01.04.2005, 21:34
Ich war heute ein fleiÃiges Bienschen und habe viel geschreiben. Ich habe es auf 3 Teile verteilt. Ich würde mich wie immer über euer fb freuen!
Teil 36
"Was willst du jetzt tun?" Lorelai strich sanft über das Haar ihrer Tochter. Diese zuckte mit den Schultern.
"Ich weià nicht. Ich hatte eigentlich gehofft das würdest du mir sagen." Lorelai lächelte.
"Das würde ich gerne aber ich kann nicht für dich denken und fühlen übernehmen. Du musst dir klar darüber werden, wie deine Gefühle für Jess sind. Ob du mit ihm zusammen sein willst. Du solltest erst über alles nachdenken bevor du dich entscheidest." Rory richtete sich auf.
"Ich habe ihn so schrecklich vermisst als er in NY war. Ich habe mir Sorgen gemacht und war unendlich froh als er vor unserer Haustüre stand." Rory fuhr sich durch das Haar.
"Rory, wenn du ihn liebst dann geh zu ihm. Sag es ihm. Ich denke du brauchst keine Angst haben, dass er dich nicht liebt denn das hat er dir ja schon oft gesagt Ich weiÃ, man kann diese Worte auch nur so dahin sagen ohne sie zu fühlen aber Jess fühlt wirklich so für dich." Rory konnte es kaum glauben. Sprach Lorelai gerade wirklich so von Jess? Lore strich über Rorys Wange.
"Egal wie du dich entscheidest, ich werde hinter dir stehen."
"Du magst Jess nicht und machst auch keine Geheimnis daraus." Lore nickte und nahm einen Schluck Kaffee.
"Warum sprichst du dann so von ihm?" Rory sah Lore etwas verwirrt an.
"Wir hatten ein kleines Gespräch." Rory blickte Lorelai erschrocken an. "Was?"
"Eigentlich habe ich am meisten geredet aber er hat auch gesprochen."
"Wann und worüber?"
"Kurz nachdem du das Haus verlassen hattest."
~Flashback~
Lorelai ging in die Küche und Jess folgte ihr. Sie stellte ihm einen Becher auf den Tisch und Jess setzte sich davor. Sie holte eine Packung Marshmallows aus einem der Schränkchen. Zusätzlich schnappte sie sich die Kaffeekanne und setzte sich schlieÃlich auch an den Tisch. Eine Weile schwiegen sie sich nur an.
"Hören Sie, ich würde jetzt wirklich gern nach Rory suchen und mit ihr sprechen." Er wollte aufstehen.
"Setzt dich Jess." Lorelai sah ihn mit einem gebieterischen Blick an. "Aber...."
"Kein aber." Jess setzte sich wieder und sie hielt ihm die Tüte vor die Nase. Doch Jess schüttelte mürrisch den Kopf. Sie schwiegen wieder.
"Ich weiÃ, du denkst ich tu das hier um dich möglichst schnell wieder loszuwerden aber so ist es nicht. Ja, du hast meine Tochter nicht nur einmal verletzt, hast oft richtig Mist gebaut und auch Luke verletzt aber du hast dich ja angeblich gerändert. Ich weià es auch zu schätzen, dass du mit deiner Freundin sprichst bevor du mit Rory zusammen kommst." In diesm Moment kamen Lores Erinnerungen an die Nacht der Eröffnung des Dragonfly Inn wieder hoch. Sie hasste Dean für diese Nacht.
"Ich tu das hier um Rory etwas Zeit zu geben. Ich kenne meine Tochter schon seit 20 Jahren und ich weiÃ, dass es immer besser ist, wenn man sie nach einem Streit oder einem Gefühlsausbruch ein wenig in Ruhe lässt. Sonst werden Sachen gesagt die man später bereut." Auch hier sprach sie wieder aus Erfahrung. Eine Erfahrung auf welche sie gerne verzichtet hätte.
"Vertrau mir nur dieses eine Mal."
"Wieso sollte ich?" Jess Stimme klang wütend und abstoÃend.
"Weil wir Beide dasselbe Mädchen lieben." Und weil ich ihre Mutter bin und weià was in ihr vorgeht du kleiner Idiot. Doch diesen Satz brachte sie nur in ihren Gedanken zu Ende.
Danach sah Jess sie mit einem Blick an, den sie nie vergessen würde. Er war so eigenartig gewesen. Als ob sich Jess nur für einen Moment Lorelai gegenüber geöffnet hätte. Seine Gedanken und sein Herz offenbart hätte.
~Flasback Ende~
"Deswegen glaubst du ihm?"
"Ich weià es klingt seltsam aber ich habe einfach so ein Gefühl in mir." Lore stellte die Tasse auf den Tisch. Es klang selbst für sie merkwürdig. Sie sprach schlieÃlich von Jess.
"Du musst aber wissen ob du ihn willst oder nicht. Dieses ewige Hin und Her macht einen ja ganz krank und verwirrt. Wenn du ihn willst dann hol ihn dir." Lorelai sah sehr überzeugt aus. Heute könnte sie nichts aus der Ruhe bringen. Sie war einfach glücklich. Rory schloss die Augen und legte ihr Gesicht in ihre Hände. Sie wusste was ihr Herz wollte. Es schrie ganz laut seinen Namen doch ihr Kopf hielt sie von all dem ab. Als ob Lore ihre Gedanken lesen könnte.
"Mir ging es mit Luke nicht anderst. Mein Herz schrie seinen Namen doch mein Verstand und mein Kopf lachten über mich. Ich kann nicht immer auf mein Herz vertrauen aber ich kann auf dein Herz vertrauen und das solltest du auch. Ich weià es ist verdammt schwer." Rory musste hier raus. Sie musste ihren Kopf frei bekommen. "Danke Mum." Rory beugte sich vor und gab Lore einen Kuss auf die Stirn.
"Ich muss einfach......einfach..."
"Raus." Lore brachte den Satz für sie zu Ende und lächelte Rory an. Diese stand auf und verlieà das Haus. Sie lief einfach. Ohne ein bestimmtes Ziel vor Augen zu haben. Ein leichter Wind ging. Es war angenehm. Der Wind strich ihr das Haar aus dem Gesicht.
Anna verlieà das Diner. Sie hielt einen Kaffeebecher in der Hand. Es war wohl am Besten, wenn sie Stars Hollow wieder verlieÃ. Doch sie hatte ein Gefühl in sich welches sie davon abhielt. Es fühlte sich an als ob sie etwas vergessen hätte. Ein ungutes Gefühl in der Magengegend. Doch ihr kam nicht in den Sinn was es wohl sein könnte. Plötzlich entdeckte sie ein Mädchen mit dunklem Haar. Es war Rory. Ohne groà nachzudenken ging Anna auf sie zu. Es fühlte sich richtig an.
"Rory?" Ein vorsichtiges Flüstern schlich sich über Annas Lippen. Rory drehte sich um. "Ja?" Für einen kurzen Augenblick erkannte sie das Mädchen nicht doch schlieÃlich wurde ihr bewusst wer vor ihr stand.
"Hey." Anna lächelte sie freundlich an. "Hey." Rory erwiderte die BegrüÃung doch sie wusste nicht was zu tun war. Sie schwiegen sich an. Rory wollte sich umdrehen als Anna sie an der Schulter festhielt.
"Ich muss mit die reden." Ein flehender und zugleich auffordender Blick blitzte Roty entgegen. Eigentlich wollte sie nicht mit Anna sprechen.
"Eigentlich will ich im Moment nicht reden." Rorys Stimme klang nicht böse oder verletzend sondern entschuldigend. Anna nickte einverstanden.
"Gut, dann rede eben nur ich." Ihre Stimme klang fest und überzeugt. Ein wenig eingebildet. "Jess ist mein bester Freund und er war immer für mich da. Jetzt bin ich für ihn da. Ich kenne Jess und ich weiÃ, dass er nur eine Frau je geliebt hat und noch immer liebt. Diese Frau bist du. Ich weià aber auch, dass wenn Jess zurückgewiesen wurde, er es so gut wie nie wieder versucht. Es einfach auf sich beruhen lässt. Vielleicht sogar verschwindet. Bei dir war dem nicht so. Er hat es immer wieder versucht. Auf seine Weise sogar gekämpft. Anscheinend hast du seine Gefühle auch erwidert. Also egal was dein Problem ist überwinde es, denn ansonsten verlierst selbst du ihn. Ganz sicher." Anna sah Rory entschlossen an und wandte sich zum gehen ohne auf eine Gegenreaktion zu warten. Rory sah ihr nach. Sie hatte Recht. Rory wusste wo das Problem lag und musste es jetzt aufsuchen.
Teil 36
"Was willst du jetzt tun?" Lorelai strich sanft über das Haar ihrer Tochter. Diese zuckte mit den Schultern.
"Ich weià nicht. Ich hatte eigentlich gehofft das würdest du mir sagen." Lorelai lächelte.
"Das würde ich gerne aber ich kann nicht für dich denken und fühlen übernehmen. Du musst dir klar darüber werden, wie deine Gefühle für Jess sind. Ob du mit ihm zusammen sein willst. Du solltest erst über alles nachdenken bevor du dich entscheidest." Rory richtete sich auf.
"Ich habe ihn so schrecklich vermisst als er in NY war. Ich habe mir Sorgen gemacht und war unendlich froh als er vor unserer Haustüre stand." Rory fuhr sich durch das Haar.
"Rory, wenn du ihn liebst dann geh zu ihm. Sag es ihm. Ich denke du brauchst keine Angst haben, dass er dich nicht liebt denn das hat er dir ja schon oft gesagt Ich weiÃ, man kann diese Worte auch nur so dahin sagen ohne sie zu fühlen aber Jess fühlt wirklich so für dich." Rory konnte es kaum glauben. Sprach Lorelai gerade wirklich so von Jess? Lore strich über Rorys Wange.
"Egal wie du dich entscheidest, ich werde hinter dir stehen."
"Du magst Jess nicht und machst auch keine Geheimnis daraus." Lore nickte und nahm einen Schluck Kaffee.
"Warum sprichst du dann so von ihm?" Rory sah Lore etwas verwirrt an.
"Wir hatten ein kleines Gespräch." Rory blickte Lorelai erschrocken an. "Was?"
"Eigentlich habe ich am meisten geredet aber er hat auch gesprochen."
"Wann und worüber?"
"Kurz nachdem du das Haus verlassen hattest."
~Flashback~
Lorelai ging in die Küche und Jess folgte ihr. Sie stellte ihm einen Becher auf den Tisch und Jess setzte sich davor. Sie holte eine Packung Marshmallows aus einem der Schränkchen. Zusätzlich schnappte sie sich die Kaffeekanne und setzte sich schlieÃlich auch an den Tisch. Eine Weile schwiegen sie sich nur an.
"Hören Sie, ich würde jetzt wirklich gern nach Rory suchen und mit ihr sprechen." Er wollte aufstehen.
"Setzt dich Jess." Lorelai sah ihn mit einem gebieterischen Blick an. "Aber...."
"Kein aber." Jess setzte sich wieder und sie hielt ihm die Tüte vor die Nase. Doch Jess schüttelte mürrisch den Kopf. Sie schwiegen wieder.
"Ich weiÃ, du denkst ich tu das hier um dich möglichst schnell wieder loszuwerden aber so ist es nicht. Ja, du hast meine Tochter nicht nur einmal verletzt, hast oft richtig Mist gebaut und auch Luke verletzt aber du hast dich ja angeblich gerändert. Ich weià es auch zu schätzen, dass du mit deiner Freundin sprichst bevor du mit Rory zusammen kommst." In diesm Moment kamen Lores Erinnerungen an die Nacht der Eröffnung des Dragonfly Inn wieder hoch. Sie hasste Dean für diese Nacht.
"Ich tu das hier um Rory etwas Zeit zu geben. Ich kenne meine Tochter schon seit 20 Jahren und ich weiÃ, dass es immer besser ist, wenn man sie nach einem Streit oder einem Gefühlsausbruch ein wenig in Ruhe lässt. Sonst werden Sachen gesagt die man später bereut." Auch hier sprach sie wieder aus Erfahrung. Eine Erfahrung auf welche sie gerne verzichtet hätte.
"Vertrau mir nur dieses eine Mal."
"Wieso sollte ich?" Jess Stimme klang wütend und abstoÃend.
"Weil wir Beide dasselbe Mädchen lieben." Und weil ich ihre Mutter bin und weià was in ihr vorgeht du kleiner Idiot. Doch diesen Satz brachte sie nur in ihren Gedanken zu Ende.
Danach sah Jess sie mit einem Blick an, den sie nie vergessen würde. Er war so eigenartig gewesen. Als ob sich Jess nur für einen Moment Lorelai gegenüber geöffnet hätte. Seine Gedanken und sein Herz offenbart hätte.
~Flasback Ende~
"Deswegen glaubst du ihm?"
"Ich weià es klingt seltsam aber ich habe einfach so ein Gefühl in mir." Lore stellte die Tasse auf den Tisch. Es klang selbst für sie merkwürdig. Sie sprach schlieÃlich von Jess.
"Du musst aber wissen ob du ihn willst oder nicht. Dieses ewige Hin und Her macht einen ja ganz krank und verwirrt. Wenn du ihn willst dann hol ihn dir." Lorelai sah sehr überzeugt aus. Heute könnte sie nichts aus der Ruhe bringen. Sie war einfach glücklich. Rory schloss die Augen und legte ihr Gesicht in ihre Hände. Sie wusste was ihr Herz wollte. Es schrie ganz laut seinen Namen doch ihr Kopf hielt sie von all dem ab. Als ob Lore ihre Gedanken lesen könnte.
"Mir ging es mit Luke nicht anderst. Mein Herz schrie seinen Namen doch mein Verstand und mein Kopf lachten über mich. Ich kann nicht immer auf mein Herz vertrauen aber ich kann auf dein Herz vertrauen und das solltest du auch. Ich weià es ist verdammt schwer." Rory musste hier raus. Sie musste ihren Kopf frei bekommen. "Danke Mum." Rory beugte sich vor und gab Lore einen Kuss auf die Stirn.
"Ich muss einfach......einfach..."
"Raus." Lore brachte den Satz für sie zu Ende und lächelte Rory an. Diese stand auf und verlieà das Haus. Sie lief einfach. Ohne ein bestimmtes Ziel vor Augen zu haben. Ein leichter Wind ging. Es war angenehm. Der Wind strich ihr das Haar aus dem Gesicht.
Anna verlieà das Diner. Sie hielt einen Kaffeebecher in der Hand. Es war wohl am Besten, wenn sie Stars Hollow wieder verlieÃ. Doch sie hatte ein Gefühl in sich welches sie davon abhielt. Es fühlte sich an als ob sie etwas vergessen hätte. Ein ungutes Gefühl in der Magengegend. Doch ihr kam nicht in den Sinn was es wohl sein könnte. Plötzlich entdeckte sie ein Mädchen mit dunklem Haar. Es war Rory. Ohne groà nachzudenken ging Anna auf sie zu. Es fühlte sich richtig an.
"Rory?" Ein vorsichtiges Flüstern schlich sich über Annas Lippen. Rory drehte sich um. "Ja?" Für einen kurzen Augenblick erkannte sie das Mädchen nicht doch schlieÃlich wurde ihr bewusst wer vor ihr stand.
"Hey." Anna lächelte sie freundlich an. "Hey." Rory erwiderte die BegrüÃung doch sie wusste nicht was zu tun war. Sie schwiegen sich an. Rory wollte sich umdrehen als Anna sie an der Schulter festhielt.
"Ich muss mit die reden." Ein flehender und zugleich auffordender Blick blitzte Roty entgegen. Eigentlich wollte sie nicht mit Anna sprechen.
"Eigentlich will ich im Moment nicht reden." Rorys Stimme klang nicht böse oder verletzend sondern entschuldigend. Anna nickte einverstanden.
"Gut, dann rede eben nur ich." Ihre Stimme klang fest und überzeugt. Ein wenig eingebildet. "Jess ist mein bester Freund und er war immer für mich da. Jetzt bin ich für ihn da. Ich kenne Jess und ich weiÃ, dass er nur eine Frau je geliebt hat und noch immer liebt. Diese Frau bist du. Ich weià aber auch, dass wenn Jess zurückgewiesen wurde, er es so gut wie nie wieder versucht. Es einfach auf sich beruhen lässt. Vielleicht sogar verschwindet. Bei dir war dem nicht so. Er hat es immer wieder versucht. Auf seine Weise sogar gekämpft. Anscheinend hast du seine Gefühle auch erwidert. Also egal was dein Problem ist überwinde es, denn ansonsten verlierst selbst du ihn. Ganz sicher." Anna sah Rory entschlossen an und wandte sich zum gehen ohne auf eine Gegenreaktion zu warten. Rory sah ihr nach. Sie hatte Recht. Rory wusste wo das Problem lag und musste es jetzt aufsuchen.
Honey, I'll be gone before the nightfall.