01.11.2006, 11:44
Danke Loorie für deine Kritik. Das mit den Satzanfängen habe ich auch schon festgestellt und versuche mich nun zu verbessern.
Hier das 3.Kapitel
âMary kommst du bitte mal zu mir ins Büro!â âÃh, ja klar John. Was gibt es denn?â, fragte Mary überrascht. âNa ja wie du ja selbst weiÃt, hat sich Marcus einige Tage frei genommen und ich habe jetzt sozusagen die Leitung der Firma übernommen und möchte dich gerne in meine Planungen einbeziehen.â âWelche Planungen denn?â, fragte Mary noch erstaunter. âNa ja ich habe doch den Auftrag das Hotel in Dublin einzurichten und alleine schaffe ich das nicht und da du Talent genug hast, habe ich mir gedacht, hilfst du mir einfach!â, entgegnete John. âWie? Ich? Ich soll dir helfen das Alvaton Hotel einzurichten? Aber..â, stammelte Mary erstaunt. âJa, warum den nicht? Traust du dir das etwa nicht zu?â, fragte John Mary.
âNatürlich!â, erwiderte sie. âAber ich bin nur so überrascht, weil ich doch erst so kleine Projekte gehabt habe und jetzt darf ich dir helfen ein Luxushotel einzurichten, das ist einfach der Hammer!â. âJeder fängt mal klein an und irgendwann, wenn die richtige Stunde geschlagen hat, dann muss er sich auch an gröÃere Projekte wagen und deine Stunde hat geschlagen, meine Liebe.â, freundlich lächelnd strahlte er Mary an. âDanke John. Du bist echt ein groÃartiger Kollege!â. âUnd ein groÃartiger Ersatzchef!â, lachte er. âJa das auch!â, erwiderte Mary und grinste John an. âOkay ich denke du kannst jetzt nach Hause gehen.â, meine John. âWie? Nach Hause gehen?! Warum denn das? Was ist bloà mit euch Chefs los?â, fragte Mary sich. âNa ja du musst doch sicherlich noch deine Koffer packen, oder willst du dir etwa in Dublin alles neu kaufen?!â, entgegnete John. âWas? Wie? John sprich doch nicht in Rätseln!â. âNa ja wir fliegen heute schon. Genau in 6 Stunden. Also hast du noch genügend Zeit, den Schock zu verarbeiten, deine Koffer zu packen und mit einem Taxi zum Flughafen zu fahren.â Mary stand mit offenem Mund da und konnte nichts sagen. âUnd jetzt kannst du wirklich gehen!â, grinste John. Mary lieà sich das nicht noch ein drittes Mal sagen und verlieà Johns Büro. Als sie vor ihrem Schreibtisch stand musste sie erst mal ihren Schock verdauen und sich setzen. Immer noch saà sie mit offenem Mund da.
âWartest du auf irgendetwas? Hast du Hunger oder etwa ein Loch in deinen Zähnen, das du uns zeigen willst?â, witzelte Georg und riss Mary aus ihren Träumen. âÃhm...Was? Nein...ich bin nur gerade etwas verdutzt. Ich fliege heute noch mit John nach Dublin, um dort gemeinsam mit ihm das Avaton Hotel einzurichten.â, erklärte Mary. âWow, herzlichen Glückwunsch.â, entgegnete Georg. âDu scheinst ja irgendwelche Vorteile bei unserem neuen Chef zu haben!â. âAch erzähl doch keinen Müll!â, erwiderte Mary sauer. âDu weiÃt ganz genau, das dass nicht stimmt!â. Georg grinste nur und machte sich wieder an seine Arbeit. Er hatte zwar einen sehr guten Abschluss, aber irgendwie schien das hier niemand zu würdigen. Mary hatte schon immer gewisse Vorteile genieÃen dürfen, aber was war mit ihm?! Gut er hatte hier auch gleich eine Stelle bekommen und er musste sich noch nicht einmal irgendwo bewerben, aber wirklich glücklich war er nicht mit seiner jetzigen Situation. Neben zwei sehr guten und erfahreneren Architekten war wenig Platz für einen dritten, Vielleicht würde er sich irgendwo anders bewerben. Er muss endlich auch einmal etwas GroÃes schaffen, etwas voran sich die Leute in zehn Jahren noch erinnern, dachte er.
âDu sag mal Georg grübelst du hier nur rum oder zeichnest du noch irgendetwas an deinen Plänen weiter?â, Sarah hatte ihn total aus den Träumen gerissen. âNein, natürlich arbeite ich noch an meinen Plänen weiter. Entschuldige ich dachte gerade nur über meine beruflich Zukunft nach.â, erwiderte er. âSo so! Ãber deine Zukunft! Und wie soll diese aussehen?â, erkundigte Sarah sich. âIch würde gern anspruchsvollere Dinge tun, als irgendwelche Holzhütten für Campingplätze zu entwerfen. Verstehst du?â, fragend sah er Sarah. Er war sich nicht sicher wie sie auf seine Aussage reagieren würde. âJeder muss Sachen tun, die er nicht gerne tut, auch du! Du musst lernen geduldiger zu werden. Ich habe früher Klohäuschen entwerfen dürfen und heute?! Und heute entwerfe ich Einkaufszentren, Hochhäuser, alles mögliche.â, sagte Sarah. âKlohäuschen?!â, Georg fing sofort an zu lachen. âNa da sind Holzhütte ja schon eine Nummer besser!â, lachte er. âSiehst du jeder fängt einmal klein an!â, erwiderte Sarah. âDen Satz habe ich heute irgendwo schon einmal gehört!â, witzelte Mary als sie an Georgs Schreibtisch vorbei ging. âKomm mal her SüÃe und lass dich drücken. Ich finde es groÃartig das John dich als zweite Innenarchitektin mit nimmt.â, Sarah umarmte Mary und lächelte sie an. âDanke Sarah. Ciao ihr zwei, machtâs gut! Wir sehen uns ja vorerst nicht mehr. Michael könnt ihr auch einen Gruà ausrichten, falls ich ihm nicht im Treppenhaus oder so begegne, weil er mal wieder zu spät kommt!â, stichelte sie und bewegte sich in Richtung Fahrstuhl, als dieser aufging und Michael heraus kam.
âWie du gehst schon? Aber es ist doch erst zwölf Uhr!â, fragte Michael erstaunt. âTja wer zu spät kommt verpasst das Beste. Nein ich muss noch meine Koffer packen, ich fliege heute mit John nach Dublin und deswegen entschuldige mich bitte. Ich muss jetzt wirklich los.â Mary stieg in den Fahrstuhl und fuhr hinunter und winkte Tom, dem Direktor des Bürogebäudes, der hinter der Rezeption stand, lächelnd zu.
âOh man, was nehme ich bloà alles mit? Ich habe nichts was mir passt!â, stöhnte Mary und wühlte in ihrem Kleiderschrank herum. âAber auch wirklich nichts, nicht mal annähernd etwas was mir steht. Es ist zum heulen!â. Während sie ihren schweren Koffer vom Schrank runter wuchtete, klingelte das Telefon.
âMary McJohnson am Apparat.â. âGuten Tag Misses McJohnson. Mein Name ist Linda Goldkey. Ich bin vom Meinungsinstitut der Firma Hotfixes und würde gerne eine kleine Umfrage mit ihnen durch gehen. Haben sie nur zehn Minuten Zeit?â. Auch das noch, dachte sich Mary und wimmelte die Frau am Telefon ab. âWas wollte ich jetzt eigentlich machen? Ah ich bin so aufgeregt, dass ich alles vergesse⦠Ach ja ich wollte ja meinen Koffer packen.â Schnell rannte sie zurück in ihr Schlafzimmer und begann etwas missmutig ihren Koffer zu packen. Ihre Kleidung gefiel ihr überhaupt nicht und sie war sich auch nicht sicher, ob sie so einen guten Eindruck machen würde. Als Mary ihren Koffer fertig gepackt hatte, hörte sie die Kirchturmuhr halb elf schlagen, höchste Zeit sich ein Taxi zu rufen und an den nahe gelegenen Flughafen zu fahren.
Völlig auÃer Atem kam Mary am Flughafen an. Heute war irgendwie nicht ihr Tag. Erst diese blöde Telefonumfrage, dann vergaà sie heute alles und dann noch dieser doofe Stau. Kurz vor dem Flughafen hatte es einen Unfall gegeben und alles hatte sich gestaut. Um nicht zu spät zu kommen, hatte sich Mary entschlossen, trotz ihres schweren Koffers, einfach zum Flughafen zu gehen, sonst würde sie noch den Flug verpassen.
âAch hallo Mary! Da bist du ja! Hast du schon eingecheckt?â, fragte John sie. Mary schüttelte den Kopf und ging Richtung Schalter. Zum Glück war dort nur eine sehr kurze Schlange und nach kurzer Zeit war Mary auch dran. Gemeinsam mit John gab Mary ihre Koffer ab und gingen anschlieÃend zum Flugzeug. âUnd bist du schon aufgeregt?â, fragte John neugierig. âAber hallo! Ich bin deswegen ganz durch den Wind!â, entgegnete Mary. âMan merktâs!â, witzelte John und knuffte ihr freundschaftlich in die Seite.
Eine Stewardess kam vorbei, servierte den beiden einen BegrüÃungsgetränk und endlich startete das Flugzeug und hob ab.
Hier das 3.Kapitel
âMary kommst du bitte mal zu mir ins Büro!â âÃh, ja klar John. Was gibt es denn?â, fragte Mary überrascht. âNa ja wie du ja selbst weiÃt, hat sich Marcus einige Tage frei genommen und ich habe jetzt sozusagen die Leitung der Firma übernommen und möchte dich gerne in meine Planungen einbeziehen.â âWelche Planungen denn?â, fragte Mary noch erstaunter. âNa ja ich habe doch den Auftrag das Hotel in Dublin einzurichten und alleine schaffe ich das nicht und da du Talent genug hast, habe ich mir gedacht, hilfst du mir einfach!â, entgegnete John. âWie? Ich? Ich soll dir helfen das Alvaton Hotel einzurichten? Aber..â, stammelte Mary erstaunt. âJa, warum den nicht? Traust du dir das etwa nicht zu?â, fragte John Mary.
âNatürlich!â, erwiderte sie. âAber ich bin nur so überrascht, weil ich doch erst so kleine Projekte gehabt habe und jetzt darf ich dir helfen ein Luxushotel einzurichten, das ist einfach der Hammer!â. âJeder fängt mal klein an und irgendwann, wenn die richtige Stunde geschlagen hat, dann muss er sich auch an gröÃere Projekte wagen und deine Stunde hat geschlagen, meine Liebe.â, freundlich lächelnd strahlte er Mary an. âDanke John. Du bist echt ein groÃartiger Kollege!â. âUnd ein groÃartiger Ersatzchef!â, lachte er. âJa das auch!â, erwiderte Mary und grinste John an. âOkay ich denke du kannst jetzt nach Hause gehen.â, meine John. âWie? Nach Hause gehen?! Warum denn das? Was ist bloà mit euch Chefs los?â, fragte Mary sich. âNa ja du musst doch sicherlich noch deine Koffer packen, oder willst du dir etwa in Dublin alles neu kaufen?!â, entgegnete John. âWas? Wie? John sprich doch nicht in Rätseln!â. âNa ja wir fliegen heute schon. Genau in 6 Stunden. Also hast du noch genügend Zeit, den Schock zu verarbeiten, deine Koffer zu packen und mit einem Taxi zum Flughafen zu fahren.â Mary stand mit offenem Mund da und konnte nichts sagen. âUnd jetzt kannst du wirklich gehen!â, grinste John. Mary lieà sich das nicht noch ein drittes Mal sagen und verlieà Johns Büro. Als sie vor ihrem Schreibtisch stand musste sie erst mal ihren Schock verdauen und sich setzen. Immer noch saà sie mit offenem Mund da.
âWartest du auf irgendetwas? Hast du Hunger oder etwa ein Loch in deinen Zähnen, das du uns zeigen willst?â, witzelte Georg und riss Mary aus ihren Träumen. âÃhm...Was? Nein...ich bin nur gerade etwas verdutzt. Ich fliege heute noch mit John nach Dublin, um dort gemeinsam mit ihm das Avaton Hotel einzurichten.â, erklärte Mary. âWow, herzlichen Glückwunsch.â, entgegnete Georg. âDu scheinst ja irgendwelche Vorteile bei unserem neuen Chef zu haben!â. âAch erzähl doch keinen Müll!â, erwiderte Mary sauer. âDu weiÃt ganz genau, das dass nicht stimmt!â. Georg grinste nur und machte sich wieder an seine Arbeit. Er hatte zwar einen sehr guten Abschluss, aber irgendwie schien das hier niemand zu würdigen. Mary hatte schon immer gewisse Vorteile genieÃen dürfen, aber was war mit ihm?! Gut er hatte hier auch gleich eine Stelle bekommen und er musste sich noch nicht einmal irgendwo bewerben, aber wirklich glücklich war er nicht mit seiner jetzigen Situation. Neben zwei sehr guten und erfahreneren Architekten war wenig Platz für einen dritten, Vielleicht würde er sich irgendwo anders bewerben. Er muss endlich auch einmal etwas GroÃes schaffen, etwas voran sich die Leute in zehn Jahren noch erinnern, dachte er.
âDu sag mal Georg grübelst du hier nur rum oder zeichnest du noch irgendetwas an deinen Plänen weiter?â, Sarah hatte ihn total aus den Träumen gerissen. âNein, natürlich arbeite ich noch an meinen Plänen weiter. Entschuldige ich dachte gerade nur über meine beruflich Zukunft nach.â, erwiderte er. âSo so! Ãber deine Zukunft! Und wie soll diese aussehen?â, erkundigte Sarah sich. âIch würde gern anspruchsvollere Dinge tun, als irgendwelche Holzhütten für Campingplätze zu entwerfen. Verstehst du?â, fragend sah er Sarah. Er war sich nicht sicher wie sie auf seine Aussage reagieren würde. âJeder muss Sachen tun, die er nicht gerne tut, auch du! Du musst lernen geduldiger zu werden. Ich habe früher Klohäuschen entwerfen dürfen und heute?! Und heute entwerfe ich Einkaufszentren, Hochhäuser, alles mögliche.â, sagte Sarah. âKlohäuschen?!â, Georg fing sofort an zu lachen. âNa da sind Holzhütte ja schon eine Nummer besser!â, lachte er. âSiehst du jeder fängt einmal klein an!â, erwiderte Sarah. âDen Satz habe ich heute irgendwo schon einmal gehört!â, witzelte Mary als sie an Georgs Schreibtisch vorbei ging. âKomm mal her SüÃe und lass dich drücken. Ich finde es groÃartig das John dich als zweite Innenarchitektin mit nimmt.â, Sarah umarmte Mary und lächelte sie an. âDanke Sarah. Ciao ihr zwei, machtâs gut! Wir sehen uns ja vorerst nicht mehr. Michael könnt ihr auch einen Gruà ausrichten, falls ich ihm nicht im Treppenhaus oder so begegne, weil er mal wieder zu spät kommt!â, stichelte sie und bewegte sich in Richtung Fahrstuhl, als dieser aufging und Michael heraus kam.
âWie du gehst schon? Aber es ist doch erst zwölf Uhr!â, fragte Michael erstaunt. âTja wer zu spät kommt verpasst das Beste. Nein ich muss noch meine Koffer packen, ich fliege heute mit John nach Dublin und deswegen entschuldige mich bitte. Ich muss jetzt wirklich los.â Mary stieg in den Fahrstuhl und fuhr hinunter und winkte Tom, dem Direktor des Bürogebäudes, der hinter der Rezeption stand, lächelnd zu.
âOh man, was nehme ich bloà alles mit? Ich habe nichts was mir passt!â, stöhnte Mary und wühlte in ihrem Kleiderschrank herum. âAber auch wirklich nichts, nicht mal annähernd etwas was mir steht. Es ist zum heulen!â. Während sie ihren schweren Koffer vom Schrank runter wuchtete, klingelte das Telefon.
âMary McJohnson am Apparat.â. âGuten Tag Misses McJohnson. Mein Name ist Linda Goldkey. Ich bin vom Meinungsinstitut der Firma Hotfixes und würde gerne eine kleine Umfrage mit ihnen durch gehen. Haben sie nur zehn Minuten Zeit?â. Auch das noch, dachte sich Mary und wimmelte die Frau am Telefon ab. âWas wollte ich jetzt eigentlich machen? Ah ich bin so aufgeregt, dass ich alles vergesse⦠Ach ja ich wollte ja meinen Koffer packen.â Schnell rannte sie zurück in ihr Schlafzimmer und begann etwas missmutig ihren Koffer zu packen. Ihre Kleidung gefiel ihr überhaupt nicht und sie war sich auch nicht sicher, ob sie so einen guten Eindruck machen würde. Als Mary ihren Koffer fertig gepackt hatte, hörte sie die Kirchturmuhr halb elf schlagen, höchste Zeit sich ein Taxi zu rufen und an den nahe gelegenen Flughafen zu fahren.
Völlig auÃer Atem kam Mary am Flughafen an. Heute war irgendwie nicht ihr Tag. Erst diese blöde Telefonumfrage, dann vergaà sie heute alles und dann noch dieser doofe Stau. Kurz vor dem Flughafen hatte es einen Unfall gegeben und alles hatte sich gestaut. Um nicht zu spät zu kommen, hatte sich Mary entschlossen, trotz ihres schweren Koffers, einfach zum Flughafen zu gehen, sonst würde sie noch den Flug verpassen.
âAch hallo Mary! Da bist du ja! Hast du schon eingecheckt?â, fragte John sie. Mary schüttelte den Kopf und ging Richtung Schalter. Zum Glück war dort nur eine sehr kurze Schlange und nach kurzer Zeit war Mary auch dran. Gemeinsam mit John gab Mary ihre Koffer ab und gingen anschlieÃend zum Flugzeug. âUnd bist du schon aufgeregt?â, fragte John neugierig. âAber hallo! Ich bin deswegen ganz durch den Wind!â, entgegnete Mary. âMan merktâs!â, witzelte John und knuffte ihr freundschaftlich in die Seite.
Eine Stewardess kam vorbei, servierte den beiden einen BegrüÃungsgetränk und endlich startete das Flugzeug und hob ab.