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Normale Version: Helpless in Stars Hollow
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Der Banner ist von mir (KleineMichi)

[Bild: kleinemichi.jpg][Bild: b9cdx1.jpg]
Und diesen tollen Banner hat Mikeline gemacht! Danke und Kussa!
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Titel: Helpless in Stars Hollow
Autor : Lissy 1611 und KleineMichi
Genre : %
Pairing : Verraten wir noch nicht. Wo ist denn sonst die Spannung hin?
Raiting : G-6
Disclaimer : Uns gehört keiner der Charaktäre und wir bekommen kein Geld für die Veröffentlichung dieser FF!
Sonstige Bemerkungen/Spoilerwarnung: Wir sind für jede Art von Kritik offen, aber natürlich auch für Lob!! ;-)
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Hey Leute. Diese FF schreibe ich im Co-writing mit Lissy1611. Wir beide sind für den Inhalt verantwortlich und wir beide bekommen das Feedback. So und nun erst mal viel Spaß mit dem ersten Teil unserer FF: Helpless in Stars Hollow!

„Oh mein Gott, das kann nicht sein. Das darf einfach nicht sein."
Rory konnte nicht fassen, was sie da gerade sieht. Sie sackte zusammen und fing fürchterlich an zu weinen. Wie soll ich das überhaupt meiner Mom beibringen? Und Logan! Oh mein Gott Logan, wir sind schließlich nicht mehr zusammen! Wie soll ich das bloß schaffen, ich kann das nicht.
Rory saß im Badezimmer auf dem Boden und starrte mit verheulten Augen auf das Stäbchen in ihrer Hand. „Ich bin schwanger!", dachte sie immer wieder.
In diesem Moment ging die Haustür auf und eine gut gelaunte Lorelai kam ins Haus.
,,Rory bist du da?", fragte sie und schaute in Rory`s Zimmer nach.
Rory wischte sich schnell die Tränen aus dem Gesicht und ließ den Schwangerschaftstest verschwinden. Sie versuchte ein lächeln aufzusetzten und ging zu ihrer Mom.
,,Du bist schon wieder da, Mom?"
,,Ja es war nicht viel im Hotel zu tun und da dachte ich ich kann den Nachmittag mal mit meiner Lieblingstochter verbringen."
`Oh man, das kann ja heiter werden.´, dachte Rory in diesem Moment.
„Schön ich freu mich. Was sollen wir denn machen?",Rory hoffte, dass ihre Mutter nicht mitbekam das was nicht stimmte, solange sie nicht in der Lage war es ihr von sich aus zu sagen. Sie setzte also ein Lächeln auf.
„Wie wärs erst mal mit einem Kaffee bei Luke? Dann können wir immer noch entscheiden was wir
machen", fragte Lorelai und Rory nickte.
Zusammen verließen sie daraufhin das Haus um Luke einen Besuch zu abzustatten. Die beiden gingen durch die Stadt und Lorelai erzählte von ihrem Tag im Hotel und davon, was Michell wieder alles gemacht hatte um nicht mit den Kindern spielen zu müssen, so wie Lorelai es wollte. Doch Rory hörte nicht richtig zu. Ihre Gedanken waren bei dem Ungeborenen Kind in ihrem Bauch.
`Was soll ich bloß tun? Ich bin 17 und schwanger. Abtreiben kommt auf keinen Fall in frage. Ich werde das Kind bekommen und dann werde ich sehen wie es weiter geht. Aber Logan erzähle ich erst mal nichts davon. Ich will nicht, dass er nur wegen dem Kind zu mir zurück kommt.´
mhh also ich find die geschichte ja von der idee her ganz gut... aber euch sind da ein paar zeiten fehler unterlaufen...

Zitat:Rory konnte nicht fassen, was sie da gerade sieht.

und ich finds irgendwie komisch, das lorelai nicht auffällt das rory geweint hat... ich bin mir ziemlich sicher das ihr das schon auffallen würde...
So wir haben jetzt mal wieder einen neuen Teil geschrieben und hoffen,dass er besser ankommt als der erste.Smile

Wir würden uns sehr über euer FB freuen. Positiv wie Negativ! Hoffendlich gefällt er euch!

Also los,

Kapitel 2

Als sie beide bei Luke saßen, war Rory ganz still. Lorelai war diese Schweigsamkeit auf dem Hinweg schon aufgefallen, aber sie dachte sich nichts dabei. Doch langsam kam ihr die ganze komisch vor. Irgendwas musste passiert sein worüber Rory nicht reden wollte. Wenn sie ehrlich war, war ihr zu hause schon aufgefallen, dass etwas komisch war, jetzt wo sie drüber nachdachte.
„So, was wollen wir denn heute noch machen? Wir könnten vielleicht shoppen gehen, was meist du? Das haben wir schon lange nicht mehr gemacht!“ fragte Lorelai schließlich, um Rory zum Reden zu bekommen.
„Ja, das ist ne gute Idee, können wir machen!“ antwortete die Angesprochene, aber ohne ihrer Mutter in die Augen zu schauen.
Lorelai merkte das sofort. Sie wollte wissen, was mit ihrer Tochter los war.
„Schatz, was ist mit dir los? Du bist die ganze Zeit schon so still. Ist irgendwas passiert?“
Rory wusste, dass Lorelai mitbekommen würde, dass mit ihr was nicht stimmte, aber sie wollte ihrer Mutter erstens nicht den Tag vermiesen und zweitens konnte sie nicht mit ihr darüber reden. Nicht jetzt. Sie hatte im Moment zu große Angst vor ihrer Reaktion. Loralai hatte ihr schließlich immer gesagt, das sie ja aufpassen soll, wenn sie irgendwann mit Logan schlafen sollte. Sie sollte nicht denselben Fehler machen wie ihre Mutter. Doch jetzt ist es doch passiert und sie schämte sich dafür. Wie konnte sie nur so dumm sein.
Sie musste jetzt erst mal selber mit der Situation klar kommen, bevor sie irgendwem davon erzählen konnte.
„Nein, es ist eigentlich alles in Ordnug. Die Trennung von Logan nagt immer noch an mir. Sonst nichts.“ `Puh so gerade noch mal davon gekommen,` dachte sie.
„Ok, ich dachte schon es wäre was passiert. Aber du wirst darüber hinweg kommen, das verspreche ich dir.“ Sagte Lorelai und schenkte Rory ein warmes lächeln, während sie ihr die Hand tätschelte.
`Ich glaube ihr nicht das das alles ist, sie ist jetzt schon seit drei Wochen von Logan getrennt und war die letzten Tage eigentlich wieder recht normal. Da muss noch mehr sein, was sie mir nicht erzählen will. Naja vielleicht bekomme ich das doch noch heraus.`
Sie ging erst mal nicht mehr weiter drauf ein und trank im Gegenzug ihren zweiten Kaffe aus. Rory dagegen hat, bis jetzt, ihren Kaffee nicht angerührt. Sie wollte zum Wohle des Babys auf Kaffee verzichten, ob sie das aber bis zum Ende durchhalten würde, war sie sich nicht sicher.

Trotz der Tatsache, das sie noch so jung war und noch überhaupt keine Ahnung hatte, wie sie das alles schaffen sollte, empfand sie jetzt schon so etwas wie Liebe für ihr ungeborenes Kind. Obwohl sie erst seit kurzer Zeit davon wusste.
Sie musste das irgendwie schaffen, denn abtreiben oder weggeben würde für sie jetzt nicht mehr in Frage kommen. Das konnte sie nicht. Jetzt wusste sie auch, was ihre Mutter immer damit meinte wenn sie sagte, dass sie Rory nie hätte weggeben können, weil sie sie zu sehr liebte.
Sie verfiel in so eine Art Tagtraum und blickte aus dem Fenster, bis sie die Stimme ihrer Mutter hörte, die ihr sagte, dass sie jetzt losfahren sollten, sonst würde es zu spät werden. Sie stand also auf und folgte Lorelai nach draußen.

Da Rory merkte, dass ihre Mutter sich sorgen machte, versuchte sie so normal wie sonst zu sein und so gingen sie gemeinsam ins Einkaufszentrum. Sie fing nach einiger Zeit von selbst an zu reden und so verbrachten sie eine schöne Zeit, bis Rory plötzlich stehen blieb.
Sie schaute in die Richtung eines Baby-Geschäftes und hatte sofort wieder alle Erinnerungen des vergangenen Mittags wieder vor Augen.
Lorelai folgte ihrem Blick und wusste zu erst nicht, was das ganze sollte, bis ihr plötzlich alles bewusst wurde. Es machte auf einmal alles Sinn. Der leicht verheulte Eindruck zu hause, die Schweigsamkeit die ganze Zeit über, ihre dumme Ausrede, alles war auf einmal Glasklar. Dann traf es sie wie ein Schlag. Ihre Tochter war schwanger! Schwanger von dem Jungen, der sie verlassen hat, weil er nicht in einer festen Beziehung leben konnte. Sie konnte es einfach nicht glauben.
„Rory, bist du schwanger?“ fragte sie nach ein paar Sekunden der stille. Sie musste es einfach 100%ig wissen.
Rory konnte nicht fassen, das ihre Mutter es herausgefunden hatte. Sie drehte sich langsam zu Lorelai um und diese sah die Tränen in ihren Augen und vernahm ein leichtes Nicken.
Ihr selbst stiegen jetzt ebenfalls die Tränen in die Augen und sie wusste nicht ob sie wütend, traurig, oder gar froh sein sollte. Doch als sie in die Baby-blauen Augen ihrer Tochter sah, konnte sie nicht anders als sie in den Arm nehmen.
„Es tut mir so leid Mom. Das wollte ich doch alles nicht. Ich weiß gar nicht wie das passieren konnte. Wir haben uns doch Geschützt. Irgendwas muss schief gegangen sein.“ Schluchzte sie in Lorelais Schulter hinein.
„Oh Schatz, es ist wahrscheinlich genau so passiert wie bei mir und deinem Dad. Aber alles wird gut. Das verspreche ich dir. Ich werde immer für dich da sein. Vergiss das niemals. Ich will nicht den gleichen Fehler machen wie meine Mutter. Ich werde dich immer lieben.“
Lorelai war zwar ebenfalls sehr enttäuscht von Rory und verletzt, da sie nicht sofort zu ihr gekommen war, aber sie konnte und wollte ihre Tochter jetzt nicht im Stich lassen. Das schwor sie sich. So standen beide Frauen einfach nur da, Arm in Arm, und weinten.
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Also her mit eurem FB!Wink

LG
Lissy
hey alo ich finde deine ff schon einmal sehr interessant. schade ist nur das du nicht weiter schreibst.

rory ist mit17 schwanger und das von logan. heißt das dean und jess gab es gar nicht? oder kommen sie noch(also wen du weiter schreiben solltest, was du tun musst!!!)???

also hoffe du schreibst doch noch weiter.
Hallo!!!

Es tut uns unendlich leid, dass jetzt erst der neue Teil unserer FF kommt, aber da es ein Co-writing ist, müssen wir beide uns immer absprechen und das ist nich immer ganz so einfach. Naja ist jetzt auch nicht mehr so wichtig, denn hier ist endlich der neue Teil unserer FF. Wir hoffen er gefällt euch und erwarten ganz viel Feedback von euch.

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Am nächsten Tag wachte Lorelai schon früh auf. Von Aufwachen konnte eigentlich nicht die Rede sein, denn sie hatte die ganze Nacht fast kein Auge zu bekommen. Ihr waren immer wieder die Gedanken an Rory in den Kopf gekommen und wie sie ihrer Tochter und deren ungeborenem Kind helfen konnte. Sie lag schon einige Minuten wach, aber immer noch regungslos im Bett als es vorsichtig und zaghaft an ihrer Tür klopfte. Dieses klopfen riss Lorelai aus ihren Gedanken, denn es konnte nur Rory sein, die da so vorsichtig an ihre Tür klopfte. Die Tür öffnete sich langsam und wie schon zu erwarten war stand Rory in der Tür.
,,Darf ich reinkommen, Mom?“
,,Natürlich.“, antwortete Lorelai und setzte sich aufrecht in ihr Bett.
Rory ging in das Schlafzimmer ihrer Mutter und brauchte einige Minuten um die richtigen Worte zu finden.
,,Ich will es sicher wissen.“
`Was hab ich da denn gerade von mir gegeben. Damit weiß Mom doch nie was ich sagen wollte.´ Doch Lorelai schien genau zu wissen, was ihre Tochter damit sagen wollte.
,,Soll ich dich zum Frauenarzt begleiten?“, fragte sie unsicher.
Rory nickte nur und warf sich ihrer Mom in die Arme.
,,Was soll ich denn tun, wenn sie mir auch nur sagen kann, dass ich schwanger bin. Was soll ich dann tun, Mom?“, fragte Rory mit weinerlicher Stimme.
,,Jetzt warte doch erst mal ab was der Arzt sagt. Dann können wir immer noch weiter sehen. Aber eins ist sicher. Ich werde hinter dir stehen. Egal was bei dem Arztbesuch heraus kommt. Ich stehe hinter dir.“
Diese Worte ihrer Muter machten Rory Mut. Rory löste sich aus den Armen ihrer Mom und wischte sich die Tränen aus dem Gesicht.
,,Na siehst du. Jetzt lass uns erst mal etwas Frühstücken und dann gehen wir zum Arzt, okay?“
Wieder nickte Rory nur und ging schon mal nach unten um das Frühstück für sich und ihre Mom vorzubereiten.

Zwei Stunden später standen die beiden Girls vor einem Schild mit der Aufschrift: Gynäkologische Praxis Dr. Gutenberg.
,,Mom ich hab Angst.“, beichtete Rory als sie in die Praxis gingen.
,,Alles wird gut süße. Ich bin doch bei dir.“
Die beiden gingen zur Rezeption und meldeten Rory an.
,,Ja bitte?“, fragte die Sprechstundenhilfe, eine junge Frau etwa Mitte 20 mit blonden, langen Haaren.
,,Wir möchten bitte zu Dr. Gutenberg.“, sagte Lorelai.
,,Wie heißen sie bitte?“, fragte die junge Frau und tippte etwas in den Computer ein.
,,Rory Gilmore.“, antwortete diesmal Rory. ,,Es geht um mich und das ist meine Mutter Lorelai Gilmore.“
,,Gut Rory dann nehmen Sie bitte doch noch einen Moment platz. Sie werden dann von mir aufgerufen.“
,,Danke.“ Rory und Lorelai gingen in das Wartezimmer der Praxis und warteten dort geduldig bis sie nach etwa einer drei-viertelstunde endlich aufgerufen wurden.
,,Rory Gilmore Bitte.“
Rory und Lorelai betraten das Behandlungszimmer und kurz darauf kam auch Dr. Gutenberg in das Zimmer. Auch die Ärztin war auf den ersten Blick eine sehr Sympathische, junge Frau etwa in Lorelais Alter.
,,Guten Tag, ich bin Dr. Gutenberg.“
,,Guten Tag Dr. Ich bin Rory Gilmore und das ist meine Mutter Lorelai.“
Der Arzt reichte beiden Frauen die Hand.
,,Und um wen von Ihnen beiden geht es heute?“, fragte die Ärztin mit fragendem blick zu beiden Frauen.
,,Um mich.“, sagte Rory selbstbewusst. ,,Ich würde gern feststellen lassen, ob ich schwanger bin. Ich habe schon einen Test gemacht und dieser war positiv, aber ich habe im Internet gelesen, dass solche Test auch mal falsch sein können und daher würde ich es gerne bestätigt haben.“
,,Also gut Rory. Darf ich fragen wie alt Sie sind.“
,,Ich bin 17.“
,,Gut. Dann machen Sie bitte ihren Bauch frei.“
Rory tat was ihr die Ärztin gesagt hatte welche sofort anfing Rory zu untersuchen. Nach einiger Zeit deutete sie auf den Bildschirm.
,,Sehen Sie. Dieses Würmchen da, das ist ihr Kind.“
oh yeah das würmchen ist das kind. ich find es schön dass rory schwanger ist. macht weiter so
lg jessy
hey

die idee eurer neuen ff ist echt gut gefällt mir macht weiter so ! finds nur schade dass logan nicht dabei ist ( kommt vll. ja noch lol)
lg
So, hier haben wir nun den nächsten Teil für euch. Wir möchten uns herzlich bei unseren FB Gebern bedanken und wir hoffen, ich werdet auch weiterhin fleißig Kommentare geben ;-)

Viel Spaß beim lesen!


Teil 4

Rory sah auf den Bildschirm und konnte nicht richtig fassen, was sie dort gerade sah. Diese kleine Erdnuss soll ihr Baby sein? Die Vorstellung war schon ziemlich seltsam, aber auf der anderen Seite wahnsinnig schön. Das dort war ihr Kind, welches sie und Logan zusammen zustande gebracht haben. Rory liefen vor Rührung die Tränen die Wangen runter. So beängstigend der Gedanke an das Baby auch war, dieser kurze Blick auf den Bildschirm machten die ganzen Sorgen um einiges kleiner. Sie hatte zwar immer noch wahnsinnige Angst vor der Zukunft, aber sie dachte sich in diesem Moment, dass sie das alles schaffen kann, wenn sie nur will. Schließlich hat sie ihre Mutter bei sich, die sie immer unterstützen wird, dass wusste Rory und sie liebte ihr Kind jetzt schon, auch wenn sie es noch gar nicht kennen gelernt hatte.

Rory schaute zu ihrer Mutter herüber, die ebenfalls Tränen in den Augen stehen hatte und gebannt auf den Bildschirm starrte. Lorelai konnte nicht fassen, das dort auf dem Bild tatsächlich ihr Enkelkind zu sehen war. Sie fühlte sich wieder wie vor über 17 Jahren, als sie ebenfall auf so einer Liege lag und Rory zum ersten Mal sah. Sie hatte sich für ihre Tochter ein anderes Leben gewünscht, als das, was sie selbst geführt hatte, aber sie konnte die konnte es nun einmal nicht mehr ändern und würde ihre Tochter nie im Stich lassen. Sie hatte sich geschworen, nie so zu werden wie ihre Eltern und das war ein weiterer Punkt, warum sie Rory einfach nicht böse sein konnte. Sie war einfach viel zu sehr, wie sie selbst.

Als die beiden Gilmore Girls wieder aus der Praxis raus kamen, sagte keine von ihnen ein Wort. Beide waren nicht sicher was sie sagen sollten, also sagten sie lieber nichts um nichts Falsches zu sagen. Beide setzten sich wieder in ihren treuen Jeep und machten sich auf den Weg nach hause als Rory sich dazu entschloss, die für sie unangenehme Stille zu brechen.

„Das war… Wow“ sagte sie schließlich.

Lorelai war sehr froh darüber, dass ihre Tochter den ersten Schritt gemacht hatte.

„Ja du hast Recht, das war wirklich Wow. Das gleiche hab ich auch gedacht, als ich mit dir schwanger war.“ Erwiderte sie.

„ich kanns immer noch nicht richtig glauben, aber auf einmal kommt mir die Zukunft nicht mehr ganz so gruselig vor. Als ich da lag, dachte ich mir, dass ich das alles schon irgendwie schaffen werde. Ich hab ja dich…, oder?“

„Ach Schatz, aber natürlich, ich bin immer für dich da, egal was passiert. Ich geh sogar mit dir in die Hölle bei den Gilmores und werde dich unterstützen. Denn eins kann ich dir versichern, wenn dus ihnen nicht beichtest machst du alles nur noch schlimmer. Das habe ich in all den Jahren, die ich meine Eltern jetzt kenne gelernt.“ Sagte Lorelai und nahm die Hand ihrer Tochter in ihre und drücke sie leicht um ihr zu zeigen, dass alles gut werden würde.

Rory hatte genau das gefürchtet. Sie wollte nicht zu ihren Großeltern. Sie wollte sich nicht anhören was für eine Enttäuschung sie doch geworden ist und das sie genau so geworden ist wie ihre Mutter. Und sie wollte genauso wenig, das sie ihre Mutter beschuldigen, denn Lorelai hatte am wenigsten mit der ganzen Situation zu tun. Aber wie ihre Mutter schon sagte, musste sie da jetzt wohl durch.

„Ja du hast wohl Recht. Am Freitag werde ich es ihnen sagen. Aber du musst mir versprechen, das wir sofort gehen, wenns ungemütlich wird.“ Rory schaute erwartungsvoll zu Lorelai.

„Aber natürlich, ein falsches Wort der beiden und wir sind weg!“ Sie schenkte ihrer Tochter ein ermutigendes Lächeln, bevor sie sich wieder der Straße widmete.

Und so fuhren die beiden nach hause um die Geschehnisse des Tages zu verarbeiten und sich noch einen ruhigen Tag zu machen.
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So und nu schön FB geben, wir würden uns sehr freuen! :-)
ich will sofort einen neuen teil !!!!!

der war mal wieder so klasse dass oich es gar net erwarten kann einen neuen teil zu lesen !! weiter so

GLG
hey du
war mal wieder ein schöner teil. bin gespannt was die gilmores dazu zu sqagen haben. wird bestimmt lustig
lg jessy
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