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Geschrieben von: Calanthe
08.05.2006, 18:25
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (1)

Ich habe hier so einen Bereich noch nicht gefunden und da ich selbst immer wieder auf der Suche nach neuen Fanfics bin, die ich lesen kann, eröffne ich diesen Thread. Sollte es so einen schon geben, bitte einen Hinweis an mich und der Thread kann gelöscht werden. ^^

Also ich suche und lese gerne FF's in denen Lorelai natürlich mit Luke verheiratet ist (mit wem auch sonst? [Bild: 39_9_4.gif]) und Jess natürlich mit Rory zusammen sind und beide Paare Nachwuchs erwarten.

Am witzigsten wäre ja, wenn beide GG's zum selben Zeitpunkt schwanger wären, damit sie auch über ihre Männer lästern können. XD

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Geschrieben von: Lava
08.05.2006, 18:06
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (50)

Hey ihr!
Dies ist nun meine dritte Partner-FF. Dieses Mal hatte Noir-Girl die Idee und hatte mich gefragt gehabt, ob ich nicht mit schreiben möchte.
Und das ist jetzt daraus gekommen.
Viel Spaß beim lesen.
Hier die jeweiligen Kapitel:

Teil 2-Discovery
Teil 3-I told you a piece of my life
Teil 4-Visit in Stars Hollow
Teil 5-The Truth
Teil 6-Begegnungen
Teil 7-The First Day
Teil 8-Der Einsatz
Teil 9-Der Antrag

Goodbye my lover


Sie wünschte sich, dass dieser Kuss nie enden würde. Es fühlte sich immer wieder wie bei ihren ersten Kuss an. Sie genoss es ihm so nahe zu sein. Es würde das letzte Mal sein. Er zog sie näher ran. Er wollte sie nicht loslassen doch er musste. Er würde diese Küsse vermissen. Diese Küsse die voll mit Liebe und Leidenschaft waren.
Doch er würde gehen, für immer. Er wollte ihr nicht noch mehr weh tun. Nach gefühlter endloser Zeit ließen sie von einander. Sie guckte ihn mit ihren strahlend blauen Augen an. Er sah Nichts als Trauer in ihrem Blick. Der Schmerz war tief aber es musste sein.
Sie sah noch ein letzten Mal in die braunen Augen von ihm. In ihnen spiegelte sich Trauer und Enttäuschung wieder.
Bevor er ging, küsste er sie noch ein letztes Mal Es würde der letzte Kuss für eine lange Zeit sein, wenn nicht sogar für ewig. Dann war er weg.
Sie brach zusammen. Doch dieses Bild sah er nicht, wie sie vor Trauer dort auf dem Boden lag und wieder wegen ihn weinte.
Sie blieb einfach auf der Straße liegen. Weinte und hoffte, dass er doch wieder zurückkehren würde. Zu ihr zurückkehren würde. Blieb so lange regungslos liegen bis Lorelai kam und sie mit nach Hause nahm.
Lorelai konnte ihre Tochter nicht leiden sehen. Schon zu oft in ihrem Leben musste sie leiden. Und wieder einmal musste sie wegen ihm leiden.
Sie realisierte erst wo sie war, als sie schon einige Stunden regungslos auf dem Sofa gesessen hatte. Lorelai machte sich Sorgen um ihre Tochter. Sie wusste nicht was passiert war. Doch sie konnte sich schon denken, was passiert ist. Er hat sie alleine gelassen. Hat sie schon wieder alleine gelassen. Hat schon wieder ein körperliches Wrack hinterlassen.
Rorys starte die Wand an. Jetzt war er also weg. Würde er wieder kommen? Würde sie ihn je wieder sehen? Würden sie sich je wieder küssen? Sie hoffte es. Und sie wünschte es sich so sehr.
„Bitte komme zurück zu mir. Ich liebe dich.“

Diese Erinnerung war nun schon einige Jahre her. Und doch schmerzte diese Erinnerung Rory. Er war nicht wieder gekommen, wie sie gehofft hatte. Nein er war für immer gegangen. Glaubte sie jedenfalls.
Sie hatte ein neues Leben angefangen. Ohne ihn. Es war ihr schwer gefallen. Aber sie hat es geschafft. Doch musste sie immer noch an ihn denken.
Sie hatte ihr Studium beendet. War nun eine bekannte Journalistin. Aber doch fehlte etwas in ihrem Leben. Er fehlte in ihrem Leben.
Sie hatte es mit mehreren neuen Beziehungen versucht. Aber es hatte nicht geklappt. Sie hatte die Männer immer mit ihm verglichen. Aber es gab niemanden der so war wie er. Niemand konnte so sein wie er. Niemand konnte sie verstehen wenn es um Bücher oder um Filme geht. Niemand würde sie verstehen. Niemand außer er. Und so lebte sie weiter. Tag für Tag. Lebte weiter in der Hoffnung er würde wieder kommen. Doch diese Hoffnung war von Tag zu Tag geschrumpft. Doch die Hoffnung sollte man nie aufgeben.

Oft bildete sie sich ein, ihn zu sehen. Wenn sie jemanden sah, der genau die gleiche Haarfarbe hatte wie er, schlug ihr Herz jedes Mal schneller, in der Hoffnung er könnte es sein. Aber er war es nie. Und jedes Mal war sie enttäuscht das er es nicht war.

You won't repeat this,
for the rest, of the crowd.
I know, they will miss,
but you'll still feel proud.
but you'll still feel proud.

Say it's gold, say it's fine.
The secrets out that you're mine.
Say it's gold, say it's fine.
The secrets out that you're mine.

Say it's gold, say it's fine.
The secrets out that you're mine.

The television, radiates,
as the clock ticks,
on and on and on and, on and on and, on
It's getting too late, and it's time to move on.
It's getting too late, and it's time to move on.

Aber sie konnte nicht einfach weiter machen. Sie brauchte ihn, um glücklich zu sein. Sie brauchte ihn, um zu Leben. Sie brauchte ihn, um zu existieren. Ohne ihn machte vieles im Leben keinen Sinn.

Den nächsten Teil gibt es morgen, wenn wir genügend Fb bekommen.

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Geschrieben von: GilmoreGirl 100
07.05.2006, 21:38
Forum: Board Support
- Antworten (7)

Also ich frag jetzt mal ganz bloed:
Was bedeutet "amp"?Unsure
Das hab ich schon so oft gelesen, aber ich weiss immer noch nicht was das heisst.
Koennt ihr mir bitte helfen?

LG
GilmoreGirl 100

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Geschrieben von: LuckyDucky
07.05.2006, 15:51
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (34)

Ich hab mich da mal an was nicht fanfic-mäßigem versucht.


Die Story

Unruhig trat Alex von einem Fuß auf den anderen. Das war bestimmt die längste Liftfahrt, die sie je erlebt hatte. Und die schlimmste. Heute war der erste Tag ihres Praktikums bei der „New York Times“ und sie war schrecklich nervös. Und der Kerl, der sie schon die ganze Zeit über so durchdringend ansah, trug auch nicht gerade dazu bei, dass sie sich wohler fühlte.
„Zum ersten Mal hier?“
Alex schrak auf. „Meinen Sie, meinen Sie mich?“
„Siehst du sonst noch jemanden hier?“
Sie sah sich um? In ihrer Aufregung hatte sie überhaupt nicht bemerkt, dass sie die einzigen Personen waren, die sich im Aufzug befanden. „Oh“, war alles, was sie sagen konnte.
Er zog amüsiert die Brauen hoch. „Also?“
„Wie bitte?“ Alex kam sich gerade vor wie eine Idiotin.
„Ich hab dich gefragt, ob das heute dein erster Tag hier ist?“, wiederholte er seine zuvor gestellte Frage.
„Merkt man das denn?“
Er antwortete nicht, sondern bedachte sie nur mit einem unergründlichen Grinsen. Alex schauderte. Dieser Kerl verunsicherte sie immer mehr.
Endlich. Mit einem PLING sprang die Leuchtanzeige des Fahrstuhls auf die 9. In diesem Stockwerk befand sich die Redaktion der „Times“. Alex beeilte sich, den Aufzug zu verlassen und musste zu ihrem Leidwesen feststellen, dass der unheimliche Kerl ihr folgte. War ja klar. Alex tröstete sich mit dem Gedanken, dass die Redaktion schließlich groß war und sie zumindest nicht zwangsläufig mit ihm zusammentreffen musste. Blamiert hatte sie sich ja schon vor ihm.
Am Telefon hatte man ihr gesagt, sie solle sich zuerst am Empfang melden, also steuerte sie zunächst einmal auf den Tresen rechts des Fahrstuhls zu. Eine streng wirkende Mitt-Dreißigerin mit Hochsteckfrisur und dunklem Kostüm sah sie höflich fragend an, als sie näher trat. „Kann ich Ihnen helfen?“
„Ja, äh, ich bin die neue Praktikantin, Man hat mir gesagt, ich solle mich hier melden. Alexandra Rushmore.“, stellte Alex sich vor.
Die Empfangsdame blätterte kurz in ihren Unterlagen, bis sie die gewünschte Information gefunden hatte. „Ah, da steht es ja. Miss Rushmore, ich bringe sie gleich zu Mr. Teague.“
Sie stellte ein Schild mit der Aufschrift „Bin gleich zurück“ auf den Tresen, dann wandte sie sich wieder an Alex: „Bitte folgen Sie mir.“
Alex hatte Mühe, mit der Frau Schritt zu halten, als diese an unzähligen Schreibtischen und kleinen Büros vorbeihastete, bis sie schließlich vor einer Tür mit der Aufschrift „Vincen Teague – Chefredakteur“ zum Stehen kam. Dort klopfte sie an. „Mr. Teague, die neue Praktikantin ist da.“
„Danke, Marcy. Schicken Sie sie bitte rein.“, ertönte eine gedämpfte Stimme von der anderen Seite der Tür.
Die Empfangsdame machte eine auffordernde Handbewegung in Richtung des Büros. „Bitte.“ Dann rauschte sie auch schon wieder von dannen.
Alex atmete noch einmal tief durch, dann streckte sie eine zitternde Hand nach der Türklinke aus. Vorsichtig trat sie ein.
„Guten Tag, Mr. Teague. Ich bin Alex Rushmore, die neue Praktikantin.“
„Ah, Miss Rushmore. Sehr erfreut. Kommen Sie, setzen Sie sich.” Teague machte eine einladende Handbewegung zu einem Stuhl ihm gegenüber.
„Danke.“ Alex schloss die Tür hinter sich und nahm Platz.
„Sie studieren also in Yale?“
„Ja, Sir.“
„Das ist ne ziemlich gute Uni. Ich nehme an, Sie studieren gern dort?“
„Oh, natürlich, Mr. Teague. Es ist einfach fantastisch!“ Man merkte Alex ihre ehrliche Begeisterung sofort an. Sie hatte schon immer gern gelernt und das Studium war genau die Herausforderung, die sie brauchte.
„Schätzchen, bitte nennen Sie mich doch nicht immer Mr. Teague, da komme ich mir immer so alt vor. Ich bin Vince.“ Er zwinkerte ihr zu. Vince Teague war ein fülliger Mann, Mitte 50, mit einer kleinen Nickelbrille auf der Nase und schütterem Haar. Mit seinem weißen Hemd und den Hosenträgern wirkte er wie der typische Zeitungsredakteur aus alten Filmen.
Er streckte ihr seine Hand entgegen, die das Mädchen ergriff und schüttelte. „Alex.“
Vince lächelte wohlwollend. „Nun, Alex, da wir das nun geklärt haben: Welche haben Sie denn belegt? Doch bestimmt Publizistik?“
Alex war froh über den ungezwungenen Tonfall, in dem der Redakteur mit ihr sprach und wurde zusehends lockerer. „Publizistik ist mein Hauptfach und dann besuche ich noch Kurse in Literatur, Philosophie und Geschichte.“
„Literatur war auch mein Nebenfach an der Columbia. Wer ist denn Ihr Lieblingsautor?“
Das war genau ihr Thema. Über Literatur konnte Alex stundenlang diskutieren. „So einen richtigen Lieblingsautor habe ich eigentlich gar nicht. Ich lese sehr gern die Klassiker – Dickens, Tolstoi, Jane Austen, aber auch moderne Literatur von Paul Auster oder Kerouac.“
„Ein weit gefächerter Geschmack. Sehr gut.“ Vince mochte diese Mädchen. Sie erinnerte ihn an sich selbst, als er noch Student war. Engagiert, ambitioniert – vielleicht ein bisschen zu sehr – las vermutlich alles, was ihr in die Finger kam und war fest entschlossen, sich zu beweisen. „Dann sollten wir jetzt mal zu dem kommen, weshalb Sie hier sind...“
Alex nickte. „Gut.“
„Sie werden Ihr Praktikum bei einem unserer besten Autoren absolvieren.“
Er drückte auf den Knopf an der Gegensprechanlage: „Marcy, schicken Sie bitte Jim Moriarty in mein Büro.“
Vince sah zurück zu Alex, die jetzt wieder ein wenig nervös wurde. „Keine Sorge, Sie könnten keinen besseren Lehrer finden.“
Allerdings war die größte Sorge des Mädchens, ob sie auch den Ansprüchen ihres Lehrers genügen würde...

Fortsetzung folgt

Und, wie?

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Geschrieben von: Check
07.05.2006, 12:51
Forum: Abgeschlossene FanFictions
- Antworten (213)

Banner und Ani zur FF

[Bild: 008.gif]

[Bild: ffggbanner2cm.gif]

Autor: Check
Titel: You are the reason ...why I´m staying here
Fandom: Gilmore girls
Paaring: natürlich Narco und eigentlich Balcony Buddy, aber die FF wechselt dann auf JJ
Kommentar/ Sonstiges: Es ist meine erste FF und es macht mir echt Spaß daran zu schreiben. Der Anfang ist vllt. nicht so toll, aber es wird besser. Freu mich über jede Art von FB. Diese FF spielt in keiner Staffel, jedoch sind Spolier aus Staffel 6 dabei. Für alle Logan Fans ihn gibt nicht und es gab ihn auch nie.

Dann möcht ich noch Fullmoon und Franny, als Beta-Readern danken und natürlich Seraph_9 für die tolle Ani.

So erstmal ne kleine Kostprobe, wenn ihr mehr wollt, dann kommt natürlich mehr! Wink


„Rory, ich bitte dich, ich liebe dich doch!”
„Nein, Jess, es ist vorbei! Du kannst nicht kommen und gehen, wann du willst! Ja, ich habe dich geliebt, doch es ist vorbei! Verstehst du denn nicht, dass du mir jedes Mal das Herz brichst?!“ Tränen strömten über ihr verzweifeltes Gesicht, als sie das sagte.
„Es ist wegen Dean, stimmts?“, erwiderte Jess.
Rory senkte den Kopf und betrachtete das Armband, das ihr Dean einst geschenkt hatte. „Ja Jess, es ist wegen Dean. Er war immer für mich da und er hat es nicht verdient, dass ich ihn so behandele“ Rory liebte Dean, nicht Jess. Doch warum musste Jess immer dann auftauchen, wenn sie glücklich war?
„Rory, bitte …“, flehte Jess, doch Rory unterbrach ihn.
„Nein Jess, sieh es ein: Ich kann mit dir nicht glücklich werden!“ Rory war erstaunt über ihre Worte. Hatte Jess das verdient?
„Ok, wenn das deine Meinung ist. Rory, verdammt, ich habe mich geändert! Ich bin nicht mehr der naive Feigling, der ich einmal war. Ich hab ein Buch geschrieben, ich hab was aus meinem Leben gemacht!“ Jess drehte sich um und ging. Er liebte sie doch so! Rory blieb stehen und fragte sich wie es weitergehen sollte. Mit Dean hatte sie sich gestritten. Wegen Jess. Und jetzt hatte sie auch Jess vergrault. Doch sie liebte ihn. Dean.


Es war ein wunderschöner Tag, die Sonne schien, es roch nach Frühling. Nichts erinnerte mehr an den kalten und harten Winter, den die Bewohner der Kleinstadt Stars Hollow hinter sich gelassen hatten. Auch in Rorys Zimmer fielen die warmen Strahlen der Sonne. Sie reckte sich langsam und wurde wach. „Oh nein, schon neun“, murmelte sie gehetzt, nachdem sie einen Blick auf ihren Plüschwecker geworfen hatte. Hastig sprang sie aus dem Bett, zog sich an und rannte zu ihrem Auto. „Mist“ Sie hatte einen Schuh verloren.
Nach einer halben Stunde erreichte sie schließlich das Hotel ihrer Mutter.
„Hey Mum, tut mir leid, aber ich hab verschlafen“ Rory fiel ihrer Mutter in die Arme.
„Ist schon gut Schatz“, entgegnete Lorelai.
„Also, was hast du mir zu erzählen?“, fragte Rory und sah sie erwartungsvoll an. Lorelai grinste, dann zeigte sie Rory ihre linke Hand. Rory starrte sie kurz an und fiel ihrer Mutter schließlich erneut euphorisch in die Arme. „Nein! Das kann doch nicht war sein! Ich freu mich ja so! Wann ist der Termin?“
„Am vierten Juli. Ich bin so glücklich!“ Lorelai strahlte übers ganze Gesicht. Und Rory erwiderte dieses Lächeln gerne. Auf einmal schienen ihre Sorgen wie weggeblasen.


Lorelai fuhr noch an diesem Abend mit Rory zurück nach Hause. Als sie das Haus betraten tönte laut „The Offspring“-Musik durch das Haus.
„,Offspring’ ist totaler Mist!“, schrie Lorelai enthusiastisch. Rory stimmte ihr zu.
„Nein. Metallica ist Mist“, entgegnete eine männliche Stimme von oben. Schließlich kam der Besitzer der Stimme nach unten.
„Hey Schatz!“ Lorelai küsste ihn.
„Rory wie geht’s dir?“ Er wandte sich Rory zu.
„Dad, ich freu mich ja so für euch!“ Rory küsste ihn auf die Wange und lächelte ihn an.
„Chris, da fällt mir gerade etwas ein, wie wollen wir das meinen Eltern beibringen?“, fragte Lorelai ihn.
Chris zögerte, antwortete dann jedoch „Es ist doch das, was sie immer wollten, oder etwa nicht?“ Die Situation zwischen Lorelai und ihren Eltern, war schon immer angespannt gewesen, sie hatte in ihren Augen immer alles falsch gemacht. Sie hatte sich im Alter von 16 Jahren von einem gutaussehenden jungen Mann, der eine blendende Zukunft vor sich hatte schwängern lassen. Sie sollten zusammen bleiben, doch Lorelai hatte ihn fallen gelassen. Dann zog sie von Zuhause aus und zog ihre Tochter alleine auf. Dann, 20 Jahre später, als sich ihr Verhältnis etwas gebessert hatte, brannte sie mit einem Cafébesitzer durch, heiratete ihn und ließ sich dann wieder scheiden, nur weil er nicht fähig war zwischen ihr und seiner Tochter zu entscheiden. Auch das hatte sie verbockt. Emily und Richard hatten Luke nie gemocht, für sie war immer Christopher der perfekte Schwiegersohn gewesen, der, den Lorelai einmal heiraten solle.
Das alles strömte durch Lorelais Kopf.
„Mum, ich muss jetzt los, zu Paris“, riss Rory sie aus ihren Gedanken.
Lorelai war etwas verwirrt, fasste sich aber schnell. „Ja Schatz. Viel Spaß!“ Sie umarmte ihre Tochter zum Abschied. Sie hatte nie bereut, dass sie Rory bekommen hatte, sie liebte sie über alles.
„Tschüss, Dad“
Und so verschwand Rory durch die Tür.


[URL="http://forum.gilmoregirls.de/showpost.php?p=1351207&postcount=1"]
[/URL]

A happy Family
An old Love
An endless love?
Conversation
Cure World?
A letter with consequences
Will you marry me?
Bachelor please!
Doubt
Memories
The right dicion?
I miss you
Greetings
The Wedding
The Wedding ~ Part I
"Yes I want"
The Wedding ~ Part II
Tomorrow
And I wanna believe you - But I don´t
--------------------
Life´s too short to cry
That´s the way it happened
What are you doing here?
He will always return
[URL="http://forum.gilmoregirls.de/showpost.php?p=1609092&postcount=163"]Just go away
Help me!
Yale [/URL]
Luke - Chris
[URL="http://forum.gilmoregirls.de/showpost.php?p=1614752&postcount=175"]She´s my everything
Let´s elope[/URL]
[URL="http://forum.gilmoregirls.de/showpost.php?p=1631366&postcount=178"]Let´s elope - Part 2
We´ll get it
Finally happy together[/URL]

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Geschrieben von: ~Loorie~
06.05.2006, 21:18
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (158)

Hey
ich stell jetzt schon wieder eine FF hier rein

Sooo also ich poste jetzt nur mal den "Prolog" und schaue dann ob dies überhaupt jemand liest, dann kommen die nächsten Teil. Es sind teilweise kürzere, doch dafür kommen sie häufiger und schneller hintereinander.

Autor: ~Loorie~
Titel: Liebe deines Lebens?
Genre: bis jetzt eher romantic. Mal schauen ob sich etwas ändert.
Pairing: werdet ihr schon sehen
Disclaimer: Also die Figuren gehören alle nicht mir. =( Und ich denke
das ich auch niemals das Geld haben
werde die Rechte zu kaufen. Aber falls in dieser Geschichte
auch noch andere
meiner kranken
Fantasie entsprungene Figuren vorkommen. Die gehören
dann ganz allein
mir. =)
A/N: Es spielt ca. zu der Zeit, wo Luke Nicole auf der Kreuzfahrt
geheiratet hat. Es
ist eine Art Vorgänger zu meiner anderen FF Diary of Love
Es geht sehr viel um Lorelai und Luke aber ich als Rory Fan
werde sicher auch sie nicht außen vor lassen.
Also viel Spaß….






1.Kapitel
Warum hat er das getan?
Das konnte doch nur irgendein kranker Scherz von ihm sein?
Liebt er diese andere wirklich?
Natürlich, sonst hätte er sie doch nicht geheiratet, oder?
Doch Nicole passt so gar nicht zu Luke.
Sie ist so aufgestylt und Luke ist einfach Luke.
Der Luke, der jeden Tag Flanellhemden und ein Baseball-Cap trägt.
Aber eigentlich sollte ihr das doch egal sein.
Schließlich waren sie nur Freunde, richtig gute Freunde aber nicht mehr, oder vielleicht doch?
Hatten alle Leute Recht, die ihr immer wieder eingeredet haben, dass er eigentlich in sie verliebt ist?
Das Luke, ihr Kaffeedealer sie seid Jahren liebt.
Nein, das konnte doch nicht sein.
Sonst hätte er nicht diese Nicole geheiratet.
Aber besonders glücklich hat er gerade nicht geklungen, bereut er seine Entscheidung jetzt schon?
Vielleicht war es ja nur ein Kurzschluss, oder er war betrunken.
Aber so war Luke doch nicht, das wäre in ihrer Beziehung eher ihr Part.
Aber halt!
Beziehung nein, das hatten sie nie und irgendwie bereute sie es jetzt,
dass sie das Gerede von Babette, Sookie und ja sogar von Rory nie ernst genommen hatte.
Vielleicht wäre er der Eine gewesen, mit dem die das ganze Paket haben würde.
Doch das würde sie jetzt niemals Rausfinden.



so über Fb würde ich mich natürlich schrecklich freuen.
Gruß Loorie

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Geschrieben von: ~Tina~
05.05.2006, 23:12
Forum: Abgeschlossene FanFictions
- Antworten (53)

Hey!
Hier ist meine dritte FF...na gut, ich denke, sie wir nicht ganz so lange, wie Don't play with me, weil das hier voll der gedankenblitz war...
ich poste dann man erst den ersten Teil und dann mein schlechtes bild!
Pairings: Stars Hollow Love (Neues Pairing, Shipper Name von mir ausgedacht)
Zur FF: Ähm..nehmt es net so ernst mit den charas...ähm..war halt ein gedankenblitz und geht an jeden, der kein bock hat, sich durch seitenlange FF's zu kämpfen und lachen möchte! ist auch ziemlich..na ja...jugendlich geschrieben...ach egal! viel spass!
Diesen Teil widme ich Anne, die mich erst auf die Idee gebracht hat! :knuddel:

----------------------
Teil 1
Ich saß auf dem Sofa und zappte durch den TV. Es war Freitag Nacht und es liefen echt nur irgendwelche Wiederholungen von schlechten Filmen. Warum lief immer nur Müll, wenn ich kein Date hatte? Hatte ich das wirklich verdient? Verdient, alleine auf dem Sofa zu sitzen und daran zu denken, meinen besten Freund anzurufen, nur weil mein fester Freund mal wieder Nachtschicht hatte? Die Antwort war: JA! Ich hatte so etwas verdient, denn ich war ich. Lorelai Victoria Gilmore! Es klopfte an der Tür und ich zuckte zusammen. Wer störte mich mitten in der Nacht? Gequält trennten sich meine Pobacken vom Sofa und ich trottete zur Tür. Vorsichtig öffnete ich die Tür einen Spalt und atmete erleichtert auf, als ich die Person sah.
“Hey, was machst du noch so spät hier?”, fragte ich meinen Besucher und ließ ihn ins Haus. Er gab mir zur Begrüßung einen Kuss auf die Wange.
“Ich fühlte mich schuldig, denn immerhin habe ich deinen Freund eingestellt...”
“Und wie willst du das wieder gut machen?”
“Cheeseburger? Pommes?”
“Und?”, fragte ich mit einem kleinen Lächeln auf den Lippen.
“Kaffee.”
“Na dann! Sei willkommen!” Zusammen gingen wir in mein Wohnzimmer und wir setzten uns auf meine alte, aber bequeme Couch. Ja ja, was Anne schon alles erlebt hatte. Viel zu viel und doch zu wenig. Ich musste lächeln, als ich an eine bestimmte Nacht dachte.
“Hey, warum lächelst du?”, fragte mich mein bester Freund.
“Ach, ich habe nur gerade an Annes Vergangenheit gedacht.”
“Anne?”
“Das Sofa...weißt du noch, damals....unsere Nacht?”, fragte ich vorsichtig und nun musste auch er lächeln.
“Ja...wie könnte ich das nur vergessen?”
FLASHBACK ANFANG:
Es klingelte an ihrer Tür und mit Schwung wurde sie geöffnet.
“Endlich!”, begrüßte sie ihren Freund und gab ihm einen langen Kuss.
“Entschuldige, aber es kam etwas dazwischen.” Sie gingen zusammen in das Wohnzimmer und setzten sich auf die Couch.
“Was wollen wir gucken?”
“Angebote?”
“Die Zubereitung von Kaffee...”
“Nächster.”
“Wie verführe ich meinen Freund?”
“Schon besser.” Sie lächelten sich verliebt an.
“Und...Sex auf der Couch!” Langsam beugte sich Lorelai vor und küsste ihren Freund leidenschaftlich. Vorsichtig und zärtlich drang er mit seiner Zunge in ihrem Mund ein und massierte ihre. Sachte ließ er seine Hand unter ih Shirt gleiten und er beugte sich nach vorne....
FLASHBACK ENDE!
Wir lächelten uns an, denn es war damals so schön gewesen. Ein leises Gequengel war zu hören und ich seufzte.
“Sie ist wach.”
“Hunger? Durst?”, fragte er mich und sah mir tief in die Augen. Er tat mir so leid. Er liebte mich immer noch so sehr, aber mein Herz hatte sich anders entschieden.
“Sehnsucht nach ihrem Vater.”, meinte ich, griff nach seiner Hand und zog ihn mit in das Zimmer unserer Tochter. Ja, ich hatte neben Rory noch eine Tochter - Amy!
“Hey, meine Kleine. Hast du etwa gerochen, dass dein Daddy da ist?” Vorsichtig nahm ich meine Tochter aus ihrem Bettchen. Die Kleine war gerade erst 2 Monate alt und sie war wunderschön.
“Darf ich?”, fragte er vorsichtig. Ich liebte es, wenn er nicht wusste, was er tun sollte, aber er war einfach ein guter Daddy.
“Du brauchst nicht fragen.” Er lächelte mich an und ich gab ihm seine Tochter. Die Haustür klapste zu und mein Lächeln wurde noch größer.
“Schatz?”, rief ich durch das Haus.
“Lorelai?”, antwortete mein fester Freund und kam ins Kinderzimmer. Er war ganz dreckig und an seiner Uniform waren überall Gras, Ketchup und Senf Flecken. Außerdem war sie am linken Bein aufgerissen.
“Was ist passiert?”
“Fieser Hund bei Forrester.” Er sah sich um un erblickte meinen besten Freund mit Amy.
“Luke.”, nickte er, ging auf mich zu, legte einen Arm um mich und drückte mich an sich. Hach, er war einfach total niedlich, wenn er eifersüchtig war.
“Kirk.”, nickte Luke, beschäftigte sich aber weiter mit Amy. Ich lächelte Kirk an und gab ihm einen zärtlichen Kuss...

-------------------

[Bild: waskeinerdenkt9iu.jpg]

ach ja...wie kam ich auf Lore und Kirk? :lach: Weiß net mehr genau, aba irgendwie hatten Anne und ich über Kirk komischen Bauch und dass der aussieht wie ein gesicht...na ja, und ich fand dann diese bilder geil, aus der folge, in der Lore mit Kirk geflirtet hat...und Anne hat nachgefragt, ob es schon einen Shippernamen für dieses Paring gibt, aba es war nichts bekannt!

Wünsche mir viel FB!!!!

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Geschrieben von: pimp_krümel
04.05.2006, 19:52
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (24)

:hi: Hallo...
Vielleicht erklärt ihr mich wirklich für verrückt, aber ich habe schon wieder eine Idee für eine FF, diesesmal aber für eine Dark-FF ^^
Also sie heißt: A moment like this
und handelt am Anfang um Jess und Rory, warscheinlich kommen am Ende auch noch Luke und Lorelai da zu, aber nun genug geredet..
viel Spaß beim Lesen...
Aber ist leider ein sehr kurzer Teil.. (:
~Flashback~

Durch einen Tränenschleier sah sie ihm noch einmal in die Augen „Du weißt das ich dich Liebe, ich liebe dich...“, sagte Jess mit schwacher Stimme. Rory, die seine Hand fest umschlungen hatte, konnte es nicht ertragen. Ihr Jess, angefahren von einem Wildfremden, lag nun hier auf der Trage und sein Kopf legte sich langsam auf die Seite und seine Augen schlossen sich. „Jess!...Jess?...Jeeeeessss!!!”, schrie sie, ,, du musst einfach, du musst bei mir bleiben, verspreche es mir”, voller Verzweifelung grub sie ihren Kopf in ihre Hände, sie konnte nicht mit ansehen wie sein Regungsloser Körper neben ihr lag und nicht einmal auf den Satz :,, Jess, bitte komm zurück!“ einen Hauch von Leben zeigte...
„Rory? Rory, ist alles okay? Was ist passiert?“, hörte sie hinter sich eine aufgeregte Stimme. „Mom, es ,-es war so schrecklich“, schluchzte die verzweifelte Rory und viel ihrer Mutter in die Arme. „Ist ja gut!“, sagte Lorelai und mit Sachen wie: Er kommt zurück, oder , er ist bald wieder da, wollte sie ihrer Tochter die Last nehmen.
Plötzlich kam ein Arzt herangelaufen und sagte :,, Er Lebt.. seien sie beruhigt, aber er liegt im Koma...Die Chancen das er durch kommt stehen 50%-50%, er wird sofort ins Krankenhaus gefahren...“ „Ich komme mit“, sagte Rory! „Mrs Gilmore, sie bleiben besser hier, sonst müssen wir sie gleich mitfahren weil sie die Lage ihres Freundes nicht verkraften!“, sagte der Arzt, grinste und ging. Wie konnte dieser Mann nur an Späße denken, jetzt wo es ihr so schlecht ging...

Rory starrte dem Arzt hinterher.
„Rory? Er meinte es nicht böse, er wollte die Situation mildern“, sagte selbst Lorelai sichtlich geschockt!
Situation mildern? Für Rory hatte die schreckliche Situation jetzt erst begonnen, denn der Krankenwagen fuhr. Mit Jess, aber ohne sie...
Schluchzend sah sie den Rücklichtern des Wagens die Straße entlang hinterher, hatte sie ihn für immer verloren?

~Flashback Ende~

Stunde um Stunde, Tag für Tag, saß sie an seinem Krankenbett und wartete. Sie wartete auf ein Lebenszeichen. Doch je länger sie wartete, desto mehr Nerven raubte man ihr. Aber, es reichte ihr zu hören, wie sein herz schlug, sie hörte auf das Piepen des Überwachungsgenerators half ihr zu glauben „Die Hoffnung stirbt zuletzt“! Sie musste weinen, denn er durfte nicht fortgehen, sie hier so alleine lassen, er war doch auch sonst immer wieder zurückgekehrt wenn er nur einmal fortging, würde es dieses Mal auch so sein?

Vllt. hat es euch ja gefallen, würde mich über FB/Krittik freuen..^^


LG
Judi:biggrin:

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Geschrieben von: plaudertasche
03.05.2006, 18:20
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (43)

[Bild: girls8tu.jpg]
made by Santine; thanx :knuddel:


Hatte schon vor längerer Zeit die Idee für eine neue ff.
Hoffe doch, sie ist in diesem forum noch nicht gepostet worden, auf jedem Fall bin ich noch keiner begegnet ^^.
Zu der Handlung sage ich noch nichts, das wird sich alles im Verlauf der nächsten Teile herausstellen, wie auch das Verhältnis, in dem die verschiedenen Personen zueinander stehen.

"das war wohl nichts..." (Teil 01, siehe unten)
"happy birthday" (Teil 02)
"wir kriegen das wieder hin" (Teil 03)
"Ein ganz normaler Schultag" (Teil 04)


Titel: girls just wanna have fun
Untertitel: keiner
Titellied: girls just wanna have fun - Cindy Lauper

Autorin: plaudertasche
e-mail adresse: claerchen92@web.de

Fandom: Gilmore girls
Genre: Lebensgeschichte
Länge: noch nicht bekannt
Anmerkung: etwas OOC
Grüße: Simo :knuddel: hdl
Disclaimer: Ich verdiene durch das Schreiben dieser ff leider keinerlei Geld. Die Personen, die nicht meiner total überdrehten Fantasie entsprungen sind, gehören mir nicht und werden es auch nie tun.


1.ter Teil:

Rory war schon total aufgeregt. Heute hatte sie Geburtstag, ihren 13.ten Geburtstag. Lorelai, ihre Mutter, hatte schon alles durchorganisiert. Sie wollte ihrer Süßen doch eine ganz besondere Geburtstagsfeier bieten. Im ganzen Haus hatte sie Dekoration aufgehängt: An den Türklinken waren Luftballons befestigt, an den Wänden hingen Girlanden und auf den Stühlen und auf dem Sofa lagen Luftschlangen.
Sookie, eine Freundin der Familie, war in der Küche besetzt und bereitete dort die leckersten Dinge: Gefüllte Teigtaschen, Erdbeer-Muffins, sogar kandierte Früchte hatte sie nur für Rory, die diese so liebt, bereitet. Zur Krönung aber hatte Sookie eine große Torte, mit Rorys Gesicht darauf gemalt, gebacken. Sie hatte sich mal wieder selbst übertroffen.
Bis die Gäste kommen sollten, waren es noch 4 Stunden. Die Party sollte erst gegen Nachmittag beginnen.
„Mom“, rief Rory, die aus ihrem Zimmer in die Küche ging. „ich will bevor die Gäste kommen, noch mal in die Bücherei gehen.“
„Ist gut, Süße. Wünsch dir viel Spaß.“ Lorelai drückte ihr ein Bussi auf.
„Bye Mom, bye Sookie.“ Und schon war sie durch die Haustür verschwunden.
In der Bibliothek durchsuchte sie die Regale nach Neuerscheinungen. Auf einmal sah sie einen Jungen. Er war wahrscheinlich so alt wie auch sie. Er hatte schwarze gegellte Haare, eine dunkelblaue Jeansjacke an, aus der unten ein weißes Hemd herausschaute, und trug eine weite Jeans. Sie hatte ihn hier noch nie gesehen. Fasziniert schaute sie ihn an. Er bemerkte sie und blickte ihr direkt in die Augen. Er hatte tolle braune Augen. Als sie merkte, was sie da tat, lief sie knallrot an und schaute wieder auf das Regal vor ihr. Er grinste breit.
Rory spürte wie ihr Kopf immer heißer wurde. Sie hasste das. Wieso musste sie auch immer nur so rot werden? Nach einer halben Ewigkeit spürte sie endlich, wie die Hitze nachließ und ihr Kopf einen nun wahrscheinlich normalen Farbton angenommen hatte.
Während sie das Regal weiterdurchsuchte, konnte sie sich gar nicht mehr konzentrieren. Immer wieder musste sie zu ihm rüberschauen, was er merkte, weshalb er wieder breit grinsen musste.
Rory fand diese Situation so peinlich, dass sie schließlich ohne etwas zu kaufen den Laden verließ und ins Luke’s, ihr Stammcafé, ging.
Es war ziemlich viel los und so setzte sie sich an den Tresen.
„Hey“, begrüßte sie Luke, den Dinerbesitzer.
„Hi. Und herzlichen Glückwunsch“, sagte er und umarmte sie. Rory lächelte.
„Dankeschön.“
„Kaffee?“ fragte er.
„O ja, das wäre toll.“
„Ach ja, ich wollte dich auch noch etwas fragen“, sagte er, während er ihr Kaffee eingoss „Und zwar, ob ich meinen Neffen zu deiner Geburtstagsfeier mitbringen kann. Ich habe euch doch schon von ihm erzählt. Er wohnt ja seit heute bei mir und, da er noch niemanden kennt, dachte ich mir, es wäre vielleicht eine gute Idee. Dann würde er auch gleich Leute kennen lernen.“ Fragend schaute er sie an.
„Ja klar, kein Problem. Mom hat gesagt, je mehr Leute kommen, desto besser.“
„Okay, danke. Das ist toll“, sagte Luke glücklich. Es schien ihn ehrlich zu freuen.
„Gern geschehen.“
Luke widmete sich wieder seiner Arbeit und Rory genoss nur ihren Kaffee. Als sie ihn ausgetrunken hatte, stand sie auf und ging voller Vorfreude zu sich nach Hause. Sie konnte es kaum abwarten.
*ende*

fb wäre noch toll ^^

vlg
claRa :knuddel:

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Geschrieben von: XxPruexX
02.05.2006, 22:15
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (22)

Nachdem ich von mehreren Leuten gedrängt wurde, auch diese FF hier zu posten, stelle ich nun meine ungefähr 10.00000 FF online :lach:
Ich will gar nicht lang quatschen, also, Bühne frei für "Following" XD


Disclaimer: Alle Charaktere gehören ausschließlich ASP und the WB
Genre: Drama / Tragedy
Rating: PG-13 mal mindestens
Info: Die Songzeilen im 1. Kapitel stammen aus dem Song "Following" von den Bangles.
FB: Is Love <3

1. [Bild: chapter-1.jpg]

You call me a loser
You call me a shadowing fool
But I was a good girl
Yeah, 'til you taught me
What it means to be true

Es war fast Mitternacht. In der ganzen Wohnung war es dunkel und friedlich. Doch plötzlich wurde die Stille durch ein stürmisches Klopfen unterbrochen und kurz darauf stolperte eine in Tränen aufgelöste Lorelai herein. Luke, den das Klopfen aus dem Schlaf gerissen hatte, war sofort hellwach, als er Lorelais Gesicht sah. „Was ist los?“, fragte er besorgt, und wollte auf sie zu gehen, doch ihr Atem ließ ihn stocken. „Lorelai, dein Atem haut ja einen Elefanten um, was hast du getrunken?“, fragte er erschrocken. Natürlich hatte Lorelai schon oft Alkohol getrunken. Bei den Freitagabend Dinnern, bei ihren Dates, oder bei Partys. Aber so richtig betrunken hatte Luke sie noch nie erlebt.
„Ich bin eine Versagerin!“, schluchzte Lorelai, ohne auf Lukes Frage einzugehen. „Ich versage bei allem, was ich tue! Mum hasst mich, Rory hasst mich, und du hasst mich wahrscheinlich auch.“
„Setz dich erstmal.“, Luke setzte sich mit Lorelai auf sein Bett. „Also. Was ist los? Wer hasst dich? Was ist heute Abend passiert?“
„Sie haben mich ausgestoßen.“, sagte Lorelai verbittert. „Einfach weggeschickt und verstoßen.“
Sie sah Luke an. Ihre Augen glitzerten vor Tränen und Wut. Erschrocken wich Luke zurück. Dieses Funkeln in Lorelais Augen hatte er noch nie gesehen. Lag es am Alkohol, oder blitzte dort gerade wirklich der pure Hass auf?
„Lorelai…“, begann Luke ruhig. „Niemand stößt dich aus, das bildest du dir sicher nur ein. Erzähl mir erstmal, was passiert ist.“
Doch Lorelai reagierte nicht auf Lukes Worte. Sie stand auf und bewegte sich auf die Türe zu. „ Es ist vorbei. Schluss. Aus. Sie werden mich nie wieder sehen. Alle beide. Und das sage ich ihnen jetzt auch. Wenn sie mich nicht in ihrem Leben haben wollen, dann werde ich auch nicht mehr auftauchen.“, der Einfluss des Alkohols war nicht zu überhören.
„Du bleibst hier.“, sagte Luke fest. „In diesem Zustand lasse ich dich unter keinen Umständen allein auf die Straße. Da kann weiß Gott was passieren. Leg dich hin, und schlaf deinen Rausch aus.“, mit diesen Worten zog er sie zu seinem Bett. Nachdem er überzeugt war, dass sie schlief, schlich er zur Couch und legte sich ebenfalls hin. Kurz darauf war er wieder eingeschlafen.
Blitzartig riss Luke die Augen auf und sah sich in der dunklen Wohnung um. Von Lorelai war keine Spur zu sehen. „Oh nein…“, murmelte er, stand auf, und zog sich an. Er machte sich Sorgen um Lorelai. „Vielleicht ist sie zuhause.“, dachte er. Trotzdem machte er sich auf den Weg. Als erstes ging Luke zum Gilmore Haus. Er holte den Ersatzschlüssel aus der Schildkröte und schloss so leise wie möglich die Türe auf. Er schlich die Treppen hinauf in Lorelais Zimmer. Ihr Bett war leer. Luke seufzte. Wo konnte sie um diese Zeit noch sein? War sie vielleicht wirklich nach Hartford gefahren? Ihr Wagen stand noch da, wo er stehen sollte. Ohne viel nachzudenken schnappte sich Luke die Schlüssel, stieg in den Wagen und fuhr nach Hartford.
Nachdem er einige Runden gedreht hatte, parkte Luke schließlich vor einer kleinen Kneipe. Er hatte die Hoffnung, Lorelai irgendwo zu finden, schon aufgegeben. Müde stieg er aus dem Wagen und betrat das kleine Lokal. Warum er das tat wusste er nicht. Luke steuerte auf einen freien Barhocker zu, ohne zu schauen, wer sich überhaupt hier aufhielt. Doch als er kurz davor war, sich zu setzen, wandte er den Kopf. Und entdeckte Lorelai.
Sie hatte tiefe Ringe unter den Augen und war blass. Vor ihr stand ein leeres Schnapsglas.
„Lorelai?“, fragte Luke leise. Und bekam keine Antwort. „Lorelai?“, fragte er noch mal. Wieder ohne Reaktion.
„Wie lange ist sie schon hier?“, fragte Luke den Barkeeper. Dieser überlegte kurz. „Über zwei Stunden.“, sagte er.
„Und wie viel hat sie getrunken?“, hakte Luke nach. Der Barkeeper zuckte mit den Schultern. „Ich hab nach dem fünften oder sechsten Glas aufgehört zu zählen.“
„Wie viel bin ich Ihnen schuldig?“, fragte Luke fest, um seine Erschrockenheit, aber auch die Wut, die in ihm aufstieg zu verbergen, und zückte seine Brieftasche.
Nachdem er die Rechnung beglichen hatte, hakte er sich bei Lorelai ein, und schleppte sie zum Auto. Sie war so betrunken, dass sie kaum noch laufen konnte.
Nachdem Luke sie ins Auto gehievt und sie angeschnallt hatte, fuhr er los nach Stars Hollow. Um sie am nächsten Tag zur Rede zu stellen.

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