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So hier ist der erste Teil meiner ersten GG FF. Hoffe sie gefällt euch und ich bitte um FB!!
Glück und Pech liegen nah beieinander
[size=2]Kapitel 1
Ich war ja so glücklich! Ich war wieder mit Chris zusammen! Aber dann sagt er mir, er müsste zurück zu seiner Ex-Freundin Sherry, weil sie schwanger wäre. Wir hatten miteinander geschlafen und direkt danach darüber geredet, wie es wohl weiter gehen würde. Er meinte, er liebt mich und dass er mit mir zusammen sein möchte. Aber dann musste ja diese Sache passieren. Ich war so enttäuscht und sauer, doch meine Mutter machte das alles noch schlimmer. Sie machte mich dafür verantwortlich, dass es schon wieder nicht zwischen uns geklappt hat. Ich hielt es nicht mehr aus und ging nach Hause. Ein Glück, dass ich Rory habe. Ohne sie hätte ich das nicht geschafft.
Ja, das ist meine Vorgeschichte. Jeder müsste jetzt eigentlich denken: âWas kann wohl Schlimmeres passiert sein?". Tja, ich werde es jetzt erzählen.
Morgen kommt der zweite Teil. Ich kann nur jeden Tag einen Teil reinsetzen.
Also bis morgen!:hi:
[/size]
The right decision?? (Literati)
Also, das ist jetzt meine zweite ff, ich hatte einfach Lust, mal wieder was neues zu machen, sie spielt ungefähr sechs Monate nach Kyles Party!
Ich hoffe mal sie gefällt euch auch wenns nur ein kurzer Teil ist. Und an alle Literatis: Lasst euch vom ersten Teil nicht abschrecken!
Die ersten Sonnenstrahlen kitzelten Rorys Haut. Mit einem wohligen Brummen wälzte sie sich auf die andere Seite und kuschelte sich fest an ihren Freund.
Er legte seinen Arm vorsichtig um sie und schlief friedlich weiter.
Doch Rory wollte nicht weiterschlafen, sie wollte den Moment genieÃen, wie sie es jeden morgen tat, wenn sie neben ihm aufwachte.
Und dieser Moment, dieser Moment der unglaublichen Liebe, die er ihr gab, bestätigte ihr jeden Morgen aufs neue, das sie sich richtig entschieden hatte. Ja, sie war sich sicher!
Bei ihm fühlte sie sich geborgen und besingungslos geliebt.
Ihm konnte sie alles anvertrauen und dass nich auf die Gefahr hin, das er irgendwann sang- und klanglos abhaute - so wie Jess es tat!
Sobald sie an Jess dachte, versteinerte sich ihre Miene urplötzlich von einem zufriedenen Lächeln in einen angestrengten Gesichtsausdruck!
Es tat noch immer weh, wenn sie daran dachte, was er ihr angetan hatte.
Wieviele Tränen hatte sie doch für ihn verschwendet, und wie oft war sie tagsüber mies gelaunt, nur weil sie sich nachts wach in ihrem Bett herumwälzte, und immerzu an ihnen denken musste, und sich fragte, was er wohl macht, nachdem er ohnen ein weiteres Wort zu sagen von Kyle's Party abhaute.
Seit diesem besagten Abend hatte sie nichts mehr von ihm gehört.
Sie wusste nicht, wo er wohnte, ob er einen neue Freundin hatte oder ob er wieder abgerutscht ist. Sie wollte es nicht wissen, sie hatte mit dem Kapitel Jess abgeschlossen, endgültig.
Ja, sie hatte ihn einmal geliebt, doch nun hatte sie nur noch unendlich viel Wut für ihn übrig.
Zu dieser Zeit, als sie so unglaublich verletzt wurde, kreiste ihr nur ein Gedanke durch den Kopf: Warum hatte sie damals nicht auf ihn gehört? Er, der immer für sie da war und sie immerzu vor Jess beschützen wollte: Dean
Der Dean, mit dem sie an jenem morgen glücklich aufwachte und mit dem sie seit nunmehr sechs Monaten zusammen war.
Er gab für Rory alles auf, er lieà sich von seiner Frau scheiden und nahm es in Kauf, von ganz Stars Hollow als "Der, der seine Frau einfach sitzen lieÃ" bezeichnet zu werden. Ja, sogar Hohn und Spott, all das überhörte er gekonnt, denn ihm war es nicht wichtig, was andere über ihn dachten, hauptsache er hatte "seine" Rory.
Rory wusste dies sehr zu schätzen, denn auch sie war nun nicht mehr die süÃe, Intelligente Rory, auf die Stars Hollow stolz sein konnte, nein, auch sie wurde von bösen Zungen als Ehebrecherin abgestempelt.
Zu Anfang machte auch ihr es sehr zu schaffen, doch mittlerweile, hört sie nicht mehr auf das dumme Geschwätz der Leute, den sie liebte Dean und war sich ihrer Sache sehr sicher - noch.....
Hey Leute, ich weià das es sehr lange gedauert hat, aber mein PC ist platt, und ich muss jetzt sogar schon fremde Computer benutzen um meine Fics unter die Leute zu bringen *ggg*
Naja, ich hoffe die Geschicht gefällt euch auch.
Danke übrigens für die tollen Kommentare zu meiner ersten Geschichte (Hoffnung und Schmerz)
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Hier stehe ich nun, ich Jess Mariano, und warte auf das Mädchen das ich liebe.
Ich stehe hier, und trage einen schwarzen Frack.
Ich lasse meinen Blick über die Menschen schweifen die nur wegen mir und Rory gekommen sind.
Luke grinst von einem bis zum anderen Ohr, und ich glaube sogar er ist stolz auf mich.
Sookie und Jackson verbrauchen jetzt schon alle Taschentücher, und ich kann mir das grinsen einfach nicht verkeifen.
Ich stehe hier, und bald wird sie durch die Tür kommen. Sie wird ein weiÃes Kleid tragen und einen Blumenstrauà in den Händen halten.
Sie wird atemberaubend schön aussehen. Ein Schleier wird ihr wunderschönes Gesicht bedecken, aber nur solange bis ich ihn zu Seite nehmen darf, um sie zu küssen.
Der erste Kuss in unserem neuern Leben.
Ein Leben als Paar, als Familie, denn gestern erzählte sie mir voller Freude das ich Vater werde.
Ich stehe hier und bin glücklich, so glücklich wie noch niemals zuvor.
Ich stehe hier und warte. Bald wird sie hier sein. Sie wollte mit Lane kommen, im Auto, und Lorelai steht drauÃen vor der Tür der alten Kirche und erwartet sie schon voller Ungeduld.
Und dann ist der Moment gekommen, Lorelai betritt die Kirche, als Vorbote für den Menschen den ich mehr liebe als alles andere.
Doch...was ist los? Lorelai kommt langsam auf mich zu. Tränen laufen unaufhaltsam ihre Wangen hinunter. Sie bleibt vor mir stehen und nimmt meine Hände. Sie zittert. SchlieÃlich legt sie die Arme um mich und flüstert mir etwas ins Ohr...
Ich sitze hier, an deiner Seite und halte noch immer deine Hand, sie ist kalt. Stumme Tränen laufen über meine Wangen, schon seit vier Tagen. Seitdem sitze ich hier an deiner Seite. Rede mit dir, küsse dich.
Hörst du mich noch?
Spürst du immer noch meine Nähe?
Du bist so wunderschön in diesem Kleid.
Ich weià was geschehen ist.
Ich hab mich von Lorelai losgerissen und bin aus der Kirche gestürmt, zu dir, zum Menschen den ich liebe.
Du hast gelächelt als ich vor dir stand. Du sagtest du würdest mich immer lieben.
Ich sitze hier.
Du liegst seit vier Tagen in diesem Bett. An diesem Bett haben wir geheiratet. Der letzte Schwur wurde in uns eingebrannt. Vor zwei Tagen. Wir sind Mann und Frau, und ich trage den goldenen Ring an meinem Finger, wissend das ich ihn niemals wieder abnehmen werde.
Ich sitze hier, seit vier Tagen.
Auch andere Menschen waren da. Luke, deine Mom, Sookie und so viele andere. Sie alle sagen dir du musst stark sein, du musst kämpfen. Auch ich habe es dir gesagt. Wir haben geredet, vier Tage lang.
Doch seit einer Stunde sagst du nichts mehr.
Seit einer Stund erwiderst du meine Küsse nicht mehr.
Seit einer Stunde drückst du meine Hand nicht mehr.
Und ich werde niemals aufhören dich zu lieben...
Ich stehe hier. Wieder trage ich einen schwarzen Frack.
Ich sehe wie du hinabgelassen wirst.
Und keine Macht vermag es dich zurückzuholen.
Viele Menschen sind hier. Sie weinen. Ich weine ebenfalls, habe seit Tagen nicht mehr aufgehört.
Ich kann es nicht.
Ich will es nicht.
Ich lese was auf dem Grabstein steht:
Hier ruht Rory Mariano
Liebevolle Ehefrau und Tochter.
Und hier ruht Alex Mariano, der nie die Chance bekam zu Leben.
Hier stehe ich nun, und blicke zu den Menschen die gekommen sind.
Siehst du deine GroÃeltern?
Sie sind verzweifelt, werden es niemals überwinden können.
Siehst du Paris?
Sie wollte mich heute trösten, doch ihre Versuche wurden von ihren eigenen Tränen zu Nichte gemacht.
Siehst du Luke?
Ihm ist als hätte er seine Tochter verloren. Er nimmt mich oft in den Arm, will mir zeigen das ich nicht alleine bin. Doch das hilft nichts. Ich weià das er da ist. Ich weià das er mich liebt. Und dennoch ändert es nichts. Du bist nicht mehr bei mir.
Siehst du deine Mom?
Sie verkraftet es nicht. Sie wird daran zerbrechen, so wie ich.
Nun stehe ich hier.
Der Mond lässt die Nacht heller werden, doch ich sehe es nicht. Ich sehe kein Licht, nur tiefe Dunkelheit.
Es ist Sommer, doch ich spüre die Wärme nicht, nur eisige Kälte die mich umklammert.
Ich stehe hier, und starre in die Tiefe.
Nur ab und zu fährt hinter mir ein Auto über die Brücke. Sie sehen mich nicht.
Ich sehe wie die Tränen den Weg hinab nehmen, sehe nicht wie sie unten auf dem Boden aufkommen. Sie sind versiegt, längst bevor sie die Erde unter mir erreichen, zu viele Meter trennen sie bis dorthin.
Kannst in mir drin auch den Abgrund sehen?
Gehst du mit mir, den Weg in die Tiefe?
Ich stehe hier und schlieÃe langsam die Augen.
,Das Leben geht weiterâ haben sie gesagt.
Wie könnte es weitergehen...ohne dich.
,Es wird irgendwann leichterâ haben sie gemeint.
Nein...das wird es niemals.
,Du wirst irgendwann ein anderes Mädchen findenâ haben sie erzählt.
Niemals...ich könnte nie einen anderen Menschen lieben...auÃer dir.
,Du wirst sie irgendwann wiedersehenâ hat Luke versucht mich zu trösten.
Und es ist wahr.
Ich stehe hier und weià ich werde dich wiedersehen.
Doch wie lange wird es dauern?
Vielleicht 60 oder 70 Jahre?
Nein, wie könnte ich es ertragen?
Eine Ewigkeit ohne dich?
Nein, selbst die wenigen Stunden bis zum Sonnenaufgang wären unerträglich.
Ich stehe hier.
Ich habe es versucht.
Fünf Tage lebe ich nun ohne dich.
Schreckliche Tage, grauenvolle Nächte.
Ich kann nicht mehr.
Ich will nicht mehr.
Mein Herz ist wie zerfetzt, wird nie wieder heilen.
Liebe und Sehnsucht wachsen in mir. Stetig
Und nun haben sie gewonnen.
Ich will nicht mehr kämpfen, habe nicht mehr die Kraft dazu.
Wir werden uns wiedersehen.
Doch es wird keine Jahre dauern...keine Stunden....
Nur noch die wenigen Sekunden die es dauern wird bis mein Fall von der Erde gestoppt wird.
Wir sind vereint, im Schutz der Dunkelheit.
Es tut mir Leid, Onkel Luke.
Hier ruhen Jess und Rory Mariano
Nicht einmal der Tod konnte ihre Liebe trennen
Mit ihnen ruht Alex Mariano
Das Ergebnis ihrer Liebe
Mögen sie auf Ewig miteinander vereint sein
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
So, das wars, hoffe die Story hat euch gefallen.
Kommentare sind immer gerne gesehen :biggrin:
Wir stellen die WG natürlich selbst zusammen.
Es sind Girls genauso wie Boys da.
Aber es gibt ne begrenzung für die WG bewohner.
Und die liegt bei 10. dann gibt es noch die angehörigen und freunde die zwar nicht so oft drin vorkommen aber doch ne wichtige rolle spielen andere studenten und so weiter
Rollen:
Alexandra (betti)
Chloe (Elizsa)
Daniel (helloKitty)
Justin (smartie)
Brad (chilton16)
Matthew (choco)
Raven (Gusteltier)
Familie:
Freunde:
Steckbriefe:
Daniel:
Name: Daniel
Spitzname: Dan?
Alter: 20
Wohnort: In der WG
Hobbys: Vieles?...
Alexandra:
Name: Alexandra
Spitzname: Alex
Alter:19
Wohnort: in der WG
Hobbys: lesen, Musik hören, Gitarre spielen
Name: Chloe
Alter: 19
Hobbies: Gitarre spielen, lesen, Schmuck herstellen, nähen
Justin:
Name:Justin
Alter:20
Wohnort:Yale (SH)
Hobbies:Eishockey spielen, mit Freunden ausgehen, Musik hören... und natürlich Mädels.
Ich esse für mein leben gerne chinesisch
Brad:
Name:Brad
Spitzname: /
Alter: 21
Wohnort: in der WG
Hobbys: freunde treffen, musik, party machen und vieles mehr
Familie steckbrief:
Lili:
Name: Lilli
Alter: 8
Wohnort: da wo mein Bruder ist
Hobbys: malen, mit meinen Puppen spielen und Kassette hören (Bibi Blocksberg)
Matthew:
Name: Matthew
Spitzname: Mat(t)
Alter: 19
Wohnort: In der WG
Hobbys: Lesen, Musik, Party
Raven
Name:Raven
Spitzname: Ray
Alter:18
Wohnort: in der WG
Hobbys: lesen, feiern und Kino
Bilder:
Alexandra:
![[Bild: KatieHolmes35.jpg]](http://www.cinemovie.info/Katie_Holmes/KatieHolmes35.jpg)
Daniel:
![[Bild: 3103-2.jpg]](http://www.muchatv.com/imgperson/3103-2.jpg)
Brad:
![[Bild: joshhartnett445rw.jpg]](http://img69.exs.cx/img69/2330/joshhartnett445rw.jpg)
Justin:
![[Bild: reynolds-ryan.gif]](http://www.club18-35.co.uk/reynolds-ryan.gif)
Matthew:
![[Bild: Ledger15TEX.jpg]](http://web.tiscali.it/HeathLedger/photo%20heath/Ledger15TEX.jpg)
Raven:
![[Bild: kamiseta1103016ka.jpg]](http://img8.echo.cx/img8/6618/kamiseta1103016ka.jpg)
Chloe :
Familie:
Also gleich zu Anfang - Diese FF wird nur aus 2. Teilen bestehen, der erste wird gleich gepostet!
So, zur Story.
Es ist eine, joa ich denk schon das man Literati sagen könnte.
Sie spielt (jetzt muss ich rechnen *g*) etwa 20 - 21 Jahre nach Ende der 3. Staffel.
Inhalt - Hmm also am besten er lest einfach den ersten Teil...
der 2. Teil und somit dann auch das Ende dieser Story Morgen oder in den nächsten Tagen
Late Excuses - Teil 1
Sie erkannte den Locken Kopf ihrer Mutter sofort als sie das kleine Hartforter Cafe betrat. Warum sollte sie ihn auch nicht erkennen? Er hatte sich nicht verändert, bis auf ein paar graue Strähnen, allerdings wurden diese regelmäÃig getönt. Immerhin wollte ihre Mutter nicht älter aussehen als sie fühlte.
Früher oder später musste diese Einstellung zwar zwangsläufig auf eine Schönheits - OP, oder im geringer Fall auf Botox, hinauslaufen, denn wann würde Lorelai Gilmore jemals zugeben das sie alt wurde?
“Entschuldige, das ich so spät bin!” Rory legte ihre Handtasche auf dem kleinen Tisch ab, bevor sie ihre Mutter, wie jedes Mal, wenn sie sich trafen, liebevoll umarmte. “Ich wollte schon gehen” erwiderte Lorelai mit einem leichten Grinsen auf den Lippen, bei dem die kleinen Fältchen an ihren Mundwinkeln und den Augen deutlich wurden “... aber der Kaffee hier ist nun mal der zweit Beste und solange Luke nicht ins Diner kann... Was soll ich sagen...” Rory lächelte “... du bist nun mal Süchtig.”
Lorelai strich Rory eine Strähne aus dem Gesicht bevor sie sich wieder setzte “Ich denke das trifft es!”
Die Beiden saÃen sich kurze Zeit in wohliges Schweigen gehüllt gegenüber.
Rory war die erste die wieder das Wort ergriff “Wie geht es Luke?” Lorelai zuckte mit den Schultern “Er wird allmählich wahnsinnig. Die ganze Zeit nur zu Hause zu sein ist nicht sein Ding, aber der Arzt meint der Stress im Diner wäre zur Zeit das Schlimmste was er sich antun könnte.”
Rory nickte. “Du wirst nie erraten wenn Toni diese Woche kennen gelernt hat”, fuhr Lorelai fort. Rory schaute ihre Mutter fragend an “Woher denkst du sollte ich das wissen, wenn du es mir nicht erzählst?” “Komm schon Rory! Drei V...” “Kann ich ihnen etwas bringen?” Ein Kellner schaute von einer der Frauen zur anderen. “Kaffee...” antworteten beide im Chorus “... und mir bitte ein Stück Blaubeerkuchen”, fügte Rory noch dazu. Kaum war der Kellner verschwunden griff Lorelai das Thema wieder auf “Und jetzt Rate!” Rory verdrehte die Augen “Ok, lass mal sehen, vielleicht war es Haley Joel Osmand?” Lorelai seufzte “Sein, letzter Film war zwar gut, aber nein er war es nicht.” “Dann waren es Nikolas und Lorenzo Brino!” Rory versuchte aufgeregt zu klingen, aber irgendwie klang es nur sarkastisch. Wieder schüttelte Lorelai den Kopf “Wo sollte Toni die beiden kennen gelernt haben?” Rory überlegte kurz “Die beiden sind die neuen Olsen - Twins nur in männlicher Ausgabe, also haben sie Geld. Chilton wäre für die beiden die perfekte Schule!” “Ja, ja schon gut”, winkte Lorelai ab “Weiter, einen Versuch hast du noch!” “Mum!” “Rory!” Rory seufzte “Alix Kermes?”
Lorelai prustete entsetzt “Wieder Falsch. Rory du enttäuschst mich!” “Und das nicht zum ersten Mal. Jetzt rück endlich raus wen mein kleines Schwesterherz kennen gelernt hat!” Lorelai warf Rory einen ernsten Blick zu, bevor sie sich wieder etwas entspannte. “Ihr Kaffee... Und der Kuchen!” Der Kellner stellte die Tassen und den Teller auf dem Tisch ab “Danke!” Rory schaute dem Kellner kurz nach bevor sie sich wieder ihrer Mutter zu wendete “Ich warte.” Lorelai lächelte Tochter an bevor sie einen Schluck ihres dampfenden Kaffees trank. “Mary McEwan - Geller!” Lorelai beobachtete den Gesichtsausdruck ihrer Tochter wie er langsam von Unverständnis zu Verwunderung und schlieÃlich zu Ãberrachung wechselte. “Paris Tochter?” Lorelai nickte “Sie ist in der Unterstufe, Toni wurde als Mittelstufenschülerin dazu auserkoren ihr beim Einleben zu helfen.” Rory lachte “Und wie ist sie so?” “Ganz die Mutter!” gab Lorelai ebenfalls lachend zurück.
Die Unterhaltung der Beiden Frauen ging weiter und wie jedes Mal verging die Zeit schneller als es ihnen lieb war.
Ihre Bindung war immer noch sehr eng, aber die Zeit in der sie sich zumindest einmal die Woche gesehen hatten war vorbei.
Rory lebte in Hartford, nicht weit von Stars Hollow entfernt, aber seit Emily und Maggi beide zur Schule gingen verbrachte sie die meiste Zeit in New York.
Wenn sie nach Hause kam waren ihre beiden Töchter der Mittelpunkt ihres Lebens und an den Wochenenden kam ihr Mann nach Hause und für zwei Tage gaben sie vor eine glückliche Familie zu sein.
Lorelai arbeitete Fulltime im Hotel und passte während dessen auf Lizzy , ihre ein Jahr alte, Ekeltochter auf. 55 und schon dreifache GroÃmutter, das schaffte nicht jeder!
Lorelai war Rory nach wie vor wichtiger als alles andere auf der Welt aber sie war nicht mehr ihre einzige Tochter und das hatte von allen Dingen die in den letzten 20 Jahren passiert waren das meiste verändert. Rory teilte sich den Platz neben ihrer Mutter nun mit zwei Schwestern und jede von ihnen wollte ihren Teil haben.
Antonia “Toni” Danes,16, wollte das ihre Mutter ihr beim lernen half und Rebecka “Bec”, 19, brauchte jemanden der auf Elizabeth “Lizzy” , 1, aufpasste, damit sie weiter zum College gehen konnte, Lorelai “Rory”, 39, brauchte die Gespräche mit ihrer Mutter.
Lachend spazierten die beiden Gilmores aus dem Cafe.
Als sie an Rorys Wagen standen, wurde Lorelais Blick unschlüssig. “Rory, ich... Ich muss dir noch was sagen.” “Ist alles ok mit dir?” Rory betrachtete ihre Mutter von oben bis unten “Mum?” “Ja, Kiddo, mir geht’s gut, nur...” Lorelai zog einen weiÃen Umschlag aus ihrer Handtasche “... Der ist für dich!” Rory nahm misstrauisch den Umschlag in die Hand "Was ist das?” Lorelai zuckte mit den Schultern “Mum, komm schon! Du warst noch nie gut darin Dinge für dich zu behalten!” Lorelai starrte abwesend in die Ferne, nicht sicher wie sie oder ob so überhaupt anfangen sollte. Rory trat ungeduldig von einem Bein auf das andere.
“Mum?!”
Lorelai seufzte “Ein Brief, von... Also du solltest wissen... Nein ok noch mal von vorne. Der Brief kam vor zwei Tagen zusammen mit zwei Brief an Luke. Der eine Brief, an Luke, enthielt zwei weitere einen wieder an Luke einen an dich!” “Warum sollte jemand mir Luke schreiben?” Lorelai gab Rory ein Zeichen still zu sein. “Der erste Brief war von einer Anwältin aus San Fransisco in dem sie...” Lorelai atmete tief durch “... Luke mitteilte das sein Neffe, Jess Andrew Mariano, verstorben ist und dessen letzter Wille einschloss das diese beiden Briefe an ihre Empfänger zugestellt werden!”
Rory erwiderte nichts.
Ihre Welt lag brach. Ohne auch nur eine Emotion zu zeigen, öffnete sie ihren Wagentür. Den Brief legte sie auf das Armaturenbrett bevor sie sich wieder zu ihrer Mutter drehte und diese kurz umarmte “Bis nächstes Mal!” “Rory?” “Ich ruf dich an” winkte Rory ab und stieg in ihren Wagen.
Als sie davon fuhr sah sie nicht wie Lorelai ihr besorgte nachschaute, bevor sie vollständig aus ihrem Blickfeld verschwand.
Teil 2 coming soon...
Award
![[Bild: zweitplaziertekgordinary2.jpg]](http://img.photobucket.com/albums/v95/ordinary/FanFiction%20Awards/zweitplaziertekgordinary2.jpg)
Hi, ich wollte mal zu diesem Thema einen Thread eröffnen. Finde es eigentlich schon wichtig. Was haltet ihr davon? Wurdet ihr z.B von eurem Freund schon mal geschlagen oder ähnliches? Ihr müsst natürlich nicht antworten wenn ihr nicht wollt. Was würdet ihr tun wenn so etwas passieren würde? Ihn verlassen, anzeigen? Ich würde wenn es nur einmal passieren würde schon noch bei ihm bleiben, wenn es aber häufiger geschieht, sofort von ihm gehen, obwohl ich ihn liebe. Aber ich hätte auch keine Lust mich die ganz Zeit zu verprügeln lassen. Also, schreibt alles rein was euch zu diesem Thema einfällt, ich würde mich freuen,
greeze all to you, Anna
Ok nach langem überlegen habe ich mich doch endschieden mal eine ff von mir zu posten. Ich kann gleich sagen das sie etwas anders und vieleicht ungewohnt ist. Auch handelt sie nicht von GG. Auch muss ich sagen das ich nicht sehr gut im ff schreiben bin und das meistens nur zum Spaà haben mache. Aber vieleicht lässt sich ja trotzdem jemand von euch herab und hat Lust sie zu lesen...
Ich würde mich auf jeden fall sehr freuen
Teil 1
Amber Carlson saà wie so oft in der letzten Zeit still und ruhig in dem groÃen Kirschbaum dessen Blätter leise im Wind raschelten. Sie liebte dieses Gefühl einfach still und ruhig hier oben zu sitzen und auf das Meer zu schauen das kleine Wellen an den menschenleeren Strand laufen lies. Vor sich hatte sie ein dickes Buch liegen das sie gestern angefangen hatte und die ganze Nacht kein Auge zu getan hatte weil sie es einfach nicht weglegen konnte. 30 Seiten blieben ihr noch und sie überlegte ob sie sich diese für Morgen früh in der U-Bahn aufheben sollte. 30 Minuten brauchte sie immer bis sie endlich in der Stadt angekommen war. Sie hasste diese 30 Minuten. Wenn sie Glück hatte konnte sie noch einen leeren Platz bekommen und wenn nicht musste sie den kleinen Jacob die ganze Zeit auf ihrem Arm tragen und aufpassen das sie nicht von irgendeinem schon total besoffenen Trinker angelabert wurde.
Bei dem Gedanken an morgen schüttelte sie sich kurz. Sie hatte so viel zu erledigen. Erst musste sie zusammen mit Jacob zum Kindergarten fahren und mit ansehen wie sich jedes Mal die Augen des kleinen Jungen mit Tränen füllten wenn Amber die schwere Tür hinter sich zufallen lies. Es brach ihr jedes Mal das Herz wenn sie ihr ein und alles alleine lassen musste dort lassen musste. Sie wusste, dass sich Jacob im Kindergarten nicht zu Recht fand. Sie wusste das er anders war, ruhiger und nicht so aufgeschlossen. Und sie wusste was für böse Blicke ihr die Erziehrinnen jedes Mal schenkten wenn sie ihn nicht rechtzeitig abgeholt hatte. Immer war er der erste der am Morgen kam und der letzte der am Abend abgeholt wurde.
Dann musste sie noch zu ihren Jobb und ihren Chef erklären das sie dieses Wochenende doch nicht arbeiten könnte. Sie musste in die Reinigung und zuletzt musste sie auch noch ihrer besten Freundin Eddie bei ihrem Umzug helfenâ¦
Amber wurde aus ihren Gedanken gerissen als sie eine ihr sehr bekannte Stimme von unten hörte. Sie schob ein paar kleine Zweige zur Seite, so das sie besser nach unten schauen konnte und da sah sie das ihr so vertraute Gesicht das sie mit zwei groÃen Augen anschaute.
âMami, dass musst du dir unbedingt anschauen!â
Rief der kleine Aufgeregt und zog seine Mutter an dem Fuà der vor 10 Minuten noch ruhig auf einem etwas dickeren Stamm ruhte. Etwas mühsam stieà sie sich von ihrem Baum ab auf dem sie schon als Kind gespielt hatte und folgte ihrem Sohn quer durch den Garten der ihren Eltern Katherine und John Carlson gehörte. Als der Kleine endlich vor einem Blumenbeet stehen blieb und langsam in die Hocke ging erkannte Amber was er meinte. Ein kleiner Schmetterling der es sich auf einem der grünen Blumenblätter gemütlich machte.
âOh wie schön!â meinte Amber und zwang sich zu einem lächeln. âJa nicht war!?â
Jacob trat vorsichtig auf das Blumenbeet was seine GroÃmutter so sorgfältig angelegt hatte und nahm den Schmetterling auf seine kleine Hand.
âJacob! Wirst du wohl aus dem Blumenbeet verschwinden!â hörte er seine GroÃmutter die auf dem Balkon im zweiten Stock des groÃen Hauses stand und eigendlich raus gekommen war um ihren Mann ihren Enkel und ihre Tochter zum essen zu rufen.
Amber lächelte ihren Jungen an und schob ihn vor sich her bis in die groÃe Küche.
Als sie ins bad wollte um sich die Hände zu waschen wurde sie von ihrer Mutter am Arm festgehalten und schaute in ihre ernsten Augen. Amber brauchte nicht lange überlegenâ¦.
âEr hat wieder angerufen nicht wahr?â Ihre Mutter nickte kurz âEr will den Jungen sehen Amber ob du es willst oder nicht er ist sein Vater!â
âWäre er ein richtiger Vater so hätte er sich bei mir gemeldet ganze 4 Jahre hab ich den Jungen anleine aufgezogen und vor einer Woche fällt ihm ein das es ja auch sein Sohn ist.â
Start in Dtschl.
26.5.
Inhalt:
Andrew âLargeâ Largeman (ZACH BRAFF) ist Mitte zwanzig, schlägt sich als Fernsehschauspieler in Los Angeles durch und hat seit neun Jahren sein Zuhause im âGarden Stateâ New Jersey nicht mehr gesehen. Zwischen ihm und seinen Eltern, dem Psychiater Gideon Largeman (IAN HOLM), und seiner an den Rollstuhl gefesselten depressiven Mutter, liegen 3000 Meilen â und eisiges Schweigen. Als seine Mutter überraschend stirbt, wird es für Large Zeit, heimzukehren. Zumindest für ein Wochenende, an dem ihn nicht nur die Konfrontation mit seinem Vater erwartet, sondern auch alte Freunde wie Totengräber Mark (PETER SARSGAARD) â und neue Bekannte wie Sam (NATALIE PORTMAN). Mit ihrer Wärme und Furchtlosigkeit gelingt es Sam, Large auf einen Selbstfindungstrip aus seinem Schneckenhaus zu locken. Nach zwei Tagen hat Large nicht nur seine Mutter und alte Gewohnheiten beerdigt, in ewige Abgründe geblickt und die Liebe gefunden, sondern auch festgestellt, dass Zuhause nicht zwangsläufig der Ort ist, an dem man geboren wird...
Quelle
Habt ihr schon mal was von diesem Film gehört?
Werdet ihr euch den Film angucken?
Oder kennt ihr ihn schon?
...schreibt drauflos...
Also!
Wilkommen bei Blutendes Herz! :biggrin:
Das ist meine neueste FF- Idee. Ich weià nicht, ob sie ich euch gefallen wird, aber ich hoffe es mal!
Es ist immer so ne Art "Wechsel" zwischen der "Jetzt"- Zeit und der Vergangenheit. Das, was in der Vergangenheit geschieht, ist kursiv geschrieben! Die Vergangenheitsszenen spielen nach [4x15]Kaufrausch. Die "Normal" geschriebenen Szenen in der Zukunft. *g* Bzw. in der "Jetzt"- Zeit der FF. Was dazwischen war, werdet ihr schon noch erfahren!
Mal ein paar kleine Infos, zu meiner FF:
Genre: Drama, Tragedy, Romantic
Pairing: Java Junkie; Literati
Altersbeschränkung: [PG- 13] erstmal, aber [R- 16] ist nicht auszuschlieÃen
Bisher: 14 Kapiteln
*~*
Hauptsache ehrlich!
Ich will euch jetzt nicht länger mit meinen Gequatsche aufhalten, und fang deshalb gleich mal mit dem ersten Teil an!
Viel SpaÃ!
In ihrem Kopf pochte es.
Sie hatte Kopfschmerzen, ganz klar. Doch irgendwie schienen sie schlimmer zu sein als sonst.
Sie schloss kurz die Augen, dann schluckte sie eine Tablette dagegen hinunter.
Langsam spürte sie wie sie zu wirken begann. Die Schmerzen wurden leichter, und sanfter, verschwanden jedoch nicht ganz.
Seufzend legte sie sich auf das Sofa.
Eine Hand legte sie auf die Schläfe, und begann sie zu massieren. Vielleicht half es ja etwas.
Langsam spürte sie, wie sie schläfrig wurde, und ihre Lider schwerer.
Sie wollte nicht schlafen, aber irgendwann war die Müdigkeit dann stärker als ihr Wille, und so schlief sie ein.
Sie wurde von einer Stimme geweckt.
„Aufwachen, mein Engel“, flüsterte er. Sie blinzelte ein paar Mal, und schlag dann ihre Augen ganz auf.
Er lächelte.
„Hey.“, meinte sie zu ihrem gegenüber.
Ihr Gegenüber, war der Mensch, den sie über alles liebte, und denn sie um nichts auf der Welt hergeben mochte.
Er strich ihr sanft eine Strähne ihres Haares, die ihr ins Gesicht gefallen war, nach hinten.
„Und, wie geht’s dir?“, fragte er mit besorgter Mine.
Sie war nun schon seit einigen Tagen ein bisschen krank. Zumindest hatte sie in letzter Zeit sehr oft Kopfweh. Er hoffte inständig, dass es nur von ihrer Arbeit kam, denn sie arbeitete in letzter Zeit wirklich viel.
Sie antwortete ihm nicht, sondern zuckte nur mit den Schultern.
Sie setzte sich auf, und schenkte ihm dann eins ihrer Lächeln, die nur eins bedeuten konnten: >>Macht’s du mir Kaffee? <<
Sie lächelte ihn weiter so an, bis er seufzend aufstand und in die Küche ging.
„Du bist ein Engel!“, rief sie ihm glücklich nach.
Sie stand vom Sofa auf und marschierte in die Küche. Dort angekommen merkte sie wieder, dass ihre Kopfschmerzen wieder einsetzten.
„Ouch!“, stieà sie hervor, und hielt ihre Hand gegen ihre Stirn.
„Was ist denn?“, fragte er besorgt, und kam angerannt.
Sie lächelte, als sie sah, wie besorgt er immer um sie war. Er war wirklich ein Engel.
„Ist schon okay…“, meinte sie, und lächelte ihn an.
Er sah sie noch immer misstrauisch an, aber lieà es dann doch, etwas darauf zu erwidern.
Er ging zur Kaffeemaschine, und fing an Kaffee zu kochen.
Nach einiger Zeit spürte er, wie jemand Hände um seine Hüften schlang und den Kopf an seine Schulter lehnte. Er machte einen kurzen Blick nach hinten, und erkannte dass es Lorelai war. Seine Lorelai. Er war immer noch glücklich mit ihr, wie am ersten Tag.
Es war ein wahres Wunder, dass sie noch zusammen sein konnten.
Denn einmal dachte er fast, er hätte sie verloren……
„Luke! Kaffee! Schnell!“, Lorelai war mal wieder ins Diner gestürmt um ihren heiÃgeliebten Kaffee zu schlürfen.
Natürlich hatte sie sich erst gar nicht die Mühe gemacht Luke zu begrüÃen, oder auf die anderen Gäste Rücksicht zu nehmen, die sich alle irgendwie durch ihr Geschrei gestört fühlten.
Viele blickten sie an, und wollten nur ihre Ruhe beim Essen haben.
Doch Lorelai machte das nicht das Geringste aus. Sie wollte Kaffee, und zwar schnell.
Luke stand wie immer mürrisch hinterm Tresen.
„Musst du denn so durchs ganze Restaurant schreien?“, meinte er. Eigentlich hatte es keinen Sinn mit Lorelai zu diskutieren. Sie würde nicht von ihrem Standpunkt runterkommen..
Aber, wenn er ehrlich war, dann liebte er dass, wie so vieles, an ihr.
‚Schade nur, dass sie mich nicht liebt’, dachte er bedrückt.
„Aber sonst bekommt man doch nie seinen Kaaaaaffffffeeeee!“ Beim Wort Kaffee, hatte sie sich ihre Lieblingstasse geschnappt und mit Luke’s Gesicht davor rumgeschaukelt, um das Wort zu betonen.
„Schon klar.“, meinte er und nahm sich die Tasse.
„Geht doch!“, erwiderte sie grinsend. Sie setzte sich an die Hocker beim Tresen.
Kurz darauf stellte Luke ihr die Tasse vor die Nase.
„Dankeschön…“ Sie lächelte ihn an, und trank dann genüsslich ihren Kaffee.
Lorelai trank weiter ihren Kaffee. Sie beobachtet Luke dabei wie er mürrisch seine Gäste bediente. Sie musste unwillkürlich grinsen. Eigentlich war er nicht so, wie er immer vorgab zu sein.
Sie erinnerte sich an das Geld, dass er ihr für das Dragon Fly Inn gegeben hatte.
Und sie erinnerte sich auch an den Abend, an dem sie „zusammen gebrochen“ ist.
Sie seufzte.
Sie war froh dass Luke da war. Er war ihr so was wie eine Stütze.
Plötzlich klingelte ihr Handy.
„Oh Shit!“ Sie kramte in ihrer Tasche herum, um ihr Handy zu suchen. Sie hatte es schon nach kurzer Zeit gefunden. Mit einem Blick zu Luke stellte sie fest, dass er ihr Handy anscheinend nicht gehört hatte.
„Lorelai?“
„Hm?“, machte sie nur, und kuschelte sich noch weiter an ihn ran.
„WeiÃt du eigentlich, dass ich das Handy damals gehört habe?“
„Wann, damals?“, meinte sie verwirrt. Worauf wollte er hinaus.
„Na, dort, als deine Mutter dich angerufen hat……..“ Er machte eine kurze Pause. „Als das mit uns, langsam angefangen hat.“, fügte er hinzu, und grinste.
Sie grinste nun auch. Ihre Kopfschmerzen hatten zwar nicht nachgelassen, aber die Erinnerung an damals, brachte sie zum Grinsen.
„Du hast das Handy gehört, und nichts gesagt?“, meinte sie gespielt entrüstet.
„Ich habe dich eben schon damals geliebt.“ Er drehte sich zu ihr um und gab ihr einen kurzen Kuss auf die Lippen.
Ohne auf den Display zu schauen hob sie ab.
„Ja?“
„Du musst in Begleitung kommen, Lorelai!“ Was? Wie? Wer sprach da überhaupt?
Dann erst erkannte sie die Stimme am anderen Ende. Emily, ihre Mutter.
„Mum, was ist?“, fragte sie genervt. Wenn ihre Mutter anrief bedeutet dies meist nichts Gutes.
„Wir bekommen am Freitag Besuch. Und du musst in Begleitung kommen! Und ich warne dich Lorelai, wenn nicht!“, meinte sie mit drohender Stimme.
„Aha.“, erwiderte Lorelai trocken. Luke stand vor ihr, und spätestens jetzt hatte er bemerkt, dass sie telefonierte.
„Telefonierst du, oder bilde ich mir dass nur ein?“
„Du bildest dir dass nur ein!“, antwortete sie darauf, in der Hoffnung, dass er ihr das glaubte. Aber natürlich tat er das nicht.
Er packte sie am Arm und zog sie aus dem Diner.
„Luke!“, kreischte sie auf.
Emily’s Reaktion am anderen Ende lieà nicht lange auf sich warten.
„Luke?“, fragte sie verwirrt und empört zugleich. „Lorelai du hast mir gesagt, dass du nicht mit diesem Mann zusammen bist. Wieso lügst du mich an? Bin ich dir so ver-„ Lorelai unter brach ihr Mutter. Dass ging eindeutig zu weit.
„Mum!“ Ihre Mutter war wirklich anstrengend. „Ich bin nicht mit ihm zusammen.“, meinte sie entschlossen. Verdammt, wieso glaubte ihre Mutter immerzu sie verschwieg ihr etwas, und wieso glaubte sie eigentlich immer sie sei mit Luke zusammen?
„Wen hast du damit gemeint, als du gesagt hast, dass du nicht mit ihm zusammen bist?“, fragte Luke als die beiden den Kuss beendet hatten.
„Dich.“ Sie grinste wieder.
„Mich?“, fragte er ungläubig.
„Ja….anscheinend hat jeder auÃer mir gemerkt, was du für mich empfindest.“, sie seufzte. Damals war sie blind gewesen, und hatte ihre Augen vor ihm verschlossen. Sie hatte eigentlich nur Angst gehabt, dass er sie verletzen würde, und dass, wenn sie sich trennen würden, ihre Freundschaft vorbei sein würde. Aber nun wusste sie, dass das falsch war. Er würde sie niemals verlassen, oder verletzen……
Hey Leutchen,
Das ist zwar nicht meine erste FF überhaupt,aber die erste über GG.
Wie ich das liebe habe ich eine eigene Person reingebaut,Keira.
Also hoffe sie gefällt euch,ach ja Rechtschreibfehler sind gewollt!!
Also Vorhang auf für:
Once more with feeling
Der heiÃeste Tag des Sommers neigte sich dem Ende zu.
Eine schläfrige Stille lag über Stars Hollow.
Der gröÃte Teil der Bewohner vertrieb sich die Zeit zu Hause vor dem Ventilator.
Ein rotes Cabriolet hielt vor einem Haus an. Ein gutaussehendes Mädchen stieg aus.Sie strich sich mit der Hand über ihre schwarze Haare und musterte das Haus.Sie rückte ihren Rock zu recht und schloà die Autotür.Keira Levys Aussehen haute schon manchen Jungen um.Doch sie interessierte sich wenig für die Meinung anderer.
Keiras Vater Matt war ein erfolgreicher Anwalt,der mit der Zeit jedoch Interesse an seinem Beruf verlor.Ohne zu zögern kündigte er und beschloss selbstständig zu werden.So zogen Keira und Matt aus New York aus, um in Stars Hollow neu anzufangen.
Keira:"Dad das Haus ist....klein"
Matt:"Was hast du erwartet?Kleine Häuser sind doch gemütlich!"
Keira:"Gut,kleine Häüser sind gemütlich,aber das ist dann wohl eher
mickrig!!"
Matt:"Keira...,Ich habe dir doch gesagt,dass wir und zur Zeit keinen Palast
leisten können"
Keira:"Ich will doch gar keinen Palast!Nur ein Haus mit mehr als 4 Zimmern!"
Matt:"Das hier hat ganze 6+Bad und Küche!"
Keira:"Ich gebe auf..."
Matt reichte Keira eine Kiste.
Matt:"Hier,deine Sachen,trag sie doch bitte mal rein,ja?"
Keira:"Dad,das ist vielleicht ein zurückgebliebenes Dorf,aber die Menschen sind hier bestimmt so weiterentwickelt,dass sie Schlösser an den Türen haben,also die Schlüssel..."
Matt:"Ach ja...wo habe ich sie noch gleich....?"
Keira stellte die Kiste auf den Boden und setzte sich auf die Treppe.
Matt:"Hab ich die Schlüssel nicht nicht dir gegeben?"
Keira:"Nein.."
Matt kramte in seinem Auto rum.
Keira:"Vielleicht hast du sie ja verloren,..dann können wir ja doch nicht in das gemütlich,mickrige Haus ziehen!"
Matt:"Freue dich nicht zu früh,Schatz!"
Mit einem Siegerlächeln hielt er die Schlüssel in der Hand.Er warf sie Keira zu,doch sie passte in dem Moment nicht auf und die Schlüssel landeten in der Nähe des Gebüsches.
Keira:"Dad!Willst du mich etwa abwerfen?"
Matt:"Ich habe es ja versucht aber du sitzt immer falsch...nein mal im ernst ..
Wir müssen an deinen Reflexen arbeiten!Zur Ãbung holst du
die Schlüssel aus dem Busch"
Keira:"Was hat das mit Reflexen zu tun?"
Matt:"Nichts,aber ich will mich nicht sofort vor unserer neuen Nachbarschaft
zum Trottel machen"
Keira:"Aber wenn du einen Trottel zur Tochter hast,ist es ok ja?"
Matt:"Ich hab auÃerdem keine Lust.."
Keira:"Ich habe auch keine Lust,warum soll ich es dann tun?"
Matt:"Wozu glaubst du sind Kinder da?"
Keira:"Dad,das ist Gucci.."
Keira zeigte auf ihren Rock.
Matt:"Gucci,Chanel,Kleidung von Obdachlosen,Müllmännerhosen,alles dasselbe,
kann man tragen,muss man waschen...Los ab in den Busch mit dir,sonst
gibt es kein Abendessen!"
Keira brachte nur ein gequältes "Dad" raus.
Matt:"Ich hole uns was zu essen,glaubst du sie haben hier chinesisch?"
Keira:"Du bist fies.."
Matt machte sich auf den Weg:"Bye bye Schatz,viel Erfolg "
Nach einer Weile konnte Keira ihren Dad nicht mehr sehen.Sie stand von der Treppe auf und näherte sich mit langsamen Schritten dem Gebüsch.
Vorsichtig stig sie mit einem Bein rein und holte sich sofort den ersten Kratzer.
Keira:"Autsch..Immer ich..Wer macht die Drecksarbeit?Keira Levy!Autsch..
Ich schwör dir du Busch,nachdem ich die Schlüssel gefunden habe,mähe..schneide..ach egal danach wirst du Geschichte sein..Gott..ich rede hier mit einem Busch!"
Als sie ein Lachen von hinten hörte,hüpfte sie sofort aus dem Gebüsch raus.
Vor ihr stand ein gutaussehender,schwarzhaariger Junge in ihrem Alter.
Keira:"Lachst du etwa üer mich?Oh.. ich schwör dir wenn.."
Jess:"Oh nein..Wie könnte ich bloà über dich lachen?Ein Mädchen,dass im Mini,in einem Büsch steht und auch noch mit dem Busch redet...Nein das ist nicht lustig!"
Keira:"Spar dir deine Ironie...Ich gebe dir 50$,wenn du die Schlüssel aus dem
Busch holst!"
Jess:"Wer bin ich,dass ich das tue?"
Keira:"80$"
Jess:"Nie im Leben!"
Keira bemerkte,dass Jess ein Buch in der Hand hielt.Sie nahm es ihm aus der Hand.
Keira:"Ach,du kannst lesen?"
Jess:"Nein!Es macht mir nur Spaà mit einem Buch in der Hand durch die
Gegend zu laufen!"
Keira:"Lass mich raten,dein Vorname lautet Sarkasmus!"
Jess:"Nur wenn du weiÃt wer der Autor von "Krieg und Frieden" ist "
Keira:"Tja,da muss ich dir wohl einen Strich durch die Rechnung machen,Sarkasmus.Der Autor ist Tolstoi!Bin wohl doch nicht so doof wie ich aussehe,was?"
Jess:"Ich habe nie gesagt,dass.."
Keira:"Es reicht auch,wenn man es nur denkt..und so wie du mich angesehen hast,hast du es gedacht.."
Jess schämte sich ein bisschen.
Jess:"Ich bin übrigens Jess.."
Keira:"Erwartest du,dass ich mich jetzt auch vorstelle?"
Jess:"Nein...,Keira"
Keira:"Woher...?"
Mit einem stolzem Lächeln deutete Jess auf ihren Karton,auf dem Keira stand.
Sofort bereute sie,dass sie am Vortag auf alle ihre Kartons klar leserlich KEIRA geschrieben hat.
Jess machte sich langsam auf den Rückweg.
Jess:"Keira,ich leihe dir das Buch aus.."
Keira:"Oliver Twist habe ich schon gelesen"
Jess:"Sicher nicht mit meinen Notizen"
Keira:"Woher willst du wissen ,dass ich sie lesen will?"
Jess:"Weil...ich Jess bin!"
Er drehte sich um.
Keira:"Jess"
Jess blickte zurück.
Keira:"150$"
Jess:"Traum weiter.."
Keira:"Ich mach alles was du willst!"
Jess schaute sich das Gebüsch genauer an.
Jess:"Wirklich alles?Ok!"
Jess ging ohne ein Wort an Keira vorbei,bückte sich und hob die Schlüssel auf.
Keira schaute ihn mit groÃen Augen an!
Keira:"Ãhh.."
Jess:"Sie lagen rechts neben dem Busch...Ja...Alles was ich will,vergià nicht"
Keira:"Schei.."
Jess:"Keine Angst so schlimm wird´s nicht..Vielleicht kochst du uns was Schönes.."
Keira:"Ja klar..Soll ich vielleicht noch deine Schuhe putzen?Dein Auto waschen oder deine Hemden bügeln?"
Jess machte sich auf den Rückweg:"Ich komme nochmal darauf zurück,wir werden uns bestimmt öfter sehen,Star Hollow ist nicht gerage groà und ich weià auÃerdem wo du wohnst.."
Keira:"Jaja.."
Jess:"Jaja heiÃt leck mich am Arsch"
Keira:"Ich weiÃ.."
Jess war nun nicht mehr zu sehen.Keira nahm ihre Kiste und ging ins Haus.
...
Also das war der Anfang...Ich werde im Laufe der Zeit natürlich immer mehr Text schreiben als wörtliche Rede,aber es ist irgendwie über mich gekommen..
Oder findet ihr es ist ok so?
Also kräftig FB schreiben!!

