Hallo!
Sorry das ich so lange nicht weitergeschrieben habe aber das Kapitel fiel mir schwer zu schreiben.
Vielen lieben Dank an alle die mir Kommentare gegeben haben! Danke!!!
cherry 159: Danke für deinen Kommentar! Ich muss gestehen ich habe einen Tag vorher diesen Film geschaut!
~~Anmut~~: Hallo! Es wird noch nicht verraten ob Logan oder Jess! Ich mag nämlich beide irgendwie! Danke für den Tipp. Elena ist jetzt kein Wunderkind mehr!
Ganz lieben Dank für die lieben Kommentare an: contigo, Cedric, ~Loorie~, Gurke, KleineMichi, BoOks-4ever, evchen1990!!! Dankeschön.
Also hier kommt das neue Kapitel! Ich hoffe es gefällt euch! (Ich bin nicht so zufrieden wie das Kapitel gewerden ist!)
Kapitel 4 Plötzlich Mutter
In Stars Hollow
Susanna lag auf ihrer Schäfchendecke im Wohnzimmer und spielte friedlich. Luca hatte es sich auf dem Sofa gemütlich gemacht und las in einem seiner unzähligen Bücher. In diesem Punkt kam er ganz nach Rory.
Lorelai setzte sich zu im aufs Sofa und legte ihren Arm auf seine Schultern. Eigentlich sollte sie anfangen zu kochen, etwas das sie trotz Lukes unzähligen Kochlektionen immer noch nicht konnte, aber sie hatte einfach keine Lust.
Den Lorelai plagte schon den ganzen Morgen das ungute Gefühl das etwas passiert war. Etwas das mit Rory zu tun hatten. Mehrmals versuchte sie Rory auf ihrem Handy zu erreichen, vergebens.
Lorelai wollte gerade zum Telefon gehen um es noch mal zu versuchen als in diesem Moment das Telefon klingelte. Schnell ging sie zum Telefon und hob ab.
„Lorelai Gilmore Danes.”
“Mom.” schluchzte es aus dem Hörer.
“Was ist passiert Rory?“ Lorelai malte sich die schlimmsten Szenarios aus als sie Rorys schluchzen hörte.
„Paris und Scott sind tot.“ Als sie das hörte musste sich Lorelai setzten. Sie hatte immer geglaubt das so jemandem wie Paris ewig leben würde.
„Oh nein was ist passiert? Und was ist mit den Kindern?“ In Lorelais Augen bildeten sich die ersten Tränen. Lorelai wartete auf die Antwort aber nichts kam.
„Rory, Bitte! Sprich doch mit mir.“
„Ich bin Mutter!“
„WAS?“ doch dann fiel ihr ein das Rory ja damals dieses Dokument unterschrieben hatte. Zu gut erinnerte sie sich noch an den Streit. 1 Woche lang hatten keine von beiden auch nur ein Wort gewechselt.
„Ich bin Mutter!!!“
In New York
Rory legte den Hörer auf. Ihre Mutter hatte noch versucht sie aufzumuntern, doch nichts half. Sie wusste nicht was sie tun sollte alles schien so ausweglos. Zwanghaft versuchte sie eine Lösung zu finden. Sollte sie nun für die Kinder da sein? Etwas anderes blieb ihr ja gar nicht übrig.
Wütend über sich selbst wischte sie sich die Tränen weg. Sie musste stark sein.
Für Elena und Jasper.
Am Abend
Leise schloss Rory Jaspers Schlafzimmertüre. Sie hatte mehr als einen halbe Stunde gebraucht bis er endlich einschlief. Müde rieb Rory sich die Augen. Der Tag war anstrengen gewesen. Jasper hatte die ganze Zeit gequengelt und sie fühlte sich total überfordert.
Rory hatte noch soviel zu erledigen: Sie musste die Beerdigung organisieren zusammen mit Paris Mutter. Sie musste das mit der Arbeit noch regeln und sie hatte keine Ahnung wie sie mit den Kindern umgehen sollte. Den ganzen Tag über hatte sie das Gefühl das sie auch bei den kleinsten Aufgaben scheiterte. Das Abendessen das sie gekocht hatte, hatte mehr Ãhnlichkeit mit Matsch als mit Spaghetti. Sie hatte keine Ahnung wann Jasper sein Essen bekam und wann er schlafen ging.
Rory strich sich über die Augen. Sie war so unglaublich müde und wollte einfach schlafen gehen und einige Stunden ihre Sorgen vergessen. Doch etwas musste sie vorher noch erledigen.
Leise klopfte Rory an Elenas Zimmertüre. „Ja.“ Vorsichtig ging Rory ins Zimmer. Elena lag im Bett und schaute sich ein Bilderbuch an.
Rory setzte sich zu ihr aufs Bett. Schweigen schaute sie zu wie Elena sich die letzte Seite ansah und dann fragend zu ihr aufblickte.
„Kannst du mir eine Geschichte von Engeln erzählen?“ bitten schaute Elena zu ihr hoch und in ihren Augen glitzerten Tränen.
„Das tut mir Leid ich kenne keine Geschichte von Engeln. Aber ich kenne ein Gedicht. Soll ich’s dir erzählen?
Elena nickt eifrig.
Rory räusperte sich dann fing sie an:
Du bist von uns gegangen,
hast mich hier allein gelassen.
Wie konntest du bloss gehen?
Ich kann es einfach nicht verstehen.
Wollte dir noch soviel sagen
Noch sooft in deine Augen sehn.
Wie konntest du bloss gehen?
Ich kann es einfach nicht verstehen
Ich rieche deine Duft
überall in der Luft.
Ich sehe dich
In jedem einzelnen Gesicht.
Wie konntest du bloss gehen?
Ich kann es einfach nicht verstehen
In dieser schweren Zeit
Ist die Erinnerung alles was mir bleibt.
Doch ich würde alles dafür geben
Dich einmal noch zu sehen.
Wie konntest du bloss gehen?
Ich kann es einfach nicht verstehen
Doch manchmal
kann ich deine Anwesenheit noch spüren.
Deine Hand auf meiner fühlen.
Und dann weiss ich
Du bist nie gegangen
sondern immer noch hier,
bei Mir
Rory wartet bei Elena bis ihre Tränen getrocknet waren. Sie deckte Elena zu und gab ihr einen Kuss auf die Stirne. Sie machte das Licht aus und setzte sich auf den Boden. Sie streichelte sanft über Elenas Kopf bis sie eingeschlafen war.
Rory stand langsam auf. Strich ein letztes Mal über ihren Kopf und verliess das Zimmer.
Als sie im Gästezimmer angekommen war liess sich Rory aufs Bett fallen. Die ersten Tränen schossen ihr wieder in die Augen. Auf inmal klingelte ihr Handy.
„Wahrscheinlich Lorelai.“ Dachte Rory bei sich und schaute auf`s Display. Dort stand: „Robert“. Rory erstarrte. Ihn hatte sie ja total vergessen.
Stolzes Mitglied im Rory und Jess Never ending Love Club
und im Rory Club
Meine FF: Plötzlich Mutter
Ich bin nicht die Signatur ich putz hier nur!