Amors Würgegriff

Dass es nicht gut ausgehen konnte, wenn Tristan und Tucker aufeinander treffen, war ja klar Wink Aber eine Schlägerei? Eek

Zitat:Tristan und Tucker schnauften beide, Tucker blutete am Kopf, Tristan schien unverletzt.
Da scheint ja Tristan gewonnen zu haben Big Grin

Zitat:“Es tut mir leid, wirklich! Ich hätte nicht so reagieren sollen. Und wenn ich ehrlich bin, ich möchte gar nicht wissen wer genau das ist, weil ich es mir schon denken kann. Ich weiß einfach nicht, was ich tun soll, so kann es nicht weitergehen, Rory, ich will dich, für mich alleine, und ich will, dass du mich auch willst...”
Ow, Tristan ist ja so süss Wub

Zitat: “Ich muss mich entscheiden, ich weiß..Und ich wünschte, ich würde dich wollen, aber ich weiß es einfach nicht...Ich denke nach, in der Zeit, wo ich weg bin und ich werde mich melden, sobald ich es weiß und mir sicher bin...”
Faint Hört sich für Tristan nicht so gut an. Ich bin da ganz Jules Meinung. Er hat sie langsam nicht mehr verdient Wink

Bitte schön weiterschreiben!

Bis nächsten Sonntag :hi:

hebgdl :herz:
Zitieren

Guten Abend Ladies(männliche Feedbacker gibts bei uns ja glaub nichtUnsure)

hier kommt jetzt das Re-FB zu Kapitel 12:


@katalin, unsere fast-immer-zu-erst-feedback-geberin:

Zitat:Super-Tristan :laugh:
jap, flieeeegt und siiiiegtXDBig Grin


Zitat:Die Beiden sind so süss zusammen
Das dürft ihr einfach nicht wieder vermasseln *euch hypnotisierend anseh*
Aber vermutlich werdet ihr wieder was doofes machen Mad
*versuch dem hypnotisierenden blick auszuweichen*..ahhhh*weglauf*..ich verrat nix, du kannst mich gaaaar nich hypnotisieren:pFaintBig Grin*schneller renn*

Zitat:Wie es wohl aussieht?
ganz haben wir es ja nicht verraten..aber so kann man sich seine eigene vorstellung von dem fest machen


@sindy:
Zitat:
:biggrin: Was für ein Zettel!!

So langsam sollte Rory sich mal entscheiden, das zerrt doch an den Nerven, oder??? Und außerdem hält sie Tristan ganz schön hin!

Wieder ein klasse Teil, bin gespannt auf den nächsten!!
jaaa, der zettel war echt klassetypisch unsere lorexD..ich glaub das zerrt wirklcih an ihren nerven, so eine entscheidung ist ja auch echt nicht einfach..u sie machts sich auch verdammt schwer..aber gefühle sind halt verwirrendXDhoffentlich kann sie sich bald entscheidenXD..der nächste teil is ja schon gepostetviel spaß beim lesen von kapitel 13=)



@juhui:
Zitat:So dann geb ich auch noch schnell ein FB für Kapitel 12 ^^
Lol, Larelai passiert ja in der Früh ne menge missgeschicke
*kicher* Lorelais Zettel ist ja der Hammer Tongue
Wow, Tristan kommt ja schnell (:
Super-Tristan? Cooler Name Ich nehme seine Dienste gerne an.
Der Tristan-Rory-Dialog ist euch sehr gut gelungen, kann gar nicht sagen, was mir am besten gefallen hat.
*beeindurckt bin* also die Stelle wo Rory das Bild mit ihrem Spiegelbild verglich, die war absolut genial. Soooo toll geschrieben *umfall*
Jetzt bin ich gespannt wie die Party wird ^^
danke für dein fb=)..uhh, was für dienste tristan wohl +bernimmt:oFaintWub die stelle ist wirklich toll, schön, dass dir das so gut gefällt=)als rory sich so vergleicht, dass fand ich auch sehr beeindruckend..hatte so was von "vergangenheit-gegenweit-stil"=)wie die party wird, kannst du ja gleich lesen



FB ZU KAPITEL 13:

@jule.:
Zitat:sorry das ich für das letzte kapitel schon wieder kein fb gegeben habe...

Naja eigentlich war klar das Christopher kommt aber ich hasse ihn trotzdem. Kann er nicht einfach irgendeine Frau finden und Lorelai in Ruhe lassen? Njaa er hat ja nichts getan, trotzdem...
macht nichts, also das du kein fb gegeben hast, jetzt hast dus ja nachgeholtWinker hatte ja sherry, aber i-wie hat er an lorelai n narren gefressen..ich hasse ihn eig auch..aber i-wie mag ich ihn trotzdemXD

Zitat:Tucker und Tristan, das konnte ja nicht gut gehen.
Aber wie Rory dann am Ende reagiert finde ich ein bisschen unpassend, ich mein es ist irgendwie nicht fair das sie sagt

kann sie bei einer solchen entscheidung eig überhaupt fair sein?!

Zitat:was ist kankelte?

kankelte..also nich mehr gerade stehen könne, fast vorm umfallen..knie werden weich..ka, wie soll man das sonst beschreiben?!XD


@katalin:
Zitat:Da scheint ja Tristan gewonnen zu haben

ja, er hat gewonnen..aber was?! so wirklcih ja eig nicht

Zitat:Ow, Tristan ist ja so süss Wub
manche männer sind so süßXD obwohl man es gar nich von ihnen erwartetXD

Zitat: Hört sich für Tristan nicht so gut an. Ich bin da ganz Jules Meinung. Er hat sie langsam nicht mehr verdient Wink
das sind ja ganz neue töne, u dass von dir, katalinXD

danke für euer bisheriges FB=)mehr ist natürlich wie immer auch erwünscht, ganz wie ihr mögt
Viele liebe Grüße von mir..und eine gute nacht=)*sleept wellWink

"Ich lebe in zwei Welten.Die eine ist die Welt der Bücher, eine beglückende Welt, aber meine zweite ist dieser jedoch weit überlegen.Sie wird von Personen bevölkert die umso wirklicher sind.Menschen aus Fleisch und Blut, voller Liebe und Wärme.
Sie sind mir Inspiration für Alles."
Zitieren

Hallo!
Ich hab gestern angefangen deine FF zu lesen, und bin jetzt fertig geworden!
Mir gefällts total gut!!!!!!
Die Story is genial!!!
Ich mag Tristan... Big Grin Und du schreibst das auch sooo cool... Aba Tucker mag ich auch irgendwie... na ich bin gespannt was da raus kommt!
Die Schlägerei war aber überhaupt nicht in Ordnung!!! Jetzt find ich Tristan nicht mehr so toll... Aba Tucker gefällt mir sowieso eigentlich besser... Big Grin
Also, ich warte gespannt auf weitere Teile!

Ich warn dich gleich vor, ich kann momentan nicht oft FB geben, weil ich nur in der Schue Internet habe, ich aber nur zwei mal die Woche informatik habe und nur dann schreibn kann. (Wo ich aba nebenbei arbeiten muss/sollte... Big Grin)
Abe ich lese so oft ich kann!!!

Schönen Tag noch!
LG eve94

Nutze den Tag, sonst tut es ein anderer!Wink
Zitieren

hallo=)schön eve, dass du zu unserer ff gefunden hast=) freut uns ja immer wieder..danke auch für dein fb=)..nur eins muss ich noch anmerken, ich schreibe diese ff nicht alleine..das ganze ist ein "projekt" von TheGilmoreWay und mir=)..aber trotzdem schön, dass dir unsere ff gefällt=)dankeschön:-*

"Ich lebe in zwei Welten.Die eine ist die Welt der Bücher, eine beglückende Welt, aber meine zweite ist dieser jedoch weit überlegen.Sie wird von Personen bevölkert die umso wirklicher sind.Menschen aus Fleisch und Blut, voller Liebe und Wärme.
Sie sind mir Inspiration für Alles."
Zitieren

sooo hier kommt jetzt noch ganz fix kapitel 14^^leider habe ich kein zeit für re-fb, aber das kommt noch in den nächsten tagen!versprochen..jedenfalls vielen dank dafür=)und jetzt darf ich euch kapitel 14 präsentieren..ganz viel spaß beim lesen=)
vlg:-*


Kapitel 14
Ein letztes Mal ließ Rory ihren Blick durch die Zimmer des Hauses, in dem sie aufgewachsen war, schweifen.
Sie bemerkte erst jetzt, wie viel sie mit diesem Haus verband. Das ganze Haus war voll mit Dingen, die sie an ihre Kindheit und Lorelai erinnerten. Überall standen Fotos, jedes davon erzählte eine eigene Geschichte. Lorelai und sie vor dem Haus der Großeltern, am Weihnachtsfest vor 15 Jahren. Rory und Lane mit einer Schultüte in der Hand. Lorelai mit ihrem gebrochenen Bein. Sie beim Abschluss von Chilton.
Es machte sich ein Kloß in ihrem Hals breit und sie drehte sich schnell um. Sie versuchte den Kloß runterzuschlucken. Sie schlang ihre Arme um ihren Bauch und unterdrückte es, zu schluchzen. Lorelai kam die Treppe herunter.
„Rory? Rooory! Aufstehen meine Süße. Heute gehts ab in die große weite Welt", schrie sie durchs ganze Haus. Erst als sie am unteren Ende der Treppe angelangt war, sah sie Rory mit geschlossenen Augen, im Schlafanzug vor dem Sofa stehen. Ihre Arme zitterten und sie schniefte leise.
„Hey, Rory... Was ist los?", flüsterte sie leise, ging auf Rory zu und umarmte sie. Rory legte ihren Kopf auf Lorelais Schulter. Sie roch ihren vertrauten Duft. Ein Mix aus ihrem Parfüm und Kaffee, so wie immer. Sie sog den Duft tief ein. Eine Träne floss einsam über ihre Wange, auch wenn sie es nicht wollte. Sie spürte Lorelais Hand über ihre Haare fahren und kuschelte sich noch näher an Lorelai.
„Ich vermiss dich jetzt schon", flüsterte Rory.
„Ich dich auch, aber du musst das jetzt tun, Rory. Du darfst nicht aufgeben, auch wenn es schwer fällt. Es wird toll werden, du wirst es schon sehen." Lorelais Stimme klang ein bisschen heiser, voll Traurigkeit.
„Ich weiß nicht..."
„Du willst doch Journalistin werden, oder?"
„Ja...", hauchte sie.
„Na also, dann ist ja alles klar." Lorelai löste sich aus der Umarmung und sah sich Rory an, ihre großartige Tochter. Sie war stolz. Ein Strahlen machte sich auf ihrem Gesicht breit.
„Wenigstens etwas im Leben muss ich richtig gemacht haben."
Rory verstand sofort, was Lorelai meinte. Sie stürzte sich wieder auf Lorelai und schluchzte. Auch Lorelai musste sich auf die Zunge beißen, damit sie nicht auch damit anfing.
„Wollen wir nochmal zu Luke bevor du gehst?"
Rory nickte und schniefte.
„Na dann los."
Lorelai zwang sich zu einem Lächeln, nahm ihre Handtasche und ging zum Eingang, um die Tür zu öffnen. Rory nahm ebenfalls ihre Taschen und lief Richtung Tür. Im Rahmen blieb sie stehen. Lorelai war inzwischen zum Auto gelaufen. Sie drehte sich zu Rory um, weil sie nicht kam.
„Rory?"
„Ich kann nicht."
Sie blieb stehen.
„Doch, sicher kannst du. Rory, du bist stark und klug und einfach wundervoll. Du bezauberst jeden mit deinem Lächeln und deiner Intelligenz. Dir wird sicher jemand helfen, falls du je ein Problem haben solltest. Die anderen Journalisten sind sicher auch keine Monster. Und wir können telefonieren. Nicht nur wir, du kannst auch mit Lane und Luke und deinen Großeltern reden. Wenn du willst auch mit Kirk." Lorelai musste bei dem Gedanken dass Rory Kirk anrief grinsen.
„Schau mal – mit Yale hat es auch geklappt."
„Das ist etwas anderes. Und außerdem..."
„Ja?"
„Ich hinterlasse hier alles so ungeklärt! Das kann ich doch nicht..."
Lorelais Miene versteinerte sich.
„Das ist nun mal so. Es war deine Entscheidung. Du kannst es nicht mehr ändern. Stell dich nicht so an. Du wolltest das schon immer machen. Und jetzt komm. Ich weiß es ist schwer zu gehen, aber du musst jetzt."
Rory sah ein, dass Lorelai Recht hatte. Es war ihr fast peinlich, dass sie sich so anstellte. Sie sah zu Boden. „Ich weiß", flüsterte sie.
„Dann komm." Lorelai streckte eine Hand zu Rory aus. Die beiden lächelten sich an. Rory nickte Lorelai dankend zu und lief ihr entgegen. Sie nahm ihre Hand und drückte sie fest. Dann stiegen die beiden ins Auto. Als sie losfuhren sah Rory Lorelai eine Weile an und flüsterte dann:
„Du hast noch viel mehr richtig gemacht, Mum."
Die Straßen in Stars Hollow waren so leer wie Rory es selten zuvor erlebt hatte. Ab und zu ein Auto, welches einsam und allein durch die Stadt fuhr. Keine Patty im Tanzstudio, kein Kirk der irgendetwas Verrücktes tat – sein neustes Tuck-Tuck ausprobieren, Karate auf dem Stadtpavillion machen oder Geschenkpapier an Spaziergänger zu verkaufen. Auch keine Gypsy, die ein Auto reparierte. Keine Mrs. Kim die man durch die Fenster mit Kunden streiten sah und auch keine Schlange vor dem Kino.
Alles schien noch zu schlafen. Zum einen machte das Rory traurig, weil sie es so nicht noch einmal sehen konnte, aber zum anderen war sie auch froh, dass sie es nicht noch einmal sehen musste.
Sie redete sich ein, dass sie sich albern und total unmöglich aufführte.
Sie war einundzwanzig – erwachsen. Sie dürfte wählen, Alkohol trinken, Auto fahren, heiraten und arbeiten gehen, und heulte ihrer Mum hinterher. Konnte das normal sein? Wohl kaum. Sie ‚befahl’ sich erst einmal nicht mehr daran zu denken und sich nicht so anzustellen.
Leicht würde es sicher nicht sein, aber immerhin besser als sich wie ein kleines Kind anzustellen.
Sie sah weiterhin aus dem Fenster und versuchte ein möglichst genaues Bild von der Stadt zu bekommen. Vor Luke’s stoppte das Auto, der Motor ging aus und Lorelais zog den Autoschlüssel heraus.
„Endstation Luke’s. Bitte aussteigen", sagte Lorelai mit Roboterstimme. Die beiden stiegen aus und gingen in das kleine Café, welches sich an der Ecke der Straße befand. Vor der Tür hielten die beiden noch einmal an.
„Ein letztes Mal anständiger Kaffee Rory. Darüber müsstest du traurig sein, meine Liebe. Wir können Mails schreiben und telefonieren, aber der Kaffee kann das nicht. Ich werde ihn nämlich nicht an meinen Laptop lassen, denn er würde ihn total versauen mit seinen Kaffeehänden. Die Tasten würden kleben und womöglich würde er nicht mal mehr angehen. Man hört ja alle möglichen Horror-Storys, was Kaffee schon alles angestellt hat. Beim Telefon ist es das gleiche. Und ich denke auch Luke wird ihn ebenfalls nicht ans Telefon lassen. Der Kaffee darf zwar im Gegensatz zu mir hinter den Tresen, aber ans Telefon darf nur ich. Naja und Luke. Und April vielleicht. Aber der Kaffee? Sicher nicht", plapperte Lorelai. Rory musste lachen, weil das so typisch für Lorelai war. Reden, reden und nochmal reden.
„Ist ja schon gut, Mum, ich werde jetzt gleich Kaffee trinken und ich werde ihn genießen. Obwohl ich mir sicher bin, dass der Kaffee auf der Tour auch nicht so schlecht seien wird. Da gibt es Starbucks und CoffeeBean&TeaLeave und wahrscheinlich auch McCafé."
„Ihhh. Ich verbiete dir Kaffee im McDonald’s zu trinken."
„Was?"
„Ja!"
„Mum, wir essen auch die Burger dort und wir haben auch schon in Al’s Pancakeworld Kaffee getrunken und viel wichtiger: gegessen. Mit Al kann keiner mithalten. Niemand macht ekligere Sachen als ER."
Plötzlich flog die Tür vor ihnen auf und Luke stand vor ihnen. Lorelai und Rory erschraken. Lorelai schreckte zurück, was Rory nur noch mehr zum Lachen brachte. Plötzlich erschien ihr der Abschied nicht mehr so schlimm. Lorelai hatte recht – es hatte auch mit Yale geklappt. Sie konnten auch übers Telefon reden und albern sein. Sie konnten sich Mails schreiben. Ihr „Befehl" hatte gewirkt, was sie sogar selbst ein bisschen wunderte. Ihr war zwar immer noch schlecht, wenn sie an den Abschied dachte, aber endlich freute sie sich auch ein wenig.
„Wow – Luke nicht so hektisch. Ich weiß ja dass du mich vermisst hast, aber so sehr? Komm schon, es waren doch nur 7 Stunden die du mich nicht gesehen hast", witzelte Lorelai nun. Luke hielt den beiden Damen die Tür auf, reagierte allerdings nicht auf das was Lorelai sagte.
Das Café war leer. Niemand saß darin. Nicht einmal Caesar stand in der Küche. Auch Lane war nicht da und putzte die Tische oder machte Kaffee.
Die beiden Lorelai’s setzten sich an einen Tisch am Fenster.
„So, also heute ist also dein letzter Tag hier Rory?", fragte Luke ein bisschen wehmütig.
„Ja leider. Aber irgendwann muss ich wohl gehen", stellte Rory fest und war über ihren plötzlichen Stimmungswechsel verwundert.
„Genau und da es ja ihr Traum war zu schreiben ist es auch halb so wild, wie sie während der Autofahrt glaub ich selbst gemerkt hat", lächelte Lorelai.
„Aber für dich muss es dann doch schwierig sein."
„Wenn du glücklich bist und Luke glücklich ist", sie nickte zu Luke rüber, „ dann bin ich glücklich."
„Oh Gott, was bin ich satt. Pancakes, French Toast, Muffins und Spiegeleier."
„Ist schon gut Rory, du musst nicht Gott sagen, Lorelai tut es auch." Rory verdrehte die Augen. Lorelai stand auf.
„Du musst gehen, komm."
Rory nahm noch einen letzten Schluck Kaffee, während Lorelai Luke rief. Er kam aus der Küche heraus geeilt und wischte sich die Hände an einen Küchentuch ab. Er stopfte sich das Tuch in die Hosentasche und überraschte Rory, welche gerade aufgestanden war, mit einer Umarmung.
„W.w.wow" stotterte die überrumpelte Rory und umarmte ihn dann ebenfalls.
„Pass gut auf dich auf, Rory. Lass dich von den anderen nicht einschüchtern. Zieh dein Ding durch und gib niemals auf. Auch wenn alles aussichtslos aussieht, es werden wieder Gute Zeiten kommen und dann kannst du auf die schlechten Zeiten zurück schauen und darüber lachen." Er lächelte Rory stolz an. Rory war gerührt dass er so lieb und traurig war. Sie meinte sogar eine Träne in seinem Auge erkennen zu können. Sie musste wieder schluchzen. Ja, sie freute sich zwar auf die Tour, aber das musste ja nicht heißen dass sie nicht auch traurig seien und ihre Freunde und Familie vermissen dürfte.
„Ich hab dich auch lieb Luke", flüsterte sie und drückte ihn noch einmal ganz fest.
„Pass bitte auch gut auf dich auf. Und Lorelai. Ich weiß, dass tust du sowieso, aber trotzdem."
Die beiden lösten sich voneinander und Luke wischte eine Träne von Rory’s Wange.
„Ich muss gehen."
„Auf Wiedersehen Rory."
„Auf Wiedersehen Luke."

"Ich lebe in zwei Welten.Die eine ist die Welt der Bücher, eine beglückende Welt, aber meine zweite ist dieser jedoch weit überlegen.Sie wird von Personen bevölkert die umso wirklicher sind.Menschen aus Fleisch und Blut, voller Liebe und Wärme.
Sie sind mir Inspiration für Alles."
Zitieren

Ein schöner Abschied von Stars Hollow Smile
Auch wenn es irgendwie traurig ist, dass Rory jetzt einfach weg ist Wink
Wie es jetzt wohl mit Tristan und den anderen Jungs weitergeht?
Zitieren

Was für ein Abschied!! Man könnte echt mit weinen! Smile Ich hoffe, sie zieht das alles durch!! Big Grin

Klasse Teil, weiter so!

Liebe Grüße Sindy Big Grin
Zitieren

Abschiede... ich mag keine Abschiede! Die sind traurig! Aba wenn mans so schreibt wie ihr, auch wieda schön...

Lorelai war ja wiedamal zum schießen! "Der Kaffee darf nicht ans Telefon!!" Big Grin
Als ob der bei ihr ne Chance hätte, auch nur annähernd bis zu nem Telefon zu überleben...Big Grin

Ich bin jetzt echt total gespannt wies Rory weiterhin geht, und wie sich das mit den verschiedenen Burschen weiterentwickelt!! Wink

Also, ich warte gespannt auf den nächsten Teil!
Schönen Tag noch!
LG eve94

Nutze den Tag, sonst tut es ein anderer!Wink
Zitieren

So... hier ist der neue Teil, Re-Fb ist nur ganz kurz, ich hab nicht viel Zeit Wink

Katalin: Schoen dass es dir gefallen hat Smile Und wie es mit den Jungs weitergeht wirst du ja sehen Wink

Sindy: Ja, dass stimmt, es ist echt total traurig Sad Ob sie durchhaelt wirst du ja sehen Wink

@ :laugh: Allerdings, der Kaffee haelt ja nicht mal bis zum Telefon durch bei Lore ^^ Und der naechste Teil, der kommt ja jetzt Smile

Kapitel 15

Die Bahn stand an dem Gleis, als die beiden ankamen. Kein Wunder – denn sie würde auch in 5 Minuten abfahren. Natürlich waren die beiden Gilmore’s viel zu spät dran.
Nun blieb leider keine Zeit für einen großen Abschied. Lorelai kam noch mit Rory in die Bahn und suchte mit ihr ihren Platz.
„So, hier wären wir also“, Rory blieb stehen. Lorelai hatte gerade einer auffällig dicken Frau mit pinken Haaren hinterher gesehen und lief deshalb in Rory rein.
„Hey – autsch – das hat weh getan!“
„Sorry, aber hast du eben diese Frau gesehen. Das ist ja wie im Fernsehen hier. Ich sollte öfters mit der Bahn fahren.“
Eine Ansage, die ankündigte dass die Bahn gleich losfahren würde, ertönte.
Lorelai sah sich um. Alle Leute gingen zu ihren Plätzen und andere verließen die Bahn wieder. Sie wusste, dass sie eigentlich auch dazu gehören sollte aber sie hatte sich noch nicht verabschiedet.
„Jetzt ist es also soweit“, piepste sie heiser.
Rory nickte mit dem Kopf.
„Ja, leider.“
„Ich hätte nicht gedacht dass der Moment je kommen wird. Pass auf dich auf.“
„Du auch.“
„Verführ nicht zu viele Maenner.“
„Mach Luke nicht wütend.“
„Trink auch immer schoön viel Kaffee.“
„Trink nicht zu viel Kaffee.“
„Ruf mich ganz oft an.“
„Schreib mir ganz viele Mails.“
Die Stimmen der beiden wurden immer heiserer und beiden liefen Tränen über das Gesicht.
„Hab viel Spaß.“
„Du auch.“
„Bring mir was von deiner Tour mit.“
„Schick mir ab und zu was. Ein Shirt oder so.“
„Lern viel.“
„Sei glücklich.“
„Vermiss mich nicht zu sehr.“
Nun arbeiteten Rory’s Tränendrüsen wie verrückt. Sie musste ihren Bauch umklammern, weil er so wehtat. Sie bekam durch ihre Nase fast keine Luft mehr und musste deswegen immer wieder ruckartig Luft durch den Mund holen.
„Danke Mum. Danke für alles. Dafür, dass du mich nicht abgetrieben hast, dass ich bei dir aufwachsen durfte, dass du mich so erzogen hast, wie du mich erzogen hast, dass ich immer Kaffee trinken konnte wenn ich wollte, dass ich nach Chilton gehen durfte, dass ich einen Freund haben und mit ihm ausgehen durfte, dass du immer fair warst, dass du meine beste Freundin und Mutter bist und vor allem dafür, dass ich jetzt so bin wie ich bin und du immer für mich da warst. Ich liebe dich Mum.“
Lorelai hatte die Hand auf den Mund gedrückt, damit man ihr Schluchzen nicht so hören konnte. Sie fiel Rory noch ein letztes mal um den Hals und drückte sie so fest sie konnte an sich.


„Ich liebe dich auch Rory. Ich weiß nicht was ich ohne dich machen sollte. Bis bald.“ Sie versuchte Rory anzulächeln, aber das Ganze wirkte sehr gequält. Rory lächelte genauso gequält zurück und beide fingen urplötzlich an schallend zu lachen. Alles erschien ihnen sinnlos und sie dachten an all das Schöne, dass sie erlebt hatten. Sie dachten daran wie sie immer herumgealbert hatten und Spaß hatten und dann letztendlich doch wieder an den Abschied und wie schlimm es für beide war, wenn sie sich nicht sahen.
Das Lachen wurde zu einem „Halb-Lachen, Halb-Schluchzen“. Es liefen ihnen Tränen über die Wangen und das Kinn und tropften ihre Shirts voll. Lorelai musste sich an Rory festhalten um nicht umzukippen. Die anderen Leute sahen sie an als wären sie Verrückte und so erschienen sie wahrscheinlich auch.
Es kam eine letzte Ansage, dass die Bahn abfuhr. Lorelai sah Rory noch einmal tief in ihre Augen und drückte ihre Hand fest und rannte dann zum Ausgang. Die Bahn rollte schon los, als sie ausstieg. Rory war schnell zum Fenster gerannt und die beiden winkten einander solange hinterher, bis die Bahn schon längst abgebogen war. Längst abgebogen, von der Welt in der Rory bis jetzt gelebt hatte. Längst abgebogen von ihren Problemen, die die Namen Tristan und Tucker trugen.

„Wir befinden uns an der Endstation. Bitte aussteigen“, ertönte eine laute Frauenstimme und schreckte Rory aus dem Land der Träume. Sie blinzelte mit ihren müden, verklebten Augen und gähnte laut. Dann musste sie grinsen, weil Lorelai heute morgen genau so eine Frau nachgeahmt hatte. Rory packte ihre Sachen und stieg aus. Sie fragte sich wie sie nun zu dem Treffpunkt der Journalisten kommen sollte. Sie wusste nur dass es irgendwo in Detroit war. Die Adresse hatte sie zwar, aber weder eine Karte noch eine Ahnung wo sie eine herkriegen sollte. Laufen fiel also weg. Bus auch. Sie wusste ja nicht welchen sie nehmen musste. Also Taxi, beschloss sie. Sie rückte ihren Journalistenpass, welchen sie sich bereits umgehängt hatte, zurecht, schulterte ihre schweren Taschen und lief zum Taxistand. Allerdings stand dort weder eine einzige Person, noch ein Taxi. Verwirrt blieb Rory erstmal stehen und wartete darauf, dass vielleicht doch ein Taxi kam.
Während sie wartete schrieb sie Lorelai eine SMS:

Bin in Detroit angekommen.
Die Fahrt war schrecklich lang.
Jetzt versuch ich ein Taxi zu kriegen.
Rory


Lorelai stand im Hotel in der Küche, starrte ausdruckslos vor sich hin und hielt eine Tasse mit inzwischen kalten Kaffee in der Hand.
Seit sie im Hotel angekommen war saß sie so da. Und bließ Trübsal.
Doch plötzlich schreckte sie auf, denn ihr Handy vibrierte. Eine neue SMS.
Rory schoss es ihr durch den Kopf. „Rory, Rory, Rory!“, schrie der Kaffee ihr zu, in den sie schaute.
Ihr Herz machte einen Hüpfer. Sie vermisste ihre Tochter jetzt schon und war besorgt um sie, weil sie das erste mal auf sich allein gestellt war.
Sookie hatte sie schon den ganzen Tag misstrauisch begutachtet, aber ihren Mund gehalten, weil Lorelai sie so angesehen hatte, als würde sie gleich Mord begehen, als Sookie sie aufmuntern wollte. Nun fieberte auch sie mit, ob es Rory war, die geschreiben hatte.
Lorelai’s Gequieke, was Sookie als ein: „Es ist Rory“ auffasste, hörte sich eigenartig an.
„Und und und... was schreibt sie?“ wollte sie wissen.
Lorelai tat so als wpüde sie vorlesen was sie auf dem Handybildschrim sah:
„Hey Mum,
ich hab dich so vermisst, dass ich aus dem Zug ausgestiegen bin und jetzt nach Hause laufe. Ich hab dir auf der Tankstelle einen Teddy gekauft. Ich hoffe er gefällt dir.


Ich hoffe auch ihr habt im Hotel einen Platz für ein Dienstmädchen frei, denn das würde ich gerne machen.
Bis heute Abend, hol ein paar DVD’s aus dem Schrank und lad unsere Freunde ein, denn es wird eine Party geben!
Rory“
Lorelai biss sich auf die Lippe um nicht grinsen zu müssen. Sookie erkannte das natürlich und verdrehte die Augen. Aber sie freute sich dass Lorelai schon wieder Witze riss.
„Was hat sie wirklich geschrieben?
„Es geht ihr gut und sie sucht sich jetzt ein Taxi. Sie vermisst mich“, lächelte Lorelai und schreib schon eifrig zurück.

Hey Suesse!
Ich vermiss dich auch!
Ruf mich sobald du Zeit hast, mal an. Ich will alles wissen.
Schade, dass du nicht wieder aus dem Zug ausgestiegen und hierher zurück gelaufen bist. Hätte gerne einen Teddy von der Tanke gehabt.
Lorelai

Rory wartete nun schon seit einer gefühlten Ewigkeit auf ein Taxi, aber sie konnte weit und breit keines sehen. Sie bekam schon Panik, weil sie es sie es sich auf keinen Fall erlauben durfte zu spät zu kommen. Unruhig sah sich auf ihre Uhr und dann auf die Straße und den Bahnhof.
Plötzlich kam ein Mädchen auf sie zu, welches sie in die Schublade „Supermodel“ steckte. „Hey du“, sagte es ihr mit einer ruhigen,’coolen’ Stimme. Rory war etwas verwirrt, bis sie an ihr hinab sah.
Was da wohl auf sie zukam?
Zitieren

Ein wirklich sehr schöner und gilmoretypischer Abschied :clap:
Wer das Mädchen wohl ist?
Show Content

Und wie es wohl Tristan (Logan und Tucker) geht?
Wieder einmal ein toller Teil von euch, der neugierig auf mehr macht Wink
Also schreibt bitte schön fleissig weiter!
Zitieren


Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste