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Geschrieben von: Colorblind
22.04.2006, 17:04
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (191)

Hey ihr Lieben,
das ist mein erster Versuch eine FF zu schreiben :biggrin:
Ich hoffe sie gefällt euch!


[Bild: JW46L.jpg]


1.Kapitel


[SIZE=3][SIZE=3]„Hey Rory, da war so ein Typ der nach dir gefragt hat… ich hab ihn in dein Zimmer geschickt!“ hörte Rory ihre Mitbewohnerin Janis rufen. Sie kam gerade aus der Dusche, band sich das Handtuch wie ein Turban um ihren Kopf und überlegte wer das sein könnte. Logan auf keinen Fall, Janis kannte ihn schließlich. Verwirrt tapste sie auf ihre Zimmertür zu.
[SIZE=3]Vorsichtig öffnete sie diese und sah erschrocken einen jungen Mann vor ihrem Computer sitzen. Sie sah ihn nur von hinten aber diese Haare konnte er nicht verleugnen.[/SIZE]
[SIZE=3]„Jess?!“, sagte sie erstaunt, „was zum Teufel…“ „Hey, dir auch einen schönen Tag!“ Mit einem schiefen Grinsen drehte er sich um. [SIZE=3]„Sorry, du weißt ja, eigentlich ist es nicht meine Art an fremde Sachen ranzugehen, aber mir war langweilig und ich wollte mal sehen was du für Musik auf deinem PC hast.“[/SIZE]
[/SIZE]

[SIZE=3]„Ja, nicht deine Art, schon klar Dodger!“ sagte Rory mit einem Lächeln, das ihr im nächsten Moment wieder gefror. „Ähm, warum sitzt du eigentlich hier? In meinem Zimmer in Yale? Würdest du mir bitte sagen…“
[/SIZE]

[SIZE=3]„Hey hey hey, ganz langsam… ich wollte mich eben noch einmal blicken lassen… du weißt schon, ein Lebenszeichen geben….und… dir auch etwas geben“ klärte er sie etwas nervös auf. „Mir etwas geben?“ fragte Rory verwirrt.
[/SIZE]


[SIZE=3]Bevor Jess etwas antworten konnte, wurde die Tür aufgerissen und ein ausgelassenes „Hey Baby!“ erklang. Danach herrschte Stille.
[/SIZE]

[SIZE=3]Sekunden vergingen bis Rory sich aufrappelte und unsicher sagt: „ Logan! Schön dich zu sehen… ich dachte du wärst auf der Party bei Finn! Ähm also, das ist übrigens Jess, genauer gesagt Jess Mariano, hmm, er ist ein …. alter Freund von mir und zu Besuch…und äh Jess, das ist Logan, mein Freund, er studiert auch hier in Yale…“
[/SIZE]

[SIZE=3]Die beiden jungen Männer musterten sich. „Oh mein Gott“, dachte Jess, „das kann doch nicht wahr sein… Rory geht mit einem blonden Schnösel mit einem Armani-Anzug… wenn er jetzt noch einen schwarzen Porsche vor der Tür stehen hat frag ich ihn ob er in der Mafia ist.“
[/SIZE]

[SIZE=3]„Hi Jess Mariano!“ spöttelte Logan und hielt ihm die Hand hin die Jess verächtlich ergriff. „Hi Logan Dein-Nachname-ist-mir-unbekannt!“ entgegnete Jess mit einer hochgezogenen Augenbraue. „Huntzberger, er heißt Huntzberger!“ warf Rory schnell ein.
[/SIZE]

[SIZE=3]„Kleines, ich wollte dich eigentlich fragen ob du mit zu der Party von Finn möchtest, aber wie ich sehe feierst du hier deine eigene kleine Privatparty“ sagte Logan ohne den Blick von Jess zu wenden.
[/SIZE]

[SIZE=3]„Kein Problem, Rory, ich wollte dich nicht davon abhalten mit deinem Freund auszugehen. Hier...“, Jess gab ihr ein kleines Päckchen, „das wollte ich dir nur geben. Du hast es verdient es als Erstes zu erhalten. Vielleicht sieht man sich ja mal wieder Lorelai Leigh Gilmore, wenn wir grad schon bei Förmlichkeiten sind…“
[SIZE=3]Mit diesen Worten verließ er das Zimmer. „Sicher nicht so bald!“ rief ihm Logan hinterher und zischelte leise „ Idiot! Was ist jetzt Rory, kommst du? Mein Wagen steht draußen."
[/SIZE]

[SIZE=3]Rory blickte zu Boden. „Liebling, es tut mir leid, ich bin heute nicht in Stimmung zu Feiern, ich will euch nicht den Spaß verderben. Sieh mal, ich bin gerade erst aus der Dusche gekommen und außerdem muss ich mir noch einmal Gesellschaftswissenschaft durchlesen. Du weißt ja, der Test vor den Semesterferien…“
[/SIZE]

[SIZE=3]„Schon gut Rory, wer nicht will der hat schon… ich ruf dich morgen an!“ und auch Logan verließ das Zimmer.
[/SIZE]


[SIZE=3]Rory stand wie versteinert in der Mitte ihres Zimmers. Sie musste erst einmal verdauen was in den letzten 15 Minuten passiert ist. Da erklang leise ein ihr wohl bekanntes Lied aus dem Radio….
[/SIZE]


Start spreading the news
I'm leaving today
I want to be a part of it, New York, New York
These vagabond shoes
Are longing to stray
And make a brand new start of it
New York, New York


[SIZE=3]“Oh nein, auch das noch…” stöhnte Rory auf. Dieses Lied erinnerte sie immer an Jess. Jess, der als Rebell aus New York in das kleine Örtchen Stars Hollow kam und ihr Leben völlig durcheinander gebracht hat.
[/SIZE]

[SIZE=3]Da fiel ihr das Päckchen ein, dass sie immer noch in der Hand hielt. Sie setzte sich langsam auf ihr Bett und fing an das Päckchen zu öffnen. Nervös wickelte sie das Papier ab. Zum Vorschein kam ein Buch: „The Subsect“ [/SIZE]
[/SIZE]

[SIZE=3]Sie war verwirrt, Das Buch kannte sie noch nicht. Wollte ihr Jess das Buch geben weil es sein Lieblingsbuch war? Früher liehen sie sich oft Bücher die sie mochten. Als sie genauer hinsah stockte ihr der Atem. „written by Jess Mariano“ stand in kleinen schwungvollen Buchstaben am rechten unteren Rand. Jess hatte ein Buch geschrieben? Ihre Verwunderung verband sich mit Freude. Sie hatte es immer gewusst, Jess ist zu mehr fähig, er ist kreativ und intelligent und sie war froh dass dies anscheinend auch andere bemerkt hatten.
[/SIZE]

[SIZE=3]Vorsichtig schlug Rory das Buch auf. Ihre großen blauen Augen weiteten sich, als sie die Widmung las:
[/SIZE]



Für Rory,
die immer an mich geglaubt hat
und mir das Gefühl gab dass auch ich
einen Platz auf dieser Welt habe.

Ich würde vieles anders machen. Danke für alles!



[SIZE=3]Tränen stiegen ihr in die Augen, alte Erinnerungen wurden wach und Rory ließ sich mit gemischten Gefühlen auf ihr Bett fallen.
[/SIZE]
[/SIZE]
[/SIZE]

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Geschrieben von: Gunni
21.04.2006, 22:37
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (42)

So meine erste FF auf dieser Seite, sie heißt Wo dein Herz schlägt[SIZE=2][SIZE=1]und spielt nach der Folge 3x19/Eine lange Nacht. Wäre schön, wenns fb gebe.

1. Kapitel-Der Morgen danach
[/SIZE]
[/SIZE]Rory Gilmore wachte auf. Sie hatte in der ganzen Nacht nicht gut geschlafen. Ihr Kopf hatte zu sehr gearbeitet, ihre Gedanken kreisten um die Ereignisse, die gestern Abend auf der Party passiert waren. Jess hatte versucht mit ihr zu schlafen, doch sie hatte ihn abgewehrt, woraufhin er, wahrscheinlich sauer auf sich selbst, abgehauen war. Dean hatte wieder überreagiert. Als er gesehen hatte, dass Rory weinte, hatte er mit Jess eine Klopperei angezettelt. Die jüngste Gilmore hatte fürchterliche Kopfschmerzen.

In dem Moment dachte sie an Lane, die gestern das erste Mal betrunken war. Rory hatte ihr die Haare aus ihrem Gesicht gehalten, als sie sich übergab. Sie wettete, dass sie Lane in den nächsten Tagen nicht sehen würde. Mrs. Kim Wut war bestimmt unendlich.

Rory verdrängte diesen Gedanken rasch und öffnete die Zimmertür. Grelles Sonnenlicht traf sie im Gesicht und sie hielt sich schützend die Augen vor ihr Gesicht. Als sich Rorys Augen an das Sonnenlicht gewöhnt hatten, entdeckte sie ihre Mutter, die am Boden kniete und Lebensmittel aus dem Kühlschrank aussortierte. „Kann diese Pizza weg?“, fragte Lorelai, als sie ihre Tochter im Türrahmen stehen sah.

„Von wann ist sie denn?“, fragte Rory, die so was schon gewöhnt war. Im Kühlschrank stapelten sich zig Kartons von Fast Food Ketten oder verschieden Restaurants, die meisten Pappkartons waren aber von Luke. Dieser Gedanke brachte Rory sofort wieder zu Jess.
Sie sah es wieder vor ihrem geistigen Auge, wie Jess und sie sich küssten, er sie behutsam aufs Bett hob. Dann versuchte er, ihre Hose aufzubekommen. In diesem Moment hatte sie ihn weggestoßen, mit der Begründung, dass sie wollte, dass ihr erstes Mal etwas besonderes ist und nicht in dem Schlafzimmer eines völlig Fremden geschah.

Lorelai sah, dass ihre Tochter nachdachte. „Was bedrückt dich, Schatz?“ Ihre Stimme hatte jetzt einen behutsamen Ton. „Ach, es ist nichts. Gestern auf der Party, Lane hat ganz schön viel getrunken.“ Lorelai musste lachen. „Sie hat getrunken?“ „Sie hat sich sogar übergeben, Mum!“ Rorys junge Mutter lachte noch lauter und stieß hervor: „Mrs. Kim wird staunen!“, dann wendete sie sich wieder dem Kühlschrank zu.

Rory verheimlichte Lorelai die Sache mit Jess, da sie sowieso ihren aktuellen (war er denn noch aktuell?) leiden konnte. Sie konnte Dean immer mehr leiden, aber mit Rorys erstem Freund war es immer schwierig gewesen. Mit seiner krankhaften Eifersucht ging er ihr nachher nur noch auf die Nerven. Sie liebte Jess wirklich, während sie bei Deans Liebesgeständnis erst lange später über ihre Gefühle im Klaren wurde, hatte es bei Jess sofort KLICK gemacht.

Lorelai sortierte gerade eine Dose mit der Nudelsuppe von letzte Woche aus. Rory lächelte, ging dann wieder in ihr Zimmer und zog die Rollos hoch, die dass Morgenlicht verwehrten. Sie zog sich rasch eine neue Jeans und ein neues, leichtes Top an und ging dann aus dem Haus.

Sie wollte einfach frische Luft schnappen. Sie ging über den großen Platz und dann an Luke´s vorbei. Luke stand an der Theke und brachte ein paar Gästen ihr Frühstück. Jess konnte sie nirgendwo entdecken.

**

Jess Mariano wachte in dem Moment auf, in dem Rory Gilmore an dem Laden vorbeiging. Seine Träume waren wüst und ungemütlich gewesen. Er hatte von der Party geträumt, wie er versucht hatte, mit Rory zu schlafen. Er bereute es, auch wenn er sie liebte.

Dean hatte ihm ein Veilchen verpasst. Jess hoffte inständig, dass sein Schlag die Nase von Rorys Exfreund gebrochen hatte, so wütend war er auf ihn. Warum mischte er sich in seine Beziehung ein? Warum musste Dean immer den großen Beschützer raushängen lassen? Jess Fragen blieben unbeantwortet. Er stellte sich auf und machte den Kühlschrank auf. Ein Bier stand in der hintersten Ecke, doch Jess besänftigte seine Lust danach und nahm sich eine Schüssel, in der er Müsli füllte.

Die Tür zu der kleinen Wohnung flog auf und ein scheinbar wütender Luke kam hereingestürmt. „Jetzt erklärst du mir, woher du das Veilchen hast!“ „Muss das sein?“ Jess war genervt von Lukes Art, immer den Vater raushängen zu lassen. „Ja, dass muss sein, immerhin bin ich für dich verantwortlich, wenn etwas passiert!“ Stille füllte die kleine Wohnung über Lukes Diner. Schließlich stieß Jess einen leisen Satz aus: „Von Dean.“ Lukes Augen wurden groß und ein entsetztes Lachen zeriss die Stille. „Von Dean? Von Dean?“ „Ja, von Dean. Bist du jetzt zufrieden?“ Das Lachen hörte abrupt auf und Luke fragte schließlich: „Warum?“

„Warum was?“ Jess tat auf dumm, um so der Unterhaltung, die im peinlich war, zu entgehen. „Na, warum hat Dean dich geschlagen?“ „Wegen Rory.“ Die Antwort kam wieder sehr kleinlaut. Luke musste sich setzen. Rory war immer wie ein Kind für ihn gewesen. Es hatte ihn gefreut, als sie mit Jess zusammenkam. „Warum?“, fragte Luke. Ihm war dieses Gespräch zu dumm. Jess sprang auf und steuerte Richtung Wohnungstür. „Oh Nein! Das wirst du nicht tun.“, rief Luke und packte seinen Neffen an den Oberarmen und zog ihn zurück.

Er setzte ihn sanft, aber entschlossen auf den Stuhl zurück. „Ich will jetzt von dir wissen, was passiert ist.“ Er schaute ihn so böse an, dass Jess schon fast Angst bekam. „Ich habe versucht, mit Rory zu schlafen.“ Luke wich nach dieser Antwort die Farbe aus dem Gesicht. Er wollte etwas sagen, aber es kam kein Ton aus seinem Mund nur ein Gestöhne, dass nichts gutes verheißen ließ.

Schließlich kamen vier Worte heraus: „Du hast was getan?“ Jess spielte mit seinen Fingern. Er war nervös. Er wunderte sich über sich selbst, er war doch noch nie in der Gegenwart von Luke nervös geworden. Dies war wohl etwas anderes, dachte er. Rory war ihm scheinbar sehr wichtig. Vielleicht weil er auf ihre Mutter stand. Es bildeten sich kleine Aderchen auf Lukes Gesicht. „Sie hat mich abgewehrt und ist, na ja, weinend rausgegangen und dann war Dean auch schon da und hat mir eine reingehauen.“ „OH MEIN GOTT!“, schrie Luke und die Gäste unten im Diner wunderten sich, warum Luke so schreien würde. Jess wich einer fliegenden Vase aus und verließ in einem unachtsamen Moment die Wohnung, rannte durch das Diner, nur mir Unterhose und T-Shirt nach draußen.

Hinter sich hörte er Lukes Stimme also lief er immer weiter, bis er stehen blieb. Rory Gilmore blickte ihn von der anderen Straßenseite direkt in seine Augen.

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Geschrieben von: Rani1990
20.04.2006, 15:25
Forum: Season 7 & 8
- Antworten (217)

hy ich eröffne auch mal ein thema und hab ne frage an euch. es ist ja glaube ich mittlerweile schon sicher dass es eine siebte staffel geben wird und findet ihr dass rory am ende dieser staffel heiraten sollte? sei es logan,jess oder meinetwegen sogar dean? was haltet ihr davon schreibt einfach mal los.

ich hoffe nicht dass es dieses thema schon gibt oder dass man darüber in einem anderen thread reden sollte. und wenn ja dann schließt es einfach.

Gruß Rani1990

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Geschrieben von: CoughSweet
19.04.2006, 21:35
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (44)

Inhalt: Es geht um ziemlich alle Personen in GG
Genre: Drama / Psycho
Autor: CoughSweet
Disclaimer: Alle Charaktere gehören ausschließlich AS-P und the WB
Info: Gedanken sind kursiv...


1. Kapitel: Das Unfassbare

Was wäre, wenn es nicht so gewesen wäre? Was wäre, wenn das alles nicht passiert wäre?

Was wäre, wenn ich die Zeit einfach zurückdrehen könnte?
Was wäre, wenn ich nicht so dumm gewesen wäre?
Ja, was wäre wenn?

Rory weinte in den Armen Lorelais.
„Rory, Schatz, alles wird gut. Beruhig dich.“
Sie kann gut reden! Sie hat nicht diesen Fehler begangen! Sie hatte keine Probleme!
Rory schluchzte.
Wie konnte das alles nur passieren? Es ist schrecklich! Es ist einfach, ….unmöglich! Wie konnte ich das nur tun? Wie nur? Wieso? Warum war ich nur so verantwortungslos?
Wieso gerade ich? Ich war doch nie so!
„Schatz, bitte, mach dir keine Vorwürfe. Es hätte jedem von uns passieren können. Mir auch. Jedem. Vorwürfe machen alles nur noch schlimmer.“
Lorelai drückte die aufgelöste Rory noch fester, an sich und dachte, wie schlimm es ihr gehen würde, wenn ihr so etwas passiert wäre.
Schaudernd verdrängte Lorelai diesen Gedanken wieder und sie konnte nachfühlen, was ihre Tochter gerade durchmachte. Rory tat ihr so leid. Ihrer wundervollen Tochter hätte das nie passiern dürfen. Nicht Rory. Sie war immer ein Engel gewesen, brav und vernünftig, und wenn sie einmal einen Fehler machte, ging alles schief. Das war einfach zu ungerecht. Zu unfair. Zu unrealistisch. Zu gemein.
Doch es war so.

*Flashback*
Rory fuhr in ihrem Auto zu ihrer Mutter. Sie war mit Logan ausgegangen. Es war ein schöner Abend gewesen. Ein sehr schöner. Rory schmunzelte bei dem Gedanken an Logan. Sie waren in einem französichen Restaurant richtig fein Essen gewesen.
Doch plötzlich, ganz plötzlich, geschah etwas Unerwartetes und Rory wurde in ihren Gedanken unterbrochen: Wo ist dieses Kind nur hergekommen?
Rorys Bremsen quietschten, doch es war zu spät. Nein! Oh mein Gott, nein!
Rory rannte aus dem Wagen und sah das verletzte Kind. Sofort rief sie den Krankenwagen. Das ist nur ein Traum! Ich kann nur träumen! Das kann einfach nicht wahr sein! Komm schon Rory, wach auf!
Aber leider war es kein Traum.
*Flashback – Ende*


Freu mich auf FB, bis bald,
eure Ines ;-)


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Geschrieben von: LenaGilmore
18.04.2006, 22:30
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (2)

hi
also das is nu meine zweite FF (werde meine andere aber nicht vernachlässig) nur mir kam die Idee vorhin beim aufräumen und da musste ich sie gleich niederschreiben
ich halte mich eigentlich relativ genau an die folgen, nur ab und an ändere ich es ein bisschen... aber seht selber




Hey!

Bitte nicht lachen, obwohl naja irgendwie finde ich es ja selbst zum lachen…. eine 38-jährige Frau fängt an ein Tagebuch zu führen. Was noch lustiger ist, genau diese Frau hatte in der Zeit, als alle anderen Tagebücher führten, nicht mal eines. Nein, sie hat sich sogar darüber lustig gemacht, den anderen ihre Tagebücher geklaut. Und nun mit 38 Jahren fängt diese Frau selber ein Tagebuch an. Irgendwie schon lustig wie sich alles wendet.

Also eigentlich ist der Grund nicht wirklich lustig. Ich weiß einfach nicht, mit wem ich sonst reden sollte. Irgendwie ist das alles so merkwürdig. Okay reden kann man das natürlich nicht nennen, aber ich hoffe einfach mal, das es so hilft…

Ich kam heute bei Luke in den Laden obwohl ich eigentlich gesagt hatte ich hätte keine Zeit aber egal. Naja und da war dieses kleine Mädchen, sie stand an einem der Tische, vor ihr alle Salzstreuer und sie war dabei diese aufzufüllen. Irgendwie kam es mir schon da komisch vor, denn ich kannte sie nicht und eigentlich kenne ich jede Person in Stars Hollow, ich meine wirklich jede.

Ich dachte mir es könnte ja auch Caesars Kleine sein, begrüßte sie freundlich und fragte dann auch gleich zu wem sie gehört. Als sie antwortete, dacht ich für einen Moment ich würde ersticken. Ich drehte mich etwas richtig Tresen und sah schon Luke, wie er da stand, hilflos, mit vor Entsetzen verzerrtem Gesicht. Ich weiß nicht mehr wie lange ich so da stand, mir ging in den paar Sekunden, die es gewesen sein müssten, so viel durch den Kopf. Immer wieder hörte ich den Satz nach hallen: „Meinem Dad gehört das Diner!“

In Lukes Augen konnte ich lesen, dass dies die Wahrheit war. Er hatte eine Tochter und ich wusste nichts davon. Ich, seine Verlobte, wir wollten heiraten und so etwas verschwieg er mir? Ich meine, wenn sie schon dabei war seine Salzstreuer zu befüllen, dann war es wohl nicht so, dass sie sich gerade kennen gelernt hatten. Wie lange verschwieg er es mir wohl schon? Zwei Wochen oder sogar drei?

Luke fragte dann, ob wir nicht rausgehen wollten um zu reden. Was für eine Antwort erwartete er denn bitte: „Nein Luke, wieso denn auch, du hast mir nur verschwiegen, dass du ne Tochter hast, wieso denn reden?“ Natürlich wollte ich reden und so gingen wir raus. Ich stand vor den Stufen, die ins Diner führten, stand da genervt, enttäuscht, wütend, traurig. Ja all diese Gefühle passten wohl perfekt auf meine Situation. Luke trat neben mich. Ohne etwas zu sagen. War ich denn dran etwas zu sagen? Wenn dann hätte er es mir erklären müssen. Ich stand da, mit Tränen in den Augen.

Ich wusste nicht was ich sagen sollte, ich stotterte: „Also das ist….“ Er sagte einfach nur „Ja, das ist meine Tochter!“ Ich wiederholte, eigentlich mehr für mich: „ Du hast eine Tochter.“ Aber auch hier drauf antwortete er wieder mit einem ja.
Ich stand immer noch da, total schockiert. Mein Kopf schien leer zu sein, ich wusste nicht was ich sagen sollte und eigentlich kann ich nicht aufhören zu reden. Ich sagte ihm, dass ich das alles nicht glauben könnte, doch er antwortete nur, dass er es auch immer noch nicht glauben könne. Immer noch nicht? Wie lange wusste er es? Ich meine es schien alles nicht unbedingt neu für ihn zu sein. Er konnte es nicht glauben. Was erwartete er dann von mir? Ich fragte ihn wann er es denn herausgefunden hatte. Er wich mir aus sagte nur, dass er es erst seit kurzem wissen, ich hakte nach. Zögerlich sagte er dann: „Vor zwei Monaten!“

Wow, diese Worte trafen mich wie Steine ins Gesicht. Zwei Monate? Meine Traurigkeit und die Enttäuschung veränderten sich schlagartig in Wut. „ Du weißt es seit Zwei Monaten und hast nicht die Zeit gefunden es mir zu erzählen?“, schrie ich schon fast. Ich konnte es einfach nicht glauben, der Mann, den ich liebte, der mir vor kurzem erst gesagt hatte, wir sollten keine Geheimnisse voreinander haben, fand innerhalb von zwei Monaten nicht die Zeit mir so etwas wichtiges zu erzählen. So eine wichtige Wendung in seinem Leben und ich war zwei Monate ohne jede Ahnung herum gelaufen.

Den Rest, den er erzählte, bekam ich nur noch leise mit. Die Wut hatte mich in ihrer Hand. er entschuldigte sich, er behauptete wir wären beide Beschäftigt gewesen, es hätte sich einfach nicht ergeben. Ich antwortete nur, dass ich Zeit bräuchte das alles zu verkraften, und dass das nicht so einfach werden würde. Nein das würde es mit Sicherheit nicht. Er sagte wir würden einfach später weiter reden. Konnte ich es ihm glauben? Er hatte zwei Monate keine Zeit gefunden mit mir zu reden. und nun sollte er sie plötzlich doch finden? Ich meine……..




so hoffe es gefällt euch, bei fragen einfach fragen *gg*
freu mich über feedback...
liebe grüße Lena

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Geschrieben von: L.U.K.E-4-EVER
18.04.2006, 19:50
Forum: Kaffeeklatsch
- Antworten (23)

ich wollte mal wissen wer alles eishockey magCool

bin riesen fan des EHC LIWEST BLACK WINGS LINZ

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Geschrieben von: Liev
18.04.2006, 17:34
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (4)

Eigentlich sollte ich ja an meiner anderen FF weiterschreiben, ich fühl mich auch schon richtig schlecht deswegen, doch das hier hat mich im Moment mehr angesehen, also hab ich mich rangesetzt und etwas geschrieben. Ich weiß noch nicht genau wie viele Kaps das hier umfassen wird, geplant sind nicht mehr wie zehn.

Ich denke, das Ganze ist besonder zu Anfang etwas merkwürdig, ich hab mit dem Ende angefangen und dann auch noch diese ganze merkwürdigen Sätze dazwischen...vom Ende gar nicht anzufangen :biggrin:. Ich hab auch gar nicht vor was dagegen zu unternehmen, ich will damit bezwecken dass sich jeder eine eigene Meinung bildet, verschiedenes interpretiert, denn dazu will ich genügend Möglichkeit lassen. Gefällt wahrscheinlich nicht vielen, aber was solls. Smile
Die Story wird auch sicher nicht den großen Knackpunkt haben, bis auf das Ende (das ja im grunde der Anfang ist) gibt es keine allzu großen Tragödien, das ganze ist vielleicht manchmal etwas langweilig, so wie das Leben halt nun mal ist..
Das ganze ist meine persönliche Wiedergutmachung für alles was zwischen Rory und Dean in letzter Zeit nicht war, es ist das was ich gerne sehen würde, aber auch das was ich für realistisch halte.
Ich würde mich natürlich über reviews freuen, aber ich erwarte nicht allzu viel *lach*



1. Kapitel
Das Ende


Rorys View

Sie nahm seine Hand, die normalerweise eine solche Wärme und Geborgenheit ausstrahlte, in diesem Moment aber ganz kalt war. Sie spürte ihre kleine, zierliche Hand, die sich für einen Augenblick um seine große, kräftige schloss und sie flüchtig drückte. Doch dieser Augenblick war von kurzer Dauer und schon einige Sekunden später herrschte erneut diese große Leere zwischen ihnen, obwohl sie nicht weit voneinander entfernt standen. Nur ein Schritt und dennoch ein unmögliches Unterfangen.
Rory hob leicht den Kopf um ihm in die Augen sehen zu können, doch er hielt seinen Blick weiterhin gesenkt, so als ob er dem ihrigen gezielt ausweichen würde. Allerdings glaubte sie das Glitzern erkennen zu können, das Glitzern einer Träne, die nie geweint werden würde.
„Was ist mit uns passiert Dean?“, begann sie zögernd ihren Satz, versuchte zumindest eine kleine Reaktion wahrzunehmen, aber nichts dergleichen geschah. Vielleicht war in dieser Beziehung letztens im Allgemeinen zu wenig geschehen. Er hatte sich fortwährend vor ihr zurückgezogen, in vielerlei Hinsicht, auch in emotionaler, denn alles was er fühlte, alles was er ihr sagen wollte, blieb hinter seinem reglosen Äußeren verborgen. Noch konnte sie seinen Atem auf ihrer Haut spüren, der gleich eines elektrischen Schlages zu sein schien und sie nervös machte. Wie lange würde er noch vor ihr stehen, wie lange würde er noch bleiben, wo doch seine Gedanken schon seit langem unerreichbar für sie gewesen waren.
„Ich weiß es nicht…und selbst wenn ich es wüsste, vielleicht sollten wir es einfach akzeptieren und….“ Seine gedämpfte Stimme war kaum zu hören und gegen das Ende des Satzes immer mehr verklungen, bis sie schließlich völlig verstummt war. Rorys Herz pochte, wenn es an dem Schmerz zu zerspringen vermocht hätte, hätte es dies getan.

Du wärst ein guter Grund um weiterzukämpfen, doch ich habe keine Kraft mehr.

„…aufgeben?“, leicht zitternd beendete sie Deans begonnenen Satz. Die Wirkung war enorm, nur mir gewaltiger Anstrengung widerstand sie der Versuchung einfach zusammenzubrechen.
Nicht mehr ansehen konnte sie ihn, zu sehr verklärten die aufsteigenden Tränen ihren Blick, zu sehr lebte noch die Hoffnung in ihr, das von ihr schemenhaft wahrgenommene Nicken sei nur Einbildung gewesen. Aber in ihrem Innersten wusste sie, dass es zu spät war um nach dem Warum zu fragen, denn im Grunde war alles schon beantwortet worden, auch ohne viele Worte. Nur der Punkt, das Abschließende, Endgültige, fehlte noch.
Rory schmeckte das salzige Wasser, das nun unaufhaltsam ihre Wangen herunter rann und ihre Lippen benetzte. Wollte sie diesen Punkt setzen? Bedrückt beobachtete sie eine einsame Schaukel, die traurig im Wind schwankte. Verlassen…ebenso wie sie. Deans Gesichtszüge wirkten hart, doch es waren trotz allem noch dieselben, die sie immer geliebt hatte, jedes Lachfältchen, jedes Grübchen. Langsam streckte sie ihre Hand aus und berührte sein Gesicht, spürte die Vertrautheit und Intimität, die in dieser Geste lag, obwohl sie auch wusste, dass nichts mehr wieder so sein würde wie früher.

Bitte vergib mir.

Ein leichter Schauer ging durch Deans Körper und zum ersten Mal an diesem Tag sah er sie wirklich an. Sie erstarrte, denn sein Blick war hart und keine Gefühle spiegelten sich mehr in ihm. Er ergriff ihre Hand, doch nicht in zärtlicher Absicht, sondern in einer unbeteiligten, anonymen Art. Kurz hielt er ihre kleine, zierliche noch in der seinen, die groß und kräftig war, aber noch ebenso kalt wie zuvor, als sie die seinige umschlossen hatte, dann drückte er sie von sich und presste die Lippen aufeinander als er einen Schritt zurücktrat und ihr klar wurde, dass es kein Zurück mehr gab.
„Ich liebe dich“, murmelte sie noch bevor sie auch diese letzte Berührung endgültig abbrach und ihn gehen ließ.
Er drehte sich um und ging fort, ohne sich nur ein einziges Mal umzudrehen.

Viele sagen, das Ende sei eines der unvergesslichsten negativen Erlebnisse im Leben jedes einzelnen Menschen, ebenso wie der Anfang eines der positivsten ist. Dinge, die man nie vergisst. Was dazwischen geschieht wird hingegen gerne vergessen oder gar verdrängt, Banalitäten sind nichts für Geschichten, die nach Großartigem streben.
Doch hier soll von diesen kleinen Geschehnissen erzählt werden, die weder sonderlich bemerkenswert noch erinnernswert erscheinen, aber genau das ausmachen, was wir sind, denn ohne sie existiert kein Anfang und kein Ende.

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Geschrieben von: Liongirly*84
17.04.2006, 19:10
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (11)

Hi Leute, na wie gehts ihr FF Leser :biggrin: . Ich habe eine neue FF geschrieben, ich musste sie einfach schreiben, da sie mir nicht mehr aus den Kopf ging, weil ich sonst nicht mehr ruhig hätte schlafen können ^^.
Also hier ist sie, und ich freue mich auf viele Kommis Smile .

Teil 1 Das verpatzte Date

Er spürte dass etwas nicht stimmte. Er blickte zu seiner Nebensitzerin, auch sie merkte es. Er sah es, weil sie ständig nervös mit dem Reißverschluss ihrer Tasche spielte. Bald würde sie kommen. Ihre Mutter. Das erste Treffen zu dritt. Es war eine Herausforderung für beide. Lorelai hatte Luke schon erklärt dass ihre Mutter ein richtiger Hausdrachen war, doch er konnte es eigentlich gar nicht richtig glauben, da Lorelai so eine Liebevolle, lustige Frau war.
Nervös nippte er an seinem Wasserglas.

„Sie hat sich verspätet, wie immer!“

schimpfte Lorelai über ihre Mutter. Heimlich dachte sie aber dass sie es mit Absicht machte. Zu spät kommen und die beiden zappeln lassen. Oh wie sie es hasste. Emily provozierte sie sogar heute noch, bei ihrem ersten Treffen, mit ihrem über alles geliebten Luke.
Luke legte trösten seinen Arm um Lorelai, damit sie nicht mehr so nervös war.

„Ach komm, so schlimm wird es schon nicht werden.“

Tröstete er sie. Doch Lorelai wusste dass es schlimm sein würde. Emily würde Luke nicht mögen, weil sie ihn überhaupt nicht mochte. Luke verstand sie vollkommen. Auch er war nervös, denn er wusste wie sie mit ihm umgehen würde. Sie würde ihn wie ein Insekt betrachten das man auf den schnellsten Weg zertreten oder vernichten müsse. Er unterdrückte sich ein seufzen. Drückte Lorelai noch fester an sich, und gab ihr einen Kuss auf die Wange.
Emily wollte unbedingt dass sie sich im Diner trafen. Obwohl sie es hasste wie die Pest. Luke hatte an diesem Abend extra den Laden schließen lassen, dabei kamen da die meisten Gäste. Viele standen vor der Tür, lasen verwundert das Schild „GESCHLOSSEN“ und Wanten sich verärgert und schimpfend ab. Luke atmete bei jedem Gast hörbar auf, weil er wusste dass diese Gäste nie wieder kommen würden.

„Sie macht es mit Absicht.“ Schimpfte Lorelai.

„Ich werde sie jetzt anrufen und fragen wo sie zum Teufel bleibt.“

Genau in dem Moment als Lorelai das Handy holen wollte kam Emily an die Tür und klopfte zaghaft an die Scheibe. Erschrocken blickte Luke zur Tür und stand langsam auf.
Als er bei der Tür ankam, öffnete er sie, und dann trat Emily herein. Angewidert blickte sie sich im Diner um. Wahrscheinlich weiß sie selber nicht genau was sie jetzt sagen soll, dachte Luke.

„Guten Abend Mrs. Gilmore. Darf ich sie zu ihrem Tisch begleiten?“

fragte Luke in einem Ton in dem Lorelai ihn noch nie reden hörte. Erstaunt blickte sie ihn an, doch er zwinkerte ihr nur zu. Sie musste grinsen.

„Lorelai, also hier bin ich. Ich möchte es schnell hinter mich bringen. Am besten fangen wir gleich an mit dem Menü.“

Sagte Emily sarkastisch und setzte sich auf Luke´s Platz neben Lorelai. Entsetzt rutschte sie gleich ein paar Zentimeter von ihr weg.

„Mom, wie wäre es mit einem ‚euch auch einen schönen Abend’?“

schlug Lorelai ihrer Mutter vor. Doch Emily blickte sie nur böse an als würde sie ihre Tochter gleich umbringen wollen.

„Gut, dann werde ich mal schnell in die Küche gehen und schauen wie weit Sisa mit dem Essen ist.“

Sagte Luke um das Thema zu wechseln und etwas Luft zu holen.

„Wie kannst du jeden Tag hier hin gehen. Hier ist es schmutzig und es laufen alle möglichen asoziale Leute herum.“

Schimpfte Emily mal wieder.

Lorelai konnte es einfach nicht fassen. Sogar jetzt an einem so wichtigen Abend, machte ihre Mutter sie fertig.

„Sei still Mutter. Luke hat sich große Mühe gegeben um dir zu gefallen!! Ich möchte nicht dass du ihn so gemein behandelst. Und kein Ton über Christopher! Heute ist ein wichtiger Abend für uns!“

ermahnte Lorelai sie. Ihre Mutter seufzte. Ihr wäre es viel lieber gewesen, wenn Lorelai sich mit Christopher wieder vertragen hätte. Und nicht mit irgendeinem Cafébesitzer angefreundet hätte. Er war bestimmt arm und würde ihr ständig auf der Tasche liegen. So ein Café kann doch nicht immer erfolgreich sein.
In diesem Moment kam Luke mit Sisa zurück. Beide trugen Tabletts auf denen drei Teller mit einer Suppe standen. Luke stellte zuerst vor Emily einen Teller hin dann vor Lorelai und anschließen vor seinen Platz. Luke beauftragte Sisa extra dass er Emilys Lieblingsessen kochte, und quetschte Lorelai deswegen jeden Tag aus, bis sie irgendwann genervt war und ihm das ganze Rezept gegeben hatte.
Doch irgendwie schien es Emily nicht recht zu sein. Sie roch angeekelt an der Suppe und schaute den Koch ebenfalls so an.

„Ich hoffe sie schmeckt gut, so wie ich es mir auch vorstelle!“

nörgelte sie rum. Lorelai fauchte sie wie immer an. Luke schluckte als er das enttäuschte Gesicht von Sisa sah.

„Sie meint es nicht ernst, geh in die Küche und bereite den Hauptgang vor.“

Versuchte er den Koch zu beruhigen. Denn Sisa mochte es nicht gerne wenn man sein Essen beleidigte, und Luke wollte sich keinen neuen Koch suchen. Als sein Koch zurück in die Küche ging setzte sich Luke ebenfalls dazu.

„Also dann, guten Apetit wünsche ich euch.“

Sagte Luke. Emily nahm den Löffel in die Hand und rührte etwas in der Suppe herum. Lorelai dagegen genoss die Suppe schon in vollen Zügen. Sie liebte einfach das Essen im Diner. Und besonders heute, da Luke und Sisa sich besonders Mühe gemacht hatten. Das liebte sie so an ihn. Er wollte dass auf jeden Fall alles gut lief, weil die beiden ihrer Mutter etwas besonders wichtiges sagen wollten, und da Emily ein Fall für sich war, sollte es ganz besonders sein.

„Ich glaube mir ist der Apetit vergangen.“

Behauptete Emily als sie einen Bissen von der Suppe hinunter geschluckt hatte. Luke wurde rot im Gesicht. Es war ihm sehr peinlich, denn er hatte sich wirklich Mühe gegeben. Auch Lorelai blieb plötzlich der Bissen im Hals stecken. Wie konnte ihre Mutter das nur sagen? Die Suppe schmeckte hervorragend und sie machte alles nieder, was sie sich vor genommen hatten. Das wusste sie jetzt schon.

„Mutter, kannst du nicht einmal deinen Mund halten? Luke wollte dir ein perfektes Diner geben, aber du machst es von Anfang an kaputt. Wir wollen dir was sagen, aber anscheinend lohnt es sich nicht mit dir darüber zu reden.“

Wütend stand Lorelai auf und rannte aus dem Diner. Damit hatte Luke jetzt nicht gerechnet. Emily war so unhöflich. Lorelai hatte recht, aber er konnte jetzt nicht auf stehen und hinter hier her laufen. Emily war ja noch hier und blickte Luke aus funkelnden Augen an.

„Sie waren und werden nie der Richtige für Lorelai werden. Sie hat schon einen Ehemann, er wird immer für sie da sein, und kann für sie Sorgen.“

Damit stand auch Emily auf, und Luke war wieder alleine im Diner. Da kam Sisa aus der Küche mit dem Hauptgang, und hätte beinahe das Tablett fallen gelassen, als er sah dass nur noch Luke am Tisch saß.

Lorelai öffnete die Haustür. Sie war so enttäuscht von ihrer Mutter. Es hätte perfekt sein können. Sie hätten ihr sagen können dass sie verlobt waren, dass sie diesen Monat noch heiraten wollten. Aber nein. Sie machte alles nur noch schlimmer. Was würde Luke jetzt von ihr wohl halten? Von ihrer Familie?

Traurig setzte sie sich auf das Sofa, und Tränen rannen ihr das Gesicht runter. Sie liebte Luke und wollte dass alles vergessen sein sollte, kein Streit mehr, eine normale Mutter – Tochter Beziehung, aber anscheinend sollte es für sie nicht so sein.

Ende Teil 1

Hoffe es hat euch gefallen, liebe Grüße
Kiss ya all LionySmile

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Geschrieben von: miniqueen
17.04.2006, 18:37
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (87)

Hi,
das hier ist meine erste FF...
Sie beginnt direkt nach der 5. Staffel. Logans Vater ist nicht der Grund weshalb Rory mit Yale auffört.
Ansonsten ist alles gleich...
Ich hoffe auf gaaaanz viel FB!!

LG miniqueen

Titel: Babyalarm!
Untertitel: keiner
Autorin: miniqueen
e-mail adresse: miniqueen@hotmail.de

Fandom: Gilmore girls
Genre: "nicht eingeordnet"
Länge: noch nicht bekannt
Disclaimer: Alle Personen, die nicht frei von mir erfunden sind, gehören mir nicht und werden es auch niemals tun. Sie gehören Amy Sherman Palladino.
Mit dieser Fanfiction verdiene ich leider überhaupt kein Geld.

Inhaltsverzeichnis:

1. Kapitel (siehe unten)
2. Kapitel
3. Kapitel
4. Kapitel
5. Kapitel - *Staubfinger*
[URL="http://forum.gilmoregirls.de/showpost.php?p=1526691&postcount=39"]6. Kapitel - *Zwickmühle*
[/URL] 7. Kapitel - *The best mother*
8. Kapitel - *Together*

[Bild: 2rduah3.jpg]
Dieses wunderbare Banner hat MaryMary für mich gezaubert.
Vielen, vielen Dank dafür! :knuddel:


1. Kapitel


„Hallo, das ist der AB von Lorelai Gilmore. Leider ist das Telefon ganz weit weg und ich bin müde. Wenn ihr für Rory anruft, sie ist nicht da. Also, wenn´s wichtig ist hinterlasst eine Nachricht; Piieep…“
„Oh, hey Mom, ich bin´s. Wir müssen unbedingt reden!! Also komm doch bitte um 13.00 Uhr nach Yale. Wenn Ferien sind ist sowieso niemand da. Und bring doch auch noch was zu futtern mit, vielleicht von Sookie.
Für Kaffe sorge ich. Werde auf dich warten. Bis dann!“
Rory legte auf und setzte sich auf das Sofa. Von hier aus konnte sie eigentlich zum Haupthaus schauen aber durch den trüben Morgennebel war nichts zu erkennen.
’Wieso bin ich denn schon wach’ fragte sie sich.
‚Ach ja, weil mir schlecht war. Gestern doch zu viele Chips gegessen…Aber es ist doch erst 4.30h, eigentlich kein Wunder, dass ich zu Hause niemanden erreicht habe. Ich muss irgendetwas tun. Etwas verrücktes anstellen. Ich muss mich auf andere Gedanken bringen, wehnigstens Kurzfristig. Aha!’
Sie sprang auf, riss die Tür auf und rannte aus dem Poolhaus. Mit einem lauten ‚platsch’ war sie ins Wasser gesprungen. „Aaah. Kalt, kalt, kalt! Was habe ich mir dabei nur gedacht? Wahrscheinlich nichts..!“, sie kletterte aus dem Becken. Bevor sie im Poolhaus verschwand hörte Rory wie drüben ein Fenster aufgerissen wurde und jemand „Hallo??!“ rief. Schnell schlüpfte sie durch die Tür ins Haus.
‚Hoffentlich hat er mich nicht gesehen..!’
Schnell zog sie sich die eiskalten und durchnässten Klamotten aus und ging ins Bad. Jetzt eine warme Dusche. Wie sehr Rory sich darauf freute.
Als Rory mit ihren Großeltern am Esstisch saß, erzählte Richard: „Ich habe heute morgen so gegen 5.00 Uhr einen lauten ‚platscher’ gehört und dann einen leisen Schrei! Was oder Wer das wohl war, durch den Nebel konnte ich nichts erkennen. „Grandma hatte Rory´s schuldbewussten Gesichtsausdruck bemerkt.
„Rory?!“, fragte sie mit einem merkwürdigen Unterton in der Stimme.
„Ich hatte das Bedürfnis irgendetwas verrücktes zu tun!“, verteidigte sie sich, „um 4.30h morgens?“, fragte sie zurück. „Ja, ja. Ich weiß. Glaubt mir ich habe es selbst bereut. Es war nämlich verdammt kalt!“
Rory´s Großeltern warfen sich einen vielsagenden Blick zu, der soviel bedeuten sollte wie ‚wenn sie meint’.
Sie jedoch grinste nur und aß ihr Frühstücksei weiter…
Rory hatte Recht. In den Ferien war kein Mensch, geschweige denn ein Student auf dem Campus.
‚Wieso ist mir eigentlich dieser Ort eingefallen um Mom zu erklären, dass ich eine Pause mit dem hier machen möchte?!
Na ja, ich bin heute einfach etwas schräg drauf. Erst die Sache mit der Übelkeit und dann mit dem Pool.’
Wieder stieg dieses mulmige und ungewisse Gefühl in ihr hoch.
‚Nein, nicht jetzt!’
Sie biss in ihren Apfel. Wenig später tauchte Lorelai auf. Eigentlich hatte Rory erwartet, dass ihr Gesichtsausdruck betrübt oder sauer ist aber sie hatte anscheinend gute Laune.
„Hey!“, begrüßte Rory ihre Mutter.
„Auch hey…“
„Hier ist dein Kaffee. Oh, das ist aber ein großer Korb! Von Sookie?“
„Mmh…“ War ihre Antwort.
„Da hat sie sich aber in´s Zeug gelegt…“
„Ja, ähm... ich habe ihr von dir und Yale erzählt und das wir uns treffen wollen und naja, schau dir an was daraus geworden ist.“
Unbehagliche Stille breitete sich aus.
„Komm mit“, sagte Rory schließlich, „setzten wir uns irgendwo hin.“
„Ja, gute Idee!“ Rory führte Lorelai zu einer Bank, wo sie den Korb auspackten. Prüfend begutachtete Rory den Inhalt und schnappte sich dann etwas Obstsalat.
„Seit wann isst du denn Obst?“, fragte Lorelai ihre Tochter verwundert.
„Ich, ääh, schon immer. Du warst diejenige, die Obst verabscheut!“
„Oh, ja. Du hast Recht. Hatte ich vergessen…“
„Du ich muss dir etwas sagen!“, sagten sie beide gleichzeitig.
„Du zuerst.“, sagte Lorelai lächelnd.
„Ähm, ja. Ich wollte dir erklären warum ich mit dem hier“, sie zeigte mit ihren Händen um sich, „eine Pause machen möchte… Ich,ääh, brauche noch etwas zu essen. Seit dem Frühstück habe ich nichts mehr gefuttert außer einen Apfel.“
„Gut, aber beeil dich! Ich muss dir auch noch etwas sagen…“ Wieder Lächelte sie glücklich und Rory lächelte einfach zurück.
Sie suchte sich etwas zum essen. Lorelai schaute Rory irritiert an.
„Wackelpudding und Sauergurken. Wenn ich´s nicht besser wüsste würde ich sagen du bist schwanger!“ Rory biss sich auf die Lippe und sah Lorelai ertappt an.
Lorelai klappte die Kinnlade runter und der Kaffee lief ihr aus dem Mund…
__________________

LG miniqueen

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Geschrieben von: fabsge
17.04.2006, 16:48
Forum: TV- und Kinobereich
- Antworten (15)

Definitiv einer der besten Filme aller Zeiten. Typisch Quentin Tarantino eben, total verschachtelt, voller saugeiler Zitate, und man kann ewig über den Sinn nachgrübeln... Was ist zum Beispiel in dem Koffer?

Ich konnts ja nich glauben, dass es hier dazu noch keinen Thread gibt...

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