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Geschrieben von: AppleBy
30.04.2006, 21:51
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (5)

So ich dacht, ich veröffentliche meine erste Fanfic mal. Ich hoffe es stört euch nicht, dass sie Englisch ist(ist aber leicht zu verstehen,da es ja auch nicht meine Muttersprache ist^^)

Theme: A normal day, a normal addiction to coffee but not a normal day. Absolutely JJ!

Chapter One

Lorelai headed for the diner after she spent two hours with her parents on weekly Friday night dinner. She knew exactly what she needed in that moment: a cup of hot coffee and a huge hug from her fiancé. She felt a little guilty, because he didn’t look very healthy the last days, but she was too busy at the Inn to look after Luke.
When Lorelai entered the diner, Luke was crooked over his bills and concentrated on their figures.
“We’re already closed.” Lorelai made her usual pouting face and whined. “So you don’t have any coffee for your beloved girl?” Luke looked up for the first time and his concentrated face softened a little. “You know what I think of your addiction, Lorelai.” Luke apparently didn´t want to argue with her and he devoted himself to his sheets again.
Lorelai just giggled and walked around the counter getting coffee on her own. “Oh, no comment that I break the unwritten rule of keeping the holiness of your behind-the-counter-space?” Luke just mumbled something unidentifiable.
“Hey, what’s wrong with you hon?” Lorelai had a concerned look at Luke and she stroked his cheek. Luke didn´t look at Lorelai. “It´s nothin´. I am just very tired.”
“Uh, I know some very, very good things to wake you up.” Lorelai smiled but when she noticed that Luke still hadn’t shown any reactions, she forced him to look in her eyes. “Luke, honestly. What’s up? You look pale. Are your sick?” “Nah, I never sicken. You should know that.” Luke turned away from Lorelai who stood there with a stunned expression. “Now I´m taking this personally. You were pretty quiet the last few days. I miss my grumpy man!” “Lorelai. It´s just nothin´! Please just leave me alone so I can get some sleep.” Lorelai was really hurt. She wondered if she had done something wrong or if she might had missed something. But she couldn´t remember anything. Lorelai felt her eyes fill up with tears. She took a step closer to Luke wanting to hold him close, but he stepped back. “Lorelai! I say it for the last time. LEAVE ME ALONE!” Lorelai was shocked. She never had seen Luke yelling this way. She couldn´t hold her tears anymore. “What, Luke, what did I do that you are acting like this? Tell me and I will leave.” Luke starred at his feet not wanting Lorelai to know. He didn’t want to tell her. He was so sorry that he yelled at her but he thought that it´s better to hurt her this way than telling her the truth. Lorelai sobbed heavy and looked straight into Luke´s eyes. But he kept silent. Lorelai saw that some tears running down Luke´s cheek. Now she was terrified. She couldn´t remember that Luke cried in the 8 years they´ve known each other. “Lorelai I´m sorry….I…uhm…” He felt dizzy and he lost the straight view.
“Oh my god, Luke. Please say something! Do you need something? I…I….LUKE!”

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

The first thing he heard was the beeping of the heart monitor beside his bed. Luke opened his eyes slowly and noticed that he was in hospital. Oh my god thought Luke when he saw all the wires that were put into him. He closed is eyes again to take a deep breath and tried to order his last memories. All he could remember was Lorelai´s voice calling out his name. “Lorelai!” Luke sat up quickly and looked around. The room was empty. He wanted to move out of the bed but the wires bound him to it. “Damn it!” He felt frustrated and lonely. And above all he felt guilty and sad because he yelled at Lorelai. His eyes filled up with tears and ran down his cheek. Suddenly it knocked at the door. “Come in!” Luke croaked and recognized how bad he felt. Lorelai glanced at Luke. She entered slowly and uncertainly. Luke wiped away his tears and tried to smile. That gave Lorelai the hidden hint to come near and she sat down on his bed. “Hey” She smiled and took Luke´s hand. “Lorelai, I´m sorry…I….” “Ssht” She put a finger on his lips. “It´s okay. Just try to get healthy soon.” He sat up and hugged her. Lorelai started to sob and Luke could feel that his shoulder became damp. “I´m so sorry Lorelai. I didn´t want to bark at you.” She looked into his beautiful blue eyes and kissed him passionately. He rejoined that kiss and embraced her closer. When they both pulled apart to refill their lunges with oxygen Luke took both of Lorelai´s hands. “Have you already talked to the doctor?” “Yes, but he wouldn´t tell me anything. I told him that I am your fiancé and that they have to inform me, but he kept quiet.” Luke felt relieved that Lorelai was still unknowing about his situation and snuggled closer to her. “That´s how I like my Lukey” “Ah geez stop calling me that.” He smiled. Lorelai laid her head on Luke´s chest and breathed regularly. For some moments Luke forgot his fears and pushed away the dark cloud that hung over him. Just for a minute….just for one heartbeat….just for one happy moment together.

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Geschrieben von: 7th Heaven fan
30.04.2006, 19:55
Forum: Funtalk & Spiele
- Antworten (219)

Hier könnt ihr links zu clips von youtube posten,wenn ihr den clip lustig findet.
http://youtube.com/watch?v=p6OM276jD1M&s...l%20dancer

manche wollen auch mit allen mitteln populär findenWink

Postet bitte auch wie ihr die clips findet!!!

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Geschrieben von: pimp_krümel
30.04.2006, 18:15
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Keine Antworten

:hi: HeY Leute,
Hatte mal wieder eine Idee für einen One-shot!
Also hier ist er:EIN LEBEN OHNE VERGANGENHEIT!!!

~Flashback~
[SIZE=2]Eigentlich hatte sie ihn schon längst vergessen, doch nun stand er vor ihrer
Tür, mit Rosen in der Hand und klingelte. Öffnen wollte sie nicht, denn ihre
Beziehung war zu Ende, sie hatte den Schlussstich gezogen, und erst lange
nach ihrer Trennung hatte sie angefangen, Trauer und Liebeskummer
loszuwerden. Sie war sich erst seit ein paar Monaten sicher, dass er nicht
der richtige für sie war. Er war wild, liebte es wegzugehen, einfach das
Alte liegen zu lassen und einfach weiter zu leben. Sie war ganz anders als
er, meist ruhig und einfach sie. Sie verstellte sich für keinen, nein, sie
war sie und das blieb sie auch. Jetzt brauchte er nicht mit Rosen vor ihr
stehen und so tun, als ob er sie noch liebte, ein ganzes Jahr ist es nun
schon her, das sie sich getrennt hatte, und von jetzt auf gleich war er
wieder da in ihrem Leben? Konnte sie überhaupt noch mal an einen Neuanfang
glauben? Nein, konnte sie nicht, er war nicht mehr da und konnte
schnell
auch nicht wieder kommen. Ein klappern am Briefkasten machte sie darauf
aufmerksam, das ein Brief oder eine Postkarte angekommen sein musste... Sie
sah nach unten. Dort lagen viele bunte Fotos, auf dem Er und sie abgebildet
waren, sie in Frankreich, am Strand, in einer Disco, auf dem Schulball und
in der Eisdiele... Dort aßen sie ein Riesen-Eis mit vielen verschiedenen
Sorten, dieser tag war so schön gewesen. Sie saßen im Eis-Kaffee „Venezia“
und bestellten sich ein Eis mit 5 verschiedenen Sorten. Und er hatte gesagt
„Dieses Eis ist nur für dich, mein Engel.“ An diesem Satz blieben ihre
Gedanken hängen. Nie machte er ihr Komplimente, nie sagte er so etwas, aber
dieser Satz tat ihr gut, zu hören wie sehr er sie liebte...
~Flashback Ende~
Tränen tropften auf das Foto und sie blickte auf zur Tür. Sie starrte sie
förmlich an und hörte weiterhin das Klappern des Briefkastens. Weitere Fotos
flogen hinein. Sie wischte sich eine Kullerträne von der Wange und stand
auf. Wieder blickte sie durch den Spion an der Tür und fing plötzlich an zu
schluchzen. Sie hatte losgelassen, hatte ihn aus ihrem Leben radiert und nun
war er auf einmal wieder da und schmiss ihr jetzt so geordnetes Leben wieder
durcheinander? Ja, so war er, aber konnte er es wirklich sein? Mit Rosen in
der Hand, so aufdringlich? Eigentlich nicht, vielleicht war er aber ein
neuer Mensch geworden und der Schlussstrich war auch ihm eine Lehre gewesen.
Verwirrt bückte sie sich wieder und hob den Haufen Fotos auf, der vor ihren
Füßen lag. Sie ging in die Küche und setzte sich. Gedanken ordnen, zur Tür
gehen und einfach öffnen? Konnte sie ihm wieder Vertrauen, ihn wieder in ihr
Leben lassen? Das Ende hatte sie doch so verletzt, und sie Tag für Tag nicht
mehr klar denken lassen können, und nun war er wieder da? Ging das
überhaupt, nach diesem plötzlichen Ende war er wieder hier? Die gleichen
Fragen blieben in ihrem Kopf, während sie so in der Küche saß. Die Zeit um
sich herum vergessen ein starren Blick und kein Ohr für die Klingel, die
nach 20 Minuten immer noch nicht still stand. Ganz in sich versunken saß sie
dort und dachte nach. Dachte sie überhaupt? Oder war sie unfähig zu denken,
von dem Schock das er wieder da war, so plötzlich...Nach 5 Minuten
wirklicher Stille in ihrem Kopf, stand sie auf und verließ die Küche, sie
ging zurück in den Flur und hob weitere unzählige Fotos auf! Wieso tat er
das? Wollte er ihr ein schlechtes Gewissen machen, oder was wollte er
erreichen? Er wollte sie zurück. Aber er der wilde Ausreißer stand plötzlich
mit Rosen vor ihr, das alles passte nicht ganz zusammen, irgendetwas wollte
er doch, irgendetwas wollte er doch wissen oder wollte er sie doch wirklich
zurück, für sich? Wollte er sie wieder Lieben und sie Engel nennen? Langsam
näherte sie sich der Tür und sah wieder durch den Spion. Er gab und gab
nicht auf. Sie saß in der Falle, würde sie öffnen, würde sie die
Vergangenheit einholen, doch würde sie nicht öffnen und würde er nicht
aufgeben dann stünde sie hier noch Tagelang und sie würde weiter Rätseln,
was er von ihr Wollte. Sie musste sich entscheiden? Würde es so schlimm
werden einige Worte mit ihm zu wechseln? Sie hatte Angst, ihr jetzt so
schönes Leben nur wegen einer Person, die dort stand und auf ihren Engel
wartete, kaputt machen zu lassen. Sie war einfach und wirklich verzweifelt.
Hatte sie denn noch eine Chance ihn dort stehen zu lassen und nicht zu
öffnen, oder konnte sie sich irgendwie gegen die Vergangenheit wehren?
Ja, sie konnte, zusammen mit der Person, die ihr schon so oft geholfen hatte
und ihr immer noch helfen würde...Sie rannte ins Wohnzimmer und nahm das
Telefon in die Hand.
„ Mom? Mom, ich bin’s...Mom. Er ist wieder da!“, schluchzte Rory ins
Telefon.
„ Klingt ja wie in einem Horrorfilm Kleine, wer ist da, was ist los?“, sagte
Lorelai wie immer mit einer sehr beruhigenden Stimme.
„Mom? Er ist wieder da.. mit Rosen, Fotos, er will mir mein Leben kaputt
machen.“
„ Okay Rory, ganz langsam, wer ist da?“
„Jess .und er will, will...“, schluchzte Rory weiter.
„Was will er? Er will dir dein Leben zerstören?“
„Ja, ja, er steht vor meiner Tür, wirft unzählige Fotos durch den
Briefkasten und klingelt schon seit 30 Minuten Sturm.“ ,sagte Rory und
wischte sich die Tränen von den Wangen.
„Was?“, sagte Lorelai fassungslos „Jess steht vor deiner Tür, wirft Fotos
aus der Vergangenheit durch die Tür und klingelt Sturm? Womöglich noch mit
Rosen in der Hand“, sagte Lorelai und lachte erstaunt, darüber, wie Jess es
wagen konnte, plötzlich wieder auf zu kreuzen...
„Mom? Er will mir mein Leben kaputt machen.“, sagte Rory panisch...
„Rory? Ich bin mir sicher er will dir nicht dein leben zerstören, er will
dich zurück.“
„Seit wann redest du gut von Jess?“, bohrte Rory weiter und fing an zu
schluchzen, „Mom? Komm bitte schnell und hol ihn von meiner Tür weg, ich
halte das nicht aus!“
„Aber Rory, du hast mich ja auch mein Handy angerufen und ich bin gerade im
Hotel, ich kann erst in 2 Stunden. Es ist so viel los hier.“
-Stille-
Die Stille versicherte Lorelai das sie kommen musste, denn sonst würde Rory
sauer sein und womöglich noch sagen sie wollte ja auch, dass er sie
terrorisiert.
„Ja, ist okay, ich komme schon. Aber denk dran, Rory, öffne nicht die Tür,
wenn er dich wirklich so terrorisiert wie du es mir hier gerade erzählt
hast, dann öffne bitte nicht!“, sagte Lorelai, gab Rory einen kleinen
Schmatzer durch das Telefon und legte auf.
Rory vergrub ihren Kopf in den Händen und weinte Bitterlich. Er wollte sie
nicht terrorisieren und auch nicht ihr Leben zerstören, aber er war nun mal
wieder hier, so plötzlich. Sie hatte erzählt er wollte ihr Leben zerstören.
All das war ja nicht wirklich wahr, ausgedacht, sie war in Panik, und nun
kam ihre Mutter extra hier her nur um nach ihrer Tochter zu sehen und zu
sehen wie sie lügte? Es tat ihr so leid, aber sie konnte nicht anders...
Nach 10 Minuten Sturm klingeln, nun schon blanken Nerven, hörte sie endlich
einen Wagen vorfahren und stand blitzschnell am Fenster. Erleichtert sah
sie, dass es ihre Mom war. Noch mehr anderer Besuch würde ihr den letzten
Nerv rauben.
„Rory?“ hörte sie plötzlich eine Stimme hinter sich.
„Mom? Du? Wie kamst du hier also ich meine..“, sagte Rory verwirrt und sah
ihre Mom fragend an , „Stand er nicht dort oder wie wo ist er?“
„Shhhhht,“, sagte Lorelai , „er stand noch da mit Rosen in der Hand, aber er
hatte keine Munition mehr.“, sagte Lorelai und grinste.
„Keine Munition? „, fragte Rory.
„ich habe ihm die Fotos aus der Hand genommen und ihm verklickert, dass er
jetzt mal ganz schnell unser Grundstück verlassen soll.“, nun grinste sie
noch breiter.
„Danke Mom, du bist die Beste...“, sagte Rory und nahm Lorelai fest in den
Arm. „Es war Horror, er stand plötzlich da und ich wusste nicht was ich tun
sollte, ich hatte solche Angst.“
„Angst vor ihm? Wovor? Er würde es nicht wagen dir auch nur ein Haar zu
krümmen, er liebt dich Rory.“
„Ja Mom, ich weiß, aber ich habe Angst davor wieder sehen zu müssen wie er
sein altes Leben verlässt und dann wiederkommt. Er hat mich schon einmal in
unserer früheren Beziehung sitzen lassen, es war so schrecklich...“

~Flashback~

Sie rief sich die Kehle aus dem Hals als sie durch Stars Hollow rannte um
ihn zu finden. Überall hatte sie versucht ihren Liebling wieder zu finden.
Doch nirgendwo war er, war er wieder weg? Im Diner hatte Luke erst keine
Zeit für Rory gehabt, weil er viele Gäste hatte, aber jetzt drängte sie ihn
ihr zu erzählen wo Jess sei.
„Rory? Diesen Brief hat Jess hier gelassen, für dich...“
Rory war erleichtert und hoffte in dem Brief eine Erklärung für sein
verschwinden zu finden, stattdessen las sie jenes:

Liebe Rory,
Sei nicht traurig, denn ich werde irgendwann wiederkommen.
Aber in Stars Hollow war es so kompliziert und wir zu Zweit
alle hatten irgendetwas gegen uns, nein, nicht gegen dich, aber gegen mich, bitte versteh
das,
In liebe Jess
P.S: ich komme zurück, und werde dich für immer Lieben...

Sie rannte aus dem Diner. Verstehen konnte sie Jess nicht, denn er sagte er
würde sie für immer lieben, und dann ging er fort? Er konnte nicht einfach
gehen und nur einen Brief hinterlassen, es ging einfach nicht...
Nach den vielen Tagen, die sie Jess hinterher getrauert hatte, fasste sie
aber doch den Entschluss ihn auf seinem Handy zu erreichen. Sie musste
entscheiden ob sie auf ihn warten wolle, so lange bis er wieder hier war,
und bei Jess konnte das lange dauern. Sie wollte nicht warten, sie wollte
ihn hier und jetzt wieder zurück haben, aber es ging nicht, er war nicht
mehr da, weg, irgendwo vielleicht auf dem anderen Ende der Welt? Vielleicht,
denn er war Wild, Frei, ganz anders als sie...
Sie wählte seine Nummer und wartete, sie hatte Angst zu weinen und ihm nicht
sagen zu können, das es aus war...
„Jess?“
„Rory? „
„Ja genau, ich wollte dir nur sagen, dass wenn du wiederkommst, du mich
nicht mit Maus, Schatz oder Engel anreden musst, wenn du wiederkommst ist
schon längst alles aus, ich will das du jetzt bei mir bist, aber da du ja
dein eigenes Leben leben willst, ohne mich, kannst du es haben,...Jess? Du
bist mir immer noch so wichtig, aber ich kann nicht warten. .Es ist aus…
Bay!“
Sie hatte noch unzählige Minuten auf ihr Telefon gestarrt und angefangen zu
weinen, sie hatte es getan, sie hatte das beendet, was ihr so wichtig war,
die Beziehung mit Jess...
~Flashback Ende~
„Rory? Du hast damals das richtige getan, keine Angst!“
„Mom? Ich glaube ich habe gemerkt, dass es das richtige war. Denn ich habe
nachgedacht, Das Foto ist Schuld, es machte mich traurig, somit
nachdenklich. Ich habe nachgedacht und weiß jetzt, dass Jess mir nicht so
wichtig sein kann wie du mir. Mom?“
„Rory? Richtig, aber was ist?“
„Du bist meine beste Freundin, nicht einmal die erste ewige Liebe kann uns
auseinander bringen, nicht einmal Jess.“
„Och Rory danke, du bist mein Engel...“
„Dein Egel?“, sagte Rory und dachte an den Satz: Dieses Eis ist nur für dich
mein Engel
„Ja, mein Engel!“, sagte Lorelai und musste lachen, denn sie wusste das
Rory wieder nachdachte, „Hör auf an ihn zu denken, der Mann der dich
verdient muss erst noch geboren werden...Du bist zu Gut, und vor allem für
Jess.“
Rory musste grinsen, sollte sie ihren Gedanken aussprechen? Sie tat es, und
lachte :„Mom, und dein Mann, steht bereits im Diner und wartet auf dich!!!“
[/SIZE]


Vielleicht hat es euch ja gefallen, würde mich über FB/Krittik freuen..
VLG Judi ^^

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Geschrieben von: Seraph_9
30.04.2006, 13:57
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (806)

Es ist soweit, meine neue FF habe ich jetzt nun endlich bekommen. So viel zu erklären gibt es nicht. Fangt einfach an.........

I think
It’s going to end today


[Bild: banner.jpg]

Dunkle Wolken zogen sich am Himmel auf. Es würde nicht mehr lange dauern und ein Gewitter würde die Stadt einhüllen. Er stand am Fenster, die Scheiben ungeputzt seit mehreren Wochen. Die Straßen waren überfüllt. Stück für Stück öffnete sich ein Regenschirm nach dem anderen. Er sah hinab auf die Menschen, die so unbekümmert den Regen entgegen sahen. Das wollte er auch. Er wollte dran glauben, dass irgendwann die Sonne wieder aufgehen würde. Doch das Gewitter herrschte schon zulange über ihn, dass er jemand vormachen könnte noch Hoffnung zu haben.
„Wir sollten einen Regenschirm mit nehmen.“, meinte sie.
Er lächelte leicht. Drehte sich um. Dort saß sie auf ihrem Bett. Sie trug ihr dunkel braunes Kleid, das ihr bis zu den Knien ging. „Hi.“, meinte er nur schwach und ging zu ihr. Sie sah anders aus. Ein warmes Licht umgab sie. Beinahe leuchtete sie, so als wäre sie ein Engel.
Rory stand vom Bett auf. „Oder glaubst du, es hört bald wieder auf zu regnen?“
Logan blickte nicht zurück zum Fenster. Zu oft tat er es, um dann fest zustellen, dass sich die grauen Wolken nicht verzogen hatten. „Wir sollten lieber einen Regenschirm mit nehmen.“, erklärte er.
Sie lächelte ihn an. „Wollen wir nicht los, sonst verpassen wir noch den Film?“
Er schüttelte den Kopf, wollte ihre Hand nehmen, konnte aber nicht, wusste das es unmöglich war. „Nein, nehmen wir einfach den nächsten Film. Noch haben wir ja Zeit.“, erklärte er und ging wieder zum Fenster. „Regen.“, flüsterte er vor sich hin.
„Regen ist auch nur eine Erfindung von irgendwelchen Menschen, die solche Dinger wie Regenschirme verkaufen wollen.“, meinte Rory und stellte sich neben ihm.
Er sah sie an. „Wie kann Regen eine Erfindung sein, wenn er doch direkt vor uns ist?“, fragte er.
Sie lächelte. „Vieles was wir sehen, ist nur eine Einbildung unserer Fantasie. Woher zum Beispiel weiß ich, dass du auch wirklich hier bist? Ich könnte ja auch träumen und du existiertst in Wirklichkeit nicht.“, erklärte sie lächelnd.
„Ich wünschte, dass hier wäre ein Traum.“, meinte er.
Es klopfte an der Tür, leicht erschrocken blickte er zu ihr, um dann zu zusehen, wie zum hundersten Mal Rorys Haut erblasste und sie in einem strahlenden Licht verschwand. Traurig sah er hinaus zum Fenster. Es klopfte erneut. „Es ist offen!“, rief er.
Finn und Colin traten ein. „Hi, bist du fertig? Wir wollen los.“, erklärte Colin.
Logan sah zu ihnen. „Heute nicht.“, war seine kurze Antwort.
Colin sah Finn an. „Hi, du schiebst das jetzt seit Monaten vor dir hin. Du solltest sie endlich besuchen.“, meinte er.
Logan schüttelte den Kopf. „Wir sollen vieles und doch tun wir gerade mal die Hälfte davon.“
Colin ging zu ihm. „Ich bin mir sicher, Rory würde sich freuen, wenn du sie endlich besuchst.“
Logan sah ihn an. „Colin, sie würde nicht einmal bemerken, dass ich da bin.“
Da trat Finn dazu. „Das ist nicht war. Die Ärzte meinen, dass es sehr wohl möglich ist, dass sie alles mitbekommen, während sie im Koma liegt und wenn sie eines Tages aufwacht, weiß sie, dass du bei ihr warst.“
Logan nickte. „Genau Finn und wenn sie eines Tages aufwacht. Sprich mit den Ärzten, es ist wahrscheinlicher das du das Studium mit 1 schafft, als dass sie demnächst erwacht.“
„Dann kommst du also nicht mit?“, fragte Colin.
Er sah hinaus, erneut auf die vielen Regenschirme. „Ich warte bis das Gewitter vorüber ist.“, meinte er.
Finn sah verwirrt zu Colin.
„Okay, dann fahren wir ohne dich.“, meinte Colin, klopfte Logan einmal auf die Schulter und ging mit Finn raus.

„Die Sonne scheint draußen. Es sind über 30°.“, erklärte Finn, als sie seine Wohnung verlassen hatten.
„Nicht für ihn.“

„Schätzchen willst du einen Kaffee?“, rief Lorelai aus der Küche.
„Da fragst du noch?“, fragte Rory verwundert, als sie aus ihrem Zimmer trat.
„Bist du dir wirklich sicher, weißt du wir haben nicht mehr viel da und ich habe noch einen langen Tag vor mir und du bist schließlich noch jung. Dein ganzes Leben liegt noch vor dir, da könntest du doch mal auf einen Kaffee verzichten?“, fragte Lorelai und goss sich Kaffee in eine Tasse.
Rory lächelte. „Ja Omi, aber ich muss noch viel länger mit diesem Leben zurecht kommen. Du dagegen stehst schon mit einem Bein im Grab, da wäre es doch nur gerecht, wenn ich den Kaffee bekomme.“, erklärte sie und riss Lorelai den Kaffee aus der Hand. Rory trank schnell den bisschen Kaffee aus der Tasse und stellte sie dann auf den Tisch. „Ich muss dann mal.“, erklärte sie.
Lorelai riss empört den Mund auf. „Habe ich dich dazu erzogen?“, fragte sie.
Rory nickte. „Oh entschuldige, hab ich vollkommen vergessen.“, meinte sie, nahm die Tasse und schmiss sie in den Mülleimer. „So?“, fragte Rory.
Lorelai lächelte. „Geht doch, sonst steht das Geschirr ja für immer hier.“, erklärte sie und ging mit Rory zum Ausgang.
„Es gäbe auch noch die Variante das Geschirr einfach abzuspülen.“, meinte Rory und zog sich ihre Jacke an.
„Nein, ich vertrage das Spülmittel nicht.“
„Kauf dir Handschuhe.“
„Sind wir Rockefeller?“, fragte Lorelai und zog ebenfalls ihre Jacke an. Sie öffnete die Tür und ging raus. „Rory kommst du?“, fragte sie und blickte sich um, doch Rory stand nicht mehr da.
„Schätzchen alles okay?“, fragte Babette, die nebenan gerade neue Pflanzen eingrub.
Lorelai blickte zur ihr. „Ja, Babette. Alles Bestens.“, erklärte sie und schloss die Tür hinter sich.
„Ich dachte du hättest Rory gesagt.“, meinte sie.
„Da hast du dich geirrt. Ich sagte Kory.“
„Kory?“, rief Babette verwundert.
„Jugendfreier Ausdruck für verdammt der Kaffee ist alle, wer hat sich da nur gegen mich verschworen.“, erklärte Lorelai und ging zu ihrem Auto.
„Oh, na dann hoffe ich mal für dich, dass du die Verschwörer bald findest.“, rief Babette besorgt, als Lorelai ins Auto stieg. Sie wusste, dass sie sich nicht verhört hatte.
„Danke Babette.“, und sie fuhr los zu Luke.

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Fb ist immer gern gesehen/ ich vertrage übrigens auch Kritik

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Geschrieben von: Muffin79
30.04.2006, 00:01
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (1)

...............

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Geschrieben von: Chery
28.04.2006, 22:09
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (94)

Hi,

hatte mal vor ner Weile angefangen ein bisschen an dieser FF zu schreiben, habs aber irgendwie vergessen gehabt das ich sie angefangen hatte.

Letztens wurde ich wieder daran errinnert und hab weiter geschrieben, jetzt ist der erste Teil fertig.

Danke Anne, das du mir bei der Titel auswahl geholfen hast!

Hier ist der erste Teil:

Lorelai kam erschöpft von der Arbeit. Als sie die Tür öffnete, sah sie ihre Mutter vor sich.
„Hallo, Lorelai“, sagte Emily
„Hallo Mum“, erwiderte Lorelai und merkte gleich, dass es zu ruhig im Haus war. Sie ging ins Haus, hing ihre Jacke auf und schaute danach die ganzen Zimmer durch.
„Lorelai, geht es dir nicht gut!?“
„Mir geht es gut und noch besser würde es mir gehen, wenn ich wüsste wo mein kleiner Engel ist!“, sagte sie und ging ins Esszimmer.
Emily folgte ihr und setzte sich an den Tisch.
„Christopher hat sie abgeholt. Setz dich Lorelai, wir wollen essen.“
Das Hausmädchen brachte das Essen.
„Christopher hat sie abgeholt? Ist ihm eingefallen, dass er Vater ist?“
„Er ist sich bewusst, dass er Vater ist.“
„Das zeigt er aber ziemlich oft.“, sagte Lorelai und stocherte in ihrem Essen rum.
„Er arbeitet sehr viel Lorelai, zeigt doch ein bisschen Verständnis.“
„Wer zeigt den mir Verständnis? Ich arbeite auch und passe auf Rory auf!“, sagte Lorelai aufgebracht.
Sie liebte ihre Tochter über alles, sie kümmerte sich gerne um sie, auch wenn es manchmal zuviel wurde, dennoch machte sie weiter, sie war Mutter. Es wäre auch Christophers Aufgabe sich um die kleine zu kümmern, schließlich ist er der Vater, aber er kam nur dann wenn es ihm passte, rief nie an oder sagte auch nicht bescheid.
Sie wusste, dass es ihrer Mutter lieber wäre wenn sie mit Chris zusammen wäre, am besten verheiratet, aber das wollte sie von Anfang an nicht. Sie fragte sich wieder einmal warum sie hier geblieben war, warum sie nicht weggegangen und sich selbst etwas aufgebaut hatte. Sie selbst merkte es, es ging nicht mehr. Sie wollte weg, weg von ihrem Elternhaus, sonst würde sie sich kein Leben mehr auf aufbauen können oder noch mehr Rory nicht. Sie würden anfangen sich einzumischen, was sie jetzt schon manchmal taten.
„Du bist Ihre Mutter.“, erwidert Emily und riss Lorelai aus ihren Gedanken
„Ja, ich weiß“ sagte Lorelai und stand vom Tisch auf und ging ihn ihr Zimmer, ohne auf eine Antwort von Emily zu warten.

Sie hatte sich hingelegt und war eingeschlafen. Als sie aufwachte hörte sie es an der Tür klingeln, ging aber mit Absicht nicht hinunter. Sie wollte Christopher nicht begegnen. Sie legte sich mit dem Rücken zur Tür, denn wie sie ihre Mutter kannte, würde diese nach oben kommen und kontrollieren, was sie machte und sie dann nach unten bitten, damit sie Christopher begrüßte.
Sie hörte auch schon Füße die Treppe hoch stampfen.
Kurz darauf hörte sie, wie die Türklinke nach unten gedrückt wurde und darauf was auf den Boden plumpsen. Sie schreckte auf und blickte zur Tür. Da sah sie, wie die Tür einen Spalt breit geöffnet wurde und ein kleines Köpfchen mit Tränen in den Augen da stand und lächelnd ansah. Das kleine Wesen kam herein gekrabbelt. Lorelai stand sofort auf und ging zu ihrem kleinen Engel.
„Hallo Rory, meine Süße. Wo warst du bloß? Ich habe dich vermisst.“, sagte sie und gab Rory einen Kuss.
„Mit Papa Eis gegessen.“, antwortete die Kleine und umarmte Lorelai.
„Hat es den Spaß gemacht, mit Daddy?“
Rory nickte und rieb sich ihre Augen.
„Na, bist du müde geworden? Willst du schlafen?“
„Nein“, sagte sie und machte ihrer Mutter bemerkbar, dass sie auf den Boden zurück wollte.
Lorelai setzte Rory auf den Boden und beobachtete sie.
Sie wusste nicht was sie ohne Rory tun würde. Die meisten Mädchen in ihrem Alter gingen abends aus und kamen erst am nächsten Morgen nach Hause. Lorelai tat das früher auch oder ging manchmal ins Kino, aber das war seltener geworden, jetzt wo sie Rory hatte und sich lieber mit ihr beschäftigte.

Sie spielte eine Weile mit Rory, bis sie bemerkte, dass diese müde wurde. Sie nahm Rory in die Arme, hob sie hoch und legte sie in ihr Bett. Rory mochte das Bett ihrer Mutter. Lorelai brauchte sie einfach nur auf das Bett legen und sie schlief dann kurz darauf ein. Christopher müsste inzwischen weg sein, dachte sie sich. Sie beschloss nach unten zu gehen, sie brauchte ihre Droge.
Kaum war sie unten angekommen, hörte sie auch schon ihre liebe Mutter, die mal wieder nichts Besseres zu tun hatte, als ihre Angestellten zu kritisieren, anstatt zu ermutigen.

„Das war sehr unhöflich von dir Lorelai.“, sagte Emily, als sie sah das Lorelai dir Treppen nach unten kam.
„Was meinst du?“ fragte Lorelai und tat unwissend
„Tu nicht so. Warum bist du nicht nach unten zu Christopher gekommen, er wollte dich sehen.“
„Schön für ihn, aber ich habe geschlafen.“
„Das hast du bestimmt nicht.“
„Woher willst du das wissen?“, fragte Lorelai und versuchte ruhig zubleiben. Emily hatte immer noch nicht verstanden, dass Lorelai nichts mehr mit Christopher zu tun haben wollte.
„Lorelai...“, begann Emily
Lorelai ignorierte das und ging direkt auf die Küche zu um sich einen Kaffee zu holen. Dort setzte sie sich und aß Kekse. Emily war ihr gefolgt.
„Mom, ich will nicht darüber reden. Das haben wir schon oft gemacht und ich möchte das du es endlich verstehst.“, sagte Lorelai, nahm ihren Kaffee und ging aus der Küche nach oben in ihr Zimmer, wo Rory noch immer friedlich schlief. Wieder einmal sah sie ihre Tochter an. Was Mia wohl von ihr wollte? Sie hatte es nicht mehr geschafft zu ihr zu gehen. Sie hatte heute einiges im Hotel zu tun gehabt. Für den nächsten Tag nahm sie sich vor zu ihr zu gehen.

Sie sah auf die Uhr. Rory würde noch eine Weile schlafen, also beschloss Lorelai ihr Buch weiter zu lesen. Früher hatte sie kaum gelesen, aber seit Rorys Geburt hatte sich das geändert. Am Anfang hatte sie es getan um nicht nach unten gehen zu müssen, zu Emily. Mittlerweile war es ein Hobby von ihr geworden. Wenn sie las tauchte sie in eine andere Welt ein, vergas alles um sich herum ihre Probleme, es waren keine Großen und doch gab es sie.

Während sie las, schweiften ihr Gedanken ab in die Vergangenheit.

*****Flash*****

„Lorelai, du bist schwanger, du kannst nicht weg!“, sagte Emily zu ihrer Tochter.
„Ich weiß, dass ich schwanger bin, das sehe ich schon an meinem Bauch.“, erwiderte Lorelai, die mal wieder mit ihrer Mutter, über dasselbe Thema wie immer sprach.
„Ja also, du bleibst hier und keine Widerrede! Hast du mich verstanden? Du wirst auch die High School beenden, Kind!“
„Mom...“
„Nein Lorelai, du wirst deinen Abschluss machen. Das passt grad so, bis das Baby da ist.“, sagte Emily wütend und ging aus dem Wohnzimmer.

Es hatte keinen Zweck sich mit einer wütenden Emily zu unterhalten, also ging Lorelai nach oben und überlegte wie sie aus ihrem Elternhaus jemals entfliehen könnte.
****Ende****

Mittlerweile waren 3 Jahre vergangen. Lorelai hatte damals nachgegeben und war in ihrem Elternhaus geblieben. Sie hatte einen Highschool Abschluss, worüber sie sehr froh war, aber nun war es Zeit auszuziehen und das so schnell wie möglich.

Hoffe er hat euch gefallen?!
Gebt schön Fb, damit ich auch weis ob es euch gefällt oder nicht!?

Liebe Grüße
Chery

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Geschrieben von: *mili*
28.04.2006, 19:39
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (6)

Hi, erstmal!
Ich habe meine andere ff a daughter's mistake noch nicht beendet aber da ich zur Zeit eine echt depressive Phase habe und mir diese Geschichte gestern nacht eingefallen ist, wollte ich sie einfach mal aufschreiben. Ich wollte meine depri Phase nicht an meiner anderen ff auslassen Wink. Diese hier wird voll und ganz Dark werden. Sowas schreib ich zum ersten mal. Mal sehen, wie sie bei euch ankommt. Mir ist kein besserer Name eingefallen. Könnte sein, dass ich es später noch änder, falls mir was besseres einfällt. So, jetzt wünsch ich euch viel spaß.

Teil 1

Er stützte sich tief schnaufend über das Waschbecken. Er ließ den Kopf hängen, seine Augen waren geschlossen. Tiefe Schatten lagen darunter. Mit beiden Händen fuhr er sich durch die Haare. Langsam öffnete er die Augen, sah in den Spiegel. Seine Haare waren beschmiert. Beschmiert von dieser dunkelroten, fast rostbraunen Flüssigkeit. Er hob langsam die Hände und sah sie sich an. Sie waren voll mit dem selben rostbraunen Sirup beschmiert. Langsam drehte er den Wasserhahn auf. Kaltes, klares Wasser sprudelte heraus. Einen Moment sah er einfach nur auf den Strahl, dann sah er seine verschmierten Hände an. Eisen Geruch stieg ihm in die Nase. Blitzschnell drehte er sich um und bückte sich vor die Kloschlüssel.
Ein Brechreiz übermannte ihn. Da er seit 24 Stunden nichts festes zu sich genommen hatte blieb es nur bei einem trockenen Würgen. Langsam raffte er sich auf und ging wieder zum Wasserhahn. Er hielt seine Hände darunter. Die weiße Spüle verfärbte sich sofort rot, als das Wasser die rote Flüssigkeit von seinen Händen abwusch. Er ließ seine Hände noch lange nach dem sie sauber waren unter dem eiskalten Wasser. Er schien wie in Trance. Plötzlich ging ein Ruck durch ihn und er schüttelte den Kopf.
Langsam drehte er das Wasser ab und ging zur Dusche. Auch hier ließ er eiskaltes Wasser laufen. Er griff an sein Hemd um es auszuziehen, doch er hatte keine Kraft mehr. Er stellte sich in voller Kleidung unter den Wasserstrahl. Einen Moment schnappte er nach Luft und konnte im ersten Kälteschock kaum atmen, doch kurz darauf gewöhnte sich sein Körper daran und er ließ sich langsam auf den Boden gleiten. Die Hände an den Kopf gepresst, kauerte er sich an eine Ecke und schloss die Augen.
Er hoffte, dass das kalte Wasser es schaffen würde, dass er vergaß. Er wollte vergessen. Alles, was er in den letzten 24 Stunden erlebt hatte vergessen aber am meisten wollte er die letzten 4 Stunden vergessen. Er versuchte die hysterischen Schreie zu vergessen. Versuchte alles, was er gesehen hatte zu vergessen. Doch kaum schloss er die Augen, kamen alle Eindrücke wieder auf.

~~~Flashback~~~

„Im Gebäude befinden sich zwanzig Kinder, vier Erzieherinnen und vier Geiselnehmer. Die Geiselnehmer haben alle 24 Geiseln in einem Raum versammelt. Unsere Schützen haben leider keinen freien Blick in das Gebäude.“, erklärte ein junger Polizist.
„Wie ist die Lage genau? Was wollen sie?“, fragte er und fuhr sich durch seine schwarzen Haare.
„Da die Kinder alle erst zwischen drei und sechs Jahren sind, können wir nicht genau einschätzen, was da drinnen gerade abläuft. Die Erzieherinnen sind aber alle gut ausgebildet und professionell. Sie werden die Lage wohl gut unter Kontrolle haben und eine Panik unter den Kindern verhindern. Die Männer wollen 20 Millionen Dollar und das Dylan Walker frei gelassen wird.“, kam die Antwort.
„Dylan Walker? Der berüchtigte Mafiaboss?“, stutze er.
„Ja, Chef.“, antwortete der Polizist seinem Vorgesetzten.
„Wie geht es mit den Verhandlungen voran, Ben?“, fragte der Vorgesetzte und sah stirnrunzelnd auf das kleine Gebäude.
„Gar nicht. Wir haben noch gar keinen Kontakt zu den Geiselnehmern herstellen können. Das Problem ist, dass der Raum sehr klein ist. Bei einem Gefecht ist die Wahrscheinlichkeit von Opfern sehr groß. Von vielen Opfern.“, antwortete Ben sachlich.
„Ich verstehe. Woher wisst ihr von den Bedingungen Bescheid und konntet ihr die Geiselnehmer schon identifizieren?“, fragte der Vorgesetzte nach.
„Nein, sie tragen Tarnmasken. Sie haben angerufen und ihre Bedingungen aufgezählt. Da sie uns noch keine Zeitbegrenzung gegeben haben, nehmen wir an, dass sie wieder anrufen werden. Wir haben ihren Anruf zurückverfolgen lassen. Er kam von einem Anschluss, der sich im Kindergarten befindet. Wir haben mehrmals zurückgerufen, doch es nimmt keiner ab.“, berichtete Ben.
Der Vorgesetzte nickte langsam.
„Wenn sie uns was sagen wollen, werden sie anrufen. Davor werden sie wahrscheinlich gar nicht abnehmen. Sie wollen uns in die Enge treiben, uns zeigen, dass sie die Kontrolle haben. Ruft ihr trotzdem weiter an.“, sagte er.
„Okay, Chef.“, murmelte Ben und ging um den Befehl seines Vorgesetzten weiterzugeben. Dieser ging zu seinem Wagen und öffnete die Hintertür. Er nahm sich seine Schutzweste heraus und band sie sich um, als von hinten eine Frau kam.
„ Schwere Lage, was?“, fragte sie und lehnte sich an sein Auto. Ihre schwarzen Haare trug sie zu einem Pferdeschwanz. Über ihrem grünen T-Shirt trug auch sie eine Schutzweste und drunter eine Jeans. Er sah sie mit einem hochgezogenen Augenbrauen von der Seite schief an.
„Kinder, Natalie. Kinder! Das sind die unschuldigsten Wesen der Welt. Sie können gar nichts für all das hier. Aber sie müssen es ausbaden. Am liebsten würde ich da rein gehen und diesen Typen so einen mächtig in den Arsch treten, dass sie für immer nur auf dem Bauch schlafen können.“, fauchte er wütend und schlug mit der Faust auf sein Auto.
„Jess, glaub mir, jeder einzelne Beamter hier, ob mit Uniform oder ohne, würde das sehr gerne machen. Aber das können wir ja leider nicht tun.“, murmelte Natalie.
„Ja, deswegen muss mein Boxsack zu Hause herhalten.“, murmelte er und grinste ganz leicht.
„Überleg’ doch mal, Jess. Was wir alles geschafft haben. Das werden wir auch schaffen.“, grinste sie ganz leicht und schubste ihn an.

Aber sie hatten es nicht geschafft ... Gar nichts hatten sie geschafft. Sie hatten verhandelt und alles mögliche getan, doch es war einfach nicht zu einer Vereinbarung gekommen. Nach Stunden waren die Geiselnehmer müde und gereizt geworden. Es war zu einem Schusswechsel gekommen. Er war einer der ersten gewesen, der rein gegangen war.
Er hatte sie gesehen. Kleine Körper die Blutverschmiert auf dem Boden lagen. Manche bewegten sich noch, andere lagen nur noch leblos da.
Ein kleiner Junge mit schwarzen Haaren lag vor ihm.
Jess hob ihn langsam auf, nahm ihn in die Arme. Indem Moment dachte er keinen Augenblick daran, was wohl seine Kollegen von ihm denken würden oder der gleichen.
Er saß nur da, mit dem Jungen im Arm. Stunden später erfuhr er dann, dass der Kleine gestorben war. 7 Kinder waren gestorben, 3 Erzieherinnen und 2 der Geiselnehmer. Ein wirklich herrlicher Tag...

~~~Flashback~~~

Mit all diesen Gedanken im Kopf zog sich Jess die nassen Sachen aus und zog sich trockene, saubere an. Dann warf er die alten, blutverschmierten Kleider weg. Müde ging er in sein Schlafzimmer und fiel auf das Bett. Fast sofort schlief er ein.
Wenige Stunden später weckte ihn ein Geräusch. Er runzelte die Stirn und spitzte die Ohren. Wieder ein Geräusch. Er griff unter sein Kissen und nahm seine Waffe. Er stand auf und öffnete langsam die Tür. Vorsichtig sah Jess um die Ecke und hob seine Waffe.
„Nimm sie runter, Jess. Ich bin nicht hier um dich umzubringen oder auszurauben.“, stöhnte eine Frau und steckte ein Buch in eine große Tasche.
Er atmete laut aus und legte seine Waffe auf den Tisch.
„Was wird das Eileen?“, fragte er und setzte sich auf das Sofa.
„Nach was sieht es denn aus?“, fragte die hübsche Frau genervt und fuhr sich durch das kurze blonde Haar.
„Eileen, bitte ...“, fing er an doch sie unter brach ihn.
„Hör auf, Jess! Wir haben darüber geredet. Ich kann nicht bleiben. Es geht nicht. Ich kann einfach nicht.“, sagte sie kopfschüttelnd.
Eileen schloss ihre Tasche und ging an die Tür.
Jess ging ihr nach und hielt sie am Arm fest.
„Eileen, bleib. Bitte, bleib. Lass uns reden. Wir schaffen das schon. Gemeinsam schaffen wir es. Bitte, geh nicht.“, flüsterte er und sah sie eindringlich an.
„Wir schaffen gar nichts, Jess! Gar nichts, hörst du?! Ich kann nicht hier bleiben!
Ich kann mich nicht neben dich legen, ich kann nicht mehr in einem Raum mit dir bleiben, ich kann nicht mehr die gleiche Luft, wie du einatmen.
Jess, du bist Schuld daran.
Du bist Schuld daran, dass ich jede Nacht Albträume habe, dass meine Hände zittern, dass ich Panikattacken habe, dass ich jede Nacht weinend aufwache.
Jess, wegen dir bin ich ein menschliches Wrack. Ich liebe dich nicht mehr. Im Gegenteil. Ich verachte dich. An dem Tag, an dem du mir meinen Jungen genommen hast, hast du auch mich mit ihm umgebracht und meine Liebe zu dir. Lass mich los und unterschreibe endlich diese verdammten Scheidungspapiere.“, zischte sie, riss sich von ihm los und verlies die Wohnung. Jess lies sich auf ein Sofa fallen. Er griff neben sich in eine Schublade und nahm ein Foto raus.
Auf dem Bild war eine glückliche Familie zu sehen. Sie saßen alle auf einer Decke und lachten in die Kamera. Er hatte dieses Foto mit einem Selbstauslöser aufgenommen, als sie beim Picknick waren.
Jess hatte noch schnell seine kleine Tochter in den Schoß genommen und Eileen den kleinen Sohn. Ein Foto von einer glücklichen Familie. Sie hatten nicht gewusst, dass dieses Foto, das letzte gemeinsame sein würde. Sie hatten nicht gewusst, dass nur wenige Stunden später eine Katastrophe passieren würde. Er seufzte und legte das Foto langsam wieder zurück. Er legte sich auf das Sofa. Wieder einmal fühlte er sich schrecklich alt. Dabei war er erst 32. Doch besonders in der letzten Zeit hatte er soviel erlebt, wie die meisten Menschen nicht in ihrem ganzen Leben. Er hoffte, dass er vergessen würde, als ihm wieder langsam die Augen zufielen.

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Geschrieben von: karana
28.04.2006, 16:56
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (131)

Eigentlich poste ich hier ja nie so wirklich aktuelle Stories von mir, aber da FF.net bei mir im Moment spinnt, mach ich mal ne Ausnahme.
Wie ihr seht, hab ich mich tatsächlich entschieden noch eine Sequel zu dpdm zu schreiben. Da ihr hier die gleiche version bekommt wie bei FF.net (wenn ich mich denn irgendwann wieder einloggen kann) ist das hier natürlich auf Englisch.

[Bild: ohsodifbannersized.jpg]



Chapter 1: Pink tutus


Laila get your dolls out of the way, Sara remove your head from the table, Will stop playing with your football in here, sit down and eat!” Luke said, while he balanced two plates in one hand and picked up Sara´s jacket off the floor with the other. Emily had dropped them off at the diner after pre-school and kindergarten was over and now it was his turn to look after the kids.
Since another report about the Inn had come out a year ago, Lorelai was more than busy and was not able to look after the kids anymore during work. So Luke, Emily, and Richard had arranged a plan to look after the five year old William and his four year old sisters Sara and Laila.
After Luke placed the food in front of a customer he joined his children at the table and ate a sandwich while he listened to them.
Daddy, today at school we drew a picture and then Mrs. Ellen said that we would learn how to write our name, but I already know that! So I told her and then Timmy said I was lying and I said I wasn´t and then he said I was again. Then I told him that he is stupid and should leave me alone and Mrs. Ellen said that she is not okay when I insult the other kids and I had to sit on a chair for half an hour! But he is stupid, daddy! I was not lying, I know how to write my name!” William said angrily and slammed his fist down on the table.
I can write my name, too!” Sara yelled immediately.
Me too! Me too!” Laila joined her.
Hey! Quiet! And William, please don´t hit the table it´s not like Timmy has anything to do with it! Your drinks will spill if you slam your fist on the table!” Luke said calmly and handed William a napkin to wipe up the mess he had made.
Daddy, please don´t make me go there again, Mrs. Ellen is stupid and she hates me!” William said and then took a bite of his sandwich.
Will, you have to go to pre-school and I am sure Mrs. Ellen does not hate you!” Luke tried to calm him.
Daddy, will mommy buy me the pink ballet-dress today?” Sara asked with a mouth full of food.
Sara, don´t talk with your mouth full! First chew, then swallow, then talk! And I don´t think your mother has time for it. She doesn´t even have time to stop by and eat with us!”
But she promised that she would go with us! Miss Patty said that we need the tutus! All the other girls already have them, we are the only ones without them!” Laila whined and started sniffing.
Laila, I can´t change your mother´s busy schedule and I am sorry that you are the only ones without tutus, but there is nothing I can do! You have to talk to your mother!”
But we are already asleep when she comes home daddy!” Laila was really crying now. She was the one who took it the hardest that Lorelai was so busy. She was a total mama´s-girl, while Sara was a daddy´s-girl. Before it had never been a problem, but now when Lorelai didn´t have any time at all, Laila was very difficult and whiny.
Luke took her out of her chair and placed her on his lap, hugged her, and tried to soothe her.
I want mommy!” Laila cried.
Sshhh, princess! I will call your mommy and ask her, okay?” Luke said.
I wanna call her!” Laila sniffed.
Okay, come on, we will call her right now!” Luke said and stood up.
I wanna talk to her, too!” Sara said and jumped off the chair and ran behind the counter to the phone. Luke sat Laila down on the counter, then picked up Sara and sat her beside her sister, before he picked up the phone and dialed Lorelai’s number.
Dragonfly Inn, Michel speaking.” Luke heard.
Hello Michel, it´s Luke, can you please get me Lorelai on the phone?”
She is busy!”
Michel, it´s urgent!”
She is very busy!” He said annoyed.
Give me my wife! Right now!” Luke said, just as annoyed. It took some time before Lorelai picked up the phone and Luke was even more annoyed then, because he had had to listen to the horrible melody, while Michel had put the phone on hold.
Dragonfly Inn, Lorelai Danes.” She said and sounded exhausted.
It´s me, your kids want to talk to you!” Luke told her and she could tell by his voice that he was annoyed. Luke handed Laila the phone.
Mommy? Hello?” The girl said.
Hello my princess? What´s up?” Lorelai was happy to hear her daughter’s voice, because she hadn´t seen her kids awake in nearly two weeks.
Mommy, will you buy us the pink tutus today?” Laila asked hopefully.
Awww, I´m sorry my angel, but I am very busy today.”
Tomorrow?”
I have a meeting tomorrow, I´m sorry! But you know what? Why don´t we buy them on... oh I have to call you back, Rory is on the other line. I’ll talk to you later princess!” Lorelai said and hung up. Laila stared at the phone in her hand and tears formed in her eyes, then spilled.
Oh, princess, what did she say?” Luke asked her and hugged his daughter.
She has no time and then Rory called and she hung up!” Laila sobbed and Sara started crying also.
But I wanted to talk to her, too!” She cried and Luke hugged her to him with his other arm.
Ssssh, don´t cry!”
But we will be the only ones without tutus! Mommy is a stupid liar” Sara yelled angrily through her tears. Luke didn´t say anything to that because he could understand how disappointed the girls felt; the kids weren´t the only one who suffered because of Lorelai´s lack of time. He missed her also. A lot.
You know what? We will drop William off at his soccer training and then we will drive to the mall and get you two some tutus, okay?” Luke asked and hoped that they would accept.
Thank you daddy!” Laila looked up and looked at him with adoration, something she normally only did with Lorelai. Then she snuggled close to him again and he put a kiss on each of the girl’s heads.
Come on, let´s finish eating!” He said and placed Laila on the ground while Sara jumped off the counter and ran back over to the table where William was still eating.


Daddy, look there are the pink ones!” Sara yelled three hours later, while they walked into a store at the mall. They had spent one hour in there already and Luke was annoyed.
Daddy, it´s boring in here! Can´t we go to Toys R us?” William whined and strolled behind them slowly.
Can I have a white one?” Laila asked and tugged at his hand.
I thought you said you need a pink one?!” Luke asked her, while Sara had already picked out two tutus and held them against her in front of the mirror.
Daddy, which one is better?” She wanted to know.
Can I have a white one?” Laila asked at the same time and William was still complaining about why he had to come with them. Luke felt, that he was seconds from losing it and took a deep breath.
Stop it and be quiet, all of you! Laila you said you needed a pink one, then get a pink one. Sara pick one, the one that fits and is cheaper if you ask me and William: just be quiet and don´t annoy me! You know I hate malls and your yammering doesn´t make it better!” Luke said harshly and all three kids looked shocked. Laila started to cry first, followed by Sara. William did not say anything.
Luke leaned down and picked up his daughters, soothed them again, and apologized.
I´m so sorry. I didn´t mean to be so harsh! Don´t cry! It´s just... I don´t like the malls, the crowd of people in here makes me sick. But we will buy you two your tutus, okay? Laila, pick a pink one and then another one, I don´t care which color. The same goes for you Sara, okay?” He pulled back and looked at them. Their blue eyes were still clouded with tears, but they were smiling again. Luke was relieved and stroked over Sara’s wild curls, which looked exactly like Lorelai’s. Laila’s hair was pulled in pigtails and Luke took the end of one and tickled her nose with it. The girls started to giggle and then both girls hugged him, before they grabbed his hands and dragged him to the tutus, so that he could help them choose and try them on.


When Luke turned around to where William was supposed to be waiting, twenty minutes later, to tell William that they would go to the toys store next, so he could pick out something also, the boy was not there.
Sara and Laila were at the register, wanting to pay themselves, but William was nowhere to be seen.
Immediately Luke´s pulse sped up. He ran through the store and looked for him, but he couldn´t find him. He called him, but got no answer.


TBC

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Geschrieben von: jeany_loverin
27.04.2006, 19:11
Forum: Abgeschlossene FanFictions
- Antworten (411)

Hey zusammen,

Nachdem ich meine erste FF beendet habe, kommt hier jetzt mein neues Werk!Wink Und das auch noch mit meinem 100. Beitrag *freu*
Die neue FF hat überhaupt keinen Zusammenhang zur alten, nur damit ich euch nicht verwirr. Ja und wie ihr im Titel ja schon lesen könnt is sie Java Junkie...bei mir ja auch nix anderes zu erwarten ^^

Das Kapitel widme ich meiner Beta-leserin Halliwell Paige, dioe ich ganz doll lieb hab und über deren Reaktion ich mich noch ne Zeit Schlapp lachen werde.

Alles was Kursiv is, sind Lores Gedanken.
So genug gefaselt...hier kommt Kapitel eins und ich würd mich sehr über Feedback freun.

[Bild: hmc2sz.png]


Hold me close



Kapitel 1
"Oh, mein Gott! Sind Sie sich da ganz sicher?"
Lorelai saß bei ihrer Ärztin und schaute diese total geschockt an.
Eine Hand hatte sie auf ihrem Bauch liegen und die andere spielte nervös mit ihrem Ring, den sie trug.
"Ja, Mrs. Danes. Es besteht kein Zweifel. Sie sind im vierten Monat schwanger und da kann man das zu 99%tiger Wahrscheinlichkeit sagen", antwortete die Ärztin mit einem breiten Grinsen.
"Oh mein Gott!", wiederholte Lorelai und fixierte jetzt einen Punkt an der Wand, irgendwo hinter ihrer Ärztin.
"Freuen Sie sich denn gar nicht?"
"Doch natürlich!", antwortete Lorelai schnell "Es kommt nur so unerwartet. Ich...ich werde jetzt gehen."
Lorelai zog sich ihre Jacke an und reichte ihrer Ärztin die Hand.
"Gut, Mrs. Danes, wir sehen uns dann in 4 Wochen wieder", verabschiedete sie sich und Lorelai verließ die Praxis.
Oh Mann...wie soll ich das nur Luke beibringen? Er wird geschockt sein, ich bin’s ja auch. Ich mein... gut... danach wird er sich freuen aber erst wird er geschockt sein. Wir sind doch erst 2 Monate verheiratet, wie sollen wir das nur schaffen?
Lorelais Gedanken kreisten die ganze Zeit um die Worte ihrer Ärztin und darum, wie sie es Luke beibringen sollte und wie er wohl reagieren würde.
Sie merkte gar nicht, dass sie immer langsamer wurde, bis sie ein Hupen aus den Gedanken riss. Als sie aufsah und zum ersten Mal wieder bewusst aus dem Fenster schaute, merkte sie, dass sie schon fast in Stars Hollow angekommen war.
Eigentlich wollte sie direkt nach der Untersuchung zu Luke fahren und ihm das neuste Ultraschallbild unter die Nase halten, doch jetzt konnte sie noch nicht.
Sie wusste immer noch nicht, wie sie ihm das sagen sollte. Stattdessen fuhr sie nach Hause, stellte ihr Auto dort ab und lief dann zu dem kleinen See, wo sie sich auf die Brücke setzte.
Warum ist es für mich so schwer ihm das zu sagen? Es ist doch was Schönes. Als ich ihm gesagt hab, dass ich schwanger bin, hat er sich doch auch riesig gefreut.
Nur was ist, wenn ihm das zu viel wird? Eigentlich mag Luke doch gar keine Kinder. AAAAAAHHHHH, was soll ich nur machen???
Lorelai hatte bestimmt eine Stunde auf der Brücke gesessen, bis auf einmal ihr Handy klingelte.
Ohne darauf zu achten, wer überhaupt anrief, ging sie ran.
"Ja?"
"Lorelai? Wo bist du? Du wolltest doch nach der Untersuchung sofort kommen!", fragte Luke total besorgt.
Oh Mann...was sag ich denn jetzt?
"Ich… ähm... ich bin noch kurz nach Hause gefahren und dann bin ich... äh... auf dem Sofa eingeschlafen."
Noch ‚ne schlechtere Ausrede hättest du dir auch nicht einfallen lassen können, was?
"Aber ich hab doch gerade zu Hause angerufen, warum bist du denn dann da nicht ran gegangen?
Verdammt erwischt!
"Weil...ja...ich bin vor 5 Minuten losgegangen. Ich... äh… ich bin gleich bei dir!"
Oje.
"OK, dann bis gleich. Ich liebe dich!"
"Bis gleich. Ich dich auch"
Sie legte auf und erhob sich langsam von der Brücke.
OK...Ich komm nicht länger drum herum. Er ist mein Mann und ich muss es ihm sagen. Bestimmt wird er sich genauso freuen wie, als ich ihm gesagt hab, dass ich schwanger bin...Hoffentlich!
Den kurzen Weg bis zum Diner machte sie sich Gedanken darüber, wie sie es ihm sagen sollte und entschloss sich dann es einfach spontan zu machen, da es eh das beste war, was sie konnte.
Am Diner angekommen, sah sie durchs Fenster. Es war nicht voll...Einzig und allein Kirk saß an einem Tisch und blätterte in irgendwelchen Zetteln.
Luke war gerade dabei den Tresen abzuwischen.
Lorelai ergriff die Türklinke atmete noch einmal tief ein und öffnete dann die Tür.
Als Luke die Türglocke hörte sah er automatisch auf.
"Hi, da bis du ja endlich. Ich hab mir schon Sorgen gemacht."
"Hey, Luki-Schatziiiiii", ging sie an den Tresen, gab ihm einen Kuss und setzt sich dann.
"Du bekommst keinen Kaffee."
"Wie kommst du denn darauf, dass ich Kaffee will?"
"Weil du immer Kaffee willst und so lange du schwanger bist, gibt’s keinen Kaffee!"
"Eeewwww, du bist ja so fies!", lächelte sie und Luke verdrehte nur die Augen.
Einen Moment lang schauten die beiden sich nur total verliebt an, bis Lorelai die Stille durchbrach.
"Du Luke, ich muss dir was sagen."
Tief durchatmen Lorelai... ein... und aus... ein... und aus...
"Ja dann schieß mal los."
"Nicht hier... können wir hochgehen?"
Luke schaute Lorelai verwirrt an, nickte dann aber und die beiden gingen hoch.
Das Apartment sah aus wie immer, nur mit dem kleinen Unterschied, dass alle Schränke leer waren, da Luke und Lorelai nach ihrer Verlobung zusammen ins Twickham-Haus gezogen sind.
Lorelai ließ sich nervös auf Lukes alte Couch fallen.
"Was ist denn Lore? Ist was mit dem Baby?"
"Nein...äh...Ja… äh... also wir bekommen kein Baby."
Oh Lorelai, was erzählst du denn da für’n mist?!
Jetzt war Luke total verwirrt.
"Wie wir bekommen kein Baby? Jetzt erzähl mir nicht, wir bekommen Welpen?!"
Lorelai musste grinsen.
"Seit wann hast du so einen Humor?"
"Weich nicht vom Thema ab!"
"Ach so, äh, ja also nein wir bekommen keine Welpen. Aber wir bekommen auch kein Baby. Wir bekommen Babys!"
Luke bekam ganz große Augen.
"Wie wir bekommen Zwillinge?"
"Nein!"
"Wie?"
"Luke, wir bekommen Drillinge!"
*****************************************

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Geschrieben von: karana
27.04.2006, 01:54
Forum: Abgeschlossene FanFictions
- Antworten (219)

So, also ich habe mich jetzt entschieden das hier mal zu veröffentlichen. Ein paar Sachen vorweg:
1. Die Einschübe am Anfang stammen immer aus dem Lied "Bring me to life" von Evanescence
2. Es sind Dialoge aus der Serie mit eingearbeitet, als Flashbacks. Da ich allerdings kein deutsches Script habe, musste ich das einfach aus dem Englischen übersetzen, also nicht böse sein, wenn die Zitate nicht 100% stimmen, ich hoffe man erkennt aber welche Stelle gemeint war.
3. Ich freue mich immer über Feedback, muss euch aber jetzt schon darauf hinweißen, dass diese Story bereits abgeschlossen ist, weshalb ich an der Handlung nichts mehr ändern kann/werde.

Aber jetzt hier ist das 1. Kapitel:

[Bild: callbnner.jpg]



1.Kapitel


Call my name and save me


Es war dunkel in dem Zimmer, genau wie draußen.
Es regnete.
Es war still in dem Zimmer, ihrem Zimmer. Zwei Bilder standen gerahmt auf ihrem Nachttisch, beide Rahmen waren pink. Die einzige Farbe in diesem Zimmer, so schien es.
Das eine Bild zeigte Rory, das andere Luke.
Der Nachttisch war weiß und grau. Er hatte Rollen, wie die anderen tausend in diesem Gebäude.
Das Bett war weiß und grau und hatte Rollen, wie die anderen tausend in diesem Gebäude.
Die Wände waren weiß. Nur weiß.
Aber ihre Haut war grau. Dunkler, fast schwarz, um ihre Augen, aber im allgemeinen grau. Manchmal weiß, aber an diesem Tag war sie grau.
Sie hatte sie seit Monaten nicht gesehen. Sie hatte seit Monaten nicht mit ihnen gesprochen. Aber es war besser so. Besser für sie. Es war nicht das Einzige was sie umbrachte, also spielte es keine Rolle, dachte sie.
Das letzte Mal, als sie sie gesehen hatte, hätte der glücklichste Tag in ihrem Leben sein sollen. In ihrem Leben. Ihrem gemeinsamen Leben.


“Mom, bist du fertig? Alle sind schon da und warten auf dich!” rief Rory.
“Ja, bin ich! Komm rein!” rief sie zurück. Sie rief lauter als die Stimme in ihrem Kopf, die ihr immer wieder sagte “Du kannst das nicht tun!”.
Als Rory den Raum betrat, hielt sie einen Moment inne und betrachtete ihre Mutter. Sie hatte das perfekte Kleid schon oft gesehen, aber noch nie an ihrer Mutter. Der cremeweiße Rock und das mit Rosen besetzte Oberteil. Sie hatte sich gegen den Schleier entschieden und trug stattdessen eine Tiara.
Es war wirklich perfekt. Nicht nur das Kleid. Alles. Es war ein wunderschöner Septembertag, es war noch warm, aber nicht heiß. Die ganze Stadt war draußen, im Garten des Dragonfly, versammelt und wartete auf die Braut. Emily saß neben Mia in der ersten Reihe und Richard unterhielt sich mit April, die eine der Brautjungfern war über Naturwissenschaften, während er auf seine Tochter wartete um sie zum Altar zu führen.
Luke wartete unter der Chuppah und Jess als sein Trauzeuge versuchte ihn etwas zu beruhigen. Alles war perfekt. Vielleicht zu perfekt.
“Wow, du bist wunderschön!” sagte Rory und umarmte ihre Mutter.
“Danke!” Lorelai zwang sich zu einem lächeln und es gelang ihr einmal mehr die Stimme in ihrem Kopf zu ignorieren.
“Bist du bereit?” fragte Rory, während sie immer noch sie Hand ihrer Mutter in ihrer hielt.”Du kannst ihm das nicht antun!” sagte die Stimme in Lorelais Kopf wieder einmal. Sie zögerte einen Moment, beschloss dann aber bei ihrer Entscheidung zu bleiben: Sie konnte es ihrer Tochter ebenfalls nicht sagen.
“Ja, lass uns gehen!” sagte sie dann und verließ den Raum, den sie benutzt hatte um sich fertig zu machen. Sie ließ ihre Kleider, ihre Tasche und ihre Schuhe zurück. Ihr altes Leben.
Sie fühlte sich von der Sonne geblendet als sie nach draußen trat und blinzelte mehrfach bevor sie ihren Vater und April erkennen konnte.
“Lorelai!” Richard lächelte sie herzlich an und nahm ihren Arm, drückte kurz ihre Hand, aber bekam keine Reaktion von ihr. Vielleicht war sie einfach nur nervös.
Die Musik setzte ein und gemeinsam schritten sie zum Altar, auf den Mann zu, den sie liebte. Aber sie konnte ihn nicht anschauen. Sie konzentrierte sich auf den Boden, passte auf, dass sie nicht stolperte. Sie hörte aufgeregtes Flüstern und vereinzeltes Schniefen, aber sie konnte sich nicht darauf konzentrieren. Die Stimme in ihrem Kopf wurde immer lauter.


Dann stand sie neben ihm und ihr Vater küsste ihre Wange und gab ihre Hand an ihren Verlobten, der seine Finger mit ihren verwob. Der Pfarrer begann seine Rede, aber sie hörte ihm nicht zu.
Dies sollte der glücklichste Tag in ihrem Leben sei und sie hatte ewig darauf warten müssen. Zuerst weil Rory aus Yale weggegangen war, dann wegen der Sache mit April.
Es wäre fast das Ende gewesen, als beide erkannt hatten, dass es so nicht weitergehen konnte und dass sie miteinander reden mussten. Sie hatten es erst wieder lernen müssen, aber es hatte geklappt, denn hier waren sie.
Sie wollte nichts mehr als ihn zu heiraten und bis zum Ende der Zeit bei ihm zu bleiben.
“Du kannst ihm das nicht antun!” sagte sie Stimme wieder.
Seit sie gestern, kurz vor ihrem Jungesellinenabschied, den Anruf erhalten hatte, war diese Stimme in ihrem Kopf und sagte ihr immer und immer wieder das Gleiche.
Es war eine Befürchtung gewesen, aber jetzt war es Realität und nach dem Anruf hatte sie sich übergeben müssen. Sie hatte zu ihm laufen und es ihm sagen wollen. Sie wollte ihn sagen hören, dass alles gut werden würde. Aber dann war er durch die Tür gekommen, hatte sie geküsst und ihr einen schönen Abend gewünscht und sie konnte es einfach nicht. Sie konnte es ihm nicht sagen, sie konnte ihm das nicht antun. Es würde ihn umbringen, genauso wie es sie umbringen würde und sie wäre nie fähig sich das zu verzeihen.


“Ich will!” hörte sie ihn sagen und begriff plötzlich, dass sie jetzt dran war. Sie sah wie der Pfarrer den Mund öffnete und wieder schloss, ohne ihn zu hören, und dann schaute er sie erwartungsvoll an. Sie schaute ihn an, drehte sich dann langsam zu Luke um und schaute ihn zum ersten Mal an.
Er trug einen schwarzen Anzug. Er war rassiert. Er trug ein weißes Hemd. Keine Mütze. Er hatte die Haare geschnitten. Sehr kurz. Er sah so unglaublich gut aus. Und er lächelte. Sie an, nur für sie. Tränen traten in ihre Augen und sie griff seine Hand so fest, dass es ihm weh tun musste. Aber sein lächeln wurde nur noch breiter und er flüsterte “Ich liebe dich”. In diesem Moment war sie sich sicher. Sie konnte ihm das nicht antun.
“Nein!” flüsterte sie und sein Lächeln fror auf seinem Gesicht ein. Eine einzelne Träne tropfte aus ihrem Augenwinkel und sie sagte es wieder. Lauter, dieses Mal.
“Nein! Nein! Nein!” ihre Stimme verließ sie während sie immer noch den Kopf schüttelte, zu Worten, die zu sprechen sie nicht mehr in der Lage war. Tränen strömten nun über ihr Gesicht.
Sie sah wie sich seine Augen schockiert weiteten und jegliche Farbe aus seinem Gesicht wich, genau wie das Lächeln. Da zog sie ihre Hand weg, die er noch immer hielt, schaute ihn noch einmal an und rannte. Sie rannte durch den Garten und das Hotel, zur Tür hinaus zu ihrem Auto. Als sie die Auffahrt hinunter fuhr hörte sie Rorys Rufe, aber sie drehte sich nicht um, denn sie wusste dann könnte sie es nicht tun. Aber sie musste es tun. Es war zu ihrem Besten.
Sie fuhr zum Flughafen und war froh, dass sie noch ein paar saubere Kleider im Auto hatte. Sie hatte das Ales nicht geplant und sie wusste nicht wo sie hin sollte, sie wusste nur, dass sie so weit wie möglich von hier weg musste, so dass sie sie nicht finden würden. So war sie vor einem halben Jahr auf der anderen Seite des Kontinents gelandet, in San Francisco.


Sie konnte seinen Ausdruck nicht vergessen, als sie “Nein” gesagt hatte. Auch nicht Rorys Stimme, die sie rief. Sie hatte das verzweifelte Verlangen mit ihnen zu sprechen, aber sie wusste, dass sie nicht nachgeben durfte. Sie konzentrierte sich auf Lukes lachendes Gesicht im Bilderrahmen. Vielleicht war er ja wieder in der Lage so zu lächeln. Vielleicht jetzt schon, vielleicht in Zukunft. Aber er würde wieder lächeln und eine andere Frau finden.

“Du hast es behalten? Du hast es behalten!”
“Acht Jahre!”
“Acht Jahre!”

Und sie wusste er würde es nicht tun. Aber sie brauchte die Fantasie, dass er es tun würde und so brachte sie sich selbst dazu daran zu glauben. Wenigstens am Tag. Nachts, wenn sie verzweifelt schluchzend in ihrem Bett lag und wieder und wieder nach ihm rief, wusste sie, dass es nicht wahr war.

TBC

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