09.06.2005, 19:55
Teil 2
"Dad! Bin wieder da!!", brülle ich durch das Haus und betrete das groÃe Foyer. Klingt wahnsinnig toll, nicht wahr? Ein Foyer. Ist es aber nicht. Ein Foyer ist Platzverschwendung. Man könnte das Foyer doch einfach weglassen und aus dem daraus entstehenden Platz einen riesen Partykeller machen. Das ist erstens viel nützlicher und zweitens noch viel cooler.
Es ist achtzehn Uhr. Normalerweise habe ich ja an den verfluchten Donnerstagen um siezehn Uhr aus, aber Groggy, dieser Rufmörder hat mich noch ne Stunde nachsitzen lassen. Er war der Ansicht, ich hätte ihm wieder nicht zugehört (stimmt nicht. Ich habe ihm zugehört! Wirklich! Er hat von ... na gut, lassen wir das).
Es war nicht die erste Stunde, die ich nachsitzen musste. Groggy lässt mich dauernd nachsitzen, wenn er Lust hatte. Aber er lässt mich nach zwanzig Minuten wieder gehen, weil ich eine gute Taktik habe: ihm auf die Nerven fallen.
Heute hat er mich irgendwie länger ausgehalten, obwohl ich mich besonders angestrengt habe. SchlieÃlich ist er Schuld daran, dass ich nicht mehr Cool-Jay bin. Ich glaub's nicht. Ein Lehrer, der meiner Meinung nach schon seit mindestens zweihundert Jahren unter die Erde gehört, der schon ein halbes Millennium gelebt hat, hat mich fertig gemacht. Und er ist nicht einmal cool. Er hat einen ganz schön unproportionierten Körper. Seine Arme und Beine sind spindeldürr, und er hat einen Bauch, als wäre er im 19. Monat schwanger (ich weiÃ, das gibt's nicht, aber was ich damit sagen will, ist, dass er einen ziemlich überdimensionalen Bauchumfang hat).
Sein Kopf sieht aus wie ein Trichter, und wahrscheinlich sieht sein Hirn auch so aus (wenn er denn eins hat).
Dad kommt gerade die Treppe herunter. Er ist der verrückteste Dad, den es gibt, müsst ihr wissen. Im wahrsten Sinne des Wortes. Er sammelte keine Autoreifen (hat's schon mal gegeben! Zacks Vater zum Beispiel sammelt Dosenringe. Ich weià zwar nicht, was er damit machen will (eine Kette vielleicht ...), aber er hat in der Garage mindestens zehn Kartons voll
mit diesen Dingern), oder Lichterketten. Nein, er hat einen Umziehtick. Mit meinen siebzehn (bald achzehn) Jahren bin ich schon ganze zwanzig Mal umgezogen. Quer durch Amerika. Das ist so: mein Dad liest viel, hockt viel vor der Glotze.
Liest er zum Beispiel ein Buch, in dem es um Russland geht, kommt er in mein Zimmer und fragt: 'Hey, Jay, wollen wir nach Russland ziehen?' Letztens hat er mitgekriegt, dass Kylie Minogue und Nicole Kidman aus Australien sind und wollte zum andern Ende der Welt ziehen. Ich habe allerdings gesagt, er solle mir früh genug Bescheid sagen, wenn er vorhat, aus Amerika wegzuziehen, damit ich mich noch adoptieren lassen kann.
Soll ich euch das mal beweisen?
"Dad."
"Was? Hattest du einen schönen Tag in der Schule?"
"Jaja. Ich habe eine Neue in der Klasse. Sie kommt aus der Antarktis."
"Oh, cool. Wollen wir dahin ziehen?"
Hab ich doch gesagt. Er ist verrückt.
"Das war ein Scherz, Dad. Ich habe keine Neue in der Klasse."
"Oh."
"Ich geh hoch." Mit diesen Worten schleppe ich mich dreiÃig Treppen hoch (wofür braucht man dreiÃig Treppen?! Ein Aufzug würde reichen) und gehe in mein Zimmer. Zack sagt, es ist riesig. Gut, es ist groÃ, aber ich hab schon mal gröÃere Zimmer gesehen. Aber das coolste daran ist der Blick aufs Meer. Jaja, sowas habe ich. Noch dazu einen Balkon (von dem ich nachts runterklettern und ne Nachttour mit Zack unternehmen kann).
An den Wänden hängen ... ziemlich viele Poster. Basketballer, Green Day, Korn und was weià ich.
Kaum sehe ich mein Green Day Poster, laufe ich zu meiner Stereoanlage (das neueste Modell ... mein Dad meint, als 17jähriger braucht man anständige Geräte ...) und schalte es an. Ich grinse zufrieden, als Green Day in voller Lautstärke von Ferien singen. Die hätte ich auch gerne ...
Ich erinnere mich noch an ein witziges Gespräch mit meinem Dad. Bis vor zwei Monaten kannte er noch nicht einmal den Namen Green Day (ich hab mich gefragt, wo er denn lebt).
"Jay, was ist das denn für ein Lärm, den du da veranstaltest?"
"Das ist kein Lärm. Das ist Green Day."
"Green Day? Was ist das? Ich kenne nur Green Tea. Schmeckt wirklich lecker."
"Green Day ist ne Band, Dad, und keine Teesorte."
"Oh, ach so."
Tja, so ist er. Aber er ist schon cool. Hat ne coole Arbeit. Glaube ich jedenfalls. In den zwanzig Mal umziehen hatte er immer einen anderen Job, da kommt man schon durcheinander. Er ist Sozialversicherungsberater. Zurzeit. Bis wir wieder umziehen. Und ich Glücklicher wohne schon zwei Jahre hier (das ist viel. Die kürzeste Zeit, die ich in einer Stadt verbracht habe, war fünf Monate). In Chesapeake. Liegt auf der Grenze von North Carolina und Virginia. Chesapeake. Kommt euch bekannt vor, nicht? Zurecht. Hat Dad in einem Roman von Nora Roberts gelesen. Die letzte Stadt, von der er gelesen hat. In den anderen waren wir alle schon.
"Jay!"
Ich drehe mich zur Tür. Da steht er locker im Türrahmen und lehnt sich dagegen. Viele sagen, ich sehe ihm ähnlich (muss ja auch so sein, sonst wäre er nicht mein Vater). Die brauen Haare habe ich von ihm, die grünen Augen auch. Obwohl, meine Augen haben so eine Mischung aus grün und braun. Das Braun habe ich von meiner Mom, die ich das letzte Mal mit einem Jahr gesehen habe, glaube ich zumindest.
Jedenfalls steht er jetzt in meiner Tür und grinst mich - wie Zack in der Wüste - dumm an.
"Ich hab gute Neuigkeiten, Jay.", sagt er, als ich die Musik ausschalte (besser als im Flüsterton. Das ist uncool).
"Hmm. Krieg ich ein Auto?"
Er verdreht die Augen. Hey, was ist daran so abwegig? Ich bin immerhin schon siebzehn!
"Nein, Jay. Du ziehst zu deiner Mutter."
Was? Ich ziehe weg? Oh, yeah! Kein Groggy! Kein verfluchter Donnerstag! Kein Computerkurs! Keine Wüste! Verdammt, das Leben ist cool!
Erst nach einer Minute schaltet mein eingerostetes Hirn, was Dad da gesagt hat.
"Was?! Ich ziehe weg?!"
"Ja. Zu deiner Mutter."
"Hey, und was ist mit dir?"
"Ich ziehe nach Irland."
Ich verdrehe ebenfalls die Augen und stöhne auf. "Sag bloÃ, du hast dir ein neues Buch von Nora Roberts gekauft!"
"Naja ... Ist doch egal. Was ich damit sagen will: ich weiÃ, dass du nicht ins Ausland ziehen willst, deshalb haben deine Mutter und ich beschlossen, dass du zu ihr nach Stars Hollow ziehst."
"Stars Hollow? Was ist das?"
"Das ist die Stadt, in die du ziehen wirst. Dort, wo deine Mutter mit ihrem Mann lebt."
"Gibt's die überhaupt? Hab noch nie davon gehört."
"Ja, Jay, die gibt es. Sie liegt in Connecticut. In der Nähe von Hartford."
Oh, Connecticut. Ein Staat, in dem wir (ausnahmsweise) noch nicht waren. Dad hat nämlich noch kein Buch oder keine Nachrichten mit irgendeinem Thema aus Connecticut gelesen beziehungsweise gehört.
Tjaa ... Was nun? AUSREDE! AUSREDE!, brüllt es in meinem Hirn.
"Ich bin mitten im Schuljahr, Dad!", motze ich prompt. Da seht ihr, was für ein schlaues, schnellraffendes Kerlchen ich bin. Ich merke alles. Sofort. Meistens.
"Das kannst du auf der Highschool in Stars Hollow weitermachen."
"Hat die überhaupt eine? Stars Hollow, Dad! Von der hat doch niemand mal was gehört! Stars Hollow klingt uncool! Was soll ich meinen Freunden sagen? 'Hey, wisst ihr was? Ich ziehe in eine Stadt, von der noch niemand was gehört hat und die sich Stars Hollow nennt'. Soll ich das sagen?!"
"Du solltest nicht so oft an deine Freunde denken."
"Oh, Dad!"
"In einer Woche ziehst du um. Fang schon einmal an zu packen."
Ich nehme zurück, was ich gesagt habe. Dass mein Dad cool ist. Er ist der bescheuertste Dad, den es gibt. Ich hasse ihn. Ich könnte ihn umbringen ... Ständig reiÃt er mich von meinen Freunden weg. Schon das zwanzigste Mal. Und jetzt kommt das einundzwanzigste. Verdammt.
Wütend knalle ich die Tür hinter ihm zu, als er rausgeht und schmeiÃe mich aufs Bett.
Diesmal heiÃt es nicht, leb wohl, tolle Welt, sondern: leb wohl, Zack, leb wohl, Chesapeake ...
freue mich auf euer fb!
"Dad! Bin wieder da!!", brülle ich durch das Haus und betrete das groÃe Foyer. Klingt wahnsinnig toll, nicht wahr? Ein Foyer. Ist es aber nicht. Ein Foyer ist Platzverschwendung. Man könnte das Foyer doch einfach weglassen und aus dem daraus entstehenden Platz einen riesen Partykeller machen. Das ist erstens viel nützlicher und zweitens noch viel cooler.
Es ist achtzehn Uhr. Normalerweise habe ich ja an den verfluchten Donnerstagen um siezehn Uhr aus, aber Groggy, dieser Rufmörder hat mich noch ne Stunde nachsitzen lassen. Er war der Ansicht, ich hätte ihm wieder nicht zugehört (stimmt nicht. Ich habe ihm zugehört! Wirklich! Er hat von ... na gut, lassen wir das).
Es war nicht die erste Stunde, die ich nachsitzen musste. Groggy lässt mich dauernd nachsitzen, wenn er Lust hatte. Aber er lässt mich nach zwanzig Minuten wieder gehen, weil ich eine gute Taktik habe: ihm auf die Nerven fallen.
Heute hat er mich irgendwie länger ausgehalten, obwohl ich mich besonders angestrengt habe. SchlieÃlich ist er Schuld daran, dass ich nicht mehr Cool-Jay bin. Ich glaub's nicht. Ein Lehrer, der meiner Meinung nach schon seit mindestens zweihundert Jahren unter die Erde gehört, der schon ein halbes Millennium gelebt hat, hat mich fertig gemacht. Und er ist nicht einmal cool. Er hat einen ganz schön unproportionierten Körper. Seine Arme und Beine sind spindeldürr, und er hat einen Bauch, als wäre er im 19. Monat schwanger (ich weiÃ, das gibt's nicht, aber was ich damit sagen will, ist, dass er einen ziemlich überdimensionalen Bauchumfang hat).
Sein Kopf sieht aus wie ein Trichter, und wahrscheinlich sieht sein Hirn auch so aus (wenn er denn eins hat).
Dad kommt gerade die Treppe herunter. Er ist der verrückteste Dad, den es gibt, müsst ihr wissen. Im wahrsten Sinne des Wortes. Er sammelte keine Autoreifen (hat's schon mal gegeben! Zacks Vater zum Beispiel sammelt Dosenringe. Ich weià zwar nicht, was er damit machen will (eine Kette vielleicht ...), aber er hat in der Garage mindestens zehn Kartons voll
mit diesen Dingern), oder Lichterketten. Nein, er hat einen Umziehtick. Mit meinen siebzehn (bald achzehn) Jahren bin ich schon ganze zwanzig Mal umgezogen. Quer durch Amerika. Das ist so: mein Dad liest viel, hockt viel vor der Glotze.
Liest er zum Beispiel ein Buch, in dem es um Russland geht, kommt er in mein Zimmer und fragt: 'Hey, Jay, wollen wir nach Russland ziehen?' Letztens hat er mitgekriegt, dass Kylie Minogue und Nicole Kidman aus Australien sind und wollte zum andern Ende der Welt ziehen. Ich habe allerdings gesagt, er solle mir früh genug Bescheid sagen, wenn er vorhat, aus Amerika wegzuziehen, damit ich mich noch adoptieren lassen kann.
Soll ich euch das mal beweisen?
"Dad."
"Was? Hattest du einen schönen Tag in der Schule?"
"Jaja. Ich habe eine Neue in der Klasse. Sie kommt aus der Antarktis."
"Oh, cool. Wollen wir dahin ziehen?"
Hab ich doch gesagt. Er ist verrückt.
"Das war ein Scherz, Dad. Ich habe keine Neue in der Klasse."
"Oh."
"Ich geh hoch." Mit diesen Worten schleppe ich mich dreiÃig Treppen hoch (wofür braucht man dreiÃig Treppen?! Ein Aufzug würde reichen) und gehe in mein Zimmer. Zack sagt, es ist riesig. Gut, es ist groÃ, aber ich hab schon mal gröÃere Zimmer gesehen. Aber das coolste daran ist der Blick aufs Meer. Jaja, sowas habe ich. Noch dazu einen Balkon (von dem ich nachts runterklettern und ne Nachttour mit Zack unternehmen kann).
An den Wänden hängen ... ziemlich viele Poster. Basketballer, Green Day, Korn und was weià ich.
Kaum sehe ich mein Green Day Poster, laufe ich zu meiner Stereoanlage (das neueste Modell ... mein Dad meint, als 17jähriger braucht man anständige Geräte ...) und schalte es an. Ich grinse zufrieden, als Green Day in voller Lautstärke von Ferien singen. Die hätte ich auch gerne ...
Ich erinnere mich noch an ein witziges Gespräch mit meinem Dad. Bis vor zwei Monaten kannte er noch nicht einmal den Namen Green Day (ich hab mich gefragt, wo er denn lebt).
"Jay, was ist das denn für ein Lärm, den du da veranstaltest?"
"Das ist kein Lärm. Das ist Green Day."
"Green Day? Was ist das? Ich kenne nur Green Tea. Schmeckt wirklich lecker."
"Green Day ist ne Band, Dad, und keine Teesorte."
"Oh, ach so."
Tja, so ist er. Aber er ist schon cool. Hat ne coole Arbeit. Glaube ich jedenfalls. In den zwanzig Mal umziehen hatte er immer einen anderen Job, da kommt man schon durcheinander. Er ist Sozialversicherungsberater. Zurzeit. Bis wir wieder umziehen. Und ich Glücklicher wohne schon zwei Jahre hier (das ist viel. Die kürzeste Zeit, die ich in einer Stadt verbracht habe, war fünf Monate). In Chesapeake. Liegt auf der Grenze von North Carolina und Virginia. Chesapeake. Kommt euch bekannt vor, nicht? Zurecht. Hat Dad in einem Roman von Nora Roberts gelesen. Die letzte Stadt, von der er gelesen hat. In den anderen waren wir alle schon.
"Jay!"
Ich drehe mich zur Tür. Da steht er locker im Türrahmen und lehnt sich dagegen. Viele sagen, ich sehe ihm ähnlich (muss ja auch so sein, sonst wäre er nicht mein Vater). Die brauen Haare habe ich von ihm, die grünen Augen auch. Obwohl, meine Augen haben so eine Mischung aus grün und braun. Das Braun habe ich von meiner Mom, die ich das letzte Mal mit einem Jahr gesehen habe, glaube ich zumindest.
Jedenfalls steht er jetzt in meiner Tür und grinst mich - wie Zack in der Wüste - dumm an.
"Ich hab gute Neuigkeiten, Jay.", sagt er, als ich die Musik ausschalte (besser als im Flüsterton. Das ist uncool).
"Hmm. Krieg ich ein Auto?"
Er verdreht die Augen. Hey, was ist daran so abwegig? Ich bin immerhin schon siebzehn!
"Nein, Jay. Du ziehst zu deiner Mutter."
Was? Ich ziehe weg? Oh, yeah! Kein Groggy! Kein verfluchter Donnerstag! Kein Computerkurs! Keine Wüste! Verdammt, das Leben ist cool!
Erst nach einer Minute schaltet mein eingerostetes Hirn, was Dad da gesagt hat.
"Was?! Ich ziehe weg?!"
"Ja. Zu deiner Mutter."
"Hey, und was ist mit dir?"
"Ich ziehe nach Irland."
Ich verdrehe ebenfalls die Augen und stöhne auf. "Sag bloÃ, du hast dir ein neues Buch von Nora Roberts gekauft!"
"Naja ... Ist doch egal. Was ich damit sagen will: ich weiÃ, dass du nicht ins Ausland ziehen willst, deshalb haben deine Mutter und ich beschlossen, dass du zu ihr nach Stars Hollow ziehst."
"Stars Hollow? Was ist das?"
"Das ist die Stadt, in die du ziehen wirst. Dort, wo deine Mutter mit ihrem Mann lebt."
"Gibt's die überhaupt? Hab noch nie davon gehört."
"Ja, Jay, die gibt es. Sie liegt in Connecticut. In der Nähe von Hartford."
Oh, Connecticut. Ein Staat, in dem wir (ausnahmsweise) noch nicht waren. Dad hat nämlich noch kein Buch oder keine Nachrichten mit irgendeinem Thema aus Connecticut gelesen beziehungsweise gehört.
Tjaa ... Was nun? AUSREDE! AUSREDE!, brüllt es in meinem Hirn.
"Ich bin mitten im Schuljahr, Dad!", motze ich prompt. Da seht ihr, was für ein schlaues, schnellraffendes Kerlchen ich bin. Ich merke alles. Sofort. Meistens.
"Das kannst du auf der Highschool in Stars Hollow weitermachen."
"Hat die überhaupt eine? Stars Hollow, Dad! Von der hat doch niemand mal was gehört! Stars Hollow klingt uncool! Was soll ich meinen Freunden sagen? 'Hey, wisst ihr was? Ich ziehe in eine Stadt, von der noch niemand was gehört hat und die sich Stars Hollow nennt'. Soll ich das sagen?!"
"Du solltest nicht so oft an deine Freunde denken."
"Oh, Dad!"
"In einer Woche ziehst du um. Fang schon einmal an zu packen."
Ich nehme zurück, was ich gesagt habe. Dass mein Dad cool ist. Er ist der bescheuertste Dad, den es gibt. Ich hasse ihn. Ich könnte ihn umbringen ... Ständig reiÃt er mich von meinen Freunden weg. Schon das zwanzigste Mal. Und jetzt kommt das einundzwanzigste. Verdammt.
Wütend knalle ich die Tür hinter ihm zu, als er rausgeht und schmeiÃe mich aufs Bett.
Diesmal heiÃt es nicht, leb wohl, tolle Welt, sondern: leb wohl, Zack, leb wohl, Chesapeake ...
freue mich auf euer fb!