I can't live without you
#79

Soo, ich habe keine zeit für re-fb, aber danke auf jeden fall^^ :knuddel: Smile ich bin bis samstag weg und kann keinen teil on stellen, also kommt hier noch ein "Abschieds"geschenk (:laugh:^^)! Viel Spaß, bis Samstag! :hi:

16.Kapitel: Entscheidungen
Lorelai wusste, dass sie so nicht mehr weiterleben konnte. Es waren vier Wochen vergangen und Rory lebte wieder in New York. Rorys Artikel war in einer kleinen Lokalzeitung in New Haven erschienen. Wie Rory fröhlich berichtet hatte, hatte sie tolles Feedback bekommen. „Maria ist 24 und ihr Mann ist vor drei Jahren gestorben“, erzählte sie beim Telefonieren. „Wir tauschen uns gegenseitig aus.“ Lorelai war froh, dass Rory es so gut verarbeitete. Aber Rory kämpfte oft gegen sich selbst. Selbstmord zu begehen war ihr ungefähr viermal in den Sinn gekommen. „Mum“, meinte Rory da. „Was ist mit....äh, Luke...?“ Lorelai rührte hastig in ihrem Kaffee. Eve schlief im Kinderbettchen draußen im Garten. Es war ein strahlend schöner Frühlingstag. Sie ließ die Tür angelehnt, um jederzeit zu ihrem Baby zu können. Abgesehen von den neugierigen Nachbarn, die verzückt die Kleine begutachteten, störte sie niemand. „Ich habe einen Entschluss gefasst“, ließ sie die Bombe los. „Eve und ich werden ausziehen. Ich schreibe ihm einen Brief und dann laufen wir praktisch weg.“ Rory konnte nur ungläubig lachen. „Mum, das ist nicht dein Ernst! Das kannst du nicht machen. Du bist keine 16 mehr!“ „Und?“ „Was ist mit deinem Haus, deinen Freunden, dem Hotel? Dein ganzes Leben ist in Stars Hollow! Du kannst doch nicht alle im Stich lassen. Das ist keine Lösung, Mum. Du tust Luke damit sehr weh.“ „Aber ich muss“, keuchte Lorelai. „Ich...gehe ja nicht für immer. Nur für eine Weile. Und dann komm ich zurück.“ „Nein, Mum!“ „Rory, es gibt keinen Ausweg. Ich will zu Chris!“ „Dann sag es ihm!“ „Rory...“ „Mum, lass mich ausreden!“, rief Rory. „Ich habe es erlebt, jemanden zu verlieren. Es ist das beschissenste Gefühl der Welt. Und ich lasse nicht zu, dass du Luke so wehtust. Er liebt dich! Du hast einen Mann und lässt ihn sitzen und ich habe keinen mehr, obwohl wir glücklich waren. Irgendwo fehlt da der Sinn. Es ist ungerecht.“ „Das Leben ist ungerecht, Süße“, meinte Lorelai leise. „Egal. Wenn es aus ist, dann sag es ihm ins Gesicht. Sonst red ich nie wieder ein Wort mit dir. Das wäre so was von mies.“ „Ich schreib es ihm.“ „Aber du läufst nicht weg.“ Lorelai seufzte. „Nein...“ „Versprochen?“ „Ja.“ „Okay. Ruf mich an. Tschau.“ Lorelai legte brummend auf. Eve begann zu weinen. „Na, mein Engel?“ Eve war einfach ein Schatz. Sie war noch süßer als Rory früher. Lorelai liebte sie über alles. Eve hatte die gleichen Augen wie Lorelai, tiefblau, und das selbe dunkle Haar. Es war fast schwarz. Sie war ein sehr ruhiges Kind, sie schrie nachts höchstens dreimal, lachte viel und war weder zornig noch reizbar. „Na mein Sonnenschein?“, sang Lorelai grinsend und wiegte das Baby. Sie war nun einen Monat alt und noch süßer geworden. Sie streckte die kleinen Händchen und quiekte. Lorelai riss sich zusammen, nahm Eve mit und begann zu schreiben. Immer wieder zerriss sie das Blatt, doch irgendwann fielen ihr die passenden Worte ein. Eve lugte interessiert, doch dann war ihr Teddy interessanter. Sie begann ihn auf den Boden zu werfen und gluckste, wenn Lorelai ihn ihr wieder aufhab. Schließlich nickte Lorelai zufrieden. Sie war fertig. Da hörte sie, wie die Haustüre aufgeschlossen wurde. Es war Luke. Er kam fröhlich herein. „Na Eve?“ Er küsste seine süße Tochter und dann seine Frau. „Was ist denn das, Lorelai?“ „Für dich“, brachte Lorelai hervor, gab ihm den Brief, nahm sich Eve und rief: „Ich gehe spazieren mit ihr. Lies ihn. Und...ruf mich dann an.“ Luke schien verwirrt, öffnete den Brief und las schockiert die Zeilen.
Lorelai setzte sich schwer schnaufend auf eine Bank im Park und sah mit tränengefüllten Augen auf Eve. „Eve, Maus“, schniefte sie und gab ihr einen Kuss. Den Ehering nahm sie ab und warf ihn in ihre Tasche. Ihr Handy klingelte und Lorelai wollte erst nicht abnehmen. „Hallo?“, flüsterte sie heiser. „Lorelai, ich bin wütend und traurig“, kam Lukes Stimme an ihre Ohren. „Ich weiß.“ „Ich meine...was habe ich falsch gemacht? Was?“ „Nichts“, beeilte sich Lorelai zu sagen. „Ich liebe eben nur Christopher. Es tut mir so Leid. Ich habe es versucht, mit dir, wegen Eve. Aber es klappt nicht. Tut mir Leid.“ Luke schnaubte. „Lorelai, ich...ich...ich ziehe aus der Stadt. Ich kann es nicht mit ansehen, du und....er. Nein, ich gehe. Tschau...“ Lorelai sah schockiert auf ihr Handy. Dann stand sie auf und rannte im Laufschritt, Eve im Arm, zurück zum Haus.
Als Lorelai ankam, war Luke schon weg. Nur ein Zettel mit: Ich ziehe zu Anna. Da habe ich wenigstens eine Tochter lag dort. Lorelai weinte, als sie das „Closed“ Schild am „Luke’s“ sah, sah, dass Lukes Zahnbürste weg war, seine Sachen, seine Klamotten und dass seine Wohnung zum Verkauf angeboten war. Ihr Herz zerbrach. Eve sah zu ihrer Mummy hoch. Außer ihr konnte Lorelai nichts mehr trösten. „Oh, Eve“, seufzte sie und drückte ihr Baby. „Ich hoffe, deine Freunde sind mal nicht so kompliziert. Am Besten, du wirst lesbisch. Ich habe nichts gegen solche Mädchen und das erspart dir ne’ Menge Kummer, mein Schatz, das schwör ich dir.“
Rory war unsicher. Sollte sie es wirklich tun? Lorelai hatte ihr dazu geraten. Sie war jetzt fast im 5.Monat. Sie sollte es tun. Seufzend stand sie auf und überwand sich, das Schwangerschaftszentrum zu betreten, wo die Geburtsvorbereitung stattfinden sollte. Logan war nun beinahe vier Monate tot. Sie hätte sich vorstellen können, wie er lebhaft hineingelaufen wäre, Scherze über die Einrichtung gemacht hätte und liebevoll für Rory da gewesen wäre. Rory putzte sich die Nase und lief zu den anderen Schwangeren. „Hallo“, grüßte eine junge Frau Ende 20 sie. „Hi“, grüßte Rory unsicher zurück. „Ich bin Sara.“ „Ich heiße Rory“, erwiderte Rory und schüttelte die Hand. „Was wird dein Baby?“, fragte Sara. Rory war überrumpelt: Sie hatte beim Arzt nie nachgefragt. „Ich weiß es noch nicht“, stotterte sie. „Ich kriege einen kleinen Jungen“, strahlte Sara. „Mein Mann war völlig aus dem Häuschen. Wie hat dein Mann reagiert?“ Rory kämpfte gegen die Tränen an. Es war eine irrsinnige Idee gewesen, her zu kommen! „Er...er ist seit vier Monaten tot“, erklärte sie mit heiserer Stimme. Sara wurde blass. „Entschuldige!“, rief sie perplex. „Das wusste ich nicht, Verzeihung.“ „Schon okay“, murmelte Rory traurig. Ohne ein weiteres Wort ging sie in den Raum und setzte sich wie die anderen Frauen auf eine kleine Matte.
Lorelai wusste nicht, wie Chris reagieren würde. Er war vermutlich wütend, natürlich, sie hatte ihm so oft weh getan und nun ließ sie Luke mir nichts dir nichts sitzen. Wahrscheinlich würde er überrascht sein, vielleicht ärgerlich oder einfach nur komplett fröhlich. Lorelai wusste es nicht und sie war sehr aufgeregt. Wie sollte es weitergehen? Sollten sie heiraten? Nochmals? Und Gigi und Eve gemeinsam großziehen? Lorelai seufzte schwer und stellte den Wagen ab. „Komm, Süße“, flüsterte sie Eve zu, nahm ihren Tragekorb und stieg aus. Sie lief zu seiner Wohnung, holte tief Luft und klingelte mit zitternder Hand. „Moment noch“, kam es von drinnen. Lorelais Herz setzte aus. Sie wollte einfach nur weglaufen, solche Angst hatte sie.
„Ja?“ Chris öffnete mit zerzausten Haaren, er sah aus, als hätte er lange nicht geduscht und hielt eine Barbiepuppe in der Hand. „Hi.“ Lorelai kam sich dumm vor, was sollte sie jedoch sagen? Hallo? Verzeih mir! Ich liebe dich?! Chris sah sie seltsam an. „Lore“, waren seine ersten Worte. „Ich...willst du reinkommen?“ „Wenn ich nicht störe“, meinte Lorelai und trat ein. „Lorelai“, rief Gigi, die im Wohnzimmer neben einem Berg von Spielzeug saß und Pudding aß. „Hi, Gigi“, rief Lorelai und umarmte das blonde Mädchen. „Wer ist das?“, fragte sie. „Oh, Eve, meine Tochter.“ Gigi sah das schlafende Baby interessiert an. „Süß“, befand sie. Chris stand etwas unsicher daneben. „Eve Catherine, richtig?“ „Ja.“ Lorelai richtete sich wieder auf. „Niedlich. Deine Nase.“ Lorelai lachte. „Oh, danke.“ Gigi lief wieder zu ihrem Spielzeug und Lorelai und Chris gingen in die Küche. „Also“, Lorelai stellte den Korb neben sich auf den Boden und wackelte etwas mit einer bunten Rassel herum, als Eve aufwachte. „Was ist mit Luke?“, fragte Chris, während er Kaffee kochte. Lorelai sah auf ihre Fingerspitzen. „Ich...ich habe ihn verlassen.“ „Was?!“ Chris drehte sich ruckartig um. „Chris, ich...“ „Nein, Lore“, rief er. „Wir hatten es ausgemacht! Dass du bei Luke bleibst! Du hast dich damals für ihn entschieden, weißt du noch? Ich werde dich ganz sicher nicht mit offenen Armen aufnehmen. Wie sagtest du noch? ,Ich möchte, dass Eve es besser hat als Rory, sie soll mit ihrem Vater aufwachsen.’ Na super, aber das bin nicht ich! Also bitte, du machst dich lächerlich. Erst ich, dann er, dann ich, dann er...Wie lange soll dieses dämliche Spiel noch gehen? Mir reicht’s.“ Lorelai konnte nichts antworten, denn er hatte Recht. Beschämt deckte sie Eve zu. „Ich liebe dich“, flüsterte sie. „Und...ich weiß, dass es nichts besser macht, aber ich würde gerne...einen Neuanfang wagen. Wir könnten Gigi und Eve zusammen aufziehen. Ich, ich denke dass du Mr. Right bist. Und wenn ich gehen soll, mache ich das. Ich hab mich kindisch benommen, aber es war einfach alles zu viel für mich. Ich hoffe du kannst mir irgendwann verzeihen. Nun ist der Spieß umgedreht, ich muss mich entschuldigen.“ Sie lächelte kurz. „Na ja, und das mach ich auch. Ich war wirklich bescheuert. Entschuldige.“ Chris stellte ihr eine Tasse Kaffee hin. „Trink“, brummte er. Dann ging er zu Gigi und half ihr, ihr Bild fertig zu malen. Lorelai trank ganz langsam und wartete nervös, was Christopher tun würde. Schließlich stand er auf, machte die Tür zum Wohnzimmer zu, seufzte und sagte: „Okay. Wir können es noch mal versuchen. Weil ich dich ebenfalls liebe. Aber dieses Mal ist es wirklich ernst! Kein 4-Monate-Flirt, verstanden? Mein Herz wurde zu oft gebrochen.“ „Meines auch“, murmelte Lorelai. „Danke, Chris.“ Sie lief zu ihm hin und sah ihn unsicher an. Er lächelte nach einer Weile und gab ihr einen leichten Kuss. „Dad“, Gigi kam in die Küche gerannt. „Oh“, Chris schreckte von Lorelai zurück und beugte sich zu seiner 7jährigen Tochter hinunter. „Na, was denn, Süße?“ Lorelai stellte fest, wie brav Gigi nun war. „Wie hast du es geschafft, dass sie so wurde?“, fragte Lorelai. „Mit deinen Tipps“, erwiderte Chris. Lorelai lächelte.
Nachdem Rory das Zimmer verlassen hatte, kramte sie ihr Handy hervor und rief ihre Frauenärztin, Dr. Shiller, an. „Praxis Dr. Shiller, guten Tag, was kann ich für Sie tun?“, fragte die Sprechstundenhilfe. „Hallo, hier ist Rory Gilmore- Huntzberger“, sagte Rory. „Guten Tag, Mrs. Gilmore- Huntzberger, was kann ich für Sie tun?“ „Kann ich wohl ganz kurz mit Dr. Shiller sprechen?“, bat Rory. „Tut mir Leid, sie hat einen wichtigen Termin. Möchten Sie vielleicht vorbekommen?“ „Nein“, Rory rieb sich den Kopf. „Nur eine Frage. Ich muss das wissen!“ „Warten Sie einen Moment, sie kommt gerade...“ Rory hörte, wie die junge Frau fragte: „Susan, kannst du vielleicht einen Moment kommen? Rory Gilmore-Huntzberger will dich, äh, was fragen, irgendwas.“ „Aha“, machte die Ärztin Ende 30. „Mrs. Gilmore-Huntzberger?“ „Hallo“, stotterte Rory und kam sich sehr dumm vor. „Ich, wollte wissen, ob man weiß...also, wird mein Baby ein Junge oder ein Mädchen?“ „Wollen Sie das nicht lieber in einer Sprechstunde fragen? Ich habe noch Patienten...“, wimmelte die Ärztin Rory ab. „Nein!“, sagte Rory laut und drehte sich weg von den anderen werdenden Eltern. „Ich muss es wissen! Bitte, wenn Sie es wissen...“ „Also gut“, seufzte Dr. Shiller. „Sie sind im 5.Monat, man müsste es sehen. Ich kann mir das doch nicht merken, vierzig Schwangere kommen in der Woche zu mir. Meinen Sie, ich könnte sagen: ,Oh, Mrs. Miller, ein Junge, oh, Miss Cloud ein Mädchen.’ Kommen Sie vorbei und ich mache einen Ultraschall, in Ordnung?“ Rory strahlte. „Kann ich da dazwischen gequetscht werden?“ „Nur wenn Sie sofort kommen und nicht mehr meine kostbare Zeit verschwenden und meine Telefonrechnung strapazieren“, brummte die Ärztin und legte auf. Rory rannte praktisch zum Auto und fuhr aufgeregt zur Praxis. Bekam sie eine süße kleine, blonde Prinzessin? Oder einen smarten Logan? Ihr Herz klopfte und sie rannte die Stufen zur Praxis hoch.
Lorelai saß auf dem Sofa in Christophers Haus, Eve schlief in Gigis alter Wiege, und trank einen Wein. Chris brachte gerade Gigi zu Bett. „Und?“ Chris setzte sich neben sie. „Hm?“ „Bereust du es schon?“ Lorelai schüttelte den Kopf. „Nein“, meinte sie. „Nein, nicht wirklich. Ich meine, ich dachte immer, Luke ist die sichere Nummer, verstehst du? Bei ihm wäre alles perfekt...alle haben das so gesehen, Sookie, Rory, Babette, Miss Patty, halb Stars Hollow. Nur Mum nicht. Aber genau weil Mum dagegen war, war ich dafür und deshalb denke ich, war ich in unserer Beziehung immer so...na ja, stur und auf Kleinigkeiten fixiert, suchte nach den Fehlern. Ich wollte eben nicht, dass sie Recht hat.“ „Wirklich?“ Chris lachte. „Oh mein Gott, Emily hat dein Leben ruiniert.“ „Das hat sie vom Tag meiner Geburt an“, bemerkte Lorelai grinsend. „Auf jeden Fall bin ich zufrieden. Ich glaube, nein, ich weiß, dass es die richtige Entscheidung war. Ja.“ Chris strahlte sie an und sie küssten sich zärtlich. „Oh mein Gott“, Lorelai sprang auf. „Rory! Sie soll es wissen!“ Chris nickte. „Ruf sie an.“ Hektisch wählte Lorelai die Handynummer ihrer Tochter.
Rory lag auf der Trage in der Praxis und die Ärztin rieb ihren Bauch gerade mit der kalten Flüssigkeit ein. „Haben Sie schon Umstandskleidung gekauft?“, fragte Dr. Shiller, während sie auf den Monitor sah. „Nein“, Rory schüttelte den Kopf. „Babysachen?“ Rory wurde rot. „Ich...ich habe es irgendwie nicht richtig realisiert, dass ich- na ja, Mum werde.“ Dr. Shiller lächelte. „Weil Sie sich zu jung fühlen?“ „Mein Mann ist vor kurzem gestorben...“ „Oh“, Dr. Shiller nickte. „Mein herzliches Beileid.“ „Dankeschön. Im September, also vor vier Monaten.“ Plötzlich begann Rorys Handy zu klingeln. „Ich...“ „Gehen Sie ran“, seufzte Dr. Shiller. „Mum!“ Rory verdrehte die Augen. „Ruf mich doch nicht jetzt an.“ „Entschuldige, hast du ein One Night Stand?“, wollte Lorelai wissen. „Nein“, zischte Rory. „Ich habe einen Ultraschall.“ „Oh“, quiekte Lorelai. „Was wird’s?“ „Ich weiß es nicht“, meinte Rory. „Du störst mich grad. Ich hoffe, es ist wichtig.“ „Äh ja“, Lorelai holte tief Luft. „Rory, ich bin zurück zu Chris gegangen.“ Rory stöhnte. „Aha. Wie du es gesagt hast. Und Luke?“ „Er ist zu Anna gezogen.“ „Nein!“ Rory war geschockt. „Okay, okay, das ist ja was. Ich ruf nachher zurück, ja? Dr. Shiller hat nicht ewig Zeit. Aber...wenn ihr glücklich seid, finde ich es gut.“ „Danke Hon“, freute sich Lorelai. „Bye.“ „Bye.“ „Okay, alles klar“, Rory lächelte versöhnlich. „So wie man hier sehen kann“, meinte Dr. Shiller. „Wird ihr Baby höchstwahrscheinlich ein kleines Mädchen.“ „Ein Mädchen!“ Rorys Augen füllten sich mit Glückstränen. „Sehen sie die Hände?“ „Ja“, hauchte Rory gerührt.

“Mum, es ist ein Mädchen“, plapperte Rory voll Glück los. „Es hat perfekte Hände und ein total süßen Kopf. Es wird eine Gilmore, Mum!“ Lorelai strahlte. „Ein Mädchen“, seufzte sie. „Zauberhaft. Sie kann dann Eves Anziehsachen bekommen.“ Chris lachte. „Und, freust du dich?“ „Und wie“, meinte Rory. „Ich glaube, ich schaffe das. Auch ohne Logan...er hätte es sicher toll mit einem Baby gefunden.“ „Ja, sicher“, stimmte Lorelai zu. „Rory, ziehst du nun nach Stars Hollow?“ „Nein“, meinte Rory. „Wieso? Ihr wohnt in Boston, nehme ich an?“ Lorelai lächelte unsicher. „Rory, du kennst mich.“ „Oh, ihr habt es noch nicht geregelt“, sprach Rory laut. „Ja“, flüsterte Lorelai. „Genau. Also schrei nicht rum wie ein Mädchen aus Saw 3.“ „Schon gut. Ich weiß nicht, was ich tun soll. Ich muss mal raus, verstehst du, Mum?“ „Sicher“, meinte Lorelai. „Du musst dich selbst finden. Nach dem Tod von Logan...“ Rory räusperte sich. „Genau. Ich habe es immer noch nicht richtig verkraftet.“ „Baby, es sind gerade mal knappe vier Monate verstrichen. Du musst dir Zeit geben“, tröstete Lorelai, während Christopher Eve wickelte. „Uh“, seufzte Lorelai glücklich. „Äh, Mum?“ „Jaja“, Lorelai lachte. „Chris wickelt Eve. Zu süß. Er kann das richtig super.“ „Ein Mann der mit Babys umgehen kann“, stellte Rory fest. „Mum, glaubst du, dieses Mal klappt es?“ Lorelai sah sich in der Wohnung um und überlegte. „Nun, ich denke ja“, meinte sie. „Unsinn, ich bin mir total sicher. Ich meine, ich liebe ihn wirklich. Also MUSS, SOLL und WIRD es klappen.“ „Das freut mich“, sagte Rory ehrlich. „Mum, ich bleibe in New York.“ „Aha“, machte Lorelai perplex. „Ja, ihr müsst euch um die Mädchen kümmern. Ihr habt eine neue Familie, das müsst ihr erst mal auskalkulieren.“ „Natürlich, aber du gehörst zur Familie und außerdem, Baby, kannst du doch in unserem Haus in SH wohnen, na? Dann wärst du nah bei Lane und könntest Paris ab und zu in Hartford besuchen.“ „Na ja“, Rory überlegte. „Es stimmt, ich könnte mit Claudia-Maria Rosmarie in unser altes Haus ziehen. Aber ich bin mir nicht sicher. Ich wollte immer in NY leben.“ „Hübscher Name“, grinste Lorelai und legte Eve in ihr Kinderbett, während Chris Gigi durchs Haus jagte. „Aber Süße, früher gab es noch....Logan.“ „Du tust, als wäre er ein Gegenstand!“, empörte sich Lorelais Tochter. „Ich liebe ihn! Die Wohnung ist wunderschön.“ „Ich mache dir keinen Druck“, erklärte Lorelai. „Du kannst gerne in New York leben oder auch in Stars Hollow oder in Boston bei uns. Ganz egal. Mach, was du für richtig hältst, du bist bald 25. Ich denke, du weißt, was richtig ist.“ Rory nickte. „Danke, Mum.“ „Bitte.“ „Also ,ich muss dann gehen. Bye, Mum, grüß Dad und Gigi und Eve.“ „Mach ich“, meinte Lorelai und legte auf.

1st September 2008: ♥ Peyton Sawyer will become Peyton Scott ♥
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