29.06.2006, 16:55
So, zuerst ein freundliches Hallo (:hi: ) an meine übrig gebliebenen Leser, die merkwürdigerweise immer weniger zu werden scheinen (ist der Satz grammatikalisch richtig, ich hab keine Ahnung).
Es ist eine Weile her seit dem letzten Teil und jetzt kommt auch keiner der einen vom Hocker reiÃt oder sowas, jedenfalls ist das mein Eindruck. Es tut mir Leid, dass es jetzt immer relativ lange dauert mit den neuen Teilen, aber ich schreibe an dieser FF momentan ziemlich planlos herum, auch wenn ich die Idee schon seit etlichen Monaten im Kopf habe, aber meine Zeit ist im Moment sehr rar, da sich anscheinend alle meine Lehrer in den Kopf gesetzt haben, in einer Woche so viele Arbeiten wie möglich zu schreiben und ich jetzt auch noch ein etwas aufwendigeres Referat über das Rauchen (Juhu
!!) machen muss, was leider auch noch etwas Zeit beansprucht.
Dann kommt jetzt auch noch meine Cousine zu Besuch, das klaut mir auch noch meine Zeit (selbst wenn sie nur tschechisch spricht und ich mich eigentlich sowieso nicht mit ihr und ihrem Mann verständigen kann, aber Zimmer aufräumen und so ein Schwachsinn ist da leider mit inbegriffen) und auÃerdem habe ich mir auch noch einen ziemlich üblen Sonnenbrand zugezogen, der mir relativ schlaflose Nächte bereitet und mir den Rest meiner guten Laune entzieht.
So, das sind im Moment alle Gründe, weshalb es etwas mit dem nächsten Tei dauern wird, ich hoffe dennoch, der neue Teil gefällt euch und ihr lasst mir etwas FB da (bitte, bitte, bitte!!!!!!!!!!!!)
Nächtliche Packaktionen
Luke klopfte sein Kissen zum fünften Mal zurecht, seufzte und drehte sich dann stöhnend auf die andere Seite. Die Zwillinge schliefen hoffentlich schon längst, aber da sie schon nach dem Besuch bei Sookie geschlummert hatten, schien das kein Problem zu sein. Nur Luke konnte schon seit geraumer Zeit nicht einschlafen, es war weit nach Mitternacht und Lorelai war immer noch nicht wieder zu Hause. Er machte sich Sorgen um sie, so lange hatte sie noch nie gearbeitet. Vielleicht war ihr auch etwas passiert und er sollte die Polizei rufen ... Ach was, das hier war Stars Hollow, das schlimmste, was passiert war, dass Taylor dreimal in Folge Kaugummipapier vor seinem Laden gefunden und geglaubt hatte, es würde ein Attentat gegen ihn geplant werden. Was sollte Lorelai also passieren? AuÃerdem war sie eine erwachsenen Frau ... meistens. Sie konnte auf sich selbst aufpassen. Sorgen waren also völlig unnötig, beschloss Luke, drehte sich wieder auf die andere Seite und schloss die Augen.
Gerade, als er Sekunden davor war, einzuschlafen, wurde plötzlich die Tür lautstark aufgestoÃen, die gegen das nächste Regal knallte, das gefährlich schwankte. Luke saà so schnell aufrecht im Bett, als wenn ihn eine Biene gestochen hätte.
âWas zum Teufel...â, fing er an und hielt sich einen Moment später die Hand vor die Augen, weil das Licht eingeschaltet worden war.
âHallo, Schatz.â, begrüÃte Lorelai ihren missgelaunten Ehegatten und drückte ihm einen Kuss auf den Mund.
âLorelai?â, fragte Luke verwirrt und lieà sich wieder in die Kissen zurücksinken.
âEs tut mir Leid, dass ich so spät komme, aber ich musste noch alles für meine kurze Reise morgen vorbereiten, mit dem Hotel telefonieren, Mike Armstrong, Rory, dann musste ich mit Michel meine Vertretung besprechen, was zwei Stunden gedauert hat und mit Sookie musste ich auch noch die Speisekarte für das Mittagessen morgen diskutieren.â, erzählte sie sehr schnell, während sie den Kleiderschrank öffnete und einen Koffer herausholte, den sie neben Luke auf das Bett knallte, öffnete und dann willkürlich Kleidungsstücke hineinwarf.
Luke war wieder einigermaÃen wach, erstens durch das Herumgepoltere, das Lorelai veranstaltete und zweitens durch die Bemerkung, dass ihre Reise morgen schon beginnen würde.
âHabe ich das richtig verstanden, Lorelai? Du fährst morgen schon weg?â
âJa, ist das nicht toll?â, fragte sie begeistert und schmiss verschiedene einzelne Socken in den Koffer.
âIch dachte das würde alles noch sehr viel länger dauern, mit den ganzen Formalitäten und dem Mist, den Taylor so toll findet...â, murmelte Luke. Sie hatten doch erst vor ein paar Tagen über diese Möglichkeit gesprochen.
âJa, das dachte ich auch, aber ich hab das alles schon mit Mike Armstrong geklärt und das erste Hotel, in dem ich sein werde, ist ganz in der Nähe von New York. Und du weiÃt doch, dass Jess dich vor kurzem angerufen und dir gesagt hat, dass es Rory doch schlechter geht als ich geglaubt habe und ihr würden ein paar Tage nur mit ihrer Mutter wirklich gut tun.â, sagte sie, machte den unordentlich gepackten Koffer zu, nachdem sie sich darauf gekniet hatte, damit der Deckel schloss, schubste ihn vom Bett und setzte sich jetzt auf ihre Seite. Sie blickte Luke an. âIch weiÃ, das kommt ziemlich plötzlich, aber es ist eine groÃe Chance und Rory braucht mich, verstehst du? Ich kann mir gar nicht vorstellen, wie es gewesen wäre, wenn ich die Zwillinge verloren hätte...â, sie brach ab, denn sie konnte nicht mehr weitersprechen. Es war ein zu schlimmer Gedanke, um sich weiter damit zu befassen.
Luke legte den Arm um sie. âNatürlich ist mir klar, dass Rory dich braucht, besonders in einer solchen Lage. Ein paar Tage nur für euch tun euch beiden sicher sehr gut. Aber du bist doch morgen noch da, um dich von den Zwillingen zu verabschieden, oder? Sie haben dich heute Abend sehr vermisst, weil du ihnen schon wieder keinen gute Nacht Kuss gegeben hast.â
Lorelai legte den Kopf auf seine Schulter. âNatürlich verabschiede ich mich noch von den beiden. Mir hat es doch auch sehr Leid getan, dass ich sie heute nicht abholen konnte, aber es war einfach alles so kurzfristig.â, erklärte sie. Luke hatte die Augen geschlossen und atmete regelmäÃig. Lorelai blickte ihn leicht irritiert an und stupste ihn. âHey, schläfst du?â, fragte sie leise. Als Luke nicht reagierte, schüttelte sie empört den Kopf. âAlso wirklich, nicht einmal einen gute Nacht Kuss bekomme ich von dir, schäm dich.â, sagte sie leicht sauer und küsste ihn auf die Stirn. Als sie sich zudecken wollte, bemerkte sie, dass sie noch ihre normalen Sachen trug, aber plötzlich war sie zu müde, um sich noch umzuziehen, also lieà sie es einfach.
âAce, was machst du da?â, fragte Logan verwirrt, als er sah, wie seine Frau in der Wohnung herumeilte und einige Kleidungsstücke aus dem Schrank nahm, nur um sie wieder hinein zu hängen.
âIch hab dir doch erzählt, dass meine Mom nach New York kommt und mich eingeladen hat, etwas Zeit mit ihr zu verbringen.â, erklärte Rory und musterte nun prüfend ihre Schuhe.
âUnd...?â, fragte Logan langsam und hob seine Augenbrauen. Dann hellte sich sein Gesicht auf. âAch so, ihr fahrt schon morgen.â, verstand er dann.
âIch freue mich schon, Mom und ich waren schon lange nicht mehr allein zusammen, mit meinen ganzen Reisen und den Zwillingen und Luke und dir...â, überlegte Rory, stellte ein paar Turnschuhe neben den ordentlich gepackten Koffer, der bei der Tür stand und kam dann zu Logan ins Bett, der sie schon seit einer halben Stunde beobachtet hatte. âFrüher haben wir oft Zeit zusammen verbracht.â Sie kuschelte sich an Logan.
âIch weiÃ, aber du bist eben erwachsen geworden...â
â...und sie auch.â, vervollständigte Rory den Satz.
âAlso manchmal habe ich nicht dieses Gefühl.â, überlegte Logan.
âAber meistens.â, widersprach sie. âUnd auch wenn die Zwillinge manchmal schon erwachsener als sie sind, sie ist die beste Mutter, die sich ein Kind wünschen kann.â
Logan nickte. âIch hätte mir auch so eine Mom gewünscht, meine war ja nicht der groÃe Knaller. Sie hat sich mehr um den Alkohol gekümmert als mich. Ich würde sagen, mein bester Freund war der Butler. Einzig und allein mit meiner Schwester habe ich mich gut verstanden, die einzig halbwegs normale in diesem Sauhaufen, der sich meine Familie nennt.â, seufzte er.
Rory starrte in erschrocken an. âOh mein Gott, Honor! Wir wollten sie doch das letzte Wochenende besuchen und ich hab ihr nicht abgesagt.â
Logan lächelte angesichts Rorys kleinem Nervenzusammenbruch und strich ihr eine Strähne aus dem Gesicht. âGanz ruhig, Ace, ich hab ihr abgesagt, nachdem du aus dem Krankenhaus raus warst. Es macht ihr nichts aus und es tut ihr sehr Leid für uns, du weiÃt schon, das mit dem ... mit dem Baby.â, sagte er und schaute verlegen auf die Bettdecke.
Ein trauriger Ausdruck trat in Rorys Augen. âOh. Danke, dass du es ihr gesagt hast.â, murmelte sie.
âSie hat gesagt, dass wir das Wochenende jederzeit nachholen können.â
âDas ist schön.â, meinte Rory abschlieÃend. Sie wollte nicht über dieses Thema reden, es tat zu weh und sie wollte nicht, dass es weh tat. Deshalb löschte sie das Licht, legte ihren Kopf auf die Brust ihres Mannes, der einen Arm um sie legte und freute sich darauf, dass sie etwas Zeit alleine mit ihrer Mutter verbringen würde.
Es ist eine Weile her seit dem letzten Teil und jetzt kommt auch keiner der einen vom Hocker reiÃt oder sowas, jedenfalls ist das mein Eindruck. Es tut mir Leid, dass es jetzt immer relativ lange dauert mit den neuen Teilen, aber ich schreibe an dieser FF momentan ziemlich planlos herum, auch wenn ich die Idee schon seit etlichen Monaten im Kopf habe, aber meine Zeit ist im Moment sehr rar, da sich anscheinend alle meine Lehrer in den Kopf gesetzt haben, in einer Woche so viele Arbeiten wie möglich zu schreiben und ich jetzt auch noch ein etwas aufwendigeres Referat über das Rauchen (Juhu

Dann kommt jetzt auch noch meine Cousine zu Besuch, das klaut mir auch noch meine Zeit (selbst wenn sie nur tschechisch spricht und ich mich eigentlich sowieso nicht mit ihr und ihrem Mann verständigen kann, aber Zimmer aufräumen und so ein Schwachsinn ist da leider mit inbegriffen) und auÃerdem habe ich mir auch noch einen ziemlich üblen Sonnenbrand zugezogen, der mir relativ schlaflose Nächte bereitet und mir den Rest meiner guten Laune entzieht.
So, das sind im Moment alle Gründe, weshalb es etwas mit dem nächsten Tei dauern wird, ich hoffe dennoch, der neue Teil gefällt euch und ihr lasst mir etwas FB da (bitte, bitte, bitte!!!!!!!!!!!!)
Nächtliche Packaktionen
Luke klopfte sein Kissen zum fünften Mal zurecht, seufzte und drehte sich dann stöhnend auf die andere Seite. Die Zwillinge schliefen hoffentlich schon längst, aber da sie schon nach dem Besuch bei Sookie geschlummert hatten, schien das kein Problem zu sein. Nur Luke konnte schon seit geraumer Zeit nicht einschlafen, es war weit nach Mitternacht und Lorelai war immer noch nicht wieder zu Hause. Er machte sich Sorgen um sie, so lange hatte sie noch nie gearbeitet. Vielleicht war ihr auch etwas passiert und er sollte die Polizei rufen ... Ach was, das hier war Stars Hollow, das schlimmste, was passiert war, dass Taylor dreimal in Folge Kaugummipapier vor seinem Laden gefunden und geglaubt hatte, es würde ein Attentat gegen ihn geplant werden. Was sollte Lorelai also passieren? AuÃerdem war sie eine erwachsenen Frau ... meistens. Sie konnte auf sich selbst aufpassen. Sorgen waren also völlig unnötig, beschloss Luke, drehte sich wieder auf die andere Seite und schloss die Augen.
Gerade, als er Sekunden davor war, einzuschlafen, wurde plötzlich die Tür lautstark aufgestoÃen, die gegen das nächste Regal knallte, das gefährlich schwankte. Luke saà so schnell aufrecht im Bett, als wenn ihn eine Biene gestochen hätte.
âWas zum Teufel...â, fing er an und hielt sich einen Moment später die Hand vor die Augen, weil das Licht eingeschaltet worden war.
âHallo, Schatz.â, begrüÃte Lorelai ihren missgelaunten Ehegatten und drückte ihm einen Kuss auf den Mund.
âLorelai?â, fragte Luke verwirrt und lieà sich wieder in die Kissen zurücksinken.
âEs tut mir Leid, dass ich so spät komme, aber ich musste noch alles für meine kurze Reise morgen vorbereiten, mit dem Hotel telefonieren, Mike Armstrong, Rory, dann musste ich mit Michel meine Vertretung besprechen, was zwei Stunden gedauert hat und mit Sookie musste ich auch noch die Speisekarte für das Mittagessen morgen diskutieren.â, erzählte sie sehr schnell, während sie den Kleiderschrank öffnete und einen Koffer herausholte, den sie neben Luke auf das Bett knallte, öffnete und dann willkürlich Kleidungsstücke hineinwarf.
Luke war wieder einigermaÃen wach, erstens durch das Herumgepoltere, das Lorelai veranstaltete und zweitens durch die Bemerkung, dass ihre Reise morgen schon beginnen würde.
âHabe ich das richtig verstanden, Lorelai? Du fährst morgen schon weg?â
âJa, ist das nicht toll?â, fragte sie begeistert und schmiss verschiedene einzelne Socken in den Koffer.
âIch dachte das würde alles noch sehr viel länger dauern, mit den ganzen Formalitäten und dem Mist, den Taylor so toll findet...â, murmelte Luke. Sie hatten doch erst vor ein paar Tagen über diese Möglichkeit gesprochen.
âJa, das dachte ich auch, aber ich hab das alles schon mit Mike Armstrong geklärt und das erste Hotel, in dem ich sein werde, ist ganz in der Nähe von New York. Und du weiÃt doch, dass Jess dich vor kurzem angerufen und dir gesagt hat, dass es Rory doch schlechter geht als ich geglaubt habe und ihr würden ein paar Tage nur mit ihrer Mutter wirklich gut tun.â, sagte sie, machte den unordentlich gepackten Koffer zu, nachdem sie sich darauf gekniet hatte, damit der Deckel schloss, schubste ihn vom Bett und setzte sich jetzt auf ihre Seite. Sie blickte Luke an. âIch weiÃ, das kommt ziemlich plötzlich, aber es ist eine groÃe Chance und Rory braucht mich, verstehst du? Ich kann mir gar nicht vorstellen, wie es gewesen wäre, wenn ich die Zwillinge verloren hätte...â, sie brach ab, denn sie konnte nicht mehr weitersprechen. Es war ein zu schlimmer Gedanke, um sich weiter damit zu befassen.
Luke legte den Arm um sie. âNatürlich ist mir klar, dass Rory dich braucht, besonders in einer solchen Lage. Ein paar Tage nur für euch tun euch beiden sicher sehr gut. Aber du bist doch morgen noch da, um dich von den Zwillingen zu verabschieden, oder? Sie haben dich heute Abend sehr vermisst, weil du ihnen schon wieder keinen gute Nacht Kuss gegeben hast.â
Lorelai legte den Kopf auf seine Schulter. âNatürlich verabschiede ich mich noch von den beiden. Mir hat es doch auch sehr Leid getan, dass ich sie heute nicht abholen konnte, aber es war einfach alles so kurzfristig.â, erklärte sie. Luke hatte die Augen geschlossen und atmete regelmäÃig. Lorelai blickte ihn leicht irritiert an und stupste ihn. âHey, schläfst du?â, fragte sie leise. Als Luke nicht reagierte, schüttelte sie empört den Kopf. âAlso wirklich, nicht einmal einen gute Nacht Kuss bekomme ich von dir, schäm dich.â, sagte sie leicht sauer und küsste ihn auf die Stirn. Als sie sich zudecken wollte, bemerkte sie, dass sie noch ihre normalen Sachen trug, aber plötzlich war sie zu müde, um sich noch umzuziehen, also lieà sie es einfach.
âAce, was machst du da?â, fragte Logan verwirrt, als er sah, wie seine Frau in der Wohnung herumeilte und einige Kleidungsstücke aus dem Schrank nahm, nur um sie wieder hinein zu hängen.
âIch hab dir doch erzählt, dass meine Mom nach New York kommt und mich eingeladen hat, etwas Zeit mit ihr zu verbringen.â, erklärte Rory und musterte nun prüfend ihre Schuhe.
âUnd...?â, fragte Logan langsam und hob seine Augenbrauen. Dann hellte sich sein Gesicht auf. âAch so, ihr fahrt schon morgen.â, verstand er dann.
âIch freue mich schon, Mom und ich waren schon lange nicht mehr allein zusammen, mit meinen ganzen Reisen und den Zwillingen und Luke und dir...â, überlegte Rory, stellte ein paar Turnschuhe neben den ordentlich gepackten Koffer, der bei der Tür stand und kam dann zu Logan ins Bett, der sie schon seit einer halben Stunde beobachtet hatte. âFrüher haben wir oft Zeit zusammen verbracht.â Sie kuschelte sich an Logan.
âIch weiÃ, aber du bist eben erwachsen geworden...â
â...und sie auch.â, vervollständigte Rory den Satz.
âAlso manchmal habe ich nicht dieses Gefühl.â, überlegte Logan.
âAber meistens.â, widersprach sie. âUnd auch wenn die Zwillinge manchmal schon erwachsener als sie sind, sie ist die beste Mutter, die sich ein Kind wünschen kann.â
Logan nickte. âIch hätte mir auch so eine Mom gewünscht, meine war ja nicht der groÃe Knaller. Sie hat sich mehr um den Alkohol gekümmert als mich. Ich würde sagen, mein bester Freund war der Butler. Einzig und allein mit meiner Schwester habe ich mich gut verstanden, die einzig halbwegs normale in diesem Sauhaufen, der sich meine Familie nennt.â, seufzte er.
Rory starrte in erschrocken an. âOh mein Gott, Honor! Wir wollten sie doch das letzte Wochenende besuchen und ich hab ihr nicht abgesagt.â
Logan lächelte angesichts Rorys kleinem Nervenzusammenbruch und strich ihr eine Strähne aus dem Gesicht. âGanz ruhig, Ace, ich hab ihr abgesagt, nachdem du aus dem Krankenhaus raus warst. Es macht ihr nichts aus und es tut ihr sehr Leid für uns, du weiÃt schon, das mit dem ... mit dem Baby.â, sagte er und schaute verlegen auf die Bettdecke.
Ein trauriger Ausdruck trat in Rorys Augen. âOh. Danke, dass du es ihr gesagt hast.â, murmelte sie.
âSie hat gesagt, dass wir das Wochenende jederzeit nachholen können.â
âDas ist schön.â, meinte Rory abschlieÃend. Sie wollte nicht über dieses Thema reden, es tat zu weh und sie wollte nicht, dass es weh tat. Deshalb löschte sie das Licht, legte ihren Kopf auf die Brust ihres Mannes, der einen Arm um sie legte und freute sich darauf, dass sie etwas Zeit alleine mit ihrer Mutter verbringen würde.