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Hi, mal ein neuer Teil, muss aber sagen, dass ich ihn irgendwie nicht gelungen finde.
Es war schon um elf am Abend, als Rorys Handy klingelte. „ Hi Rory, könnte ich bei dir vorbeikommen?“ es war Dean und seine Stimme klang nicht weich und freundlich, wie Rory es kannte, sondern er schien sehr verärgert über etwas. „ Ja klar doch“ Rory war verwundert. Was wollte Dean so spät noch? Nach einer halben Stunde klopfte es an der Hintertür. Lorelai schlief schon. Rory öffnete die Tür und gab Dean zu verstehen, dass er sich leise verhalten solle. Dean folgte Rory in ihr Zimmer. Sie wollte ihn küssen, doch er wich zurück. Dean suchte in seiner Hosentasche nach etwas, dann zog er einen Brief aus der Hosentasche und hielt ihn Rory vors Gesicht. „ Kannst du mir erklären, was das ist?“ Rory nahm ihm den Brief aus der Hand. Sie griff in ihre Hosentaschen. Er fehlte, der Brief von Jess fehlte. „ Dean, ich kann dir das erklären, ich …“ fing Rory an, doch Dean unterbrach ihn. „ Ach ja, da bin ich ja mal gespannt. Rory hör auf, hör auf mir diese Lügen zu erzählen. Ich bin doch ein Idiot, dass ich dir immer alles durchgehen lasse“ „Nein“ murmelte Rory leise. „Hattest du Sex mit ihm, während wir zusammen waren?“ Es half nichts, Rory musste die Wahrheit sagen. „ Ja Dean, ja ich hab mit Jess geschlafen und es gibt keine Entschuldigung dafür, ich kann dir nur sagen, dass ich dich liebe“ Rory kullerten Tränen übers Gesicht. Dean wischte sie weg, und umarmte sie. „ hast du noch Kontakt zu ihm?“ „ Nein, schon lange nicht mehr. Er hat mir gesagt, dass er mich liebe. Daraufhin habe ich ihm klar gemacht, dass ich dich liebe und nicht ihn. Also ging er, und er wird auch nie wieder kommen“ sagte Rory Dean ehrlich ins Gesicht. Dean hatte es nicht leicht. Als Jess auftauchte machte er die Beziehung von ihm und Rory kaputt, denn Rory schwärmte für ihn, seine Ecken und Kanten machten ihn für sie so attraktiv. Schweren Herzens trennte sich Rory schlieÃlich von Dean und ging eine Beziehung mit Jess ein – mit Höhen und Tiefen. Immer wieder gab es Probleme - bis Jess endgültig aus der Stadt verschwand. Dean fragte sich das ein oder andere Mal, ob Rory sich für ihn entschieden hätte, wenn Jess da geblieben wäre. Doch Dean kannte die Antwort… „ Rory ich liebe dich doch auch. Lass uns einfach die Vergangenheit vergessen und die Gegenwart leben“ Das klang gut, dachte Rory und nickte. Sie war froh, dass sie so einen verständnisvollen Freund hatte. „ Dean ich liebe dich auch“ Rory meinte es ehrlich. Dean blickte ihr tief in die Augen. Er erinnerte sich an einen Spruch: Durch die Augen kann man in die Seele sehen. Und wenn er in Rorys Augen sah, sah er, dass er ein wahnsinniges Glück hatte so eine schöne und kluge Freundin zu haben. Rory hatte ein gutes Herz, half immer allen und man konnte ihr einfach nicht lange böse sein.
„ Komm schon, wir sind spät dran“ drängelte Rory ihren Dean. „ Ja ich komm schon“
Nachdem Rory und Dean eine halbe Stunde mit dem Auto unterwächs waren, waren sie endlich am Ziel angekommen. Sie waren in Hartford, bei Rorys GroÃeltern. „ Ich weià nicht Rory, muss das wirklich sein, eine Fliege?“ Dean war es nicht gewöhnt im Anzug und mit Fliege auszugehen, er kleidete sich sonst ganz normal. „ Du weiÃt doch wie meine GroÃeltern sind“ Dean nickte, Rorys GroÃeltern mochten ihn nie so recht. Sie waren der Meinung, dass er Rory nichts bieten konnte. AuÃerdem waren sie auch nicht gerade begeistert von der Tatsache, dass ihr „fast Schwiegersohn“ in einem Supermarkt arbeitete. Sie wollten immer jemanden wie Nate McKenzie, den Sohn einer angesehenen Familie, der angehender Versicherungskaufmann war. Doch wo die Liebe hinfällt.
Rory klingelte. Nach einer Weile öffnete Emily die Tür. „ Grandma, Hallo“ Rory umarmte ihre Grandma. „ Mrs. Gilmore sie sehen hervorragend aus“ schmeichelte Dean Emily. „ Danke junger Mann“ Die beiden folgten Emily ins Esszimmer. „ Mr. Gilmore, Mrs. Gilmore, ich möchte nicht unhöflich wirken, aber könnte ich mit ihnen unter vier Augen sprechen?“ bittete Dean die Beiden. Rory blickte verdutzt zu ihrer Grandma. Was war los? SchlieÃlich willigten die Beiden ein und begaben sich mit Dean in die Küche. „ Mrs. Gilmore, Mr. Gilmore ich möchte sie bitten, mir ihr Einverständnis zu geben um die Hand ihrer Enkelin anzuhalten“
Es war schon spät, als Dean und Rory sich auf den Heimweg machten. Die beiden schwiegen. Doch schlieÃlich ergriff Rory das Wort „ Dean, was war heute Abend los? Warum wolltest du mit meinen GroÃeltern reden?“ fragte Rory ihn besorgt. Dean lächelte sie an, schwieg jedoch. „ Dean …“ bohrte sie neugierig nach. Rory hatte keine Ahnung, was das zu bedeuten hatte. SchlieÃlich kamen die Beiden in Stars Hollow an. „ Komm wir gehen noch ins Diner“ bat Dean Rory. Rory hatte nichts dagegen. Die beiden setzten sich an einen freien Tisch und bestellten Kaffee. Luke war nicht da, nur Caesar. Dean verschwand auf einmal hinter dem Tresen und holte dort einen Blumenstrauà hervor. „ 50 rote Rosen für dich Rory und jetzt möchte ich dich bitten, mit nach drauÃen zu kommen“ Rory war mulmig zu mute. Was würde das denn werden? Jetzt verstand sie nichts mehr. Trotzdem folgte sie Dean nach drauÃen. Dean überreichte Rory ohne ein weiteres Wort den Blumenstrauà und deutete zum Himmel hoch. Rory standen Tränen in den Augen, als sie sah was Dean meinte. Am Himmel war ein Schriftzug zu erkennen. Rory, möchtest du meine Frau werden?
Rory viel ihrem Dean in die Arme, sie konnte es nicht fassen: Sie würde heiraten. Sie war so glücklich. Dean kniete sich noch einmal vor Rory hin. „ Rory, ich liebe dich so sehr und wir haben so viel zusammen durchgestanden. Ich möchte, dass wir zukünftig alle Wege zusammen gehen. Rory, möchtest du meine Frau werden?“ Dean wartete auf Rorys Antwort. Nach einer Weile antwortete sie dann schlieÃlich und mit Tränen in den Augen „ Ja Dean, ja ich möchte deine Frau werden“
Do you know the feeling of making someone happy?
How does it feel?
Relieving, good, great, fantastic, wonderful, more than wonderful. Alright.