18.07.2005, 17:39
Danke für euer Fb! Bitte gibt weiterhin Fb, und dann gehts auch schon weiter:
Teil 3:
Als sie nach Hause ging, war es 2.00h. Ein lautes Klimpern weckte sie aus ihren Gedanken.
Sie drehte sich hastig um.
Angst umflutete sie. Noch ein Klimpern,â¦Stille.
Sie blieb stocksteif stehen und sah nur auf einen Punkt.
Hinter einem Container kam eine groÃe Gestalt hervor. Sie taumelte über die dunkele StraÃe und blieb 10 Meter vor Amy stehen.
â Wasâ¦wo...â, nur ein paar Stottere kamen von der dunklen Stimme zu Hören.
â Dich kenn ich dochâ¦warte du bist die, dieâ, weiter kam er nicht, ein Hicksen brach seinen Satz ab.
â du hast heute vor der groÃenâ, wieder ein Hicksen, âChloe Rose gespielt und sie fand dich gut, richtig gutâ¦â, er wurde leiser.
Endlich kam ein ton aus ihr raus,
â Ãhm Mr. Dales?â, sie ging auf den stark betrunkenen Mann zu. sein Gesicht verzog sich.
âdu weiÃt wie ich heiÃe?â, er wollte den Trottoir runter gehen, als er sich nicht mehr auf den Beinen halten konnte, fiel er auf die StraÃe.
âPassen Sie auf!â, sie kniete sich auf den Boden.
âwollen Sie mit hochkommen?â, Amy half ihm auf, und führte ihn zu ihrer Wohnung.
Sie schloss auf, âKommen Sie reinâ. Ein Lächeln breitete sich kurz auf ihrem Gesicht aus.
âwollen Sie etwas trinken?â, sie ging in die Küche. Als sie sich umdrehte, war er nicht da.
âMr.Dales? wo..â, Amy verstummte.
Er sah sich ein Foto von ihr an.
âDas bist also du Amy!â, er sah das bild an, und legte seinen Finger auf ihr Gesicht.
Er schmunzelte. â warum diese Rosa Perücke?â, er sah sie fragend an.
â wir waren auf einem Faschingsballâ, sie schmunzelte ebenfalls, und ging auf ihn zu.
dann deutete sie auf ein anderes Bild, âdas ist schönerâ,
âDas sieht so profisionnel ausâ,
âIch habe das bild für eine Zeitschrift gemacht, als Modelâ, sie lächelte das Bild an.
âMöchten Sie was trinken?â, fragte sie ihn nach einer Zeit.
ânein, auÃer du hast Whiskey im Haus.
ânein, tut mir Leid.â
â na ja, ich muss eh gehen.â, er drehte sich um und ging zur tür.
Ein Gefühl von Traurigkeit durchströmte ihren Körper, als er die Tür öffnete.
â NEIN! Warten Sie!â, ein lauter Schrei kam aus ihrem Mund, und mit einem Mal drehte sich Sam zu ihr um.
Seine Lippen wollten etwas sagen, aber seine Stimme versagte.
âWollen Sie nichtâ¦bleibenâ, sie lächelte ihn bittend an.
âokay wieso auch nicht.â, ein langes Lächeln zog seine Mundwinkel hoch.
Teil 3:
Als sie nach Hause ging, war es 2.00h. Ein lautes Klimpern weckte sie aus ihren Gedanken.
Sie drehte sich hastig um.
Angst umflutete sie. Noch ein Klimpern,â¦Stille.
Sie blieb stocksteif stehen und sah nur auf einen Punkt.
Hinter einem Container kam eine groÃe Gestalt hervor. Sie taumelte über die dunkele StraÃe und blieb 10 Meter vor Amy stehen.
â Wasâ¦wo...â, nur ein paar Stottere kamen von der dunklen Stimme zu Hören.
â Dich kenn ich dochâ¦warte du bist die, dieâ, weiter kam er nicht, ein Hicksen brach seinen Satz ab.
â du hast heute vor der groÃenâ, wieder ein Hicksen, âChloe Rose gespielt und sie fand dich gut, richtig gutâ¦â, er wurde leiser.
Endlich kam ein ton aus ihr raus,
â Ãhm Mr. Dales?â, sie ging auf den stark betrunkenen Mann zu. sein Gesicht verzog sich.
âdu weiÃt wie ich heiÃe?â, er wollte den Trottoir runter gehen, als er sich nicht mehr auf den Beinen halten konnte, fiel er auf die StraÃe.
âPassen Sie auf!â, sie kniete sich auf den Boden.
âwollen Sie mit hochkommen?â, Amy half ihm auf, und führte ihn zu ihrer Wohnung.
Sie schloss auf, âKommen Sie reinâ. Ein Lächeln breitete sich kurz auf ihrem Gesicht aus.
âwollen Sie etwas trinken?â, sie ging in die Küche. Als sie sich umdrehte, war er nicht da.
âMr.Dales? wo..â, Amy verstummte.
Er sah sich ein Foto von ihr an.
âDas bist also du Amy!â, er sah das bild an, und legte seinen Finger auf ihr Gesicht.
Er schmunzelte. â warum diese Rosa Perücke?â, er sah sie fragend an.
â wir waren auf einem Faschingsballâ, sie schmunzelte ebenfalls, und ging auf ihn zu.
dann deutete sie auf ein anderes Bild, âdas ist schönerâ,
âDas sieht so profisionnel ausâ,
âIch habe das bild für eine Zeitschrift gemacht, als Modelâ, sie lächelte das Bild an.
âMöchten Sie was trinken?â, fragte sie ihn nach einer Zeit.
ânein, auÃer du hast Whiskey im Haus.
ânein, tut mir Leid.â
â na ja, ich muss eh gehen.â, er drehte sich um und ging zur tür.
Ein Gefühl von Traurigkeit durchströmte ihren Körper, als er die Tür öffnete.
â NEIN! Warten Sie!â, ein lauter Schrei kam aus ihrem Mund, und mit einem Mal drehte sich Sam zu ihr um.
Seine Lippen wollten etwas sagen, aber seine Stimme versagte.
âWollen Sie nichtâ¦bleibenâ, sie lächelte ihn bittend an.
âokay wieso auch nicht.â, ein langes Lächeln zog seine Mundwinkel hoch.