Rory nicht "sozial"?
#1

Ich gucke gerade alle Staffeln von den GG nochmal und da fällt mir auf, dass Rory nicht sehr sozial ist. Also sie macht fast immer was allein, isst in Yale allein. Ist nur das aufgefallen? Oder findet ihr das normal? Ich mein ich hab in der Schule/Uni nie allein gegessen etc.
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#2

Naja, sie ist wohl nicht so der Cliquen-Mensch, der immer ne Traube Menschen um sich haben muss. Aber deshalb kann man ja trotzdem sozial sein.
Ich ess auch öfter mal alleine an der Uni. Wink Also sooo unnormal find ichs nicht.

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Wir können alles - und alles können wir sein.

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#3

Definiere "sozial".
Rory hat ihre Bezugspersonen und kann auch auf neue Menschen zugehen.

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Innocence has a power evil cannot imagine
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#4

ich denke, die antwort auf deine frage liefert die Folge als Rory den Puffs in Chilton beitrtitt...

I need Money for a Unicorn.
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#5

Aber das macht sie doch nicht weil sie unbedingt moechte sondern in einer Art Gruppenzwang in der Hoffnung "akzeptiert" zu werden

!...!

       
 
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#6

ich meine auch das, was rory und lorelai in dieser folge sagen ;D

I need Money for a Unicorn.
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#7

summersoul schrieb:Definiere "sozial".
Rory hat ihre Bezugspersonen und kann auch auf neue Menschen zugehen.

seh ich genauso Smile


_____What if sex was holy and war was obscene_____
-Alicia Keys
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#8

Also ich find das nicht unbedingt komisch. Es gibt einige Menschen die auch gerne mal allein sind und wie schon erwähnt nicht viele Leute brauchen um Glücklich zu sein. Außerdem kann ich aus eigener Erfahrung sagen das es mal ganz schön ist alleine in der Uni zusitzen nach ner vorlesung wo so 100-200 Leute sind . Ich, und ich denke auch Rory geht es manchmal so, genieße dann die Stille

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Lauren Fan
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#9

Ich glaube, dass es erst einmal eine Frage der Definierung des Wortes "sozial" ist...
Rory ist halt nicht der Typ, der unheimlich viele Freunde braucht. Sie hat ihre besten Freunde: erst Lane, später kommt auch noch Paris hinzu und ganz zum Schluss lernt sich ja auch Lucy und Olivia kennen.
Meiner Meinung nach ist es doch überhaupt nicht schlimm, dass sie manchmal alleine in der Schule und später in der Uni ist/isst. Sie ist ein offener und kontaktfreudiger Mensch, der kein Problem damit hat auf Menschen zuzugehen. Jedoch ist das Lernen und Vorbereiten auf die berufliche Zukunft, sowie freizeitliche Interessen, wie Lesen, Musik etc. auch ein großer Bestandteil ihres Lebens. Die Kombination aller Dinge gelingt ihr sehr gut, wie ich finde.

Man sollte zudem noch bedenken, dass Rory fast immer von allen gemocht wurde und viele immer sehr begeistert von ihr waren, wie z.B. bei der Redaktion von der Yale Daily News, wo sie später das Amt von der Chefredakteurin übernimmt oder bei der Zeitung von Logans Vater Mitchum, bei der sie sehr beliebt war.

Eine nicht soziale Person, sieht für mich definitiv anders aus. Wink
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