22.01.2005, 17:52
A/N: Vielen Dank für eure Reviews. Es freut mich, dass es euch gefällt! Aber irgendwie bin ich eine langschreiberin. Eigentlich wollte ich schon in diesem Kapitel Milo oder Alexis oder sonst nen Promi einbauen...aber irgentwie bin ich hängen geblieben! Naja, nächstes Kapitel, dass es erst heut Abend geben wird, weil ich gleich erst meine Freundin in den USA(Sie macht da Ausstausch für 6Monate) anrufen muss und danach zu ner Freundin, durchs Dorf ziehn!
Kapitel 2: Bin ich schon da?
Das erste, was mir auffiel, war, dass es brüllend heià war. Die Luft hing wie eine nasse Decke über uns und machte uns das atmen schwer.
âIch hab doch gesagt, dass du dich schon im Flieger umziehen sollst.â Hörte ich meinen Bruder von der Seite keuchen. Ich sah ihn an und fing an zu lachen. SchlieÃlich durfte er sein und auch mein Gepäck tragen und ich hatte nicht gerade wenig mitgenommen.
âMeckere nicht rum. Lass uns lieber eine Toilette suchen, damit ich es endlich tun kann. Ich dachte, wenigstens im Flughafen würde die Klimaanlage funktionieren, aber anscheinend ist auf so was auch kein Verlass mehr.â Ich schüttelte meine nun vom Schweià und der feuchten Luft nassen Haare und machte mich auf die Suche auf eines der vielen Hinweisschilder.
âDu hast ja auch nicht so schwer zu schleppen.â Hörte ich ihn noch zischen, doch als ich zurückblickte, sah ich, dass er mir brav folgte.
<Wer ist hier eigentlich der ältere?> fragte ich mich, denn mein Bruder war drei Jahre älter als ich und sagte sonst den Ton an. Innerlich verfluchte ich meine Eltern, dass sie uns allein in diese unbekannte Welt schickten, dich ich noch nicht mal richtig verstand, da sie in einem ungeheueren Tempo sprach.
Drei Mal musste ich eine ältere Dame fragen, was sie denn gesagt hatte. Und dann, nach fünfzehn Minuten Rumirrens fand ich die erlösenden Toiletten und machte mich sofort auf, mich aus meinem Dicken Pulli, der langen Jeans und den schwitzigen Sneakers zu pellen. Ich schlüpfte in einen knielangen Rock aus blauem Stoff und ein weiÃes Top.
âNa endlich! Ich warte hier schon seit Stunden!â Empfing mich mein Bruder, nachdem ich aus der Toilette heraustrat und mich umblickte.
âIch war da mal grad geschlagene sieben Minuten drin. Deswegen brauchst du doch nicht so rummeckern.â Machte ich mich über ihn lustig und zog ihn hinter mir her, Richtung Ausgang. Irgendwo dort sollte die Frau warten, bei der wir für eine Woche wohnen würden. Unsere Eltern, eher gesagt unsere Mutter und Thomas, unser Stiefvater, würde nämlich erst dann uns nachkommen.
Als wir durch die Tür nach drauÃen gingen, kam uns eine noch heiÃere und diesmal trockene Luft entgegen. Die Sonne strahlte auf uns und lies uns anfangen zu schwitzen. Von dem grellen Licht geblendet, kniff ich ein, zwei Mal meine Augen zu und machte mich dann daran, mich umzuschauen.
Nach ein paar Sekunden fiel mir eine ältere Frau mit einem Pappschild in der Hand auf. Mit meinem Bruder im Schlepptau machte ich mich auf den Weg zu dieser Frau und als ich näher kam, konnte ich sehen, was auf dem Schild stand.
âIch glaub, das ist die Olle, bei der wir die nächsten Tage wohnen werden!â zischte mir mein Bruder zu und zeigte auf die Frau, die das Pappschild in der Hand hielt.
âSie heiÃt Mrs. Jules und ist so alt nun auch wieder nicht.â Zischte ich ebenfalls zurück und schon standen wir auch vor der Frau, die von nahem überhaupt nicht so alt aussah, wie von weitem.
âHallo, ihr müsst Sebastian und Rebecca sein, stimmts? Freut mich, euch zu sehen. Ich dachte, ich hätte euch schon verpasst!â BegrüÃte sie uns herzlich und nahm uns beide in den Arm.
âJa, das sind wir. Es freut mich ebenfalls sie kennen zu lernen. Unsere Mutter hat uns schon so viel von ihnen erzählt!â strahlte ich sie lächelnd an und stieà meinen Bruder in die Seite, der die ganze Zeit unbeteiligt zugesehen hatte.
âNun, lasst uns auf den Weg zu eurem zu Hause für eine Woche machen!â Lachte sie und mit mir und meinem Bruder im Schlepptau machten wir uns auf die Suche nach ihrem Auto.
Na, wer ist die Frau wohl? Ich sag nur eins: Milo ist das Jüngste von drei Kindern. Bis heute Abend dann und reviewt schön fleiÃig!
Kapitel 2: Bin ich schon da?
Das erste, was mir auffiel, war, dass es brüllend heià war. Die Luft hing wie eine nasse Decke über uns und machte uns das atmen schwer.
âIch hab doch gesagt, dass du dich schon im Flieger umziehen sollst.â Hörte ich meinen Bruder von der Seite keuchen. Ich sah ihn an und fing an zu lachen. SchlieÃlich durfte er sein und auch mein Gepäck tragen und ich hatte nicht gerade wenig mitgenommen.
âMeckere nicht rum. Lass uns lieber eine Toilette suchen, damit ich es endlich tun kann. Ich dachte, wenigstens im Flughafen würde die Klimaanlage funktionieren, aber anscheinend ist auf so was auch kein Verlass mehr.â Ich schüttelte meine nun vom Schweià und der feuchten Luft nassen Haare und machte mich auf die Suche auf eines der vielen Hinweisschilder.
âDu hast ja auch nicht so schwer zu schleppen.â Hörte ich ihn noch zischen, doch als ich zurückblickte, sah ich, dass er mir brav folgte.
<Wer ist hier eigentlich der ältere?> fragte ich mich, denn mein Bruder war drei Jahre älter als ich und sagte sonst den Ton an. Innerlich verfluchte ich meine Eltern, dass sie uns allein in diese unbekannte Welt schickten, dich ich noch nicht mal richtig verstand, da sie in einem ungeheueren Tempo sprach.
Drei Mal musste ich eine ältere Dame fragen, was sie denn gesagt hatte. Und dann, nach fünfzehn Minuten Rumirrens fand ich die erlösenden Toiletten und machte mich sofort auf, mich aus meinem Dicken Pulli, der langen Jeans und den schwitzigen Sneakers zu pellen. Ich schlüpfte in einen knielangen Rock aus blauem Stoff und ein weiÃes Top.
âNa endlich! Ich warte hier schon seit Stunden!â Empfing mich mein Bruder, nachdem ich aus der Toilette heraustrat und mich umblickte.
âIch war da mal grad geschlagene sieben Minuten drin. Deswegen brauchst du doch nicht so rummeckern.â Machte ich mich über ihn lustig und zog ihn hinter mir her, Richtung Ausgang. Irgendwo dort sollte die Frau warten, bei der wir für eine Woche wohnen würden. Unsere Eltern, eher gesagt unsere Mutter und Thomas, unser Stiefvater, würde nämlich erst dann uns nachkommen.
Als wir durch die Tür nach drauÃen gingen, kam uns eine noch heiÃere und diesmal trockene Luft entgegen. Die Sonne strahlte auf uns und lies uns anfangen zu schwitzen. Von dem grellen Licht geblendet, kniff ich ein, zwei Mal meine Augen zu und machte mich dann daran, mich umzuschauen.
Nach ein paar Sekunden fiel mir eine ältere Frau mit einem Pappschild in der Hand auf. Mit meinem Bruder im Schlepptau machte ich mich auf den Weg zu dieser Frau und als ich näher kam, konnte ich sehen, was auf dem Schild stand.
âIch glaub, das ist die Olle, bei der wir die nächsten Tage wohnen werden!â zischte mir mein Bruder zu und zeigte auf die Frau, die das Pappschild in der Hand hielt.
âSie heiÃt Mrs. Jules und ist so alt nun auch wieder nicht.â Zischte ich ebenfalls zurück und schon standen wir auch vor der Frau, die von nahem überhaupt nicht so alt aussah, wie von weitem.
âHallo, ihr müsst Sebastian und Rebecca sein, stimmts? Freut mich, euch zu sehen. Ich dachte, ich hätte euch schon verpasst!â BegrüÃte sie uns herzlich und nahm uns beide in den Arm.
âJa, das sind wir. Es freut mich ebenfalls sie kennen zu lernen. Unsere Mutter hat uns schon so viel von ihnen erzählt!â strahlte ich sie lächelnd an und stieà meinen Bruder in die Seite, der die ganze Zeit unbeteiligt zugesehen hatte.
âNun, lasst uns auf den Weg zu eurem zu Hause für eine Woche machen!â Lachte sie und mit mir und meinem Bruder im Schlepptau machten wir uns auf die Suche nach ihrem Auto.
Na, wer ist die Frau wohl? Ich sag nur eins: Milo ist das Jüngste von drei Kindern. Bis heute Abend dann und reviewt schön fleiÃig!
SRY,ABER ICH HABE MOMENTAN PRÃFUNGSSTRESS!KANN DESWEGEN NICHT WEITERSCHREIBEN!!
(Ich würd ja jetzt nen Flikflak machen, aber dazu bin ich zu cool.)