Schnee.......(luke&lorelai)
#31

gott, immer wenns spannend wird, hörst du auf *gemainheit* du schreibst soooo traurig schöööön :heul: die arme lorelai... ihr verhalten erinnert mich ein bisschen an zwei von meinen ffs.. in der ersten mittendrin, und in der zweiten erst am schluss, aber da das ja noch nicht geschrieben ist, kannst du nix dafür :biggrin:

ich will mehr lesen!

lg, av

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#32

hey
hab deine FF grad gelesen und fand sie toll
beim 2.teil hatte ich angst, dass du etwas zu sehr dark-ff machst, aber bis jetzt hab ich davon nichts mehr gesehen
du schreibst interessant und ich werde von nun an weiter lesen und FB geben =)

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#33

also, hier der nächste teil:

Langsam trat er in ihr Zimmer und setzte sich neben Lorelai auf´s Bett. Er hatte Tränen in den Augen. War verzweifelt. Hatte Angst. Angst, das er Lorelai verlieren würde.
Eine Zeit lang saß er einfach nur da, neben der Frau, die er so sehr liebte. Die er mehr liebte, als alles andere auf der Welt. Vorsichtig griff er nach ihrer Hand, nahm sie in seine.

Er erinnerte sich daran, wie sie sich kennen gelernt hatten: An jenem Tag kam sie in sein Diner und wollte einen Kaffee. Und das sofort. Sie ließ ihm keine Ruhe, bis er ihr den Kaffee brachte. Damals hatte er sich in sie verliebt. War fasziniert von ihr. Und doch hatte es noch fast acht Jahre gedauert, bis sie sich endlich das erste mal geküsst haben. Er konnte sich noch genau an diesen Kuss erinnern. Er war so voller Leidenschaft, voller Liebe, voller Wärme. Noch nie im Leben hatte ihn jemand so geküsst. In diesem Moment hatte er erkannt, das sie die Eine war. Die Eine, mit der er alt werden wollte. Mit der er den Rest seines Lebens verbringen wollte.

Doch von der Frau, die ihn damals, und so viele male danach, mit so viel Leidenschaft geküsst hatte, war nicht mehr viel übrig. Und auch wenn er versuchte, für sie stark zu sein, für sie da zu sein, so merkte er doch, das auch seine Kraft sich dem Ende zuneigte. Auch er war kurz davor, einfach auf zu geben.

„Lorelai, ich muss mit dir reden….“ Sanft drehte er ihren Kopf zu sich, damit sie ihn ansah.
„Lorelai, bitte……“ Luke sah sie flehend an. Und dann, kaum merklich, nickte sie ihm zu.
„Worum ging es in dem Streit?“
Keine Reaktion. Beide sahen sich an. Und dann, ganz langsam, löste sich eine einzelne Tränen aus Lorelais Augen, lief ganz langsam über ihre Wange und tropfte dann auf den Polster.
„Bitte, rede mit mir. Ich will dir doch helfen…… will für dich da sein…. ich liebe dich doch….“ Seine Stimme brach ab und auch Luke liefen jetzt Tränen übers Gesicht.
Ganz langsam setzte Lorelai sich auf. Noch immer hielt Luke ihre Hand fest. Langsam und vorsichtig beugte sie sich zu Luke, schlang ihre Arme um seine Schultern, legte ihren Kopf an seine Brust. Und auch Luke legte seine Arme um sie, hielt sie fest. Beide weinten, hemmungslos.
„Ich liebe dich auch, Luke.“ sagte Lorelai unter Tränen. So saßen da auf dem Bett, hielten sich fest, bis Lorelai Luke sanft von sich schob. Sie sahen sich an. An ihrem Aussehen hatte sich seit dem Tag der Heimfahrt vom Krankenhaus nicht viel geändert Beide hatten rote Augen, in ihren Gesichtern konnte man die Spuren der letzten Wochen sehen. Doch es gab einen kleinen, aber entscheidenden Unterschied: In den Gesichtern der beiden konnte man wieder einen Funken Hoffnung erkennen. Hoffnung, das das Leben wieder weiter gehen würde. Zwar anders als vorher, aber dennoch weiter.
Luke schaffte es sogar, Lorelai anzulächeln. Er hatte es geschafft, zumindest wieder einen kleinen Teil der Frau, die er über alles liebte, zum Leben zu erwecken. Er würde sie nicht verlieren. Das wusste er jetzt.
„Schön, das du wieder da bist.“ sagte er, noch immer lächelnd.
„Danke, das du bei mir geblieben bist. Es tut mir leid, ich war unfair zu dir. Du warst immer für mich da, hast mich getröstet…und ich war so abweisend zu dir…“ auch Lorelai versuchte ihn anzulächeln, es gelang ihr jedoch nicht ganz.
„Es ist alles in Ordnung. Ich bin einfach nur froh, das du wieder da bist.“ Er drückte sie an sich und küsste sie vorsichtig. Und diesmal erwiderte sie seinen Kuss, wenn auch zögerlich.
„Also, worum ging es in dem Streit?“
Bei dieser Frage erlosch das kleine Lächeln, das sich nach dem Kuss auf ihren Lippen abgezeichnet hatte. Dennoch antwortete sie Luke.
„Meine Mutter war eben wie immer. Sie wollte sich wie immer in mein Leben einmischen. Sie will einfach nicht begreifen, das ich mit dir zusammen sein will, das ich dich liebe. Denn jemanden zu lieben, der kein Vermögen besitzt, kann sie sich nicht vorstellen…..“
Luke sah sie ausdruckslos an. Genau das war es, was er befürchtet hatte: Der Streit ging wieder mal um ihn. Und er hatte Angst, das Lorelai das alles nicht mehr wollte, das sie ihn verlassen würde….
„Hmm…..“ zu mehr war er nicht fähig.
„Aber genau das ist es, warum ich dich liebe Luke! Alles Geld der Welt kann mich nicht glücklich machen! Ich will dich, ich brauche dich, will keinen Tag mehr ohne dich verbringen….“ Wieder liefen Tränen über ihr Gesicht. Luke jedoch fiel in diesem Moment ein Stein vom Herzen. Zärtlich wischte er ihre Tränen weg. Sie lächelte ihn an.
„Und sie hat von mir verlangt, das ich das Kind abtreiben soll…..“ Bei diesen Worten war ihr Stimme vollkommen tonlos. Luke wusste nicht, wie er darauf reagieren sollte, was er sagen sollte. Er war einfach nur sprachlos.
„Oh Lorelai. Es tut mir so leid!“ und mit diesen Worten zog er Lorelai wieder an sich.
„Bitte, ich will meine Eltern nie mehr wieder sehen. Versprich mir das. Versprich es mit!“ schluchzte sie in seinen Armen.
„Ich verspreche es dir, Schatz.“

Und von diesem Zeitpunkt an ging es wieder bergauf mit Lorelais und Lukes Leben. Jeden Tag ein bisschen mehr. Auch wenn Lorelai das Haus noch nicht verlassen wollte, so lag sie dennoch nicht mehr den ganzen Tag im Bett. Auch ihr Humor kehrte, wenn auch ganz langsam, wieder zurück.
Ihre Art, ihre kleinen Sticheleien ihm gegenüber, ihre Scherze, ihr Lächeln,…..das alles hatte Luke unglaublich gefehlt. Aber langsam wurde sie wieder zu der Frau, die sie früher war. Auch wenn sie nie mehr die selbe werden würde. Dafür war inzwischen einfach zu viel passiert.
Um ein bisschen Abstand von den Ereignissen zu gewinnen, beschlossen sie, für eine Woche weg zu fahren. Ans Meer. Sookie und Michel würden sich um das Dragonfly Inn kümmern. Caesar würde Lukes Diner für die Zeit übernehmen. Rory hatte zur Zeit Abschlussprüfungen in Yale, aber sie und Lorelai telefonierten jeden Tag. Rory war unendlich glücklich, das es ihrer Mutter endlich besser ging. Jetzt konnte sie sich endlich voll und ganz auf ihre Prüfungen konzentrieren. Und Lorelai und Luke würde es gut tun, eine Woche ganz für sich alleine zu haben.

Zwei Tage später war es endlich soweit. Alles war geplant und organisiert. Die Koffer waren gepackt und im Auto verstaut. Und Lorelai und Luke saßen im Auto.
„Ich liebe dich, Lucas Danes.“ Sie konnte sich ein lächeln nicht verkneifen. Aber Luke sagte nichts dazu. Er lächelte einfach, beugte sich zu ihr und gab ihr einen zärtlichen Kuss. Ja, das war wieder die Frau, die er so liebte……
„Ich liebe dich auch, Lorelai Gilmore.“
Er startete den Motor und beide freuten sich auf die nächsten Tage. Doch keiner der beiden ahnte, was für Prüfungen noch vor ihnen lagen.

und???? Rolleyes fb / kritik erwünscht!

Luke: Junkie!
Lorelai: Angel! You´ve got wings, babe!
-°-°-°-°-°-°
It´ll be fine at the end. - If it´s not fine, it´s not the end!
#34

traurig, traurig, traurig, und achja.. TRAURIG!!!!!! :heul: :heul: :heul:

ich glaube zwar nicht, dass emily jemals von jemandem verlangen würde, das kind abzutreiben, denn sie hat ja selbst gesagt, dass das niemals in frage kommt, aber trotzdem: soooo schöööööööön :heul: Wub :heul: :heul: :heul:

sorry, ich kann einfach kein konstruktives fb geben, weil es einfach.. schööön traurig ist! :heul:


freu mich auf mehr!


lg, av

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#35

fand den teil einfach super
Luke hat es geschafft sie wieder auf die beine zu bringen ohne dass er viel gemacht hat .
Ich finds einfach nur super dass sie wieder die alte ist vielleicht nicht ganz die alte aber schon in der richtung und bin gespannt was für prüfungen du meinst hmmm...machst mich nachdenklich lol also schnell schnell hop hop neuer teil her aber flott Wink

LG AgA
Cool

#36

hab beim lesen bei einigen stellen sogar ne gänsehaut bekommen, super geschrieben!!
die verzweiflung auf beiden seiten und danach die "rettung".
aber du machst es ja spannend, man, ich bin gespannt was du dir für prüfungen ausgedacht hast...

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I still call Australia home!
#37

Hey!
KLasse das es Lorelai weider besser geht, aber trotzdem traurig!
Mal sehen was jetzt kommt bzw welche Prüfungen....
Freu mich auf den nächsten Teil!!

*S*

Wer sich in seinem Leben nicht einmal Hals über Kopf verliebt hat,
hat sein Leben nicht gelebt.
#38

:biggrin: freut mich das es euch gefällt!!!

werd versuchen, euch auch in den nächsten teilen nicht zu enttäuschen.

greetz lilly:dance:

Luke: Junkie!
Lorelai: Angel! You´ve got wings, babe!
-°-°-°-°-°-°
It´ll be fine at the end. - If it´s not fine, it´s not the end!
#39

hier mal eine kurze fortsetzung, ev. gibts heute abend noch nen teil.........Wink

Doch kaum waren sie auf den Highway aufgefahren, holte die Vergangenheit Lorelia ein. Es war, als ob jemand einen Schalter in ihrem Kopf umgelegt hätte. Die Lichter der entgegen kommenden Autos genügten, um den Film in ihrem Kopf wieder zu aktivieren: Wieder erlebte sie jene schrecklichen Minuten. Und wieder saß sie zitternd auf dem Beifahrersitz, wieder klammerte sie sich an den Gurt. Luke hatte genau das befürchtet. Er legte seine Hand auf ihren Oberschenkel, wie er es schon das letzte mal getan hatte, und lächelte sie kurz an.
*Nein, diesmal nicht. Diesmal kann mir nichts passieren. Luke ist bei mir…..* Lorelai rutschte ein bisschen näher zu Luke und legte ihren Kopf auf seine Schulter. Und das, ihn zu spüren, seine Wärme, seine Nähe, reichten aus, um sie zu beruhigen. Den solange Luke bei ihr war, konnte ihr nichts passieren. Er würde sie beschützen. Beim ihm konnte sie sich sicher fühlen. Langsam entspannte sie sich wieder. Und voller vertrauen schloss sie die Augen.
„Ich liebe dich, Luke….“ murmelte sie noch, bevor sie friedlich einschlief.
„Ich liebe dich auch…“ in diesem Moment war Luke so glücklich, wie schon lange nicht mehr. Er gab ihr einen kurzen Kuss auf den Kopf, dann wandte er seine Aufmerksamkeit endgültig der Straße zu. Denn er wollte das Vertrauen, das sie ihm nun endlich wieder schenkte, nicht enttäuschen.

Den Rest der Fahrt verbrachte Lorelai friedlich schlummernd an Lukes Schulter. Er hatte sie nicht geweckt, den auch er genoss es, sie endlich wieder so nahe bei sich zu haben. Und er hatte sie lange nicht mehr so entspannt gesehen wie jetzt.
Als sie endlich angekommen waren, parkte Luke das Auto und stellte den Motor ab.
Es war ein kleines, romantisches Motel direkt am Strand.
„Lorelai, wir sind da.“ flüsterte er ihr ins Ohr.
„Was..“ verschlafen öffnete sie die Augen und sah sich um.
„Wir sind da.“ sagte Luke noch mal, diesmal mit einem Lächeln im Gesicht. Er freute sich so sehr auf diese Woche.
„Hm… Ich hab gerade so gut geschlafen…..“ Ja, das hatte sie wirklich. Denn auch wenn es ihr in den vergangenen Tagen immer besser gegangen war, quälten sie in der Nacht immer noch Albträume.
„Okay, ich werd einchecken. Du kannst hier im Wagen bleiben, ich hole dich dann ab.“ Er küsste sie zärtlich, doch Lorelai war schon wieder eingeschlafen.
Als er mit dem Zimmerschlüssel wiederkam, schlief sie noch immer friedlich. Er öffnete die Beifahrertür und hob sie vorsichtig heraus. Schlaftrunken legte Lorelai ihre Arme um seinen Hals und gab ihm einen Kuss auf die Wange, bevor sie ihren Kopf an seine Brust legte. Er trug sie in ihr Zimmer, legte sie aufs Bett und gab ihr einen Kuss auf die Stirn. Dann drehte er sich um, um noch das Gepäck aus dem Wagen zu holen.
„Wo willst du hin?“ fragte sie mit verschlafener Stimme.
„Ich hol nur schnell unser Gepäck aus dem Wagen. Ich bin gleich wieder da….“ sagte er mit sanfter Stimme.
Als er dann endlich alles ausgeladen hatte, schloss er den Wagen und die Zimmertür ab. Für eine Weile blieb er einfach an der Tür stehen und beobachtete Lorelai, die wieder eingeschlafen war. Sie sah so friedlich aus, so entspannt, so wunderschön…
Leise, um sie nicht zu wecken, legte er sich neben sie. Lorelia musste gespürt haben, das er sich neben sie gelegte hatte, den sie drehte sich um und kuschelte sich ganz eng an Luke. Und Luke legte seine Arme um sie und zog sie noch ein Stückchen enger an sich. So schnell würde er sie nicht mehr los lassen.
Und so schliefen beide ein, jeder in den Armen des anderen. Und jeder, zum ersten mal seit Tagen, glücklich.

Luke: Junkie!
Lorelai: Angel! You´ve got wings, babe!
-°-°-°-°-°-°
It´ll be fine at the end. - If it´s not fine, it´s not the end!
#40

aaaww, wie schöööööön Wub du schreibst so wahnsinnig genial, bitte mach weiter, normalerweise geb ich längeres fb, und schreib das nicht, aber das das so schön ist, bittteeeeeee schreib schnell weiter! :biggrin:

lg, av

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