Beiträge: 1.528
Themen: 24
Registriert seit: 20.08.2004
Hey, es hat etwas länger gedauert, aber die Begegnung war wirklichs chwer zu schreiben, aber darum bin ich jetzt Charaktertreu und hab nur das geschrieben, was man wirklich denkt, was Rory sagenw ürde:
hier gehts weiter:
Niemand hob ab. Wollte sie nicht mit ihm sprechen, was war los mit ihr……
Zehn Minuten später spazierten die beiden Gilmore Girls in den Laden und setzten sich elegant an einen Tisch.
Jess und Luke sowohl auch das ganze Diner waren totenstill und man hörte nur, wie Lorelai und Rory die Taschen ablegten und in die Speisekarten schauten.
Luke lieà den Hörer fallen. Jess verlieà mit schnellen Schritten das Diner und ging rauf in Luke’s Wohnung. Und Lorelai fragte nach Kaffee:
“Luke, Kaffee, bitte!“
Damit war die stille gebrochen. Die Leute unterhielten sich wieder und Luke stürmte zum Tisch von Lorelai und Rory.
„Ha, hab ich’s doch gewusst, du hältst es keine 24 Stunden ohne Kaffee aus!“, Luke lächelte in sich hinein.
„Na und, ich bin eben Kaffeesüchtig, mein Lieber!“, erwiderte Lorelai und grinste.
Rory starrte auf die Treppe hoch zu Lukes Wohnung.
Wie konnte sie vergessen, wie weh ihr Jess bereitet hat.
Sie stand auf und marschierte die Stufen hoch. Man konnte nur noch ein „Rory wo willst du hin!“, von Lorelai und Luke sagen hören.
Jess war in der Wohnung und ging auf und ab.
Was sollte er ihr sagen?
War sie böse auf ihn?
Würde alles wieder gut werden?
Wieso dachte er an sie, er wollte doch Stars Hollow darüber überzeugen, dass er gut sein kann.
Plötzlich hörte er Schritte. War es Luke, Lorelai oder sogar Rory?
Die Tür ging auf, als Jess unmittelbar in der Mitte des Raumes stand.
„Rory!“, brachte Jess nur heraus und lieà sich auf einen Stuhl hinter ihm fallen.
“Jess, was tust du hier?“, fragte Rory wich aber nicht von der Seite der Tür.
„Ich… ich…“, stammelte Jess. Was sollte er sagen, dass er wegen ihr hier war, oder das er gutes Tun.
“Du weiÃt, dass es zwischen mir und dir entgültig vorbei ist?“, fragte Rory weiter ohne eine Antwort zu verlagen.
“Es war so schön….“, redete Jess, doch Rory unterbrach ihm mit lauter Stimme.
“Jess! Du hast dich ein ganzen Jahr nicht gemeldet, auf einmal kommst du her, sagst das du mich liebst und dann verschwindest du wieder. Was soll ich davon denken?“
“du hast nichts gesagt Rory!“, schrie nun auch Jess.
Die lauten Stimmen waren bis ins Diner zu hören und dort war es wieder still, dass man eine Nadel fallen hörte.
“Du hast mir keine Zeit gelassen!“, verteidigte sich Rory.
„Und du hättest dich melden können!“
„Wieso hätte ich mich melden sollen, hast du es getan, nein, also warum verschwindest du nicht einfach wieder.“
„Weil ich es nicht will, ich will dieser Stadt zeigen, dass ich gut sein kann, dass ich nett bin!“
“Du kannst das nicht Jess, du wirst immer jemanden verletzen!“
“Ach ja, glaubst du dass ich mich nicht ändern kann!“
“Ja Jess, dass glaub ich!“
„Warum redest du eigentlich noch mit mir, wenn du mich nur fertig machst?“
Rory schritt zurück, mit dieser Frage hatte sie nicht gerechnet.
Jess stand auf und ging auf Rory zu:
“Sag mir, wieso redest du noch mit mir, wenn du mich verabscheust?“
Rory konnte sich nicht mehr Bewegen, ihre FüÃe waren wie angewachsen.
Jess nahm Rorys Hände und hielt sie fest.
Rory lieà es einfach zu.
“Gibt es vielleicht doch noch Gefühle in deinem Herzen, die für mich schlagen?“, fragte er endlich.
“Jess!“, Rory schaute weg. Sie konnte nicht in sein Gesicht blicken und ihn anlügen.
„Sieh mich an Rory und sag mir dass du keine Gefühle für mich mehr hast!“
Rory sah ihm nicht ins Gesicht, löste sich von seiner Umklammerung bei den Händen und schritt weiter zurück.
Endlich sah sie auf und sagte:
“Das kann ich nicht Jess!“
Mit diesen Worten rannte sie nach unten und aus dem Diner.