03.12.2005, 13:56
Also....
ich habe lange überlegt und habe mich entschlossen....
wo bleibt der Trommelwirbel? :biggrin:
Das hört sich jetzt so an, als wenn ich schluss mache, aba eigentlich wusste ich nur net, wo ich meinen 500ten Beitrag verscherben sollte...
nun, jetzt mache ich es bei meiner eigenen FF!
@ChrissiTine: Vielen Dank für dein liebes FB! :thanx: ich bin froh, dass du endlich dazugekommen bist etwas zu schreiben :thanx:
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Teil 28 - Never leave your heart alone (Butterfly Boucher)
“Wie kann das sein? Du hast dich doch gar nicht registrieren lassen...oder doch?”
“Nein, natürlich nicht!” Luke starrte auf die StraÃe. Das Lenkrad hatte er fest im Griff...sogar so stark, dass seine Fingerknöchel weià hervor ragten.
“Ich verstehe das nicht...Ich war zu der Zeit doch gar nicht in New York!”, meinte Luke, nachdem Lorelai nichts mehr gesagt hatte.
“Aber wer soll es dann gewesen sein?”
“Ich weià es nicht!” Stille. Keiner sagte mehr etwas. Jeder wollte erst einmal den Schock verarbeiten.
“Was machen wir jetzt?”, fragte Lorelai leise.
“Ich werde versuchen es zu erklären...die werden wohl schlecht einen Kranken in die Grundausbildung schicken.”
“Und wenn doch?”
“Dann werde ich es durchziehen...ich muss ja nicht in den Krieg.” Lorelai brummte nur.
“Ich möchte nicht, dass Luke in den Krieg zieht.”, brachte Rory endlich hervor. Sie wollte es schon die ganze Zeit sagen, aber sie hatte einfach Angst.
“Er wird nicht in den Krieg ziehen, Schätzchen.”
“Ich möchte nicht noch jemanden verlieren, den ich liebe.” Lorelai sah Luke von der Seite an. Rory hatte gerade zugegeben, dass sie Luke liebte...ob als Vater oder als Freund ihrer Mutter, das wusste sie nicht, jedoch war es ungewöhnlich für Rory.
“Ich auch nicht, Kleines.” Lorelai lehnte sich im Sitz zurück und betrachtete sich die Landschaft...
Nervös verlegte Lorelai ihr Gewicht vom rechten auf das linke Bein. Es war etwa eine Sekunde her, da hatte sie die Klingel ihres Elternhauses betätigt und nun öffnete sich die Tür. schon. Es war ihr Vater.
“Lorelai!”, stellte dieser unnötigerweise überrascht fest.
“Hey, Dad.”
“Kommt doch rein.” Er trat einen Schritt zur Seite und Luke, Lorelai und Rory betraten das pompöse Haus, jedoch blieben sich in der Eingangshalle stehen.
“Emily! Lorelai ist da!”
“Dad...”, fing diese an, jedoch wurde sie von Emily unterbrochen, die zu den Vieren kam.
“Lorelai!...” Sie trat auf ihre Tochter zu und umarmte sie plötzlich. Lorelai wusste gar nicht, was da gerade mit ihr geschah und lieà es einfach zu. Als Emily sich von ihr löste, fing Lorelai an zu stottern.
“Ich-ich...Luke....Rory...”
“Was ist mit euch?”
“Ich...wir...”
“Ja?”
“Ãhm...na ja, ich wollte fragen, ob Rory in der Nacht bei euch schlafen kann? Luke und ich müssen noch über etwas reden...und dann ist Rory...na ja, sie ist erst zwölf...”
“Natürlich kann sie hier übernachten. So lange sie will.”, lächelte Emily. Lorelai atmete erleichtert auf.
“Okay...danke.” Lorelai umarmte ihre Tochter noch einmal lange, ergriff dann Lukes Hand und drehte sich um.
“Lorelai?” Lorelai drehte sich um.
“Mom?”
“Luke ist ein wirklich netter Kerl...”
“Ich weiÃ...Bye...Bye meine Kleine.” Sie winkte Rory zu, die sich zwischen ihre GroÃeltern gestellt hatte. Auch winkte Rory ihr zu. Lorelai konnte sehen, wie eine Träne in Rorys Augen aufblitze. Sie wollte Rory nicht zurück lassen! Nicht hier lassen! Sie wollte Rory bei sich haben!
“Komm...”, flüsterte Luke zärtlich und zog sie sachte mit aus dem Haus...
ich habe lange überlegt und habe mich entschlossen....
wo bleibt der Trommelwirbel? :biggrin:
Das hört sich jetzt so an, als wenn ich schluss mache, aba eigentlich wusste ich nur net, wo ich meinen 500ten Beitrag verscherben sollte...
nun, jetzt mache ich es bei meiner eigenen FF!
@ChrissiTine: Vielen Dank für dein liebes FB! :thanx: ich bin froh, dass du endlich dazugekommen bist etwas zu schreiben :thanx:
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Teil 28 - Never leave your heart alone (Butterfly Boucher)
“Wie kann das sein? Du hast dich doch gar nicht registrieren lassen...oder doch?”
“Nein, natürlich nicht!” Luke starrte auf die StraÃe. Das Lenkrad hatte er fest im Griff...sogar so stark, dass seine Fingerknöchel weià hervor ragten.
“Ich verstehe das nicht...Ich war zu der Zeit doch gar nicht in New York!”, meinte Luke, nachdem Lorelai nichts mehr gesagt hatte.
“Aber wer soll es dann gewesen sein?”
“Ich weià es nicht!” Stille. Keiner sagte mehr etwas. Jeder wollte erst einmal den Schock verarbeiten.
“Was machen wir jetzt?”, fragte Lorelai leise.
“Ich werde versuchen es zu erklären...die werden wohl schlecht einen Kranken in die Grundausbildung schicken.”
“Und wenn doch?”
“Dann werde ich es durchziehen...ich muss ja nicht in den Krieg.” Lorelai brummte nur.
“Ich möchte nicht, dass Luke in den Krieg zieht.”, brachte Rory endlich hervor. Sie wollte es schon die ganze Zeit sagen, aber sie hatte einfach Angst.
“Er wird nicht in den Krieg ziehen, Schätzchen.”
“Ich möchte nicht noch jemanden verlieren, den ich liebe.” Lorelai sah Luke von der Seite an. Rory hatte gerade zugegeben, dass sie Luke liebte...ob als Vater oder als Freund ihrer Mutter, das wusste sie nicht, jedoch war es ungewöhnlich für Rory.
“Ich auch nicht, Kleines.” Lorelai lehnte sich im Sitz zurück und betrachtete sich die Landschaft...
Nervös verlegte Lorelai ihr Gewicht vom rechten auf das linke Bein. Es war etwa eine Sekunde her, da hatte sie die Klingel ihres Elternhauses betätigt und nun öffnete sich die Tür. schon. Es war ihr Vater.
“Lorelai!”, stellte dieser unnötigerweise überrascht fest.
“Hey, Dad.”
“Kommt doch rein.” Er trat einen Schritt zur Seite und Luke, Lorelai und Rory betraten das pompöse Haus, jedoch blieben sich in der Eingangshalle stehen.
“Emily! Lorelai ist da!”
“Dad...”, fing diese an, jedoch wurde sie von Emily unterbrochen, die zu den Vieren kam.
“Lorelai!...” Sie trat auf ihre Tochter zu und umarmte sie plötzlich. Lorelai wusste gar nicht, was da gerade mit ihr geschah und lieà es einfach zu. Als Emily sich von ihr löste, fing Lorelai an zu stottern.
“Ich-ich...Luke....Rory...”
“Was ist mit euch?”
“Ich...wir...”
“Ja?”
“Ãhm...na ja, ich wollte fragen, ob Rory in der Nacht bei euch schlafen kann? Luke und ich müssen noch über etwas reden...und dann ist Rory...na ja, sie ist erst zwölf...”
“Natürlich kann sie hier übernachten. So lange sie will.”, lächelte Emily. Lorelai atmete erleichtert auf.
“Okay...danke.” Lorelai umarmte ihre Tochter noch einmal lange, ergriff dann Lukes Hand und drehte sich um.
“Lorelai?” Lorelai drehte sich um.
“Mom?”
“Luke ist ein wirklich netter Kerl...”
“Ich weiÃ...Bye...Bye meine Kleine.” Sie winkte Rory zu, die sich zwischen ihre GroÃeltern gestellt hatte. Auch winkte Rory ihr zu. Lorelai konnte sehen, wie eine Träne in Rorys Augen aufblitze. Sie wollte Rory nicht zurück lassen! Nicht hier lassen! Sie wollte Rory bei sich haben!
“Komm...”, flüsterte Luke zärtlich und zog sie sachte mit aus dem Haus...