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Ok, mir war gard langweilig, da dachte ich, ich eröffne mal ein RPG..
mal zur Story:
es ist ein Zukunfts-RPG!
Story:
Am Ende der 4. Staffel hat Rory jess nach NY begleitet, ohne jemandem bescheid zu geben.
Danach brachte sie den Mut nciht mehr auf jemandem etwas zu sagen.
Nun, 5 Jahre später kehrt sie nach Stars Hollow zurück, worüber Jess nicht erfreut ist und deshalb Beziehungsschwierigkeiten auftreten.
Doch auch in Stars Hollow hat sich eine menge verändert.
Lorelai ist mit Luke verheiratet und Lane ist mit zach zusammen.
Das alles hat Rory nicht mitbekommen..
auÃerdem ist da ja auch noch dean, der wieder zu haben ist
Wie werden die anderen auf sie und ihre Rückkehr reagieren?
Und wir Rory in Stars Hollow bleiben?
Rollen:
Lorelai: KimberlyAlexis8
Rory: Betti
Luke: *judi*
Jess: MaraMariano
Dean: dolphinkiss
Lane: Elizsa
zach: FREI
Emily: R*O*R*Y
Richard: FREI
etc.....
24.05.2005, 21:47
Forum: Abgeschlossene FanFictions
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Also, ich versuche mich jetzt erstmals an einer FF.
Es geht eigentlich nicht nach einer bestimmten Folge los, nur hat Rory nicht mit Dean geschlafen und sie hat Jess auch nicht verstoÃen. Also eigentlich geht es ziemlich nach der dritten Staffel weiter. Ich hoffe es gefällt euch wenigstens ein bisschen, Kritik dringend erwünscht *gg* .
EDIT: Das oben ist Quatsch, ich wusste nur noch nicht geanu wann es los geht. Rory ist schon in der Uni, und mit Jess zusammen, hat aber nie mit Dean...
Titel: While you're sleeping
Autor: MinowaySunshine
Genre: Drama
Pairing: Literati, später ein bisschen JJ
Raiting: PG-13
Disclaimer: Die Personen in dieser Geschichte gehören nicht mir, sondern der Serie Gilmore Girls, bis auf ein paar kleinen Ausnahmen, die meinem eigenen Kopf entsprungen sind...
Sonstige Bemerkungen/Spoilerwarnung: keine Spoiler. Feedback ist mehr als erwünscht 
Beschreibung: Nach einem Unfall landet Jess im Krankenhaus. Rory hängt täglich an seinem Bett und wartet darauf dass er endlich aus dem Koma erwacht...
Literati, vielleicht auch Dark... Später evtl. auch Java.
Hab euch die Kapitel verlinkt, damit es leichter zu lesen ist...
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
Kapitel 6
Kapitel 7(Teil I)
Kapitel 7 (Teil II)
Kapitel 7 (Teil III)
Kapitel 8
Kapitel 9
Kapitel 10
Kapitel 11
Kapitel 12
Kapitel 13
Kapitel 14
While You're Sleeping
Kapitel 1.
Ich liege quer über ihm, kann seinen schwachen Herzschlag spüren. Es ist spät, doch ich kann einfach noch nicht nach Hause gehen. Ich wünschte er würde endlich aufwachen. Ich richte mich auf und starre minutenlang in sein regungsloses Gesicht. Die geschlossenen Augen, die dunklen Ringe um sie herum. Die fahle Haut und die eingefallenen Wangen. Das erschreckt mich immer wieder.
Ich stehe auf und gehe in das kleine Badezimmer. Langsam drehe ich den Wasserhahn auf, während ich in den Spiegel starre. Wer sieht mich bloà so an? Bin das wirklich ich? Ich bin schmal geworden. Noch schmaler. Fast schon dünn. Die Augenringe, die fahle Haut... woher kenne ich das nur? Nach einer Weile merke ich dass das Wasser läuft. Ich halte die Hand drunter. Es ist eiskalt. Genau das richtige. Also halte ich beide Hände unter den Wasserstrahl und schaufle es mir ins Gesicht. Das tut gut.
Nie hätte ich gedacht dass ich so etwas erleben muss. Das hat was von einem schlechten Film, von einem sehr schlechtem. Es begann im September, nur ohne Kitsch. Ich drehe mich um und sehe zu ihm herüber. Wie er da liegt, die Handflächen flach auf das Lacken gelegt, regungslos, ohne jegliches Leben. Ja, ich bin wirklich im falschem Film. Ghost, nur ohne Gespenster. Lovestory, nur hoffentlich mit Happyend. ScheiÃe. Ich sehe ein letztes mal in den Spiegel. Eine leise Träne rollt über meine ausgemergelte Wange, ich spüre sie jedoch nicht. Ich spüre nichts mehr.
Wäre doch wenigstens Mum hier. Aber sie hat zu tun. Sie kann ja auch nicht ewig hier sitzen und ihre Tochter trösten. Das Hotel muss ja schlieÃlich weiterlaufen. Dann denke ich an die Uni. Harvard. Kilometer weit bin ich weg. Mir fehlt so vieles... Oh, wie gerne würde ich jetzt auf dem Campus spazieren gehen. Mit IHM spazieren gehen. Seine Hand in meinem Haar zu spüren, in meinem Gesicht... Wie viel würde ich dafür geben...
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Rory, bist du fertig?! Können wir dann los? höre ich seine Stimme aus dem Gemeinschaftszimmer.
Ja, ich bin gleich soweit! schreie ich zurück und greife nach dem Rouge.
Na komm, du bist auch so schön genug, höre ich plötzlich genau hinter mir, und ich zucke zusammen. Ich sehe ihn im Spiegel an und muss lächeln. Er trägt einen dunklen Pullover und Jeans. Seine Haare sind... wie immer. Typisch.
Wir wollen zu meinen GroÃeltern, Jess. Nicht ins Kino! jammere ich.
Ich weiÃ, haucht er und nimmt mir den Pinsel aus der Hand. Dann zieht er mich zu sich und umarmt mich. Ich hab dich lieb, flüstert er.
Ich löse mich ein wenig aus seiner Umarmung. Ich weiÃ, sage ich Rotzfrech und nehme eine Tube Haargel aus dem Regal. Ich quetsche mir ein wenig davon in die Hand und mache die Tube wieder zu. Jess hat seine Arme immer noch um mich geschlungen, doch ich schmiere ihm das Gel trotzdem ins Haar. Während ich ihm das Haar aus dem Gesicht kämme, mustert er mich zärtlich und ich bin mir sicher, ich weià was er gerade denkt...
Ich drehe mich zur Seite und den Wasserhahn auf. Kaltes Wasser berührt meine Hände. Ich spüre wie er mich beobachtet, deshalb schlieÃe ich den Wasserhahn und bespritze ihn mit dem restlichem Wasser auf meinen Händen.
Na komm, meine Blume, lass uns gehen.
Meine Blume! Ach, wie ich es liebe wenn er mich so nennt!
Er nimmt mich bei der Hand und wir gehen in den Gemeinschaftsraum. Inzwischen haben sich meine Mitbewohnerinen vor die Glotze gehängt. Kate studiert Naturwissenschaft, was ein bisschen Skurril ist, denn sie hockt den ganzen Tag in ihrem Zimmer und hat mit Natur, bis auf einen kleinen, fast vertrockneten Kaktus, wenig am Hut. Lauren ist okay, sie studiert Physik und ist ganz schön auf Zack, was das Fernsehprogramm angeht. Wir sind schon eine verrückte Clique. Von unseren Kommilitonen kennt niemand eine Kate, eine Lauren, geschweigedenn eine Rory. Aber wenn jemand nach Kate, Lauren & Rory fragt, wissen alle bescheid.
Jedenfalls sitzt Lauren auf dem Sofa und zapt durch alle Kanäle, während Kate auf dem Sessel hockt und sich vor einem Handspiegel die unzähligen Pickel in ihrem Gesicht ausdrückt. Als wir ins Zimmer kommen achtet niemand auf uns. Also ziehen wir es vor uns so schnell wie möglich aus dem Staub zu machen. Als wir an der Tür ankommen, wird Lauren auf uns aufmerksam.
Hey, wo wollt ihr denn hin? Ohne euch zu verabschieden... meint sie spöttisch und mustert Jess von oben bis unten. Er starrt herausfordernd zurück und ich gebe ihm einen StoÃ.
Jaaaah... mache ich. WeiÃt du, wir sind verabredet. Mit...
Oh, ihr habt ein Date... schmunzelt sie und lässt mich gar nicht erst zu Wort kommen.
Jess rollt vielsagend mit den Augen. Die beiden liegen sich andauernd in den Haaren. Im Grunde, glaube ich, sie verstehen sich blendend. Sie wollen bloà nicht.
Also, ihr beiden, wir fahren dann... sage ich, um weiteren Reibungen aus dem Weg zu gehen.
Ist gut, Rory. Viel SpaÃ! lächelt Lauren und Kate grunzt zustimmend.
Als wir drauÃen sind, will ich zu Auto gehen, doch Jess hält mich fest. Er zieht mich zurück in seine Umarmung und ich kann mich gar nicht erst wehren. Er sieht mich auffordernd an, und ich weià ganz genau was er will. Doch ich gehe nicht darauf ein, denn mir ist kalt und ich will endlich ins Auto.
Du zitterst, sagt er, fast schon ein wenig verwundert.
Ach neeâ¦
Fragt sich bloà noch warum... murmle ich vor mich hin.
Er hebt seine Hand und berührt sanft mein Gesicht. Er kommt ein wenig näher und küsst mich zärtlich.
Toll, mir ist aber trotzdem kalt!
Mir ist kalt, sage ich beiläufig.
Ja... Nicht zu übersehen... Na dann, lass uns fahren... mit diesen Worten nimmt er meine Hand und wir gehen zum Wagen.
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Ich setze mich wieder an sein Bett und sehe in sein Aschfahles Gesicht. Es bricht mir das Herz, denn ich denke an Zeiten in denen er mich in die Arme schloss. Er tut weh ihn so zu sehen, denn es bringt mir Erinnerungen aus längst vergangenen Zeiten; und es macht mir Angst, denn sie beginnen zu verblassen. Ich versuche mich zusammenzureiÃen, doch vergilbte Gedankenfetzen ziehen an mir vorüber und nehmen mir auch noch den letzten Funken Optimismus. Ich würde gerne schreien vor Schmerz, doch ich beiÃe mir auf die Lippe, denn ich will nicht nach Hause geschickt werden, obgleich ich weià dass es die einzige Chance ist, heute überhaupt noch aus diesem Krankenhaus zu kommen.
Ich wünschte Mum wäre hier. Ich wünschte Dad wäre hier. Ich wünschte Lane wäre hier. Ich wünschte Jess wäre wieder hier.
Also, hoffe auf FB, und dass es euch gefällt. Es geht noch weiter, aber nur wenn ihr wollt... Bye, Minoway
P.S. Das Gemeinschaftzimmer in Harvard habe ich erfunden, da man in Staffel 2 (?) sieht dass es dort gar keine gibt. Fand ich einfach netter so.
hi also ich hab mir gerade denn outfit sourvior vo nlore angeschaut
und ich hab sie einmal kurz für die nanny *errinner* auf vox, die damlas lief gehalten. was sagt ihr dazu?
ihr könnt hier bilder posten und schreiben was das zeug hält, ich bin schon gespannt was ihr dazu sagt?findet ihr das auch lauren die roole der nanny hätte übernehmen können????
![[Bild: opera01.jpg]](http://unapologetic-mockers.net/Specials/LG/1995/CITC/opera01.jpg)
Hallo!
Also nach vielem hin und her habe ich nun endlich meine erste FF fertig!!!!
Ich wollte nur noch dazu sagen, dass Dean-Fans von dieser FF nicht begeistert sein werden. Genaueres in den späteren Teilen!
Wichtiges:
Das ganze fängt am Ende der 4.Staffel an und ist aus Rorys Sicht geschrieben!
Teil 1:
Hier saà ich nun, vor unserem Haus. Was hatte ich nur getan? Wie konnte ich nur unüberlegt mit Dean schlafen? Was würde nur Lindsay sagen, wenn sie es heraus findet?
Mum kam kurz nach mir aus dem Haus gerannt. "Rory! Was hast du nur gemacht? Ich meine, er ist verheiratet! Er spielt mit dir! Oh Rory!", sagte sie und nahm mich tröstend in den Arm. "Mum, bitte! ich will jetzt nicht darüber reden.", sagte ich Mum noch, bevor ich mich aus ihrer Umarmung löste. Ich stand auf und ging langsam davon. In meinem Nacken spürte ich Mums Blick. Mit jedem Schritt den ich machte, fühlten sich meine FüÃe schwerer an. Langsam aber sicher erreichte ich die Stadtmitte und damit auch den Pavillon. Ich konnte nicht mehr weiter, deshalb setzte ich mich in den Pavillon. Ich weià nicht wie lange ich dort saà und über alles nach dachte, aber es war genug Zeit. Ich sah ein, es war ein Fehler. Aber es war geschehen, und ich konnte es nicht mehr ändern. Das erste Mal sollte etwas besonderes sein! Wieso hatte ich dies gemacht? In der Zwischenzeit fing es an zu regnen, besser gesagt zu schütten. Ich wollte gehen, doch nur wohin? Wenn ich zurück nach Hause gehen würde, würde Mum sicher reden wollen. Darauf hatte ich jetzt aber wirklich keine Lust. Irgendwie fühlte ich mich plötzlich beobachtet, deshalb ging ich zum See und setzte mich auf die Brücke. Hier saà ich damals als Dean mit mir Schluss machte und ich mit Jess zusammen kam. Hätte ich damals gewusst was kommt, dann wäre ich Dean nach gerannt und hätte mich bei ihm entschuldigt. Aber was sollte ich nun noch ändern? Jetzt war es so und so zu spät. Meine Haare waren nun schon so nass, dass ich irgendwas machen sollte, bevor ich krank wurde. Also ging ich wieder zurück auf den Hauptplatz. Doch diesmal setzte ich mich nicht in den Pavillon, sondern ich ging zur Bushaltestelle. 5 Minuten später kam der nächste Bus und ich stieg ohne zu überlegen, wo er hin fuhr, ein. 1 Stunde und 20 Stationen später sagte der Busfahrer durch die Lautsprechanlage, dass das die letzte Station sei, also stieg ich aus. Der Regen hatte schon etwas nachgelassen, doch der Lärm um mich herum war Ohren betäubend. Schnell erkannte ich, dass ich direkt in new York stand. Menschenmengen schubsten mich herum, also fing ich an mit dem ganzen Strom mit zu gehen. Eine StraÃe nach der anderen zog an mir vorbei. Irgendwann reichte mir das und ich betrat eine dunkle Seitengasse. Die Luft hier war noch schlechter als auf der HauptstraÃe. Am Ende dieser Gasse sah ich eine leuchtende Schrift auf der "Bar" stand. Mit ein paar schritten näherte ich mich dieser Schrift und betrat die Bar. in diesem Gebäude konnte ich fast nichts mehr sehen. Ich ging an die Bar und bestellte mir einen Drink. "Rory?", sagte eine Stimme hinter mir, die ich sehr gut kannte. ich drehte mich um und konnte nicht fassen, wer hinter mir stand.
Fragen und Kritiken erwünscht!
Viel Spaà beim lesen!
Amy
hi ihr!
also weil ich ziemlich gerne glatte haare hätte aber schon fast alles ausprobiert habe würde ich euch gerne um rat bitten.
auÃerdem weiss ich auch viele tips für feine haare,....
also würde mich über antworten freuen.
ciao dann!
Hi ihr Lieben, lang schon war ich nicht mehr hier
aber jetzt bin ich zurück und gleich mit einer neuen FF.
Das hier ist eine Story aus der Sicht von Lorelais und Lukes Tochter Cinderella *gg*
Hier ist mal das erste Chap, ich hoffe es gefällt euch und ihr Reviewt mir fleissig
Kapitel 1
8 Gründe
Cinderella Gilmore â Cinny Minni
Mein Leben ist wohl das was man absolute, bombastisch, übernatürlich verrückt nennt.
Eigentlich ist das nicht verwunderlich, denn ich bin eine Gilmore und wir Gilmores sind bekannt für unsere Verrücktheit.
Hier eine Liste der acht Gründe die mein Leben von Geburt an zum scheitern verurteilt
1)
Mein voller Name lautet Cinderella Gilmore. Jetzt werden sich viele Fragen: Wie kann man sein Kind den bitte so nennen. Nun diese Frage beantwortete sich von selbst wenn man meine Mum kennt, sie ist die wohl durchgeknallteste Frau der Welt.
Meine Mum lag damals in den Wehen und mein Dad wollte sie aufheitern und sie zum lachen bringen deshalb hat er ihr erzählt das sein Lieblingsfilm seit seiner Frühen Kindheit Cinderella ist.
Meine Mum, fand das so unglaublich witzig das sie nicht mehr aufgehört hat zu lachen bis ich schlieÃlich auf der Welt war uns sie die Rührung über mein bezauberndes Aussehen gefesselt hatte *haha*
Aber tja meine Mutter liebt es andere aufzuziehen und deshalb gab sie mir kurzerhand den Namen Cinderella um meinem Dad für ewig mit dieser Geschichte konfrontieren zu können.
Doch am schlimmsten Teil der Geschichte bin ich selbst Schuldâ¦.
Im zarten Alter von 2 Jahren konnte ich meinen Namen noch nicht aussprechen und hab mich deshalb immer Cinny Mini genant und ratet mal was passiert istâ¦â¦â¦â¦die Leute nennen mich heute noch Cinnyâ¦.und manchmal auch noch Mini dran wenn sie mich ärgern wollen.
Ich meine versteht ihr mein Problem, niemand mit dem Namen Cinderellas Gilmore kann einmal eine berühmte Schauspielerin werden, wie ich es seit meiner Kindheit vorhabe.
2)
Ich bin die Jüngst und zwar mit Abstand
Meine Schwester Rory ist immerhin 20 Jahre älter als ichâ¦.und das bedteutet im Klartext das ich seit meiner Geburt dazu verurteilt bin das Schwarze Schaf der Familie zu sein.
Es ist immerhin Statistisch festgelegt das die jeweils Jüngsten am wenigsten Gene mütterlicher und väterlicherseits abbekommen das, das ist jetzt meine Theorie Gott alles Gute schon in Kind 1 steckt falls es kein Kind zwei geben sollte.
3) Ich lebe in einer sehr kleinen Stadt, Star Hollow. Jeder dort kennt meine Mum meinen Dad und meine Schwester
Solang Rory noch in hier gelebt hat war sie das behütetste und am meisten geliebte Kind in der ganzen Stadt, jeder hatte ein Auge auf sie geworfen und das obwohl ihr Dad als ein absoluter Schweinehund galt. Jetzt wohnt sie in Hartford und die Bewohner unsere kleinen Stadt sind zutiefst traurig darüber, die geben sich die Schuld für ihren Umzug. Sie sind der festen Ãberzeugung Rory ist nur wegen dem Mangel an Liebe ihrerseits weggezogen.
Ihr könnt euch vorstellen wie es mir jetzt geht.
Mein Dad ist einer der geschätzten Bewohner von Stars Hollow, was aber wahrscheinlich weniger an seiner Persönlichkeit sondern eher an seinen leckeren Muffins und Burgern liegt.
Meine Mum war ja schon immer der Sonnenschein von Stars Hollow und da bin jetzt ich.
Das Erzeugnis aus Burger-Muffin King und Tri Tral Sonnenschein Lady.
So und hier kommen wir zu dem Punkt der deprimierend ist. Ich werde rund um die Uhr beobachtet, umsorgt und beschützt
Ein Beispiel:
Also ich vier Jahre alt war hatte ich einen schrecklichen Streit mit der kleinen Angie. Sie hat meine schöne Sandburg zerstört und ich hab deshalb schrecklich geweint.
Ihre Mutter jedoch hat alle Schuld auf mich geschoben und sich deshalb reichlich ärger mit meinem Dad eingehandelt.
Seit diesem Tag wurde die Familie Meyer in ganz Stars Hollow gemieden und ignoriert.
SchlieÃlich sind sie dann weggezogen und soweit ich weià besucht Angie jetzt eine Anstalt für schwer erziehbare Teenager
4)
Eine Schwester wie Rory zu haben hat sehr viele, tolle positive Seiten allerdings auch jede Menge contra Punkte
Sie war als Teenie immer Brav und lieb und nett.
Sie hatte erstklassige Noten, war in Chilton und später sogar in Yale.
Jetzt ist Rory eine angesehen Journalistin bei der Hartfort Time und verdient einen Haufen Kohle.
Ich dagegen, habe nur durchschnittliche Leistungen und geh auf die Stars Hollow High.
Dort wurde ich schon öfters wegen Unaufmerksamkeit, Faulheit, frechem Benehmen, frühzeitigem verlassen der Schule und Unterrichtsfremden Aktivitäten verwarnt.
5)
Ich kann Kaffee nicht ausstehen. Doch es ist einfach so das Kaffe in der Familie Gilmore eine wichtige Rolle spielt und schon immer gespielt hat.
Meine Mutter, Rory, mein Grandpa und auch dessen Mutter haben Kaffe immer geliebt und lieben ihn noch.
Es ist eine Art Wunderelexier für die Gilmores.
Ich dagegen komme in diesem Punkt ganz nach meinem Dad. Ich verabscheue dieses Gesöff, es schmeckt so schrecklich Bitter und ist nicht mal mit Zucker und Milch genieÃbar.
Vielleicht ist das der Grund für mein Scheitern auf voller Linie
6)
Ich wurde am Freitag den 13 Juli geboren. Das allein ist ja noch nicht so bedeutend aber angeblich soll meine Mutter im Krankenhaus ein Glückskeks gegessen haben in dem Stand:
Ihr Leben wird Heute um etwas wichtiges Erreichert. Doch dieses etwas neigt dazu Böse zu seinâ¦
Ich meine es ist doch Glas klar das ich damit gemeint bin.
AHHHHHH ich bin vom Chineschischen Gott als Böse abgestempelt worden und das noch vor meiner Geburt.Also wenn das nichts zu bedeuten hat.
7)
Ich bin Blond.
Es ist ja wohl klar das Blondinen früher sterben, was sicher auch mit der enormen seelischen Belastung der Blondinen Witze zusammen häng *seufz* Noch dazu kommt die Tatsache das Niemand in meiner Familie Blond istâ¦ein weiteres Zeichen meiner âNicht-Dazugehörigkeitâ
Aber der absolut entscheidendste Punkt, warum mein Leben total und absolut, vorbei ist:
8) Ich hab die Sache mit Ryan total versautâ¦.
Please Review :knuddel:
Hi!
Das ist meine erste FF und ich habe auch lange überlegt, ob ich mich trauen soll sie zu posten. Ich wäre dankbar über eure ehrliche Meinung.
Wann die FF spielt, wird denke ich sofort klar werden.
Also:
1. Einsicht ist der erste Weg zur Besserung!
Nein ! - Das Wort dröhnte in Jessâ Ohren und traf ihn wie ein Schlag. Auf einmal waren all seine Pläne und Träume zunichte gemacht. Er schluckte schwer, fast kamen ihm die Tränen, doch er durfte nicht weinen, nicht hier - nicht vor ihr.
Er war der coole Bad Boy, den nichts berührte, der sich um niemanden als sich selbst kümmerte â Ja, das glaubten alle von ihm, sogar sie. Sogar das Mädchen, dass er liebte dachte so von ihm. Und genau das war das Problem.
Rory blickte traurig zur Seite, sie wollte offensichtlich dass er ging. Jess drehte sich um, ging zur Tür hinaus und lief zu seinem Auto. Er startete den Motor und fuhr ein Stück, doch dann lenkte er den Wagen nach rechts und hielt an.
âVerdammt!â brüllte er, â Warum muss bei mir immer alles schief gehen?!â
Warum war Dean bei ihr gewesen? ... ob er Schuld war, dass Rory nicht mit ihm kommen wollte? Was sollte er jetzt tun? Er wollte sein Leben für sie verändern, doch was sollte er jetzt daraus machen â ohne sie?
âIch werde weiter machen wie bisher. Ich bin im letzten Jahr auch gut ohne sie ausgekommen.â Er wusste dass er sich selbst belog, aber trotzdem ging es ihm dadurch ein bisschen besser.
Seine Heimat war New York und dorthin würde er jetzt auch zurück gehen.
Er drückte auf das Gaspedal.
Eine Stunde später stieg Jess aus seinem Wagen, den er vor dem heruntergekommenem, grauem Mietshaus geparkt hatte, in dem er sich mit ein paar Kumpels eine Wohnung teilte.
Als er diese leise betrat, um die anderen nicht zu wecken, fand er sich inmitten eines riesigen Chaos wieder:
Seine Freunde lagen auf Matratzen, die im ganzen Raum verteilt lagen, dazwischen waren getragene Kleidungsstücke, leere Bierdosen und Zigarettenschachteln, sowie dreckiges Geschirr verstreut. Einer der Jungs hatte ein Mädchen mitgebracht, das jetzt auf seiner Matratze lag und schlief.
Jess blieb stehen und betrachtete die Fremde, die offensichtlich kein Problem damit hatte, in einem dreckigen Zimmer voller Jungs zu übernachten.
Wieder musste er an Rory denken. Sie würde hier niemals übernachten, sie wäre entsetzt unter welchen Bedingungen er hier lebte. Da wurde ihm auf einmal einiges klar.
Wie konnte er nur von ihr verlangen mit ihm zu kommen? Was konnte er ihr schon bieten?
Er lebte in einer schäbigen Wohnung und arbeitete für einen geringen Lohn den halben Tag in einer Fabrik.
Sie studierte dagegen in Yale, einer der besten Universitäten der USA, lebte in einer schicken Studentenwohnung und führte das Leben von dem sie immer geträumt hatte. Er mochte sein eigenes Leben selbst nicht führen, wieso wollte sie ihr perfektes Glück aufgeben um mit ihm zu leben?
Sie würde niemals ihr Studium abbrechen um mit ihm zu kommen, selbst wenn er ihr noch etwas bedeuten würde....
Hatte er sich vor einer Stunde noch gefragt wie es mit ihm weitergehen solle?
Die Lösung war so einfach!
Er würde sein Leben verändern und er würde es für Rory tun...
Das hier wird meine erste FF. Es geht nicht um Gilmore Girls, deswegen werden sie wahrscheinlich auch nicht besonders viele lesen. Es geht um eine junge Sängerin, die versucht, ihren eigenen Weg zu finden. Ich schreib diese Geschichte in Kapiteln, die jeweils die Titel von Jennas Songs tragen.
Ich widme diese FF (die ja eigentlich gar keine ist) Fepa, meiner Monsterschwester *hehe*
Hi ihr Lieben das ist meine erste FF und sie handelt von meinen vier absoluten Lieblingsschauspielern!!!
Es geht darum wie Rachel und Adam (The Oc) und Milo und Alexis zu einander gefunden haben.
Mehr will ich auch gar nicht veraten
Hier ist das erste Chap!! Ich hoffe es gefällt euch..
P.S: Ich weià es hat den anschein als ob es nur um Rachel und Adam geht aber die Lovestorty zwischen Alexis und Milo spielt eine sehr beteutende Rolle!!
1. Teil: Doch das war erst der Anfang
"Kommst du?", rief er aus dem Wohnzimmer. "Gleich.", war nur ihre kurze Antwort und ihr sah noch einmal in den Spiegel. Sie lächelte. Heute war das Tag. Seid 5 Jahren war sie nun mit diesen Mann zusammen. Sie erinnerte mich noch genau wie alles anfing. An alles. Die erste Zeit ihrer Beziehung war wie Abenteuerfilm. Man konnte drauf wetten das jeden Tag was passierte. Doch all das hatten sie zusammen durch gestanden und nach einer Zeit wurde es ruhiger und sie waren einfach nur noch glücklich mit einander.
Milo sah zur Tür. Alexis war nun schon bereits eine halbe Stunde im Bad. Die Tür öffnete sich langsam und sie trat hinaus aus einen Traum von Kleid. Ein Schwarzes es ging ihr bis zu den Knien. Ohne Ãrmel und nur dünne Träger. "Wow, du siehst bezaubernd aus.", konnte Milo nur von erstaunen sagen. Er gab ihr einen kurzen Kuss und sah auf die Uhr. "Wir müssen jetzt los.", erklärte er und die zwei begaben sich aus dem Haus.
Die Autofahrt war nur kurz bis zum Restaurant. Händchen haltend betraten sie es.
"Milo Ventimiglia.", sagte Milo nur kurz zum Kellern und die beiden wurden sofort zu ihren Tisch gebracht. Ein Tisch an der Wand und mit Sitzbank. Der Kellner zündete die Kerze an und die zwei setzen sich. "Was möchten sie trinken.", fragte der Kellner gleich. "Einen Rotwein bitte.", bestellte Milo für beide und der Kellner lies ihn die Karten da und verschwand.
Alexis öffnete ihre Karte und sah hinein. "Was nimmst du?", fragte sie und blickte kurz hinauf, doch Milo hatte noch nicht einmal die Karte geöffnet. "Was schaust du so?", fragte sie leicht lächelnd. "Ach nur so.", meinte er und sah sie weiter mit diesen Blick an. Alexis legte die Karte kurz beiseite. "Ich kenne dich Milo. Du schaust niemals so wenn nichts ist.", meinte sie. "Heute ist unser 5-jähriges Jubelium, darf ich da nicht mal eine Ausnahme machen?", fragte er. Alexis lächelte nur kurz und sah dann wieder in die Karte.
"Und was nimmst du nun?", fragte Alexis kurz später erneut. "Ich glaube ich nehme die Pasta.", erklärte er und legte die Karte weg. "Und ich nehme wohl das Hühnchen gebraten." Aufs Stichwort kam der Kellner mit einer Flasche Rotwein wieder und goss den zwei die Gläser halbvoll. "Haben sie schon gewählt?", fragte dieser. "Ãhm ja, ich nehme die Pasta.", antworte Milo. "Und ich das Hühnchen gebraten." Der Kellner notierte es sich und verschwand wieder. "Lass uns anstoÃen.", erklärte Milo und erhob sein Glas. "Und worauf?", fragte Alexis und erhob ebenfalls ihr Glas. "Auf fünf Jahre, auf meinen neuen Serienvertrag und auf deine Rolle in diesem Film.", erklärte er und die beiden stoÃten an.
Etwas später kam ihr Essen. "Mh...schmeckt gut.", sagte Alexis nach den ersten Hapsen. Milo grinste leicht. "Kim? Milo?", rief eine Stimme nicht als zu laut. Alexis drehte sich um und auch Milo folgte ihren Blicken. "Sophia.", rief Alexis fröhlich und stand kurz auf. Die zwei umarmten sich leicht und auch Chad und Milo gaben sich die Hand. "Ich wusste gar nicht das ihr heute hier seid.", gab Chad von sich. "Wir feiern gerade unser 5-jähriges.", erklärte Alexis stolz. Milo wirkte etwas betrügt. "Und was macht ihr hier?", frage er höflichkeitshalber. "Ach, Chad und ich gehen hier ab und zu mal essen.", erklärte Sophia nur kurz. "Aber wir wollen euch ja nicht stören.", meinte Chad, der sehr wohl wusste warum Milo sich etwas unwohl in dieser Situation füllte. "Okay, wir sehen uns ja.", erklärte Sophia und Chad verschwand mit ihr ein paar Tische weiter.
Alexis und Milo setzten sich wieder. "Was für ein Zufall, das die beiden auch hier sind.", meinte Alexis und aà weiter. "JA was für ein Zufall.", erklärte Milo misstrauisch und sah noch mal zu ihn rüber. "Was ist denn mit dir?", fragte Alexis leicht verwirrt. "Was soll denn mit mir sein?", fragte er. "Ich weià nicht du wirkst irgendwie betrüg.", erklärte sie und hörte kurz auf zu essen. "Ist irgendetwas nicht in Ordnung?", fragte sie etwas besorgt. "Nein alles okay, das hier ist nur nicht gerade leicht.", meinte er und legte sein Besteck weg. "Was meinst du?", fragte sie leicht verwirrt und trank kurz einen Schluck vom Rotwein. "Nun ja, ich weià warum Chad hier ist.", erklärte er. "Und warum?" "Nun ja, er wollte dabei sein.", erklärte Milo und atmete tief durch. "Wobei? Bei unser 5-jähriges, das glaube ich eher nicht.", meinte sie. Milo lächelte kurz. "Nein. Er wollte hierbei sein.", meinte er und holte schon langsam ein kleines Schmuckkästchen aus seinem Jackett, welches er allerdings immer noch unter dem Tisch hielt.
"Was kuckst du denn immer darüber?", fragte Sophia Chad. "Milo wagt es heute.", erklärte er kurz und blickte immer weiter zu ihnen. "Was denn?", fragte Sophia und sah zu ihnen rüber. Da entdeckte sie, was Chad meinte. "Er wird doch nicht...?", fragte sie etwas überrascht, doch Chad nickte nur. "Doch er wird."
"Wir sind nun seid 5 Jahren zusammen und sind wirklich durch dick und dünn gegangen.", fing Milo an zu reden. "Du bist wundervoll, bezaubernd und heute wollte ich dich fragen..." Alexis blieb fast das Herz stehen, sie ahnte des Rest des Satzes. Milo zeigte ihr das Kästchen und öffnete es langsam. "...ob du mich heiraten willst?" Alexis sah den Ring mit leicht feuchten Augen an. Milo's Hände zitterten leicht. Er war sehr aufgeregt. Alexis hingegen war erst sprach los und sah ihn nur gefühlvoll an. Sie nickte. "Ja.", sagte sie nur kurz, denn zu mehr Wörtern war sie nicht in der Lage. "Ja?", fragte Milo noch mal glücklich nach. "JA.", sagte sie wieder und nickte heftig. Milo sprang fast auf und küsste sie. Er steckte ihr den Ring an den Fingern und küsste sie wieder.
"Scheint so als wenn sie ja gesagt hätte.", meinte Sophia. "Ja. Scheint so.", sagte Chad nur glücklich. Denn er war fast so aufgeregt gewesen wie Milo. Milo bat ihm um Rat, schlieÃlich hatte er das alle schon mal durch gemacht. "War das der einzige Grund warum wir heute hier her gegangen sind?", fragte Sophia und sah Chad an. Chad schüttelte den Kopf. "Das war nur ein Grund.", meinte er und gab ihr einen kurzen Kuss.
"Ich liebe dich.", sagte Milo nur kurz und küsste sie wieder. "Das hoffe ich doch, sonst wäre eine Heirat nicht gut.", meinte Alexis leicht lachend.
Ich liebe dich,
wie der Sand das Meer.
Ich liebe dich,
wie das Nichts das Leer.
Ich liebe dich,
wie der Tag die Sonne.
Ich liebe dich,
wie Gott seine Nonne.
Ich liebe dich,
weil es dich gibt.
Und ich liebe dich,
weil du mich liebst.
Milo hatte es geschafft. Sie hatte ja gesagt, doch das war erst der Anfang.

