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Geschrieben von: cRaZy_A.J.
17.07.2005, 16:00
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (2)

Okay, dass is ne Story die gerade angefangen habe. Sie hat absolut nichts mit Gilmore Girls zu tun und ich habe absolut keine Ahnung, wo das hinführen wird. Also, würde ich mal sagen, lassen wir uns alle überraschen...

Prolog
Nervös schaute ich auf meine Uhr. Nach all den Jahren hatte ich nun endlich die Chance mein Leben zu ändern. In wenigen Minuten würde ich landen und mein neues Leben würde beginnen. Zumindest hoffte ich es. Elf Jahre lang hatte ich versucht die Beleidigungen meiner Mitschüler zu ignorieren, was mir nie wirklich geglückt war. Vielmehr hatte ich alles in mich hinein gefressen und mir eingeredet, dass ich aus einer Mücke einen Elefanten machte. Das war nun vorbei. Ich hatte eine zweite Chance bekommen. Ich konnte sich noch genau an den Tag erinnern, als ich den Brief erhalten hatte, der alles verändern sollte.


"Mama?" Ich schloss die Wohnungstür hinter mir und schmiss meine Schultasche in die Ecke.
"Schatz? Bist du das?"
"Ja, Mama." Ich machte sich auf den Weg in die Küche, wo ich meine Mutter vermutete.
"Da ist heute ein Brief für dich gekommen. Er liegt neben dem Telefon."
Verdutzt ging ich in das kleine Wohnzimmer und schaute auf den kleinen Tisch direkt neben der Tür. Wer sollte mir schon schreiben? Wahrscheinlich war es nur irgendein Infobrief. Ich nahm ihn in die Hand und schaute auf den Absender, als es mir wie Schuppen von den Augen fiel. Ich hatte mich vor einem halben Jahr für einen Platz an einer amerikanischen High School beworben. Nervös riss ich den Umschlag auf und las den Brief langsam. Es dauerte einen Moment bis ich den Inhalt voll und ganz erfasste. "MAMA! Du wirst nicht glauben, was passiert ist!" Aufgeregt lief ich in die Küche, wo meine Mutter gerade dabei war den Geburtstagskuchen für meine Geschwister zu backen.
"Schatz, ganz ruhig!" Sie schaute mich an, als wäre ich verrückt geworden. "Was ist denn so aufregend, dass du gleich, die ganze Nachbarschaft zusammen schreist?"
"Du wirst es nicht glauben, aber ich bekomme das Stipendium für das Jahr USA. Ich kann im nächsten Jahr dort zur Schule gehen." Ich hielt ihr den Brief vor die Augen.
"Schatz, das ist ja - das ist toll."
Ich schaute sie enttäuscht an. Ich hatte mit einer anderen Reaktion gerechnet. "Du könntest wenigstens versuchen so zu tun, als würde dich das freuen!"
"Schatz, ich freue mich doch." Sie schaute mich entschuldigend an. "Das kommt nur so unerwartet. Ich hatte einfach nicht mit einer solchen Nachricht gerechnet."


Dieser Tag lag mittlerweile fast vier Monate zurück. Meine Eltern hatten sich nur langsam an den Gedanken gewöhnt. In der Schule dagegen war es vollkommen anders gelaufen. Dort hatte sich jeder gefreut, dass ich endlich verschwinden würde.
Aber war ich selbst nicht am glücklichsten über diese Wendung?


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Geschrieben von: Smartie
16.07.2005, 18:20
Forum: Archiv
- Antworten (991)

Wir stellen die WG natürlich selbst zusammen.

Es sind Girls genauso wie Boys da.
Aber es gibt ne begrenzung für die WG bewohner.
Und die liegt bei 10. dann gibt es noch die angehörigen und freunde die zwar nicht so oft drin vorkommen aber doch ne wichtige rolle spielen andere studenten und so weiter


Rollen:
Alexandra (betti)
Kimberly (KimberlyAlexis8)
Susan (Lana007)
Steff (Kiwi_power)
Allesandra (gusteltier)

Daniel (helloKitty)
Justin (smartie)
Lee (Jess4ever)
Joel (GoodCharlotte)
BEn(MaraMariano)

ZIMMERAUFTEILUNG:

Daniel- Joel- Lee
Kim- Su
Alex- steff- Allesandra
Justin- Ben



Die Verliebten :
alex + dan
steff + joel
su + lee

Für einen bestimmten Zeitraum nicht da:

Lana007 28.07 - 14.08.2005
HelloKitty ab 21.07.2005 5 Wochen
Smartie 16.08 - 22.08.2005
GoodCharlotte 02.08 - 10.08.2005

Steckbriefe:


Daniel:
Name: Daniel
Spitzname: Dan?
Alter: 20
Wohnort: In der WG
Hobbys: Vieles?...


Alexandra:
Name: Alexandra
Spitzname: Alex
Alter:19
Wohnort: in der WG
Hobbys: lesen, Musik hören, Gitarre spielen


Justin:
Name:Justin
Alter:20
Wohnort:Yale (SH)
Hobbies:Eishockey spielen, mit Freunden ausgehen, Musik hören und machen
Ich esse für mein leben gerne chinesisch
Studiert: kunst und literatur

Name: Lee
Alter: 21
WOhnort: Yale
Hobbys: nichts tun, musik machen, musik hören, party machen
Familie: seine tochter


Name:Kimberly
Spitzname:Kim
Alter:18
HobbysConfusedhoppen, freunde treffen, Party´s


Name :Susan
Spitzname:Su
Alter :20
Hobbys:boxen.shoppen.flirten und Musik hören

Ben
Alter: 20
wohnort: Im WG
Hobbys: E-Gitarre spielen/ ausgehen/ lesen/ schreiben/ zeichnen
studiert Kunst und Literstur

Name:Joel
Spitzname:...keiner...
Alter: 20
Hobbys:E-Gitarre,lesen,Songs schreiben,usw...


Name: steffanie
Spitzname: steff
Alter:18
Wohnort: in der WG
Hobbys: lesen,spazieren gehn/im allgemeinen die natur

Name: Allesandra Bellevue
Alter: 18
Hobbies: lesen, reiten, shoppen




Bilder:
Alexandra:
[Bild: KatieHolmes35.jpg]


Daniel:
[Bild: pic03.jpg]




Justin:
[Bild: 36de6c6eb8.jpg]

Lee:

[Bild: jake2.bmp]

Kimberly:
[Bild: natali5.jpg]

Susan:

[Bild: hg.jpg]

BEN:
[Bild: oliver_james_220x305.jpg]

JOEL:
[Bild: 72437161_small.jpg]

Steff:
[Bild: 47-27247-sm.jpg]

Allesandra:
[Bild: fashion010.jpg]

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Geschrieben von: cora
16.07.2005, 14:56
Forum: Board Support
- Antworten (3)

Hi, also ich versuche verzweielt die angaben unter meinem avi ( z.B. das Alter würde ich gern angeben) zu ändern, bekomms aber nicht hin.
wär net wenn mir jemand helfen könnte.

cu

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Geschrieben von: Gilmore Fan
16.07.2005, 11:50
Forum: Archiv
- Antworten (22)

Hey leute ich und ne freundin haben grad ne voll coole oder naja idee. Die idee gibt es ja schon aber egal, und zwar ein rollen spiel, und zwar mit:


Jess:
Rory: Ich (Gilmore Fan)
Lorelai:
Luke:
Dean
Lindsay
Kirk
Lulu
Jakson
Sookie

Also wer mit machen will bloss nur schreiben wer er sein will.
Mfg Gilmore Fan
Ps: Das thema konnt ihr ja bestimmen und wer anfangen will ok und ich zähl den ab wer wer gewält hat

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Geschrieben von: 0Lauren
15.07.2005, 15:06
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (8)

Hallo,ich wollte nur mal den Anfang meiner neuen Geschichte hier reinstellen.
Bei der Geschichte ist alles so wie bei der 4.Staffel und Luke und Lorelai sind ein Paar.

Teil 1:

Rory kam nach Hause und zog ihre Jacke aus."Mom,ich bin wieder da!",rief sie,doch niemand antwortete."Mom?!"Plötzlich kam ein Geräusch aus der Küche.Rory schlich leise zur Küchentür und blickte lautatmend hinein.Niemand war zu sehen,also beschloss sie,hinein zu gehen.Schnell erhob sich Lorelai und lächelte ihre Tochter nur an,als diese erschrocken einen Piepston von sich gab."Hey,Mom.Hast du mich vielleicht erschreckt."Lorelai lächelte nur und fuhr sich durchs strubbelige Haar."Hey,ähm,Luke hat Kaffee vorbei gebracht.Willst du einen?"
"Luke war hier?""Ohh,ja,er...er war nur kurz hier.Also..."Lorelai sah auf den Boden und biss sich auf die Unterlippe."Also,willst du einen Kaffee?",fragte sie Rory."Natürlich."
Rory ließ sich auf einen Stuhl fallen und Lorelai setzte ihr eine Tasse vor.Der Duft des warmen Kaffees fuhr durch Rory´s Nase.Sie nahm die Tasse und trank einen kräftigen Schluck."Wie war dein Treffen mit Lane?Hat sie sich verändert?""Es war gut."Lorelai sah ihre Tochter verwundert an."Es war *gut*?""Ja."Lorelai´s Augen weiteten sich auf einmal."Was?",fragte Rory genervt."Nur gut?Rory,Schatz,Lane ist deine beste Freundin.Ich hätte erwartet,dass es super gut war.""Okay,Mom,es war super mega gut.""Schon besser."Lorelai grinste Rory an.

Am nächsten Morgen wachte Lorelai durch ein lautes Klirren auf.Daraufhin hörte sie ein Fluchen.Sie rieb sich die Augen und setzte sich auf.Dann stand sie auf und ging runter ins Wohnzimmer,woher der Lärm kam."Rory?Was tust du?""Ich bereite das Picknick vor.""Warum Picknick,Rory?"Rory sah ihre Mutter geschockt an."Hast du etwas das gemeinsame Frühstück mit Dad vergessen?""Picknick?Chritopher...?Ohh,mist!"Lorelai rannte die Treppe hoch und lieg hektisch ins Bad.Nach einer Weile kam sie gestresst hinaus und zog sich in ihrem Schlafzimmer um.Sie zog ihr neues Sommerkleid an,dass sie sich vor einigen Tagen gekauft hatte.Dann betrachtete sie sich im Spiegel.Der blaue,dünne Stoff,den sie trug,passte genau zu ihr.Plötzlich kam Rory und Lorelai drehte sich um.Rory zeigte auf ihre Uhr und Lorelai streckte ihr die Zunge raus."Dad wird gleich hier sein.""Ist ja schon gut,ich bin so gut wie fertig..."Lorelai lief an Rory vorbei und schminkte sich noch im Bad.Dann kam sie wieder hinaus und stellte sich vor Rory."Und?",fragte sie."Wunderbar.Er wird dich lieben,in diesem Outfit.""Danke,aber so genau wollte ich es nicht wissen."
Zusammen gingen die beiden hinunter und schon klingelte es an der Tür."Super Timing!",sagte Lorelai und nahm den Picknickskorb,während Rory zur Tür ging.


Und?Wie fandet ihr die Geschichte?Bitte um fb...

Sarah

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Geschrieben von: Isi
14.07.2005, 20:45
Forum: Bücher & Comics
- Antworten (58)

Ich wollte mal fragen,ob irgendwer das Buch der "Der Fänger im Roggen" kennt.

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Geschrieben von: CrazyCake
14.07.2005, 18:34
Forum: TV-Serienforum
- Antworten (540)

Worum geht es?

Neptune, eine kleine Stadt an der Küste, wo die Mächtigen und Reichen das Leben bestimmen. Mittendrin die 17jährige Veronica und ihr Vater Keith Mars, die einst zu diesen Kreisen gehörten. Veronica war ein ganz normaler Teenager, Mitglied in einer Clique, interessierte sich für Jungs und Partys. Ihr Vater hatte den Job als Sheriff von Neptune. Doch es sollte sich ihr ganzes Leben verändern...

Ihre beste Freundin Lilly wurde tot vor ihrem Haus aufgefunden. Ein Mord, mit dem auch ihr Vater in Verbindung gebracht wurde, wodurch er seinen Job verlor. Ihre Mutter verschwand aus Neptune, verließ ihre Familie, ohne Wiederkehr. Veronica wusste nicht, wie sie die Ereignisse verkraften soll. Als sie sich auf einer Party betrank und unwissend Drogen konsumierte, wachte sie am nächsten Morgen in einer der vielen Villen in Neptune auf. Gedemütigt, vergewaltigt. Sie war sich sicher, dieses Mädchen möchte sie nicht länger sein...

Ein Jahr später lebt Veronica in einer ganz anderen Welt. Sie ist eine Einzelgängerin geworden. Ihre ehemaligen Freunde ignorieren sie, was das Leben auf der High School noch schwieriger macht. Der einzige und sogleich wichtigste Mensch in ihrem Leben ist ihr Vater, bis zu dem Tag, an dem sie den Neuen an der Schule, Wallace Fennel, aus einer misslichen Lage befreit.

Veronica hat den Blick für das Wesentliche, den Riecher für die Fakten. So hilft sie nebenbei ihrem Vater in seiner Kanzlei Mars Investigations. Doch sie hat es sich auch fest zur Aufgabe gemacht, den wahren Mörder ihrer besten Freundin zu entlarven und ihren Vergewaltiger zu finden und den Grund, warum ihre Mutter aus dem Leben in Neptune verschwand, ihre größten Fälle, von denen nur sie etwas weiß.

Es ist Veronica, Veronica Mars! Sie weiß, was sie will, und sie weiß, wie sie es findet. Smart, frech, intelligent und amüsant mischt sie das Leben in Neptune auf. Nehmt euch in acht!

Quelle: myFanbase.de



Die erste Staffel ist in den USA bereits gelaufen und mittlerweile wurde sie um eine zweite Season verlängert.
Außerdem hat die Serie durchweg gute Kritiken bekommen.
Die Serie wird vorraussichtlich ab Frühjahr 2006 bei uns im TV laufen, Das ZDF hat sich die Rechte gesichert und bereits mit der Synchronisation begonnen.

Kenn jemand die Serie vielleicht schon oder hat sich drüber informiert oder was auch immer? ^.^

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Geschrieben von: Fepa
14.07.2005, 17:44
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (112)

Okay,diese Idee spukt mir schon seit langem im Kopf herum.Das ist für Leute,die Fantasie haben und vor allem auch Einfühlungsvermögen.
Es geht darum einen Text darüber zu schreiben,wie sich jemand oder etwas in einer bestimmten Situation wohl fühlen wird, z.B. ein Gartenzwerg...

Wie das immer so ist,ich mache den Anfang,lege ein Thema fest und entscheide dann wer gewinnt,der Gewinner macht dann weiter...

Thema: Gedanken und Gefühle eines Regentropfens
Textform: Alles,was euch einfällt
Zeitlimit: Hmm,sagen wir mal bis zum 3.8.05
Schriftgröße: 10 oder 12
Limit:(d.h.,niemand sollte mehr schreibenWink ) Eigentlich hasse ich das,aber ich sehe ja ein,dass es so etwas geben muss...also sagen wir mal 10 Word-Seiten

Also,let's start being creative!

__________________________________________________________
Beiträge:
kurzer Text von java

Sorry,kriegs grad einfach nicht hin,mir fehlt die Zeit...ich editiers bei Gelegenheit,versprochen!!!

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Geschrieben von: Lauren132
14.07.2005, 15:44
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (52)

Liz‘ wedding take two
Takes place at Liz‘ wedding after Jess‘ book discusion



"Hey, was machst du hier?" , fragte Luke und betrat das Tanzstudio von Miss Patty. Lorelai drehte sich um und schaute ihn an. Langsam ging er auf sie zu, schaute sich das Bild an, auf dem Patty als 20 jähriges Mädchen in einem Bikini zu sehen war. Anscheinend tanzte sie, da man hinter ihr mehrere Männer mit Trommeln sah und ihr früher noch langes Haar im Wind schwang.

"Ist das wirklich Patty?" fragte er erstaunt und sah leicht erschrocken und verwirrt Lorelai an.

"Ich denke schon. Nachdem du gegangen bist, ging ich hier in das Studio und habe mir nochmal alle Bilder und Dinge angeschaut, die Miss Patty ausgestellt hatte. Sie hat eine ganz schön lange Reihe von Erlebnissen hinter sich."

"Ja, und jetzt sitzt sie hier in diesem kleinen Dorf und unterrichtet Tanz, obwohl man sich bei ihrer Geschichte denken könnte, dass sie nun irgendwo hinter den Palmen auf Hawaii wohnt."

Lachend schaute sie nun das Erste Mal wirklich Luke an. Doch plötzlich schaute sie wieder weg, starrte auf den Boden und ihr Blick wurde vollkommen Ernst.

"Luke, es tut mir Leid, was ich über Jess‘ Buch gesagt habe. Ich meine, ja nun, er versucht sich wenigstens zu ändern und... Ich möchte mich einfach nicht mit dir streiten. Du weißt gar nicht, wie schlecht sich das anfühlt."

"Doch, ich denke ich weiß es und ich hätte auch nicht so übertreiben sollen. Der Titel klingt wirklich bescheuert."

Als Lorelai wieder aufschaute, sah sie ihn lächeln. "Also war es doch nicht so schlimm? Ich meine, dass alles unser Streit und..."

"Schon okay. Dieses Mal hat er ja schließlich kein Auto zu Schrott gefahren." Lächelte Luke verschmitzt.

"Mister, ich möchte über diesen Vorfall keine Witze hören. Du weißt, wie schrecklich diese Wochen waren, in denen wir nicht miteinander gesprochen haben!"

"Langsam komme ich mir vor, wie bei Oprah!"

"Oh ja, die Sendung, die letztens lief, war wirklich gut!" sagte Lorelai ganz aufgeregt.

"Du bist wirklich verrückt!"

Beide lächelten sich an und schwiegen. Die Stille war ihnen sehr angenehm, doch sie wurde mit einem Mal durch Kirks Stimme unterbrochen. Er kündigte das nächste Lied an, doch man verstand alles nur schwer, da das Tanzstudio die Lautstärke abdämmen ließ. Langsam begann ein neues Lied zu spielen und die Menge, die im Freien noch ausgelassen feierte, wurde ruhiger. Anscheinend tanzten die Meisten zu diesem wundervollen Lied, dachte sich Lorelai. Sie schaute sich kurz um, ob sie aus einem Fenster auf die Leute schauen konnte, doch lange, dunkle Vorhänge verdeckten die Scheiben und die schwere Eingangstür hatte Luke zugezogen. Nur gerade so viel Licht, dass man sehen konnte, wohin man lief, kam durch die kleineren Fenster oberhalb der Größeren, von der eher dunkleren oder wie viele sagen würden romantischeren Beleuchtung von draußen herein.

Anscheinend konnte Luke Lorelais Gesichtszüge verstehen, da er im nächsten Moment schon seine Hand zu ihr ausstreckte und sie leise fragte: "Möchtest du tanzen?"
Verblüfft, wie er es ahnen konnte, dass sie sich in diesem Moment nichts anderes wünschte, nahm sie seine Hand und nickte. Als ob sie alles in Zeitlupe sah, zog Luke sie zu sich, faßte ihre Hand sicherer und legte seinen anderen Arm um ihre Taille. Gemächlich bewegten sie sich in dem Raum zu der Musik. Den Abstand, den sie anfangs einhielten, vergasen sie schnell.
Luke legte seinen Arm enger um sie und Lorelai genoss es einfach nur in seiner Umarmung zu sein. Dennoch wollte sie ihn nicht in seine Augen schauen. Sie hatte Angst, dass sie es sah, das von dem alle sprachen.

Sie schaute über seine Schulter hinweg, legte aber schnell ihren Kopf darauf und kitzelte mit ihren Locken seinen Hals, als sie bemerkte, dass das Lied langsam sein Ende erreichte und das dies auch bedeutete, dass er sie loslassen würde. Hoffend, dass er ihr Zeichen verstand, wartete sie auf die nächsten Klänge von draußen. -- Er ließ sie nicht los, bewegte sich einfach weiter.
Sie musste lächeln. Am Liebsten hätte sie ihn an seinem Hals geküßt. Sofort dachte sie jedoch: "Nicht geküßt! Nur ein kleines Bussi! Mehr nicht..." Obwohl sie genau wußte, dass dies nicht stimmte. Das sie doch ein klein wenig mehr wollte.
Sie schaute seinen Hals, sein Kinn, sein Ohr an. Sie liebte seine kleinen Bartstoppeln. Er sah damit so gut aus. Wunderschön... Sie liebte sein Kinn, so markant. Hätte sie es nicht auch geliebt, einfach darüber zu streicheln? Ihre Finger über seine Haut gleiten zu lassen? Sie wußte die Antwort. Warum wollte sie es nur nicht zugeben? Sie wußte die Antwort schon seit Jahren. Sie wußte was sie fühlte, immer erlebte, durchlebte, wenn er sie nur für kurze Zeit anfaßte. Wie schön und tröstend es war, wenn er sie in seine Arme nahm, wenn sie traurig war, wieder weinte.
Jeden Tag, jede Minute war sie für alle, sogar Rory die unabhängige Frau, die alles bewältigte. Doch sie konnte immer zu ihm gehen, wenn etwas in ihrem Leben passiert war, was sie haßte, was einfach nur für sie schlimm, schrecklich war. Sie konnte bei ihm ihren Mantel fallen lassen. Sich einfach nur so fühlen, wie sie sich gerade erlebte. Sie konnte sich bei ihm ausweinen, obwohl er so etwas doch eigentlich haßte. Er würde sie nie zurückstoßen, egal was passiert war.

Sie wollte nicht mehr von diesen Gefühlen fliehen. Ihre Freundschaft war etwas so gutes. Was wäre, wenn dass vor dem sie so lange fliehen wollte noch besser war?
Langsam hob sie ihren Kopf. Schaute ihn an. Die Spannung zwischen Beiden war zu spüren, wie so oft. Keiner sprach ein Wort, während sie sich anschauten. Die Musik, die Nähe. Lorelai war in einer anderen Welt. Würde sie sich heute trauen? Nicht genauso, wie bei dem letzten Mal, als sie das Diner streichen wollten wegrennen? Das war ihr Problem. Sie rannte immer weg. Vor ihrer kleinen Familie mit Christopher, vor ihrer Hochzeit mit Max...
Doch war das hier nicht anders? Vielleicht war sie mit 16 Jahren vor dieser einen Hochzeit weggelaufen, das war sicherlich wahr. Aber hatte sie es nicht schon bei ihrer Verlobung mit Max gemerkt? Das nicht er, sondern Luke derjenige ist, auf den sie sich verlassen konnte? Ja, sie wollte es nur nicht zugeben, wie so oft. Wollte aber auch keinen Fehler machen, den sie ihr Leben lang bereute. – Sie fuhr mit Rory in Urlaub, wollte vergessen

*-*-*-*-*-*

hey, das ist nun meine erste geschichte, die ich hier poste. Ich hatte vor einiger Zeit dieses Forum gefunden und dachte mir: Wieso stelle ich nicht meine Stories hier rein? Ich könnte vielleicht wirklich gutes Feedback bekommen...
Jedenfalls ist es nicht meine erste Geschichte und dies hier ist auch erst der erste Teil. Also kommt in den nächsten Stunden oder erst Morgen der zweite Teil.
Ich hoffe euch gefällt es wie ich schreibe. Wenn nicht: Kritik ist auch gern gesehen! Lauren

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Geschrieben von: lila lila
14.07.2005, 11:13
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (10)

Eine neue Episodenfanfiction von mir. Es dreht sich um Boston Public.

Freue mich auf Reaktionen von euch!!

danke.

Zucker

Zucker I: Ein anderes Gefühl von Schmerz

Verse: Rosenstolz



Erschöpft lehnte sich Scott Guber in seinem Bürostuhl zurück. Mit einem Blick aus dem Fenster sah er, das es schon langsam dunkel wurde. Er seufzte. Wieder ging ein schwerer tag für ihn zu Ende. Warum blieb er seit neuestem so lange in der Schule? Er könnte jetzt nach hause gehen, doch er wollte nicht.

Scott fürchtete sich vor der Leere, der Dunkelheit, die ihn umschloss, sobald er die Wohnungstür aufmachte. Sie machte ihm Angst.
Stattdessen versuchte er, seine Enttäuschung und Wut von den vergangenen Wochen in Arbeit zu ersticken. Zum einen war er wieder wütend darüber, dass ihn keiner ernst zu nehmen schien und der es niemandem recht machen konnte, zum anderen ist Scott wiederholt von einer Frau abgewiesen worden. Sie heißt Lauren und ist eine Kollegin von ihm und gleich vom ersten Tag an war er verzaubert von ihrer Erscheinung. Ihr Auftreten, ihre Stimme faszinierten ihn.

„Jedes Mal wenn ich dich seh´
fehlt mir etwas Mut
ich schau dich zu lang an
und schwindlig ist mir auch.“

Sie hatte schon etwas von seiner Zuneigung zu ihr gemerkt in den letzten Wochen, spätestens seit seiner Einladung zum Konzert. Doch er traute sich nicht, direkter zu werden und langsam wurde es schon fast peinlich.

Ihre Ablehnung, die sie hinter seinem Rücken deutlich machte, verletzte ich sehr. Jeder Tag wurde für ihn zum inneren Kampf.



„Jedesmal denk ich bei mir
heut wäre der Tag
an dem ich´s dir erklär
an dem ich dir alles sag.“

Jedoch sie lässt es nicht zu. Geht mit einem Anderen. Ist er nicht gut genug für sie? Fast glaubte er, schon verloren zu haben.


„Und du meinst: `Lass uns Freunde sein´
und du nimmst mich in den Arm
es war das erste Mal
das letzte Mal
es kostet ich mein Herz.“


Doch dann sagte sie plötzlich zu.
Ihm, Scott Guber. Er war glücklich.

Konnte wieder lachen und hatte wie schon lange nicht mehr Spaß an seiner Arbeit.


„Und du sagst: `Ich bin für dich da. ´
doch das ist niemals genug
es war das erste Mal
das letzte Mal
ein anderes Gefühl von Schmerz.“


Sie verbrachten einen wunderschönen Abend miteinander, lachten, scherzten. Und redeten. Über fast alles. Er genoss den Abend richtig und auch Lauren machte den Eindruck, dass sie sich wohl fühlte und es ihr ebenso gefiel.

Mit einem Lächeln um die Mundwinkel dachte Scott zurück. Die Tage danach waren die schönsten für ihn, er ging wie in Trance und begann, sich schon Hoffnungen zu machen.

Immer wenn Lauren und er sich über den Weg liefen, begrüßten sie sich lachend und waren öfter als vorher zusammen. Die Kollegen wunderten sich schon. Noch nie sahen sie Scott Guber, der sonst immer so strenge und disziplinierte Konrektor, so gelöst und locker seine Arbeit machen.

Am zweiten Abend, den Lauren und der zusammen verbrachten, umarmten sie sich zum Abschied, doch Lauren machte ihm unmissverständlich klar, das für sie nicht mehr als Freundschaft drin war.


„Und du meinst: `Lass uns Freunde sein´
und du nimmst mich in den Arm
es war das erste Mal
das letzte Mal
es kostet ich mein Herz.“

Bitter enttäuscht dachte Scott nun an diesen Abend. Wie er allein nach Hause gegangen ist. In seine leere Wohnung. Groß war sie und sehnte sich genau wie er nach Leben. Immer wieder suchte er nach der Liebe, doch er hatte kein Glück.

„Lass mich los – es tut so weh
wenn du mich berührst
und jedes sanfte Wort
ein Schlag in mein Gesicht.“

Verbittert kam ihm die Zeit nach dem zweiten Abend in den Sinn. Sie war grausam für ihn gewesen. Er blieb lange auf, trank ein paar Gläser mehr und dachte nach.

Was hatte er falsch gemacht?

Wiederholt hatte sie versucht, mit ihm zu sprechen, doch Scott hat abgeblockt. War nicht fähig, ihr gegenüberzutreten. Freunde zu sein ist nicht genug für ihn.

Lauren hat es nicht verstanden und er hat sich daraufhin in seine Arbeit geflüchtet. Sie umso härter gemacht und sich gleichzeitig einigen Ärger eingehandelt. Mochte nicht an sie denken, war aber doch immer bei ihr.

Draußen wurde es immer dunkler. Na prima, passte ja zu seiner Stimmung, dachte er mit einem Blick aus dem Fenster, wo es gerade leicht begann zu regnen.

„Warum komm ich hier nicht weg
Warum geh ich nicht
Du bist mir viel zu nah
Doch niemals nah genug.“

Scott schaute sich in seinem Büro um. Vielleicht sollte er mal etwas verändern, dachte er und lehnte sich mit geschlossenen Augen zurück.

Ihre Stimme war auf einmal wieder in seinem Kopf und er sah ihre Hände vor sich. Sie hatte sanfte, weiche Klavierhände und er stellte sich vor wie sie seine Wangen berührten. Die seinen Arm umfassten, als sie meinte, sie wäre für ihn da.

Wo ist sie jetzt, dachte er verzweifelt.

Plötzlich klopfte es an der Tür und Steven, sein Freund und Rektor schaute zu Tür hinein. Schnell blickte Scott hoch. Er war überrascht, ihn noch so spät in der Schule anzutreffen.

„Hey, was machst du noch zu so später Stunde hier?“, wollte Steven wissen.
„Ich weiß es nicht“, antwortete der Freund ehrlich.
„Na komm, gehen wir noch einen Trinken!“, meinte Steven nach einer Pause und ging schon mal vor.

Scott dachte mit einem wehmütigen Blick an Lauren zurück. An ihr Lächeln und ihre glänzenden Augen.

Dann stand er auf, nahm seinen Mantel und seinen Koffer und ging Steven hinterher.

„Und du meinst: `Lass uns Freunde sein´
und du nimmst mich in den Arm
es war das erste Mal
das letzte Mal
ein anderes Gefühl von Schmerz.“


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nächste episode folgt.....................fb ist erwünscht!!!

lg lila

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