15.01.2011, 13:21
Kapitel 5
Am Mittwoch morgen stapfte Lane über den Bürgersteig zu Kim's Antiquitäten, gerade als die Sonne über den Dächern der Läden entlang des Marktplatzes aufging.
Sie nahm ihren Schlüssel und wollte ihn in das Schloss stecken, überlegte es sich aber anders und klopfte an die Tür, nervös ihr Gewicht von einem Fuà auf den anderen verlagernd.
Nach einer Minute öffnete Mrs. Kim die Tür und ihr Blick wandelte sich von Ãrger und Misstrauen in Ãberraschung, als sie Lane sah.
„Guten Morgen, Mama.“
„Lane? Warum bist du so früh hier? Bist du in Ordnung? Sind die Babys krank? Ist Zach etwas zugestoÃen?“
„Alles in Ordnung, Mama, wirklich“, sagte Lane schnell. „Ich war gerade spazieren und dachte, ich könnte für ein Schwätzchen halt machen.“
„Du warst um 6:30 Uhr am Morgen spazieren?“ Ein Hauch von Verdacht kehrte zurück in Mrs. Kims Gesicht. „Du gehst nie morgens um 6:30 Uhr spazieren.“
„Na ja, aber heute bin ich um 6:30 Uhr morgens spazieren gegangen“, sagte Lane verteidigend. „Und ich dachte, ich mache halt und besuche meine Mutter. Ist das Okay?“
Mrs. Kim sah Lane einen Moment lang fest an, dann zuckte sie mit den Achseln. „Natürlich. Komm rein!“
„Dein Timing ist perfekt“, sagte Mrs. Kim über ihre Schulter hinweg, als sie Lane in die Küche führte. „Ich habe gerade meine Morgenandacht beendet und der Laden öffnet nicht vor in einer halben Stunde.“
„Oh ja, stimmt.“ Lane nickte und tat so, als hätte sie alles über die morgen Routine ihre Mutter vergessen. „Du hältst immer deine Andacht, bevor du den Laden öffnest. Du sagst, es lässt dich ruhiger und friedlicher werden, bevor du mit der Arbeit anfängst.“
„Ein ruhiger Moment mit Gott ist der absolut beste Weg, um den Tag zu beginnen“, intonierte Mrs. Kim, während sie Lane bedeutete, sich auf einen Stuhl am Tisch zu setzen. „Setz dich. Ich habe grünen Tee und glutenfreie Soja Muffins.“
„Klingt ja umwerfend“, sagte Lane strahlend, während sie sich setzte.
Sie schwiegen, bis Mrs. Kim den Teekessel gefüllt hatte und zum kochen auf den Herd stellte, dann setzte sich Lane gegenüber an den Tisch.
„Also“, sagte Mrs. Kim. „Du willst etwas.“
„Wie kommst du darauf, Mama?“ fragte Lane nervös.
„Ich bin kein Narr, Lane. Du gehst nicht morgens um 6:30 Uhr spazieren, und du isst niemals freiwillig glutenfreie Soja Muffins.“
„Na ja Mama - eigentlich…“, sagte Lane, nervös mit ihren Fingern spielend. „Da du es erwähnst - ich denke, irgendwie ist da schon etwas, was ich von dir will.“
„Das dachte ich mir“ Mrs. Kim nickte. „Sehr gut. Sag mir, was du willst.“
„Okay.“ Lane atmete nervös aus, stand auf und begann durch die Küche schreiten. „Na ja, als erstes, Mama, will ich mich dafür entschuldigen, dass ich dich so kurzfristig damit überfalle. Ich wollte schon vor Wochen mit dir darüber reden, na ja, eigentlich wusste ich nicht, wie ich mit dir darüber reden sollte, und dann wollte ich damit warten, bis ich heraus gefunden hätte, wie ich mit dir darüber reden könnte, nur habe ich nie herausgefunden, wie ich mit dir darüber reden kann, und dann war so viel Zeit vergangen, dass ich Angst hatte, mit dir darüber zu reden, dass ich nicht mit dir darüber reden kann, und dann, gestern, sagte Zach zu mir, dass ich mit dir darüber reden muss, also bin ich hier.“
Sie holte tief Luft und sah ihre Mutter an, die sie teilnahmslos beobachtet. Mrs. Kim sagte nichts, so dass Lane fortfuhr. „Jedenfalls ist die Sache so, Mama, ich bin eine erwachsene Frau. Ich bin 23 Jahre alt, was du natürlich weiÃt, denn du bist meine Mutter und ich bin verheiratet, was, wie ich denke, du auch wissen wirst, da du bei der Hochzeit warst, und ich bin eine Mutter, was du natürlich auch weiÃt, weil du die GroÃmutter der Jungs bist. Aber der Punkt ist: weil ich eine erwachsene Frau mit einer Familie bin, will ich anfangen, einige der Dinge zu tun, die erwachsene Frauen für ihre Familien tun. Ich spreche nicht über das Kochen oder das Windeln wechseln, das mache ja schon, wobei Zach viel hilft, und obwohl er anfangs ein wenig hilflos wirkte, ist er jetzt ziemlich gut darin.“
An dieser Stelle erkannte Lane, das sie dabei war aus der Bahn zu fliegen und ihr Publikum zu verlieren. „Okay, also. Mein Punkt. Mein Punkt ist, dass eines der Dinge, die eine erwachsene Frau für ihre Familie macht, das Kochen der Festessen in ihrem eigenen Haus ist, was du natürlich auch weiÃt, da du schon die letzten 25 Jahre lang jedes Festessen für deine Familie gekocht hast, einschlieÃlich dem Thanksgiving Dinner. Was uns zu dem Punkt bringt, dass ich in diesem Jahr mein eigenes Thanksgiving-Dinner kochen möchte. Ich möchte ein echtes Thanksgiving-Dinner kochen, mit einem echten Truthahn und echter Sahne im Kartoffelpüree und echter Butter auf dem Brötchen, und ich weià das du immer Thanksgiving gekocht hast, und ich möchte deine Gefühle nicht verletzen, und es tut mir wirklich Leid, dass es so kurzfristig ist, wie ich ja schon sagte, aber ich möchte Thanksgiving bei mir zu Hause kochen, und ich hoffe wirklich, dass du auch da sein wirst.“
Ihren Wortschwall beendend, sackte Lane wieder auf ihren Platz und wartet auf einen Ansturm des Zorns ihrer Mutter.
SchlieÃlich brach Mrs. Kim das Schweigen. „Um wie viel Uhr?“
Lane sah ihre Mutter erstaunt an. „Wie bitte?“
„Wann soll ich morgen kommen?“
„Wann? ... Du meinst, du kommst?“
„Natürlich komme ich“, spottete Mrs. Kim. „Meine Tochter hat mich zu ihrem ersten Thanksgiving-Dinner eingeladen.“
Lane saà eine Minute lang, völlig verwirrt da. „Und ... Du bist nicht wütend?“
„Wütend? Warum sollte ich wütend sein?“
„Na ja“, Lane zuckte hilflos mit den Schultern: „Weil du immer das Thanksgiving-Dinner gekocht hast.“
„Ich habe das Thanksgiving-Dinner immer gekocht, weil es sonst niemand getan hat“, schnaubte Mrs. Kim. „In 25 Jahre hat sich niemand freiwillig angeboten, die Aufgabe, ein Thanksgiving-Dinner zu veranstalten, zu übernehmen und ganz Gewiss nicht deine Tante Jin“, murmelte sie, wie nebenbei. „Es wird eine Erleichterung sein, zur Abwechslung jemand anderen zu haben, der kocht.“
„Zach sagte, dass du vielleicht so denken könntest!“
„Zach ist ein scharfsinniger junger Mann“, sagte Mrs. Kim, während sie aufstand um den Teekessel vom Herd nehmen. „Gelegentlich ungeschickt und oft ungepflegt, aber er kann sehr scharfsinnig sein."
„Wow.“ sagte Lane und versuchte, ihre Gedanken, rund um die Wende des Treffens, zu ordnen. „Du weist schon, dass das kein veganes Abendessen wird, nicht wahr?“ fragte sie ängstlich. „Ich meine, es wird echtes Fleisch auf den Tisch kommen, und es könnte sogar Butter in manchem Gemüse sein.“
„Natürlich“, nickte Mrs. Kim und reichte Lane eine Tasse Tee. „Deshalb werde ich den Tofurkey mitbringen.“
Am Mittwoch morgen stapfte Lane über den Bürgersteig zu Kim's Antiquitäten, gerade als die Sonne über den Dächern der Läden entlang des Marktplatzes aufging.
Sie nahm ihren Schlüssel und wollte ihn in das Schloss stecken, überlegte es sich aber anders und klopfte an die Tür, nervös ihr Gewicht von einem Fuà auf den anderen verlagernd.
Nach einer Minute öffnete Mrs. Kim die Tür und ihr Blick wandelte sich von Ãrger und Misstrauen in Ãberraschung, als sie Lane sah.
„Guten Morgen, Mama.“
„Lane? Warum bist du so früh hier? Bist du in Ordnung? Sind die Babys krank? Ist Zach etwas zugestoÃen?“
„Alles in Ordnung, Mama, wirklich“, sagte Lane schnell. „Ich war gerade spazieren und dachte, ich könnte für ein Schwätzchen halt machen.“
„Du warst um 6:30 Uhr am Morgen spazieren?“ Ein Hauch von Verdacht kehrte zurück in Mrs. Kims Gesicht. „Du gehst nie morgens um 6:30 Uhr spazieren.“
„Na ja, aber heute bin ich um 6:30 Uhr morgens spazieren gegangen“, sagte Lane verteidigend. „Und ich dachte, ich mache halt und besuche meine Mutter. Ist das Okay?“
Mrs. Kim sah Lane einen Moment lang fest an, dann zuckte sie mit den Achseln. „Natürlich. Komm rein!“
„Dein Timing ist perfekt“, sagte Mrs. Kim über ihre Schulter hinweg, als sie Lane in die Küche führte. „Ich habe gerade meine Morgenandacht beendet und der Laden öffnet nicht vor in einer halben Stunde.“
„Oh ja, stimmt.“ Lane nickte und tat so, als hätte sie alles über die morgen Routine ihre Mutter vergessen. „Du hältst immer deine Andacht, bevor du den Laden öffnest. Du sagst, es lässt dich ruhiger und friedlicher werden, bevor du mit der Arbeit anfängst.“
„Ein ruhiger Moment mit Gott ist der absolut beste Weg, um den Tag zu beginnen“, intonierte Mrs. Kim, während sie Lane bedeutete, sich auf einen Stuhl am Tisch zu setzen. „Setz dich. Ich habe grünen Tee und glutenfreie Soja Muffins.“
„Klingt ja umwerfend“, sagte Lane strahlend, während sie sich setzte.
Sie schwiegen, bis Mrs. Kim den Teekessel gefüllt hatte und zum kochen auf den Herd stellte, dann setzte sich Lane gegenüber an den Tisch.
„Also“, sagte Mrs. Kim. „Du willst etwas.“
„Wie kommst du darauf, Mama?“ fragte Lane nervös.
„Ich bin kein Narr, Lane. Du gehst nicht morgens um 6:30 Uhr spazieren, und du isst niemals freiwillig glutenfreie Soja Muffins.“
„Na ja Mama - eigentlich…“, sagte Lane, nervös mit ihren Fingern spielend. „Da du es erwähnst - ich denke, irgendwie ist da schon etwas, was ich von dir will.“
„Das dachte ich mir“ Mrs. Kim nickte. „Sehr gut. Sag mir, was du willst.“
„Okay.“ Lane atmete nervös aus, stand auf und begann durch die Küche schreiten. „Na ja, als erstes, Mama, will ich mich dafür entschuldigen, dass ich dich so kurzfristig damit überfalle. Ich wollte schon vor Wochen mit dir darüber reden, na ja, eigentlich wusste ich nicht, wie ich mit dir darüber reden sollte, und dann wollte ich damit warten, bis ich heraus gefunden hätte, wie ich mit dir darüber reden könnte, nur habe ich nie herausgefunden, wie ich mit dir darüber reden kann, und dann war so viel Zeit vergangen, dass ich Angst hatte, mit dir darüber zu reden, dass ich nicht mit dir darüber reden kann, und dann, gestern, sagte Zach zu mir, dass ich mit dir darüber reden muss, also bin ich hier.“
Sie holte tief Luft und sah ihre Mutter an, die sie teilnahmslos beobachtet. Mrs. Kim sagte nichts, so dass Lane fortfuhr. „Jedenfalls ist die Sache so, Mama, ich bin eine erwachsene Frau. Ich bin 23 Jahre alt, was du natürlich weiÃt, denn du bist meine Mutter und ich bin verheiratet, was, wie ich denke, du auch wissen wirst, da du bei der Hochzeit warst, und ich bin eine Mutter, was du natürlich auch weiÃt, weil du die GroÃmutter der Jungs bist. Aber der Punkt ist: weil ich eine erwachsene Frau mit einer Familie bin, will ich anfangen, einige der Dinge zu tun, die erwachsene Frauen für ihre Familien tun. Ich spreche nicht über das Kochen oder das Windeln wechseln, das mache ja schon, wobei Zach viel hilft, und obwohl er anfangs ein wenig hilflos wirkte, ist er jetzt ziemlich gut darin.“
An dieser Stelle erkannte Lane, das sie dabei war aus der Bahn zu fliegen und ihr Publikum zu verlieren. „Okay, also. Mein Punkt. Mein Punkt ist, dass eines der Dinge, die eine erwachsene Frau für ihre Familie macht, das Kochen der Festessen in ihrem eigenen Haus ist, was du natürlich auch weiÃt, da du schon die letzten 25 Jahre lang jedes Festessen für deine Familie gekocht hast, einschlieÃlich dem Thanksgiving Dinner. Was uns zu dem Punkt bringt, dass ich in diesem Jahr mein eigenes Thanksgiving-Dinner kochen möchte. Ich möchte ein echtes Thanksgiving-Dinner kochen, mit einem echten Truthahn und echter Sahne im Kartoffelpüree und echter Butter auf dem Brötchen, und ich weià das du immer Thanksgiving gekocht hast, und ich möchte deine Gefühle nicht verletzen, und es tut mir wirklich Leid, dass es so kurzfristig ist, wie ich ja schon sagte, aber ich möchte Thanksgiving bei mir zu Hause kochen, und ich hoffe wirklich, dass du auch da sein wirst.“
Ihren Wortschwall beendend, sackte Lane wieder auf ihren Platz und wartet auf einen Ansturm des Zorns ihrer Mutter.
SchlieÃlich brach Mrs. Kim das Schweigen. „Um wie viel Uhr?“
Lane sah ihre Mutter erstaunt an. „Wie bitte?“
„Wann soll ich morgen kommen?“
„Wann? ... Du meinst, du kommst?“
„Natürlich komme ich“, spottete Mrs. Kim. „Meine Tochter hat mich zu ihrem ersten Thanksgiving-Dinner eingeladen.“
Lane saà eine Minute lang, völlig verwirrt da. „Und ... Du bist nicht wütend?“
„Wütend? Warum sollte ich wütend sein?“
„Na ja“, Lane zuckte hilflos mit den Schultern: „Weil du immer das Thanksgiving-Dinner gekocht hast.“
„Ich habe das Thanksgiving-Dinner immer gekocht, weil es sonst niemand getan hat“, schnaubte Mrs. Kim. „In 25 Jahre hat sich niemand freiwillig angeboten, die Aufgabe, ein Thanksgiving-Dinner zu veranstalten, zu übernehmen und ganz Gewiss nicht deine Tante Jin“, murmelte sie, wie nebenbei. „Es wird eine Erleichterung sein, zur Abwechslung jemand anderen zu haben, der kocht.“
„Zach sagte, dass du vielleicht so denken könntest!“
„Zach ist ein scharfsinniger junger Mann“, sagte Mrs. Kim, während sie aufstand um den Teekessel vom Herd nehmen. „Gelegentlich ungeschickt und oft ungepflegt, aber er kann sehr scharfsinnig sein."
„Wow.“ sagte Lane und versuchte, ihre Gedanken, rund um die Wende des Treffens, zu ordnen. „Du weist schon, dass das kein veganes Abendessen wird, nicht wahr?“ fragte sie ängstlich. „Ich meine, es wird echtes Fleisch auf den Tisch kommen, und es könnte sogar Butter in manchem Gemüse sein.“
„Natürlich“, nickte Mrs. Kim und reichte Lane eine Tasse Tee. „Deshalb werde ich den Tofurkey mitbringen.“
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Die hier abgedruckten Rechtschreibfehler, dienen jediglich zur Ablenkung, von der Sinnlosigkeit des Beitrags!!!
