04.12.2004, 02:54
*naddi um den hals fall* hab dich so lieb Kleine *knuff* 
âLucas, zieh mich doch nicht so!â âOmiiii du gehst viel zu langsam, ich will doch so schnell wie möglich zu dem BABY!â Die beiden gaben ein lustiges Bild ab: Der Kleine zog seine Oma mit aller Kraft vorwärts, die fast dreimal so groà wie er war.
âOkay wir sind da⦠Wieso gehst du denn nicht rein Schatz?â
Luke stand wie angewurzelt vor der groÃen Türe, hinter der seine Mutter lag und starrte abwesend hinein âWas ist, wenn das Baby mich nicht mag?â fragte er leise und sah dann zu seiner Oma hoch
âDas Baby kann sich glücklich schätzen, so einen tollen groÃen Bruder zu haben und ich bin mir sicher, dass es dich sofort mögen wird!â
Sie öffnete die Türe und gab ihm einen kleinen Schubs.
Er betrat das Krankenzimmer und sein Gesicht hellte sich sofort auf, als er das kleine Etwas in dem Bettchen neben seiner Mutter sah.
âSeht mal wer hier istâ lächelte seine Oma und umarmte ihre Tochter âGratuliere Babs, William!â Sie umarmte auch ihren Schwiegersohn und sah dann zu Luke, der ehrfürchtig vor dem Bettchen stand und sich nicht traute, hinein zu sehen.
âHallo Lucas, Schatz, darf ich vorstellen: das ist deine kleine Schwester, Elizabeth.â
Luke lugte vorsichtig in das Bettchen und sah seine Schwester eingewickelt in rosa Decken skeptisch an.
Dann hellte sich sein Gesichtchen wieder auf und er streichelte mit seinem Zeigefinger behutsam über die kleine Hand seines Geschwisterchens âHallo Lizzie, ich binâs, dein groÃer Bruder! Ich werd gut auf dich aufpassen und wenn jedem, der dir zu nahe kommt, eins auf die Nase geben!!â
Die drei Erwachsenen wischten sich die Tränen aus den Augen und lächelten, als Liz den Zeigefinger ihres Bruders ergriff und nicht mehr loslieÃ.
Luke sah mit groÃen Augen auf seine Schwester und dann langsam zu seiner Mutter.
âDasâ¦. meine⦠mein Babyâ¦â er strahlte das Baby an.
âSchatz, möchtest du deine Schwester halten?â
Luke wich zurück, einen verängstigten Ausdruck auf seinem Gesicht
âAber ich kann doch nichtâ¦â Er flüsterte âWas ist wenn ich sie fallen lasse??â
William ging um das Bett herum und stellte einen groÃen Korbsessel neben das Kinderbettchen. Er setzte Luke ganz zurück, dass seine Beine ausgestreckt vor ihm waren und nahm dann Liz aus ihrem Bett, die leise zu quengeln begann. Er legte sie auf Lukeâs Schoà und zeigte ihm, wie er seine Schwester halten müsste, damit er sie nicht verletzte. Luke sah liebevoll auf âseinâ Baby hinunter, die sofort aufgehört hatte zu quengeln, als Luke sie in den Arm genommen hatte.
Lorelai saà im Wartezimmer des Krankenhauses und sah interessiert um sich.
Ihr Blick blieb an einem Mann hängen, der eine gebrochene, blutige Nase hatte und sie rutschte aus ihrem Sessel.
Man hatte ihr in der Rettung eine provisorische Schiene verpasst, sodass sie ohne sonderliche Schmerzen gehen konnte.
Also schlenderte sie zu dem Mann hin, stellte sich dicht vor in, beugte sich so weit wie möglich vor und beäugte seine Nase.
Der Mann war überrascht, doch musste lächeln als das kleine dunkelhaarige Mädchen mit den azurblauen Augen ihn anstarrte wie das 8. Weltwunder.
âNa, eklig oder?â fragte er und sie rümpfte die Nase
âJaaaaaa!â bestätigte sie und setzte sich wieder hin.
Sie baumelte mit den Beinen und langweilte sich schrecklich
Na?

âLucas, zieh mich doch nicht so!â âOmiiii du gehst viel zu langsam, ich will doch so schnell wie möglich zu dem BABY!â Die beiden gaben ein lustiges Bild ab: Der Kleine zog seine Oma mit aller Kraft vorwärts, die fast dreimal so groà wie er war.
âOkay wir sind da⦠Wieso gehst du denn nicht rein Schatz?â
Luke stand wie angewurzelt vor der groÃen Türe, hinter der seine Mutter lag und starrte abwesend hinein âWas ist, wenn das Baby mich nicht mag?â fragte er leise und sah dann zu seiner Oma hoch
âDas Baby kann sich glücklich schätzen, so einen tollen groÃen Bruder zu haben und ich bin mir sicher, dass es dich sofort mögen wird!â
Sie öffnete die Türe und gab ihm einen kleinen Schubs.
Er betrat das Krankenzimmer und sein Gesicht hellte sich sofort auf, als er das kleine Etwas in dem Bettchen neben seiner Mutter sah.
âSeht mal wer hier istâ lächelte seine Oma und umarmte ihre Tochter âGratuliere Babs, William!â Sie umarmte auch ihren Schwiegersohn und sah dann zu Luke, der ehrfürchtig vor dem Bettchen stand und sich nicht traute, hinein zu sehen.
âHallo Lucas, Schatz, darf ich vorstellen: das ist deine kleine Schwester, Elizabeth.â
Luke lugte vorsichtig in das Bettchen und sah seine Schwester eingewickelt in rosa Decken skeptisch an.
Dann hellte sich sein Gesichtchen wieder auf und er streichelte mit seinem Zeigefinger behutsam über die kleine Hand seines Geschwisterchens âHallo Lizzie, ich binâs, dein groÃer Bruder! Ich werd gut auf dich aufpassen und wenn jedem, der dir zu nahe kommt, eins auf die Nase geben!!â
Die drei Erwachsenen wischten sich die Tränen aus den Augen und lächelten, als Liz den Zeigefinger ihres Bruders ergriff und nicht mehr loslieÃ.
Luke sah mit groÃen Augen auf seine Schwester und dann langsam zu seiner Mutter.
âDasâ¦. meine⦠mein Babyâ¦â er strahlte das Baby an.
âSchatz, möchtest du deine Schwester halten?â
Luke wich zurück, einen verängstigten Ausdruck auf seinem Gesicht
âAber ich kann doch nichtâ¦â Er flüsterte âWas ist wenn ich sie fallen lasse??â
William ging um das Bett herum und stellte einen groÃen Korbsessel neben das Kinderbettchen. Er setzte Luke ganz zurück, dass seine Beine ausgestreckt vor ihm waren und nahm dann Liz aus ihrem Bett, die leise zu quengeln begann. Er legte sie auf Lukeâs Schoà und zeigte ihm, wie er seine Schwester halten müsste, damit er sie nicht verletzte. Luke sah liebevoll auf âseinâ Baby hinunter, die sofort aufgehört hatte zu quengeln, als Luke sie in den Arm genommen hatte.
Lorelai saà im Wartezimmer des Krankenhauses und sah interessiert um sich.
Ihr Blick blieb an einem Mann hängen, der eine gebrochene, blutige Nase hatte und sie rutschte aus ihrem Sessel.
Man hatte ihr in der Rettung eine provisorische Schiene verpasst, sodass sie ohne sonderliche Schmerzen gehen konnte.
Also schlenderte sie zu dem Mann hin, stellte sich dicht vor in, beugte sich so weit wie möglich vor und beäugte seine Nase.
Der Mann war überrascht, doch musste lächeln als das kleine dunkelhaarige Mädchen mit den azurblauen Augen ihn anstarrte wie das 8. Weltwunder.
âNa, eklig oder?â fragte er und sie rümpfte die Nase
âJaaaaaa!â bestätigte sie und setzte sich wieder hin.
Sie baumelte mit den Beinen und langweilte sich schrecklich
Na?

ich hab die schnauze voll, ich geh schaukeln...