22.04.2008, 22:06
Hallo Ihr!
@Anni: Danke für dein Fb.
@Lulu: Auch vielen lieben Dank für dein Fb. Freut mich, dass dir der Part so gut gefallen hat.
@Sindy: Ja, bei Logan würde ich auch nicht nein sagen, wenn er Waffeln machen würde.
@Tesa: Klar, wieso sollte Logan nicht backen können!?
So, heute gibt es wieder mal einen neuen Part. Ich wünsch euch viel Spass beim Lesen.
Eure Ally
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âDu?â, fragten Lorelai und Rory gleichzeitig.
âJa ichâ, entgegnete Logan ihnen schmunzelnd. Er war es gewöhnt, dass man ihm nicht zutraute, irgendetwas von dem zu können, was mit Haushalt und Küche zu tun hatte. Er mochte zwar reich sein und daheim Bedienste haben. Das hieà aber nicht zwangsläufig, dass er nie den Wunsch danach gehegt hatte, in die Kunst des Kochens und Backens hineinzuschnuppern. Es war nur so, dass nicht besonders viele Leute davon wussten.
âDu weiÃt aber schon, was ein Crepe ist, oder!?â, entgegnete ihm Rorys Mutter und rümpfte skeptisch die Nase.
âMan mag es nicht glauben, aber ich weiÃ, was ein Crepe ist und ich weià sogar wie man ihn zubereitetâ
âDas ist nicht dein Ernst!?â, gab Lorelai zurück und musste zugeben, dass sie schon ein bisschen beeindruckt war. Auch wenn sie sich immer noch nicht wirklich vorstellen konnte, dass sie jemand wie Logan wirklich des Kochens mächtig war.
âMeine Eltern, meine Schwester und ich sind mal einen ganzen Sommer lang in Frankreich gewesen und da habe ich ziemlich viel Zeit bei einem französischen Bäcker verbracht. Der hatte ein kleines Cafè und da sind auch Crepes angeboten worden. Da habe ich sozusagen mein Handwerk gelerntâ, erklärte er den immer noch etwas skeptisch dreinblickenden Frauen.
âDu hast es aber nicht nur gesehen, sondern auch schon selbst gemacht, oder!?â
âJa, hab ich. Es ist nicht allzu schwerâ
âNa, wenn du das sagst. Dann komme ich ja doch noch zu meinen Crepes. Ich mach mich mal auf die Suche nach einem Crepeeisen. Ich weiÃ, dass sie irgendwo eines haben. Bin gleich wieder daâ, entgegnete Lorelai ihrem Gegenüber und verschwand in Richtung Taylor.
âIch bin beeindrucktâ, nahm Rory den Faden ihrer Mutter im Gespräch mit Logan auf.
âDas ist nichts weswegen du beeindruckt sein musst. Ich meine, es ist ja nicht so, dass ich die Lösung für den Hunger auf der Welt gefunden habe, oder so. Ich kann nur mit einem Crepeeisen umgehenâ
âAlso für mich ist das schon ziemlich bewundernswert, wenn man bedenkt, dass ich eine Mutter habe, die mit dem Herd auf Kriegsfuà steht. Hast du denn noch mehr solche verborgenen Geheimnisse?â, wollte Rory wissen und lächelte Logan liebevoll an. Je mehr Zeit verging, die sie mit ihm gemeinsam verbrachte, desto ruhiger schien sie zu werden. Es war ein schönes Gefühl, ihn bei sich zu wissen.
âVielleicht habe ich die, vielleicht aber auch nicht. Ich werde dir ganz sicher nicht alles gleich auf die Nase binden. Jedes Geheimnis musst du dir schon ein bisschen erarbeitenâ
âErarbeiten?â
âNatürlich. Auch meine Freundin muss sich ein bisschen etwas erarbeitenâ
âOk. Wie soll das deiner Meinung nach aussehen?â, fragte ihn Rory und sah ihn herausfordernd an.
âIch weià nicht. Vielleichtâ¦..â Doch weiter sprach Logan nicht. An ihm war ein kleiner Dramatiker verloren gegangen und er liebte es andere Leute ein bisschen zappeln zu lassen bevor er den Satz zu ende sprach.
âWas?â
âNa jaâ¦..â, begann er zu sprechen und lehnte sich dann auf den Tisch, so dass er ihrem Gesicht verdammt nah war. âDu könntest mir vielleicht, aber nur, wenn es dir nicht zu viel Mühe macht, helfen die Zutaten zu besorgenâ
âAh ok. Ichâ¦.Alsoâ¦Ja, natürlich kann ich dir dabei helfen. Ich denke, dass wir eigentlich alles in unserem kleinen Supermarkt finden müssten, was du brauchstâ
âWunderbarâ, entgegnete Logan Rory, bewegte sich jedoch kein Stück von seinem Platz weg, sondern verharrte weiterhin in der Nähe von ihrem Gesicht. Er war ihr so nahe, dass er sogar den Duft ihres Haarshampoos erahnen konnte. Rory schien eine Vorliebe für Shampoos zu haben, die angenehm nach Aprikose und Orange dufteten. Etwas, dass er selbst gerne roch.
âOk, dann machen wir uns mal auf den Wegâ Doch gerade, als sie ein Bein vor das andere setzen wollte, wurde sie durch einen leichten Druck an ihrem Handgelenk aufgehalten. Sie drehte sich leicht zur Seite und schaute dann in Logans lächelndes Gesicht. âIch dachte, dass wir beide die Zutaten besorgen wollten. Wenn du mich allerdings festhältst, wird das nicht funktionierenâ
âDa könntest du durchaus recht haben. Was machen wir denn da?â
âWie wäre es, wenn du meinen Arm einfach wieder los lassen würdest?â
âDas wäre durchaus eine Möglichkeit. Aber was hätte ich dann davon?â
âDu könntest deine Zutaten besorgen und mir dann beweisen, wie toll du kochen kannstâ
âAuch wieder wahr. Aber was ist, wenn ich dich gar nicht los lassen will?â
âMhm, dann haben wir ein kleines Problem, denn dann müssen wir beide hier stehen bleibenâ
âEs würde eine Möglichkeit geben, wie du deinen Arm wieder frei bekommstâ, entgegnete Logan ihr süÃlich lächelnd.
âWas wäre das denn für eine?â
âEin Kussâ Er hatte keine Ahnung, ob er das ganze nicht etwas zu weit trieb und ob Rory dafür überhaupt schon bereit war, aber immerhin hatte sie ihn gestern mitten auf einem Rastplatz geküsst.
âEinen Kuss?â, wiederholte Rory fragend. Die Frage, die sie sich in ihrem Inneren stellte, war nicht so sehr die Frage, ob sie ihn küssen wollte, sondern vielmehr, ob sie ihn hier in Stars Hollow vor all den wachen Augen küssen wollte. In Yale und auf dem Parkplatz war es etwas anderes gewesen. Da war sie frei gewesen von jeglichen Beobachtern, weil sich niemand für sie interessiert hatte, aber nun war es etwas anderes. Jeder würde sich den Mund darüber zerreiÃen und sie mit Fragen Löchern. Das wollte Rory nicht. Andrerseits wollte sie Logan nicht verleugnen, denn dafür gab es keinen Grund. Sie liebte ihn und wieso sollten das nicht alle sehen? Reden würden sie so oder so. âNa ja, wenn ich nur so meine Hand frei bekomme, dann bleibt mir wohl nichts anderes übrigâ, fügte sie deshalb kurze Zeit später hinzu und beugte sich dann zu Logan vor. Ihre Lippen trennten sich nur noch wenige Millimeter voneinander.
âEine andere Wahl hast du wohl nichtâ, entgegnete ihr ihr Gegenüber und berührte dabei ganz sanft und vorsichtig ihre Lippen. Doch noch bevor der Kuss richtig begonnen hatte, war er auch schon wieder vorbei.
@Anni: Danke für dein Fb.

@Lulu: Auch vielen lieben Dank für dein Fb. Freut mich, dass dir der Part so gut gefallen hat.
@Sindy: Ja, bei Logan würde ich auch nicht nein sagen, wenn er Waffeln machen würde.

@Tesa: Klar, wieso sollte Logan nicht backen können!?

So, heute gibt es wieder mal einen neuen Part. Ich wünsch euch viel Spass beim Lesen.
Eure Ally
-------------------------------------------------------------
âDu?â, fragten Lorelai und Rory gleichzeitig.
âJa ichâ, entgegnete Logan ihnen schmunzelnd. Er war es gewöhnt, dass man ihm nicht zutraute, irgendetwas von dem zu können, was mit Haushalt und Küche zu tun hatte. Er mochte zwar reich sein und daheim Bedienste haben. Das hieà aber nicht zwangsläufig, dass er nie den Wunsch danach gehegt hatte, in die Kunst des Kochens und Backens hineinzuschnuppern. Es war nur so, dass nicht besonders viele Leute davon wussten.
âDu weiÃt aber schon, was ein Crepe ist, oder!?â, entgegnete ihm Rorys Mutter und rümpfte skeptisch die Nase.
âMan mag es nicht glauben, aber ich weiÃ, was ein Crepe ist und ich weià sogar wie man ihn zubereitetâ
âDas ist nicht dein Ernst!?â, gab Lorelai zurück und musste zugeben, dass sie schon ein bisschen beeindruckt war. Auch wenn sie sich immer noch nicht wirklich vorstellen konnte, dass sie jemand wie Logan wirklich des Kochens mächtig war.
âMeine Eltern, meine Schwester und ich sind mal einen ganzen Sommer lang in Frankreich gewesen und da habe ich ziemlich viel Zeit bei einem französischen Bäcker verbracht. Der hatte ein kleines Cafè und da sind auch Crepes angeboten worden. Da habe ich sozusagen mein Handwerk gelerntâ, erklärte er den immer noch etwas skeptisch dreinblickenden Frauen.
âDu hast es aber nicht nur gesehen, sondern auch schon selbst gemacht, oder!?â
âJa, hab ich. Es ist nicht allzu schwerâ
âNa, wenn du das sagst. Dann komme ich ja doch noch zu meinen Crepes. Ich mach mich mal auf die Suche nach einem Crepeeisen. Ich weiÃ, dass sie irgendwo eines haben. Bin gleich wieder daâ, entgegnete Lorelai ihrem Gegenüber und verschwand in Richtung Taylor.
âIch bin beeindrucktâ, nahm Rory den Faden ihrer Mutter im Gespräch mit Logan auf.
âDas ist nichts weswegen du beeindruckt sein musst. Ich meine, es ist ja nicht so, dass ich die Lösung für den Hunger auf der Welt gefunden habe, oder so. Ich kann nur mit einem Crepeeisen umgehenâ
âAlso für mich ist das schon ziemlich bewundernswert, wenn man bedenkt, dass ich eine Mutter habe, die mit dem Herd auf Kriegsfuà steht. Hast du denn noch mehr solche verborgenen Geheimnisse?â, wollte Rory wissen und lächelte Logan liebevoll an. Je mehr Zeit verging, die sie mit ihm gemeinsam verbrachte, desto ruhiger schien sie zu werden. Es war ein schönes Gefühl, ihn bei sich zu wissen.
âVielleicht habe ich die, vielleicht aber auch nicht. Ich werde dir ganz sicher nicht alles gleich auf die Nase binden. Jedes Geheimnis musst du dir schon ein bisschen erarbeitenâ
âErarbeiten?â
âNatürlich. Auch meine Freundin muss sich ein bisschen etwas erarbeitenâ
âOk. Wie soll das deiner Meinung nach aussehen?â, fragte ihn Rory und sah ihn herausfordernd an.
âIch weià nicht. Vielleichtâ¦..â Doch weiter sprach Logan nicht. An ihm war ein kleiner Dramatiker verloren gegangen und er liebte es andere Leute ein bisschen zappeln zu lassen bevor er den Satz zu ende sprach.
âWas?â
âNa jaâ¦..â, begann er zu sprechen und lehnte sich dann auf den Tisch, so dass er ihrem Gesicht verdammt nah war. âDu könntest mir vielleicht, aber nur, wenn es dir nicht zu viel Mühe macht, helfen die Zutaten zu besorgenâ
âAh ok. Ichâ¦.Alsoâ¦Ja, natürlich kann ich dir dabei helfen. Ich denke, dass wir eigentlich alles in unserem kleinen Supermarkt finden müssten, was du brauchstâ
âWunderbarâ, entgegnete Logan Rory, bewegte sich jedoch kein Stück von seinem Platz weg, sondern verharrte weiterhin in der Nähe von ihrem Gesicht. Er war ihr so nahe, dass er sogar den Duft ihres Haarshampoos erahnen konnte. Rory schien eine Vorliebe für Shampoos zu haben, die angenehm nach Aprikose und Orange dufteten. Etwas, dass er selbst gerne roch.
âOk, dann machen wir uns mal auf den Wegâ Doch gerade, als sie ein Bein vor das andere setzen wollte, wurde sie durch einen leichten Druck an ihrem Handgelenk aufgehalten. Sie drehte sich leicht zur Seite und schaute dann in Logans lächelndes Gesicht. âIch dachte, dass wir beide die Zutaten besorgen wollten. Wenn du mich allerdings festhältst, wird das nicht funktionierenâ
âDa könntest du durchaus recht haben. Was machen wir denn da?â
âWie wäre es, wenn du meinen Arm einfach wieder los lassen würdest?â
âDas wäre durchaus eine Möglichkeit. Aber was hätte ich dann davon?â
âDu könntest deine Zutaten besorgen und mir dann beweisen, wie toll du kochen kannstâ
âAuch wieder wahr. Aber was ist, wenn ich dich gar nicht los lassen will?â
âMhm, dann haben wir ein kleines Problem, denn dann müssen wir beide hier stehen bleibenâ
âEs würde eine Möglichkeit geben, wie du deinen Arm wieder frei bekommstâ, entgegnete Logan ihr süÃlich lächelnd.
âWas wäre das denn für eine?â
âEin Kussâ Er hatte keine Ahnung, ob er das ganze nicht etwas zu weit trieb und ob Rory dafür überhaupt schon bereit war, aber immerhin hatte sie ihn gestern mitten auf einem Rastplatz geküsst.
âEinen Kuss?â, wiederholte Rory fragend. Die Frage, die sie sich in ihrem Inneren stellte, war nicht so sehr die Frage, ob sie ihn küssen wollte, sondern vielmehr, ob sie ihn hier in Stars Hollow vor all den wachen Augen küssen wollte. In Yale und auf dem Parkplatz war es etwas anderes gewesen. Da war sie frei gewesen von jeglichen Beobachtern, weil sich niemand für sie interessiert hatte, aber nun war es etwas anderes. Jeder würde sich den Mund darüber zerreiÃen und sie mit Fragen Löchern. Das wollte Rory nicht. Andrerseits wollte sie Logan nicht verleugnen, denn dafür gab es keinen Grund. Sie liebte ihn und wieso sollten das nicht alle sehen? Reden würden sie so oder so. âNa ja, wenn ich nur so meine Hand frei bekomme, dann bleibt mir wohl nichts anderes übrigâ, fügte sie deshalb kurze Zeit später hinzu und beugte sich dann zu Logan vor. Ihre Lippen trennten sich nur noch wenige Millimeter voneinander.
âEine andere Wahl hast du wohl nichtâ, entgegnete ihr ihr Gegenüber und berührte dabei ganz sanft und vorsichtig ihre Lippen. Doch noch bevor der Kuss richtig begonnen hatte, war er auch schon wieder vorbei.
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stolzes Mitglied im Rory & Logan Club und in der Life and Death Brigade - Nothing heals me like you do