13.01.2007, 14:52
Ich mag Jess überhaupt nicht.
Wenn mir jemand eine Pistole an den Kopf halten und von mir verlangen würde, einen Grund aufzusagen, warum Gilmore Girls eine schlechte Serie sei (was sie natürlich nicht ist), würde ich wie aus der Pistole geschossen (oooh...Wortspiel) antworten: "Jess! Jess! Nicht nur ein völlig unsympatischer Mistkerl, sondern auch das stereotype Abziehbild des belesenen Rebellen. Hinzu kommt, dass mich seine Beziehung mit Rory an das wahre Leben erinnert, in dem die guten Mädchen immer viel lieber mit den dummen A-Löchern gingen, die gar nicht wussten, was sie an ihren Freundinnen haben, weshalb sie sich alle paar Monate voneinander trennen, nur um 2-3 Wochen später wieder zusammenzukommen und das über Jahre hinweg. Jess gehört in eine schlecht geschriebene Pro 7-Serie, aber nicht in so etwas geniales wie Gilmore Girls! Immerhin sind seine Streitgespräche mit Luke unterhaltsam, aber das zählt nicht, weil in dieser Serie alle Gespräche unterhaltsam sind. Bitte töte mich nicht." *hust*
Wenn mir jemand eine Pistole an den Kopf halten und von mir verlangen würde, einen Grund aufzusagen, warum Gilmore Girls eine schlechte Serie sei (was sie natürlich nicht ist), würde ich wie aus der Pistole geschossen (oooh...Wortspiel) antworten: "Jess! Jess! Nicht nur ein völlig unsympatischer Mistkerl, sondern auch das stereotype Abziehbild des belesenen Rebellen. Hinzu kommt, dass mich seine Beziehung mit Rory an das wahre Leben erinnert, in dem die guten Mädchen immer viel lieber mit den dummen A-Löchern gingen, die gar nicht wussten, was sie an ihren Freundinnen haben, weshalb sie sich alle paar Monate voneinander trennen, nur um 2-3 Wochen später wieder zusammenzukommen und das über Jahre hinweg. Jess gehört in eine schlecht geschriebene Pro 7-Serie, aber nicht in so etwas geniales wie Gilmore Girls! Immerhin sind seine Streitgespräche mit Luke unterhaltsam, aber das zählt nicht, weil in dieser Serie alle Gespräche unterhaltsam sind. Bitte töte mich nicht." *hust*

Ja, ich bin eine Signatur.