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Ich weiÃ,wir können Französisch wahrscheinlich nicht mal halb so gut wie Englisch, aber ich mag die Sprache ganz gerne und würde es einfach gerne besser lernen,weil mir auch im Moment leider schulisch die Möglichkeiten fehlen...
Ich hoffe,dass es hier im Forum einfach ein paar Leute gibt,denen Französisch Spaà macht und die auch gesprächig sind!!!
Also,los geht's!
So das ist mal meine neue FF!!!!
Es geht um Rory, die nach einem schweren unfall ihr gedächtnis verloren hat!! Es spielt in ab der 4. Staffel! Und Lorelai und Luke sind zusammen!
Ich Danke Leni88 die meine Beta Readerin war. Ohne sie wär das ein einziger haufen Rechtschreibfehler^^
also viel spaà beim lesen!!! Und gibt viel FB!
Rory, erinnerst du dich?
Ich schaue unbeholfen um mich. Nichts scheint mir bekannt vorzukommen. In mir kommt meine Angst hoch, was soll ich machen? Ich kenne hier alle und doch niemanden!
,,Hey komm, hier geht's lang Rory!",meint die einzige Frau die mir bekannt vorkommt und zerrt mich weg! Es tut weh, ganz tief in mir. Mein Leben ist zerstört. Und das alles nur, weil ich nicht aufgepasst habe!
Es war, ähm, ich glaube Mitte Juni. Ich stand früh auf, denke ich. Ein Mädchen sagte ich sollte noch Brötchen holen. Ich glaub das war in Yale. Ich streikte und meinte, dass ich keine Lust hatte. Wir streiteten uns heftig. Es ging eine längere Zeit so weiter. Bis die Tür knallte und meine Freundin verschwand. Es staute sich Wut auf. Warum sollte ich immer alles machen? Ich bin mir nicht ganz sicher aber ich glaube eine halbe Stunde saà ich auf dem Sofa und brummte. Bis ich Hunger bekam. Ich machte mich auf, um was zu essen zu besorgen, für mich!!! Die Luft war so schön rein. Ich blickte in den Himmel. Immer wieder. Warum, weià ich nicht. Ich sah schon die Bäckerei. Meine Laune wurde immer besser und dann...ich wollte doch nur was essen. Warum konnte ich nicht nach links und rechts schauen?? So wie meine Mutter es mir gelehrt hat. Als ich nach 2 Monaten Koma aufwachte, kam ich mir alleine vor. Ich konnte mich an nichts vor diesem Tag mehr erinnern. An keine Person, auÃer meine Verwandten. An keinen Ort. An keine Gefühle. An gar nichts.
Wir stehen nun in einem Café. Auf einem Schild steht Luke´s Diner. Meine Mutter meint das ist sowas wie unser Stammcafé. Und dass hier ein Luke arbeitet, den ich schon lange kenne. Luke? Hmm, dieser Name kommt mir bekannt vor. Aber ich kann ihn nicht zuordnen.
Alle schauen mich komisch an, zeigen mit dem Finger auf mich und flüstern. Ich Frage mich wer das ist, versuche mich zu erinnern. Es ist komisch. Eine Lady, eine kräftigere Lady lächelt mich an. Aus Höflichkeit sage ich leise und mit einem Grinsen auf dem Gesicht: "Hallo!!"
In diesem Café ist es sehr schön. An einem Tresen stehen einige Barhocker. Darauf setzen wir uns. Nun taucht ein Mann auf. Er erschrickt sich leicht, als er mich gesehen hat. ,,Hi ähm, Rory. Ich bin Luke... Luke Danes. Kannst du dich an mich erinnern?" Meint dieser komisch angezogene Mann. Er scheint nett zu sein. Und dann plötzlich, ohne mich vorzubereiten, küsst er meine Mutter. Ich bin geschockt. Was soll das den jetzt? Ich bin hier, erst redet er mit mir, jetzt schmeiÃt er sich an meine Mutter ran. Warum wehrt sie sich nicht?
,,Hallo Luke, nein...ich kann mich nicht erinnern. Es tut mir Leid!" schmeiÃe ich ein und versuche so dieses Geknutsche zu stoppen. Meine Mum streichelt über meinen Rücken. Nun wendet sich dieser Luke wieder zu mir.
,,Du musst dich nicht entschuldigen, ich habe noch etwas für dich. Vielleicht hilft dir das", sagt er und übergibt mir ein Buch. Ich schaue hinein. Lauter Bilder von mir und Luke. Ich umarme ihn sogar. Anscheinend kannte ich ihn gut.
"Danke" kam mir leise über die Lippen. Und da kam er. Eine Person, dessen Gesicht ich kenne. Bin ich mit ihm verwandt?? Er sieht gut aus, hoffentlich bin ich das nicht!
Und im nächsten Teil erfährt ihr wer der Unbekannte ist^^
Kapitel 1- âder Abschlussballâ Part one
Als Rory erwachte, wusste sie nicht, wieso sie sich so gut fühlte. Doch als sie eine Weile angestrengt überlegt hatte, fiel es ihr wieder ein...heute war ihr Abschlussball in Chilton.
Neben ihr regte sich etwas, sie drehte sich um... und sah direkt in sein Gesicht.
"Guten Morgen"
"Morgn" antwortete er verschlafen.
"Na, schon aufgeregt?"
"Wieso sollte ich?"
"Na ja, keine Ahnung, vielleicht, weil wir Chilton heute das letzte Mal als Schüler betreten werden, dass wir heute unseren Abschlussball haben, dass du als Schülersprecher zusammen mit der Schülersprecherin, also mir, die Abschlussrede halten musst, dass wir morgen in aller Herrgottsfrühe mit unseren beiden besten Freunden in den Urlaub nach Californien fahren, dass wir in 4 Monaten danach in Yale anfangen, oder dass du nach dem heutigen Tag eine tolle Belohnung bekommen wirst, such dir was aus..." sie fing an zu grinsen.
"Also, ich glaube ich nehm das Letze..."
"Das habe ich mir gedacht."
Nun fing er an zu grinsen.
Sie gab ihm einen kurzen, aber liebevollen Kuss, schwang sich aus dem Bett und verschwand im Bad.
Mein Gott, wie sehr er diese Frau liebte, schon seit er sie das erste Mal gesehen hatte...
*Flashback*
Als Jess 10 Jahre alt war, hielt es seine Mutter, Liz Mariano, nicht mehr mit ihm aus.
Es war nicht so, dass Jess ein schwieriges Kind gewesen wäre, seine Mum war einfach überfordert mit einem Jungen, der kurz vor der Pubertät stand.
Sie war sehr jung, gerade mal 16 Jahre, gewesen, als sie den Varter ihres Kindes, James Mariano, hochschwanger geheiratet hatte. Doch 2 Jahre nach
der Geburt seines Sohnes packte ihn das groÃe Fernweh und er verlieà seine Frau, die nun allein, mit Kind und ohne Job dastand.
Liz hatte seit dem viele Liebhaber gehabt, doch als sie mit 26 glaubte, mit dem Versicherungsvertreter Jake Brigance enlich den Richtigen gefunden zu haben, schob sie ihren Sohn zu ihrem Bruder in ihre Heimatstadt Stars Hollow ab.
Lucas Adrian Danes, kurz "Luke", nahm seinen Neffen sehr gern bei sich auf und dieser fand auch sehr schnell Freunde.
Alle Bewohner Stars Hollows mochten ihn, doch seine besten Freunde wurden Dave Regalsky, die Koreanerin Lane Kim, auf die Dave schon seit einiger Zeit ein Auge geworfen hatte, und Lorelai "Rory" Gilmore.
Rory war etwas besonderes für Jess. Die beiden waren Seelenverwandte, sie verband vom ersten Augenblick an etwas Unbeschreibliches.
Beide waren für ihr Alter sehr intelligent, sie konnten stundenlang über Bücher oder Bands diskutieren, Rorys Mutter, Lorelai Gilmore die3., war ebenso wie Liz, schon mit 16 schwanger geworden und hatte ihr Kind allein aufgezogen.
Jetzt hatte sie zusammen mit ihrer besten Freundin Sookie St. James mit dem "Dragonfly Inn" schon ihr 2. eigenes Hotel eröffnet, nach dem "Independence Inn".
Vor 5 Jahren bekamen die 4 Freunde alle ein Stipendium für die Chilton Privatschule in Hartfort.
Gleich in ihrem ersten Jahr kamen Dave und Lane zusammen, ein Jahr später auch Jess und Rory.
Diese versuchten seit dem eisern, Rorys Mutter Lorelai und Jess' Onkel Luke zusammen zu bringen.
Vor einem Jahr dann wart es ihnen endlich geglückt, Lorelai und Luke wurden ein Paar.
Ganz Stars Hollow war aus dem Häuschen, denn die Leute wussten schon seit Lorelai in die Stadt gezogen war, dass sie und Luke ein Traumpaar abgaben.
Nun, da Lorelai und Luke ein halbes Jahr zusammen waren, wollten die beiden zusammenziehen.
Doch da Luke Jess nicht allein leben lassen wollte, zog Rory zu Jess ins Apartment über Lukes Diner und Luke zog zu Lorelai ins Haus.
Sie wussten, dass ihre "Schützlinge" nichts tun würden, was ihnen nicht erlaubt war (z.B. nicht verhüten *grins*)
Und nun stand den vieren der Abschlussball bevor...
*Flashback end*
Ich würde mich sehr über feedback freuen, egal ob positiv oder negativ!
bis dann, eure *Lily Mariano*
Der Festivalsommer 2005 hat begonnen!
Und jetzt würde mich interessieren auf welche Festvials/Konzerte ihr so geht.
Luke war schon lange in Lorelai verliebt, eigentlich von dem Moment an als sie sich das erste Mal begegneten. Lorelai war auf der Suche nach gutem Kaffee, nachdem sie und Rory, ihre Tochter, das neue Haus eingerichtet hatten ging sie durch ihr neues Heimatörtchen „Stars Hollow“. Dort entdeckte sie das Café „Luke´s Diner“ in dem sie Kaffee vermutet. Sie ging also rein und bestellte sich einen schönen groÃen Kaffee. Als sie fest stellte, dass der Ladeninhaber, Luke Danes, gerade anscheinend zu viel um die Ohren hatte um ihre Bestellung anzunehmen. Schon bald nervte sie ihm, schlieÃlich wollte sie seinen Geburtstag wissen. Nach langem hin und her verriet er es. Sie schlug eine Zeitung beim Horoskop auf und schrieb bei seinem Sternzeichen etwas hin:
„Heute wirst du eine nervige Frau kennen lernen, die einen Kaffee verlangt, gib ihr einen und sie wird wieder gehen.“
Sie riss den Abschnitt heraus und gab ihn Luke, er las sich den Zettel durch und sah sie daraufhin stirnrunzelt an. Sie bekam ihren heiÃgeliebten Kaffee. Dann sagt sie noch:
„Behalte den Zettel, irgend wann wird er dir Glück bringen.“, und verschwand.
Luke schaute ihr eine Weile nach bis er zur Besinnung kam. Dann fragt er Mrs. Patty, eine alteingesessene Stadtbewohnerin, die schon jedes Gerücht kennt wenn es noch gar keins ist, wer das gewesen sei. Sie erzählte ihm, dass das Lorelai Gilmore war und das sie erst kürzlich mit ihrer Tochter Rory in das leerstehende Haus neben Babette eingezogen ist. Luke speicherte die Worte in seinem Kopf ab und beobachtete sie, Lorelai, auf der anderen StraÃenseite. Von da an kamen Lorelai und Rory jeden Tag zu Luke um ihre täglich Portion Kaffee und Fastfood abzuholen. Natürlich ist er auch in den letzten acht Jahren ein guter Freund geworden. Die ganze Stadt weis natürlich das Luke in Lorelai verliebt ist. Denn wie er sie immer anguckt oder wie er sich freut wenn sie im Diner ist, ist ein eindeutiges Zeichen. Doch wenn man ihn damit konfrontiert streitet er es ab. Eigentlich auch ein Beweis dafür das es doch so ist. Lorelai ist die einzige, die es schafft Luke zu solchen Dingen zu überreden die er sonst nie tun oder erlauben würde. Taylor zum Beispiel führt mit Luke Kleinkrieg und immer wenn Taylor ein Anliegen an Luke hat kommt er vorher zu Lorelai um sie zu überreden das sie Luke überredet. Luke gibt meistens nach, denn er doch der Dame seines Herzen nichts abschlagen.
Lorelai kommt ins Diner und begrüÃt Luke, er begrüÃt auch sie fröhlich. Sie unterhalten sich über den letzten Tag, als plötzlich die Tür auf geht, was Luke eigentlich nicht stören sollte denn es geht ja fast jede 5 Minute die Tür auf. Doch etwas störte ihm, denn es war ein fremder Mann der das Diner betrat und auf Lorelai zusteuerte sie umarmte und ihr einen Kuss auf die Wange gab. In Luke kochte die pure Eifersucht hoch, die er aber unterdrückte. Dann stellte Lorelai die beiden Männer einander vor:
„Luke das ist Max mein Verlobter, wir werden in 4 Monaten heiraten. Max das ist Luke ein sehr, sehr guter Freund von mir.“
Luke konnte nicht glauben was er da hörte, nun wurde aus der Eifersucht Wut die er nicht mehr unterdrücken konnte bzw. wollte. Da verabschiedete sich Max auch schon wieder mit der Ausrede, er müsste noch etwas erledigen.
„Machst du mir einen Kaffee zum mitnehmen?“, fragt Lorelai.
Es vergingen 2 Minuten.
„Hallo, Luke? Was ist, machst du mir nun ein Kaffee?“, wiederholte sie.
„Ich ämm... gleich.“, antwortete er schroff.
Er konnte diese Frage nicht bei sich behalten, die Eifersucht, die er sich nicht eingestehen wollte, trieb ihn dazu.
„Wie lange kennst du ihn schon und wo wohnt er?“, schoss es aus ihm heraus mit einem Unterton in der Stimme.
„Und wieso weis ich nichts von ihm?“
Lorelai war wie vor den Kopf gestoÃen und verstand nicht warum er so reagierte. Was hatte sie falsch gemacht?
„Ich kenne ihn jetzt über 1 Jahr. AuÃerdem was geht dich das an?“, wollte sie wissen.
„Na... na..., weil..., weil Freunde sich so verhalten“, stellt er ärgerlich fest.
„Was ist mit dir los?“, fragt Lorelai.
„Ach, gar nichts!“, log Luke.
„Ich muss dir gar nichts erzählen.“, sagte Lorelai und verlieà säuerlich das Diner.
Sie lieà Luke wütend und gleich zeitig traurig zurück. Am Abend schloss er das Diner zu und ging in seine Wohnung. Dort dachte er über das nach was Lorelai gesagt hat. Denn es lieà ihm kein Ruhe, „...in 4 Monaten heiraten...“, diese 4 Worte gingen ihm nicht mehr aus dem Kopf. Da sie doch schon so oft mit ihm geflirtet hat. Er hat sogar mal gefragt, ob sie mal etwas mit ihm unternehmen würde und sie hat „ja“ gesagt. Er versteht das nicht, wieso tut sie ihm das an, er ist ihr doch die letzten ganzen 8 Jahre hinterher gerannt, hat alles für sie gemacht. SchlieÃlich hat es auch mit Rachel und Nicole nicht geklappt, weil sie immer „der“ Streitpunkt war. Luke beschloss Lorelai zu vergessen, ob ihm das gelingt?
Nach ein paar Wochen erzählte Lorelai Szooki, ihre beste Freundin nach Rory, wie Luke reagiert hat. Szooki grinste nur, denn sie wusste was los ist.
„Kannst du mir also sagen was Luke für ein Problem hat?, fragt sie.
„Aber Lorelai, weis du das denn nicht?“, hackte Szooki nach.
„Nein, anscheinend weis du das wirklich nicht. Die ganze Stadt weis es, nur du wieder nicht. Doch das müsstest doch gerade du mitbekommen haben?! Wann habt ihr euch gestritten?“
„Was weis die ganze Stadt nur ich nicht? Was ist mir nicht aufgefallen? Ich glaub vor drei Wochen.“, fragt Lorelai begierig.
„Weist du denn nicht das Luke schon lange in dich verliebt ist?“, meinte Szooki.
„Nein, das kann nicht sein, wir sind nur Freunde.“
„Meinst du! Wenn du vorbei gehst oder das Diner betrittst freut Luke sich richtig. Wenn du im Diner bist und einen Kaffee und Essen bestellst kann er den Blick nicht von dir lassen. Hast du noch nie mitbekommen wie verlegen er wird wenn du ihn anflirtest oder wie verlegen er wird wenn du ihm z. B. am Arm berührst. Ist dir das alles entgangen? Mein Gott, der ist so in dich verknallt, er würde alles für dich tun.“, erklärte Szooki.
„Das kann ich nicht glauben!... Und die ganze Stadt weis das? Wie lange denn schon? Kannst du mir das mal verraten? Ich kann das alles einfach nicht glauben.“, schluckte Lorelai.
„Ich glaube das geht jetzt schon ein paar Jahre so... Lorelai?... Ich habe da ein Frage. Empfindest du etwas für Luke? Ich meine mehr als Freundschaft. Wenn ja dann sollest du die Hochzeit absagen.“
„Ich weis nicht ob ich etwas für ihm empfinde, manchmal ist da etwas und dann wieder nicht. Ich denke das ich ihn schon mag.“, dachte Lorelai nach.
„Oh Gott, Szooki du hast recht, ich muss die Hochzeit absagen. Ich kann doch keinen Mann heiraten den ich im Grunde doch gar nicht richtig liebe.“
„Du solltest wohl besser gleich zu Luke gehen und dich bei ihm entschuldigen, denn im Punkto Freundschaft hat er ja recht. Dann kannst du ihm auch gleich erzählen das du nicht heiraten wirst, dann wirst du auch sehen wie er sich freut.“, sagte Szooki.
„Nein, ich sage es ihm noch nicht, erst in zwei Wochen. Ich will wissen, wenn es die Stadtrunde macht, ob es auch bei ihm ankommt.“, beendete Lorelai.
Gleichzeitig im Diner versucht Luke seine Gedanken von Lorelai zu lösen. Gegen Ende der zwei Wochen weis die ganze Stadt bescheid. AuÃer Luke, der hat sich nämlich ziemlich zurück gezogen. Plötzlich steht Lorelai im Diner:
„Ich möchte mich bei die entschuldigen. Du hast Recht Freunde verhalten sich anders. Ich hätte dir vorher schon von ihm erzählen sollen, auÃerdem habe ich dein Kaffee vermisst.“, sagte sie.
„Du brauchst dich nicht entschuldigen, ich hätte auch anders reagieren können schlieÃlich geht es mich ja wirklich nichts an. Wie laufen eigentlich die Hochzeitsvorbereitungen? Ich wollt fragen ob ich helfen kann.“, erwiderte Luke.
„Oh, nein. Weist du das denn nicht? Es war schon vor zwei Wochen Gespräch in der Stadt, wahrscheinlich immer noch. ... Die Hochzeit ist abgesagt.“, gab Lorelai zu.
„Was wieso denn das? Du warst doch so glücklich mit ihm.“, bedauert Luke, obwohl er sich im Grunde freute.
„Ich weis, aber ich habe fest gestellt das ich ihn nicht richt richtig liebe und ich kann doch nicht aus Mitleid heiraten.“
„Ja, da hast du recht.“, gab er zu.
„Ist zwischen uns wieder alles in Ordnung?“, wollte Lorelai wissen.
„Ja, ich denke schon.“, freute sich Luke.
„Machst du mir einen Kaffee zum mitnehmen?“
„Na klar.“
„Danke und entschuldige noch mal.“, sagte sie und berührt ihm am Arm.
Szooki hatte tatsächlich recht, dachte Lorelai. Sie verlieà das Diner. Ihr gingen so viel Gedanken durch den Kopf, das erste was sie wollte mit Rory sprechen. Sie lief zur Bushaltestelle und wartete auf sie. Lorelai musste nicht lange warten, denn da kam auch schon Rory Auto vorgefahren. Lorelai stieg ein:
„Hallo mein Schatz, wie geht es dir?“
„Na ja, geht so, ich habe heute nur eine zwei bekommen.“, beschwerte sich Rory.
„Ich muss dir etwas erzählen. Ich war doch vor rund fünf Wochen das letzte Mal bei Luke im Diner um ihm Max vorzustellen und ihm zu sagen das wir heiraten werden.“
„Ja und er hat total eifersüchtig reagiert und ihr habt euch schlimm gestritten, dann bist du nicht mehr hin gegangen.“, bestätige Rory.
„Na ja, ja. Ich war gerade da und habe mich bei ihm entschuldigt. Ich habe ihm auch erzählt das wir nun doch nicht heiraten werden, stell dir vor er wusste davon gar nichts!?“
„Aber das hat doch schon vor zwei Wochen die Runde gemacht?“
„Eben, er hatte sich so zurück gezogen, das er das gar nicht mitbekommen hat.“
„Siehst du da hast du wieder die Bestätigung, dass Luke in dich verliebt ist. Und auÃerdem, warum bist du erst jetzt hin gegangen? Du wolltest ihn doch nicht etwa zappeln lassen? Du bist so gemein, er ist die ganze Zeit traurig und macht sich die totale Platte, und du?“
„Ja, ich weis, dass das fies war.“
„Oh nein, du magst ihn auch! Ehrlich gesagt habe ich mich schon gefragt wann das endlich mal passiert. Sprech ihn doch mal auf ein Date an oder mach ihm klar das dir auch etwas an ihm liegt.“, sagte Rory und wusste das Lorelai auch schon lange eine Schwäche für Luke hat.
Daraufhin runzelte Lorelai die Stirn behielt dir Worte aber im Kopf. Am nächsten Tag waren Rory und Lorelai wieder im Diner und unterhielten sich über das Gespräch von gestern.
„Und du bist sicher das du nicht heiraten willst, zu mindestens nicht Max?“, fragte Rory.
„Ja, ich bin mir meiner Gefühle für Max nicht im Klaren, ich möchte auch noch nicht für den Rest meines Leben gebunden sein. AuÃerdem bin ich auch nicht im Klaren über dir Gefühle für...“, brach sie ab.
„Ja, du hast recht, mom. Ich bin auch der Meinung, dass die Beagles in Yale nicht schmecken.“, änderte Rory das Thema schnell.
Lorelai schaute Rory fragend an, doch dann begriff sie die Situation, als Luke auf einmal neben ihr stand.
„Ja, diese Dinger schmecken einfach nur nach Pappe.“, spann sie weiter.
Luke der das eigentliche Gespräch nicht mit bekommen hat sagte nur:
„Und meine Beagles?“
„Deine sind die besten!“, sagten sie im Chor.
Dann ging Luke wieder und stellte sich hinter den Tresen und beobachtete die beiden. Na ja eigentlich beobachtete er nur Lorelai und versuchte ein paar Gesprächsfetzen mit zu bekommen, weil er wohl doch einige Wörter wie “... Gefühle für ...“ mit bekommen hat.
„Mom?“, fragte Rory.
„Ja, Schätzchen?“, fragte Lorelai.
„Du wirst beobachtet.“
„Ja, von wem?, Die Mafia?, scherzte sie.
„Na ja nein, aber dafür von Luke.“
„Achja“, und drehte sich um, doch plötzlich hatte Luke etwas anderes zu tun.
„Aber er guckt doch gar nicht.“
„Hat er aber. Da schon wieder. Diesmal dreh dich nicht um, tu einfach so als wenn du aus dem Fenster sehen willst und guckt dir die Spiegelung an.“, schrieb Rory vor.
„Wow! Du hast recht.“, staunte Lorelai.
„Sag ich doch, ich wette das macht er öfter.“
„Was Leute beobachten?“, wunderte sich Lorelai.
„Nein!“, runzelte Rory die Stirn. „Dich beobachten.“
„Ach nein, das glaube ich nicht. Er hat doch genug im Laden zutun.“
„Um noch mal auf vorhin zurück zu kommen. Du sagtest, dass du dir auch nicht im Klaren über die Gefühle für Luke bist.“
„Nein, das sagte ich nicht!“, bestritt Lorelai. „Ich sagt nicht Luke.“
„Aber du wolltest es sagen und streit es gar nicht erst ab.“
„Ja, ja! Du hast ja recht. Erst macht er solche Anzeichen und dann wieder nicht. Wie soll man denn dabei einen klaren Kopf behalten?“, beschwerte sich Lorelai.
„Ja und du bist auch nicht besser. Na gut, ich muss jetzt los. Dean wartet bestimmt schon.“, schloss Rory. Nun saà Lorelai allein im Diner und zerbrach sich den Kopf über das eben gesagte. Als Luke rüber kam.
„Noch ein Kaffee?“
„Ja, aber ein zum mitnehmen. Luke? Warum hast du mich beobachtet?“
„Hab ich gar nicht!“, log Luke und wollte so schnell wie möglich in die Küche.
„Doch hast du, ich habe dich in der Spiegelung im Fenster gesehen.“
„Ich wollte sehen ob ihr noch Kaffee braucht.“, sagt Luke zerstreut.
„Ja dann.“
„Na gut, ich werd dann mal wieder an die Arbeit zurück gehen.“, meinte er verlegen.
„Gut ich muss jetzt auch wieder ins Hotel, bis nachher.“, verabschiedete sich Lorelai.
„Ja gut, bis nachher.“, erwiderte Luke. Als sie das Diner verlassen hatte dachte Luke über Lorelai nach und freute sich das sie nun doch nicht heiraten wird. Vielleicht kann er sein ganzen Mut auf bringen und sie heute Abend um ein Date bitten. Im Hotel traf Lorelai auf Szooki und erzählte ihr die ganze Geschichte von eben. Und das Luke sie die ganze Zeit beobachtet hätte, das er das aber auch abstreitet. Und das sie nicht wüsste wo ihr der Kopf steht, weil er mal Andeutungen macht und dann mal wieder nicht.
„Weist du Lorelai du bist auch nicht besser.“, meinte Szooki.
„Das hat Rory auch schon gesagt. Wieso?“
„Na ja, weist du Luke muss immer mit an sehen wie du mit deinen Beziehungen ins Diner kommst oder durch die Stadt gehst und das tut ihm weh. Ich denke er ist dann so hart zu dir, weil er das mit ansehen muss und sich fragen muss wann du ihn mal fragen willst. Oder hat er dich schon gefragt?“, fasste Szooki zusammen.
Lorelai fasste die letzten Worte in ihre Gedanken auf und antwortete.
„Nein.“
„Er hat was? Da ist der passende Moment endlich da und er traut sich nicht dich zu fragen. Dem armen Mann muss man helfen.“
„Reg dich wieder ab, ich habe zu ihm gesagt, dass ich heute Abend noch einen Kaffee trinken komme.“
„Vielleicht fragt er dich dann ja?“, freute sich Szooki.
„Ja, kann sein.“
„Er ist dann bestimmt ganz schüchtern. Ist das süss.“
„Ja! Szooki?“
„Ja? So süss...“
„Meinst du das er wirklich acht Jahre gewartet hat? Wie die anderen Leute immer erzählen. Und ich habe es all die Jahre nicht mitbekommen.“, seufzte Lorelai.
„Ja, damals als ihr in die Stadt gezogen seit, am ersten Tag gleich, glaube ich sogar, als du ins Diner gegangen bist und ein Kaffee haben wolltest und Luke so auf die Nerven gegangen bist, da meinte Mrs. Patty das sich Luke in dich verguckt hat.“
„Was? Echt? Und folglich wusste es die ganze Stadt.“
„Ja, genau. Und von da an wurde alles verfolgt, was ihr beiden gerade so macht oder was ihr gerade nicht so macht.“
„Oh man! Das kann ich gar nicht glauben.“
„Ich weis, ist aber nun mal so.“
Am Abend wollte Lorelai wie versprochen zu Luke um noch einen Kaffee zu trinken. Als sie da an kam war nur noch Luke da. Sie dachte das er ja vielleicht sein ganzen Mut zusammen genommen hat und sie um ein Date bittet und wenn nicht könnte sie ja ein bisschen nach helfen.
„Hey, Luke.“, begrüÃte sie ihn.
„Oh,...ääh... hallo, Lorelai.“, begrüÃte auch er sie, sichtlich nervös.
„Machst du mir einen Kaffee?“
„Ãäh?! Was? Ja einen Kaffee, kommt sofort. Und wie war dein restlicher Tag?“, fragte er.
„Na ja, war nicht mehr viel los. Und deiner?“
„Taylor hat ein bisschen genervt, ansonsten ging es. OH, SCHEIÃE! Tut mit leid!“, entschuldigte sich Luke.
„Schon gut kann doch jedem mal passieren.“
Luke hatte vor Nervosität Lorelai Kaffee über geschüttet. Eilig holte er einen Lappen und riss dabei den Rest auch noch um.
„Verdammt noch mal!“
„Luke? Alles in Ordnung?“, fragt Lorelai besorgt.
„Ja, ja. Alles in Ordnung.“, log er.
„Du wirkst irgend wie nervös?!“
„Ich? Nein, nein. Ich bin nicht nervös.“
Und ob er nervös ist, schlieÃlich und endlich will er heute Lorelai um ein Date bitten.
Man, so kann es ja nichts werden, dachte er. Zehn Minuten später hatte Lorelai ihren Kaffee.
„Luke? Ist auch wirklich alles in Ordnung?“
„Ja, ja! Ich bin nicht nervös und es ist alles in bester Ordnung.“
Sie unterhielten sich noch eine Weile und Luke Nervosität nahm einfach nicht ab. Denn Lorelai schnitt immer solche Themen wie Dates, Beziehung oder Männer an.
„Ok, ich werde jetzt auch gehen, was macht das?“
„Geht auf´s Haus. Ich bring dich noch bis zur Tür.“
„Nett von dir.“
DrauÃen verabschiedeten sie sich. Und Luke dachte nur: man ich bin doch so blöd, das war eine einmalige Change und ich trau mich einfach nicht. Ist doch eigentlich etwas ganz normales. Luke dacht eine Weile nach und lief Lorelai langsam und zögernd nach. Er dacht die ganze Zeit: hoffentlich tue ich das richtige. Sie kann nur ja oder nein sagen. Oder sollte ich es ganz lassen? Und warte bis sie fragt? Nein, nein! Ich habe acht Jahre auf so einen Moment gewartet. Heute frage ich sie oder doch nicht? Mag sie mich überhaupt oder ist das nur Freundschaft? Das gilt es jetzt raus zu finden. Also doch morgen oder doch übermorgen? Er dreht um und ging nach haus. Als plötzlich Lorelai vor ihm stand.
„Lorelai? Wo kommst du denn her?“, fragte er erschrocken.
„Ich hoffe du hast eine gute Ausrede oder warum schleichst du um mein Haus rum?“
„Ich wollte nur spazieren gehen und nach denken.“
„Und bist an meinem Haus hängen geblieben? Ãber was hast du nach gedacht?“
Oh nein!, dacht Luke, was erzähl ich ihr jetzt?
„Luke, komm schon sag mit über was du nach gedacht hast. Du kann es mir ruhig sagen. Ãmm, du hast darüber nach gedacht ob du Jess wieder zurück holst.“
„Nein, ich habe nur mich gefragt... nein schon gut.“
„Luke? Sag schon!“
„Na gut, aber nicht lachen. Ich habe darüber nachgedacht, dass... äm ich wollte gerne wissen... äm ich wollte fragen ob...“
Warum ist das so schwer?, dachte er, es war doch auch bei Rachel und Nicole so leicht. „Luke, was denn nun?“
Oh gott, warum ist das so schwer? Ich will sie doch nur um ein Date bitten. Man mach es dir doch nicht so schwer. Ok jetzt oder gar...
„Luke, ich friere, ich gehe jetzt rein. Bis morgen.“
„Nein, Lorelai! Warte! Ich wollte dich etwas fragen.“
„Na dann mach schnell mir ist hundekalt.“
Ok! Jetzt oder nie, ich werde sie einfach fragen und versuche nicht rum zustottern.
abber:
Hey!
Ich habe diese Kurz-ff schon vor langer Zeit (jaja, lang ists her... *inaltenerinnerungenschwelg
) geschrieben, in einer schweren Depri-phase, wie das in dem Alter eben ist! :biggrin:
Um wen es geht werdet Ihr noch sehen!!
Es wird eventuell noch einen 2. oder 3. Teil geben, allerdings kann ich nichts versprechen, da dazu erstmal wieder eine oben genannte Depri-phase notwendig ist, die leider äuÃerst selten vorkommt 
ach ja, diese ff ist für pancake und ganz besonders Fepa, hab euch lieb!!
Naja, genug gelabert!
enjoy!
Not alone
Sie erhob sich langsam, selbst verwundert woher sie die Kraft dafür hernahm, wandte sich ab von dem monotonen Piepsen, das sie anschrie. Es erhob seine Stimme zu unerträglicher Lautstärke, die in ihrem Kopf nachhallte, machte ihr Vorwürfe. Schrie sie an doch etwas zu tun, nicht nur dazustehen und zuzusehen.
Sie war allein, niemand war da, um sie zu retten, für sie zurückzuschreien, sich schützend vor sie zu stellen, sie zu fangen und so vor dem abgrundtiefen, schwarzen Loch zu retten, dem sie sich mit jeder Minute unaufhaltsam weiter näherte.
Warum, warum?!
hämmerte es in ihrem Kopf.
Warum, warum?!...
es gab kein Entkommen. Sie schüttelte ihren Kopf, als könne das die aufdringlichen Fragen vertreiben, ihnen Einhalt gebieten.
- Nein,nein!
wisperten ihre Lippen, die spröde und ausgetrocknet waren. Zu oft hatte sie fest auf sie gebissen, als hätte das ihre Schmerzen lindern oder etwas ändern können.
- Nein!
Die Warums durften keine Oberhand gewinnen!
Der karge, kalte Raum verschwamm vor ihren Augen, seine Farben verbündeten sich zu einem trost- und hoffnungslosen, undurchdringlichen Grau. Sie schloss die Augen, sah die Schwärze, die sich um sie legte wie die Nacht, spürte wie ihr Kopf langsam Ruhe fand, aufhörte zu schütteln und das Schwindelgefühl langsam nachlies.
Warum, warum?!...
pochte es weiter.
Das monotone Piepsen des EKG schwoll wieder an, lachte sie aus. Hatte sie wirklich geglaubt, dass die Fragen sich vertreiben lieÃen?? Wie konnte sie nur so naiv sein?! Sie spürte wieder das aufkommende Brennen. Nein, nicht schon wieder! Das Brennen, das sie in den letzten Tagen schon so oft gespürt hatte. Oder waren es Monate? Ihr Zeitgefühl hatte sie längst verloren.
Sie spürte wie ihre Augen sich wieder mit Tränen füllten, das schmerzende Brennen hinter ihnen lies nach und wich dem unangenehmen Gefühl der Tränen, die sich ihren Weg über ihre Wangen bahten, über die zerlaufene Schminke, die sie am Morgen sorgfältig aufgetragen hatte, fest entschlossen heute nicht zu weinen, hübsch und seriös auszusehen. Die Tränen fanden sich an ihrem Kinn wieder, tropften zu Boden.
Warum, warum?!...
Warum hatte sie ihn sich entreiÃen lassen? Warum hatte sie zugelassen, dass eine eiserne, unerbittliche Hand in ihre Leben gegriffen und ihn ihr entrissen hatte? Sie hätte es ahnen, oder voraussehen müssen! Er durfte sie nicht verlassen, nicht auf diese Weise! Was sollte sie ohne ihn tun? Sie brauchte ihn, er war ihr Leben, der Grund weshalb sie jeden Morgen aufstand, lachte, weinte.
- Mom?
Sie sah zur Tür. Dort stand ihre Tochter, unsicher wie sie sich verhalten sollte. So hatte die ihre Mutter noch nie erlebt. Die starke, energische Frau war einer schwachen, kraftlosen Gestalt gewichen, deren Gesicht eingefallen war. Tiefe Ringe zeichneten sich unter ihren Augen ab, ihre Haare waren unordentlich, lagen nicht perfekt, wie sonst immer. Ihre Kleidung war zerknittert vom vielen Sitzen an seinem Bett. Auf ihren Wangen mischten sich Tränen mit zerlaufener Schminke.
Sie sah aus als sei sie um Jahre gealtert.
Sie blickte wieder zu Boden, spührte noch immer den Tränenfluss, der nicht versiegen wollte.
das kalte Blau des Bodens verschwamm, fing an sich zu drehen. Sie fühlte wie ihre letzten Kräfte schwanden und ihre Beine nachgaben.
Jeden Augenblick erwartete sie den schweren Aufprall auf dem Boden - er blieb aus. Starke Hände hatten sie gefasst und so vor dem weiteren Schmerz, den der harte Aufprall verursacht hätte bewart.
die Hände zogen sie in eine innige Umarmung.
- Mom!
schluchzte Lorelai, die zu ihrer Mutter gestürzt war und sie gefasst hatte, bevor diese auf dem Boden aufkommen konnte.
- Mom.
sagte sie nocheinmal unter Tränen, denn ihre Mutter hatte nichts erwiedert.
Emily schluchzte. Sie hing kraftlos in den starken Armen ihrer Tochter. Unfähig sich selbst auf den Beinen zu halten.
- Aber ich wollte doch als erste abtreten.
sagte Emily leise, dann wurde sie wieder von Schluchzern geschüttelt.
Lorelai hielt ihre Mutter fest umarmt, klammerte sich an sie wie ein Schiffsbrüchiger an das rettende Boot, um zu überleben und stark zu bleiben. Sie durfte nicht auchnoch zusammenbrechen, sie musste stark bleiben, ihrer Mutter zu Liebe, Richard, ihrem Vater zu Liebe!
Lorelai erhielt Auftrieb von diesen Gedanken, ihrem Vater zu Liebe musste sie die Kontrolle behalten!
Sie löste sich von ihrer immernoch weinenden Mutter und hievte sie auf das noch leerstehende Bett neben dem ihres Vaters.
Schnell wandte sie ihren Blick von ihrem Vater ab, der dort lag, an ein Beatmungsgerät angeschlossen. Er war blass, sein Gesicht war eingefallen. Er sah aus als sei er..
- Nein!
das durfte sie nicht denken! Er würde wieder gesund werden, mürrisch wie eh und je! Er würde Emily den Vortritt lassen, wie er es versprochen hatte!
Lorelai klammerte sich an diesen Gedanken, als sei sie noch immer das kleine Mädchen, das sie einmal gewesen war, das gedacht hatte, dass ihre Eltern immer da sein würden, unverwundbar waren.
eventuell to be continued... 
liebe grüÃe
lore
hab gestern ne gute ff angefangen zu lesen, aber dadurch das ich weg musst hab ich vergessen die ff in die favoriten zu legen und nun such ich diese ff!!
hier ein paar anhaltspunkte:
- es geht luke, lorelai und chris.
- am anfang ist sie noch mit chris zusammen
- lore ist schwanger weià aber am anfang nicht von wem
- nachm arzttermin weià sie das sie von chris ist
- lore trennt sich von chris und kommt mit luke zusammen weià aber noch net das sie schwanger ist
- sie hat eine fehlgeburt
wer kann mir weiterhelfen und sagen wie dieses ff heiÃt
Okay Leute, ich weiÃ, ihr werdet mich jetzt hassen. Immerhin ist das meine 5. FF, die ich hier on stelle. Aber die Idee ist mir einfach so gekommen und ich musste sie aufschreiben.
Keine Sorge, ich werde bei den anderen FFs natürlich weiterschreiben und das wird wahrscheinlich die letzte FF von mir sein. (Jedenfalls für längere Zeit. Immerhin will ich euch nicht "nerven"
)
Wie immer sind FB und konstruktive Kritik erwünscht.
Okay. Hier ist sie:
P.S.: Sorry für den kurzen Teil!
Sie versuchen, mich umzuformen, als wäre ich ein Spielzeug das ihnen gehöre.
Doch das ist nicht der Fall. Ich bin ein Teenager und habe verdammt nochmal eine eigene Meinung! Auch wenn sie nicht respektiert wird, existiert sie!
Ich gehöre niemandem. Nur mir.
Warum können sie es nicht akzeptieren, dass ich nicht so bin wie sie?
Warum können sie nicht so wie ânormaleâ Eltern sein?
Sie versuchen mit Gewalt, mich so zu werden lassen, wie sie. Merken sie denn nicht, dass ich genau deshalb rebelliere? Sie wissen, dass ich nicht so bin wie sie es wollen.
Warum können sie mich nicht mich sein lassen? Warum wollen sie, dass ich die Thronfolgerin von Emily und Richard Gilmore bin?
Ich bin einfach nur ich! Ich bin Lorelai Gilmore. Und niemand wird das ändern können. Nicht einmal meine lieben Eltern.
So sehr sie es auch versuchen werden. Es ist zwecklos und wird auch immer zwecklos sein.
Ich kann ihnen den Gefallen nicht tun.
Irgendwann werden sie schon einsehen, dass es zwecklos ist.
Sollten sie es nicht einsehen, dann werde ich weg sein. Eines Tages werde ich einfach verwschwunden sein. Einfach weg. Irgendwo im Nirgendwo. Dann werden sie schon sehen, was sie davon haben.
Spätestens zu diesem Zeitpunkt werden sie einsehen, dass ich nicht ihr Eigentum bin.
Ich gehör nur mir!
Glauben sie etwa, dass ich rebelliere, um ihnen das Leben schwer zu machen?
Verzeihung, aber wie dumm muss man sein, um das zu glauben?
Ich rebelliere doch nicht mit Absicht! Ich will ihnen doch nur ein Zeichen geben, dass man mich nicht umformen kann!
Anscheinend missverstehen sie dieses Zeichen gewaltig. Sie glauben immernoch, dass es noch ein Fünkchen Hoffnung für mich gibt.
Und diese Hoffnung ist rohe Gewalt. Sie versuchen mit Gewalt, mich so zu werden lassen wie sie. Sie gehen nie auf mich ein. Sie wollen sich nie meine Meinung anhören.
Sie tun so, als hätte ich keine Meinung.
Dabei habe ich eine eigene Meinung, verdammt!
Würden sie nur EINMAL auf mich eingehen, würden sie sehen, dass ich nicht so schlimm bin, wie sie denken!
Sie würden merken, dass ich nicht mit Absicht rebelliere!
Wir könnten uns vielleicht einigen, wenn sie sich nur EINMAL meine Meinung anhören würden! Vielleicht würden wir uns sogar gut verstehen, wenn sie nicht andauernd versuchen würden, mich umzuformen, als wäre ich eine Marionette, bei der man nur die Fäden ziehen muss, damit sie tut was man will!
Ich bin keine Marionette, verdammt! Ich bin nur ich! Und ich bin nicht das Eigentum von Emily und Richard Gilmore! Ich bin das Eigentum von niemanden! Nur von mir.
Hey,
guckt von euch auch jemand die serie? kommt seit kurzem wieder auf ard... dienstags bis freitags, 18.50 uhr...
ich mag sie voll gern, vor allem die titelmusik ist toll!!!
und oliver pocher ist ja so friedlich und schüchtern in der serie... *g*
![[Bild: 016-nora-zimmer.jpg]](http://www.hollenbach-photo.com/img/gallery/pplcol/016-nora-zimmer.jpg)
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Okay, die meisten hier werden sich wohl bald die Gilmore Girls auf DVD zulegen.
Ich persönlich auch. Meine Frage:
Welche andere Serien würden sich noch für Euch lohnen, dass man sie sich als DVDs ins Regal stellt? Bzw. welche Serien habt Ihr Euch bereits auf DVD gekauft?
Ich habe mir bisher noch keine Serie, die bisher auf DVD erschienen ist, zugelegt.
Aber es gibt welche, da warte ich nur darauf, dass endlich mal die DVD´s erscheinen:
1. Mr. Ed
2. Die Fraggles
3. Der kleine Vampir
4. Der Doktor und das liebe Vieh
5. Für alle Fälle Amy

