Umfrage: Wer soll die fanfiction challenge #8 gewinnen? - Du hast keine Berechtigung bei dieser Umfrage abzustimmen.
Elizsa / Gilmore Girls meets Sex and the City
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anne2004 / Auf ein Neues - Lorelai&Rory in Emergency Room
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Lala / HOCHZEIT
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BuffyAnne / Stars Hollow (im Bann der Dämonen)
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Luna_Bezi / Lorelai, die zauberhafte Hexe
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Schlämpchen / Gilmore Girls meets Buffy and more
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*g*girl / Guter Kaffee, schlechter Kaffee
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BigMeg / Gilmore Girls meet the X-Files
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fanfiction challenge #8 - winners
#21

Auf ein Neues – Lorelai & Rory in the Emergency Room

Um diese Zeit war es in Chicago besonders windig. Doch die Stadt war so belebt wie immer. Das ist mal wieder typisch für den November. Lorelai und Rory wanderten durch die Einkaufsstraßen, ausnahmsweise hatten sich die beiden alleine ein Wochenende gebucht. Seit sie Luke geheiratet hatte, waren die beiden Mädels nie mehr alleine auf Reisen gewesen. Außerdem schien es die letzte Chance für Lorelai zu sein, denn in 3 Wochen sollte ihr zweites Kind auf die Welt kommen. Lorelai war überglücklich, Luke und Lorelai hatten sehnlichste darauf gewartet. Nun würde bald Alexandra Emily in ihr Leben treten und Rory würde eine Schwester bekommen. „Hey Schätzchen“, begann Lorelai. „Ich muss mal eben auf’s Klo.“ „Aber du warst schon vor einer halben Stunde, doch ich muss ja jetzt Rücksicht auf dich nehmen. Also geh!“ „Danke, danke.“ Lorelai zehrte sie sofort in die nächste Boutique. Rory schaute sich in der Zeit um, sie fand ein paar schöne Sachen, doch sobald sie auf den Preis sah, wurde ihr schlecht. Alles war hier so teuer, kaum vorstellbar. Nach ein paar Minuten kam Lorelai wieder, sie sah blass aus. „Mom, geht es dir gut? Du siehst schlecht aus!“ „Nein, alles in Ordnung mit mir. Alles bestens“, bekam als Antwort und schon ging es weiter durch Chicago. Lorelai wollte unbedingt an allen Geschäften Stopp machen und sehen, was sie zu bieten hatten. Doch Rory durchschaute ihren Plan, sie war erschöpft und wollte sich nur ausruhen. Wer war nur auf diese Schnapsidee gekommen, jetzt nach Chicago zu fahren, fragte sich Rory. Rory war schon bewusst, dass Lorelai in geringer Zeit ein Baby erwarten würde, doch sie wussten ebenfalls, dass sie es nicht würde, Lorelai von ihren verrückten Plan abzubringen. Das würde wohl niemand schaffen. Sie liefen weiter, bald fanden sie ein niedliches Café und ließen sich dort nieder. Rory bestellte sich einen Kaffee und für ihre Mutter einen Tee. Lorelai hatte jedoch zuvor versucht ein koffeinhaltiges Getränk zu ergattern, doch vergebens ihre Tochter war schneller. Sie machte sich ja nur sorgen um das Kind. Auf einmal knallte Lorelai den Tisch um und fing an zu stöhnen. „Oh mein Gott, Mom? Was ist los?“ „Es geht los, Rory-Kleines! Meine Fruchtblase ist gerade geplatzt. Ruf einen Krankenwagen! Schnell!“ Wie ein Reflex zog Rory das Handy aus ihrer Tasche und wählte die Notrufnummer. Sie kam glücklicherweise sofort dran. Als sie endlich aufgelegt hatte, wandte sie sich Lorelai zu. Sie lag quer über drei Stühle und atmete schnell. „Sie kommen sofort“, sagte Rory liebevoll zu ihrer Mutter. „Na hoffentlich, denn ich will Alexandra später nicht erzählen: oh Liebling, ich habe dich in einen Chicagoer Café zur Welt gebracht.“ Lorelai war nun schweißgebadet. Eine Menge schaulustiger Menschen hatte sich nun um das Café versammelt. Darauf schrie Lorelai: „Hauen sie ab. Haben sie noch eine Frau gesehen, die ein Kind zur Welt kommt!“ Eine Minute später kam schon der Krankenwagen angefahren. „Weg, weg, wir müssen zu der Frau durch“, schrie der Sanitäter. Sofort machten alle Platz und die Sanitäter hievten Lorelai auf die Barre. „OK, Miss wir fahren sie ins County General. Dort gibt es die besten Ärzte.“ Sie nickte nur. Dann kamen doch Worte aus ihrem Mund: „Meine Tochter. Sie muss mitkommen.“ Sofort war Rory an ihrer Seite. Die Fahrt verlief dem Himmel sei Dank ohne Komplikationen, nur Lorelai fluchte und schrie herum. Deshalb gab man ihr Schmerzmittel. Wenig später fuhren sie in den Hof der Notaufnahme ein. Die Türen wurden aufgerissen. „Was haben wir“, fragte eine Stimme mit kroatischem Akzent. „37jährige, Name: Lorelai Gilmore, ihre Fruchtblase ist geplatzt. Drei Wochen zu früh. Ihre Tochter: Rory Gilmore.“ All diese Fakten kamen in nur einem einzigen Atemzug. „OK. Misses Gilmore, mein Name ist Dr. Kovac, ich werde sie behandeln“, sagte er zu ihr gewandt. „Wir bringen sie in die zwei.“ Eine Krankenschwester kam hinzu und nickte ab, dass dies in Ordnung ginge. Die Frau kam hinzu und stellte sich Rory vor: „Ich bin Schwester Abby Lockhart. Bitte folge mir. Ich bringe dich in den Warteraum. Wenn wir deine Mutter untersucht haben, kannst du zu ihr. Doch um eins möchte ich dich bitten: Fülle doch bitte diese Formulare aus.“ Rory folgte Schwester Lockhart zitternd. Lorelai war derweil in die zwei gekommen. „Hey, sie da! Herr Doktor! Holen sie dieses verdammte Ding aus mir heraus. Es tut weh.“ „Jaja, ist schon gut. Sie müssen sich beruhigen, sonst kommt das Kind nie.“ Der Arzt schien genervt zu sein. „Hey Kovac, wir brauchen dich in der Vier“, kam eine Stimme aus dem Nebenraum. „Ist in Ordnung, Pratt. Ich komme sofort. So gleich kommt eine Schwester und kümmert sich um das notwendigste.“ Und schon war der Arzt verschwunden. Es dauerte nicht lange bis die besagte Schwester kam. „OK, ich bin Abby. Ich werde mich jetzt um sie kümmern. Ihre Tochter ist im Warteraum, soll ich sie erst einmal herschicken lassen?“ „Ja, bitte“, antwortete Lorelai leise. Daraufhin ging Abby zur Tür und rief einer kleinen Inderin zu: „Neela, kannst du bitte Ms Gilmore in die Zwei bitten. Danke.“ Schon war sie wieder bei Lorelai. „Brauchen sie noch Kissen? Sie haben noch Zeit bevor es richtig losgeht. Der Muttermund ist noch nicht weit genug geöffnet.“ „Nein, nein, ist schon gut so.“ Währenddessen ist Rory eingetroffen. „Mom, ist alles in Ordnung?“ „Jaja, Schätzchen und mit dir? Ich bekomme ja nur ein Baby.“ „Alles in Ordnung. Ich habe Luke angerufen und Bescheid gesagt. Er ist gleich an die Decke gesprungen und hat sich über deine kleine Idee nach Chicago zu fahren aufgeregt.“ Ein verschmitztes Lächeln zeichnete Lorelai’s Gesicht. Die Krankenschwester wandte sich nun dem Krankenblatt zu. Da sah sie, dass noch ein paar Tests fehlten. „Miss Gilmore, es fehlen noch ein paar Tests. Ich muss einen Oberarzt rufen, damit er die Tests macht. Leider kann ich sie nicht machen, deswegen entschuldigen mich.“ Schwup, war sie aus dem Zimmer verschwunden. „Ich verspreche, alles wird gut“, sagte Rory behutsam. Plötzlich schrie sie auf, wahrscheinlich sind die Wehen stärker geworden. Rory wollte jemanden holen, doch zum Glück kam Dr. Kovac wieder. Er setzte sich vor sie. „Oh, Miss Gilmore, es wird Ernst, wir haben keine Zeit für weitere Tests. Normalerweise ist das alles in Ordnung, drei Wochen sind eigentlich gewöhnlich. Doch bei ihnen öffnet sich auf einmal der Muttermund zu schnell. Ich fürchte wir müssen sie in den OP bringen.“ Und schon schob Luca Kovac ihr Bett aus dem Zimmer. Lorelai verdreht nur noch einmal kurz die Augen, dann wurden ihre Schmerzen wieder größer. Rory folgte ihrer Mutter brav, sie wollte sie nicht alleine lassen in diesem Moment. Im Fahrstuhl wurde es dann doch ziemlich eng, so musste Rory die Treppe nehmen. Oben angelangt wartete schon eine Chirurgin auf sie. „Hallo, ich bin Elisabeth Corday“, stelle sich die Frau vor. Denn in diesen Moment hatte sich auch die Fahrstuhltür geöffnet. „Luca, du kannst jetzt wieder runter gehen. Aber ich schicke doch bitte Abby rauf, ich möchte sie mit dabei haben“, sagte die Medizinerin. Schon stand er wieder im Fahrstuhl. „So, Rory, stimmt’s? Du musst jetzt hier draußen warten. Deine Mutter muss jetzt unter die Narkose. Es kann gut und gerne eine Stunde dauern.“ Rory bekam Angst, sie wollte ihre Mutter nicht alleine lassen, doch was nützte es wenn sie sich weigerte zu warten? Gar nichts. Wenig später kam Abby auch hinauf, sie sah Rory und gab ihr den Tipp etwas zu lesen oder in die Cafeteria zu gehen. Rory dankte ihr und nahm sich vor etwas Essen zu gehen. In der Cafeteria angelangt klingelte plötzlich ihr Handy. Auf der Anzeige stand Luke’s Nummer, sie nahm ab. „Ja?“ „Wie geht es ihr? Alles in Ordnung? Bin ich schon Vater?“ All diese Fragen hämmerten sich in Rory’s Kopf ein. „Ähmmm…nein, du bist es noch nicht. Aber in Ordnung ist auch nicht alles. Irgendwas stimmte mit Mom nicht, jedenfalls ist sie jetzt im OP und bekommt dort oben ihr Kind.“ Ein lauter Seufzer war zu hören. „Ohhh…..mein Gott, ich kann gar nicht sagen oder beschreiben was jetzt in mir vorgeht. Mir wird schlecht. Darf ich dich um eins bitten? Ruf mich bitte an, wenn es was Neues gibt.“ Und schon war aufgelegt und Rory packte das Handy mit zitternden Händen weg. Die Minuten verstrichen langsam. Rory, die sonst so ein geduldiges Mädchen war, ging die Gänge rauf und runter. Sie übrigens wieder hoch gegangen und wartete vor dem OP-Raum. Dann, ein Klicken. Die Tür wurde aufgestoßen und heraus kam Dr. Corday. Aus ihrem Gesichte konnte man nicht schlau werden. „Was ist los? Ist alles in Ordnung?“ Schweigen. Auf einmal lächelte die Ärztin. „Ja, es ist alles in Ordnung, deiner Mutter und dem Kind geht es hervorragend. Sie wird gerade auf Zimmer 56 geschafft. Dort kannst du sie sehen.“ Sofort rannte Rory los. Nun hatte sie eine Schwester, Alexandra Emily. Langsam und leise öffnete Rory die Tür zu dem genannten Zimmer und da sie sie. Lorelai und Alexandra.

[Bild: annesig.jpg]
Tony: If we save LA from a nuclear bomb, then you and I can get together for a dinner or a movie?
[sig by Karo]

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#22

Tolle geschichte.
Aber, ist Lorelai nicht miit Luke verheiratet??
Dann müsste sie doch Mrs. Gilmore heißen oder ??
Sonst ist es total gut!!

[Bild: audrey.jpg]

Jeder Hippie muss mal Pippi
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#23

Meine FF heißt: HOCHZEIT


Eine Mischung aus Gilmore Girls und Friends

,, Rory ich gehe jetzt!“
,, Okay.. Ich komm dann gleich helfen.. So um 3?“
,, Ja, ist in Ordnung.. BYE!“
,, Bye!“

Lorelai stürmte aus dem Haus. Sie war mal wieder zu spät dran, und musste auch noch Luke abholen, da er die Handwerklichen Arbeiten im Hotel machen musste. Es war zwar schon die Hundertste Hochzeit die Lorelai organisierte, jedoch die erste die sie im Dragenfly veranstalteten.

In einem Affenzahn fuhr sie zu Luke, dieser Stand auch schon mit dem Werkzeugkoffer in der Hand am Straßenrand und wartete auf Lorelai. Als er Lorelais Auto entdeckte schaute er auf die Uhr. Lorelai war nur 15 Minuten zu spät, das Verdiente ein Lob von Luke, doch er hielt sich zurück.

,, Da bist du ja!“
,, Ja schnell und zuverlässig, Taxi Lorelai! Und ab geht’s!“

Lorelai drückte aufs Gas, und Luke wurde in seinen Platz gedrückt. Luke kannte den Fahrstil von Lorelai und er war jedes mal aufs neue Schockiert. Er hatte schon oft versucht Lorelai ´´normales“ fahren beizubringen, jedoch vergeblich. So war er froh als sie im Hotel ankamen und er sich an die Arbeit machen konnte.

Lorelai ging direkt in die Küche. Sooki war gerade dabei die Hochzeitstorte zu machen. Mit Zucker Schrift stand darauf geschrieben: Herzlichen Glückwunsch Chandler und Monika!

,, Hach, und wieder einmal ein Paar das wir unter die Haube bringen!“ Begrüßte Lorelai ihre Freundin.
,, Ja, und diesmal ist es eine kleine Hochzeit! Nur 6 Personen insgesamt!“
,, Wirklich wer kommt denn?“ Wollte Lorelai wissen.
,, Keine Ahnung es hieß, es kommt das Brautpaar, und 4 Freunde!“
,, HA, jetzt will ich aber wissen wer das ist!“

Lorelai verließ die Küche und ging zu dem Reservierbuch. Gerade als sie es aufgeschlagen hatte kam Rory. Sie ging zu ihrer Mutter und schaute mit ihr wer denn da heute kommen würde. Auf einmal schrie Lorelai auf.

,, Er kommt!“
,, Mom? Wer kommt?“
,, Unser Gott?“
,, Nein! Doch nicht etwa..“
,, Doch Schatz: Joe Tribiani kommt!“

Beide hüpften wie verrückt herum und schreiten wie kleine Kinder! Dann kam Michel um die Ecke und schaute sie schräg an.

,, Was ist den mit ihnen?“
,, Joe kommt!!!!“
,, Wer?“
,, Ach sie können einen auch jeden Spaß verderben!“
,, Aber zum Glück rechtzeitig! Schau mal wer da kommt!“

Gerade als die beiden Gilmore Girls sich beruhigt hatten kamen 6 Leute durch die Tür des Hotel. Alle gingen geradewegs zur Rezeption und Lorelai begrüßte jeden einzeln mit Handschlag und einem Netten Spruch. Doch als sie bei Joe ankam, brachte sie nur ein wildes gestottere heraus und Rory musste aushelfen.

,, Hallo, das ist meine Mutter. Sie hat schon 10 Kaffe Intus und ist ihr Größter Fan!“

Lorelai rappelte sich wieder zusammen und Joe schaute sie von oben bis unten an. Dann Kam er näher und hauchte ihr ein:,, Na wie geht’s denn so?“ Ins Ohr. Lorelai wollte gerade antworten da ergriff Rachel das Wort.

,, Ähm.. Entschuldigung.. Ich will sie ja nicht stören, aber meine Freundin hier soll in 2 Stunden Heiraten und muss sich noch fertig machen..“
,, Ach so Natürlich.. Rory wird ihnen nun ihre Schlüssel geben und sie können sich fertig machen!“
,, Gut!“ Sagte Rachel, schnappte sich Monika und Phoebe und ging in das Zimmer, das Rory ihnen zugeteilt hatte.
,, Und wir sehen uns später?“ Fragte Joe Lorelai noch, während Chandler und Ross die Zimmerschlüssel für die Jungs abholten.
,, Klar!“ Hauchte Lorelai noch und schon waren die anderen Verschwunden und Sie standen wieder alleine an der Rezeption. Als Luke bemerkte, das Lorelai und Rory sich nicht vom Fleck bewegte ging er zu ihnen rüber.

,, Was ist denn los? Ist was passiert?“
,, Mir mit wurde geflirtet!“ wisperte Lorelai.
,, Das dürfte für dich doch nichts neues sein….“ Meinte Luke darauf nur.
,, Es war JOE!“ Pries Rory noch, doch dann mussten sie sich an die Vorbereitungen machen.

Die Hochzeit war in einer Halben Stunde und alle Blumen und Kränze mussten noch ins rechte Licht gerückt werden. Nach einer Viertel Stunde war alles bereit und auch die Hochzeitstorte stand auf ihrem Platz. Lorelai hatte schon nicht mehr dran geglaubt, doch Joe fand noch ein paar Minuten um sich mit ihr zu unterhalten.

Gerade hatten sie eine Gemeinsamkeit entdeckt, da sagte Rory ihnen, das es in 5 Minuten los ginge, und so trennten sich ihre Wege für ein paar Minuten. Monika sah einfach traumhaft aus. Sie hatte einen Langen Schleier und ein Schneeweißes Kleid.

,, Sie sieht einfach toll aus..“ Sagte Lorelai zu Sooki und Rory. Die 3 Standen ganz hinten bei der Veranstaltung.
,, Ja!“ Seufzten die beiden anderen und schauten gespannt weiter zu, wie der Pfarrer die Trauung vollzog.

Nachdem Chandler und Monika endgültig zu Mann und Frau erklärt wurden, begann die Feier. Noch bevor die Torte angeschnitten wurde verkündete Lorelai, das die Suite für das Hochzeitspaar hergerichtet wurde, und das gesamte Dragenfly-Inn dem Brautpaar wünschte ihnen eine Gute Nacht.

Dann wurde die Torte angeschnitten und Luke fasste sich ein Herz und wollte gerade zu Lorelai gehe und mit ihr reden, als auch Joe diesen Gedanken hatte.

,, Na wie geht´s denn so?“ Kam Joe an und lehnte sich zu Lorelai.
,, Eigentlich… ganz gut..“ Antwortete Lorelai und lächelte Joe an.
,, Wie wäre es, wenn wir uns ein bisschen näher kennen lernen?“ Fuhr Joe fort.
,, Keine Schlechte Idee…“

Lorelai nahm Joe an die Hand, und ließ eine feiernde Hochzeitsgesellschaft zurück. Ausgerechnet zu dieser Gesellschaft, gehörte auch Luke, dessen Herz in tausend Stücke zerbrochen war.

GILMORE GIRLS 4 EVER!
( ich weiss: sehr einfallsreicher Spruch )
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#24

Hier ist dann auch mal meine FF....so ne Buffy-GG-Sache, ich hoffe es gefällt euch....
Ich zeig euch mal kurz die vorkommenden Personen aus Buffy...weil ich find, dass man sich sowas schwer vorstellen kann wenn man die Serie net kennt Unsure Hoffe des is okay!

Buffy: [Bild: buffy299.jpg]

Spike:
[Bild: spike15.jpg]

Hier meine Story...


Stars Hollow (im Bann der Dämonen)

[Ich weiß, schlechter Wortwitz Unsure Big Grin ]

„Spike! Bleib endlich stehen, verdammt!“
„Krieg dich wieder ein, Jägerin“, murrte der Vampir, zog eine Zigarette und sein Zippo aus den Taschen seines schwarzen, abgetragenen Ledermantels und zündete sich die Zigarette an.
Buffy schüttelte ihre goldblonden Locken und stapfte aufgebracht zu Spike, welcher stehen geblieben war. Seit Stunden irrten sie nun durch diese komische Kleinstadt die sich Stars Hollow nannte. Und das alles nur wegen diesem dämlichen Sonderauftrag, den ihr Wächter Giles ihr gegeben hatte.
„Du musst den Kristall von Pymäa abholen, Buffy“, äffte die Vampirjägerin ihren britischen, bebrillten Wächter nach, „sei nett zu Mr. Danes, Buffy! Es ist deine Pflicht, als Jägerin, Buffy! Nimm Spike mit, er wird dir helfen, Buffy!“
„Jägerin...“ Spike drehte sich genervt um und packte die junge Frau an den Schultern. „Ich hasse dich, du hasst mich, wir beide hassen Giles und diesen Auftrag. Und jetzt halt verdammt noch mal den Mund!“
„Von dir lass ich mir nichts sagen, Spike“, erwiderte Buffy trotzig und stieß den Vampir von sich. Seit er diesen Chip im Kopf hatte, konnte er keinem Menschen mehr etwas zuleide tun ohne furchtbare Schmerzen zu erleiden...was ihn dazu gebracht hatte, sich den „Guten“ anzuschließen, das hieß: Buffy, ihrem Wächter und ihren Freunden...
„Wenn du meinst, Liebes“, lässig schnippte Spike seine Zigarette weg und setzte sich wieder in Bewegung. „Trödel nicht so rum,“ rief er über die Schulter, „wir sollten diesen Mr. Danes schnell finden, dieses Kaff macht mich aggressiv!“ „Hyperaktivität nennt man so was“, murmelte Buffy gereizt und ging ein wenig schneller, um auf einer Höhe mit Spike zu sein. „Hey...jetzt warte doch mal!“, empört baute sie sich vor ihm auf. „Ich könnte dich genauso gut umlegen, Spike...Also hör auf mit dem Mist!“ „Uh,“ hob dieser jedoch nur spöttisch die Hände, „jetzt hab ich aber furchtbare Angst, Jägerin...“ „Halt doch die Klappe!“, blaffte Buffy und ging weiter....wobei sie natürlich direkt einer Frau in die Arme lief...
„Hey“, machte diese halb empört, halb verblüfft, und blickte Buffy neugierig an.
„Oh...Entschuldigung“, lief die Jägerin abrupt rot an, „ich hab Sie nicht gesehen. Denke ich.“ „Ist schon okay,“ die Frau lachte, während das Mädchen neben ihr grinsend meinte „Sie haben Glück, meine Mom ist gerade gut drauf, sonst gäbe es Tote!“ „Rory!“, kam es belustigt von der dunkelhaarigen Frau, die wahrhaftig nicht nach der Mutter des Teenagers aussah.
„Uhm...okay...na dann....“ zweifelnd blickte Buffy zwischen die beiden hin und her.
„Hey, Ladies!“ Buffy zuckte zusammen, als auf einmal direkt neben ihr Spikes Stimme ertönte. „Könnt ihr uns sagen, wo wir William Danes finden?“ Misstrauisch beäugte Lorelai den platinblonden Mann. „William Danes? Was wollen Sie von ihm?“ „Sie meinen wahrscheinlich Luke Danes“, warf Rory hilfreich ein. „Wir sollen etwas abholen“, sagte Buffy schnell, bevor Spike eine patzige „Was geht Sie das an?“ Antwort geben konnte. „Und nein, wir meinen William Danes. Eindeutig.“ Buffy lächelte so freundlich wie sie es eben konnte, wenn dieser nervige Vampir neben ihr stand...
„Oh...“ Rory schaute ein wenig betroffen drein. „Tut mir leid, aber William Danes ist...ähm...gestorben.“ „Aber sein Sohn lebt noch hier“, sagte Lorelai aufmunternd, „Luke. Er hat hier ein Café, ganz in der Nähe!“ „Okay,“ machte Buffy vorsichtig und warf Spike einen fragenden Blick zu. „Na dann führ uns hin, Liebes“, Spike grinste Lorelai an.
„Ich mag diesen Kerl nicht,“ flüsterte Lorelai ihrer Tochter zu, als sie wenige Minuten später ein paar Meter vor den beiden Fremden hergingen. „Er erinnert mich irgendwie an Christopher...allerdings an den bösen Zwilling...“
Als die Vier das Diner betraten, diskutierte Luke gerade – anscheinend ziemlich aufgebracht - mit einem Mann, der am Tresen stand. „Nein, verdammt, mein Vater hat gewusst, dass Leute versuchen würden es an sich zu nehmen!“, rief Luke in diesem Moment und knallte Kirk, der ebenfalls dort saß, seinen Bagel hin. „Hören Sie“, antwortete der Mann mit kratziger Stimme, „Sie haben keine Ahnung, welchen Wert dieses Päckchen hat. Geben Sie es mir, sonst...“ „Sonst was?“, lachte Luke, „wollen Sie vielleicht die Mafia auf mich hetzen?“ „Ich habe meine eigenen Methoden...“ Man hörte ein komisches Geräusch, und im nächsten Moment verdrehte der Diner-Besitzer genervt die Augen. „Oh, bitte, soll dieser Spezial-Effekt mir etwa Angst machen?“
„Okay, das reicht!“ Innerhalb einer Sekunde war Buffy am Tresen, packte den Fremden und drehte ihn unsanft um.
Rory unterdrückte einen Schrei, im Gegensatz zu Lorelai, welche ihre Tochter am Arm packte. Denn was auch immer dort stand war eindeutig kein Mensch, sondern....auch wenn es schwer zu glauben war...ein Vampir...die Erhebungen in der oberen Gesichtshälfte und die spitzen, monsterartigen Zähne sprachen durchaus für sich...
„Nimm deine Finger weg, Kleine“, knurrte der Mann drohend, erhielt jedoch nur ein zuckersüßes „Geht nicht, tut mir leid!“ und gleichzeitig auch noch einen Schlag auf die Nase.
Und noch bevor irgendjemand realisieren konnte, was dort gerade geschah, zauberte die junge Frau ein spitzes Stück Holz hervor und stach es dem Mann mitten ins Herz....
Lorelai hielt sich bereits halb die Augen zu, sie konnte kein Blut sehen, ihr war jetzt schon ganz schlecht. Doch kaum hatte der Pflock den Körper des vermeintlichen Vampirs erreicht, war nur noch ein Gebilde aus Staub erkennbar...und Sekunden später lag nur noch ein kümmerliches Aschehäufchen am Boden...
„Ähm...“ geriet Buffy auch prompt in Erklärungsnot, als alle Anwesenden sie anstarrten und Kirk auch noch panisch „Verbrennt die Hexe!“ schrie....
„Rory?“ „Mom?“ „Du....du hast das doch gerade auch gesehen, oder?“ „Ich denke schon...“ Fassungslos schauten sich Mutter und Tochter an. Bis Spike schließlich die Stille mit einem „Genug gespielt, Jägerin, lass uns endlich diesen Mr. Danes finden!“ durchbrach. Kurz darauf hörte man ein Klicken, und Luke erwachte aus seiner Starre, trat hinter dem Tresen hervor und wedelte mit seinem Zeigefinger vor Spikes Nase herum. „Hier wird nicht geraucht!“ Spike zog eine Augenbraue hoch. „Ach?“ machte er desinteressiert, doch bevor Luke etwas erwidern konnte, wurde er von Lorelai zu Buffy geschoben. „Äh, Luke, da will jemand etwas von dir!“
Triumphierend zog Spike an seiner Zigarette...bis Rory ihm einen so vorwurfsvollen Blick vorwarf, dass er sich mit leichtem Widerwillen nach draußen verzog, während Buffy mit Luke redete („Endlich schickt Mr. Giles jemanden, um das Ding abzuholen...mein Dad hat seit Jahren darauf gewartet, und ich auch! Was ist eigentlich in dem Päckchen drin...?“)
Spike trat vor die Tür des Diners und ließ seine Gedanken schweifen, während der Rauch seine Lunge füllte. Wie so oft schon landete er bei der Jägerin. Er wusste nicht warum, aber eines war ihm vor langer Zeit klar geworden: Buffy war etwas Besonderes, nicht nur weil sie die Jägerin war, und obwohl er als Vampir sie eigentlich hassen sollte...liebte er sie. Doch das durfte niemals jemand erfahren, sonst wäre er eher in der Hölle als er „Pflock“ sagen konnte.... „Junger Mann, das Rauchen ist hier strengstens untersagt!“ Ein nicht sehr großer, älterer Mann, in eine Strickjacke gehüllt, baute sich empört vor dem Vampir auf. Wieder konnte Spike nichts anderes tun als seine Augenbraue hochzuziehen. „Bloody hell...“ murmelte er schließlich missmutig, „dieses Kaff ist ein Irrenhaus...“
„Also, ich muss doch sehr bitten!“, riss Taylor, der sich fragte wer dieser Flegel bloß war, die Augen auf, „Unholde wie Sie sind es, die Stars Hollow in einem schlechten Licht dastehen lassen!“
Während sich Spike ein Wortgefecht mit dem Bürgermeister lieferte, hatte Luke Buffy den verpackten Stein von Pymäa übergeben und jegliche Fragerei aufgegeben.
„Übrigens kannst du ihn auch Luke nennen, Buffy, er hasst es Mr. Danes genannt zu werden“, grinste Lorelai. „Hey, willst du vielleicht noch nen Kaffee?“ Sie lächelte Buffy freundlich an, sie mochte sie auf eine gewisse Art und Weise. „Klar, warum nicht?“, war die Jägerin froh über eine Pause ohne ihren vampirischen Begleiter. Gemeinsam mit Rory setzten sie sich an einen der Fenstertische. „Hier ist euer Kaffee“, brummte Luke, missmutig wie immer. „Danke, Duke!“ sagte Buffy, die wahrhaftig nicht sehr gut im Merken von Namen war, ahnungslos, während Luke beleidigt in der Küche verschwand und Lorelai und Rory Opfer eines Lachkrampfs wurden....
„Ich glaub, ich schau besser mal nach ihm“, meinte Lorelai jedoch nach zehn Minuten Dauerlachen, „er reagiert immer so empfindlich wenn jemand Duke zu ihm sagt...frag gar nicht erst, warum....“ Sie lächelte warm und ging Luke nach.
„Sag mal, ist Spike immer so unfreundlich?“ fragte Rory, nachdem sie und Buffy eine Weile Spike und Taylor, welche noch immer am Streiten waren, beobachtet hatten.
„So gut wie immer“, Buffy blickte vielsagend drein, „er ist ne richtige Nervensäge.“
„Ich verstehe“, nickte Rory und nippte an ihrem Kaffee. Bevor sie noch etwas sagen konnte, war bereits ein versonnenes Lächeln auf Buffys Lippen erschienen... „Aber weißt du....manchmal ist er ja schon ganz in Ordnung....“ Rory grinste nur in sich hinein und amüsierte sich weiter über Taylor, der gerade mit dem Fuß aufstampfte, dabei aus Versehen Spikes Fuß traf und kurz darauf rund um den Pavillon hastete...

Love is sweet as summer showers
Love is a wondrous work of art
But your love, oh your love
Your love
Is like a giant pigeon... crapping on my heart.
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#25

Zitat:Man hörte ein komisches Geräusch, und im nächsten Moment verdrehte der Diner-Besitzer genervt die Augen. „Oh, bitte, soll dieser Spezial-Effekt mir etwa Angst machen?“

Ah Bu...die FF *lach* an manchen Stellen echt witzig (*auf das zitat oben deut*)
so, da ich selber jahrelange buffy geguckt habe, sage ich auch was zu den charakteren:
du hast nicht nur lorelai, rory und luke rehct gut getroffen, nein, du hast es auch geschafft die "gastpersonen" spike und buffy genial zu schreiben.
und auch insgesamt bin ich begeistert von der ff! Smile

i'd like to make myself believe
that planet earth turns slowly

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#26

dramakeks....ich hab in meinem leben noch nie buffy geguckt aber was du da schriebst ist geil! die story is soooo lustig und typisch chara - zumindest von gg seite aus, da andre kann ich ja nich beurteilen Unsure
bin mir fast sicher sagen zu können, das ich diesmal für dich vote. die story ist echt knallerlustig...und das william was mit solchen sachen zutun hat, aha aha intressant.
eine geile story mein kekserl! Wub

outsider frage: sind buffy und spike sowas wie für uns lorelai und luke?


hdl

~
And I start to feel for him again. Stupid me.
[SIZE=2]~

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#27

Kann man so sagen, Ssandy :lach: Aber eigentlich ist es zwischen Spuffy eher so ne Hassliebe (wobei die Liebe mehr von Spikes Seite ausgeht, und der Hass von Buffys Unsure )
Eigentlich liebt sie ihn wohl nicht, aber treue Fans ( Big Grin ) sind trotzdem davon überzeugt....da zum Schluss nie eindeutig gesagt wurd dass sie ihn nicht liebt Unsure
Ach das ist kompliziert...aber sie sind einfach verdammt süß zusammen Big Grin

Und hey...danke für das fb :thanx:

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But your love, oh your love
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#28

Okay, als langjähriger Buffy-Fan (und Spuffy-Shipper Big Grin ) muss ich jetzt auch mal meinen Komentar zu deiner Fanfic abgeben.
Ich kann mich nur Elizsa anschließen: Du hast die Personen echt super getroffen und die Story ist super witzig geworden (vor allem Taylor und Spike waren einfach super).
Echt super!!!!
(Du solltest öfter GG-Buffy-Crossovers schreiben. Ich würd sie auf jeden Fall lesen.)

Manchmal ist es leicht, die Antwort zu finden. Manchmal nicht. Manchmal fällt es uns sogar schwer, die richtige Frage zu stellen.
(Terry Pratchett - Hohle Köpfe)
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#29

So, will acuh wieder teilnehmen, finde allmählich gefallen an dem:
Also meine FF ist eine GG Charmed FF

Titel: Lorelai, die zauberhafte Hexe

Sie saß alleine auf dem Sofa, es war 20:00 Uhr und Rory hatte sich noch immer nicht gemeldet. Sie war mit Paris auf irgendeiner Veranstaltung, wann sie zurück kommen würden, würde Rory ihr per Telefon sagen.
Gelangweilt saß sie jetzt hier und wartete darauf. Den Fernseher eingeschalten. Zehn nach acht klingelte endlich das Telefon und Lorelai hastete darauf zu.
“Hallo… Rory?“, fragte sie schnell.
„Nein, ich bin’s Sookie!“, hörte man von der anderen Leitung.
“Sookie, warum rufst du an?“, sprach Lorelai fragend weiter und ein grinsen kam über ihre Lippen.
“Naja, ich wollte dich fragen, ob du für mich Charmed aufnehmen könntest. Ich und Jackson gehen nämlich Schick essen und ich will es unbedingt sehen. Machst du das für mich?“, fragte sie, wenn man sie jetzt sehen würde, würde sie sicher einen Dackelblick auf setzen und mit den Wimpern klimpern.
„Ok!“, sagte Lorelai mitfühlend.
“Danke, danke! Ich muss jetzt los, bis bald!“
“Bye Sookie!“
Lorelai legte auf und schlich wieder zum Sofa. Es war nicht Rory.
Erst jetzt sah sie auf die Uhr und bemerkte, dass es fünfzehn nach acht war.
Sie schaltete auf Pro7 um. Gott sei Dank war Rory so klug und hatte eine leere Kassette auf den Videorecorder getan.
Sie nahm die Kassette und schob sie in den Recorder.
Lorelai verfluchte Sookie, denn für dass musste sie aufstehen und aufstehen war nicht gerade ihre Stärke. Endlich konnte sie auf Aufnehmen drücken und ließ sich in das Sofa fallen.
Müdigkeit überkam sie und eher sie sich versah, war sie schon eingeschlafen.
Sie stand in einem Haus links ging eine Treppe hinauf und rechts war ein Wohnzimmer mit wunderschönen Fenster, vor ihr, das Esszimmer. Lorelai erkannte diesen Haus. Es war das Haus der Halliwells.
Plötzlich hörte sie Schreie. Sie kamen von oben. Langsam schlich sie die Treppen hinauf und gelang auf den Gang.
„Pheobe, Paige, helft mir!“, schrie Piper aus ihrem Zimmer, doch niemand kam ihr zu Hilfe.
Wieder ein Schrei. Lorelai konnte sie nicht einfach leiden lassen. Sie rannte den Gang entlang und war nun endlich an Pipers Zimmer angelangt.
In diesem herrschte Chaos. Piper hatte ihr Baby auf dem Arm und ließ den Dämon, der aussah wie ein verfaulter Mensch, immer wieder versteinern.
“Wie kann ich dir helfen?“, schrie Lorelai ihr entgegen.
Piper blickte verwirrt zu Lorelai: „ Wer bist du?“
„Das ist jetzt egal, ich muss dir helfen!“, antwortete Lorelai zurück.
„Ich weiß nicht wie!“, sagte Piper schon ganz außer Atem.
‚Wie kann ich ihr helfen? Was soll ich den nur machen?’, dachte Lorelai sich, ‚Blut zu Blut……nein, dass war ein anderer Spruch, dass hielt hier nichts. Die Macht der drei kann keiner Endzweien……Ich bin aber keine Hexe, wie soll dass gehen. Warte, ich hab da etwas.’
“Teufelswerch von Satan erschaffen, vernichte dich, um dich selbst zu bestrafen.“, schrie Lorelai ins Zimmer.
Ein lauter Knall und auf einmal war der Dämon verschwunden.
„Woher……?“, stotterte Piper und legte ihr Baby wieder zurück in die Wiege.
Meine Tochter hat mir mal ein Buch über Zauberei aus der Bibliothek von Stars Hollow mit gebracht und aus diesem ist dieser Spruch!“, erklärte Lorelai.
“Stars Hollow? Davon habe ich noch nie etwas gehört!“, redete Piper verwundert, „Bist du eine Hexe?“
Lorelai lachte laut und schüttelte den Kopf: „Nein Nein, ich bin Kaffee süchtig, aber keine Hexe“
“Zaubersprüche beherrscht du aber ganz gut!“, sagte Piper und ging auf sie zu.
Lorelai wurde etwas mulmig. Piper könnte sie mit einer Handbewegung in tausend Stücke reißen. Plötzlich fiel es ihr ein:
“Entschuldigung, ich habe mich noch gar nicht vorgestellt. Ich bin Lorelai Gilmore.“ Sie reicht Piper die Hand.
“Piper…“, wollte sie schon anfangen, doch sie wurde von Lorelai unterbrochen: „Ich weiß Piper Halliwell, ich sehe dich jeden Mittwoch im Fernsehen.“
Piper erschrak:
“Wurden wir aufgedeckt? Wissen alle dass wir Hexen sind?“
Lorelai schüttelte den Kopf: „Nein, dass mein ich nicht, weißt du was vergiss was ich gesagt habe und ich werde auch niemanden erzählen dass ihr Hexen seiht, du Pheobe und Paige.“
Lorelai wusste wie sie reagieren würde, also versprach sie gleich niemanden etwas von ihnen zu erzählen.
„Woher kennst du meine Schwestern?“, fragte Piper verwundert.
“Ist nicht so wichtig“, wimmelte Lorelai sie ab, „Und habt ihr gerade einen Fall zu lösen, ist irgendwer entführt worden oder ist irgendwer in irgendwas verwandelt worden?“
“Ich kann dir wirklich nichts sagen, ich kenne dich zu wenig!“, sprach Piper.
“So kenne ich dich Piper, immer auf Vorsicht achten“, Lorelai lächelte.
Piper ging kopfschüttelnd aus dem Raum und die Treppe hinunter, währenddessen redete sie aber immer noch mit Lorelai: “Du kommst mir sehr merkwürdig vor. Wie bist du überhaupt ins Haus gekommen?“
Sie waren im Wohnzimmer angekommen, im selben Moment öffnete die Haustür und Pheobe und Paige kamen herein. Piper raste auf sie zu:
“Wyatt wurde angegriffen, ich konnte ihn noch rechtzeitig beschützen.“
“Was??“, fragten die anderen zwei und Paige sprach weiter: „Weißt du schon welcher Dämon es war?“
“Hey!“, mischte sich Lorelai ein, „Ich habe diesen Dämon besiegt nicht sie!“
Doch irgendwie, konnten die drei Lorelai nicht mehr hören.
“Nein, er ist einfach wieder geflüchtet, als ich ihn erstarren wollte!“ sprach Piper weiter mit Paige.
“Nein!“, schrie Lorelai laut, „Ich habe ihn besiegt!“
Die drei gingen bei Lorelai vorbei und Pheobe sagte:
“Schauen wir ins Buch der Schatten, vielleicht finden wir ihn, um ihn zu vernichten.“
Lorelai war schon ganz verzweifelt und schrie aus voller Kraft:
“Nein, ich habe ihn besiegt!“

“Ich habe ihn besiegt!“, flüsterte Lorelai leise. Sie lag noch immer auf dem Sofa und öffnete allmählich ihre Augen. Sie setzte sich auf und blickte auf die Uhr 22:00 Uhr. Plötzlich fiel ihr ein, dass sie eigentlich Rory ab holen musste. Sie stand auf, was etwas mühselig war und rief Rory auf den Handy an.
Verschlafen meldete sich Rory:
“Ja?“
“Es tut mir Leid, ich bin eingenickt und hatte einen ungewöhnlichen Traum und ich werde dich sofort abholen!“
“Das brauchst du nicht Mum!“
“Sicher…“
“Nein, dass brauchst du nicht, ich liege schon längst in meinem Bett und versuche zu schlafen. Ich habe Luke erreicht, als du nicht abgehoben hast und der hat mich nach Hause gebracht.!“
“Puhhh! Ok, dann schlaf schön Rory!“
“Du auch, Mum!“
Lorelai legte auf und wollte den Fernseher ausschalten. Es lief noch immer Charmed und Paige sagte gerade zu Piper:
“Endlich haben wir ihn besiegt!“
Energisch schaltete Lorelai den Fernseher aus und ging mit einem „Nein, ich habe ihn besiegt!“, die Treppe zu ihrem Zimmer hinauf.

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#30

:lach: :lach: :lach: Die geschichte war ja echt cool.
Ich muss sagen, du hast die Charas echt gut getroffen. Sowohl von GG also auch von Charmed (gucks voll gerne und freu mich auf die neue staffel) Und wie Lorelai immer wieder beteuert hat, das sie den Dämon vernichtet hat Hahaha !!
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