25.07.2005, 22:51
Teil 14
"Hallo!" schrie jemand aus dem Cabrio heraus und winkte. Diese Person stieg aus, schlug die Türe des Autos zu und ging Rory entgegen.
Rory war aufgestanden. Sie konnte es nicht fassen.
"Paris! Aber was machst du denn hier? Wir hätten uns heut Abend doch eh gesehen."
"Ich wollte dich abholen."
"Es ist neun in der Früh!"
"Ich weiÃ.", meinte Paris unschuldig. "Ich dachte wir könnten uns vorher noch ein bisschen unterhalten."
"Aber um neun in der Früh?"
"Hey, du bist wach, ich bin wach. Wie viel Uhr sollte es denn sonst sein?" sie wurde ungeduldig.
"Vielleicht heut Abend, um Acht, auf der Party!?"
"Aha." antwortete Paris motzig. Sie schaute Rory arrogant und verletzt an. Dann ging sie.
"Paris!" schrie Rory ihr nach.
Paris tat so, als ob sie sie nicht hören würde. Sie ging zu ihrem Auto und stieg ein.
Rory lief ihr hinterher. "Paris. Warte doch. Bleib hier ok?"
Paris umfasste das Lenkrad und starrte darauf. "Ich dachte du würdest dich freuen, wenn ich dich eher abhole und wir noch ein bisschen quatschen können" sagte sie mit trauriger Stimme.
"Tu ich doch auch. Schau wie ich mich freue." Rory setzte ein groÃes Lachen auf und riss dabei Grimassen.
Paris musste grinsen. Sie lieà das Lenkrad los und sah Rory grinsend an.
"Ok. Ich bleibe." sagte sie schon besser gelaunt.
"Gut. Dann steig aus."
Das lies Paris sich nicht zweimal sagen. Sie stieg aus und folgte Rory ins Haus.
"Hier sieht es aus wie immer."
"Ja. Es hat sich nicht viel geändert. Kaffee?" Rory nippte an ihrem eigenen.
"Gern."
"Also was Essbares hab ich nicht da. Mittag treff ich mich mit meiner Mum in Lukes Diner. Kommst dann einfach mit."
Rory stellte ihre Tasse ab, holte eine frische aus dem Schrank und goss Paris Kaffee ein.
"Danke." Paris nahm gleich einen groÃen Schluck. Sie verzog das Gesicht.
"Paris? Was ist los? Heià dürfte der aber nicht mehr sein."
"Bäh! Ist der stark!" Es schüttelte sie. "Mischung 5 zu 1 was? Pfui! Hast du Milch und Zucker da?"
Rory fing an zu lachen. "Sorry, ich trink den immer so." Sie lief zur anderen Seite der Küche, holte Zucker aus dem Schrank, Milch aus dem Kühlschrank, ging zurück zu Paris und gab ihr die zwei gewünschten Sachen. "Ist der wirklich so stark? Das ist doch ein ganz normaler Kaffee!" fragte Rory ungläubig, immer noch lachend.
"Oh ja!"
Die Mädchen hatten einen schönen Vormittag. Sie lästerten über die Studenten und Professoren an ihrer Uni ab. Machten Witze. Diskutierten über die verschiedenen Schriftsteller und Präsidenten. Und ob sich wohl die Leute, die sie heut Abend treffen würden, stark verändert haben.
Doch dann. Paris schaute richtig ernst. Rory wusste nicht ob sie Angst haben sollte oder nicht.
"Rory?" begann sie.
"Ja, Paris?"
"Asha hat Schluss gemacht." platzte es aus ihr heraus, während Tränen über ihre Wange liefen.
Rory nahm sie in den Arm.
"Er...er...ne andere..." mehr bekam sie nicht raus. Rory wusste es. Sie hatte gewusst, dass dieser Tag irgendwann kommen musste, denn Professor Flemming war dafür bekannt, dass er die jungen Frauen wechselte wie es ihm gefällt.
"Tut mir leid!"
Rory wiegte Paris in ihren Armen. Sie beruhigte sich ein wenig. Zumindest hörte sie auf zu weinen.
"Flittchen" schimpfte Paris nachdenklich. Sie schaute Rory an und schluchzte, "du bist eine echte Freundin, obwohl wir uns früher nur gezofft haben, weiÃt du das?! Danke!!"
"Kein Thema." meinte Rory ehrlich.
"Hallo!" schrie jemand aus dem Cabrio heraus und winkte. Diese Person stieg aus, schlug die Türe des Autos zu und ging Rory entgegen.
Rory war aufgestanden. Sie konnte es nicht fassen.
"Paris! Aber was machst du denn hier? Wir hätten uns heut Abend doch eh gesehen."
"Ich wollte dich abholen."
"Es ist neun in der Früh!"
"Ich weiÃ.", meinte Paris unschuldig. "Ich dachte wir könnten uns vorher noch ein bisschen unterhalten."
"Aber um neun in der Früh?"
"Hey, du bist wach, ich bin wach. Wie viel Uhr sollte es denn sonst sein?" sie wurde ungeduldig.
"Vielleicht heut Abend, um Acht, auf der Party!?"
"Aha." antwortete Paris motzig. Sie schaute Rory arrogant und verletzt an. Dann ging sie.
"Paris!" schrie Rory ihr nach.
Paris tat so, als ob sie sie nicht hören würde. Sie ging zu ihrem Auto und stieg ein.
Rory lief ihr hinterher. "Paris. Warte doch. Bleib hier ok?"
Paris umfasste das Lenkrad und starrte darauf. "Ich dachte du würdest dich freuen, wenn ich dich eher abhole und wir noch ein bisschen quatschen können" sagte sie mit trauriger Stimme.
"Tu ich doch auch. Schau wie ich mich freue." Rory setzte ein groÃes Lachen auf und riss dabei Grimassen.
Paris musste grinsen. Sie lieà das Lenkrad los und sah Rory grinsend an.
"Ok. Ich bleibe." sagte sie schon besser gelaunt.
"Gut. Dann steig aus."
Das lies Paris sich nicht zweimal sagen. Sie stieg aus und folgte Rory ins Haus.
"Hier sieht es aus wie immer."
"Ja. Es hat sich nicht viel geändert. Kaffee?" Rory nippte an ihrem eigenen.
"Gern."
"Also was Essbares hab ich nicht da. Mittag treff ich mich mit meiner Mum in Lukes Diner. Kommst dann einfach mit."
Rory stellte ihre Tasse ab, holte eine frische aus dem Schrank und goss Paris Kaffee ein.
"Danke." Paris nahm gleich einen groÃen Schluck. Sie verzog das Gesicht.
"Paris? Was ist los? Heià dürfte der aber nicht mehr sein."
"Bäh! Ist der stark!" Es schüttelte sie. "Mischung 5 zu 1 was? Pfui! Hast du Milch und Zucker da?"
Rory fing an zu lachen. "Sorry, ich trink den immer so." Sie lief zur anderen Seite der Küche, holte Zucker aus dem Schrank, Milch aus dem Kühlschrank, ging zurück zu Paris und gab ihr die zwei gewünschten Sachen. "Ist der wirklich so stark? Das ist doch ein ganz normaler Kaffee!" fragte Rory ungläubig, immer noch lachend.
"Oh ja!"
Die Mädchen hatten einen schönen Vormittag. Sie lästerten über die Studenten und Professoren an ihrer Uni ab. Machten Witze. Diskutierten über die verschiedenen Schriftsteller und Präsidenten. Und ob sich wohl die Leute, die sie heut Abend treffen würden, stark verändert haben.
Doch dann. Paris schaute richtig ernst. Rory wusste nicht ob sie Angst haben sollte oder nicht.
"Rory?" begann sie.
"Ja, Paris?"
"Asha hat Schluss gemacht." platzte es aus ihr heraus, während Tränen über ihre Wange liefen.
Rory nahm sie in den Arm.
"Er...er...ne andere..." mehr bekam sie nicht raus. Rory wusste es. Sie hatte gewusst, dass dieser Tag irgendwann kommen musste, denn Professor Flemming war dafür bekannt, dass er die jungen Frauen wechselte wie es ihm gefällt.
"Tut mir leid!"
Rory wiegte Paris in ihren Armen. Sie beruhigte sich ein wenig. Zumindest hörte sie auf zu weinen.
"Flittchen" schimpfte Paris nachdenklich. Sie schaute Rory an und schluchzte, "du bist eine echte Freundin, obwohl wir uns früher nur gezofft haben, weiÃt du das?! Danke!!"
"Kein Thema." meinte Rory ehrlich.