Hey meine SüÃen! (=
Von mir gibt es auch mal wieder einen neuen Teil *hihi* aber ich war nicht "schuld", ne meine Beta hat "schuld", sie hat ein bisschen stress in der Schule und schon bald ist sie für zwei Wochen ganz weg, also ist auf Urlaub, am strand .. das ist fies, also ich schau mal, wann der nächste Teil kommt, vlt such ich für die Zeit, wenn ich was schreiben kann, eine Ãbergangsbeta xD aber das werden wir noch sehen ^^
Aja, habt sicher alle meine neuen Banner gesehen *stolz bin*
Ich möchte mcih ganz herzlich bei euch beanken, für euer tolles Fb, es gibt doch noch einige JJs *zwinker* aber das wusste schon vorher *hihi*
Jetzt gibt es mal re-fb:
@ Sindy-Sonnenschein: wow danke *rot werd* ja so was würde ich an Lorelais stelle Emily auch nicht so schnell verzeihen, aber schauen wir mal wie es in der FF verläuft *zwinker*
@ Julchen: ja ich muss doch was zum dahinschmelzen haben, in meinem Teilen, wenn es schon der schnee nciht ist xd *wortspiel* ja, wie du sagst: gehts noch? emily ist echt schrecklich in der Hinsicht. jaja der Schnee lässt mal wieder auf sich warten xD
@ Kaaaaati: ja, das ist eben Emily, sie kommt und zerstört alles um sich herum, abe ohne so einem Streit, wäre es kein richtiges Freitagsdinner. ^^
@ Mausi: Ja, so groÃzügig ist Logan, dass er Lorelai luke überlässt ^^ ja ich denk, wir würden alle so reagieren wie Lorelai, weil Emily sagt echt arge Sachen zu ihr. Ja, sie hat ihre Drei Soldaten sehr gut gedrillt. ^^ ja bei kuchen gibt es eben viel auswahl ^^
@ Anna: woltle mal sagen, dass ich es toll finde, dass du immer ziterst. <33 ja Wunde gibt es imemr noch, Sie braucht doch ne Belohnung für das schnell sein, wow Gänsehaut *freu* Die STelle mit den Soldaten bringt euch also sehr zum lachen xD Emily die Eiskönig - schöner neuer Titel. *anna kuchen geb* =)
@ Magdachen ^^: ui, du freust dich ja ur über den Schnee *hehe* wie du mcih kennst, wird mit höchster wahrscheinlichkeit alels wieder gut, aber wie ist die frage xD ja Kuchen hilft dagegen immer *hihi*
@ Moonaaaa: ein drolliger Prolog *hüpf* thxii ja Lorelais leben ist echt ne AUsnahmesituation xD ja in der Hinsicht ist Lorelai wie ein Kind, sie lässt sich leicht ablenken *kicher* nen Kuschel-Luke erhältlich in drei verschiedenen Farben, rufen sie gelich an und bekommen sie ne kleinere ausgabe gratis dazu XD ah ja ich weià welches Märchen du meinst xD xD ja Emily zu treffen ist in der Hinsicht nicht schwer. ^^ du bist mitr um 100000 Gänseblümchen wert =D *dir ne schwarzwälderkirschtorte zuschieb* ui, danke für deien Komplimente. *kuschel*
@ Kerstin: ist schon ok ^^ danke für die Komplimente *rot werd* danke vielmals *kuschel* die vier sind wie die Musketiere ..a lle für einen und einer für alle ^^ DAnke *rot werd*
so und nun komm ich zur Widmung:
für meine kleine Julia .. deine längst überfällige Belohnung *ganz fest drück*
Kapitel 4: Vorfreude auf ein unvergessliches, verrücktes und auch romantisches Gilmore-Weihnachten
Es war kalt wie schon lange nicht mehr in Stars Hollow. Die Leute trugen Mützen, Handschuhe und Schals um den Hals. Unter den Frierenden befand sich auch Lorelai, die auf dem Weg ins Lukeâswar. Ihr Blick war hoch in den Himmel gerichtet. Keine Wolken. Kein einziges kleines Wölkchen. Wo war nur der Schnee?
Lorelai betrat das Café und zuerst suchte sie nach ihrem Freund. Wie meistens stand er hinter dem Tresen und auf seinem Gesicht machte sich ein Lächeln breit, als er Lorelai erblickte. Diese ging auf ihn zu, legte ihren Mantel ab und gab ihm zur BegrüÃung einen zärtlichen Kuss auf die Lippen.
âMorgen, Schatz.â, sagte er und betrachtete seine Freundin. Sie hatte eine Weihnachtsmannmütze auf dem Kopf, trug einen Schneeflockenschal um den Hals und auf dem Pullover hatte sie Schneemänner und Glocken. Luke verzog ein wenig die Augenbraue.
Das entging Lorelai nicht und sie fragte: âWas war das?â
âWarum wolltest du das nicht anziehen, was ich dir in am Morgen raus gelegt hatte?â, spaÃte Luke.
âWas? Das ist eines meiner Lieblingsoutfits.â, rechtfertigte sich Lorelai.
âEs ist schrecklich.â, sagte Luke ihr ins Gesicht.
âIch bedanke mich für deine Ehrlichkeit, aber nur weil du das nicht magst, heiÃt das lange nicht, dass ich es auch nicht mag. Ich freue mich eben und sich so anzuziehen gehört für mich dazu. Du könntest mal den Laden schmücken.â, stellte Lorelai fest.
âDem stimme ich vollkommen zu.â, hörte sie Taylors Stimme.
âWoher kommt Taylors Stimme?â, fragte Lorelai leicht verwirrt und sah sich im Laden um.
Luke deutete nach links zu dem groÃen Fenster zwischen Lukes Café und Taylors Eisdiele. Geschockt sah Lorelai hinüber zu Taylor, der ihr zuwinkte.
Des Höfflichkeitswillens winkte sie auch. Das Fenster war ihr zwar bekannt, aber noch nie war ihr das passiert.
âHat der uns belauscht?â, wollte Lorelai von Luke leise wissen, als Taylor sich von dem Fenster entfernt hatte.
âJa.â, seufzte Luke und setzte neuen Kaffee auf.
âMacht er das öfters?â, fragte Lorelai entsetzt.
âEs häuft sich nun. Ich denke er beobachtet mich, um mir etwas anzuhängen.â
âEs macht mir Angst.â, scherzte Lorelai.
âIch beschütz dich.â
âHey, Beschützer, gibst du mir Kaffee?â Lorelai setzte einen unwiderstehlichen Blick auf, dem Luke verfallen war. Diese eisblauen Augen waren so magisch.
âNatürlich.â Luke nahm eine groÃe Tasse und schenkte Lorelai Kaffee hinein. âAber als Gegenleistung bekommen ich noch einen Kuss.â
âWie kann ich da widerstehen?â, meinte Lorelai und sie versank mit Luke in einem innigen Kuss. Luke beugte sich so weit wie möglich über die Theke und schloss Lorelai in seine Arme.
Babette beobachtete die Szene mit Freuden, konnte sich aber dann einen Kommentar nicht verkneifen: âAuseinander! Das ist doch nicht jugendfrei. Verschiebt es! Zu Hause seid ihr ungestört.â
Beide warfen Babette einen verlegenen Blick zu und Lorelai antwortete ihr: âWir versuchen uns zu beherrschen.â
Babette widmete sich wieder ihrem Frühstück, Lorelai ihrem Kaffee und Luke seiner Arbeit.
âHey, bekomme ich Frühstück?â, wollte Lorelai wissen.
Luke sah sie irritiert an: âJa, sicher.â
Lorelai lächelte ihn an.
Daraufhin verschwand Luke in die Küche. Lorelai hatte damit gerechnet, dass er schnell wiederkam, doch dem war keineswegs so. Nach einiger Zeit begann sie sich mit ihren Haaren zu spielen. Zuerst drehte sie nur eine Haarsträhne um ihren Finger, doch schon schnell wurde ihr das zu langweilig und sie begann Strähne für Strähne zu flechten.
Als Luke nach einer Ewigkeit, wie es Lorelai empfunden hatte, wiederkam, hatte seine Freundin den ganzen Kopf voller geflochtener Zöpfe, die in alle Richtungen standen.
Luke konnte sich ein Lachen nicht verkneifen und lachte so herzhaft wie schon lange nicht mehr. Vor lauter Lachen hätte er beinahe Lorelais Frühstück fallen gelassen, für welches er sich so viel Mühe gegeben hatte.
âWas? Das ist die neueste Mode aus Paris.â, informierte Lorelai Luke und öffnete die Zöpfe mit geschickten Handbewegungen schnell wieder. Nun saà sie mit gewelltem Haar auf dem Hocker und sah Luke erwartungsvoll an.
Luke verdrehte leicht die Augen, stellte den Teller vor ihr ab und meinte: âIch weiÃ.â
Während Lorelai gerührt auf ihren Teller sah, rückte Luke Lorelais Haare wieder in eine ordentliche Form. Als Lorelai wieder eine anständige Frisur hatte, hob sie ihren Kopf und lächelte Luke einfach an.
Zuerst machte es Luke nichts aus und erfreute sich an ihrem Lächeln, doch als Lorelai nicht mehr aufhörte zu grinsen, wurde es ihm zu unheimlich, denn er wusste auch nicht, warum sie lächelte.
âWas für Drogen nimmst du?â, wollte er von ihr wissen, doch auf die Antwort kam er selber: âKaffeeâ Er nahm ihre Tasse und wollte sie schon wegschütten, als Lorelai ihr Lächeln beendete und lautstark protestierte: âWie kannst du nur meinen Kaffee wegschütten wollen! Das ist nicht fair. Ich lächle, weil dasâ, sie deutete auf ihren Teller, âEinfach so lieb von dir ist. Und Drogen? Du kennst mich nicht gut genug, das würde ich nie tun.â
Luke sah sie leicht empört an: âIch kenne dich nicht gut genug? Ich hab dir dieses lächerliche Essen gemacht, weil ich weiÃ, dass du dich daran erfreust und ich weià auch, dass du keine Drogen nimmst. Erkennst du keinen Spaà mehr?â Wütend stellte Luke Lorelais Kaffeetasse vor ihr ab und verschwand in das Lager.
âLuke?â, rief Lorelai ihm nach und biss sich dann aber auf ihre Unterlippe. Für einen Moment blieb sie noch sitzen, beschloss ihm dann aber zu folgen.
âSchatz?â, wisperte sie in das Lager und ging zwei Schritte in den schwach beleuchteten Raum hinein. Rechts von ihr hörte sie plötzlich etwas rascheln und sie wandte sich in die Richtung.
Lorelai erblickte Luke, sah ihn mit einem kleinen Lächeln im Gesicht an und meinte dann leise: âEs tut mir Leid.â Sie ging ein paar Schritte auf ihn zu.
âJa, ich weiÃ.â, brummte Luke.
âIch bin genervt, weil es nicht schneien will. Und â¦â, Lorelai fehlten die richtigen Worte.
Luke wusste, was sie sagen wollte, und meinte: âJa, und dann ich ⦠das war dumm.â
âJa. Aber du machst mir da so was Liebes. Wegen meinem Freund dem Schnee und dann bin ich so â¦â
âSchon gut. Ich hab das doch gern gemacht.â, erklärte Luke.
âIch hab dich nicht verdient, Lukeâ
Lorelai umarmte Luke, welcher in ihr Ohr flüsterte: âDoch hast du.â
Liebevoll blickte Lorelai Luke in die Augen, löste sich aus der Umarmung, drehte sich um und begab sich nun wieder in den Laden, wo auf sie die schneeflockenförmigen Pancakes warteten.
Rory kam freudig in ihr Kindheitshaus hereingestürmt und zog Logan hinter sich her. Sie riss die Tür auf und rief fröhlich: âMom! Bin da! Das Haus wird nach unserer Dekorationsaktion so was von erstrahlen. Weihnachtlich und wunderbar.â Vor lauter Aufregung rannte sie gegen Luke und umarmte ihn zur BegrüÃung.
Luke begrüÃte auch Logan und die zwei Männer verschwanden in die Küche, um etwas zu Trinken zu besorgen.
Rory suchte unterdessen ihre Mom. âMom! Wo bist du?â Keine Antwort. Das wunderte Rory wirklich sehr, denn sonst fiel ihr immer ihre Mom um den Hals. Erneut rief sie nach ihrer Mom: âMom! Wo steckst du?â Verwundert blickte sie durch das Wohnzimmer und entdeckte einen Haufen von Dekorationsdingen. Der Berg war riesig.
Die beiden Männer kamen mit einer weihnachtlichen Erfrischung, Eierpunsch, in das Zimmer und Rory sah Luke fragend an.
âSie ist in dem Haufen. Sie sucht verzweifelt irgendeinen Schneemann.â, erklärt Luke und schon war Rory auch in dem Haufen verschwunden.
âRory!â, rief Logan ihr entsetzt nach und wollte ihr schon nach, doch Luke hielt ihn zurück: âDie sehen wir erst in ein paar Stunden wieder. Das Gilmore-Gen.â Luke verdrehte unauffällig die Augen und Logan musste ein wenig schmunzeln.
Rory suchte verzweifelt nach ihrer Mom in dem riesigen Haufen und fand sie dann auch schlieÃlich. Die zwei fielen sich gegenseitig um den Hals und Rory wünschte ihrer Mom: âFröhliche Weihnachten!â
âWie es aussieht ohne Schnee.â, murmelte Lorelai vor sich hin und lächelte.
Lorelai wirkte abwesend, daraufhin fragte Rory: âWas ist denn los, Mom? Weihnachten steht vor der Tür, da solltest du glücklich sein.â
âAch, mir geht zu viel durch den Kopf.â, meinte Lorelai nur.
Rory sah ihre Mom verwirrt an: âAlso ich kann nur vermuten, was mit dir los ist: Ist es wegen dem letzten Freitagsdinner?â
âWomöglich.â, sagte Lorelai und sah verträumt aus dem Fenster.
Misstrauisch sah Rory ihre Mom an und sah auch aus dem Fenster. âWas ist da?â
âNichts.â, sagte Lorelai schnell.
âWillst du was tun wegen Grandma?â, erkundigte sich Rory vorsichtig.
Lorelai nickte und gab sicher zur Antwort: âJa, ich werde sie nie wieder sehen!â
âNie wieder.â, wiederholte Rory und verdrehte die Augen unauffällig.
âJa, nie wieder.â, bestätigte Lorelai.
Dieses Mal zog Rory auffälliger eine Augenbraue hoch. âNie wieder. Du übertreibst!â
âUnd wenn schon. Zu dem Weihnachtsdinner geh ich auf jeden Fall nicht.â, meinte Lorelai trotzig.
Entsetzt fragte Rory: âDu gehst nicht zum Weihnachtsdinner? Das ist nicht dein ernst! Es ist Weihnachten, Mom!â
âDas, was Mom gesagt hat, das war nicht ok. Und da kann ich nicht an Weihnachten heile Welt spielen.â, meinte Lorelai und sah ihre Tochter ernst an.
âWarum könnt ihr euch nicht wieder vertragen?â, Rory sah erwartungsvoll zu ihrer Mom.
Kopfschüttelnd antwortete Lorelai: âHast du gerade nicht zugehört?! Gut, dann sag ich es noch auf eine andere Art: Was sie mir an den Kopf geworfen hat, das kann ich ihr nicht so schnell vergeben. Sie muss sich erstmal bei mir entschuldigen.â
âKomm doch endlich von deinem hohem Ross herunter!â, sagte Rory und zog einen Weihnachtsbart an, den sie im Haufen gefunden hatte.
Belustigt sah Lorelai ihre Tochter an, die den Weihnachtsmann imitierte. âBist du auf meiner Seite oder auf ihrer?â
âAuf deiner, aber ihr benehmt euch echt nicht eurem Alter entsprechend. Nicht wie Mutter und Tochter. Eher wie zwei Zicken in der Schule.â, erklärte Rory und zog den Bart wieder hinunter.
âWie zwei Zicken in der Schule?â, wiederholte Lorelai.
Als Rory Lorelais Gesichtsausdruck sah, versuchte sie sich wieder herauszureden: âDas hab ich wohl ein bisschen dumm ausgedrückt.â
Für Lorelai war nun das Kapitel abgeschlossen: âAuf jeden Fall, gehe ich da Morgen nicht hin, sondern will den Tag mit meinen Liebsten verbringen. Das erste Weihnachten, das Luke und ich zusammen unter einem Dach verbringen. Und meine Lieblingstochter und ihr Freund sind auch dabei.â
âDas wird sicher wunderschön. Lass uns dekorieren, wollen es ja noch vor dem Abendessen schaffen.â, sagte Rory freudig.
âJa, ich hab schon eine brillante Idee: An jeder Ecke Mistelzweige.â Lorelai zwinkerte ihrer Tochter zu âUnd nach getaner Arbeit machen wir einen Weihnachtsfilmemarathon.â
Rory musste lachen und meinte schlieÃlich: âDann lass uns beginnen!â
âDie Männer fehlen noch.â Lorelai sprang auf und zog Rory an der Hand in die Küche.
âHey Logan.â, sagte Lorelai fröhlich und setzte sich auf Lukes SchoÃ.
Rory setzte sich neben Logan und gab ihm einen zärtlichen Kuss auf die Lippen.
âDas wird das beste Weihnachten deines jungen Lebens, Logan.â, erklärte Lorelai ihm und sah Luke verträumt an.
âIch bin schon gespannt, aber Rory schwärmt schon die ganze Zeit von euren Weihnachtstraditionen.â, sagte Logan und drückte Rorys Hand.
âEierpunsch?â, fragte schlieÃlich Luke und drückte Lorelai näher an sich.
Alle willigten ein und sie stieÃen zusammen an.
âAuf ein unvergessliches, verrücktes und auch romantisches Gilmore-Weihnachten!â, sprach Lorelai den Toast aus.
Beide Gilmore-Girls sahen ihre Liebsten liebevoll an und küssten sie innig.
Danke fürs Lesen und lasst doch ein bisschen fb da *lieb guck*
bussi anja :herz: