span></span><br />
<span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Sonstige Bemerkungen/Spoilerwarnung: </span><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Pre-Series<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
</span></span><div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">OVER MY HEAD<br />
<br />
<br />
</span></span></span></span></span>  <div style="text-align: left;" class="mycode_align"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">[FONT=&amp;quot]Beep. Beep.[/FONT]</span><br />
</span>   [FONT=&amp;quot]<span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Luke turned around. It couldnât already be 6:00 am. It seemed like he went to bed just five minutes ago. Although he owned his diner for almost a year now, he still wasnât used to the early mornings. But he had to get up. Work was waiting for him to be done.<br />
<br />
</span>[/FONT]<span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size"> <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">[FONT=&amp;quot]Beep. Beep.[/FONT]</span><br />
</span>      [FONT=&amp;quot]<span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">He stretched out his hand and silenced the alarm clock. Slowly, very slow, he got up, dressed and went down into his beloved little diner, yawning. He reached the door, turned the sign, saying OPEN, and opened the door to let in the milkman, who must arrive any second. <br />
But as Luke wanted to step out of the diner, he almost stumbled over a little something, lying on the doorstep. He looked closer then bent forward over the bundle of blankets that was lying there. Inside, just visible, was something that made Luke jump. </span>[/FONT]<span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size"><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">[FONT=&amp;quot]âIt canât beâ¦â[/FONT]</span></span>   [FONT=&amp;quot]<span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size"> Luke thought.</span>[/FONT]   [FONT=&amp;quot]<span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size"><br />
But it was true. Unbelievable but true. It was a baby, fast asleep. A breeze ruffled the trees of Stars Hollow, which lay silent and tidy under the inky skies, the very last place you would expect astonishing things to happen. Luke looked around. There was nobody. No sign of anyone. He looked down again. The baby rolled over without waking up. One small hand closed on a piece of paper. <br />
Luke carefully picked up the bundle of blankets and carried the baby into the diner. He felt like an elephant. He never was really good around children, especially little ones. He never knew what to do with themâ¦<br />
But still he had to find out about this one. Extremely cautious, he picked up the little piece of paper, which the baby had let go, while turning around again. It turned out to be a letter. A letter addressed to<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Luke Danes.</span></span>[/FONT]   <br />
<br />
[FONT=&amp;quot]<span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Luke grew more curious now. So, his doorstep wasnât a coincidenceâ¦ He opened the envelope, unfolded the letter and began to read.</span>[/FONT]         <br />
<br />
[FONT=&amp;quot]<span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Dear Mr. Danes,</span>[/FONT]      [FONT=&amp;quot]<span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size"><br />
<br />
You surely wonder why my daughter was found on your doorstep and why I explicitly chose your doorstep. You donât know me. We have only met briefly once. I canât explain why I chose you to do those things. Those hard things. But as I first saw you, I had the feeling that you, of all people, would care for her. You had a special aura, which made me comfortable, when I was around you. You seemed to be a very responsible guy and a person everybody could rely on. <br />
Thatâs why I chose you. I chose you to look after my daughter, to care for her until Iâm coming back. I canât tell you when this will be, but I can say, I do the best I can to return as soon as I can. <br />
And I fervently hope, you still will be there, you still will be with my daughter. There are adoption-papers enclosed. You just have to sign them and sheâs your daughter. It breaks my heart to leave her behind but I have no choice. <br />
Please, donât call the police â they wonât find me. Nobody can. Just look after her, okay?</span>[/FONT]      [FONT=&amp;quot]<span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size"><br />
<br />
Sincerely yours, <br />
</span>[/FONT]      [FONT=&amp;quot]<span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">A bad mother</span>[/FONT]      <br />
<br />
[FONT=&amp;quot]<span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">PS</span>[/FONT]   [FONT=&amp;quot]<span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Her name is Lorelai Leigh. But if you want to change it, feel free to do so. Sheâs your daughter now.</span>[/FONT]         <br />
<br />
<br />
[FONT=&amp;quot]<span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Luke stared at the piece of paper. This couldnât be true. It was impossible. He read the letter again. And again. All over again. The last few sentences were hard to read because the writer obviously had cried, while she was scribbling down the note. </span>[/FONT]<span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size"><br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">[FONT=&amp;quot]âThis is a joke. Dear god please let it be a joke!â[/FONT]</span></span>      [FONT=&amp;quot]<span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size"> Luke thought desperately.</span>[/FONT]<br />
<br />
[FONT=&amp;quot]<span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">But no one showed up to laugh about him. No inhabitant of Stars Hollow, no freaking TV presenter. Luke had to sit down. Breathing hard, he looked at the sleeping baby closely for the first time. She had brown hair, a cute little nose and sucked at her pacifier. To describe her with one word: peacefully. <br />
Not knowing she was abandoned by her mother, not knowing she was special, not knowing she would be woken up by a screaming Babette an hour later, not knowing she would be famous in Stars Hollow, not knowing her blue eyes would Luke make to fall in love with her, not knowing she would be adopted by him three weeks later.</span>[/FONT]</div>
   <br />
  </div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[So, ich habe eine neue FanFic... enjoy <img src="https://forum.gilmoregirls.de/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /><br />
<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"> Titel: </span><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Over my head</span><br />
<span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Autor : </span><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Cedric</span></span><br />
<span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Genre :</span><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> Drama, Humor, Romance</span></span><br />
<span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Pairing : </span><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">JJ</span></span><br />
<span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Raiting : </span><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">None</span></span><br />
<span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Disclaimer : </span><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Mir gehoert nichts, sondern alles ASP und The CW</span></span><br />
<span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Sonstige Bemerkungen/Spoilerwarnung: </span><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Pre-Series<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
</span></span><div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="color: black;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">OVER MY HEAD<br />
<br />
<br />
</span></span></span></span></span>  <div style="text-align: left;" class="mycode_align"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">[FONT=&amp;quot]Beep. Beep.[/FONT]</span><br />
</span>   [FONT=&amp;quot]<span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Luke turned around. It couldnât already be 6:00 am. It seemed like he went to bed just five minutes ago. Although he owned his diner for almost a year now, he still wasnât used to the early mornings. But he had to get up. Work was waiting for him to be done.<br />
<br />
</span>[/FONT]<span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size"> <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">[FONT=&amp;quot]Beep. Beep.[/FONT]</span><br />
</span>      [FONT=&amp;quot]<span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">He stretched out his hand and silenced the alarm clock. Slowly, very slow, he got up, dressed and went down into his beloved little diner, yawning. He reached the door, turned the sign, saying OPEN, and opened the door to let in the milkman, who must arrive any second. <br />
But as Luke wanted to step out of the diner, he almost stumbled over a little something, lying on the doorstep. He looked closer then bent forward over the bundle of blankets that was lying there. Inside, just visible, was something that made Luke jump. </span>[/FONT]<span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size"><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">[FONT=&amp;quot]âIt canât beâ¦â[/FONT]</span></span>   [FONT=&amp;quot]<span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size"> Luke thought.</span>[/FONT]   [FONT=&amp;quot]<span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size"><br />
But it was true. Unbelievable but true. It was a baby, fast asleep. A breeze ruffled the trees of Stars Hollow, which lay silent and tidy under the inky skies, the very last place you would expect astonishing things to happen. Luke looked around. There was nobody. No sign of anyone. He looked down again. The baby rolled over without waking up. One small hand closed on a piece of paper. <br />
Luke carefully picked up the bundle of blankets and carried the baby into the diner. He felt like an elephant. He never was really good around children, especially little ones. He never knew what to do with themâ¦<br />
But still he had to find out about this one. Extremely cautious, he picked up the little piece of paper, which the baby had let go, while turning around again. It turned out to be a letter. A letter addressed to<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Luke Danes.</span></span>[/FONT]   <br />
<br />
[FONT=&amp;quot]<span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Luke grew more curious now. So, his doorstep wasnât a coincidenceâ¦ He opened the envelope, unfolded the letter and began to read.</span>[/FONT]         <br />
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[FONT=&amp;quot]<span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Dear Mr. Danes,</span>[/FONT]      [FONT=&amp;quot]<span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size"><br />
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You surely wonder why my daughter was found on your doorstep and why I explicitly chose your doorstep. You donât know me. We have only met briefly once. I canât explain why I chose you to do those things. Those hard things. But as I first saw you, I had the feeling that you, of all people, would care for her. You had a special aura, which made me comfortable, when I was around you. You seemed to be a very responsible guy and a person everybody could rely on. <br />
Thatâs why I chose you. I chose you to look after my daughter, to care for her until Iâm coming back. I canât tell you when this will be, but I can say, I do the best I can to return as soon as I can. <br />
And I fervently hope, you still will be there, you still will be with my daughter. There are adoption-papers enclosed. You just have to sign them and sheâs your daughter. It breaks my heart to leave her behind but I have no choice. <br />
Please, donât call the police â they wonât find me. Nobody can. Just look after her, okay?</span>[/FONT]      [FONT=&amp;quot]<span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size"><br />
<br />
Sincerely yours, <br />
</span>[/FONT]      [FONT=&amp;quot]<span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">A bad mother</span>[/FONT]      <br />
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[FONT=&amp;quot]<span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">PS</span>[/FONT]   [FONT=&amp;quot]<span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Her name is Lorelai Leigh. But if you want to change it, feel free to do so. Sheâs your daughter now.</span>[/FONT]         <br />
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[FONT=&amp;quot]<span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Luke stared at the piece of paper. This couldnât be true. It was impossible. He read the letter again. And again. All over again. The last few sentences were hard to read because the writer obviously had cried, while she was scribbling down the note. </span>[/FONT]<span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size"><br />
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<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">[FONT=&amp;quot]âThis is a joke. Dear god please let it be a joke!â[/FONT]</span></span>      [FONT=&amp;quot]<span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size"> Luke thought desperately.</span>[/FONT]<br />
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[FONT=&amp;quot]<span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">But no one showed up to laugh about him. No inhabitant of Stars Hollow, no freaking TV presenter. Luke had to sit down. Breathing hard, he looked at the sleeping baby closely for the first time. She had brown hair, a cute little nose and sucked at her pacifier. To describe her with one word: peacefully. <br />
Not knowing she was abandoned by her mother, not knowing she was special, not knowing she would be woken up by a screaming Babette an hour later, not knowing she would be famous in Stars Hollow, not knowing her blue eyes would Luke make to fall in love with her, not knowing she would be adopted by him three weeks later.</span>[/FONT]</div>
   <br />
  </div>]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
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