US-Wahlen
#11

Nach Bush bin ich mir da nicht mehr so sicher. Ich hoffe es zumindestens.
Es ist wirklich Zeit für Veränderung.
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#12

Ich hasse es, wenn ich höre, dass die Amis noch nicht bereit seien für einen schwarzen Präsidenten.
Meine Güte, wann sind sie es denn?! Ich finde das eine blöde Entschuldigung, Obama nicht zu wählen.
Ich bin für ihn. Er ist mir wirklich symphatisch und stammte von Kenia ab. Und ich bin auch Kenianerin. :gg:
Hillary ist mir wirklich unsymphatisch geworden. Obwohl... wenn sie Präsidentin wird, dann würde ich es ihr auch irgendwie gönnen, weil sie eine Frau ist.
Aber ganz ehrlich, es würde mich nicht überraschen, wenn jetzt McCain gewinnen würde. Die Amis sind unberrechenbar und Republikaner gibt es ja genügend in dem Land...

50 Cent ist eigentlich für Clinton. Er hat auch seinen Grund dazu gesagt: er hat Angst, dass wenn Obama jetzt zum Präsidenten gewählt wird, dann auch wie JFK enden wird: ermordet. Und irgendwie hat er auch Recht. :/

No, I don't want to battle from beginning to end
I don't want a cycle of recycled revenge
I don't wanna follow death and all of his friends.
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#13

Cool, dass ich dieses Thema hier finde! Obwohl ich diese Wahlen im moment am liebsten aus meinem Gehirn streichen würde. Habe morgen eben ein Referat darüber. In English, wunderbar Dolla Ich finde dieses System einfach viiiel zu complicated. Un das auch noch in English erklären zu müssen bereitet mir echt Schwierigkeiten. Ich kann das wort elections nicht mehr hören Rolleyes aber egal, hauptsache morgen ist es vorüber.

Nun meine Meinung:
  • Barack Obama: Meiner Meinung nach ein ganz sympathischer Mensch. Seine Ausstrahlung ist gewaltig, wenn er zu reden beginnt, bin ich gefesselt. Gut, ich habe natürlich nur Videoclips gesehen, aber ich finde seine Stimme schon unglaublich. Und ich finde eben auch, das es time for a change ist. Die USA hat 8 Jahre einen grauenhaften Präsidenten gehabt, der nun wirklich alles versaut hat, was man nur versauen kann. Da hatte Clinton (Bill^^) die Staatskasse von Bush sr wieder schön ausgebessert, und da kommt der andere Bush und treibt sie wieder ins Minus. Mit einem total unnötigen Krieg, der nur Unglück gebracht hat. Deshalb finde ich auch Obama sehr gut, da er schon vor dem Krieg gegen den Ausbruch war.
  • Geht es weiter mit Hillary. Eine Frau, das finde ich genial. Endlich ist die 'Männerdomäne' auch mal für das weibliche Geschlecht ein Sprungbrett. Ich finde ihre Forderungen grösstenteils gut, nur gefällt mir ihre Ausstrahlung nicht. Für mich verkörpert sie einfach die typische, oberflächliche Amerikanerin. Das finde ich sehr schade, denn ihre Politik (ausser die Beistimmung zum Irakkrieg am Anfang) gefällt mir ziemlich gut.
  • Nun, John McCain, Republikaner. Nach den 8 Bush-Jahren ist mir diese Partei nicht mehr geheuer Deshalb schon mal ein kleiner Pluspunkt für McCain, der sich immerhin in einigen Themenbereichen sehr liberal verhält. Und dass er gegen den KLimawandel kämpfen will, eindeutig positiv. Nun zu einem andern Punkt: Kriegsveteran... Nun ja, die Ehre ist da immer noch im Spiel, und jeder Kriegsgefangene tut mir ehrlich leid, aber ein solcher Mensch an der SPitze in den USA, in der jetzigen Wletpolitik. Zum Beispiel mit dem Iran, dem Nahostkonflikt, ... Meiner Meinung nach nicht der Richtige Mann.
Tja, man wird wohl sehen, für wen ich bin: Barack Obama
Ich habe einfach das Gefühl, der kann wirklich etwas verändern...

glg

Das Leben misst sich nicht in Atemzügen,
sondern an Momenten,
die dir den Atem geraubt haben!

<3 12.11.2009 <3
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#14

hmm warum sollte eine farbige frau am besten für die kandidatur sein?

ich kenn niemanden der dafür in frage käme, und wenn es eine gäbe wäre ich acuh erst von ihr überzeugt, wenn ich von ihren argumenten überzeugt wäre..

wärt ihr auch für sie wenn sie für die republikaner ins rennen ginge?

ich find dass es ein bisschen leichtsinnig is zu behaupten eine farbige frau wäre am besten^^

das muss man schon genauer definieren..

eine farbige demokratin die sich für die umwelt und den krankenschutz einsetzt, die die steuern für die reichen erhöht, (die zahlen so wenig steuern..) von diesen steuern (tut den reichen nicht weh) kann man dann was für den zb krankenschutz tun, sie sollte für ein strengeres waffengesetz und gegen die todesstrafe sowie den irakkrieg sein...

wenn es so eine gäbe, ja dann wäre die wirklich am besten!
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#15

Meine Meinung! Es kommt auf die argumente an, nicht nur auf den Mensch, der redet. Aber auch das ist meiner Meinung nach wichtig, denn der Präsident muss sein Land präsentieren, also ein gutes Bild nach aussen abgeben, und jemand junges, dynamisches ist für so etwas ein gutes Beispiel.

Das Leben misst sich nicht in Atemzügen,
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<3 12.11.2009 <3
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#16

melitta schrieb:ich find dass es ein bisschen leichtsinnig is zu behaupten eine farbige frau wäre am besten!

Ich behaupte, dass dies am Besten sei.
Ich meine nur, ICH fände das am Besten, weil ich finde ein Farbiger muss endlich Präsident werden und eine Frau muss auch mal an die Macht.
Natürlich kann man nicht blind irgend jemanden nehmen. Ich sehe auch niemanden, der geeignet wäre, bzw. kenne keinen.
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#17

Ich will auch mal meinen Senf dazu geben, denn wir hatten das Thema auch im Englischunterricht:

Barack Obama hat eine beeindruckende Vergangenheit. Er hat schon in jungen Jahren für die Obdachlosen gehandelt und alles getan um ein gutes Leben zu führen. Sein vater war nicht erfolgreich, oder reich nur super intelligent und er fällt nicht weit vom Stamm. ER hat echt gute Ansichten für die jetzige Zeit. Vor allem finde ich gut, dass er nicht so oberflächlich sagt: Ich finde Krieg doof!, sondern er sagt, dass er unnötige Kriege unmöglich findet und da fällt der Iraq-Krieg auf jeden Fall mit rein. Auch wenn ich kein Verständnis für jeglichen Gebrauch von Schusswaffen aufbringen kann, war der Krieg im iraq anfaangs gut begründet, aber man muss sehen wann die Grenze erreicht ist und die ist schon seit Jahren überschritten. Bush hat sich verrannt und setzt unnötige Leben aufs Spiel. Es ist total egal welche Hautfarbe Obama hat, denn er hats einfach drauf, Zumindest seinen Argumenten und seiner Ausstrahlung zufolge. Der einzige Minuspunkt ist, dass Obama relativ jung ist und wenig Erfahrung vorzeigen kann, aber ich denke er wird das schaffen auch dadurch, dass sein wahlspruch eit neuestem: Yes, we can lautet und nicht mehr Time for a change...

Hillary Clinton hat leider viele Nachteile. Ich finde es toll, dass sie sich weiterhin für ihr Health-Care-System engagiert, allerdings hat das damals bei "Billary" auch nicht geklappt. Als Bill noch Präsident war und sie First Lady hat sie das erste Mal versucht ein solches System aufzubauen und ist gescheitert, da die menschen sie nicht als präsidentin sondern, als first lady sahen....(denkt mal drüber nach, was Bill wäre, wenn seine Hillary Präsidentin wird...was wird er ?? First gentleman??) Naja ich finde es auf alle Fälle zweifelhaft, dass sie es ohne Hilfe schafft und ihre Vergangenheit tut sein übriges. Sie ist als epublikanerin aufgewachsen und ganz ehrlich ihr Vater hatte ihr Leben lang großen Einfluss auf sie, er ist immernoch republikaner und sie hat zwischendurch gewechselt, das lässt mich einfach nicht los, deswegen hat sie bei mir schon verloren.

Ich hoffe sehr, dass McCain nicht an die Macht kommt. Es würde sich nichts verändern...garnichts....

...
... ...
Everything changes...



...sometimes I hate it! ...
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#18

L.V.G.L.L.G. schrieb:war der Krieg im iraq anfaangs gut begründet, aber man muss sehen wann die Grenze erreicht ist und die ist schon seit Jahren überschritten. Bush hat sich verrannt und setzt unnötige Leben aufs Spiel.

Dazu mal folgendes: meiner meinung nach war der krieg von anfang an nicht gut begründet, was war nochmal der grund? Massenvernichtungswaffen? und bis heute wurde nichts gefunden. ABER man kann doch ejtzt nich einfach mir nichts dir nichts ale truppen abziehen udn die leute da unten sich selsbt überlassen, klar der krieg wurde angezettelt und dass das nicht gut war sieht wohl jeder aber, man sollte was man angefangen hat auch beenden....

zur wahl: ich würde obama wählen, er ist noch jung und dynamisch und hätte meiner meinung nach auch genügend kraft um wirklich etwas zu bewegen und sich durchzusetzen. das traue ich hillary nicht unbedingt zu, obwohl ich sie auch nicht schlecht finde....

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I wanna be the place you call home
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#19

Also ich sehe den Besitz von Massenvernichtungs- und Atomwaffan schon als Grund an einen Einmarsch nachzuvollziehen. Allerdings wurde damals gesagt, dass es nicht das Ziel ist einen dauerhaften Krieg zu verursachen, aber auch daran hat sich Bush nicht gehalten. Nein er hat jedes Jahr mehr Geld zur Vorbereitung und Durchführung verlangt und teilweise auch bekommen. Die Rechnung dafür müssen leider die Amerikaner bezahlen ganz zu schweigen vom neuen Presidenten im November. Allerdings kam auch als nebensächlicher Grund noch hinzu, dass die Ölkrise abgewendet wurde. Entgegen der Reporter und Wirtschaftsgelehrten, die meinten es wäre unnötig diesen Grund vorzuschieben, weil sie jederzeit genug Öl bekommen würden, hat Bush wieder nur das gemacht was er wollte...
Eigentlich gibt es keinen Grund überhaupt einen Krieg anzufangen, aber erzähl das mal Politikern. Selbst die UNO hatte damals zugestimmt zu Unterstützen, wenn die Ölmacht ihre Klappen schließt, aber das ist inzwischen ja auch vergessen, denn allen ist inzwischen sicher klar, dass Bush nur seine Macht auskostet...
Ich weiss ncht wie ich es besser begründen soll, aber ich denke um btt zu kommen, dass Obama der bessere wäre um eine Folgekatastrophe zu verhindern, sich mit dem Irak zu einigen und auf einem anderen Weg zu einer Lösung kommen wird. Bei Hillary ist das Republikanerdenken immer noch eingetrichtert durch ihre Kindheit, deswegen ist sie für mich nicht die Richtige um das Problem zu lösen. Natürlich kann man die Truppen nicht einfach so abziehen und einen auf >Friede, Freude, Eierkuchen< machen, das bedarf viel Einfühlungsvermögen und langer Arbeit um zu verhindern, dass der Iraq sich irgendwann im Amiland einnistet und doch noch die Waffen zum Einsatz bringt, die erwiesenermaßen tatsächlich existieren. Schließlich hat ein Amerikaner bei der Entwicklung mitgearbeitet und gesehen was die da bauen und sich deshalb an sein 2Vaterland" gewandt. Bevor man als Präsident riskiert, dass das eigene Land von einem Atomanschlag heimgesucht wird, bleibt Angriff die stärkste Verteidigung, aber nicht durch Krieg, oder andere Waffen wenn man es sich soeinfach machen könnte..

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#20

L.V.G.L.L.G. schrieb:Eigentlich gibt es keinen Grund überhaupt einen Krieg anzufangen, aber erzähl das mal Politikern.

Zitat: Ich weiss ncht wie ich es besser begründen soll, aber ich denke um btt zu kommen, dass Obama der bessere wäre um eine Folgekatastrophe zu verhindern, sich mit dem Irak zu einigen und auf einem anderen Weg zu einer Lösung kommen wird.



da stimme ich dir vollkommen zu. genau dasselbe denke ich auch und ich glaube auch, dass obama na ja wie soll ich sagen stark genug ist sich von niemandem reinreden zu lassen. ich weiß nicht genau wie ich es ausdrücken soll, wisst ihr was ich meine?

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