26.03.2011, 05:09
Lorelai merkte dass sie übersentimental wurde als sie durch die Stube wanderte und den Baum bewunderte. Ihre Mutter hatte sich selbst übertroffen.
Alles war perfekt.
Sie konnte sich selber als Kind sehen, wie sie im Schneidersitz mit überkreuzten Beinen auf dem Boden saà und den Baum anstarrte. Sie war schon immer von den Lichtern fasziniert gewesen, den Duft von frischen Kiefernholz, die hell verpackten Geschenken.
Der Anblick und die Geschenke brachtne sie in ihre Kindheit zurück. Sie war verloren in der Reflektion..... auf dem Baum starrend....
"Damen sitzen mit überkreuzten Beinen, Lorelai," ermahnte ihre GroÃmutter sie als sie den Raum betrat. Sie war in dem Jahr sechs geworden und wurde nun offiziell als junge Dame betrachtet, hattei hre GroÃmutter ihr mitgeteilt.
Ihre Mutter lief geschäftig zwischen der Küche hin und her, damit alles perfekt war. Sie warteten darauf dass Richard nach Hause kommen würde, da sein Flugzewug wieder Verspätung hatte. Trix war bestrebt ihren Sohn zu sehen und Emily wollte verzweifelt ihren Mann zu Hause haben.
"Was machen meine Lieblingsdamen heute Abend?" dröhnte Richard als er den Raum betrat.
"Richard ich habe dich nicht hereinkommen hören," rief Trix als er sich vorbeugte um ihre Wange zu küssen. "Wie war die Reise?"
"Herlich. Es war herlich."
"Richard du bist zu Hause," unterbrach Emily sie als sie in die Stube trat. "Ich war schon besorgt."
"Ich hab den Weaver Vertrag an Land gezogen," sagte er aufgeregt. "Jeder hat gesagt es wäre nichtm achbar aber ich habe es geschafft."
"Richard," keuchte sie. "ich bin so stolz auf sie."
"Bring den Champagner. Das feiern wir heute." dröhnte Richard.
"Also was hat mein kleines Mädchen so angestellt?" fragte er und fokussierte sich auf sie.
"Ich war brav Papa," lachte Lorelai. "Ich habe den Zuckerpflaumentanz gesehen."
"Ich habe sie mit zum Nussknacker am Bushnell letzte Nacht mitgenommen," erklärte Trix. "Zuckerpflaumenfeen Lorelai," korrigierte sich ihre GroÃmutter.
"Sie können jetzt in meinem Kopf tanzen so wie in der Geschichte die du mir vorgelesen hast." kommentierte Lorelai.
Ich denke dass können sie," lachte er. "Ich habe dir etwas ganz Besonderes mitgebracht," sagte er langsam.
"Kann ich es sehen? kann ich es jetzt haben?" bat sie von Minute zu Minute begeisterter werdend.
"Lorelai," koriegierte ihre GroÃmutter sie. "Damen springen nicht in der Stube herum."
"Kann ich es jetzt haben?" flüsterte sie bemüht nicht herumzuspringen.
"Ich denke dass kann ich arrangieren," flüsterte Richard zurück.
Er holte eine Schachtel aus seiner Tasche und reichte ihre die schwarz, samtende Box.
"Es ist kein Kätzchen," sagte sie enttäuscht.
"Nein Lorelai, es ist kein Kätzchen," seufzte er.
Sie hatte nun schon seit Wochen nach einem Kätzchen gefragt. Es war das einzige was sie zu Weihnachten haben wollte. Beider Eltern haben ihr immer und immer wieder gesagt dass ein Kätzchen nicht in Frage kommen würde aber sie hatte gehofft dass sie ihre Meinung noch ändern würden.
Sie öffnete die Schachtel wiederwillig. Die kleinen Diamanten auf der Vorderseite des herzförmigen Medaillons glitzerten gegen das Gold.
"Es ist wunderschön," sagte sie höflich und hing es um ihren Hals.
"Richard du verwöhnst das Kind zu sehr. Und es ist zu groà für sie." rief Trix.
"Sie wird in es hereinwachsen," schnitt er seiner Mutter das Wort ab. " Gefällt es dir?" fragte er leise.
"Ja sehr, " antwortete sie um ihn nicht zu enttäuschen. "Aber es ist kein Kätzchen."
Sie wiederholte es oft in diesem Jahr.
Ihre Finger berührten das Medaillon das sie um den Hals trug und berührte die Kette sanft.
"Lorelai," unterbrach ihr Vater sie, reichte ihe ein Glas Eierpunsch und holte sie so wieder in die Gegenwart zurück.
"Danke," sagte sie und gab ihm ein breites Lächeln.
"Du siehst schön aus heute Abend," sagte er.
"Du siehst selber ganz schön aus," entgegnete sie und zwinkerte ihm zu.
"Du trägst dein Medaiilon," bemerkte er überrascht und erfreut.
"Ja. Es ist schön." sagte er überrascht und erfreut.
"Also kann ich sie in den Speisesaal begleiten, junge Dame?" fragte er wie er so viele Male gefragt hat als sie noch ein kleines Kind war.
Sich bei seinem Arm unterhacken, lächelte sie ihn an als sie losgingen."Ich wollte wirklich das Kätzchen," flüsterte sie ihm zu so dass nur er das hören konnte. Nach all den Jahren wusste sie dass es ihn noch störte dass egal was sie in diesem Jahr gemacht hatten sie nicht glücklich machen konnte.
"Ich weià Lorelai. Ich weiÃ," stöhnte er. "Möchtest du dieses Jahr eine? fragte er sie neckend.
"Wir müssten Paul Anka in Therapie bringen," sagte sie.
"Warum braucht Paul Anka eine Therapie?" fragte Luke zu ihnen stoÃend.
"Wegen der Katze," antwortete Lorelai.
"Welche Katze?" fragte Luke verwirrt.
"Die die sie nicht bekommen hat als sie sechs gewesen ist," erklärte Richard mit einem Seufzer.
"Oh das Kätzchen," antwortete Luke und warf Richard einen Blick der Sympathie zu.
Alles war perfekt.
Sie konnte sich selber als Kind sehen, wie sie im Schneidersitz mit überkreuzten Beinen auf dem Boden saà und den Baum anstarrte. Sie war schon immer von den Lichtern fasziniert gewesen, den Duft von frischen Kiefernholz, die hell verpackten Geschenken.
Der Anblick und die Geschenke brachtne sie in ihre Kindheit zurück. Sie war verloren in der Reflektion..... auf dem Baum starrend....
"Damen sitzen mit überkreuzten Beinen, Lorelai," ermahnte ihre GroÃmutter sie als sie den Raum betrat. Sie war in dem Jahr sechs geworden und wurde nun offiziell als junge Dame betrachtet, hattei hre GroÃmutter ihr mitgeteilt.
Ihre Mutter lief geschäftig zwischen der Küche hin und her, damit alles perfekt war. Sie warteten darauf dass Richard nach Hause kommen würde, da sein Flugzewug wieder Verspätung hatte. Trix war bestrebt ihren Sohn zu sehen und Emily wollte verzweifelt ihren Mann zu Hause haben.
"Was machen meine Lieblingsdamen heute Abend?" dröhnte Richard als er den Raum betrat.
"Richard ich habe dich nicht hereinkommen hören," rief Trix als er sich vorbeugte um ihre Wange zu küssen. "Wie war die Reise?"
"Herlich. Es war herlich."
"Richard du bist zu Hause," unterbrach Emily sie als sie in die Stube trat. "Ich war schon besorgt."
"Ich hab den Weaver Vertrag an Land gezogen," sagte er aufgeregt. "Jeder hat gesagt es wäre nichtm achbar aber ich habe es geschafft."
"Richard," keuchte sie. "ich bin so stolz auf sie."
"Bring den Champagner. Das feiern wir heute." dröhnte Richard.
"Also was hat mein kleines Mädchen so angestellt?" fragte er und fokussierte sich auf sie.
"Ich war brav Papa," lachte Lorelai. "Ich habe den Zuckerpflaumentanz gesehen."
"Ich habe sie mit zum Nussknacker am Bushnell letzte Nacht mitgenommen," erklärte Trix. "Zuckerpflaumenfeen Lorelai," korrigierte sich ihre GroÃmutter.
"Sie können jetzt in meinem Kopf tanzen so wie in der Geschichte die du mir vorgelesen hast." kommentierte Lorelai.
Ich denke dass können sie," lachte er. "Ich habe dir etwas ganz Besonderes mitgebracht," sagte er langsam.
"Kann ich es sehen? kann ich es jetzt haben?" bat sie von Minute zu Minute begeisterter werdend.
"Lorelai," koriegierte ihre GroÃmutter sie. "Damen springen nicht in der Stube herum."
"Kann ich es jetzt haben?" flüsterte sie bemüht nicht herumzuspringen.
"Ich denke dass kann ich arrangieren," flüsterte Richard zurück.
Er holte eine Schachtel aus seiner Tasche und reichte ihre die schwarz, samtende Box.
"Es ist kein Kätzchen," sagte sie enttäuscht.
"Nein Lorelai, es ist kein Kätzchen," seufzte er.
Sie hatte nun schon seit Wochen nach einem Kätzchen gefragt. Es war das einzige was sie zu Weihnachten haben wollte. Beider Eltern haben ihr immer und immer wieder gesagt dass ein Kätzchen nicht in Frage kommen würde aber sie hatte gehofft dass sie ihre Meinung noch ändern würden.
Sie öffnete die Schachtel wiederwillig. Die kleinen Diamanten auf der Vorderseite des herzförmigen Medaillons glitzerten gegen das Gold.
"Es ist wunderschön," sagte sie höflich und hing es um ihren Hals.
"Richard du verwöhnst das Kind zu sehr. Und es ist zu groà für sie." rief Trix.
"Sie wird in es hereinwachsen," schnitt er seiner Mutter das Wort ab. " Gefällt es dir?" fragte er leise.
"Ja sehr, " antwortete sie um ihn nicht zu enttäuschen. "Aber es ist kein Kätzchen."
Sie wiederholte es oft in diesem Jahr.
Ihre Finger berührten das Medaillon das sie um den Hals trug und berührte die Kette sanft.
"Lorelai," unterbrach ihr Vater sie, reichte ihe ein Glas Eierpunsch und holte sie so wieder in die Gegenwart zurück.
"Danke," sagte sie und gab ihm ein breites Lächeln.
"Du siehst schön aus heute Abend," sagte er.
"Du siehst selber ganz schön aus," entgegnete sie und zwinkerte ihm zu.
"Du trägst dein Medaiilon," bemerkte er überrascht und erfreut.
"Ja. Es ist schön." sagte er überrascht und erfreut.
"Also kann ich sie in den Speisesaal begleiten, junge Dame?" fragte er wie er so viele Male gefragt hat als sie noch ein kleines Kind war.
Sich bei seinem Arm unterhacken, lächelte sie ihn an als sie losgingen."Ich wollte wirklich das Kätzchen," flüsterte sie ihm zu so dass nur er das hören konnte. Nach all den Jahren wusste sie dass es ihn noch störte dass egal was sie in diesem Jahr gemacht hatten sie nicht glücklich machen konnte.
"Ich weià Lorelai. Ich weiÃ," stöhnte er. "Möchtest du dieses Jahr eine? fragte er sie neckend.
"Wir müssten Paul Anka in Therapie bringen," sagte sie.
"Warum braucht Paul Anka eine Therapie?" fragte Luke zu ihnen stoÃend.
"Wegen der Katze," antwortete Lorelai.
"Welche Katze?" fragte Luke verwirrt.
"Die die sie nicht bekommen hat als sie sechs gewesen ist," erklärte Richard mit einem Seufzer.
"Oh das Kätzchen," antwortete Luke und warf Richard einen Blick der Sympathie zu.
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