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Normale Version: Fanfiction Challenge #25
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ich habs leider nich geschafft, bin gar nich weitergekommen, dabei hätte ich so gerne mitgemacht :heul:
Ich geb allen anderen noch ne Gnadenfrist bis morgen Wink
Schaff das heut abend eh nich mehr, weil ich ja auch erst aus dem Urlaub heimgekommen bin.

Schade Avii, aber bitte schreib trotzdem noch weiter! Ich find die Idee sooo toll <33

Folgende User haben gesagt, dass sie vllt etwas schreiben wollen:

Noodle
Luna_Bezi
*chrissie*
LiLaLauneLilly

Bei Gin weiss ich ja Bescheid, aber wenn die anderen noch ein paar Tage brauchen oder so, bitte sagt Bescheid.
Bis jetzt haben wir erst 3 Einsendungen und das find ich noch etwas wenig um abstimmen zu lassen.
naja, cih würde schon noch etwas brauche, vielleicht schaff ichs ja
Wehe jemand spricht mich auf die Uhrzeit an, in der das hier gepostet wurde.

Titel: Californian Issues
Autor: Ginger
Fandoms: Gilmore Girls/The OC
Pairing/Character: Jess Mariano, Seth Cohen
Wörteranzahl: 2404 Wörter
Rating: K
Summary: Let taciturn and annyoing crash and burn.
Spoilers/Warnings: Nope.
Disclaimer: Ne nix von mir. Außer der Idee.
A/N: Wenn mich einer fragt, wie ich da drauf gekommen bin, kann ich für niemanden der halbwegs normal denken kann, eine vernünftige Antwort geben.

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Californian Issues

Im hohen Bogen flog der Penny über den Tresen und verfehlte nur knapp den Rand des grünen Bechers mit der Sunset Diner Schrift darauf, der auf der anderen Seite aufgestellt war. Mit einem Klicken landete er auf der Ecke und sprang in dieselbe Richtung zurück aus der er gekommen war. Als nächstes war ein genervtes Seufzen zu hören, während der Penny auf seiner Seite in einer Kurve über den Tresen zurück zu seinem Ausgangspunkt rollte.
Seth griff gelangweilt nach dem Geldstück, bevor es über die Kante des Tresens hinwegrollen konnte und inspizierte es kurz indem er es anhob und mit seinen Augen studierte.
„Deine Kariere als Zirkusakrobat wird kurz, mein Freund.“, murmelte er und platzierte das Geldstück erneut auf dem Löffel vor ihm, den er wieder in Richtung Becher ausrichtete. Langsam senkte er seinen Kopf und stützte ihn mit einem Arm auf den Tresen ab, um in Augenhöhe mit dem Rand des Bechers zu sein. Dabei verengte er seine Augen und legte seinen Finger vorsichtig auf die Spitze des Löffels. „Bereit Captain?“ Als würde er auf die Antwort des Pennys warten, schaute er diesen mit hochgezogener Augenbraue an und neigte leicht den Kopf. „Nur keine Angst Captain. Das ist alles schon Routine.“ Und wieder flog der Penny über den Tresen hinweg und landete dieses Mal direkt im Becher, wo er mit einem leisen Klicken auf dessen Boden traf.
„Ja!“ Seth ließ seine Arme in die Höhe schnellen und lehnte sich etwas auf seinem Hocker zurück. „Ich wusste du schaffst es. Ich habe an dich geglaubt.“, jubelte er und lehnte sich nach vorne um nach dem Becher zu greifen und das Geldstück wieder hervorzufischen. „Ich verspreche dir“, begann er während er den Penny vor seine Nase hielt. „... ich werde dich niemals ausgeben. Außer natürlich meine Ersparnisse sind am Ende und ich brauche aus bis jetzt unbekannten und im nachhinein natürlich völlig sinnlosen Gründen unbedingt einen Kaugummi. Aber ich denke das wirst du verstehen.“ Er verstaute den Penny in seiner Hosentasche und wandte sich wieder dem Becher zu. „Du armes fehlgenutztes Ding.“ Seine Finger fuhren über den Rand des Gefäßes, während seine Augen durch das Diner flogen. Heute war es so gut wie leer und darum hatte er es sich erlaubt einen Platz am Tresen zu nehmen. Die Langeweile hatte heute wieder mal ihren Höhepunkt erreicht. Summer war irgendwo mit irgendwem und machte irgendwas, was er wahrscheinlich als nutzlos und übertrieben bewerten würde. Ryan schmollte im Poolhaus, Marissa bei ihr zu Hause. Eigentlich war es der Normalzustand, doch heute empfand er ihn als mehr als nur lästig.
„Darf es noch was sein?“, holte ihn eine Stimme zurück aus seinen Gedanken und er drehte sich auf seinem Hocker wieder dem Tresen zu. Vor sich fand sich ein junger schwarzhaariger Mann, eine Augenbraue in die Höhe gezogen und seine Hände auf den Tresen abstützend. Seth neigte den Kopf.
„Du bist neu.“, stellte er fest, doch die Miene des jungen Mannes vor ihm zeigte keinerlei Regung. Stattdessen kam ein leises „Huh.“ über seine Lippen.
„Ich habe dich hier noch nie gesehen.“, fuhr Seth fort und bemerkte den langsam genervten Gesichtsausdruck seines Gegenübers, was ihn jedoch in seiner Neugier nicht einschränkte. An so einem langweiligen Tag war ihm jede Ablenkung nur recht.
„Darf es nun was sein, oder wird was wird das hier?“
„Wie heißt du?“
„Santa Claus.“
„Woher kommst du?“
„Wird das hier 21 Questions?“, fragte Seths Gegenüber genervt und zog seine Augenbrauen zusammen.
„Ich bin nur neugierig.“, zuckte Seth die Schultern und machte mit seiner Hand eine versöhnende Geste.
„Und ich am arbeiten, also was darf es nun sein oder ist deine einzige Beschäftigung hier den Angestellten auf den Geist zu gehen.“
„Nein die Kunden haben immer Vorrang.“
Ein Kopfschütteln war die Reaktion darauf und Seth grinste.
„Also?“, fragte der junge Mann erneut.
„Also, was?“
„Was willst du bestellen?“
„Ich muss erst die Karte um Rat fragen.“ Seth griff nach er Speisekarte, die vor ihm zwischen zwei Ketchupflaschen geklemmt stand und sein Gegenüber rollte mit den Augen, bevor er sich abwandte und an den Bechern hinter sich zu schaffen machte. Seth ließ seine Augen über die Rückseite der Karte wandern und hob dabei in einer nachdenklichen Geste seine Hand an und kratzte sich an seiner Schläfe.
„Was ist in den Erdbeermuffins noch drin außer Erdbeeren?“
„Muffinteig.“, kam die Antwort von dem Kellner hinter dem Tresen und dabei machte er sich noch nicht mal die Mühe sich wieder zu Seth umzudrehen.
„Ah wir gehören also zu den Wortkargen. Lass dir sagen...“ und bei diesen Worten fasste sich Seth nachdenklich ans Kinn. „... es zahlt sich aus mehrere Wörter in einem Satz zu benutzen, denn ob du es glaubst oder nicht Leute verstehen dich dann tatsächlich besser und du kommst auch nicht mehr so unfreundlich rüber.“
Sein Gegenüber drehte sich genervt wieder zu Seth um und starrte ihn an, während er seine Hände wieder auf den Tresen vor sich stützte.
„Du erinnerst mich an jemanden, den ich kenne. Er ist genauso wie du, wortkarg, hat diese mysteriöse Aura, und er macht auch immer dieses Augenbrauen-Ding. Der einzige Unterschied ist, dass er blond ist, und größer und er kommt nicht von hier, und... ich glaube du bist doch anders...“, beendet Seth seinen Vortrag und ließ seine Arme, die dabei wild gestikuliert hatten, wieder sinken als er bemerkte, dass der Blick seines Gegenübers in so mancher Geisterbahn wildes Gekreische ausgelöst hätte.
„Ich nehme den Muffin.“, meinte er kleinlaut und stellte die Karte zurück.

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Mit dem letzten Bissen verschwand der Erdbeermuffin ganz in Seths Mund und mit seiner rechten Hand griff er nach einer der Servierten vor ihm.
„Hey Santa.“, rief er nach rechts über den Tresen hinweg und der schwarzhaarige Kellner drehte sich mit einem Augenrollen um und kam auf ihn zu.
„Woher sind die Muffins?“
„Muffinland.“
„Weißt du mit dieser Einstellung verscheuchst du die Kundschaft.“
„Und ich dachte dieser Job wäre schon vergeben.“
„Ha!“, rief Seth auf einmal aus und warf seine Hände in die Luft. Irritiert sah ihn der Kellner an und neigte dabei leicht seinen Kopf. „Mehr als ein Wort. Ich bin gut.“
Ein Augenrollen seines Gegenübers folgte nach dieser Schlussfolgerung und Seth nahm dies als Zeichen, dass er nun weiter vorstoßen konnte.
„Wenn ich Santa fragen würde, was ich in seinem Personalausweis finden würde, was würde er mir antworten...?“
„Ein ziemlich altes, verdrecktes Bild von mir?“
„Ugh falsche Antwort.“ Seth schüttelte seinen Kopf und winkte mit seiner echten Hand ab. „Versuchs noch mal.“
„Wie lange noch?“, fragte der Kellner genervt und starrte Seth dabei an.
„Wie lange noch was?“, wunderte dieser sich gespielt unschuldig und mied den Blick seines Gegenübers, während er scheinbar interessiert seine Fingernägel betrachtete.
„Wirst du aufhören, wenn ich dir meinen Namen sage?“
„Kommt drauf an wie der lautet. Ich meine, wenn du wirklich Santa Claus heißt, ist es höchstwahrscheinlich, dass ich mich jedes Mal wenn ich dieses Diner betrete über dich lustig machen werde und das für den Rest meines absolut langen Lebens. Du musst also abwägen. Entweder du nimmst das Risiko auf dich oder du erträgst mich noch ein bisschen länger. Viele Leute sagen, dass ich ziemlich anhänglich sein kann, wenn nicht sogar...“ Er wurde durch den Kellner unterbrochen.
„Jess Mariano.“
Ein Grinsen von Seth folgte. „Und war das nun so schwer?“
Jess rollte mit den Augen.

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„Also pass auf.“ Seth schnappte sich mit seiner rechten Hand den Salzstreuer vor sich und hielt ihn hoch. „Das bin ich. Ich bin nämlich sehr salzig und es ist leicht mit mir zu kochen und so weiter aber du...“ Und mit diesen Worten griff er nach dem Pfefferstreuer und hielt ihn ebenfalls nun mit seiner linken Hand hoch. „Das bist du. Weil du bist Pfeffer, du bist bitter und dunkel und schwierig im Umgang, wenn man mit dir kocht und man muss mit dir immer abwägen wie viel man ertragen kann bevor das Essen überpfeffert wird.“
„Überpfeffert?“ Jess zog eine Augenbraue in die Höhe und senkte leicht seinen Kopf, während sein Blick auf den zwei Streuern lag, die Seth vor seiner Nase hielt.
„Ja genau wie man etwas übersalzen kann, aber das wird ja niemals passieren, weil ich ja das Salz bin und jeder weiß wie man mit mir umgehen muss.“ Er zeigte mit seinem Zeigefinger, den Salzstreuer immer noch in der Hand, auf seine Brust. „Also, die Frage ist nun... würdest du lieber Pfeffer sein und einsam, weil niemand dich verwenden würde und niemand wüsste wie viel sie von dir ertragen? Oder würdest du lieber Salz sein, was jeder gerne zum Kochen verwendet und jeder liebt, weil es so einfach zu verwenden ist und außerdem auf jedem Gericht reizend aussieht?“ Während er sprach wanderte Seths Blick an die Decke und er hielt die beiden Streuer dabei nahe vor Jess Gesicht, so dass dieser etwas zurückwich, bevor er sprach.
„Ich glaube ich nehme Curry.“
„Curry steht nicht zur Auswahl.“
„Nicht?“
„Salz oder Pfeffer? Entscheide dich. Ich weiß ganz sicher, das niemand für den Rest seines Lebens Pfeffer sein will.“
“Curry.”
“Frustrierend. Ich denke ich weiß jetzt warum sie dich aus Connecticut geworfen haben.“
Jess hielt inne.
„Ah nein.“, seufzte Seth und ließ die Streuer sinken. „Siehst du, das war ich, das Salz, wie es in deiner Wunde landete.“

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„Ich schreib ein Comic.“
„Huh.“ Jess wischte weiterhin den Tresen, während Seth vor sich hin philosophierte und dabei Löcher in die Luft starrte. Seinen Kopf hatte er mit einer Hand auf den Tresen abgestützt und mit der anderen zog er gedankenverloren Kreise auf dem Rand der Tasse vor ihm.
„Ich sollte dir eine Rolle geben. Der wortkarge Kellner in dem Hauptquartier der Helden, dass als Diner getarnt ist. Du wärst ein Freund und Helfer im Hintergrund.“
„Kann’s kaum erwarten.“, ließ Jess verlauten, drehte sich um und griff nach ein paar Tassen in der Spüle.
„Es ist eine Ehre...“, schreckte Seth auf und haute mit seiner flachen Hand kurz auf den Tresen um seinen Standpunkt klarzumachen. „Was rede ich? ... Es ist ein Privileg in diesem Comic sein zu dürfen. Stell dir vor... Du als Comicheld. Die Helden kommen ins Diner gestürmt. Die Welt steht kurz vor dem Untergang und sie kommen zu dir, dem intelligenten, hilfsbereiten Freund, der ihr Hauptquartier bewacht und fragen um Rat. Der mysteriöse Pseudo-Kellner dreht sich um, schmeißt das kurz zuvor noch zum Abwischen verwendete Geschirrtuch über seine rechte Schulter, zieht eine Augenbraue hoch und antwortet...“ Seth pausierte kurz, und schloss die Augen. „ ‚Huh’. Oh ja du bist so gut für diese Rolle.“
„Wenn du das sagst.“, schnaufte Jess und warf kurz einen Blick über seine Schulter.
„Die Frage ist wie wir dich nennen.“, überlegte Seth und stützte seinen Kopf wieder mit seinem Arm auf den Tresen.
„Wie wäre es mit ‚Halt die Klappe’?“, schlug Jess vor und spülte weiterhin die Tassen.
„Exzellenter Vorschlag, aber ich denke wir nehmen etwas anderes. Etwas mehr… Beschreibenderes.“
„ ‚Hau ab’ ?”
“Hmm nein.”
„ ‚Verschwinde’ ?“
„Bilde ich mir das nur ein oder spüre ich tatsächlich negative Schwingungen von deiner Seite aus?“
„Einbildung.“ Jess zuckte mit den Schultern und stellte die letzte Tassen auf das Gitter neben der Spüle ab, bevor er sich wieder zu Seth drehte.
„Ich hab’s!“, schreckte dieser auf einmal hoch und riss die Augen weit auf. Jess hielt wegen Seths plötzlichen Ausbruch inne und verfolgte verwundert, wie sich die Gesichtszüge des jungen Mannes aufhellten, als er begann ihn anzugrinsen.
„Mr. Grumpy-Pants.“, gab Seth gekannt und schaute Jess erwartungsvoll an.
„Aw geez.“

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„Frauen sind der Tod jedes Mannes.“ Seths Worte ließen Jess aufhorchen. „Ich schwöre dir, wenn ein Mann Krebs überstanden hat, und die Pest, Demütigung, Schlimmeres, wenn es dann zu Frauen kommt ist alles vorbei.“
„Ich habe dir keinen Alkohol gegeben oder?“, fragte Jess leicht amüsiert und schaute Seth von der Seite an.
„Soviel ich weiß nicht. Alkohol und ich sind nicht gerade zwei alte Freunde. Ich glaube wir sind noch nicht einmal flüchtige Bekannte.“
„Dachte ich mir schon.“, nickte Jess und sah jetzt bereits zum fünften Mal auf die Uhr hinter sich. Seth saß immer noch an der selben Stelle hinter dem Tresen und lag quasi mit seinem gesamten Oberkörper auf dem kalten Plastik, seinen Kopf in seinen verschränkten Armen vergraben.
„Wir haben vor einer halben Stunde geschlossen.“, sagte Jess und warf ein Handtuch neben die Spüle.
„Hm.“, kam es nur aus Seths Richtung und sein Kopf rollte leicht auf seinen Armen.
„Entweder du gehst freiwillig oder ich schmeiß dich raus.“, bot Jess ihm an und lehnte sich mit seinen Händen vor Seth an den Tresen.
„Schon so spät?“, fragte Seth müde und hob leicht den Kopf.
„Ich würde auch gerne nach Hause gehen. Du weißt schon. Schlafen. Essen. Leben.“
„Es gibt für dich ein Leben nach dem Diner? Wow...“ Seth setzte sich langsam auf und streckte seine Arme über seinen Kopf aus. Er sah sich verwundert um und bemerkte, dass es draußen schon dunkel war, das Diner selbst geputzt und die Stühle bei jedem Tisch schon akkurat darauf gestellt worden waren.
„Wie schnell die Zeit vergeht...“, sinnierte er und fasste sich an seinen Nacken. Jess rollte die Augen und trat hinter dem Tresen hervor.
„Ich kann dich mit Vergnügen auch hier einsperren, mir morgen einen neuen Job suchen und dann habe ich endlich Ruhe.“
„Aber das wollen wir nicht.“ Nun breitete sich auf Seths Gesicht wieder ein breites Grinsen aus und er stand endlich von dem Hocker vor dem Tresen auf und ging langsam an Jess vorbei auf die Tür des Diners zu. Kurz bevor er die Tür erreichte drehte er sich noch mal zu Jess um. „Gib es doch zu, du magst mich, ich mag dich... und morgen wenn ich dieses Diner betrete wirst du dich freuen, dass du jemanden hast, zu dem du ‚Hallo’ sagen kannst, auch wenn du es nicht gerne tust.“
„Hau ab oder du wirst es bereuen.“, grummelte Jess und starrte Seth dabei fest an.
„Ich spüre soviel Liebe... “, summte dieser, fasste sich ans Herz und blickte verträumt an die Decke. Jess griff nach dem Handtuch auf der Spüle und knäulte es zusammen, bevor er es in hohem Bogen in Seth Richtung schmiss. Das Plopp-Geräusch, welches dieser kurz darauf neben seinem Kopf vernahm, ließ diesen Aufschrecken und verwundert sah er neben sich auf den Boden, wo das Handtuch schließlich gelandet war.
„Es hat mich auch gefreut dich kennen zu lernen.“, waren Seths abschließende Worte und als die Tür des Diners mit einem leisen Klingeln hinter ihm zuschlug konnte Jess nicht anders und überdrehte seine Augen.
Kalifornien und seine Einwohner.

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FB zu den anderen Einsendungen folgt noch in den nächsten Tagen.

Colorblind schrieb:Ich geb allen anderen noch ne Gnadenfrist bis morgen Wink
Schaff das heut abend eh nich mehr, weil ich ja auch erst aus dem Urlaub heimgekommen bin.

Schade Avii, aber bitte schreib trotzdem noch weiter! Ich find die Idee sooo toll <33

Folgende User haben gesagt, dass sie vllt etwas schreiben wollen:

Noodle
Luna_Bezi
*chrissy*
LiLaLauneLilly
Gott, hast du mich erschreckt Mira.

*chrissie* hat gesagt, dass sie vielleicht etwas schreiben will^^
Huch sorry :lach:
Ich wollte niemanden erschrecken^^ xD
Änder es natürlich^^
Danke^^

Fb für Gin:
Wow. Das hast du aber früh gepostet :biggrin:
Dein OS gefällt mir richtig gut. Bei so einer simplen Story (Seth sitzt ja die ganze Zeit mit Jess in einem Café) muss man die Charas echt perfekt treffen und tolle Ideen haben, damit das ganze interessant wird. Und das hast du geschafft.
Ich kann mir das so richtig gut vorstellen. Seth, wie er Jess die ganze Zeit nervt und Jess, der immer knappe, mürrische Antworten gibt. Einfach genial, wie perfekt du die beiden getroffen hast^^
Ich muss es einfach wieder einmal sagen... Gin, du bist ein Genie!
Ich weiß nicht ob ich zu etwas komme, aber ich versuch es!!
Okay, ich verlängere nochmal bis zum 13.Januar Smile
Vielleicht mach ich dann auch noch mit, mal sehn ob meine Muse noch bei mir anklopft^^ :lach:
ich möcht vooooooten Smile

schreib denn noch jemand ne story?
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