Heimlich Liebe

Wenn du schon ganz ungeduldig auf den neuen Teil meiner FF wartest, muss ich auch ganz schnell bei dir FB geben. Damit ich kein schlechtes Gewissen bekomme.
Also, der Teil war gut. Sogar großartig.
ABbr irgendwie habe ich da so ein Gefühl, dass sich Jess und Dean nicht mögen. Könnte das stimmen?*g*
Nein, jetzt mal Ernst, die beiden gehen sich ja fast an die Gurgel. Die würde ich nicht alleine in ein Zimmer stecken. Ich denke sogar, dass eine Stadt für die beiden zu klein ist.
Ich verstehe nur nicht, warum es Dean so stört, dass Jess nicht "die Finger von Rory" lassen kann. Das geht ihn doch gar nichts an. Schon gar nicht, wenn es stimmt, dass er sagt, er würde Rory nicht mehr lieben.
Aber wer versteht schon Dean. Ich nicht.
Also, langer Rede kurzer Sinn, der Teil war toll, aber lass Dean nicht allzu großen Ärger machen.
Schreib schnell weiter
kisses
sunny

ps.: Ich glaube, ich hab noch nie so ein langes Fb gegeben. Da darfst du dich geehrt fühlen.

Tritt nicht in die Fußstapfen anderer, du hinterläßt sonst selbst keine Spuren.

Rückkehr nach Stars Hollow, Wird er sich jemals ändern? Auf der schiefen Bahn
Kurzgeschichte: Sometimes it's too late

Die Zeit heilt nicht alle Wunden, aber sie lehrt uns mit dem Schmerz umzugehen.

hey super teil (wie immer)

Zitat:
Er seufzte und sagte dann zu seiner Frau
„Komm Junkie, wir besorgen Stoff für dich.“
„Klasse, dann mal los.“
das war soooo gut lol XD

irgendwie süß, dass rory und jess sich nach 3 tagen vermisst haben:p

aber dean soll verschwinden...der nervt nur mach macht nur probleme

das kathe noch an steven "hängt" is unglaublich real, super =)

toll geschrieben ich freu mich auf den nächsten

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Hey,
die teile waren einfach nur der hammer!!!!!!!!!1
dean ist wieder da??
ich hoffe mal sehr, dass er nicht zu
lange bleibt und kathe nicht auf falsche
gedanken kommt!!!!!!!!!!!!
arme rory, muss jetz ganze 3 wochen ohne
jess aushalten ...:o

mach schnell weiter so!
lg jojo

Hi!

Der neue teil war wieder echt klasse!
Wieder sehr schön geschrieben...
Arme Kathe... also bei dem teil hat man wieder sehr gut gemerkt, wie schlecht es ihr eigentlich noch geht...:heul:
...
Also bin jetzt mal echt gespannt wies weitergeht!
Freu mich gaaaaaaaanz doll auf mehr

glg

Jule

so jetzt geht es weiter. Danke für FB und viel Spaß beim neuen Teil

Teil 39

Kathes Umzug verlief ohne weitere Komplikationen. Als alle Möbel in der Wohnung standen, alles eingeräumt war und alle Helfer das Appartement verlassen hatten, ließ sich Kathe auf ihre Couch fallen und war froh, dass nun alles erledigt war. Es tat gut einfach mal nur da zu liegen und sich nicht zu bewegen. Sie legte sich eine Hand auf den Bauch und spürte, dass das Wesen in ihr sich bewegte.
„Hey Kleines. Du bist sicher auch froh, das Mummy sich jetzt mal hin gelegt hat, oder?“ sagte sie leise. Sie freute sich auf ihr Baby, denn es ist das Letzte was ihr von Steven geblieben ist. Dieses Kind wird Kathe für den Rest ihres Lebens an ihre große Liebe erinnern. Sie stand auf und nahm ein Bild von ihr und Steven vom Regal. Als dieses Bild aufgenommen wurde, waren sie gerade mal ein paar Monate zusammen. Sie sahen glücklich aus auf dem Bild, und das waren sie auch. Gerne erinnerte sie sich zurück an die Zeit, den es war die schönste Zeit in ihrem Leben. Ihre Clique war einfach unzertrennlich und sie genoss damals jede Minute, die sie mit ihren Freunden und Steven verbringen konnte. Doch jetzt ist ihr aus dieser Clique nur noch Jess geblieben und manchmal vermisste sie ihre Freunde. Ein paar lebten noch in New York, doch die meisten sind im Laufe der Zeit auch in andere Städte gezogen und so verlor man sich aus den Augen.
Doch nun wollte sie an die Zukunft denken. An ihre und an die Zukunft ihres Babys. Sie stellte das Bild zurück und legte sich wieder auf die Couch. Sie wollte sich hier in Stars Hollow ein neues Leben aufbauen und bestimmt würde sie auch hier neue Freunde finden. Eine neue Freundin hatte sie ja schon gefunden und auf sie wollte Kathe auch nicht mehr verzichten. Sie mochte Rory wirklich gerne und sie war froh, dass sie mit ihr befreundet war. Sie wusste das sie sich auf Rory immer verlassen konnte und das Rory immer führ sie da war und das wollte sie auch für sie sein.
Und auch Dean wurde ganz langsam ein Freund für sie, denn sie mochte ihn. Er hatte etwas an sich das Kathe faszinierte, aber genau beschreiben konnte sie es nicht. Auf jeden Fall war er sehr hilfsbereit und Kathe war froh das er ihr bei ihrem Umzug geholfen hat. Sie fand es schade, dass er bald wieder zurück nach Chicago musste.
Plötzlich schreckte Kathe hoch den das Telefon klingelte. Sie lehnte sich ein Stück nach vorn und versuchte an den Hörer zukommen. Als sie ihn erreicht hatte, hob sie ab
„Kathe Walters?“ meldete sie sich.
„Hi Kathe, ich bin’s Rory. Ich habe gerade einen Anruf von meinem Redakteur bekommen. Ich soll eine Restaurantkritik schreiben über ein neues 5 Sterne Restaurant in Hartford. Hättest du vielleicht Lust mit mir dort essen zu gehen? Geht auch alles auf die Kosten der Zeitung. Du musst also nichts bezahlen.“ fragte Rory sie aufgeregt.
„Klar, gerne. Wann den?“
„Ich würde dich in einer Stunde abholen. Wäre das ok für dich?“
„Ja super. Ich spring noch schnell unter die Dusche und dann bin ich fertig. Bis dann.“
„Ja bis dann. Ich freu mich.“ sagte Rory und hatte auch schon wieder den Hörer aufgelegt. Kathe legte das Telefon auf ihren Couchtisch und eilte ins Bad. Rory würde sie schon ein einer Stunde abholen, also musste sie sich beeilen.
Schnell sprang sie unter die Dusche. Als sie fertig war ging sie in ihr Schlafzimmer und schaute in ihrem Kleiderschrank nach etwas passendem zum anziehen. Rory hatte erwähnt das es sich um ein 5 Sterne Restaurant handelte und da musste sie sich auch entsprechend anziehen. Doch viele ihrer schicken Klamotten passten ihr zum jetzigen Zeitpunkt nicht mehr. Ihr Bauch war nun, nur noch durch weite Pullover zu verstecken und die konnte sie zu diesem Anlass schlecht anziehen. Schließlich entschied sie sich für ein schwarzes Kleid. Dazu zog sie ihren schwarzen Pumps an. Die langen braunen Haar lies sie offen über ihre Schultern fallen und das zarte Make up schloss ihr Outfit ab. Sie warf noch einmal einen prüfenden Blick in den Spiegle und musste feststellen das sie mit dem Ergebnis mehr als zufrieden war. Dann schnappte sie sich ihre Tasche und ging nach unten ins Diner. Rory müsste jeden Augenblick kommen. Als sie durch den Vorhang das Diner betrat, fielen alles Blicke auf sie. Kathe ignorierte die Blicke und setzte sich an den Tresen.
„Luke, kannst du mir einen Saft bringen?“ fragte sie.
Luke schaut auf und auch ihm fiel auf das Kathe heute besonderst gut aussah.
„Wow. Hast du was vor?“ fragte er, ohne auf Kathe Bestellung einzugehen.
„Ja, ich geh mit Rory essen.“
„Du gehst mit Rory essen und deswegen schmeißt du dich so in Schale?“
„Ja, wir gehen in ein 5 Sterne Restaurant. Da kann ich ja nicht in meinen Pullovern gehen, oder?“
„In ein 5 Sterne Restaurant? Ist das nicht wahnsinnig teuer?“
„Wahrscheinlich, aber es so zu sagen ein Geschäftsessen. Rory muss einen Artikel über das Lokal schreiben.“ erklärte Kathe dem völlig perplexem Luke.
Im gleichen Augenblick läutete die Glocke überm Diner und kündigte damit an, dass jemand herein kam. Kathe drehte sich um und schaute nach. Rory kam in Begleitung von Dean ins Diner. Die beiden unterhielten sich angeregt und so fiel ihnen Kathe im ersten Moment gar nicht auf.
„Dean, das geht dich überhaupt nichts an. Das ist mein Leben.“
„Ich will dir doch nichts Böses. Ich mache mir halt Sorgen.“
„Mach dir über dein Leben sorgen und halte dich aus meinem raus.“
„Rory, komm schon. Hast du dir das gut überlegt?“
„Ja und jetzt lass mich in Ruhe.“
„Hi, ihr zwei“ Kathe hatte sich zu ihnen gesellt.
„Hi Kathe, ich hab dich gar nicht gesehen. Wartest du schon lange?“ begrüßte Rory ihre Freundin.
„Nein, bin gerade runter gekommen.“ antwortete Kathe und schaute nun zu Dean
„Begrüßte du mich nicht mehr?“ fragte sie ihn. Dean stand da mit offenem Mund und starrte sie an.
„Dean? Hallo?“ Kathe hob die Hand und fuchtelte vor seinem Gesicht herum.
„Ich glaub es hat ihm die Sprache verschlagen.“ warf Rory ein und grinste ihre Freundin an.
„Dean?“ versuchte es Kathe wieder und jetzt reagierte er auch.
„Was? Hast du was gesagt?“
„Ja, ich habe Hallo gesagt und ich dachte du magst mich nicht mehr, weil du mir nicht geantwortet hast.“
„Oh entschuldige, ich war wohl gerade in Gedanken.“
„Kein Problem.“ antwortete Kathe und dann schauten sich die beiden lange und tief in die Augen
„Wir sollten langsam fahren, sonst ist unser Tisch weg.“ Sagte Rory und hackte sich bei Kathe unter.
„Ja, du hast rech. Also los.“ Die beiden Frauen winkten Luke und Dean zu und verließen das Diner.
Dean ging immer noch wie in Trance zum Tresen und gesellte sich zu Luke.
„Hi Luke. Hast du so was schon mal gesehen?“
„Hi, Dean, was meinst du?“
„Na Kathe und Rory.“
„Was ist mit den beiden?“
„Sie sind unwerfend.“
„Ja das stimmt, aber ich erinnere dich nur ungern daran das Rory in festen Händen ist und wenn Jess mitbekommt das du an seiner Freundin rum gräbst, dann wird er sicher in begeistert sein.“
„Zwischen Rory und mir ist nichts mehr. Das ist vorbei und das bleibt es auch. Aber Kathe ist einfach bezaubernd.“
„Du stehst auf Kathe?“ fragte Luke und zog eine Augenbraue nach oben.
„Na ja, weiß heißt ich steh auf sie. Ich finde sie wirklich nett und hübsch und gegen ein Date hätte ich sicher nichts einzuwenden.“
„Das heißt, dass du auf sie stehst.“ Stellte Luke fest.
„Gut dann steh ich auf sie, aber ich weiß nicht woran ich bin. Manchmal denke ich sie mag mich auch und dann wieder nicht.“ Traurig schaute er zu Boden. Er wusste wirklich nicht was er machen sollte.
„Ja so ist es in der Liebe. Aber wenn ich dir einen Tipp geben darf. Versuche es einfach. Was kann schon viel passieren?“
Dean überlegte kur. Eigentlich hatte Luke Recht. Er würde eh bald wieder die Stadt verlassen und warum sollte er sich die Zeit hier nicht so gut wie möglich machen? Entschlossen stand er auf,
„Ja, du hast Recht. Ich werde es versuchen. Danke Luke“ rief er und verlies dann das Diner. Luke schaute ihm nur kopfschüttelt nach.


Jess lag in seinem Hotelzimmer und lass in einem Buch. Immer wieder legte er es bei Seite und starrte an die Decke. Er war nun in Chicago und die Stadt und alles darum langweilten ihn fürchterlich. Er vermisste Rory und am liebsten hätte er alle hingeschmissen und wäre wieder nach Hause gefahren. Aber das ginge nicht. Er hatte einen Vertrag zu erfüllen. In New York, war das alles nicht so schwer für ihn. Dort lebten noch Freunde von ihm und so konnte er sich abends immer ganz gut ablenken. Doch hier, in Chicago kannte er niemanden und so verbrachte er die meiste Zeit in seinem Hotelzimmer. Er nahm das Buch in seiner Hand wieder hoch und versuchte sich drauf zu konzentrieren.
Plötzlich klopfte es an seine Zimmertür. Er stand auf, ging zur Tür und öffnete sie
„Hi Jess.“
„Mary, was kann ich für dich tun.“
„Ich wollte dich fragen, ob du nicht vielleicht Lust hättest mit mir Essen zu gehen. Ich meine wir sitzen beide allein auf unserem Zimmer. Warum solle wir uns dann nicht zusammen tun?“
Jess sah sie kritisch an und hob seine Augenbrauen.
„Zusammen tun?“ fragte er
„Komm schon Jess. Ich will dich nicht heiraten, ich will mit dir Essen gehen.“ Bekam er als Antwort.
Jess überlegte ob er das machen sollte. Mary war sozusagen eine Kollegin von ihm. Sie begleitete ihn auf seiner Reise und kümmerte sich ums Marketing. Sie war ein bisschen kleiner als er. Hatte blonde halblange Haare und sah alles im allem nicht mal schlecht aus. Und genau das war der Grund warum Jess nun im Türrahmen stand und nicht wusste wie er sich entscheiden sollte. Sollte er wirklich mit Mary Essen gehen? Was würde Rory dazu sagen? Wäre sie damit einverstanden? Immerhin waren sie Kollegen und das wollten sie, wenn es nach Jess ginge, auch bleiben. Es wäre also nicht dabei, mit ihr Essen zu gehen. Er fuhr sich mit einer Hand durch die Haare und sagte dann
„Gut, lass uns gehen
„Super, ich kenn ein nettes kleines Restaurant, gar nicht weit weg von hier“
„Also los“ Jess schnappte sich seine Jacke und warf die Tür hinter sich zu.


Rory und Kathe betraten das vornehme Restaurant. Gleich kam ihnen ein Ober entgegen und begrüßte sie
„Guten Abend die Damen. Haben sie einen Tisch reserviert?“
„Guten Abend. Ich heiße Rory Gilmore. Ich hatte heute Mittag angerufen.“ Antwortet Rory.
„Einen Augenblick bitte, ich werde nachschauen.“ Der Ober klappte ein Buch auf und ging jeden Namen durch.
„Gilmore! Ach ja hier habe ich sie. Sie haben Tisch 6! Wenn sie mir folgen würden.“
„Vielen Dank“ sagte Rory und die beiden Frauen folgten dem Ober der sie an ihren Tisch begleitete.
„Ich nehme ihnen die Mäntel ab!“ sagte er als sie an Tisch 6 angekommen waren.
Die beiden Frauen reichten dem Mann ihre Mäntel und setzten sich an den Tisch.
„Es ist schön hier, oder?“ sagte Rory und schaute Kathe an.
„Ja, vielleicht ein wenig zu leise für meinen Geschmack, aber sonst ganz hübsch.“
„Mmh ja, da hast du Recht, aber das ist in solchen Läden immer so. Ich musste mit Logan oft in solche Restaurants. Meist mit Geschäftspartner. Fürchterlich kann ich dir sagen. Die Männer unterhalten sich übers Geschäft und die Frauen sitzen daneben, lächeln und nicken brav.“ Rory rollte mit den Augen, sie hatte es gehasst mit Logan zu solchen Veranstaltungen zu gehen. Das Beste daran war das Essen.
„Hört sich wirklich nicht sehr spannend an.“ Erwiderte Kathe.
„Sag mal, als du vorhin mit Dean ins Diner gekommen bist, da habt ihr euch ganz schön angefahren. Um was ging es den?“ fragte Kathe
„Ach um das selbe leidige Thema. Jess.“
„Jess?“
„Ja, ich habe mich entschlossen Jess von meiner Nacht mit Dean zu erzählen und er hält es wohl für nicht so klug.“
„Da muss ich ihm zustimmen. Jess flippt aus wenn er das hört, da bin ich mir sicher.“
„Ich weiß, dass es nicht einfach wird, aber ich muss es ihm sagen. Er hat rausbekommen, dass da was war und er will wissen was. Und ich will ihn nicht mehr anlügen. Ich liebe ihn und möchte nicht, dass noch mal etwas zwischen uns steht. Und wenn ich schon dabei bin, werde ich ihm auch sagen das ich ihn neulich angelogen habe.“
„Wann hast du ihn angelogen?“ fragte Kathe.
„Als wir bei dir waren und Dean uns geholfen hat zu streichen. Ich habe Jess gesagt wir wären allein. Ich wollte nicht wieder über Dean diskutieren.“
„Oh Rory, das hättest du nicht tun dürfen.“ Kathe schaute sie besorgt an. „Ich weiß, aber jetzt ist es zu spät. Sobald Jess zurück ist werde ich ihm alles sagen.“
„Da wünsche ich dir jetzt schon viel Glück, den das wird ein harter Gang.“
„Danke, drück mir die Daumen. Aber jetzt erzähl mal was zwischen dir und Dean läuft“ sagte Rory und grinste ihre Freundin an.
„Was soll da laufen. Wir sind Freunde.“ Antwortet Kathe schnell
„Kathe bitte, selbst ein Blinder würde mitbekommen das da mehr ist. So wie ihr euch eben im Diner angeschaut habt.“
„So, wie haben wir uns den angeschaut!“
„Ich weiß nicht, aber nicht wie Freunde sich anschauen.“
„Es ist nichts Rory. Ok, ich finde Dean nett, vielleicht auch sehr nett. Aber ich bin noch nicht so weit. Ich hänge noch so an Steven. Ich denke so oft an ihn. Es wäre nicht gerecht Dean gegenüber, ihm jetzt Hoffnungen zu machen. Ich möchte jetzt erst einmal allein bleiben und mein Kind ganz in Ruhe bekommen. Einen Mann kann ich in meinem Leben im Moment nicht gebrauchen.“
„Bist du dir da sicher?“
„Ja, ganz sicher.“ sagte Kathe bestimmend. Rory nickte und nahm dann die Speisekarte zur Hand. Die beiden Frauen suchten sich etwas aus und bestellten dann das Essen.


Zur selben Zeit betrat in Chicago gerade Jess mit Mary ein kleines Lokal. Sie setzten sich an einen Tisch und bestellten sich etwas zu essen.
„Schönes Lokal“ stellte Jess fest und schaute dann auf seine Hände die er auf den Tisch gelegt hatte.
„Ja, ich komm öfter her wenn ich in der Stadt bin. Ich liebe Chicago.“
„Geht mir nicht so. Ich finde es hier unheimlich langweilig.“
„Wo bist du aufgewachsen?“
„New York!“
„Ok, dagegen ist Chicago wirklich langweilig, aber New York ist mir schon ein wenig zu hektisch.“
„Jeder wie er es gewohnt ist.“
„Und wo lebst du jetzt?“
„Stars Hollow!“ sagte Jess und musst ein wenig grinsten. Mary verschluckte sich an ihrem Wein und schaute ihn ein wenig ungläubig an.
„Stars Hollow?“ wiederholte sie
„Jap.“
„Was hat sich den da hingetrieben. Ich bin dort einmal durchgefahren und schon fast gestorben vor Langeweile.“
„Eine Frau“ antworte Jess knapp
„Oh. Du wohnst dort also mit deiner Freundin?“
„Ja und mit ihrer kleinen Tochter und bald mit unserem Kind.“
Und wieder verschluckte sich Mary an ihrem Getränk
„Sagtest du gerade Kind?“
„Jap“
„Du wirst also Vater?“
„Könnte man so sagen.“ antwortete er und dann war Mary sprachlos. Sie schaute ihn noch einmal kurz an und widmete ich dann ihrem Essen das so eben gebracht wurde. Jess war das ganz recht, denn er hatte nicht all zu viel Lust auf Small Talk. Er wollte nur schnell essen und dann zurück zum Hotel.


So das war der neue Teil. Hoffe auf FB

GLG
Redeagle

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Hey,
der teil war echt super klasse!!
ob des so ne gute idee ist, dass rory jess des alles
sagen will...:o
diese komische mary soll sich mal nicht ganz so an jess...
"Ranschmeißen" des ist ja echt zum kotzen...

mach schnell weiter so!

lg jojo

Komm mir bloß nicht auf dumme Gedanken. Kathe und Dean! Ich bitte dich! Der dumme Schleimer soll ganz schnell wieder nach Chicago verschwinden.
Und Mary hat da glaub ich auch ein paar Hintergedanken. Aber die kann Jess ja mit Leichtigkeit abwimmeln. Darin ist er Profi.
Bin aber gespannt, wie er reagiert, wenn Rroy ihm von der Nacht mit Dean erzählt. Ob er dann wieder einmal völlig ausflippt? Vielleicht beweist er auch, dass er ganz cool und lässig sein kann. Hoffe ich, bezweifle ich aber.
Schreib schnell weiter

Tritt nicht in die Fußstapfen anderer, du hinterläßt sonst selbst keine Spuren.

Rückkehr nach Stars Hollow, Wird er sich jemals ändern? Auf der schiefen Bahn
Kurzgeschichte: Sometimes it's too late

Die Zeit heilt nicht alle Wunden, aber sie lehrt uns mit dem Schmerz umzugehen.

Hey
der Teil war mal wieder einsame Top Echt klasse geschriebe und alles.
Zitat:„Hi Jess.“
„Mary, was kann ich für dich tun.“
„Ich wollte dich fragen, ob du nicht vielleicht Lust hättest mit mir Essen zu gehen. Ich meine wir sitzen beide allein auf unserem Zimmer. Warum solle wir uns dann nicht zusammen tun?“
Jess sah sie kritisch an und hob seine Augenbrauen.
„Zusammen tun?“ fragte er
„Komm schon Jess. Ich will dich nicht heiraten, ich will mit dir Essen gehen.“ Bekam er als Antwort.
Jess überlegte ob er das machen sollte. Mary war sozusagen eine Kollegin von ihm. Sie begleitete ihn auf seiner Reise und kümmerte sich ums Marketing. Sie war ein bisschen kleiner als er. Hatte blonde halblange Haare und sah alles im allem nicht mal schlecht aus. Und genau das war der Grund warum Jess nun im Türrahmen stand und nicht wusste wie er sich entscheiden sollte. Sollte er wirklich mit Mary Essen gehen? Was würde Rory dazu sagen? Wäre sie damit einverstanden? Immerhin waren sie Kollegen und das wollten sie, wenn es nach Jess ginge, auch bleiben. Es wäre also nicht dabei, mit ihr Essen zu gehen. Er fuhr sich mit einer Hand durch die Haare und sagte dann
„Gut, lass uns gehen
„Super, ich kenn ein nettes kleines Restaurant, gar nicht weit weg von hier“
„Also los“ Jess schnappte sich seine Jacke und warf die Tür hinter sich zu.
Hm...was soll ich sagen...ich glaub ich hab da irgendwie kein gutes GEfühl. Mir kommt das sehr verdächtg rüber:ohmy:
Und diese Mary kann ich auch nicht leiden. Wie du schon geschrieben hast...sie sieht eigentlich ganz gut aus...ich glaub da passiert noch was *angst.krieg*

Zitat:„Ach um das selbe leidige Thema. Jess.“
„Jess?“
„Ja, ich habe mich entschlossen Jess von meiner Nacht mit Dean zu erzählen und er hält es wohl für nicht so klug.“
„Da muss ich ihm zustimmen. Jess flippt aus wenn er das hört, da bin ich mir sicher.“
„Ich weiß, dass es nicht einfach wird, aber ich muss es ihm sagen. Er hat rausbekommen, dass da was war und er will wissen was. Und ich will ihn nicht mehr anlügen. Ich liebe ihn und möchte nicht, dass noch mal etwas zwischen uns steht. Und wenn ich schon dabei bin, werde ich ihm auch sagen das ich ihn neulich angelogen habe.“
„Wann hast du ihn angelogen?“ fragte Kathe.
„Als wir bei dir waren und Dean uns geholfen hat zu streichen. Ich habe Jess gesagt wir wären allein. Ich wollte nicht wieder über Dean diskutieren.“
„Oh Rory, das hättest du nicht tun dürfen.“ Kathe schaute sie besorgt an. „Ich weiß, aber jetzt ist es zu spät. Sobald Jess zurück ist werde ich ihm alles sagen.“
„Da wünsche ich dir jetzt schon viel Glück, den das wird ein harter Gang.“
Und das da gefällt mir auch nicht...oh man...bin mal gespannt auf die Reaktion...und gerade weil es dean war.

Alles in allem ein super Teil! Bin total gespannt wie es weiter geht! Vor allem wegen meinen Vermutungen*g* Ich ahne wirklich nichts gutes...

Mach weiter so
GLG

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you.me

hey,

irgendwie mag ich das nicht, dass kathe und dean "befreundet"sind
und jess....nicht das da was schlimmes passiert...ich glaube dann würden hier so einige lit. umfallen =(
super teil, toll geschrieben
aber warum hat luke dean so einen tip gegeben????
lol bei allen passiert was im leben- nur bei lore nicht XD
freu mich auf den nächsten teil
....was fürn FB ey lol sorry

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Hallo ihr Lieben,

danke für euer FB. Hier kommt noch mal ein neuer Teil für euch. Wann der nächste Teil kommt weiß ich nicht. Bin jetzt erst mal auf Schulung und dann im Urlaub. Am 01.12 bin ich wieder da und dann denke ich kommt der neue Teil. Ich hoffe ihr lest trotzdem weiter.

Aber jetzt erst mal den neuen Teil.

Teil 40


Ein paar Tage später saß Rory in der Praxis ihrer Frauenärztin. Obwohl sie schon öfter hier gewesen war, war sie doch vor jedem Termin nervös. Sie hoffte, dass mit ihrem Baby alles in Ordnung war und dass die Schwangerschaft ohne Probleme verlaufen würde. Als sie aufgerufen wurde, stand sie langsam auf und ging ins Behandlungszimmer.
„Mrs. Gilmore. Schön sie zu sehen. Geht es ihnen gut?“ fragte die Ärztin und reichte ihr die Hand. Rory nickte.
„Gut, dann setzten sie sich schon mal dort hin ich bin gleich bei ihnen.“
Rory setzte sich auf den Stuhl vor dem großen Schriebtisch und wartete. Kurze Zeit später kam die Ärztin zurück und setzte sich vor Rory an ihren Schreibtisch.
„So, jetzt bin ich ganz führ sie da. Wie fühlen sie sich?“ fragte die junge Frau und schaut Rory an.
„Gut, danke. Mir geht es wirklich super. Manchmal fühle ich das Baby schon und ein bisschen sieht man es jetzt auch schon.“
„Das freut mich zu hören. Dann folgen sie mir bitte. Wir werden mal eine Ultraschalluntersuchung machen um zu sehen wie es ihrem Baby geht.“ sagte die Ärztin und ging in einen anderen Raum. Rory folgte ihr. Sie kannte das schon von ihrer letzten Untersuchung und von ihrer ersten Schwangerschaft. Sie legt sich auf die Liege und schob ihren Pullover hoch. Die Ärztin begann mit der Untersuchung und Rory schaute sie besorgt an. Sie wusste selbst nicht genau warum sie sich Sorgen macht, aber sie konnte es auch nicht abstellen. Als die Ärztin fertig war fragte Rory
„Und alles ok?“
„So weit ich das sehen kann ist alles ok. Ihr Baby ist jetzt 15cm groß und somit ganz normal entwickelt. Es besteht also kein Grund zur Sorge. Wenn sie sich sonst auch gut fühlen, reicht es wenn wir den nächsten Termin in 6 Wochen machen. Falls aber irgendetwas nicht stimmen sollte, melden sie sich bitte sofort.“
„Vielen Dank.“ sagte Rory und zog sich wieder an. Sie stieg von der Liege und wollte sich gerade von ihrer Frauenärztin verabschieden als diese noch anmerkte.
„Und schonen sie sich bitte Mrs. Gilmore. Stress ist in ihrem Zustand Gift und bitte bleiben sie bei einer Tasse Kaffee an Tag. Alles andere würde ihrem Kind schaden.“
„Ok, ich werde es mir merken. Bis dann.“ Rory wollte gerade aus dem Raum gehen, als ihr noch etwas einfiel.
„Ach, ich hätte da noch eine Bitte.“ sagte sie leise.
„Ja Mrs. Gilmore?“
„Könnte ich vielleicht die Bilder von der Ultraschalluntersuchung haben? Mein Freund konnte leider heute nicht mitkommen und er würde gerne die Bilder sehen“
„Ja klar. Hier sind sie.“ Die Ärztin gab Rory die Bilder. Dann verabschiedete sich Rory schnell und verließ das Behandlungszimmer. An der Anmeldung lies sie sich noch einen neuen Termin geben und schon war sie wieder auf dem Weg nach Hause.


Lorelai stand vor dem großen Haus ihrer Eltern. Die ganze Zeit hatte sie diesen Gang vor sich her geschoben. Immer hatte sie eine andere Ausrede gefunden. Doch nun, da endlich wieder Ruhe in ihr Leben eingekehrt war, wollte sie es nicht mehr länger vor sich her schieben. Sie wollte mit ihrer Mum sprechen und sich vielleicht endlich vertragen. Langsam drückte sie auf die Klingel und wartete. Dann öffnete sich die Tür und Emily stand vor ihr
„Lorelai?“
„Hi Mum, kann ich kurz rein kommen. Ich wollte etwas mit dir besprechen.“ „Brauchst du Geld?“ fragte Emily kühl.
„Nein Mum, aber wenn du mich nicht rein lässt, kann ich auch wieder gehen.“ rief Lorelai und verschränkte ihre Arme vor der Brust.
„Schon gut. Komm rein.“ Emily trat einen Schritt zur Seite und Lorelai betrat das große Haus ihrer Eltern. Jedes Mal wenn sie dieses Haus betrat, hatte sie das Gefühl etwas würde sich um ihre Brust legen und sie am Atmen hindern. Das alles hier erinnerte sie an ihre Jugend und Lorelai hatte keine schönen Erinnerungen daran.
„Richard kommst du mal. Unsere Tochter ist da und möchte etwas besprechen.“ rief Emily und ging mit ihrer Tochter ins Wohnzimmer. Lorelai setzte sich aufs Sofa und legte ihre Hände auf die Knie. Sie wusste nicht wie sie anfangen sollte. Richard betrat das Wohnzimmer und konnte kaum glauben, dass seine Tochter da saß. Er hatte sie wirklich vermisst, das musste er zugeben und er war froh, dass sie gekommen ist.
„Lorelai, schön dich zu sehen. Wie geht es dir? Und wie geht es Rory. Wir haben lange nichts mehr von ihr gehört“ begrüßte Richard seine Tochter.
„Hallo Dad. Danke mir geht es gut. Und Rory geht es auch wieder gut, aber ihr habt ja sicher mitbekommen, was in den letzten Wochen bei uns los war“ sagte Lorelai und schaute ihre Eltern an.
„Nein haben wir nicht. Was ist mir Rory?“ sagte Emily und zog ein besorgtes Gesicht.
Lorelai hätte sich ohrfeigen können dafür, dass sie das Thema angefangen hatte. Ihre Eltern würden sich bestimmt nicht darüber freuen, das Rory jetzt mit Jess zusammen ist und sich von Logan scheiden lassen hat und eigentlich war es auch Rorys Sache es ihnen zu erzählen. Doch nun gab es kein Zurück mehr. Lorelai atmete noch einmal tief ein und aus und fragte
„Haben euch die Huntzbergers nicht informiert?“
„Nein, wir haben schon seit längerem keinen Kontakt mehr zu ihnen. Was ist den los um Gottes Willen?“ Emily sah wirklich besorgt aus und Lorelai fiel es unheimlich schwer das alles nun zu erzählen
„Rory und Logan haben sich scheiden lassen. Sie haben vor Gericht um Jessica gestritten und Rory hat gewonnen. Logan lebt jetzt in London…..“
„Aber warum habe sie sich scheiden lassen?“ fragte Richard und schaute seine Tochter erwartungsvoll an.
„Rory hat gemerkt dass ihre Gefühle für Logan nicht mehr dieselben waren und sah ihn ihrer Ehe keinen Sinn mehr.“ Lorelai versuchte mit allen Mitteln Jess nicht zu erwähnen aber ihre Mutter wollte alles genau wissen.
„Das kann doch nicht alles gewesen sein. Rory würde sich nie so schnell scheiden lassen. Die verschweigt uns doch was, Lorelai“ rief Emily und schaute sie böse an.
„Was soll ich euch den verschweigen?“ fragte Lore und setzte einen unschuldigen Blick auf.
„Ich weiß es nicht, aber hier stimmt etwas nicht dass merke ich.“
Lore konnte dem Blick ihrer Mutter nicht mehr länger standhalten und dann brach es aus ihr heraus.
„Ok, ihr habt Recht. Rory ist wieder mit Jess zusammen. Sie wohnen in einer kleinen Wohnung in Stars Hollow und Rory bekommt ein Kind von ihm.“
Stille durchfuhr den Raum. Niemand sagte etwas. Emily und Richard starrten ihre Tochter entsetzt an. Sie waren unfähig etwas zu sagen. Was sollten sie auch drauf sagen. Emily schluckte einmal feste und sagte dann zu ihrer Tochter gewand
„Was wolltest du mit uns besprechen“
„Mum, bitte. Willst du nicht über das was ich euch eben gesagt habe sprechen?“
„Nein und jetzt sag uns bitte was du willst!“
„Ok, dann eben nicht. Ich wollte noch einmal über unser Verhältnis sprechen. Nachdem du an Weihnachten angerufen hast, ist mir klar geworden das es so nicht weiter gehen kann. Ihr seit meine Eltern und ich möchte nicht mein ganzes Leben mit euch in Streit leben.“
„Es liegt nicht an uns Lorelai das wir so ein schlechtes Verhältnis haben. Du hast damals entschieden mit Rory zu gehen. Du hättest Christopher heiraten sollen, damit Rory einen Vater hat. Du wolltest das alles nicht und jetzt bist du mit einem Diner Besitzer verheiratet.“
„Mum, bitte. Christopher und ich hätten nie eine Zukunft gehabt. Wir waren viel zu jung. Du siehst doch bei Rory was passiert, wenn man aus Vernunft heiratet.“
„Ja Rory ist dir sehr ähnlich. Sie macht dieselben Fehler wie du.“ sagte Emily und ihre Stimme bebete. Auch Lore erhob nun ihre Stimme.
„Sie macht nicht dieselben Fehler wie ich. Rory ist glücklich mit Jess und mit Logan war sie es nicht. Ich bin froh, dass sie sich so entschieden hat.“ schrie Lorelai.
„Ja das glaub ich dir. Was anderes habe ich auch nicht erwartet. Du warst von Anfang an gegen diese Ehe.“
„Ja und ich hatte Recht. Sie sind geschieden, nach zwei Jahren und Rory hat es in den letzten Monaten wirklich nicht leicht gehabt. Logan hat sie erpresst und wollte sie zwingen bei ihr zu bleiben. Hätte ich nicht eingegriffen, wäre Rory daran zerbrochen. Das kann ich dir garantieren. Aber du willst das nicht verstehen. Und genau so wäre es auch bei Chris und mir gewesen. Es wäre nicht gut gegangen und ich bin froh, dass ich ihn nicht geheiratet habe. Ich liebe Luke und er ist Rory ein bessere Vater als es Chris jeweils war.“ schrie Lorelai und ihre Augen funkelten. Sie stand auf und ging in Richtung Tür.
„Ich dachte wir können uns endlich ausspreche, aber mit dir lässt sich ja nicht reden. Schönen Tag noch.“ rief sie und verließ dann das Zimmer.
„Lorelai warte“ rief nun Richard, der die ganze Zeit stumm neben den beiden gesessen hat. Er warf seiner Frau einen bösen Blick zu und lief seiner Tochter hinterher.
Vor der Tür erreichte er sie.
„Bitte warte einen Moment“ sagte er
„Warum?“
„Weil ich mit dir sprechen will“
„Damit du mir auch noch Vorwürfe machen kannst. Dad ich bin zu euch gekommen, weil ich die Situation nicht schön finde. Es hat mich einen Haufen Überwindung gekostet, nach alle dem was Mum mir an den Kopf geschmissen hat, an meiner eigenen Hochzeit.“
„Ich weiß Lorelai und ich bin froh, dass du gekommen bist. Ich habe in den letzten Monaten oft an dich gedacht. Ich weiß, dass wir Fehler gemacht habe und Emily weiß das auch. Aber sie kann schlecht über ihren Schatten springen. Lass mich mit ihr reden. Ich biege das wieder hin. Bitte lass den Kontakt nicht ganz abbrechen.“ er sah sie flehend an und Lorelai merkte das es ihm wirklich ernst war.
„Gut, sprich mit ihr und melde dich dann bei mir. Eine Chance bekommt sie noch, aber wenn das wieder so läuft dann ist es endgültig vorbei.“
„Danke Lorelai, ich weiß das wirklich zu schätzen.“ er ging einen Schritt auf sie zu und nahm sie in den Arm.
„Dank das du gekommen bist.“ flüsterte er.
„Kein Problem Dad. Ich habe es auch für mich getan. Machs gut“ sagte Lorelai leise, stieg dann in ihren Jeep und fuhr davon.
Richard betrat das Wohnzimmer, indem seine Frau auf der Couch saß und ein Buch lass, als wäre nichts passiert.
„Musste das wirklich sein?“ schrie er. Emily dreht sich zu ihm um und funkelte ihn böse an
„Sie hat sich scheiden lassen. Und jetzt ist sie mit diesem Taugenichts zusammen.“ schrie sie zurück und in ihren Augen konnte man Tränen der Verzweiflung sehen.
„Sprichst du von Rory?“ fragte Richard
„Nein, von unsere Nachbarin.“ zischte Emily. Richard warf ihr einen verwirrten Blick zu.
„Meine Güte, natürlich spreche ich von Rory.“ rief Emily und warf die Hände in die Luft.
„Sie zerstört ihre ganze Zukunft.“
„Woher weißt du das? Vielleicht war sich wirklich nicht glücklich mit Logan. Vielleicht war diese Hochzeit wirklich nicht das Richtige.“
„Jetzt fang du nicht auch noch an Richard. Natürlich war diese Hochzeit das Richtige. Rory und ihre Tochter waren versorgt und das war das Wichtigste.“ Emily lief immer wieder im Wohnzimmer auf und ab und griff sich dabei an die Stirn.
„Geld ist nicht alles Emily. Wenn sie Logan nicht liebt, dann hat das doch keinen Sinn.“
„Keinen Sinn? ich versteh nicht was in dich gefahren ist Richard!“
„Ich will unsere Tochter und unsere Enkeltochter nicht verlieren, versteht du das nicht?“
„Doch, aber deshalb müssen wir den beiden doch nicht alles durchgehen lassen, oder?“
„Nein, das nicht, aber wir sollten uns anhören was sie zu sagen haben. Und wenn sie beide glücklich sind mit ihren Partnern, dann möchte ich nicht, dass wir ihnen im Weg stehen. Wenn wir uns jetzt gegen sie stellen, dann verlieren wir sie für immer. Willst du das?“
Emily schwieg. Sie stand am Fenster und starrte hinaus. Mit einer Hand stütze sie sich an der Wand ab. Sie wollte Lorelai und Rory nicht verlieren. Aber sie konnte nicht über ihren Schatten springen. Und was sie noch weniger konnte, war Luke und Jess zu akzeptieren. Sie hielt die beiden nicht für gut genug um mit Lorelai und Rory zusammen zu sein. Richard trat hinter seine Frau und legte ihr eine Hand auf die Schultern.
„Emily bitte. Wenn wir jetzt nichts tun, dann verlieren wir sie.“ sagte er leise. Emily dachte kurz nach und sagte dann
„Ok, lad sie nächsten Samstag zum Essen ein. Dann werden wir ja sehen“ und dann verließ sie das Zimmer.


So das war es. Hoffe auf FB. Bis 01.12. :hi:

GLG
Redeagle

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