07.09.2009, 17:03
@ Sindy:



Kapitel 74: Die Kaffeewelle
Kati ignorierte Monas zickige Bemerkung und setzte sich neben sie auf die Treppe. âIch wollte das nicht. Wirklichâ, versicherte sie. âAber es ist nun mal rausgekommen und das tut mir leid.â
Mona hob den Kopf und sah Kati traurig an.
âWenn ich es rückgängig machen könnte, würde ich es tun, aber das geht leider nichtâ, sagte Kati bedauernd. âAber eigentlich spielt es auch keine Rolle, dass Jess und ich mal âFriends with benefitsâ waren. Wir waren wirklich nie mehr als das. Zwischen uns herrschten keine Gefühle, wie die, die euch verbinden. Er hat mich nie geliebt und ich ihn auch nicht.â
âDas sagst du doch nur um mich zu beruhigenâ, schluchzte Mona.
âNein, ich würde so etwas nie sagen, wenn es nicht stimmen würdeâ, versicherte Kati. âDu musst nur mal schauen, wie er dich ansieht.â
âWie sieht er mich denn an?â, fragte Mona neugierig und wischte sich die Tränen mit dem Ãrmel ab.
âSo wie mein Bruder Natalie ansieht... voller tiefer, aufrichtiger Liebe.â In Katis Stimme schwang ein neidischer Unterton mit.
Mona sah sie verwundert an.
âMich hat er nie so angesehen, kein einziges Mal... Und auch sonst niemand. Ich war für die Jungs immer nur das hübsche Mädchen, das man eroberte und dann wieder fallen liess.â Kati sagte das so wehmütig, dass sogar Mona Mitleid mit ihr hatte. âHey das wird schon. Du findest schon noch jemanden, der dich so ansiehtâ, tröstete Mona Marks Schwester.
Diese sprang auf. âDanke. Aber irgendwie läuft hier gewaltig etwas schief. Ich wollte dich aufmuntern und jetzt machst du das. Komm schon!â Kati hielt Mona die Hand hin um sie hochzuziehen. âDu gehst jetzt wieder da rein und genieÃt, dass Jess dich so liebt.â
âOkay.â Mona ergriff Katis Hand und liess sich von ihr hochziehen.
âNa ja. Vielleicht solltest du dich noch ein bisschen frisch machenâ, schlug Kati vor.
âSehe ich wirklich so verheult aus?â
âJa, leider. Wenn du willst, kannst du das kurz in unserem Zimmer machen. Dann musst du nicht zum Nebenhaus gehen.â
âGerne.â
âOkay. Aber vielleicht solltest du erst mit Wasser drüber.â
âIch gehe dann mal kurz zu den Toiletten.â Mona verschwand im Waschraum, Kati ging derweil die Treppe hinauf und betrat das Zimmer von Moni, Chantale und ihr. Marks Schwester ging zu ihrer Tasche, die sich auf ihrem Bett befand, und fischte ihren Kulturbeutel heraus. Sie hatte gerade ihre Schminkutensilien auf ihrem Bett verteilt, da war auch schon Mona da. âSetz dich!â, befahl Kati ihr und die tat, was sie gesagt hatte. Marks Schwester ging mit dem Make-up-Pinsel auf Mona zu. âUnd jetzt halt bitte still!â
âÃhm... Kann ich das nicht selbst machen?â, fragte Mona verunsichert.
âVertrau mir einfach!â
âO.. kayâ
âDas klingt ja nicht besonders überzeugtâ, dachte Kati und fing dann an die Spuren von Monas Zusammenbruch zu verdecken. âSo. Fertig.â
âSchon?â, fragte Mona verwundert.
âJa.â Marks Schwester hielt Mona den Handspiegel hin. Diese betrachtete sich im Spiegel. Man konnte absolut nicht mehr erkennen, dass sie geweint hatte und zudem sah es noch so aus, als hätte sie gar kein Make-up drauf. âWow. Wie hast du das geschafft?â, fragte Mona mit hörbarer Bewunderung.
âWenn du willst, zeige ich es dir mal, aber jetzt sollten wir wirklich besser mal wieder zurück...â Kati stopfte ihre Sachen wieder in ihre Tasche.
âDas wäre toll.â Mona fand Kati richtig nett und beschloss die Sache zwischen ihr und Jess einfach zu vergessen.
âVielleicht ist das ja der Beginn einer wunderbaren Freundschaft?â, fragte sich Kati und hoffte, dass es so wäre. Die beiden Mädchen gingen wieder hinunter und schmiedeten währenddessen Pläne, wie sie Tim und Moni, sowie Erik und Chantale wohl am Besten verkuppeln könnten. Sie kamen auf so verrückte Ideen, dass sie kichernd und wie die besten Freundinnen durch die Tür zu dem Esssaal traten. Mona wurde nervös, als sie Jess sah und wollte wieder kehrt machen, doch Kati hielt sie auf und machte ihr Mut: âLos, geh zu ihm und küss ihn!â
âIch kann nicht. Ich bin nervösâ, flüsterte Mona ihrer neuen Freundin zu.
âWieso denn? Du hast gar keinen Grund dazu. Du hast ihn nicht betrogen, sondern wenn, dann er dich...â
Mona sah Kati verwundert an.
âSo... ähm... meinte ich das nicht. Ich meinte nur, wenn jemand nervös sein sollte, dann er.â
âOh, okay.â
âNa los. Ich an deiner Stelle wäre, wenn ich einen Freund hätte, schon längst bei ihm...â
Kati schob Mona leicht vorwärts und setzte sich dann wieder neben ihren Bruder.
Mona stand nun unsicher hinter Jess. Kati gab ihr mit einer Handbewegung zu verstehen, sie sollte ihn endlich mal küssen. Und dann warf sie noch einen herausfordernden Blick zu, dass sie es sonst täte. Dabei lächelte sie Mona freundschaftlich an. Mona beugte sich zu Jess hinunter und gab ihm einen leidenschaftlichen Zungenkuss. Manche Jungs grölten, aber den Beiden war egal was die anderen dachten. Kati war glücklich. Nicht vorzustellen, wenn sie durch ihre bloÃe Anwesenheit die Turteltauben auseinander gebracht hätte, sie hätte bestimmt ewig Schuldgefühle gehabt. âWow.â Jess war beeindruckt von dem Kuss. âSo wild kennt man dich ja gar nicht.â Er grinste sie an.
Mona klaubte ihn in die Seite. âSei bloà vorsichtig, mit dem was du sagst, Mister.â Sie grinste ihn frech an und küsste ihn nochmals.
Stars Hollow
Lorelai öffnete die Tür vom Dragonfly auf und es kam ihr direkt eine riesige Kaffeewelle entgegen, die sie weggeschwemmte. Das ganze Hotel wurde überflutet von Lorelais Lebenselixier.
Sie schwamm durch den Kaffee und bewegte sich bis auf das Dach fort. Sie sah sich um und entdeckte, dass ganz Stars Hollow braun war. Ãberall war Kaffee, die ganze Stadt war voll davon.
âWas soll ich bloà tun?â, fragte sich Lorelai. Sie beschloss das zu tun, was sie am Besten konnte, Kaffe trinken. Sie rief bei Rory an und gemeinsam begannen die Beiden den Kaffee zu trinken. Eine Menge Leute wurden auf die Beiden Girls aufmerksam und bald war ganz Stars Hollow beschäftigt mit Kaffeetrinken. Sogar Luke, der eigentlich gar keinen Kaffee trank, war dabei. Und mit der Zeit wurde auch er von dem Zauber des Kaffees eingezogen. Gemeinsam schafften sie es, den ganzen Kaffee zu trinken, doch die Bewohner hatte noch nicht genug von Lorelais Lieblingsgetränk. Alle wurden süchtig nach Kaffee, selbst Luke. Lorelai war glücklich ihren Liebsten bekehrt zu haben und gemeinsam tranken sie viel Kaffee. Die Bewohner Stars Hollows lieÃen Tonnen von Kaffee anschleppen, die alle innerhalb kürzester Zeit getrunken wurden. Das ging ein paar Mal so, doch dann hatten sie kein Geld mehr um sich so viel Kaffee anschaffen zu lassen. Stars Hollow war wegen der Kaffeesucht pleite gegangen.
Zitat:Das ist gemien, du quälst mich noch weiter!!Tja, so bin ich eben :pDas ist fies!
Zitat:Nungut, zum Teil, der mal wieder klasse Teil war!Danke

Zitat:Die haben aber auch Probleme, zu bequatschen, wer mit wem, klar, das das für den ein oder anderen unangenehm wird!Macht ihr das an eurer Schule etwa nicht?
Zitat:Aber ich denke, das das mit Mona und Jess jetzt trotzdem nicht vorbei sein wird!Dann hoff mal schön weiterHoffe ich zumindest!!

Zitat:Also hopp, hopp, weiter!!Zu Befehl, Sindy

Kapitel 74: Die Kaffeewelle
Kati ignorierte Monas zickige Bemerkung und setzte sich neben sie auf die Treppe. âIch wollte das nicht. Wirklichâ, versicherte sie. âAber es ist nun mal rausgekommen und das tut mir leid.â
Mona hob den Kopf und sah Kati traurig an.
âWenn ich es rückgängig machen könnte, würde ich es tun, aber das geht leider nichtâ, sagte Kati bedauernd. âAber eigentlich spielt es auch keine Rolle, dass Jess und ich mal âFriends with benefitsâ waren. Wir waren wirklich nie mehr als das. Zwischen uns herrschten keine Gefühle, wie die, die euch verbinden. Er hat mich nie geliebt und ich ihn auch nicht.â
âDas sagst du doch nur um mich zu beruhigenâ, schluchzte Mona.
âNein, ich würde so etwas nie sagen, wenn es nicht stimmen würdeâ, versicherte Kati. âDu musst nur mal schauen, wie er dich ansieht.â
âWie sieht er mich denn an?â, fragte Mona neugierig und wischte sich die Tränen mit dem Ãrmel ab.
âSo wie mein Bruder Natalie ansieht... voller tiefer, aufrichtiger Liebe.â In Katis Stimme schwang ein neidischer Unterton mit.
Mona sah sie verwundert an.
âMich hat er nie so angesehen, kein einziges Mal... Und auch sonst niemand. Ich war für die Jungs immer nur das hübsche Mädchen, das man eroberte und dann wieder fallen liess.â Kati sagte das so wehmütig, dass sogar Mona Mitleid mit ihr hatte. âHey das wird schon. Du findest schon noch jemanden, der dich so ansiehtâ, tröstete Mona Marks Schwester.
Diese sprang auf. âDanke. Aber irgendwie läuft hier gewaltig etwas schief. Ich wollte dich aufmuntern und jetzt machst du das. Komm schon!â Kati hielt Mona die Hand hin um sie hochzuziehen. âDu gehst jetzt wieder da rein und genieÃt, dass Jess dich so liebt.â
âOkay.â Mona ergriff Katis Hand und liess sich von ihr hochziehen.
âNa ja. Vielleicht solltest du dich noch ein bisschen frisch machenâ, schlug Kati vor.
âSehe ich wirklich so verheult aus?â
âJa, leider. Wenn du willst, kannst du das kurz in unserem Zimmer machen. Dann musst du nicht zum Nebenhaus gehen.â
âGerne.â
âOkay. Aber vielleicht solltest du erst mit Wasser drüber.â
âIch gehe dann mal kurz zu den Toiletten.â Mona verschwand im Waschraum, Kati ging derweil die Treppe hinauf und betrat das Zimmer von Moni, Chantale und ihr. Marks Schwester ging zu ihrer Tasche, die sich auf ihrem Bett befand, und fischte ihren Kulturbeutel heraus. Sie hatte gerade ihre Schminkutensilien auf ihrem Bett verteilt, da war auch schon Mona da. âSetz dich!â, befahl Kati ihr und die tat, was sie gesagt hatte. Marks Schwester ging mit dem Make-up-Pinsel auf Mona zu. âUnd jetzt halt bitte still!â
âÃhm... Kann ich das nicht selbst machen?â, fragte Mona verunsichert.
âVertrau mir einfach!â
âO.. kayâ
âDas klingt ja nicht besonders überzeugtâ, dachte Kati und fing dann an die Spuren von Monas Zusammenbruch zu verdecken. âSo. Fertig.â
âSchon?â, fragte Mona verwundert.
âJa.â Marks Schwester hielt Mona den Handspiegel hin. Diese betrachtete sich im Spiegel. Man konnte absolut nicht mehr erkennen, dass sie geweint hatte und zudem sah es noch so aus, als hätte sie gar kein Make-up drauf. âWow. Wie hast du das geschafft?â, fragte Mona mit hörbarer Bewunderung.
âWenn du willst, zeige ich es dir mal, aber jetzt sollten wir wirklich besser mal wieder zurück...â Kati stopfte ihre Sachen wieder in ihre Tasche.
âDas wäre toll.â Mona fand Kati richtig nett und beschloss die Sache zwischen ihr und Jess einfach zu vergessen.
âVielleicht ist das ja der Beginn einer wunderbaren Freundschaft?â, fragte sich Kati und hoffte, dass es so wäre. Die beiden Mädchen gingen wieder hinunter und schmiedeten währenddessen Pläne, wie sie Tim und Moni, sowie Erik und Chantale wohl am Besten verkuppeln könnten. Sie kamen auf so verrückte Ideen, dass sie kichernd und wie die besten Freundinnen durch die Tür zu dem Esssaal traten. Mona wurde nervös, als sie Jess sah und wollte wieder kehrt machen, doch Kati hielt sie auf und machte ihr Mut: âLos, geh zu ihm und küss ihn!â
âIch kann nicht. Ich bin nervösâ, flüsterte Mona ihrer neuen Freundin zu.
âWieso denn? Du hast gar keinen Grund dazu. Du hast ihn nicht betrogen, sondern wenn, dann er dich...â
Mona sah Kati verwundert an.
âSo... ähm... meinte ich das nicht. Ich meinte nur, wenn jemand nervös sein sollte, dann er.â
âOh, okay.â
âNa los. Ich an deiner Stelle wäre, wenn ich einen Freund hätte, schon längst bei ihm...â
Kati schob Mona leicht vorwärts und setzte sich dann wieder neben ihren Bruder.
Mona stand nun unsicher hinter Jess. Kati gab ihr mit einer Handbewegung zu verstehen, sie sollte ihn endlich mal küssen. Und dann warf sie noch einen herausfordernden Blick zu, dass sie es sonst täte. Dabei lächelte sie Mona freundschaftlich an. Mona beugte sich zu Jess hinunter und gab ihm einen leidenschaftlichen Zungenkuss. Manche Jungs grölten, aber den Beiden war egal was die anderen dachten. Kati war glücklich. Nicht vorzustellen, wenn sie durch ihre bloÃe Anwesenheit die Turteltauben auseinander gebracht hätte, sie hätte bestimmt ewig Schuldgefühle gehabt. âWow.â Jess war beeindruckt von dem Kuss. âSo wild kennt man dich ja gar nicht.â Er grinste sie an.
Mona klaubte ihn in die Seite. âSei bloà vorsichtig, mit dem was du sagst, Mister.â Sie grinste ihn frech an und küsste ihn nochmals.
Stars Hollow
Lorelai öffnete die Tür vom Dragonfly auf und es kam ihr direkt eine riesige Kaffeewelle entgegen, die sie weggeschwemmte. Das ganze Hotel wurde überflutet von Lorelais Lebenselixier.
Sie schwamm durch den Kaffee und bewegte sich bis auf das Dach fort. Sie sah sich um und entdeckte, dass ganz Stars Hollow braun war. Ãberall war Kaffee, die ganze Stadt war voll davon.
âWas soll ich bloà tun?â, fragte sich Lorelai. Sie beschloss das zu tun, was sie am Besten konnte, Kaffe trinken. Sie rief bei Rory an und gemeinsam begannen die Beiden den Kaffee zu trinken. Eine Menge Leute wurden auf die Beiden Girls aufmerksam und bald war ganz Stars Hollow beschäftigt mit Kaffeetrinken. Sogar Luke, der eigentlich gar keinen Kaffee trank, war dabei. Und mit der Zeit wurde auch er von dem Zauber des Kaffees eingezogen. Gemeinsam schafften sie es, den ganzen Kaffee zu trinken, doch die Bewohner hatte noch nicht genug von Lorelais Lieblingsgetränk. Alle wurden süchtig nach Kaffee, selbst Luke. Lorelai war glücklich ihren Liebsten bekehrt zu haben und gemeinsam tranken sie viel Kaffee. Die Bewohner Stars Hollows lieÃen Tonnen von Kaffee anschleppen, die alle innerhalb kürzester Zeit getrunken wurden. Das ging ein paar Mal so, doch dann hatten sie kein Geld mehr um sich so viel Kaffee anschaffen zu lassen. Stars Hollow war wegen der Kaffeesucht pleite gegangen.