27.07.2005, 09:43
Teil 4
âLorelai, was machst du denn hier, du hast doch einen Schlüssel, warum sitzt du hier auf den Stufen komm rein.â
âLuke, sie, ich kann es nicht glauben, sie hat recht,â
âWer hat recht, Lorelai, komm rein, es ist kalt, ich koch dir erst mal einen Kaffee.â
Noch immer war sie zu keiner Bewegung fähig, Emily, sie hatte recht gehabt. Das war noch nicht mal das schlimmste, sie dachte ihre eigene Tochter würde sie hassen. Erst jetzt fing sie an ihre Mutter zu verstehen.
âLorelai, hier trink deinen Tee.â
âTee, willst du mich vergiften ?â
âNa endlich, bist du wieder unter den Lebenden, komm erzähl mir was passiert ist.â Sagte er und schob ihr einen Kaffee über den Tresen, das war einfach der einzige Weg ihr etwas zu entlocken.
âEmily war bei mir, sie hat mir gesagt, ich solle Rory nicht gehen lassen.â Wieder liefen ihr Tränen über das Gesicht und Luke nahm sie in den Arm, während sie ihm alles unter Tränen erzählte. Langsam ebbte ihr schluchzen ab, an seinen Schulter sah die Welt gleich viel besser aus.
âSchatz, setz dich, ich muss dir etwas sagen und es ist besser, wenn du dabei sitzt. Lorelai, deine Mutter hat recht. Lass sie nicht gehen, es ist schon fast einen Woche her, dass ihr nicht geredet habt, in eurem Universum ist das wie ein Jahr in unserer Dimension.â
âDu rechnest in Gilmore Jahren.â
âDass musste ich ja, sonst hätte ich irgendwann aufgegeben auf deine Liebe zu hoffen.â
âOh man, so weise und kocht noch gut Kaffee, ich kann gar nicht anders als dich zu heiraten.â
Luke kniete vor ihrem Stuhl, und hielt ihre Hände, sie löste eine Hand und schob sie an seinen Nacken. Ihre Finger spielten mit seinem Haar, bevor sie ihn näher zog um ihn zu küssen. Alles würde gut werden. Sie war sich sicher.
Er war der Richtige und er würde ihr helfen, egal was sie machen würde.
Dieser Kuss hätte ewig dauern können, doch es gab viel zu tun. Sie sah ihm in die Augen, wie hatte sie nur ohne diesen Mann leben können. Doch nun ging es darum ihre Tochter zurückzuholen.
AUFRUF: In der Sache der Staat gegen Lorelai Gilmore, alle Beteiligten bitte an den Richtertisch.
âRory, komm das ist unser Fall.â
âLorelai Gilmore, sie haben ein Boot aus dem Besitz des Eigentümers entfernt, sie haben sie schuldig bekannt, also ergeht folgendes Urteil...â
Rory drehte sich um, in der ersten Reihe saÃen ihre GroÃeltern, die genauso gespannt waren, wie sie. Sie musste an ihre Mutter denken, sie wünschte sie wäre hier, doch wegen dieser Sache war es erst soweit gekommen. Es wunderte sie nicht, dass ihre Mutter sie nicht mehr lieben konnte, sie hätte es auch nicht gekonnt.
â Miss Gilmore, sie werden vom Staat Conneticut zu einer Strafe von 300 Sozialstunden verurteilt. Abzuleisten innerhalb von sechs Monaten.â
âAber ich arbeite, ich muss doch, dass kann man nicht schaffen... Aber.â
âMiss Gilmore hat die Tat gestanden, sie besucht eine respektabele Uni, sie empfindet Reue, Herr Richter wir hatten mit einem milden Urtei l gerechnet.â
âaus meine Akten ist ersichtlich, dass Miss Gilmore ihre Ausbildung abgebrochen hat. Miss Gilmore beabsichtigen sie nach Yale zurückzukehren.â
âAuf keinen Fall.â
âGut, dann haben sie Zeit, das Strafmaà wird auf 500 Stunden erhöht. Ruhe im Gerichtssaal.â
Ein Raunen ging durch den Gerichtssaal.
âDas können sie nicht tun, gucken sie sich diesen Engel doch mal an.â Eine Stimme ertönte hinten aus dem Saal.
âDas war sie nicht, na ja schon, aber vielleicht hatte sie einen Schlaganfall oder so, das hatte sie schon mal.â
Lorelai stürmte nach vorne und legte ihrer erstaunten Tochter den Arm um die Schultern.
Tok,Tok, âRuhe im Gerichtssaal, Madam, ich verwarne sie, das Urteil hat Bestand.â
âWaaasss, sie verurteilen ein Mädchen für einen kleinen Fehler. Das ist meine Tochter, das können sie nicht tun, haben sie nicht ein paar Falschparker, die ihre diabolische Strafe verdient hätten.â
âMadam, dass ist ihre letzte Verwarnungâ
âMom sei still, bitte, es ist in Ordnung.â
âNichts ist in Ordnung Rory, dieser bornierte Glatzkopf.......â
âSo es reicht jetzt, Gerichtsdiener, nehmen sie diese Frau in Gewahrsam, Madam, wegen Missachtung des Gerichtes werden sie ihren Abend heute im Gefängnis verbringen.â
Lorelai zeterte noch weiter, während der Gerichtsdiener sie abführte. Rory hingegen strahlte, ihre Mutter war da, sie liebte sie noch, vielleicht gab es doch einen Weg zurück. Sie drehte sich um, den GroÃeltern standen noch immer die Münder offen, in einem Gerichtssaal, waren zwei der Gilmores verurteilt worden. Rory war die Einzige, die lachte, sie hatte zwar eine hohe Strafe bekommen, doch viel besser war, sie hatte ihre Mutter zurück.
âDies ist der Anschluss von Luke Danes, hinterlassen sie ihre Nachricht nach dem Ton âPiep-â
âHi Schatz, ähm ich bin es Lorelai, ich habe Rory getroffen und nun wollen wir reden. Ich werde dir morgen, wenn ich aus dem Gefängnis alles erzählen. Alles wird gut, ich weià es.â
Luke konnte nicht anders, er musste die Nachricht noch ein viertes Mal hören. Gefängnis, warum ? Und warum war sie trotzdem fröhlich.
Er liebte sie schon so lange Zeit, doch auch heute noch war es für ihn nicht möglich, sie zu verstehen.
âLorelai, was machst du denn hier, du hast doch einen Schlüssel, warum sitzt du hier auf den Stufen komm rein.â
âLuke, sie, ich kann es nicht glauben, sie hat recht,â
âWer hat recht, Lorelai, komm rein, es ist kalt, ich koch dir erst mal einen Kaffee.â
Noch immer war sie zu keiner Bewegung fähig, Emily, sie hatte recht gehabt. Das war noch nicht mal das schlimmste, sie dachte ihre eigene Tochter würde sie hassen. Erst jetzt fing sie an ihre Mutter zu verstehen.
âLorelai, hier trink deinen Tee.â
âTee, willst du mich vergiften ?â
âNa endlich, bist du wieder unter den Lebenden, komm erzähl mir was passiert ist.â Sagte er und schob ihr einen Kaffee über den Tresen, das war einfach der einzige Weg ihr etwas zu entlocken.
âEmily war bei mir, sie hat mir gesagt, ich solle Rory nicht gehen lassen.â Wieder liefen ihr Tränen über das Gesicht und Luke nahm sie in den Arm, während sie ihm alles unter Tränen erzählte. Langsam ebbte ihr schluchzen ab, an seinen Schulter sah die Welt gleich viel besser aus.
âSchatz, setz dich, ich muss dir etwas sagen und es ist besser, wenn du dabei sitzt. Lorelai, deine Mutter hat recht. Lass sie nicht gehen, es ist schon fast einen Woche her, dass ihr nicht geredet habt, in eurem Universum ist das wie ein Jahr in unserer Dimension.â
âDu rechnest in Gilmore Jahren.â
âDass musste ich ja, sonst hätte ich irgendwann aufgegeben auf deine Liebe zu hoffen.â
âOh man, so weise und kocht noch gut Kaffee, ich kann gar nicht anders als dich zu heiraten.â
Luke kniete vor ihrem Stuhl, und hielt ihre Hände, sie löste eine Hand und schob sie an seinen Nacken. Ihre Finger spielten mit seinem Haar, bevor sie ihn näher zog um ihn zu küssen. Alles würde gut werden. Sie war sich sicher.
Er war der Richtige und er würde ihr helfen, egal was sie machen würde.
Dieser Kuss hätte ewig dauern können, doch es gab viel zu tun. Sie sah ihm in die Augen, wie hatte sie nur ohne diesen Mann leben können. Doch nun ging es darum ihre Tochter zurückzuholen.
AUFRUF: In der Sache der Staat gegen Lorelai Gilmore, alle Beteiligten bitte an den Richtertisch.
âRory, komm das ist unser Fall.â
âLorelai Gilmore, sie haben ein Boot aus dem Besitz des Eigentümers entfernt, sie haben sie schuldig bekannt, also ergeht folgendes Urteil...â
Rory drehte sich um, in der ersten Reihe saÃen ihre GroÃeltern, die genauso gespannt waren, wie sie. Sie musste an ihre Mutter denken, sie wünschte sie wäre hier, doch wegen dieser Sache war es erst soweit gekommen. Es wunderte sie nicht, dass ihre Mutter sie nicht mehr lieben konnte, sie hätte es auch nicht gekonnt.
â Miss Gilmore, sie werden vom Staat Conneticut zu einer Strafe von 300 Sozialstunden verurteilt. Abzuleisten innerhalb von sechs Monaten.â
âAber ich arbeite, ich muss doch, dass kann man nicht schaffen... Aber.â
âMiss Gilmore hat die Tat gestanden, sie besucht eine respektabele Uni, sie empfindet Reue, Herr Richter wir hatten mit einem milden Urtei l gerechnet.â
âaus meine Akten ist ersichtlich, dass Miss Gilmore ihre Ausbildung abgebrochen hat. Miss Gilmore beabsichtigen sie nach Yale zurückzukehren.â
âAuf keinen Fall.â
âGut, dann haben sie Zeit, das Strafmaà wird auf 500 Stunden erhöht. Ruhe im Gerichtssaal.â
Ein Raunen ging durch den Gerichtssaal.
âDas können sie nicht tun, gucken sie sich diesen Engel doch mal an.â Eine Stimme ertönte hinten aus dem Saal.
âDas war sie nicht, na ja schon, aber vielleicht hatte sie einen Schlaganfall oder so, das hatte sie schon mal.â
Lorelai stürmte nach vorne und legte ihrer erstaunten Tochter den Arm um die Schultern.
Tok,Tok, âRuhe im Gerichtssaal, Madam, ich verwarne sie, das Urteil hat Bestand.â
âWaaasss, sie verurteilen ein Mädchen für einen kleinen Fehler. Das ist meine Tochter, das können sie nicht tun, haben sie nicht ein paar Falschparker, die ihre diabolische Strafe verdient hätten.â
âMadam, dass ist ihre letzte Verwarnungâ
âMom sei still, bitte, es ist in Ordnung.â
âNichts ist in Ordnung Rory, dieser bornierte Glatzkopf.......â
âSo es reicht jetzt, Gerichtsdiener, nehmen sie diese Frau in Gewahrsam, Madam, wegen Missachtung des Gerichtes werden sie ihren Abend heute im Gefängnis verbringen.â
Lorelai zeterte noch weiter, während der Gerichtsdiener sie abführte. Rory hingegen strahlte, ihre Mutter war da, sie liebte sie noch, vielleicht gab es doch einen Weg zurück. Sie drehte sich um, den GroÃeltern standen noch immer die Münder offen, in einem Gerichtssaal, waren zwei der Gilmores verurteilt worden. Rory war die Einzige, die lachte, sie hatte zwar eine hohe Strafe bekommen, doch viel besser war, sie hatte ihre Mutter zurück.
âDies ist der Anschluss von Luke Danes, hinterlassen sie ihre Nachricht nach dem Ton âPiep-â
âHi Schatz, ähm ich bin es Lorelai, ich habe Rory getroffen und nun wollen wir reden. Ich werde dir morgen, wenn ich aus dem Gefängnis alles erzählen. Alles wird gut, ich weià es.â
Luke konnte nicht anders, er musste die Nachricht noch ein viertes Mal hören. Gefängnis, warum ? Und warum war sie trotzdem fröhlich.
Er liebte sie schon so lange Zeit, doch auch heute noch war es für ihn nicht möglich, sie zu verstehen.