13.07.2011, 10:46
Freut mich dass es euch gefällt 
Jetzt kommt der letzte Teil dieser Folge!
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Die Gruppe kam zurück zu Lorelais Haus. Michel war so freundlich und setzte die Mädchen daheim ab und fuhr dann wieder nach Hause.
April und Rory saÃen auf der Couch vor dem Fernsicher und umklammerten ihre Bäuche.
âWie hältst du dich?â fragte Rory.
âIch bin okay,â sagte April.
Rory stöhnte. âIch war seit Jahren nicht mehr so vollgegessen. Nicht seit meine Mum und ich vier Thangsgivingessen in uns reingestopft hatten.â
âIhr habt vier Thangsgivingessen mitgemacht?â
âYeah.â
âWie geht das denn?â
âDas ist nicht schwer, vor allem da meine Mum und ich Champions in Sachen essen sind.â
âIch bin beeindruckt.â lachte April. âAlso du musst dich riesig auf die Vorwahlen freuen,â sagte sie und schaltete um.
Rory rutschte unbehaglich auf ihrem Sitz herum.
April fuhr fort, âIch persönlich bin für Clinton. Sie setzt sich für die Frauen ein und ich mag es wie sie über die unabhängige Energieversorgung und die globale Erderwärmung denkt.
Rory nickte amüsiert über Aprils Kommentare.
âObama geht auch einen richtigen Weg. Plus er hat das ´groÃe O` hinter ihm stehen und das schadet nie.â
âYeah, Oprahs Umarmungen sollten ihm ein paar Stimmen mehr einbringen,â trug Rory dem Gespräch schlieÃlich bei.
Rory ruckte die Schultern. âIch weià es nicht. Vielleicht bin ich es. Es ist einfach nicht die aufregende Welt die ich gedacht habe dass sie es ist, verstehst du?â
April nickte. âNein, Ich kann mir vorstellen dass es nach einer Weile etwas langweilig wird.â
Sie waren für einen Moment still, sodass die Geräusche des Fernsehers ihre Diskussion beendete. âIch werde mal schauen ob Mum und Luke Hilfe brauchen. Kommst du mit?â fragte Rory.
âNein, ich werde hier bleiben.â
Rory ging die Treppe hinauf und sah Luke und Lorleai lächelnd über dem schlafenden Davey und der schlafenden Martha stehen. Die Kinder schliefen friedlich auf der Luftmatratze die Luke in Sookie und Jacksons Haus gefunden hatte.
âSie sind gar nicht mal schlecht,â sagte Lorelai und boxte Luke.
âYeah, sie sehen richtig niedlich in dem Bett aus.â antwortete er.
Sie seufzte und lächelte Luke an. âHeute war ein verrückter Tag.â
Luke kicherte und strich eine Haarsträhne hinter Lorelais Ohr. âDas ist leicht gesagt.â
Sie nickte.
âAber du warst erstaunlich.â sagte er.
Lorelai grinste und packte Lukes Arm. âIch liebe dich,â sagte sie ihm.
âIch liebe dich auch,â entgegnete er.
Rory erlaubte dem Paar etwas Privatsphäre und ging wieder herunter.
âDas ging schnell,â sagte April.
âSie brauchen mich da oben nicht,â antwortete Rory und setzte sich neben April. âEs ist alles perfekt.â
Lorelai und Rory saÃen sich am Weihnachtsmorgen im Wohnzimmer gegenüber und tranken eine wohlverdiente Tasse ihres Lieblingsgetränkes.
âWeiÃt du wie lange du die Kinder haben wirst?â fragte Rory überrascht was für gute Schläfer sie waren.
Lorelai schüttelte den Kopf. âEs ist keine Ziellinie in Sicht, Schatz.â
Rory seufzte nachdenklich.
âEs ist wie wenn ich als Star einer neuen Reality Show aufgewacht wäre⦠´Instant Family`. Man nimmt alltägliche Menschen und wirft sie in eine Real-Life Version von ´The Waltons`,â wunderte sich Lorelai. âIch meine so wie die Menschen es tun⦠du weiÃt schon, diejenigen die sechs Kinder auf einmal haben.â
âSechslinge,â lieferte ihr Rory das passende Wort.
âYeah⦠da überlegt man sich zweimal ob man Sex haben will.â
Luke entschied sich genau in diesem Moment den Raum zu betreten. Er beäugte die beiden Frauen misstrauisch.
Lorelai nickte Luke zu. âWas denkst du über Sechslinge?â
Er zog die Augenbrauen nach oben. âGenauso wie ich über die Schweinegrippe denke.â
Beide Frauen kicherten.
âOh mein Gott!â sagte Lorelai plötzlich und grinste verschmitzt. âOh, das ist so gut. Wir sind heute Abend zum Essen bei meinen Eltern.â
Luke und Rory nickten gleichzeitig.
Lorelai fuhr fort, âWir sollten einfach die Kinder absetzten und uns dann aus dem Staub machen. Nachdem wir die Kamera installiert haben, versteht sich.â lächelte sie böse.
Luke und Rory schüttelten die Köpfe.
Es gab einen dumpfen Schlag im oberen Stockwerk und dann folgte das Weinen. Lorelai ging sofort in ihr Mutterverhalten über und bat Luke ihr zu helfen.
Rory entschuldige sich um einen Anruf zu tätigen. Mit ihrem Handy in der Hand zog sie ihre Jacke an und ging hinaus auf die Veranda. Sie ging mit einem unguten Gefühl in der Magengegend auf und ab. Dann endlich wählte sie die so vertraute Nummer. Sie wartete auf den Piepton und hinterlieà eine Nachricht.
âH-hi Michael⦠hier ist Rory.â sie schluckte nervös. âÃhm, der Grund für meinen Anruf⦠am Weihnachtstag⦠Nun, Ich bin mitten in einer Familienkrise⦠und ich wollte dir nur sagen⦠dass ich nicht in der Lage bin nach den Ferien zur Arbeit zurückzukehren. Ich werde wirklich zu Hause gebraucht⦠für meine Familie. Ich hoff du hast schöne Weihnachten,â endete sie lahm.
Sie schloss ihr Telefon und nahm einen tiefen Atemzug um sich selbst zu beruhigen bevor sie wieder hinein ging.
Luke, Lorelai, April und die Kinder waren alle um den Weihnachtsbaum versammelt und warteten, dass die Zeremonie beginnen konnte. Rory gesellte sich schnell zu ihnen und setzte sich neben ihre Mutter. Luke spielte den Weihnachtsmann und verteilte die Geschenke während im Hintergrund die Weihnachtslieder spielten.
To be continued...

Jetzt kommt der letzte Teil dieser Folge!
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Die Gruppe kam zurück zu Lorelais Haus. Michel war so freundlich und setzte die Mädchen daheim ab und fuhr dann wieder nach Hause.
April und Rory saÃen auf der Couch vor dem Fernsicher und umklammerten ihre Bäuche.
âWie hältst du dich?â fragte Rory.
âIch bin okay,â sagte April.
Rory stöhnte. âIch war seit Jahren nicht mehr so vollgegessen. Nicht seit meine Mum und ich vier Thangsgivingessen in uns reingestopft hatten.â
âIhr habt vier Thangsgivingessen mitgemacht?â
âYeah.â
âWie geht das denn?â
âDas ist nicht schwer, vor allem da meine Mum und ich Champions in Sachen essen sind.â
âIch bin beeindruckt.â lachte April. âAlso du musst dich riesig auf die Vorwahlen freuen,â sagte sie und schaltete um.
Rory rutschte unbehaglich auf ihrem Sitz herum.
April fuhr fort, âIch persönlich bin für Clinton. Sie setzt sich für die Frauen ein und ich mag es wie sie über die unabhängige Energieversorgung und die globale Erderwärmung denkt.
Rory nickte amüsiert über Aprils Kommentare.
âObama geht auch einen richtigen Weg. Plus er hat das ´groÃe O` hinter ihm stehen und das schadet nie.â
âYeah, Oprahs Umarmungen sollten ihm ein paar Stimmen mehr einbringen,â trug Rory dem Gespräch schlieÃlich bei.
Rory ruckte die Schultern. âIch weià es nicht. Vielleicht bin ich es. Es ist einfach nicht die aufregende Welt die ich gedacht habe dass sie es ist, verstehst du?â
April nickte. âNein, Ich kann mir vorstellen dass es nach einer Weile etwas langweilig wird.â
Sie waren für einen Moment still, sodass die Geräusche des Fernsehers ihre Diskussion beendete. âIch werde mal schauen ob Mum und Luke Hilfe brauchen. Kommst du mit?â fragte Rory.
âNein, ich werde hier bleiben.â
Rory ging die Treppe hinauf und sah Luke und Lorleai lächelnd über dem schlafenden Davey und der schlafenden Martha stehen. Die Kinder schliefen friedlich auf der Luftmatratze die Luke in Sookie und Jacksons Haus gefunden hatte.
âSie sind gar nicht mal schlecht,â sagte Lorelai und boxte Luke.
âYeah, sie sehen richtig niedlich in dem Bett aus.â antwortete er.
Sie seufzte und lächelte Luke an. âHeute war ein verrückter Tag.â
Luke kicherte und strich eine Haarsträhne hinter Lorelais Ohr. âDas ist leicht gesagt.â
Sie nickte.
âAber du warst erstaunlich.â sagte er.
Lorelai grinste und packte Lukes Arm. âIch liebe dich,â sagte sie ihm.
âIch liebe dich auch,â entgegnete er.
Rory erlaubte dem Paar etwas Privatsphäre und ging wieder herunter.
âDas ging schnell,â sagte April.
âSie brauchen mich da oben nicht,â antwortete Rory und setzte sich neben April. âEs ist alles perfekt.â
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âWeiÃt du wie lange du die Kinder haben wirst?â fragte Rory überrascht was für gute Schläfer sie waren.
Lorelai schüttelte den Kopf. âEs ist keine Ziellinie in Sicht, Schatz.â
Rory seufzte nachdenklich.
âEs ist wie wenn ich als Star einer neuen Reality Show aufgewacht wäre⦠´Instant Family`. Man nimmt alltägliche Menschen und wirft sie in eine Real-Life Version von ´The Waltons`,â wunderte sich Lorelai. âIch meine so wie die Menschen es tun⦠du weiÃt schon, diejenigen die sechs Kinder auf einmal haben.â
âSechslinge,â lieferte ihr Rory das passende Wort.
âYeah⦠da überlegt man sich zweimal ob man Sex haben will.â
Luke entschied sich genau in diesem Moment den Raum zu betreten. Er beäugte die beiden Frauen misstrauisch.
Lorelai nickte Luke zu. âWas denkst du über Sechslinge?â
Er zog die Augenbrauen nach oben. âGenauso wie ich über die Schweinegrippe denke.â
Beide Frauen kicherten.
âOh mein Gott!â sagte Lorelai plötzlich und grinste verschmitzt. âOh, das ist so gut. Wir sind heute Abend zum Essen bei meinen Eltern.â
Luke und Rory nickten gleichzeitig.
Lorelai fuhr fort, âWir sollten einfach die Kinder absetzten und uns dann aus dem Staub machen. Nachdem wir die Kamera installiert haben, versteht sich.â lächelte sie böse.
Luke und Rory schüttelten die Köpfe.
Es gab einen dumpfen Schlag im oberen Stockwerk und dann folgte das Weinen. Lorelai ging sofort in ihr Mutterverhalten über und bat Luke ihr zu helfen.
Rory entschuldige sich um einen Anruf zu tätigen. Mit ihrem Handy in der Hand zog sie ihre Jacke an und ging hinaus auf die Veranda. Sie ging mit einem unguten Gefühl in der Magengegend auf und ab. Dann endlich wählte sie die so vertraute Nummer. Sie wartete auf den Piepton und hinterlieà eine Nachricht.
âH-hi Michael⦠hier ist Rory.â sie schluckte nervös. âÃhm, der Grund für meinen Anruf⦠am Weihnachtstag⦠Nun, Ich bin mitten in einer Familienkrise⦠und ich wollte dir nur sagen⦠dass ich nicht in der Lage bin nach den Ferien zur Arbeit zurückzukehren. Ich werde wirklich zu Hause gebraucht⦠für meine Familie. Ich hoff du hast schöne Weihnachten,â endete sie lahm.
Sie schloss ihr Telefon und nahm einen tiefen Atemzug um sich selbst zu beruhigen bevor sie wieder hinein ging.
Luke, Lorelai, April und die Kinder waren alle um den Weihnachtsbaum versammelt und warteten, dass die Zeremonie beginnen konnte. Rory gesellte sich schnell zu ihnen und setzte sich neben ihre Mutter. Luke spielte den Weihnachtsmann und verteilte die Geschenke während im Hintergrund die Weihnachtslieder spielten.
To be continued...