01.02.2005, 18:41
Kapitel 10
âHallo Lorelai.â Lorelais Lächeln gefror auf der Stelle.
âOh. Du.â Was wollte dieser Kerl schon wieder?
âVielen Dank für die äuÃerst freundliche BegrüÃung Lorelai.â Seine Stimme hatte einen gewissen sarkastischen Unterton den Lorelai einfach nicht ausstehen konnte.
âWas willst du Jess?â
Sie verspürte nicht die geringste Lust dazu mit Jess zu reden.
âIch weià dass wir uns nicht riechen können Lorelai. Aber das mit Rorys Dad tut mir Leid.â Lorelai glaubte ihm nicht. Jess und Gefühle für andere Menschen? Schwachsinn!
âSo so.â
âLorelai bitte. Es tut mir wirklich leid. Glaub mir ich kenne das Gefühl seinen Vater zu verlieren.â Hörte sie da etwa eine Spur Traurigkeit und ehrlichen Mitleids in Jess Stimme?
âOk. Danke Jess. Mir tut dass mit Chris auch leid â für Rory. Sie vermisst ihn wohl sehr.â Vor Jess würde sie ganz sicher nicht zugeben wie hart sie der Tod von Christopher getroffen hatte. Und schon gar nicht wollte sie daran erinnert werden was es genau mit Chris Tod auf sich hatte. Aber wenigstens besaà Jess soviel Anstand die Klappe zu halten.
âWas kann ich für dich tun Jess?â Lorelai klang viel versöhnlicher. Nicht dass Jess sich viel aus Lorelai oder ihrer Meinung machte. Aber er brauchte sie nun einmal. Denn ohne Lorelai gab es für ihn auch keine Rory. Dies war nun mal ein ungeschriebenes Gesetz.
âIch würde gerne mit Rory sprechen.â Jess hatte Angst dass Lorelai fragen könnte warum. Das wusste er eigentlich selbst nicht so genau. Er hatte einfach nur Sehnsucht nach Rorys weicher Stimme.
âJess sie ist immer noch mit Dean zusammen.â Oh Gott ja! Dachte Lorelai wirklich dass er das nicht wusste? Wie könnte er es vergessen? Wie sollte er?
âIch weià Lorelai. Darum geht es nicht. Rory und ich sind Freunde. Einfach nur Freunde! Ich dachte es könnte ihr helfen mit mir zu sprechenâ Lorelai schnaubte. Warum sollte es ihr helfen mit ihm zu sprechen? Rory hatte schlieÃlich ihre Mutter und Dean und Sookie und ihre Grandma. Nein sie brauchte Jess nicht. Sie durfte Jess nicht brauchen. Denn Jess war wie Christopher. Er würde Rory das Herz brechen genauso wie Christopher es immer wieder getan hatte.
âLorelai?â Jess hatte das Gefühl dass Lorelai gar nicht mehr anwesend war.
âDenk dran, Lorelai. Auch ich habe keinen Vater mehr.â Das war ein Argument. Vielleicht würde es Rory ganz gut tun, mit jemandem zu reden der sie verstand, da er dass gleiche durch gemacht hatte. âSie schläft gerade. Aber vielleicht hinterlasse ich eine Nachricht am Ab, denn weiÃt du ich bin wirklich schrecklich vergesslich was Anrufe angeht.â Lorelai konnte sich einen gewissen Sarkasmus einfach nicht verkneifen. Aber Jess lies sich nicht aus der Ruhe bringen.
âKeine Sorge Lorelai. Nur keine Umstände. Ich ruf später wieder an.â
9-9-8-7-4. Zitterten seine Hände? Ach Quatsch. Seine Hände zitterten nie. Warum sollten sie auch? Er versuchte vergeblich sich ein zu reden, dass es kein Problem war Lorelai anzurufen. Sein Puls fuhr mit ihm Achterbahn und er spürte ein komisches Gefühl in der Magengegend. Er hatte sich zwar in den letzen Minuten ausführlich zu Recht gelegt was er sagen würde. Er würde es einfach mal mit Hallo versuchen. Und dann musste Lorelai ja wohl antworten. Falls sie ihn nicht erkennen würde, würde er ihr eben sagen das er Luke war. Alles andere würde sich schon irgendwie ergeben. Was? Dieser Ton? Luke seufzte genervt. Er kannte dieses Zeichen und er hasste es. Kirk winkte mit seiner leeren Kaffeetasse. Luke klemmte den Telefonhörer unter sein Ohr. âGeht niemand ran?â fragte Kirk neugierig. âNein.â Lukes Mine sah aus wie ein schreckliches Gewitter. âEs ist besetzt!â
âHallo Lorelai.â Lorelais Lächeln gefror auf der Stelle.
âOh. Du.â Was wollte dieser Kerl schon wieder?
âVielen Dank für die äuÃerst freundliche BegrüÃung Lorelai.â Seine Stimme hatte einen gewissen sarkastischen Unterton den Lorelai einfach nicht ausstehen konnte.
âWas willst du Jess?â
Sie verspürte nicht die geringste Lust dazu mit Jess zu reden.
âIch weià dass wir uns nicht riechen können Lorelai. Aber das mit Rorys Dad tut mir Leid.â Lorelai glaubte ihm nicht. Jess und Gefühle für andere Menschen? Schwachsinn!
âSo so.â
âLorelai bitte. Es tut mir wirklich leid. Glaub mir ich kenne das Gefühl seinen Vater zu verlieren.â Hörte sie da etwa eine Spur Traurigkeit und ehrlichen Mitleids in Jess Stimme?
âOk. Danke Jess. Mir tut dass mit Chris auch leid â für Rory. Sie vermisst ihn wohl sehr.â Vor Jess würde sie ganz sicher nicht zugeben wie hart sie der Tod von Christopher getroffen hatte. Und schon gar nicht wollte sie daran erinnert werden was es genau mit Chris Tod auf sich hatte. Aber wenigstens besaà Jess soviel Anstand die Klappe zu halten.
âWas kann ich für dich tun Jess?â Lorelai klang viel versöhnlicher. Nicht dass Jess sich viel aus Lorelai oder ihrer Meinung machte. Aber er brauchte sie nun einmal. Denn ohne Lorelai gab es für ihn auch keine Rory. Dies war nun mal ein ungeschriebenes Gesetz.
âIch würde gerne mit Rory sprechen.â Jess hatte Angst dass Lorelai fragen könnte warum. Das wusste er eigentlich selbst nicht so genau. Er hatte einfach nur Sehnsucht nach Rorys weicher Stimme.
âJess sie ist immer noch mit Dean zusammen.â Oh Gott ja! Dachte Lorelai wirklich dass er das nicht wusste? Wie könnte er es vergessen? Wie sollte er?
âIch weià Lorelai. Darum geht es nicht. Rory und ich sind Freunde. Einfach nur Freunde! Ich dachte es könnte ihr helfen mit mir zu sprechenâ Lorelai schnaubte. Warum sollte es ihr helfen mit ihm zu sprechen? Rory hatte schlieÃlich ihre Mutter und Dean und Sookie und ihre Grandma. Nein sie brauchte Jess nicht. Sie durfte Jess nicht brauchen. Denn Jess war wie Christopher. Er würde Rory das Herz brechen genauso wie Christopher es immer wieder getan hatte.
âLorelai?â Jess hatte das Gefühl dass Lorelai gar nicht mehr anwesend war.
âDenk dran, Lorelai. Auch ich habe keinen Vater mehr.â Das war ein Argument. Vielleicht würde es Rory ganz gut tun, mit jemandem zu reden der sie verstand, da er dass gleiche durch gemacht hatte. âSie schläft gerade. Aber vielleicht hinterlasse ich eine Nachricht am Ab, denn weiÃt du ich bin wirklich schrecklich vergesslich was Anrufe angeht.â Lorelai konnte sich einen gewissen Sarkasmus einfach nicht verkneifen. Aber Jess lies sich nicht aus der Ruhe bringen.
âKeine Sorge Lorelai. Nur keine Umstände. Ich ruf später wieder an.â
9-9-8-7-4. Zitterten seine Hände? Ach Quatsch. Seine Hände zitterten nie. Warum sollten sie auch? Er versuchte vergeblich sich ein zu reden, dass es kein Problem war Lorelai anzurufen. Sein Puls fuhr mit ihm Achterbahn und er spürte ein komisches Gefühl in der Magengegend. Er hatte sich zwar in den letzen Minuten ausführlich zu Recht gelegt was er sagen würde. Er würde es einfach mal mit Hallo versuchen. Und dann musste Lorelai ja wohl antworten. Falls sie ihn nicht erkennen würde, würde er ihr eben sagen das er Luke war. Alles andere würde sich schon irgendwie ergeben. Was? Dieser Ton? Luke seufzte genervt. Er kannte dieses Zeichen und er hasste es. Kirk winkte mit seiner leeren Kaffeetasse. Luke klemmte den Telefonhörer unter sein Ohr. âGeht niemand ran?â fragte Kirk neugierig. âNein.â Lukes Mine sah aus wie ein schreckliches Gewitter. âEs ist besetzt!â
~
And I start to feel for him again. Stupid me.
[SIZE=2]~
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And I start to feel for him again. Stupid me.
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