29.08.2007, 18:15
laurienschen schrieb:uii schööön<33
weiteeer
luke und lore*hehe* ...ja ich meine nein!^^ sau gayl
super story echt*daumen hoch*
Danke auch dir für dein FB


Sooo.. ich habe einen neuen Teil ^^.. zwar ein bisschen kurz, aber ich kann nicht gut schlafen, wenn ich diesen nicht on stelle


hegdddddgl
Teil5
„Heey ihr, noch eine Frage, bevor ihr auf den Bus geht: Warum haben mich alle im Diner angestarrt?“
„Mum! WeiÃt du eigentlich nicht, was du zu Luke gesagt hast?“
„Dass er einen Grummelbär ist.“
„Das andere.“
„Dass, das dort ein Café ist?“
„MUM!“
„Oke. Ich habe ihn gefragt ob ich ihn küssen soll.“
„WeiÃt du eigentlich was du bei ihm bewirkt hast mit diesem Satz? Die ganze Stadt weiÃ, dass er dich liebt und alle wissen, dass du eigentlich auch in ihn verliebt bist, es aber niemals zugeben würdest.“
„Ich bin sicher nicht in ihn verliebt.“
„Mum, widersprich nicht. Es ist zu offensichtlich.“
„Was? Ich sehe nichts. Ah doch! Hier kommt euer Bus! Bis bald!“
„Muum, warte. Bist du jetzt sauer?“
„Nein SüÃe, nur verwirrt.“
„Achso. Ach und Paris und ich gehen heute noch auf New York, wegen einem Artikel.“
„Ach nicht wegen einem Buchlover?“
„Nein.“ Rory tat es weh, ihre Mutter anzulügen, aber sie konnte ihr nicht die Wahrheit sagen.
„Achso. Dann viel SpaÃ. Sei spätestens um zehn Uhr zu Hause. Ich will nicht, dass ihr länger in New York ohne Begleitung eines Erwachsenen seid.“
„In Ordnung!“
„Oke!“
„Dann bis am Abend. Tschau SüÃe. Tschau Paris.“
„Bye.“
„Bye und nochmals danke!“
„Gern geschehen. So ihr müsst jetzt einsteigen sonst kommt ihr noch zu spät zur Schule.“
„Okee.“
Heute hatten sie Französischkurs. Beiden Mädchen viel es schwer sich zu konzentrieren, denn beide dachten an Jungs. Jess und Jamie. Diesmal waren auch beide froh, als die Schulglocke erklang und die Pause ansagte.
Jetzt machten sich die Zwei schweigend auf den Weg zum Franklin. Bevor sie zur Türe hindurch gingen sagte Paris:
„Wir müssen uns wenigstens hier konzentrieren. Wir können nicht wagen, dass so männliche Geschöpfe uns die Zukunft ruinieren, nur weil sie uns den Kopf verdreht haben.“
„Oke.“
„Na dann.“
Sie gingen in den Raum und warteten bis alle gekommen waren. Danach ergriff Paris wieder das Wort und erzählte ihre Vorschläge für das Cover des Franklin. Auch die Anderen machten Vorschläge und am Schluss wurde abgestimmt, welcher Vorschlag am Besten ist. Danach machten sie sich alle daran das Cover fertig zu stellen. Nachdem sie dies erledigt hatten, hatten sie einen freien Nachmittag.
Schweigend gingen sie wieder zu ihrem Schrank.
„Rory, hast du Lust, zuerst noch was zu essen, bevor wir nach New York gehen? Wir können ja wieder in das Café gehen. Das hat mir noch geschmeckt.“
„Genau. Das können wir. Willst du nachher nochmals zu mir gehen, dass wir uns umziehen können, oder willst du mit den Schuluniformen nach New York.“
„Mir ist das egal. Wir gehen deinen Buchlover suchen, also kannst du entscheiden.“
„Tzz… jetzt fängst du auch noch an.“, lachte Rory.
„Tja. Einfluss von deiner Mum.“ antwortete Paris ihr und beide fingen an zu lachen.
„Oke. Ja, ich finde, wir sollten noch was anderes anziehen, etwas Bequemeres.“
„Oke. Gehen wir zum Café.“
Auf dem Weg dorthin redeten die zwei Mädchen fröhlich miteinander. Als sie die Türe des Cafés aufgemacht hatten und rein gegangen waren, blieb Paris plötzlich stehen.
„Was ist?“
„Jamie. Lass uns verschwi…“
„Paris hey. Habe gehofft, dass du wieder kommst. Ich hatte irgendwie richtig Sehnsucht nach dir und ich wollte dir noch etwas spendieren, weil ich ja deine Schuluniform dreckig gemacht hatte.“
„Verschwinde!“, zischte Paris.
„Was? Was habe ich getan? Ich kann echt für den Schaden aufkommen, der ich deiner Uniform angetan hatte.“
„Nicht das. Sagt dir das was: Eine junge blonde Frau.“
„Ach du meinst Jessica. Paris, lass mich erklären.“
„Ich brauche keine Erklärung. Tschüss.“
„Nein.“
„Geh!!!“
„Erst wenn ich es dir erklärt habe.“
„Du kennst mich ja überhaupt nicht, warum willst du mir denn das erklären.“
„Weil ich dich mag, oke?“
„Achso. Fünf Minuten. Los.“
„Also. Jessica ist meine Schwester. Sie ist auch nur in den Ferien hier, danach geht sie wieder nach England. Ja, sie lebt in England. Meine Eltern sind geschieden und sie lebt bei unserer Mutter und ich bei unserem Vater. In den Ferien kommt sie hier her oder ich gehe nach England.“
„Achsoo… tut mir Leid ich…“
„Ich kann mir denken, was du gedacht hast. Aber ich bin wirklich nicht jemandem von dieser Sorte, ehrlich nicht. Aber es hat auch was Gutes, dass du dies gesehen hattest, jetzt weià ich, dass ich dir was bedeute.“
„Ich habe das nicht gesagt!“
„Nein. Aber deine Einstellung und dein Blick verraten es.“
„Ich… ich.“
„Tjaa, jetzt bist du sprachlos, was?“
„Ja. Ich muss jetzt gehen. Ich habe noch was vor mit Rory.“
„Ich gehe nicht ohne deine Nummer.“
„Aber warum ich?“
„Wie gesagt, weil ich dich mag.“
„Achsooo… aber… ich. Ach egal. Hier ist die Nummer. Ich muss jetzt los. Komm Rory.“
Bevor Rory oder Jamie was sagen konnten, hatte Paris Rory schon aus dem Café gezogen.
„Paris. Warum hast du nicht länger mit ihm geredet? Er steht sicherlich auf dich!“
„Kann sein. Aber ich will zuerst alles sorgfältig überlegen.“
„Was gibt es da zu überlegen?“
„Eigentlich nichts. Es ist einfach ungewohnt. Egal. Er hat meine Nummer und wird sich melden.“
„Aber…“
„Nein Rory. Ehrlich gesagt bin ich total glücklich, aber ich will zuerst auch, dass du glücklich bist, sonst kann ich nicht glücklich sein.“
„Das ist total süà von dir, aber ich will dass du glücklich bist und du kannst gerne wieder zurückgehen. Ich warte zu Hause auf dich.“
„Nein Rory. Ich werde zuerst mit dir deinen Buchlover suchen und dann werde ich Zeit mit Jamie verbringen.“
„Ooke. Lass uns nach Hause gehen. Wir können uns bei mir umziehen und bei Luke was zu essen mitnehmen.“
„In Ordnung. Let’s go.“