28.08.2007, 14:53
filzlaus schrieb:Ich werd´s wohl oder übel überleben müssen, oder?
Sonst kann ich deine FF ja nicht weiterverfolgen ...
Nee, ich freu mich schon wahnsinnig auf das Pitelchön
morgen!...
hdlClara

alsooo her ist der näächste Teil. Extra für dich Clara

Freue mich wieder auf FB!
hel

Teil3
âWir müssen unbedingt noch das Cover für den Franklin besprechen. Ich habe schon sehr viele Ideen und möchte gerne wissen was du davon hältst.â
âMhmm.â antwortete Rory geistesabwesend.
âErde an Rory!! Was ist mit dir heute los?? Du bist so unkonzentriert, wie willst du so deinen Schulabschluss schaffen und nach Harvard gehen? In der heutigen Zeit, kommt man nicht weit ohne Schulabschluss.â
âErstens Paris, haben wir erst in zwei Jahren den Schulabschluss und zweitens, habe ich diese Nacht nicht viel geschlafen.â
âWarst du auf einer Party eingeladen? Mensch, das ist so ungerecht. Ich bin schon so lange hier und du wirst gleich nach deinem ersten Schuljahr eingeladen. Na klar, du siehst auch hübsch aus und ich bin das hässliche Entlein. Aber schau, mir ist es egal, wenn du eingeladen wirst und ich nicht, ich will mich wichtigeren Dingen zuwenden, wie der Schulabschluss und die Aufnahme in Harvard.â
âPariiis! Mach mal halblang. Ich war auf keiner Party und ich gehe auch nicht besonders gerne auf Partys, denn dort besaufen sie sich nur und das nervt gewaltig. Und warum sagst du, du seihst hässlich?? Das stimmt überhaupt nicht!â
âEcht?â
âJa.â
âWarum spricht mich dann nie ein Junge an? Nein, du musst nicht auf meine Frage antworten, ich weià es. Ich mache ihnen Angst.â
âDa könnte was dran sein, aber du machst ihnen nur Angst, weil du ein Ziel vor deinen Augen hast und für das alles tust. Ich finde deinen Ehrgeiz gut und irgendwann mal, wirst du einen Jungen finden, der zu dir passt und dem du keine Angst machst.â
âDanke.â
âGern geschehen.â
âSo und warum hast du diese Nacht nicht gut geschlafen?â
âNaja, weià nicht⦠also⦠ehm⦠ich habe jemanden kennen gelernt und jaaâ¦â
âDu bist verliebt!!â
âWie kann man in jemanden verliebt sein, denn man nie wieder sehen wird?â
Nachdem Rory dies gesagt hatte, fing sie an zu weinen.
âHey, schon gut. Wir finden eine Lösung.â Paris nahm Rory in den Arm. Es war eine komische Situation für beide, denn sonst reden sie nie groà über anderes als die Schule, geschweige sie umarmen sich. Aber es tat gut. Beiden.
Nach dem sie sich schweigend eine Zeit lang in den Armen hielten, ertönte die Schulglocke.
âKommst du mit zur nächsten Stunde? Bist du in der Verfassung zu gehen? Ich kann der Lehrerin sonst sagen, dass es dir nicht gut geht und ich würde für dich mitschreiben.â
âDas ist total lieb von dir Paris, aber ich möchte keine Stunde versäumen.â
âGut, aber ich lade dich nachher zu einem Kaffee ein. Du magst doch Kaffee so, nicht? Und dann reden wir über diesen Jungen. Oder auch über was anderes, wenn du keine Lust hast.â
âDas wäre toll.â
Rory war froh, dass die Schulglocke endlich klingelte und sie erlöste, ständig aus dem Fenster zu schauen. Sie liebte ihren Literaturkurs, aber immer wieder kam ihr Jess in den Sinn. Ständig schaute sie aus dem Fenster und träumte vor sich hin.
âIch habe dich beobachtet⦠wäre es nicht besser gewesen, wenn du nach Hause gegangen wärst?â
âVielleicht schon. Naja. Jetzt ist der Tag zu Ende.â
âGehen wir zu unserem Schrank und danach einen Kaffee trinken, in Ordnung?â
âJep.â
Nachdem sie die Sachen in den Schrank eingeräumt hatten, ergriff Paris wieder das Wort.
âIch habe gesehen, dass du keine Notizen gemacht hattest. Du kannst dir bis morgen meine leihen.â
âVielen Dank Paris. Ich wüsste nicht, was ich ohne dich machen könnte.â
âDazu sind Freunde doch da. Kennst du ein gutes Café hier?â
âDer beste Kaffee gibt es in Stars Hollow. Da musst du unbedingt mal hin. Aber heute will ich nicht dort hin, denn dort ist nichts geheim. Die ganze Stadt weià es schon, dass ich eine Person kennen gelernt hatte, weil meine Mum gestern beim Lukeâs Diner ausversehen Buchlover gesagt hatte.â
âOke, gehen wir in ein anderes Café.â
âIch gehe manchmal in dieses, das fünf Minuten von hier entfernt ist.â
âOke, gehen wir dort hin.â
âSo, erzähl mir mal von deinem Typ.â
âOoke: Also ich war gestern mit Mum in New York. Dann war ich in einen Buchladen und habe ausversehen eine Person umgerannt. Naja und diese Person hieà Jess, wie ich später erfahren habe. Wir haben aber nicht viel geredet, weil meine Mum rein gekommen ist und eine dumme Bemerkung gemacht hatte. Nach dieser Bemerkung bin ich aus dem Buchladen geflüchtet⦠na ja dann habe ich mich mit Mum wieder vertragen und war zurück in den Buchladen gegangen. Dort war aber leider kein Jess mehr. Ich war total traurig. Als ich dann nach Hause ging und ein Buch, das ich neu gekauft hatte dort, angefangen habe zu lesen ist ein Zettel aus dem Buch gefallen. Eine Nachricht von Jess. Naja. Ich weià aber weder seinen Nachnamen noch seine Telefonnummer. Einfach gar nichts.â
âDas ist total süÃ. Ich wollte, mir passiere das auch mal, dass ich so einen Typ kennen lerne und dann noch in der Bücherei. Einfach toll. Allerdings ist es natürlich doof, dass du nur seinen Namen kennst und sonst nicht vieles. Aber wir finden eine Lösung!!!â
âDanke Paris!â
âImmer wieder gerne. Also bestellen wir mal etwas? Ich habe auch noch Hunger. Wir können dann während dem Essen was ausdenken und du erzählst mir noch, falls du möchtest, was du gestern noch gemacht hattest.â
âOke. Ich gehe mal bestellen. Ich lade dich ein.â
âNein, Rory. Ich habe gesagt, dass ich dich einladen werde, also lade ich dich ein. Bleib sitzen, ich komme gleich wieder.â
Man konnte Paris einfach nicht Widerreden. Rory hörte, wie Paris ihre Bestellung aufgab.
âZwei Pizzas, eine mit Käse und eine ohne. Dann noch ein Cappuccino und eine Cola.â
Kurze Zeit später kam sie zurück mit den Getränken.
âUnser Essen kommt gleich.â
âDanke nochmals.â
âSchon gut. Was hast du noch gemacht, nachdem du den Zettel gelesen hattest?â
âNaja. Zuerst war ich total glücklich, doch dann merkte ich, dass ich gar nichts von ihm wusste und das machte mich total traurig. Ich versuchte mich mit verschiedenen Sachen abzulenken, aber es ging nicht. Immer wieder sah ich seine kaffeebraunen Augen vor mir. Nach einer Zeit kam dann meine Mum. Wir gingen zusammen zu Lukeâs Diner. Wie gesagt, meine Mum hat dort Buchlover gesagt. Ist wohl jetzt ihr neues Lieblingswort. Jaa, als wir dann zu Hause ankamen, ging ich gleich schlafen. Ich konnte aber nicht schlafen. Mir kam immer wieder Jess in den Sinn. Jaa, deswegen hatte ich auch nicht gut geschlafen, weil ich immer wieder aufgewacht bin.â
âTut mir echt Leid. Das muss hart für dich sein. Ich war zwar noch nie in so einer Situation, aber ich stelle sie mir hart vor. Suchen wir nach einer Lösung. Du kennst sein Aussehen, seinen Namen und das er zu 80% in New York lebt und das er Bücher mag.â
âGenau.â
âAm Besten gehen wir morgen nach der Schule nach New York, weil wir ja übermorgen eh frei haben. Und dann sehen wir weiter.â
âDanke Paris. Ich finde es echt nett von dir!â
âMache ich gerne.â
Während dem Essen unterhielten sie sich über verschiedene Themen und beide hatten Spaà dabei. Nachdem sie fertig gegessen hatten, wollten sie das Café verlassen. Paris wollte gerade zur Türe gehen, als jemand sie rammte und ihr eine Cola über ihre Schuluniform schüttete.
âWas soll denn das? Kannst du nicht aufpassen?? Du bist ja kein kleines Kind mehr!!!!â
âTut mir echt Leid.â
âHast du wohl gar nichts im Kopf??!!??â
âNein, wohl nicht. Ich habe gerade Semesterferien. Ich gehe nach Princeton.â
âSchön für dich, interessiert mich einfach nichtâ¦â Paris hob den Kopf und ihr stockte der Atem. Diese Person, die sie gerammt hatte, war einfach wunderschön. Sie konnte ihre Augen nicht mehr von ihm lassen. Grinsend sah er sie an und streckte die Hand hin.
âJamie.â