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Datum: 15. November 2005/ Samstag
Wetter: stark bewölkt und ziemlich kühl
Uhrzeit: 8.00 Uhr - 14.00 Uhr
Wichtige Ereignisse: Freizeit für die Schüler
Story:
In Schottland wurde ein neues Internat erbaut. Viele reiche und wohlhabende Ehepaare schicken ihre jungen SpröÃlinge auf dieses jetzt schon hochangesehene Internat.
Sie hoffen das ihre Kids sich bessern, dass sie mehr lernen und vorallem wenn sie mi derSchulzeit fertig sind das sie die Kinder geworden sind die die Eltern immer haben wollten.
Doch die Jugendlichen haben da ihre eigenen Pläne und denken nicht daran ihren Eltern diesen Wunsch zu erfüllen. Wer bist du? Ein aroganter Schüler, ein gestresster lehrer oder einach jemand der zufällig auf das Internat gestoÃen ist...
Wichtiges fürs RPG:
Es werden erstmal nur noch männliche Rollen angenommen...
Bitte postet das Bild für eure Rollenspielfigur nur als link.
Sagt mir bitte bei der Anmeldung in welches Zimmer
ihr gerne möchtet es sind immer max. 3 Mädchen oder max. 3 Jungs in einem...
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Zimmerverteilung:
Zimmer 1: Kathy, Chris, Steff
Zimmer 2: Matthew, Jay, Ben
Zimmer 3: Natha, Ginny
Zimmer 4: Naomi, Amber, Chloe
Zimmer 5: Charlie, Pike, Paul
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Rollen:
Name: Katherine Daniels [Forumname:Gusteltier]
Spitzname: Kathy, kath
Alter: 16
Zimmer: 1
Bild:http://i7.photobucket.com/albums/y265/_d.../fa021.jpg
Name: Christina Roberts [Forumname: Soffel]
Spitzname: Chris
Alter: 17
Zimmer: 1
Bild: http://i5.photobucket.com/albums/y154/Gi...aKopie.jpg
Name: Nathalie Summers [Forumname: Clärchen]
Spitzname: Natha
Alter. 16
Zimmer: 3
Bild:http://www.nbc.com/Last_Call_with_Carson...strong.jpg
Name: Matthew Hayball [Forumname: Elizsa]
Spitzname: Matt
Alter: 17
Zimmer: 2
Bild: http://img.photobucket.com/albums/v637/E...es/018.gif
Name: Denise Steffanie Hatcher [Forumname: Kiwi-Power]
Spitzname: Steff,Deni,Nis
Alter: 15
Zimmer: 1
Bild: http://www.tvtome.com/images/people/184/...247-sm.jpg
Name: Naomi Heatcher [Forumname: Yale Girl]
Ater: 17
Zimmer: 4
Bild: http://www.prettygirls.ru/wallpapers/penelope_cruz2.jpg
Name: Amber Lynn Porter [Forumname: yulara]
Spitzname: von ihren engsten Freunden Lynnie
Alter: 16
Zimmer: 5
Bild: http://i.timeinc.net/ew/dynamic/imgs/030...KSON_l.jpg
Name: Jason Fuller [Forumname: Gusteltier]
Spitzname: Jay oder von seinen engen freunden JayJay
Alter: 17
Zimmer: 2
Bild: http://i7.photobucket.com/albums/y265/_d...lee127.jpg
Name: Virgina Bilson [Forumname: ninchen090]
Spitzname: Ginny
Alter: 16
Zimmer: 3
Bild: http://www.uri.edu/personal2/cferdinandi...ilson6.jpg
Name: Benjamin Coleman [Forumname: Cady]
Spitzname: Ben
Alter: 17
Zimmer 2
Bild: http://img103.echo.cx/img103/3127/675761ar0ar.jpg
Name: charles [Forumname: Ashlee]
Spitzname: charlie
Alter:17
Zimmer: total egal
Bild: http://photos1.blogger.com/img/199/2455/...lder41.jpg
Name: Mike Peter Gallagher [Forumname: BuffyAnne]
Spitzname: Pike
Alter: 17
Zimmer: 5
Bild: http://home.arcor.de/buffyanne24/bmckenzie.jpg
Nem
aul Brad Gump [Forumname: dolphinkiss]
Alter: 17
Zimmer: ????
Bild: http://www.wam.umd.edu/~morrisk/paul%20walker.jpg
Name: Chloe Felictias Braxton
Spitzename: keiner
Alter: 16
Bild: http://img.photobucket.com/albums/v637/E.../chloe.gif
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Wer mit wem?
Matt: Befreundet mit Pike, kennt kath
Chloe: Kennt Pike
Kath: Kennt Pike, Matt und Ben
Jay: kennt Chloe und Pike
Naomi: Befreundet mit: Amber, Chloe, Virginia und Matt
Charlie: Befreundet:Chris, Steff, Natha/// Geredet: Ben, Virginia
Chris: Befreundet: Steff, Charlie, Amber ///Geredet: Natha, Chloe, Matt
Wie findet ihr Sie ? Ich finde,dass es schon eine lustige Truppe ist,die aber wunderbar zusammen passt.
Kann mal jemand ein Bild von denen posten ? Und wie heiÃt der mit den langen Haaren in Wirklickeit ? Kann es sein,dass er in Wirklichkeit ein bekannter Rockmusiker ist ?
(sorry,wenn es dass Thema schon gibt.Aber bei der Suche hat man mir nichts angezeigt).
Dies wird jetzt meine 2. FF! Da mir zu GG nichts eingefallen ist, habe ich eine out of GG geschreiben. Ich hoffe sie gefällt euch trotzdem!
Kritik erwünscht.
Erklärungen:
normal= Der normale Ablauf der Geschichte
fett= Alles was nichts mit der Gheschichte zu tun hat
kursiv= Gadanken von Amy (der Hauptperson)
Teil 1:
Er war gerade mal 5 Jahre alt, auch wenn er manchmal wirklich lieb sein konnte, würde ich ihn oft verfluchen. Denn er raubt mir mindestens einmal am Tag die Nerven.
âPaul, hör auf so viel zu reden und iss lieber auf!â, ermahnte ihn meine Mutter, die heute auch schon die Nase voll hatte von ihm.
Meine Mam war eine Frau Mitte 40. Für ihr Alter sah sie relativ gut aus. Sie kleidete sich immer nach den neustens Trends und wusste auch wie sie sich herzurichten hatte. Normalerweise war sie auch nicht zu streng zu meinem Bruder und mir, dafür ich liebte ich sie wirklich.
âUnd gab es was neues in der Schule, Amy?â, fragte meine Mutter um nicht schon wieder einen Streit anzuzetteln. âeigentlich nichts interessantes. Mein Französischlehrer will mir jetzt schon wieder eine 3 ins Zeugnis geben.â, antwortete ich meiner Mutter während ich auf meinem Stuhl platz nahm und anfing zu essen.
Heute gab es wieder Sushi. Mein absolutes Lieblingsessen. Konzela hatte wieder einmal sehr gut gekocht.
Konzela war âunserâ Aupairmädchen. Normalerweise passte sie nur auf meinen kleinen Bruder auf, aber sie unternahm sehr viel mit mir. Wir waren mehr Freundinnen, als irgendwas anderes. Sie kam aus Japan und konnte super Sushi kochen. Meine Mam hatte sie damals eingestellt als ihre letzte Beziehung in die Brüche ging und sie erfuhr, dass sie mit Paul schwanger war. Ausgemacht war, dass sie nur blieb bis Paul ein Jahr alt war, doch dann blieb sie länger. Konzela wollte auch gar nicht mehr nach Japan zurück, sie fühlte sich hier bei uns in Ãsterreich ziemlich wohl.
âUnd warum? Ich meine deine letzte Schularbeit war doch eine 2, oder?â, forschte meine Mutter nach. âJa, das schon. Aber er meint, dass ich in seinen Stunden nie aufpasse.â, gab ich kleinlaut zurück. âWenn du auch nur eine 3 in deinem Zeugnis hast, dann fliegst du nicht nach England!â, erklärte mir meine Mam in einem Ton, der nicht zu widersprechen war. Anscheinend hatte sie keine Lust, und wahrscheinlich auch keine Zeit zu diskutieren, denn sie nahm ihren lehren Teller und ging damit in die Küche.
Für ein gutes Zeugnis durfte ich in den Sommerferien mit meiner besten Freundin Julia nach England fliegen. Darauf freute ich mich schon, also nur bis jetzt. Doch meine Mutter hatte Recht, ich brauchte ein gutes Zeugnis um an der neuen Schule angenommen zu werden.
Doch wusste ich zu der Zeit noch nicht, was mich erwarten würde.
Ich hab eigentlich schon eine andere FF, aber ich hab seit einer ganzen Weile eine fixe Idee, und die hab ich mal aufgeschrieben.
Wenn sie euch gefällt, dann gebt mir bitte Fb, positiv oder negativ!
Es war einer dieser Tage. Strahlendblauer Himmel über den kleine federleichte Wölkchen dahin zogen. Brütend heià brannte die Sonne erbarmungslos auf eine Menschentraube mitten in Stars Hollow.
Es war einer dieser Tage, dessen Wetter nicht zum Gemüt der Bewohner der kleinen Stadt passte.
âNein!â schluchzte Lorelai. Krampfhaft hielt sie sich an Luke fest, die Tränen schossen über ihr Gesicht. In ihr wirbelte alles und alles um sie wurde schwarz. Wie in Trance sah sie neben sich ein kleines fünf â jähriges Mädchen stehen, an der Hand eines groÃen Mannes. Weinend sah sie das kleine Mädchen an, wie es bald darauf von seinem Vater hochgehoben wurde, da seine kleinen FüÃe es nicht mehr länger tragen konnten. Müde, mit vielen kleinen Tränen in den Augen legte es seinen Kopf auf die Schulter seines Vaters.
âDaddy, wo ist Mummy?â fragte es leise.
Dean konnte nicht antworten. Was sollte er seiner kleinen Tochter sagen? Sein Blick war verschleiert von Tränen, als er hinüber zu Lorelai blickte. Sie konnte kaum aufrecht stehen, wurde gehalten von Luke und Sookie.
âSie, sie kann nicht tot sein.â schluchzte sie immer wieder. âDas ist nicht möglich. Was soll ich denn ohne sie machen?â
FLASHBACK
3 Tage vorher...
âAnna, Anna!â Ungeduldig blickte Rory auf ihre Uhr, sie war spät dran.
âSchätzchen wo bist du?â
âMummy, Mummy guck mal!â, mit vor Aufregung glühenden Wangen lief ihre kleine Tochter ihr entgegen, ein Stück Papier in der Hand über ihrem Kopf wedelnd.
âWas ist das?â fragte Rory und kniete zu ihrer Tochter hinunter.
âFür dich!â sagte diese strahlend und drückte ihr eine Zeichnung in die Hand.
âNa dann sehen wir mal...â Rory drehte die Zeichnung um und blickte darauf.
âAber das kannst doch nie du gemalt haben. Das ist die Zeichnung einer Künstlerin, und nicht die eines kleinen 5- jährigen Mädchens.â
âDoch Mummy, ehrlich, ich habâs gemalt!â
âNein wirklich?!â
âJa, damit du mich nicht vergisst!â
âWie könnte ich dich denn vergessen?â Liebevoll drückte sie Anna an sich.
âUnd in 5 Tagen bin ich wieder da. Bitte sei ein liebes Mädchen und pass auf deinen Daddy auf, ja?â
âJa!â Anna lehnte den Kopf an Rorys Schulter.
âUnd jetzt gib mir noch einen ganz ganz dicken Kuss.â Sie drückte ihre Tochter fest an sich.
âSchatz?â Dean stand neben ihr und Rory erhob sich.
âEs ist so schwer Abschied zu nehmen.â sagte sie leise.
âIch weiÃ. Aber es ist ja nur für ein paar Tage, und dann ist erstmal Schluss mit Yale. In den Semesterferien haben wir endlich etwas Zeit für uns.â
âJa, ich freu mich darauf.â
Dean zog sie an sich und küsste sie.
FLASHBACK ENDE
Wie hätte ich denken können, dass ich sie nie wieder sehen würde, dachte Dean.
âWir wollen uns verabschieden, von einer wunderbaren Tochter, Ehefrau und Mutter.â endete der Pfarrer und Lorelai schrie auf.
âNein, nein, sie ist nicht tot.â Die Umstehenden sahen sie mitleidig und verständnisvoll an. Lorelai konnte das nicht ausstehen. Sie konnte auf deren Mitleid verzichten, sie wollte nicht verstanden werden, sie alle konnten sie nicht verstehen. Denn diese Menschen da, die hatten ja noch ihre Töchter. Sie konnten nach Hause gehen und ihre Tochter umarmen. Und was konnte sie? Auf sie würde niemand warten, wenn sie nach Hause kommen würde, sie würde allein sein.
Langsam entfernten sich die Menschen von Rorys Grab. Nur noch 6 Menschen blieben, Sookie, Luke, Dean, Anna, Lorelai und... Jess. Er stand Abseits von ihnen, an einen Baum gelehnt. Eine einzelne Träne lief ihm übers Gesicht, die er zwar immer wieder energisch abwischte, es aber nichts nützte. Wieso? fragte er sich immer wieder.
Gerade als er sich zum Gehen wandte entdeckte ihn Dean. Behutsam setzte dieser Anna ab und trat dann zu Jess.
âIch kann es nicht glauben...â sagte er leise. Seine Stimme war geknickt und für den Bruchteil einer Sekunde tat Dean ihm Leid; doch nur für den Bruchteil. Zu viel Hass war in Jess verankert, zu viel Neid und Eifersucht.
âWie kannst du es wagen hierher zu kommen? Du verdammter...â Jess erwiderte nichts. Kein Wort kam über seine Lippen, er sah nur zu Boden.
âAntworte!â Deans Lippen bebten, doch er war viel zu verletzt, viel zu traurig um Jess wirklich anzuschreien.
âIch... ich wollte mich nur von ihr verabschieden...â sagte Jess nur mit einem Flüstern.
âWärst du nicht gewesen, so hätten wir uns nicht von ihr verabschieden müssen.â zischte Dean, âund jetzt, geh. Verschwinde! Schlimm genug, dass ich dich sehen musste, ich will nicht, dass Lorelai dich auch zu Gesicht bekommt.â
Ohne ein Widerwort schritt er davon, Deans Blick im Nacken.
Geänderte Story=> siehe seite 3
Rachel Bilson- Soffel
Adam Brody- ´gilmoregirl1994
Mischa Barton- Ich
Ben McKenzie- jared_dean_fan
Lindsay Lohan- Kiwi-Power
Jake Gyllenhaal- madonna
hey leute...ich hab in letzter zeit wenig zeit gehabt...aber jetzt habe ich es doch geschafft. Ich hab mir schon ziemlich lange vorgenommen, ne literati ff zu schreiben, und jetzt hats geklappt...also der anfang is da :lach:
kurz und gut, ich hoffe sie gefällt euch...ich weiÃ, dass thema ist ein bisschen abgedroschen, aber jess und rory sind doch immer wieder n schönes thema 
ansonsten bleibt nur ma kurz zu sagen, dass mir beim jetzigen überlesen doch ziemlich viel aufgefallen ist (liebe grüÃe an die netten tippfehler :lach: ) und deshalb hab ich das ganze nochmal überarbeitet, ein bild zur einleitung erstellt und den titel ein wenig geändert
ich hoffe nun, dass es einigermaÃen gut ist...eure liese....
![[Bild: somekinda.jpg]](http://img.photobucket.com/albums/v674/entchen01/somekinda.jpg)
Nachdem Jess Rory gesagt hatte, dass er sie liebte und anschlieÃend einfach verschwunden war, war sie am Boden zerstört. Warum war er nicht geblieben? Warum hätte er nicht einfach mal über seinen Schatten springen können? Nein. Er war eben Jess. Und so hatte er sich in sein Auto gesetzt und war wieder gefahren. Rory hatte es gewusst. Und alle um sie her hatten es auch gewusst. Gewusst, dass Jess Gefühlen nicht standhalten kann.
Rory wollte sich nicht mehr verarschen lassen. Aber sie konnte ihn auch nicht einfach so vergessen. Und dann hatte sie kurzerhand beschlossen, wegzumüssen. Einfach raus. Sie hatte einfach einen Flug gebucht. Für sich und ihre Mutter, nach London. Nachdem Lorelai anfangs ziemlich hin und hergerissen war, nahm sie sich schlieÃlich doch 2 Wochen frei.
Und da waren sie nun, in London. Ihre zwei Wochen waren schon fast vorüber und Rory hatte es trotzdem nicht geschafft, nicht an ihn zu denken.
Doch plötzlich stand sie allein da. Vollkommen allein und verlassen auf dieser StraÃe. Und er war weg. Einfach verschwunden. Und sie war allein. Total allein.
Rory schreckte aus dem Schlaf. Sie sah ihre Mutter neben sich liegen, friedlich schlafend. Als sie selbst sich ihre Haare aus dem Gesicht strich, bemerkte sie, dass ihre Wangen nass waren. Nachdem sie die Tränen weggewischt hatte, drehte sie sich auf die andere Seite und versuchte wieder einzuschlafen. Als ihr das endlich gelang, war es bereits nach 4 Uhr. Am nächsten Morgen lieà sie sich nichts von alledem anmerken.
âKaffee!â âMum, du hattest heute schon mehrere.â âKaffee!â âDer im Hotel, der im Zimmer, zwei auf dem Weg...â âKaffee!â âMum...â âKaffee!â âDu bist echt krank. Aber bitte...â Lorelai grinste, packte ihre Tochter am Arm und drängelte sich durch die Mengen, die an der Rolltreppe standen. Daneben war ein winziger Laden, in dem man offenbar Frühstück und Kaffee bekam. Lorelai bestelle Kaffee und Muffins zum Mitnehmen.
âWohin gehen wir zuerst?â Rory nahm einen Schluck Kaffee, der unglaublich heià war und widerlich schmeckte. âIch hab da oben ´nen Laden gesehen, da gab es total coole pinke Handtaschen mit Plüsch. Und Hüte! Das Paradies, echt.â Lorelais Augen glänzten, während sie den Kaffee ansetzte. âDas einzige was ich zu hause nicht vermissen werde, ist der Londoner Kaffee. Ekelhaft.â Rory nickte.
Als die beiden durch die verschiedensten Geschäfte geschlendert waren und diverses unnützes Zeug gekauft hatten, blieb Lorelai vor einem Schuhladen stehen. Achtlos lieà sie die drei vollbepackten Tüten stehen und stürmte los. âMum!â Rorys stöhnte wütend und griff nach den Tüten. In der Zwischenzeit hatte ihre Mutter schon diverse Regale inspiziert und war an einem Paar grüner Stöckelschuhe hängen geblieben. Sie hatten orange und rosafarbende Blüten und einen Fellabsatz. âOh mein Gott, nein.â âIch probier sie nur...â âMeine kranke Mutter...â âSüÃe, so schnell kommen wir nicht mehr her. Ich will mich an den Urlaub erinnern.â âUnd das kannst du natürlich, wenn du Schuhe hast, die aussehen wie frisch aus dem Urwald.â âUnd ich dachte schon du verstehst mich nicht...â
Von Heimflug, Kaffee und Pommes (2)
âWünschen Sie noch etwas?â âJa, Kaffee. Und Pommes, damit ich den Mann dort mit dem komischen Hut bewerfen kann.â âUnerhört.â Die Stewardess schüttelte den Kopf und ging. âUnglaublich, dass wir schon wieder zurückfliegen.â âUnglaublich, dass du die Stewardess schikanierst, womöglich bekommt sie noch Migräne.â Grinsend lehnte Rory sich in ihrem Sitz zurück und schloss die Augen.
Zum ersten Mal dachte sie daran, was sie erwarten würde, wenn sie wieder nach Hause kommt. Jess war weg, klar. Und er würde auch nicht wiederkommen. Aber er war diese ganzen Gedanken auch nicht wert.
Die Stewardess kam mit den zwei Potts Kaffee zurück und riss Rory aus ihren Gedanken. âKeine Pommes. Nur das Tagesgericht.â Sie knallte ihnen einen Zettel hin und verschwand. âIch geh mal schnell für kleine Mädchen. Und auf dem Weg verprügle ich die Stewardess. Vielleicht finde ich auch etwas, womit ich den Mann bewerfen kann.â Grinsend drängte sich Lorelai durch den Gang, während Rory am Fenster sitzen blieb. Sie schlug ihr Buch auf und versank in Gedanke über die Geschichte. Es war wohl für den Augenblick ziemlich unpassend, denn es war eines der Bücher, die sich Jess geliehen hatte und in die er seine Kommentare gekritzelt hatte. Schnell verstaute sie es wieder und schaute aus dem Fenster. SchlieÃlich schloss sie die Augen und versuchte an etwas anderes zu denken. In knapp einer Stunde würden sie wohl in Hartford auf dem Flughafen stehen und irgendjemand würde sie erwarten.
âIch hab leider nichts mehr gefunden, wir müssen uns wohl doch damit abfinden, dass... Unfassbar, jetzt schläft sie einfach, wenn ich mit ihr reden will.â Kopfschüttelnd nahm Lorelai einen Schluck aus ihrer Kaffeetasse und lehnte sich zurück. In der Rückseite des Sitzes vor ihr steckte ein Klatschblatt und sie begann darin zu lesen.
âRory!!â âAhh! Mum, was soll das? Erschreck mich doch nicht so. Was ist los?â Sie rieb sich die Augen.â âWir sind da, SüÃe, wir sind da.â âToll.â âToll? Zu Hause wartet bestimmt ganz Stars Hollow auf dich. Freust du dich kein Stück?â âDoch klar.â Lorelai dachte sofort daran, dass sie einen wunden Punkt getroffen hatte. Was sie jetzt sagen sollte, wusste sie nicht. So saÃen sie jetzt schweigend nebeneinander, während der Druck auf ihre Ohren immer stärker wurde und das Flugzeug langsam zum Landen ansetzte.
Die Stimmung verbesserte sich, als sie im Flughafengebäude standen und auf ihre Koffer warteten. Das Thema war gerade, wann ihre Koffer wohl erscheinen würden. Denn sie waren so ziemlich die letzten.
Endlich ratterten ein schwarzer Koffer und eine Hello-Kitty-Reisetasche über das Band. âDa fehlt noch eine.â âJap.â âWomöglich haben die sie verloren, oder in London stehen gelassen, oder sie war zu schwer, oder...â âOder es waren einfach so viele Passagiere im Flugzeug, dass zwangsläufig irgendeiner derjenige ist, der am längsten warten muss?â âMachst du dich über mich lustig?â âNein, wie könnte ich. Deine neue Tasche und du, ihr seid vollkommen normal.â Lorelai streckte ihre Zunge heraus. âJerry wird dir das nie verzeihen.â âJerry?â Lorelai schien verwundert. âSiehst du, du hast sogar schon seinen Namen vergessen. Er ist deine dich über alles liebende alte Reisetasche. Der arme wird wohl in Depressionen verfallen...â Beide brachen in Lachen aus und Rory hatte das Gefühl, wieder zu hause zu sein.
Als die Gepäckklappe schlieÃlich âJerryâ mitsamt den Souvenirs ausspuckte, konnten sie gehen.
Soo...ich hab mit nem Roman angefangen (er hat rein garnichts mit GG zu tun!)!
ich poste einfach mal den ersten teil davon, wenns euch gefällt, gibt es mehr!
Kapitel I
SchweiÃüberströmt wachte Joanna auf. Da war er schon wieder gewesen, dieser Traum. Der Traum, der sie nicht loslieÃ.
Sie zusammen mit ihrer Schwester Kimberly auf der Rückbank. Ihre Eltern vorne im Auto. Ihr Vater fuhr. Sie stritten über irgendeine Belanglosigkeit. Auf einmal Schleudern, Schreie, ein dumpfer Knall, Scheppern.
Das nächste woran sie sich erinnern konnte, war der Innenraum eines Krankenwagens, den sie nur verschwommen wahrnehmen konnte, hektische, gedämpfte Stimmen, lautes Sirenengeheule und das Gefühl, wie in Watte eingepackt zu sein.
Wieder wurde es ihr schwarz vor Augen.
Dann ihr Opa, der neben ihrem Krankenhausbett saà und versuchte seine Tränen zu unterdrücken, als er sah, dass sie wach wurde.
Ihr mit erstickter Stimme erklärte, dass sie in einen Unfall verwickelt gewesen wären. Dass ihre Eltern ums Leben gekommen sein. Dass sie sie nie wieder sehen würde.
An dieser Stelle wachte Joanna immer auf. Die Worte ihres Opas noch in ihrem Kopf hallend, schweiÃüberströmt und verängstigt.
Jedes mal hoffend, dass das alles wirklich nur ein Traum gewesen sei, dass sie sich jederzeit ins Bett ihrer Eltern kuscheln könnte.
Das hätte sie tun können, doch das Bett würde sie nur leer vorfinden. Ihr Traum war Realität. Sie lebte jetzt schon seit vier Jahren zusammen mit ihrer kleinen Schwester Kim bei ihrem GroÃvater.
Stechende Kopfschmerzen plagten sie und lieÃen sie nicht wieder einschlafen. Es waren die gleichen Schmerzen, die sie schon seit Monaten hatte und wegen denen sie bis vor kurzem im Krankenhaus gelegen hatte, bis sie entlassen wurde. Weil keine Therapie anschlug. Weil ihr keiner mehr helfen konnte. Weil sie einen Hirntumor hatte. Joanna wusste, dass sie nur noch wenige Wochen zu leben hatte. Das hatte ihr keiner gesagt, aber es war ihr klar. Sie würde sterben müssen. Sie war ja nicht dumm. Sie merkte, wenn jemand etwas vor ihr verheimlichen wollte. Nein, dumm war sie ganz und gar nicht. Eher auÃergewöhnlich begabt. Sie war immer gut in der Schule gewesen. Bevor...Ja, bevor all das Unglück angefangen hatte.
Ihr blitzen Bilder ihrer Kindheit durch den Kopf. Bilder, auf denen noch alle glücklich waren. Urlaub am Meer mit Mama, Papa und Kimberly; Geburtstagsfeiern im Garten; Familienfeste; Weihnachten...Alles mit ihren Eltern und ohne Tumor im Kopf.
Sie brauchte nur die Augen schlieÃen, und schon konnte sie ihre Mutter förmlich sehen, hören und riechen, wie sie dort auf der Bettkante saà und ihr aus ihrem Lieblingsbuch âElfenland" vorlas.
Sie hatte das Buch immer wieder von ihr vorgelesen bekommen und später hatte sie es endlos oft selbst gelesen. Sie hatte das Buch heià und innig geliebt.
In ihren Träumen war sie oft in diese fantastische Welt gereist; hatte rauschende Feste mit den zarten Geschöpfen gefeiert oder mit ihnen das ganz besondere Gold gesucht, mit dem die Elfen ein Allheilmittel gegen alle Krankheiten brauen konnten.
Auch jetzt träumte sie manchmal noch von der Elfenwelt, doch diese schönen Träume mussten mit der Zeit immer mehr den hässlichen Alpträumen weichen. Sie wurden regelrecht verdrängt..
Wieder blitzen ihr Bilder ihrer Kindheit durch den Kopf.
Diesmal waren es Bilder aus der Zeit kurz vor dem Autounfall. Joannas Eltern stritten sich immer mehr, und wenn es Joanna zu viel wurde, nahm sie ihre Schwester aus dem Laufstall und ging in die kleine Wohnung ihres GroÃvaters im Erdgeschoss. Wenn er dort nicht war, dann war er im Keller und bastelte. Früher war er Maschinenbauer gewesen und als er wegen einer Verletzung Frührentner wurde, verbrachte er viel Zeit damit, im Keller wunderliche Dinge zusammenzubauen. Joanna hatte ihm immer gerne zugeguckt. Er hatte ihr Geschichten erzählt, dass diese Maschine, die er da zusammenbaute, wirklich eine Traummaschine sei und dass man damit in seine Träume reisen könne.
Als Kind hatte Jojo ihrem Opa gerne geglaubt und ihn für ein Genie gehalten; nie auf die leicht spöttischen Kommentare ihrer Eltern gehört; doch heute hielt auch sie ihn zwar für einen lieben, wenn doch recht senilen alten Mann.
Doch trotzdem malte sie sich aus, wie es sein könnte, in Träume hineinzureisen.
Sie könnte in ihren Albtraum hinein und den tödlichen Unfall verhindern...
Joanna suchte nach der Wasserflasche neben ihrem Bett. Sie war leer und ihr Mund wie ausgetrocknet. Dabei fiel ihr Blick auf das einzige Buch, das wie immer auf ihrem Nachttisch lag. Elfenland. Der Einband war schon zerfleddert doch man konnte die blassblauen Wesen auf dem Titelbild noch gerade so erkennen.
Sie könnte ja auch in das Elfenland reisen, wie in ihren Träumen...
Vielleicht würden die Elfen ihr ja etwas von ihrem Allheilmittel abgeben...
Da sie enormen Durst hatte und sowieso nicht schlafen konnte, stand sie auf, durchquerte ihr Zimmer und ging die Treppe hinunter in die Küche, die neben dem Wohnzimmer lag.
âJoanna? Bist du das?", hörte sie ihren Opa fragen.
âJa, Opa, ich hatte Durst und konnte nicht mehr schlafen."
âKomm doch mal her, mein Kind."
Joanna trank ihr Glas leer und ging ins Wohnzimmer. Sie setzte sich neben ihren GroÃvater auf die Couch.
âHast du wieder schlecht geträumt?"
Vor einiger Zeit hatte sie ihrem Opa einmal von ihren Alpträumen erzählt.
âJa..."
Joanna kam auf die Idee, ihren GroÃvater einmal zu fragen, wofür die Maschine im Keller eigentlich wirklich gut sei.
âOpa? Du hast Kim und mir doch früher immer erzählt, dass das Ding da im Keller eine Traummaschine ist...Was ist das Teil eigentlich wirklich?"
âJoanna, ich habe nicht gelogen. Man kann damit wirklich in Träume reisen."
âAch Opa, das kannst du Kim erzählen!"
âNein, es ist wirklich so. Ich war lange Zeit Maschinenbauer und habe mich nebenbei sehr für Psychologie interessiert. Du brauchst nur in das Bücherregal da hinten zu schauen."
Jojo glaubte ihrem Opa nicht. Sie glaubte ja nicht, dass er sie anlog, sie hatte einfach das Gefühl, dass er es selbst nicht besser wusste und voll und ganz an diese Geschichten glaubte.
Doch sie stand trotzdem auf und schaute in das Bücherregal. Konnte ja nicht schaden.
Und tatsächlich; dort standen Bücher mit Titeln von ,,Maschinenbau früher und heute" über âGeheimnisvolle Traumwelt" bis hin zu Büchern wie âTräume â Der Schlüssel zum Unterbewusstsein"
Joanna war überrascht. Sie mochte Bücher doch aus irgendeinem Grund hatte sie noch nie in dieses Regal geschaut.
Aber das musste ja noch lange nicht heiÃen, dass ihr Opa wirklich eine Traummaschine gebaut hatte.
Sie setzte sich wieder neben ihn.
âUnd Joanna?"
âNun ja...mit den Büchern hast du ja Recht, aber man kann doch nicht in seine Träume reisen. Das ist unmöglich."
âMeinst du?"
Ehm...ja...eigentlich schon..."
âJa oder nein?"
Joanna kam das Verhalten ihres GroÃvaters komisch vor. Er war irgendwie seltsam.
âAch Opa...."
âKomm mal mit, ich will dir etwas zeigen."
âOpa..."
Aber der alte Mann lieà sich nicht mehr von seiner Idee abbringen. Er nahm Joanna am Handgelenk und ging mit ihr hinunter in den Keller.
Unten angekommen knipste er das Licht an und eine matte Glühbirne flackerte auf. Es war kalt, feucht und ungemütlich in dem Keller. Joanna mochte ohnehin keine dunklen Räume, aber Keller waren ihr irgendwie sehr suspekt.
Und obwohl sie am liebsten wieder nach oben wollte, musste sie sich eingestehen, dass sie komischerweise doch etwas neugierig darauf, was sich unter dem Tuch, das einen riesigen Gegenstand inmitten lauter Gerümpel, Werkzeugen und anderem wunderlichen Dingen verdeckte, befand.
Ihr GroÃvater zog wortlos das weiÃe Laken herunter. Zum Vorschein kam ein seltsames Gerät; es war etwas wie eine Blechkabine, innen drin stand ein bürostuhlartiges Teil, übersät mit Knöpfen und Schaltern, im inneren der Kabine waren mehrere Computermonitor eingelassen; auch diese waren von Kn und Schaltern umgeben. Ihr GroÃvater steckte den Stecker ein und plötzlich fing alles an dem Gerät an zu blinken. Nun zeigten auch alle Monitore âReady" an.
Joanna war beeindruckt. Entweder war ihr Opa ein vollkommen Verrückter oder ein Genie
âNa was sagst du jetzt?"
Ihr Opa strahlte übers ganze Gesicht.
âNun ja...also...aber damit kann man doch nicht wirklich in seine Träume reisen oder?"
âNatürlich kann man das. Ich habe lange gebraucht, bis ich herausgefunden hatte, wie so etwas funktioniert."
Sie hatte zwar nicht gesehen, dass die Maschine wirklich das konnte, was ihr Opa behauptete, doch plötzlich glaubte sie ihm. Es kam ihr verrückt vor, aber sie war sich so sicher wie nie. Vielleicht lag es ja an dem Leuchten in seinem Augen.
fb wäre nett!
lg
mija
Ich weiÃ..noch sehr kurz.....aber egal:
Da stand ich nun,mitten auf der StraÃe,und wartete darauf,dass ein Auto kam und mich überfuhr. Doch es kam nicht.Kein Auto weit und breit,welches mir das Leben nehmen könnte. Es kam einfach kein Auto , keines das mich genauso fertig machen konnte wie den wichtigsten Menschen in meinem Leben. Dieser Mensch hatte mich immer zum Lächeln gebracht. Immer. Leise fing es an zu regnen. Ich spürte es nicht. Ich war zu vertieft in meinen Gedanken. Still flossen die Tränen über mein Gesicht. Nach langen weiteren Stunden des Wartens ging ich durchnässt nach Hause. Langsam zog ich mich um und stieg in mein Bett.
Am nächsten Tag wachte ich auf. Leider. Statt meinem üblichen leichten Grinsen prangte ein trauriger Gesichtsausdruck. Mein Lächeln hatte ich verloren. Vor einem Monat. Freitag der 13 Mai. Der Tag den ich nie vergessen würde. An diesem Tag verlor ich einen der wichtigsten Menschen in meinem Leben. Es war nur ein Augenblick. Wenige Sekunden,doch sie änderten alles. Während mir diese Sekunden wie Stunden vorkamen,erkannte ich wie sehr ich diesen Menschen brauchte. Obwohl wir uns gestritten hatten. Ich brauchte ihn doch! Und nun...nun ging ich in meiner Stadt herum.Alles war plötzlich fremd. Als ob ich noch nie hier gewesen wäre. Alles um mich herum kam mir grau vor. Keiner wollte mit mir reden. Keiner versuchte mich zu trösten. Alle verlieÃen sie mich. Alle. Doch ich wusste ,dass der wichtigste Mensch in meinem Leben mir gleich entgegenkommen würde. Aber er kam nicht. Nicht mehr. Mein gröÃter Schatz kam mir nicht entgegen. Nichts war so wie sonst. Einsam schlenderte ich weiter. Ich wusste,dass ich nicht mehr glücklich werden konnte. Nie mehr. Dachte ich.
Drei Jahre später war ich glücklich.Glaubte ich.
HOFFENTLICH GEFÃLLT EUCH MEIN FF VIEL SPASS
ICH LIEBE DICH
Rory war übers Wochenende zu ihrer Mutter gefahren um einfach nachzudenken. Sie konnte es immer noch nicht glauben das Jess das gesagt hatte."ICH IEBE DICH...ICH LIEBE DICH" diese Worte gingen Rory die ganze Zeit über durch den Kopf hatte er das ernst gemeint oder wollte er das sie nur noch mehr leidet. Sie wusste nicht was sie tun sollte, aber für eine kurze Zeit dachte sie nicht mer an die Worte, den in dem Augenblick kam Lorelai rein. Lorelai machte sich sorgen um ihre Tochter sie wusste nicht was sie bedrückt, was konnte es nur sein, lag es daran das Jess hier gewesen war oder hatte sie vieleicht Probleme in der Uni. Aber da sie es unbedingt wissen wollte, lud sie Rory ein einkaufen zu gehen, Rory nahm an. Jedoch was Rory nicht wusste war das die beiden nach NY gehen würden. Als sie angekommen waren, war Rory wie erstart, Lorelai beobachtete sie .Als sie im enkaufszentrum waren schaute sich Rory jedesmal um, dass hatte Lorelai bemerkt und allmälich ging ihr ein Licht auf. Lorelai war gerade dabei ein Kleid anzuprobieren und sie dachte das Rory neben der Kabine wäre doch sie irte sich den Rory war losgezogen um Jess zu finden. Da sie wusste wo er wohnt war es ein Kinderspiel für sie ihn zu finden. Als Rory an der Wohnungstür stand wollte sie klopfen, doch es ging nicht sie konnte es einfach ncht, sie wusste nicht was sie sagen oder tun sollte wen er die Tür aufmacht. Dch sie überwand die Sorgen und Klpfte an die Tür und Jess machte die Tür auf. da standen sie nun wussten nicht was sagen, was tun. Rory machte den Anfang und fragte ihn auch gleich die Frage die sie sich die ganze zeit über stellte."Hast du das ernst gemeint" fragt Rory, Jess der nicht so genau versteht was sie meint "Was habe ich ernst gemeint?". "Du weisst was ich meine das was du mir am Fest gesagt hast"sagt Rory. Jetzt ging Jess ein Licht auf er wusste was sie meinte. Daraufhin er:"Ja, ds habe ich", Rory lächelte und warf sich in seine Arme. "Liebst du mich auch Rory?" fragt Jess sie, "JA mehr als du dir vorstellen kannst" Jess und Rory küssten sich. Doch was Rory nicht gedacht hätte war das sie noch am selben Tag mit ihm schlafen würde.
BITTE SAGT MIR WIE ES EUCH GEFALLEN HAT
![[Bild: unbenannted4.png]](http://img172.imageshack.us/img172/967/unbenannted4.png)
Rating: PG-13, R-16
FanFictionTyp: Literati, JavaJunkie
Thematik: Jess kehrt zurück und Rory versucht, wieder mit ihm glücklich zu werden. Nach zahlreichen Höhen und Tiefen taucht dann plötzlich eine Konkurrentin in Stars Hollow auf und bringt Rorys Leben komplett durcheinander...
Rory stand auf dem Podium und hielt ihre Abschlussrede. Es war der letzte Tag, den sie in Chilton verbrachte. So oft sie diese Schule mit ihren arroganten Mitschülern verabscheut hatte, so sehr würde ihr das alles fehlen. Sie hatte diesen Ort mit all seinen schönen Seiten, aber auch mit seinen Macken ins Herz geschlossen. Trotzdem war es jetzt Zeit, in die Zukunft zu blicken, die Vergangenheit hinter sich zu lassen...
"Direktor Charleston, liebe Lehrer, Mitschüler, Familie und Freunde, Willkommen. Wir dachten nie, daà dieser Tag kommen würde. Wir beteten für sein schnelles Heranrücken, strichen Tage aus unseren Kalendern, zählten Stunden, Minuten und Sekunden und nun da er hier ist, bin ich traurig, weil er das Verlassen der Freunde, die mich anspornten, und der Lehrer, die meine Mentoren waren, bedeutet - so viele Leute, die mein Leben und das Leben meiner Mitschüler lange Zeit und für immer geformt haben. Ich lebe in zwei Welten. Die eine ist eine Welt der Bücher. Ich bin ein Bewohner der Grafschaft Yoknapatawpha Faulkners gewesen, jagte den weiÃen Wal an Bord des Pequod, kämpfte neben Napoleon, segelte auf einem Floà mit Huck und Jim, legte Absurditäten mit Ignatius J. Reilly fest, ritt einen traurigen Zug mit Anna Karenina und ging an Swanns Seite. Es ist eine schöne Welt, aber meine zweite ist bei weitem wichtiger. Meine zweite wird von Menschen bevölkert, die etwas weniger exzentrisch aber realer sind, aus Fleisch und Blut, voll von Liebe, die meine entscheidende Inspiration für alles sind. Richard und Emily Gilmore sind freundliche, annehmbare, unglaublich groÃzügige Leute. Sie sind meine Stützpfosten, ohne die ich nicht stehen könnte. Ich bin stolz, ihr Enkelkind zu sein."
Rory machte eine kurze Pause und sah zu ihren GroÃeltern. Sie waren gerührt von ihrer Ansprache. Emily wischte sich eine Träne weg. Rory atmete tief ein.
"Aber meine entscheidende Inspiration kommt von meiner besten Freundin, von der schillernden Frau, von der ich meinen Namen und mein Lebenblut erhielt, Lorelai Gilmore."
Sie blickte wieder auf und sah zu ihrer Mum. Lorelai musste sich zusammenreiÃen, um nicht zu heulen anzufangen. Sie und Sookie hatten sich doch geschworen, nicht zu heulen. Doch das war alles andere als leicht. Rory fuhr fort.
"Meine Mutter brachte mich nie auf den Gedanken, dass ich nicht tun könnte, was immer ich möchte,oder sein könnte, wer immer ich wollte. Sie füllte unser Haus mit Liebe und SpaÃ, mit Büchern und Musik und war unerschöpflich in ihren Bemühungen, mir Vorbilder von Jane Austen über Eudora Welty zu Patti Smith zu geben. Während sie mich durch diese unglaublichen achtzehn Jahre geführt hat, weià ich nicht, ob sie überhaupt feststellen konnte, daà die Person, die ich am meisten sein wollte, sie war."
Lorelai konnte sich nicht mehr zurückhalten. Nacheinander flossen ihr die Tränen über die Wangen. Sookie, die neben ihr saÃ, ging es genauso, und als sie zu Luke und Jackson hinüber sah, konnte sie auch bei ihnen feutchte Augen erkennen.
"Danke, Mum. Du bist mein Wegweiser für alles."
Als Rory ihre Rede beendet hatte, blickte sie noch einmal in die Runde. Alle waren von ihrer Rede gerührt. Es war ihr letzter Tag in Chilton, ihr letzter Tag als Schülerin, ihr letzter Tag als stellvertretende Schulsprecherin. Es hätte ihr schönster Tag werden sollen. Doch er war es nicht geworden. Er hätte hier sein sollen. Er hätte neben Luke sitzen, ihrer Stimme lauschen, sie bewundern und applaudieren sollen. Doch er war nicht da. Er hatte es versprochen, doch er hatte sein Wort nicht gehalten. Und damit hatte er sie zutiefst verletzt. Bevor Rory die Stufen zu ihren Mitschülern hinunter stieg, sah sie noch ein letztes Mal das Publikum an. Sie sah hinüber zum Schulgebäude, das Haus, in dem sie die letzten 2 Jahre täglich ein und aus gegangen war.
Und da sah sie ihn. Er lehnte an der Wand und blickte zu ihr herüber. Er war doch noch gekommen. Rory war mit einem Mal blass wie eine Wand geworden.
"Danke Rory, für diese wundervolle Ansprache." Direktor Charleston riss holte sie wieder in die Realität zurück. Sie durfte sich nichts anmerken lassen, musste stark sein. Niemand durfte merken, dass sie ihn gesehen hatte, nicht einmal er. Er würde doch sonst nur wieder verschwinden. Sie atmete einmal tief ein und schritt dann die Treppe hinunter. Sie setzte sich neben Paris und wartete, bis der Direktor sie nacheinander aufrufen würde, um ihnen ihre Zeugnisse zu überreichen.

