fanfiction challenge #14 - be creative!
#31

So,ich habe die FF jetzt hochgeladen bei yousendit...müsste ja jetzt funktionieren.

Hier der link:

stille worte

:herz: Lorelai & Luke :herz:
Zitieren
#32

Ist meine Story so blöd?Oder warum gebt ihr mir kein fb?
Ich kann es verstehen,wenn die Story net so gut ist,aber warum schreibt dann niemand dazu?Ich kann kritik vertragen.*g*

Also dann...

:herz: Lorelai & Luke :herz:
Zitieren
#33

@ 0Lauren
hey du,
also ich finde deine Story echt niedlich geschrieben ... die Storyline gefällt mir... ich finde die Idee, dass Lore Luke ihre Gefühle gestehen will echt süß. Obwohl ich nicht denke, dass Lore gleich an Liebe denkt... aber möglich könnte es sein.
Also deine Story gefällt mir echt gut *g*

Liebe Grüße
Mi

and even if we never marry,
I will always love you baby- childishly

Zitieren
#34

@°°°Mi°°° Danke für dein fb.


Will noch jemand an der challenge teilnehmen?

:herz: Lorelai & Luke :herz:
Zitieren
#35

Bu, deine Story is echt genial, wenn ich auch manchmal probleme gehabt hab, der Timeline zu folgen Unsure vielleicht denk ich auch zu kompliziert, weiß nicht, ich hab die Story ja schon vor längerem gelesen, werd sie mir nachher nochmal genau durchlesen *g* aber von der Idee und durchführung Spitze, ich bin von deinen Schreibkünsten total begeistert ^^

Lauren deine Story kann ich net runterladen, Link expired Wink


so ich trau mich auch mal rein Unsure mit meiner "Story" *g*

Bild:
[Bild: ffch14_02.jpg]

Fact versus Romance


Am einen Ende der Welt:

Lorelai kuschelte sich zufrieden nach einem langen Arbeitstag in ihr überdimensional großes Doppelbett, streckte sich zur Seite um nach der Fernbedienung zu angeln, die auf dem Nachttischchen stand. Sie nahm sich das Schokoladenstücken, dass schon auf ihrem Kissen auf sie gewartet hatte und schaltete den Fernseher ein. Im Grunde genommen wusste sie genau, dass sie sich irgendwann mit ihren Problemen auseinandersetzen musste, doch sie fand immer einen Grund, dies aufzuschieben. An diesem Abend wollte sie fernsehen, nicht über ihre Probleme grübeln. Leugnen war für sie wie ein Sport. Und wenn es sein musste, würde sie darin sogar eine Goldmedaille gewinnen.

Am anderen Ende der Welt:

Luke knallte Kirk sein Mittagessen auf den Tisch, verschränkte defensiv die Arme und sah ihn von oben herab an, jeder hätte wohl gemerkt, dass er kurz vor der Explosion stand, Kirk aber brabbelte gelassen weiter. „Ich schwöre dir Kirk, wenn du dein Essen noch einmal zurückschickst weil es ‚fischig’ schmeckt, dann gnade dir Gott!“. Mit diesen Worten drehte er sich um und stapfte wieder hinter den Tresen um die Kaffeekanne zu holen. Nur keine Zeit zum Nachdenken haben. Bloß nicht darüber nachdenken, dass nun schon die zweite Frau ihm durch die Finger geglitten war, weil er ihr nichts anderes als Stars Hollow bieten konnte. Weil er selbst nicht gut genug war, um sie in seiner Welt zu halten. „Könnte ich bitte noch Kaffee bekommen?“ Er zuckte bei diesen Worten zusammen, hätte schwören können dass sie direkt hinter ihm stand, mit einer Kaffeetasse fest in ihren Händen umklammert, bereit, ihre Allzweckwaffe – den Schmollmund – gnadenlos einzusetzen. Als er sich umdrehte, überfiel ihn wieder dieselbe Enttäuschung, dieses sinkende Gefühl im Magen, das er immer spürte wenn er sich einmal wieder eingebildet hatte, sie gesehen zu haben. Oder gehört. Oder gespürt. Seitdem sie weg war, war es sein ständiger Begleiter.

Am einen Ende der Welt:

Lorelai sah gelangweilt zu, wie Jerry Springer wieder einmal eine Weltsensation in seiner Show präsentierte, ihr Gähnen wurde immer häufiger. Seitdem sie von zuhause weggegangen war, hatte sie keine einzige Tasse Kaffee angerührt, sie hatte es sogar geschafft, sich selbst zu überzeugen, dass sie es nur tat, weil es besser für ihre Gesundheit sei. Den richtigen Grund konnte und wollte sie sich nicht eingestehen, dabei wünschte sie sich nichts sehnlicher als eine große, dampfende, duftende Tasse Java und den Ausblick auf den Hauptplatz der Stadt. Langsam begannen ihre Lider schwerer zu werden, sie kuschelte sich tief in ihre Kissen, zog die Decke bis zu ihrer Nasenspitze hoch, rieb ihre Beine gegeneinander, um der Kälte wenigstens ein bisschen zu trotzen.
Kaffee…. Nein, Goldmedaille… aber Kaffee…. GOLDMEDAILLE!

Am anderen Ende der Welt:

Langsam aber sicher wurde es auch in Stars Hollow dunkel, der Vollmond schien hell auf den fast ausgestorbenen Hauptplatz und tauchte ihn in ein sanftes Licht. Luke stand nachdenklich an seinem Fenster, das Diner hatte längst geschlossen, er konnte den besorgten Gesichtern von Babette und Miss Patty nur so entkommen, nach außen hin verhielt er sich völlig normal, etwas grummeliger und agressiver Kirk gegenüber, nur innerlich wollte er sich einfach nur in seiner Wohnung verstecken und sich selbst bemitleiden.
Er beobachtete ein Paar, wie es Hand in Hand über den Platz spazierte und musste sich schnell abwenden; ihr letzter Abend hatte genauso geendet. Ihn überkam ein fast unerträgliches Gefühl der Einsamkeit, als er sich in seinem Apartment umsah. Beinahe überall hatte sie Spuren hinterlassen: Sie war es, die ihn zu neuen Gardinen überredet hatte. Sie war es, die ihn lange vor ihrer gemeinsamen Zeit von einem Doppelbett überzeugte. Ihre Tasse stand noch immer unberührt auf dem Tresen, er wagte es nicht, sie wegzustellen, hatte zuviel Angst, dass er wichtige Erinnerungen verlieren könnte.

Am einen Ende der Welt:

Der Wecker klingelte am nächsten Morgen unerbittlich zur gewohnten Stunde, sie schlug erst ein paar Mal daneben ehe sie ihn zum Schweigen bringen konnte. Sie wollte den schweren Arm um ihre Taille sanft wegschieben und aufstehen, doch da wurde ihr wieder bewusst, dass sie alleine in ihrem Bett lag. Sie starrte leer an die Decke, biß sich nervös auf der Unterlippe herum und fragte sich zum ersten Mal seit langem, ob die Entscheidung die sie getroffen hatte wirklich die richtige war. Sie vermisste den Duft von frischem Kaffee am Morgen, das Geräusch von klappernden Töpfen und Pfannen das gedämpft aus ihrer Küche drang, das Gefühl, wenn sie die Treppe runterkam, den Flur entlang ging, um die Ecke kam und „ihren“ Mann in der Küche stehen sah. Das Glücksgefühl, dass sie durchflutete, wenn sie ins Diner kam und es den Anschein hatte, dass er nur noch sie sah und ihn das unendlich glücklich machte. Als sie das wohlbekannte Kribbeln in ihrer Nase spürte, schwang sie energisch die Beine aus dem Bett, rieb sich über die Wangen und seufzte; Sport hatte sie noch nie besonders interessiert.

Am anderen Ende der Welt:

Gnadenlos langsam vergingen die Stunden an diesem Samstag, die Zahl der Gäste wollte nicht weniger werden, Luke wollte sie am liebsten alle zum Teufel schicken. Wenn er an diesem wichtigen Tag alleine sein sollte, dann nicht unter hunderten von Menschen, die alle gleichzeitig nach Essen schrieen. Gegen Mittag wurde ihm der ganze Trubel zu viel, er verzog sich nach oben und überließ das Diner Caesar; er wollte niemanden mehr sehen. Er verdunkelte seine Wohnung, strich mit einem Finger nachdenklich über ihre Tasse, versuchte den Kloß in seinem Hals hinunterzuschlucken. Seufzend drehte er sich um, durchquerte den Raum langsam und ließ sich dann schwer aufs Bett fallen. Er nahm das Hemd, dass sie jede Nacht für sich beansprucht hat, presst es gegen seine Nase und lächelte schwermütig, als er sich erinnerte, um wie viele Nummern zu groß es ihr war und wie gut es ihr dennoch gestanden hat. Während er in Erinnerungen versank begann er einzuschlafen, träumte, dass jemand die Türe leise öffnet, hörte das gedämpfte Geräusch von einem Koffer, der nach langem Tragen auf den Boden abgestellt wird.

Sie sah sich in dem dunklen Raum um, ließ ihren Blick über die einzelnen liebevoll ausgesuchten Möbelstücke schweifen, bis sie schließlich etwas blaues durch den Raum blitzen sah. Sie atmete schwer aus und sie fühlte sich in ihrer Entscheidung bestätigt, sie war überzeugt die richtige getroffen zu haben. Sie streifte sich ihre Jacke von den Schultern und die Schuhe von den Füßen und tapste so leise wie möglich durch den Raum zum Bett, nach dem sie sich schon nach Stunden sehnte, spürte die Müdigkeit in ihren Knochen wie sie ihr jeden Schritt beschwerlich machte. Vorsichtig ließ sie sich ins Bett gleiten, legte ihm ihren Arm um die Hüfte und vergrub ihre Nase in seinem Hals, murmelte leise „Ich mochte Goldmedaillen eigentlich nie…“. Luke, strich ihr leicht über den Arm, musste sich vergewissern dass sie nicht wieder ein Hirngespinst. Er entschloss sich, nicht nachzufragen, es war nicht mehr wichtig.
Sie war zurückgekommen.
Auf die richtige Seite der Welt.

ich hab die schnauze voll, ich geh schaukeln...
Zitieren
#36

Uh, Lilli ich liebe die Story.
Wie immer genial geschrieben ... aber das sind wir ja von dir gewohnt.
Als ich "Am einen Ende der Welt" und "Am anderen Ende der Welt" gelesen habe musste ich erstmal grinsen. Klasse Sache.

@Jorge: Lebst du noch? Wir machen uns hier schon Sorgen um dich.

Liebe Grüße
Mi

and even if we never marry,
I will always love you baby- childishly

Zitieren
#37

Awww! Lil, wie kriegst du das bloß hin? Das ist der Wahnsinn..
Die ganze Geschichte ist so rührend und Gefühlvoll erzählt..*sigh*
Das JJ Herz schlägt definitiv höher..:lach:
Und die Goldmedaile ist sooo eine süße Idee.
Ich weiß gar nicht wa sich noch sagen soll..dein Schreibstil ist klasse, das Bild wurde gut in die Fic eingebaut, es wurden auf die Gefühle eingegangen, keine Rechtschreibfehler und das Ende ist so schön! Wub

sry für mein schäbiges fb, aber du weißt ja wie ichs mein.^^
jen

Cause all I want is here and now but its already been and gone
Our intentions always last that bit too long
Zitieren
#38

Ah Lillimaus das ist mal wieder sehr schön geworden. Am Anfang war ich etwas verwirrt und auch jetzt muss ich sagen, dass nicht alle meine Frage beantwortet wurden, aber das gehört wohl so und ist auch ok, denn man sollte sich zu jeder Geschichte auch ein paar eigene Gedanken machen.
Ich mag den Aufbau der Geschichte, das abwechselnd Lore und Luke denken und erzählen. Du hast die beiden natürlich wieder sehr schön getroffen und sehr schön diese typischen JJ-Merkmale eingebaut. Das mochte ich besonders, diese Erinnerung an so kleine, doch typische JJ-Sachen... z.B. die Tasse, das Hemd usw. Dann mag ich die detailierte Erzählweise ja auch unheimlich gerne. Du hast die Gefühle der beiden sehr schön dargestellt. Besonders Lorelais Zwiespalt am Anfang... die Idee mit der Goldmedaille könnte echt glatt von ihr höchstpersönlich stammen. Ich find es auch toll, dass du die medaille am Ende nochmal aufgegriffen hast. Den Grummel-Luke, der eigentlich nur seine ruhe will, kann ich mir auch total gut vorstellen und Kirk mit dem fisch-geschmack ist wieder so ein kleiner, aber schöner Punkt, der die FF noch schön zu lesen macht. ich liebe so kleine, lustige Details, die machen aus einer FF eine gute FF.
Also du merkst schon ich mag deine FF unheimlich gerne und bin absolut begeister...
Ach ja eine Sache noch: Der letzte Satz ist einfach nur perfekt Top

[SIGPIC][/SIGPIC]
one night of magic rush. the start a simple touch.
we were in love

[url=http://www.reflected-image.com/lims/Runde4.htm][/url]
Zitieren
#39

fb für mein allerliebstes brain! (buffyanne)

deine fic ist einfach..
was beschreibt es am besten? -unerwartet!
und das ist auch gut so.^^
der traum von lore..so perfekt beschrieben..
man liest die ganze zeit und denkt noch, dass das ganze iregdnwie zu einfach wäre mit den beiden..einfach so wieder vertragen..und dann..erfährt man, dass es nur noch lore's gedanken, wunschträume waren..udn sie leigt im koma..hm..wirklich schade, dass es nur ein one-shot ist..obwohl ich glaubemdass gerade das die fic perfekt macht..
ich bin wiklich sprachlos..und irgendwie macht es mich ganz schön traurig..
ich musste wirklich mit den Tränen kämpfen..
die fic zeigt mal wieder,dass du so wahnsinnig viel talent hast!
hdl,
pinky

Cause all I want is here and now but its already been and gone
Our intentions always last that bit too long
Zitieren
#40

Hui, Lilli, hab dein Beitrag gerade gelesen und muss sagen: hui!
Du hattest Recht, ein wenig kitschig ist es, aber gerade richtig, um das Herz zu erfreuen (auch wenn du weißt, dass mir wahrscheinlich ein anderes pairing lieber gewesen wäre)
Auf jeden Fall hast du das super geschrieben und beschrieben, Lore und Luke sind super getroffen, ich find es klasse. (und das bei den beiden als Hauptpersonen!)

So, zu mehr FB bin ich im Moment nicht fähig, könnte auch an Lore und Luke liegen.. Wink

*mir Em und Richard vorstell*

nope, hilft heute leider auch nichts, sorry lil, FB bleibt so, wie es ist... *peinlich berührt dreinschau*


Grüße vom einen Ende der Welt ans andere Ende der Welt!
Biene
Zitieren


Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste