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Geschrieben von: Liongirly*84
09.06.2005, 20:52
Forum: GG Charaktere
- Antworten (46)

Hi ihrs, ich finde es ja so süß von Luke was er alles für sie tut, auch wenn sie in den anderen staffeln öfters andere männer gefunden hatte, aber er hat ihr trozdem geholfen. Ich hoffe sehr dass es diesen thread nicht schon gibt, aber ich finde es ist ein sehr schönes thema. Was hat euch am besten gefallen was er für lorelai tut?? Also ich finde dass das echte wahre liebe ist bei den beiden.
freue mich auf antworten...
greeze all to you anna

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Geschrieben von: luuukeslizzzy
09.06.2005, 20:08
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (30)

Keep the faith (?)


[Bild: gg9so.jpg][url=http://img420.imageshack.us/my.php?image=gg9so.jpg][/url]

Starring:

folgende Charaktere kommen in unserer Story vorraussichtlich vor. Wir werden uns nicht von Anfang auf ein Paar festlegen, was beide Gilmore Girls betrifft. Lasst euch überraschen!!

Lorelai Gilmore
Christopher Hayden
Luke Danes
Rory Gilmore
Dean Forester
Tristan DuGrey
Lane Kim
Dave Rogalski (erst später in Story vertreten)
Emily Gilmore
Richard Gilmore
Und viele weitere


Zeitpunkt der Geschichte: (wichtig!)

1. Staffel, die Folge in der Lorelai mit Luke dessen Laden renovieren will, ihn jedoch versetzt, da sie den Abend zusammen mit Christopher bei ihren Eltern verbringt. Dieser hält am nächsten Morgen um ihre Hand an. Doch Lorelai sagt erneut nein. Während Rory die Hoffnung nicht aufgibt, ihre Eltern vereint zu sehen, fährt Christopher auf Lorelais Wunsch hin, wieder zurück. Da sie Luke versetzt und somit ganz offensichtlich verletzt hat, renoviert sie seinen Laden ohne sein Wissen auf eigene Faust.
Rory ist momentan mit Dean zusammen, doch Tristan scheint nicht locker zu lassen.

Autoren:

Nici (Zufall, Schicksal oder Liebe?) , LuuukesLizzzy (L'amour supreme)

Wir würden uns sehr über feedback freuen, Kritik ist erwünscht, natürlich auch ein Lob.

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Geschrieben von: Gusteltier
09.06.2005, 14:45
Forum: Archiv
- Antworten (961)

Datum: 15. November 2005/ Samstag
Wetter: stark bewölkt und ziemlich kühl
Uhrzeit: 8.00 Uhr - 14.00 Uhr
Wichtige Ereignisse: Freizeit für die Schüler



Story:
In Schottland wurde ein neues Internat erbaut. Viele reiche und wohlhabende Ehepaare schicken ihre jungen Sprößlinge auf dieses jetzt schon hochangesehene Internat.
Sie hoffen das ihre Kids sich bessern, dass sie mehr lernen und vorallem wenn sie mi derSchulzeit fertig sind das sie die Kinder geworden sind die die Eltern immer haben wollten.
Doch die Jugendlichen haben da ihre eigenen Pläne und denken nicht daran ihren Eltern diesen Wunsch zu erfüllen. Wer bist du? Ein aroganter Schüler, ein gestresster lehrer oder einach jemand der zufällig auf das Internat gestoßen ist...

Wichtiges fürs RPG:
Es werden erstmal nur noch männliche Rollen angenommen...
Bitte postet das Bild für eure Rollenspielfigur nur als link.
Sagt mir bitte bei der Anmeldung in welches Zimmer
ihr gerne möchtet es sind immer max. 3 Mädchen oder max. 3 Jungs in einem...
**********************************************************
Zimmerverteilung:
Zimmer 1: Kathy, Chris, Steff
Zimmer 2: Matthew, Jay, Ben
Zimmer 3: Natha, Ginny
Zimmer 4: Naomi, Amber, Chloe
Zimmer 5: Charlie, Pike, Paul

**********************************************************
Rollen:

Name: Katherine Daniels [Forumname:Gusteltier]
Spitzname: Kathy, kath
Alter: 16
Zimmer: 1
Bild:http://i7.photobucket.com/albums/y265/_d.../fa021.jpg

Name: Christina Roberts [Forumname: Soffel]
Spitzname: Chris
Alter: 17
Zimmer: 1
Bild: http://i5.photobucket.com/albums/y154/Gi...aKopie.jpg

Name: Nathalie Summers [Forumname: Clärchen]
Spitzname: Natha
Alter. 16
Zimmer: 3
Bild:http://www.nbc.com/Last_Call_with_Carson...strong.jpg

Name: Matthew Hayball [Forumname: Elizsa]
Spitzname: Matt
Alter: 17
Zimmer: 2
Bild: http://img.photobucket.com/albums/v637/E...es/018.gif

Name: Denise Steffanie Hatcher [Forumname: Kiwi-Power]
Spitzname: Steff,Deni,Nis
Alter: 15
Zimmer: 1
Bild: http://www.tvtome.com/images/people/184/...247-sm.jpg

Name: Naomi Heatcher [Forumname: Yale Girl]
Ater: 17
Zimmer: 4
Bild: http://www.prettygirls.ru/wallpapers/penelope_cruz2.jpg

Name: Amber Lynn Porter [Forumname: yulara]
Spitzname: von ihren engsten Freunden Lynnie
Alter: 16
Zimmer: 5
Bild: http://i.timeinc.net/ew/dynamic/imgs/030...KSON_l.jpg

Name: Jason Fuller [Forumname: Gusteltier]
Spitzname: Jay oder von seinen engen freunden JayJay
Alter: 17
Zimmer: 2
Bild: http://i7.photobucket.com/albums/y265/_d...lee127.jpg

Name: Virgina Bilson [Forumname: ninchen090]
Spitzname: Ginny
Alter: 16
Zimmer: 3
Bild: http://www.uri.edu/personal2/cferdinandi...ilson6.jpg

Name: Benjamin Coleman [Forumname: Cady]
Spitzname: Ben
Alter: 17
Zimmer 2
Bild: http://img103.echo.cx/img103/3127/675761ar0ar.jpg

Name: charles [Forumname: Ashlee]
Spitzname: charlie
Alter:17
Zimmer: total egal
Bild: http://photos1.blogger.com/img/199/2455/...lder41.jpg

Name: Mike Peter Gallagher [Forumname: BuffyAnne]
Spitzname: Pike
Alter: 17
Zimmer: 5
Bild: http://home.arcor.de/buffyanne24/bmckenzie.jpg

NemTongueaul Brad Gump [Forumname: dolphinkiss]
Alter: 17
Zimmer: ????
Bild: http://www.wam.umd.edu/~morrisk/paul%20walker.jpg

Name: Chloe Felictias Braxton
Spitzename: keiner
Alter: 16
Bild: http://img.photobucket.com/albums/v637/E.../chloe.gif

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Geschrieben von: jared_dean_fan
08.06.2005, 20:08
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (20)

Neue FF, neues Glück:

Lorelai hatte schon viele Beziehungen. Sie hatte auf ihrer High School viele feste Freunde, doch einer hatte ihr am Meisten bedeutet. Sein Name war Christopher Hayden. Sie liebte ihn über alles, doch als sie mit sechzehn erfahren hatte, dass sie schwanger war, war plötzlich alles aus. Sie waren zwar noch eine Weile zusammen und Lorelai bekam ein wunderschönes Kind, doch sie war nicht bereit eine Ehe mit Chris einzugehen, also erzog Lorelai ihr Kind selbst und Chris verschwand von der Bildfläche. Als ihr Kind, Rory, sechzehn geworden war und angefangen hat auf eine teure Privatschule zu gehen, verliebte sich Lorelai in Max Medina, den Lehrer ihrer Tochter. Die Beziehung war genauso schnell vorbei, wie sie angefangen hatte. Derweil hatte Lorelai wieder Kontakt zu Chris aufgenommen und auch ihre Eltern waren nicht ganz untätig. Sie wollten Lorelai an einem Abend mit einem Mann namens Chase verkuppeln, doch Lorelai ließ sich das nicht gefallen. Nach einiger Zeit kamen Lorelai und Max jedoch wieder zusammen. Sie hatten sich sogar verlobt. Doch auf Lorelais Jungessellenabend kamen ihr die ersten Zweifel. Sie rief ihre verflossene Liebe Christopher an und einen Abend später rannte sie auch schon vor ihrer Hochzeit weg. Als sie wieder zurück in Stars Hollow war, gab es für eine Weile wieder einen Stillstand in Sachen Liebe. Chris und Lorelai kamen sich wieder ein wenig näher, doch auch Chris wollte und konnte nicht sein Leben lang auf Lorelai warten, also begann er in Boston eine Beziehung mit einer gewissen Sherry. Doch als in dieser Beziehung ein Ende in Sicht war, beschlossen Chris und Lorelai es noch mal zu versuchen. Auf der Hochzeit von Lorelais bester Freundin Sookie war jedoch wieder alles vorbei, denn Sherry erwartete ein Kind von Chris. In der nächstens Zeit hatte Lorelai einen merkwürdigen Traum: Sie erwartete Zwillinge von Luke Danes, dem Mann den sie schon jahrelang kannte und immer vertraute. Lorelai dachte nicht, dass sie sich in Luke verliebt hatte und außerdem wollte sie nichts überstürzen. Der Schmerz von Chris war immer noch zu groß. Einige Zeit später versuchte es sogar Kirk bei Lorelai, doch diese lehnte bei einem Date mit ihm ab. Als Lorelai mit Sookie Pläne für ein eigenes Hotel schmiedeten und sie deswegen ein Seminar besuchten, trafen sie Sookies alten Freund mit einem seiner Freunde. Die beiden wollten einen Coffee-Shop eröffnen. Alex, der Freund des Freundes von Sookie lud Lorelai eines Tages zu einer Kaffeeprobe ein und Lorelais nächste Beziehung begann. Als Lorelai ein paar Monate später Max in einer Apotheke traf, knisterte es wieder ein wenig. Weitere Wochen später küssten sie sich auf einer Feier, obwohl Lorelai immer noch mit Alex zusammen war. Doch aus beiden Beziehungen wurde nichts Ernstes. Jason Stiles wurde in der nächsten Zeit der Partner von Richard. Dann begann auch schon ihre nächste Beziehung. Lorelai hielt diese Beziehung vor ihren Eltern geheim, doch als die ganze Sache aufflog, war es auch schon wieder schnell mit dieser scheinbar ernsten Beziehung, denn Jason hatte nach einem Rausschmiss aus Richards und seiner Firma, Richard verklagt. Dieses hatte sich Lorelai nicht gefallen lassen, auch wenn die Beziehung zu ihren Eltern nicht gerade die tollste war. Nach Jason bahnte sich etwas zwischen ihrem langjährigen Freund Luke an. Sie gingen einige Male aus und als es eine Testwoche in Lorelais neuem Hotel gab, kam es zu etwas unglaublichen. Luke wurde unglaublich sauer und wütend zugleich, als er mit Jason, der ohne Ankündigung im Hotel auftauchte, ein Gespräch führte. Jason hatte ihm erzählt, dass Lorelai und er immer noch zusammen waren. Luke stellte Lorelai zur Rede und als ihr Streit immer heftiger wurde, ergriff Luke die Chance und küsste sie einfach. Eine neue Beziehung schien zu beginnen…

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Geschrieben von: LoRoViLe
08.06.2005, 17:29
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (29)

Titel: Jess & Rory - The new beginning
Autor: LoRoViLe

Die Geschichte fängt an der Stelle an, bei der Jess zu Rory „Ich liebe dich“ sagt (4.Staffel). Und: Die Geschichte ist aus Jess’ Sicht geschrieben, also Jess erzählt quasi alles!

Bitte um FB!


1. Teil

“Ich liebe dich!”, sage ich zu Rory und gehe traurig zu meinem verdreckten Auto.
Ich musste es ihr irgendwann sagen, es lag mir schon zu lange auf dem Herzen.
Sie sollte es erfahren bevor ich sie für immer verlassen werde, ja, ich habe mich entschlossen neu anzufangen, ohne Rory.
Doch da höre ich Schritte hinter mir, Rory ist mir doch tatsächlich gefolgt. „Jess, warte!“ „Warum? Warum sollte ich auf dich warten? Damit du mir sagen kannst, dass wir nicht füreinander bestimmt sind?
Rory, lass mich in Ruhe!“ „Aber Jess! Ich… ich….“ „Was?“
„Jess, ich liebe dich doch auch!“ Hat sie das jetzt wirklich gesagt?
Nein, Rory würde das nie so sagen, sagt sie es nur, um mich noch mehr zu verletzten?
Wahrscheinlich weiß sie gar nicht, wie weh es mir tat als sie über Telefon mit mir Schluss gemacht hat.
Tagelang ging es mir danach elend, ich hatte zu nichts mehr Lust,
nicht einmal dazu meine Nachbarn zu ärgern, obwohl ich das ziemlich gern tat. „Rory, wenn du es ernst meinst….“ Ich konnte gar nicht mehr ausreden,
als Rory auf mich zukam und mich leidenschaftlich küsste.
Oh, wie ich diese Küsse vermisst habe! „Rory“, sagte ich, „Rory, meinst du es ernst?“
„Natürlich meine ich es ernst! Ich habe dich so vermisst, ich weiß gar nicht wie das alles passieren konnte.
Ich bin so froh dich endlich wieder zu haben!“ Ich nahm sie an der Hand und sagte: „Komm mit, ich zeig’ dir was.“ Wir stiegen in mein Auto und fuhren davon. „Jess, komm schon, wohin fahren wir?“, fragte Rory.
„Du wirst schon sehen, es ist eine Überraschung!“
Nach einer 2-stündigen und anstrengenden Fahrt kamen wir endlich am Ziel an.
Rory war während der Fahrt eingeschlafen, sie schlummerte tief und fest.
Also weckte ich sie und sagte fröhlich, dass wir da seien. „Wo sind wir?“, fragte sie etwas besorgt.
„Wir sind in New York, hier drüben in diesem Hochhaus ist meine Wohnung. "Komm mit!“ Zusammen und Hand in Hand gingen wir in das große Gebäude, ich konnte spüren wie Rory zitterte, sie war bestimmt nervös. Genau so wie ich, weil ich doch hoffte, das es ihr gefallen würde…
Als wir ganz oben angekommen waren, hielt ich Rory mit meinen Händen die Augen zu und schloss die Tür auf. Dann öffnete ich Rorys Augen wieder und wartete gespannt auf ihre Reaktion.
„J.. Jess, das ist ja … wunderschön!“



2. Teil

Ich glaube Rory war ziemlich begeistert, als sie das sah. Die Überraschung war also gelungen. Ich hatte meine Wohnung komplett renoviert, aber alles selbst gemacht. Die Möbel sind aus dunklem Holz, genau so wie Rory es mag. Sie haben kleine Verzierungen uns sehen trotzdem nicht kitschig aus. Die Arbeit war eine große Herausforderung für mich, aber für Rory tat ich es gern. Ich würde für sie alles tun. Sie gibt mir das Gefühl, richtig geliebt zu werden und so angenommen zu werden wie ich bin, mit jeder meiner Macken. Rory sagte: „Jess, das ist wunderschön, wie hast du das geschafft? Und warum hast du das getan?“ Als ich es ihr erklärte fiel sie mir um den Hals und küsste mich. Ich war so glücklich dass es ihr gefiel! „Komm mit, ich zeige dir die anderen Zimmer!“, sagte ich und führte sie durch mein, nein, durch unser Reich, denn ich hoffte insgeheim dass Rory zu mir ziehen würde. Die Wohnung bestand aus einem Wohnzimmer mit Kochnische und Essplatz, das man betrat wenn man zur Wohnungstür hereinkam, einem Bad und einem Schlafzimmer mit Balkon. Als ich Rory alles gezeigt hatte, nahm ich sie an der Hand und ging mit ihr an den Balkon. Dort befand sich eine Wendeltreppe und wenn man diese hinaufsteigt, landete man auf einer Dachterrasse von der aus man die ganze Stadt sehen kann. Ich glaube Rory war ziemlich überwältigt als sie das alles sah, aber sichtlich glücklich. Ich legte einen Arm um sie und zeigte mit dem anderen zu einem Gebäude mit einer Leuchttafel. Wenige Sekunden später leuchtete etwas darauf auf, es war etwas für Rory. Als Rory sah, was ich ihr geschenkt hatte sagte sie: „Jess, ich hätte nie gedacht, dass du so romantisch bist!“ Auf dem Schild stand nämlich „Rory, I love you!“ Wir blieben noch einige Zeit auf der Terrasse stehen und betrachteten die Sterne, die in dieser Nacht heller als je zuvor zu scheinen schienen. Später sagte Rory: „Ich muss Mum anrufen, damit sie sich keine Sorgen macht. Wo ist dein Telefon?“ Ich zeigte es ihr und ließ sie dann in Ruhe telefonieren, so hatte ich auch etwas zeit für mich. Nie hätte ich gedacht, dass alles so perfekt sein kann!

Fortsetzung folgt!

(Ich weiß, dieser Teil und auch der vorige sind ziemlich kurz, hatte aber heute nicht so viel Zeit, also der nächste Teil wird sicher länger, dauert aber dementsprechend auch länger bis ich ihn hineinstelle!)


3. Teil

Rory kam ganz aufgelöst zu mir und sagte: „Mum ist total sauer auf mich dass ich einfach so weggefahren bin. Sie hat gesagt, ich soll sofort nach Hause kommen, aber ich hab gesagt, dass ich hier bei dir bleiben will. Und das hat sie nicht verstanden! Gott, manchmal denke ich mir, es wäre gut wenn ich eine normale Mutter hätte.“ „Rory, mach dir darüber keine Sorgen. Morgen früh bring ich dich zurück nach Stars Hollow und dann werden wir sehen wie es weiter geht, ok?“, antwortete ich und nahm sie tröstend in den Arm. Es tat gut sie endlich wieder bei mir zu haben, ihren Duft zu riechen und ihre Haare zu streicheln. Nachdem ich sie beruhigt hatte gingen wir ins Schlafzimmer. „Weißt du noch, damals auf Kyle’s Party, was ist da falsch gelaufen?“, fragte mich Rory. „Ich weiß es nicht.“, antwortete ich.
Rory sagte: „Jess…“ „Ja?“ „Wann…“ „Jetzt?“ „Ja…“ Ich nahm sie stürmisch in meine Arme und küsste sie leidenschaftlich. Wir ließen uns aufs Bett fallen und es passierte.
Am nächsten Morgen sagte ich zu Rory: „Weißt du, die letzte Nacht war wunderbar!“ „Ich weiß, finde ich auch“, sagte Rory und grinste dabei. Da Rory schon früher als ich wach war, kochte sie mir ein leckeres Frühstück. Es schmeckte wunderbar. Danach gingen wir hinunter zu meinem Auto um nach Stars Hollow zurück zu fahren.
Dort angekommen beschlossen wir, dass Rory allein zu ihrer Mum ging und ich zu Luke. Ich sagte Luke, dass ich beschlossen hatte, Rory mit nach New York zu nehmen. Luke sagte, er seie froh dass zwischen uns wieder alles in Ordnung ist, aber er meinte es ist keine gute Idee Rory gleich mit zu nehmen, da sie doch in Yale studiert und ich nichts tue außer in einer Werkstatt und Schreinerei zu arbeiten. Doch da hatte sich Luke geirrt, ich wollte nämlich ab nächster Woche zur Abendschule gehen und meinen Anschluss nachholen. Er war davon ziemlich überrascht, sah das aber als eine gute Idee. Wir plauderten noch eine Weile bis es 11 Uhr war, denn da hatte ich mich mit Rory beim Pavillon verabredet. Als ich dort ankam, war Rory noch nicht da. Ich wartete also. Nach 15 Minuten war mir das alles zu dumm und ich ging nichts ahnend zum Hause der Gilmores. Von weitem konnte ich die 2 schon hören, sie stritten nämlich lauthals. Ich ging also zur Tür und klopfte. Anscheinend hörten sie mich nicht, denn ich wartete ziemlich lange, dass sie öffneten, was sie aber nicht taten. Also öffnete ich die Tür selbst, denn sie war nicht verschlossen. Aha, in der Küche waren die Beiden also. Etwas zittrig sagte ich: „Ähm…Hi..“ Lorelai bemerkte mich und sagte verärgert: „Hallo Jess… Was fällt dir eigentlich ein, meine Rory, jawohl, MEINE Rory einfach so nach New York zu nehmen? Ich hab mir riesige Sorgen gemacht! Und… Wie zum Teufel bist du rein gekommen?“ „Die Tür war offen“, antwortete ich. Lorelai meinte, es sei viel zu früh für Rory, einfach so wegzugehen da sie doch gerade erst zu studieren bekommen hat und noch eine Umstellung in ihrem Leben zu viel wäre. Doch Rory war da anderer Meinung, sie sagte es seie überhaupt nicht zu früh und außerdem ist sie erwachsen und kann ihre eigenen Entscheidungen treffen. Ich hörte noch eine Weile zu und sagte dann plötzlich: „Hört doch einfach mal auf, so kommt ihr auf keinen Fall zu einer Lösung.“ Ich konnte selbst gar nicht fassen was ich da gerade gesagt hatte, ich bin doch gar nicht der Typ dafür. Rory beschloss diesen Tag bei ihrer Mum zu verbringen und alles in Ruhe auszumachen, und ich ging wieder zu Luke um den restlichen Vormittag mit ihm zu verbringen. Gegen 12 Uhr kamen Rory und Lorelai ins Diner, anscheinend hatten sie Hunger bekommen.

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Geschrieben von: Candy
08.06.2005, 11:49
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (10)

Hola, hab mir jetzt überlegt, die FF auch hier zu posten.
Hatte sie schon im O.C. Forum veröffentlicht, hab da aber viel zu wenig FB bekommen^^
Deshalb wollt ich mal schauen, ob das mit FB hier vielleicht ein bisschen besser läuft Wink

Hoffe, dass es okay ist, hier ne O.C. FF zu posten, aber ich wüsst nicht, was dagegegn sprechen könnte ... naja, ausser, dass das hier ein GG Forum ist :lach:
Egal, hier ist meine 1. O.C. FF, ich hoffe, dass sie euch gefällt Wink

***

Zur FF:

TitleI can't make you love me (Anregung zum Titel vom gleichnamigen Song von Bonnie Raitt)
AuthorDeansGiRL
PairingMarissa/Ryan, Summer/Seth (weitere ergeben sich evtl.)
TimeDie FF spielt irgendwo gegen Ende der 1. Staffel. Ryan und Marissa sind nach der Sache mit Oliver nicht mehr zusammen, Summer und Seth sind ebenfalls noch nicht zusammen

***

„Warum ist das denn so abwegig?“, lachte sie und steckte sich ihre Sonnenbrille ins Haar.
„Hörst du mir nicht zu, Coop? Wir reden hier von Seth Cohen!“, Summer konnte tatsächlich nicht begreifen, warum ihre Freundin ernsthaft meinte, es wäre etwas ganz normales, auf Seth Cohen zu stehen.
„Du solltest endlich mal Gefühle zulassen, Summer…“, Marissa wandte ihren Blick wieder dem Meer zu, wollte versuchen abzuschalten und ihre Gedanken endlich wesentlichen Dingen zuwenden und sie nicht mehr darauf verschwenden, Summer von etwas zu überzeugen, was sie im Grunde schon längst wusste.
„Gefühle zulassen? Gefühle bringen dich nicht weit, Coop… Am Ende wird man doch enttäuscht“ Summer sprach schließlich aus Erfahrung. Sie hatte gelernt, dass es im Leben um mehr ging, als Gefühle. Diese behinderten einen doch nur auf dem Weg nach oben, brachten nur Schmerz und Enttäuschung.
„Seth würde dich nicht enttäuschen…“, murmelte Marissa abwesend.
„Du hast auch gedacht, Oliver wär ein netter Kerl…“, noch bevor sie die Worte zu Ende ausgesprochen hatte, hätte Summer sich am liebsten selber in den Hintern getreten. „Tut mir Leid, Coop, das war nicht so gemeint…“, versuchte sie, die Situation zu retten.
„Schon gut…“, mehr wollte Marissa dazu nicht sagen, mehr wollte sie für die nächsten zwei Stunden am liebsten nicht mehr sagen.
Aber Summer hatte schließlich tatsächlich Recht. Warum sollte sie ihr auch glauben, wenn sie sagte, dass Seth sie nicht enttäuschen würde? Bei ihrer Menschenkenntnis… Wahrscheinlich sollte Summer sich besser mit Ryan unterhalten, er hatte Oliver damals schließlich vom ersten Moment an durchschaut. Aber Marissa hatte die Sache vermasselt, hatte dem Psychopathen vertraut und ihren eigenen Freund hintergangen. Sie musste sich gar nicht wundern, dass Ryan nicht mehr mit ihr zusammen sein wollte, dass es einfach zu viel war.
„Hey, Coop, ich hol mir ein Eis. Soll ich dir eins mitbringen?“, versuchte Summer erneut, diese durch ihren blöden Spruch gespannte Situation zu entspannen.
Marissa schüttelte verneinend den Kopf und Summer machte sich auf den Weg.
Ob Ryan ihr wohl jemals verzeihen könnte? Vorstellen konnte sie es sich kaum, wahrscheinlich musste sie sich mit einer Freundschaft abfinden, so schwer es werden mochte…

Chapter One
„Was wenn sie einfach die Frau meines Lebens ist? Dann muss ich mich doch für sie entscheiden! Wäre mein Leben dann nicht verpfuscht? Ich meine, wenn ich mich gegen sie entscheide?“, verwirrt legte Seth seinen Kopf auf den Tisch, schreckte im nächsten Augenblick aber wieder hoch und sah Ryan auffordernd an. „Komm schon, sag’s mir, ist Anna die Frau meines Lebens?“
„Woher soll ich das wissen?“, entgegnete Ryan merklich uninteressiert.
„Na wer ist denn hier der Erfahrene von uns beiden? Der harte Kerl aus Chino, oder der Kerl, der ein Plastikpferd um Rat bittet, wenn du nicht in der Nähe bist?“
„Das hat nichts mit Erfahrung zu tun. Entweder du weißt, dass du Anna willst, oder du weißt, dass du Summer willst. Mehr gibt’s da nicht zu reden. Wenn du bei beiden unsicher bist, lass von beiden die Finger, das gibt nur Stress.“
„Warum nicht gleich so? Wenigstens hast du es versucht… Aber mein Problem ist, dass ich tatsächlich nicht weiss, wen ich will. Aber ich will es wissen. Kannst du mir diese eine Frage nicht beantworten?“
Anstatt einer Antwort bekam Seth nur einen genervten Blick von Ryan, welcher nun aufstand und sich etwas zu trinken aus dem Kühlschrank holte.
„Ich werde ganz einfach losen“, entschied Seth.
„Hast du dir schon mal überlegt, dass dich vielleicht gar nicht beide wollen? Dann ist dieses ganze Theater hier vollkommen umsonst“
„Du könntest Recht haben, aber ich gehe lieber vom schlimmsten aus“
„Viel Glück“ Ryan machte sich wieder auf dem Weg zurück ins Poolhouse, er war gerade wirklich nicht in der Stimmung, Seth in Sachen Frauen und Liebe zu unterstützen, wo er gerade selber genug Probleme hatte.
Müde ließ er sich auf sein Bett fallen und starrte einige Sekunden lang die Decke an. Warum hatte es nur soweit kommen müssen? Warum hatte sie es soweit kommen lassen? So gerne er wollte, so sehr er sie vermisste, es gab einfach keinen Weg mehr zurück. Sie hatte ihn an einem wichtigen Punkt ihrer Beziehung hängen lassen und jetzt mussten sie beide mit den Konsequenzen leben. Und er wusste, dass er es schaffen würde. Er hatte schon schlimmeres überstanden, als eine kaputte Beziehung und ein gebrochenes Herz. Er würde irgendwann sagen können, dass er sie nicht mehr liebte. Er wusste nur noch nicht wann und wie…

Mit verschränkten Armen und einem wippenden rechten Fuß stand Summer am Ende einer Schlange, die ihrer Ansicht nach nicht größer sein konnte. Warum musste dieser Idiot von Eisverkäufer auch so langsam arbeiten? Wofür bezahlt man den denn? Sie stöhnte auffällig laut, der vertrottelte Eisverkäufer bekam davon jedoch leider nichts mit.
„Summer!“, rief plötzlich eine wohlbekannte Stimme. Nicht das noch, dachte sie, als sie erkannte, wer da mit dem Skateboard auf sie zugerollt kam.
„Cohen, wieder nichts zu tun?“, fragte sie ihn schnippisch, als er neben ihr anhielt.
„Volltreffer! Aber wie ich sehe, hast du im Moment auch nicht viel zu tun?!“
„Ich warte!“
„Was für ein Zeitvertreib!“, provokant stellte Seth sich direkt neben sie, anstatt weiterzufahren.
„Was tust du da, Cohen?“, wollte Summer genervt wissen.
„Ich leiste dir Gesellschaft beim Warten. Du solltest mir dankbar sein!“
„Ich warte gerne alleine“
„Niemand wartet gerne allein, Summer, selbst du nicht“
„Was soll das denn heißen?“, empört stemmte sie die Fäuste in die Seiten und funkelte ihn an.
„Nichts, gar nichts. Hey, es geht schon weiter!“, Seth trat einen Schritt nach vorne, da der Eisverkäufer es anscheinend endlich geschafft hatte, der vierköpfigen Familie Eis zu verkaufen.
Summer stieß einen weiteren empörten Seufzer aus und trat ebenfalls einen Schritt vor. Warum wartete dieser Idiot jetzt hier mit ihr? Hatte er tatsächlich nichts Besseres zu tun, als ihr auf die Nerven zu fallen? Warum fährt er nicht Anna besuchen? Mit der verbringt er schließlich auch gerne seine Zeit…
Summer musterte ihn unauffällig von der Seite. Im Licht der allmählich untergehenden Nachmittagssonne sah er gar nicht mal so schlecht aus. Zumindest im Profil. Lag es an seinem Shirt oder hatte er tatsächlich eine durchtrainierte Brust? Und diese Oberarme… Warum war ihr vorher nie aufgefallen, was Seth für einen Körper hatte? Warum war…
„Summer?!“, wurde sie plötzlich aus ihren Gedanken gerissen. Seth sah sie fragend an.
„Was gibt’s?“, fragte sie schnippisch. Hoffentlich war ihm nicht aufgefallen, wie sie ihn angestarrt hatte.
„Eis! Der nette junge Herr hier muss nur noch wissen, was du haben willst?!“, erklärte Seth ihr.
„Eis? Ich will kein Eis! Bye, Cohen!“, und weg war sie. Wenn er es bemerkt hatte… Sie wollte gar nicht dran denken, so wie sie die Lage einschätzte, musste er es bemerkt haben.
Seth sah ihr einen Moment hinterher, ein leichtes Grinsen umspielte seine Lippen.
„Sie hat mich angesehen… Ohne, dass ich mit ihr geredet habe…“, murmelte er. Er konnte ihre Blicke auf seinem Körper noch fast spüren.
„Bitte?“, fragte der Eisverkäufer, der Seths Gemurmel anscheinend für eine Bestellung gehalten hatte. Immer noch grinsend wandte Seth sich dem Verkäufer zu und sagte: „Sie hat mich tatsächlich angesehen! Wenn nicht sogar angestarrt, aber wir wollen ja nicht gierig werden!“
Mit diesen Worten schwang Seth sich wieder auf sein Skateboard und fuhr davon. Zurück ließ er einen verwirrt dreinschauenden Eisverkäufer.

„Hast du dein Eis schon auf dem Weg gegessen?“, wollte Marissa von Summer wissen, als diese mit leeren Händen zurückkam.
„Nein… Ich hab mir doch keins geholt! Die Schlange war so lang…“, log Summer und legte sich zurück auf ihre Liege. Sie wusste selber noch nicht, was da eben am Eisstand geschehen war, konnte kaum glauben, welche Gedanken sie über Seth Cohen gehabt hatte. Aus diesem Grund musste sie Marissa nicht gleich davon erzählen.
„Ich hab nachgedacht, Summer. Über dich und Cohen“, fing Marissa plötzlich von alleine mit diesem Thema an.
„Ach ja?“, fragte Summer neugierig.
„Ja. Ich denke wirklich, dass du es versuchen solltest. Er ist ein lieber Kerl und ich denke, er würde dir gut tun…“, Marissa war überzeugt von ihren Worten und sie wusste, dass sie Recht hatte. Sie wünschte sich nur, dass Ryan in abgewandelter Form so über sie denken würde.
Summer antwortete nicht mehr. Sie ließ sich die Worte ihrer Freundin durch den Kopf gehen, wo sie sich vermischten mit den Gedanken, die sie kurz vorher gehabt hatte. Diese Verbindung schien ihr zu gefallen, ein Lächeln huschte über ihre Lippen und sie konnte sich einen Moment lang ernsthaft vorstellen, es wirklich mit Seth Cohen zu versuchen.


Chapter two
Die aufgehende Sonne tauchte das Poolhaus in ein grelles Licht, bei dem es unmöglich war zu schlafen. Ryan blinzelte verschlafen, bevor er sich aus dem Bett quälte und auf den Weg ins Bad machte.
„Diese verdammten Vorhänge…“, stöhnte er und ärgerte sich, dass er die verdammten Dinger am Abend zuvor nicht zugezogen hatte.
Die Dusche tat gut, er genoss das kühle Wasser und war nachher auch einigermaßen wach und bereit für eine neue Schulwoche.
Als Ryan gerade fertig angezogen war, wurde schon die Türe des Poolhauses aufgerissen und Seth kam hereingestürmt.
„Morgen…“, grummelte Ryan.
„Jaja, alles unwichtig! Was soll ich anziehen?“, Seths Stimme überschlug sich fast. Er hielt drei verschiedene Hemden in den Händen.
„Was?“, Ryan traute seinen Ohren kaum.
„Du hast mich schon verstanden! Ich muss cool aussehen, unwiderstehlich, dabei aber auch irgendwie unerreichbar!“
Ryan zog beide Augenbrauen hoch. War das sein ernst?
„Ryan, komm schon, wir haben nicht ewig Zeit! Also…?“, er hielt sich nun abwechselnd die drei Hemden an den Körper um Ryan zu zeigen, wie in etwa sie an ihm aussahen.
„Das rote…“, Ryan wollte diese Aktion so schnell wie möglich beenden, bevor Seth noch völlig durchdrehte.
„Das rote? Ist das dein Ernst? Ist das nicht zu sehr Leo?“, wollte Seth unsicher wissen.
„Leo?“
„DiCaprio!“
„Weil es rot ist?“
„Nein, weil es dieses komische Muster hier hat!“, Seth deutete auf den linken Ärmel.
„Dieses Muster erinnert dich an Leonardo DiCaprio?“, Ryan wusste langsam wirklich nicht mehr, was mit Seth los war.
„Danke, Ryan, du bist mir eine große Hilfe!“, beleidigt rauschte Seth aus dem Poolhaus.
Ryan sah ihm nur verwirrt und sprachlos hinterher, bevor er seinen Rucksack nahm und sich ebenfalls auf den Weg ins Haus machte.

„Hey, Seth“, Ryan saß ihm gegenüber am Frühstückstisch. Die beiden aßen alleine, Cereal, wie jeden morgen.
„Hmmm“, gab dieser zwischen zwei Löffeln zurück.
„Was sollte das mit dem Hemd? Seit wann brauchst du wieder Hilfe beim Anziehen?“
„Es ist wegen Summer“
„Wegen Summer? Hast du dich also endlich entschieden?“
„Nein“, Seth schob sich einen weiteren Löffel in den Mund. Im Gegensatz zu vorhin hatte er die Ruhe weg. Wahrscheinlich lag das daran, dass er sich endlich für ein Hemd –das rote- entschieden hatte.
„Wie wär es mit etwas mehr Informationen in etwas weniger Sätzen?“
„Ich glaube, Summer steht auf mich. Deshalb darf ich jetzt keine Fehler mehr machen!“, erklärte Seth endlich.
„Was macht dich so sicher?“
„Sie hat mich angesehen!“
„Sie hat dich angesehen?“
„Ja. Gestern.“
„Gestern?“
„Ryan, würdest du bitte aufhören, alles was ich sage zu wiederholen und ein Fragezeichen dahinter zu stellen?“
„Okay, okay… Also, sie hat dich angesehen. Und deshalb steht sie auf dich?“, Ryan verstand immer noch nicht ganz Seths Sicherheit.
„Ja, sie hat mich angesehen, ohne dass ich mit ihr geredet habe. Also, sie hat mich einfach so angesehen. Mindestens zwanzig Sekunden lang. Ich würde schon fast sagen, dass sie mich angestarrt hat, aber mit solchen Ausdrücken bin ich lieber vorsichtig.“
„Ah… Und was, wenn sie tatsächlich auf dich steht? Was ist dann mit Anna?“
„Verdammt, Ryan, du schaffst es jedes Mal…“ Seth stand auf, stellte sein Schälchen in die Spüle und nahm seinen Rucksack.
Ein zweites Mal diesen Morgen ließ er einen vollkommen verwirrten Ryan zurück, der nichts anderes tun konnte, als zu versuchen, diesen durchgeknallten Idioten namens Seth irgendwie zu verstehen.
„Lieber nicht mehr fragen…“, sagte er sich selber und folgte Seth zur Tür.

Chapter Three
Die Tage vergingen mal wieder schneller, als es Ryan lieb war. Natürlich freute er sich auf das Wochenende, aber da hatte er immer besonders viel Zeit um über sich und Marissa nachzudenken. Und das würde ihm auf Dauer sicher nicht gut tun. Dann also lieber mit Schule ablenken, als mit Seth nervigem Gerede über Summer und Anna. Obwohl das teilweise auch sehr amüsant sein konnte.
Freitags hatte er in den letzten beiden Stunden Geschichte bei Ms. Kings, einer äußerst langweiligen älteren Dame, die wohlgemerkt unverheiratet und dementsprechend gelaunt war. Die meiste Zeit blickte er aufgrund des unerträglichen Unterrichts aus dem Fenster, träumte vor sich hin und bekam nicht viel mit vom Unterricht. Als seine Gedanken jedoch wieder in Richtung Marissa abdrifteten, wandte er sich schlagartig wieder dem Unterricht zu. Lieber Geschichte als Marissa…

Summer und Marissa saßen derweil vor der Schule auf einer Bank und warteten auf Ryan und Seth, denen Marissa versprochen hatte, sie vor und nach der Schule öfters mitzunehmen. Sie hatte gespürt, dass es Ryan nicht ganz so angenehm war, als Seth sie darum gebeten hatte, hatte aber auch nicht ablehnen wollen, erstens aus Höflichkeit und zweitens um mehr Zeit in Ryans Nähe verbringen zu können.
„Glaubst du, sie steht auf ihn?“, fragte Summer plötzlich, deutlich in Annas Richtung sehend, die gerade die Schule verließ und zu ihrem Auto lief.
„Auf wen?“, wollte Marissa wissen.
„Auf Cohen natürlich!“
„Und wenn schon? Du willst doch nichts von ihm…“, forderte Marissa sie heraus. Summers Aufmerksamkeit galt immer noch Anna, sie antwortete nichts und verzog keine Miene.
„…oder vielleicht doch?“, hakte Marissa nach, als Summer immer noch nichts gesagt hatte.
„Unsinn! Ich steh nicht auf Cohen…“, lehnte sie Marissas Vermutung strikt ab.
„Dann ist es ja gut“, grinste Marissa und lehnte sich zurück. Sie verstand Summer manchmal wirklich nicht. Warum konnte sie nicht endlich zu ihren Gefühlen stehen, die ja mehr als offensichtlich waren?
„Hey ihr beiden!“, Seth und Ryan kamen gerade die Treppen vor dem Schulgebäude herunter, auf Summer und Marissa zu.
„Summer, du auch hier? Hatte nicht mit dir gerechnet“, bemerkte Seth.
„Tja, Pech gehabt, Cohen. Lasst uns endlich fahren, wir warten schließlich schon ‚ne halbe Ewigkeit auf euch…“, Summer nahm ihre Tasche und machte sich schon mal auf den Weg zu Marissas Auto. Diese warf Seth nur ein kurzes verständnisvolles Lächeln zu und folgte ihrer besten Freundin dann.
„Ich denke, ich sollte nicht neben Summer sitzen“, sagte Seth zu Ryan, auf dem Weg zum Auto.

Er saß neben Summer. Sie hatte sich direkt nach hinten gesetzt und da Ryan vor ihm am Wagen war, hatte Seth keine andere Wahl, als sich nach hinten neben sie zu setzen.
Marissa staunte nicht schlecht, sie hatte damit gerechnet, dass Ryan sich nach hinten und nicht direkt neben sie setzen würde. Für ihn war ihrer Ansicht nach schon der kleinste Hinweis von Abstand erleichternd.
„Halt deine Hände bei dir, hörst du?“, kam es plötzlich von hinten.
„Du glaubst ernsthaft, dass ich dich JETZT begrapschen würde?!“, fragte Seth Summer ungläubig.
„Man weiß nie…“, antwortete sie schnippisch.
„Summer, du solltest gewaltig über dein Ego nachdenken“
Marissa konnte sich das Lachen kaum verkneifen, während Ryan neben ihr sich ein kleines Grinsen auch nicht verkneifen konnte. Ihre Blicke trafen sich plötzlich, Marissa vergaß für einen kurzen Augenblick sogar das Steuer, genoss diesen Augenblick, auch wenn er noch so kurz und unbedeutend war. Lange war es her, dass die beiden sich lachend angeschaut hatten.
Ryan fühlte ebenfalls eine merkwürdige Spannung, die ihm in solcher Form unbekannt war. Er verdrängte dieses Gefühl jedoch schleunigst wieder, um keinen falschen Verdacht hervorzurufen und wandte seinen Blick schnell wieder aus dem Fenster.
„Oh, hey…“, fing Seth plötzlich an zu reden. Sein Handy musste wohl vibriert haben, da niemand antwortete.
„Im Auto… Marissa hat uns mitgenommen… Heute?... Eher schlecht… Oh hey, meine Eltern geben doch morgen Abend diese Wohltätigkeitsparty, du könntest ja kommen!... Ja sozusagen wäre es ein Date… Okay, dann bis morgen gegen acht… Bye, Anna“
Bei diesem letzten Wort zuckte Summer unwillkürlich zusammen. Anna? Cohen hatte morgen also ein Date mit Anna? Sie rief ihn an?
„Das war Anna?“, wollte Ryan wissen.
„Ja, sie wollte sich heute Abend mit mir treffen, aber ich dachte, wir zwei machen heute was zusammen, darum hab ich sie für morgen Abend eingeladen!“, erklärte Seth ihm, ohne Summer dabei irgendwie Beachtung zu schenken. Hätte er dies getan, hätte er wahrscheinlich gemerkt, wie wenig ihr das passte.
„Du wolltest heute was mit mir machen? Was hast du dir denn vorgestellt?“
„Gar nichts. Mal sehen, was der Abend uns bringt“
„Sehr klug!“
„Wir könnten ins Kino!“, warf Marissa plötzlich ein, ohne darüber nachzudenken.
Ryan und Seth sahen sie beide überrascht an. Schließlich wusste jeder, wie es im Moment um Ryan und sie stand, niemand hätte jemals gedacht, dass die beiden in so kurzer Zeit wieder etwas zusammen unternehmen würden. Gerade Ryan nicht, der sie ja eigentlich vergessen wollte…
„Auf was für Ideen du kommst, Coop! Kino!“, lachte Summer.
„Warum nicht?“, Marissa war merklich unsicherer geworden, als zuvor.
„Ja, warum eigentlich nicht?“, sagte jetzt auch Seth, der sich allmählich mit der Idee anfreundete, Ryan und Marissa mal wieder zusammen zu sehen… Und Kino mit Summer war schließlich auch nicht so schlecht.
„Kino bei dem Wetter?“, Summer war immer noch nicht überzeugt.
„Dieses Wetter haben wir 12 Monate im Jahr, Summer!“, entgegnete Marissa.
„Kino…“, grummelte Summer vor sich hin.
„Was meinst du, Ryan?“, fragte Seth.
„Ich weiß nicht… Ich hab noch ein paar Sachen zu erledigen, für die Schule…“, versuchte er, da irgendwie raus zukommen.
„Unsinn, du hast das ganze Wochenende, Kino heute Abend wird schon drin sein!“, versuchte Seth in zu überreden.
„Nein, ist schon gut, lassen wir das!“, Marissa hatte gemerkt, dass es ihm unangenehm war, dass sie vorgeschlagen hatte ins Kino zu gehen. Sie wollte ihn wieder haben, ihn aber auch nicht drängen und nicht in irgendwelche unangenehmen Situationen bringen. Sie hätte vorher drüber nachdenken sollen.
Ryan musterte sie von der Seite. Mit ernster Miene konzentrierte sie sich auf den Verkehr, die Haare in einem geflochtenen Zopf zu Seite gebunden, einige Haare hingen wirr um ihr Gesicht. Sie zog eine kleine Schnute, als wäre sie beleidigt, er wusste aber, dass dies nur ein Zeichen ihrer Selbstbestrafung war, sie hatte sich bei einer Dummheit erwischt und bereute jetzt.
„Nein, nein, Seth hat Recht. Ich kann auch noch morgen oder Sonntag lernen. Gehen wir ins Kino!“, sagte er plötzlich, mit einem guten Gefühl. Marissas Schnute verschwand und wich einem kleinen, unauffälligen Lächeln.
„Na prima…“, nörgelte Summer, erntete dafür aber nur Gelächter der anderen drei.

TBC

Also, ich hoffe auf viel FB Wink

LG

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Geschrieben von: silbernerschatz
07.06.2005, 18:27
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (320)

also, hier ist, wie schon angekündigt, meine zweite FF.
Diesmal hat sie was mit GG zu tun, obwohl das am Anfang nicht so aussieht.
Ich habe mir vorgestellt, dass Liz, etwa ein halbes jahr, nachdem Jimmy abgehauen ist, einen freund gehabt hat, und dann ein weiteres halbes jahr später von ihm schwanger geworden ist, d.h. dass jess einen jüngeren bruder hat.
also, los gehts:


Teil 1

Ich hasse Donnerstage. Gut, ich hasse eigentlich alle Tage, an denen ich zur Schule muss, aber den Donnerstag hasse ich am meisten. Wenn ich irgendeinen Tag wegschaffen könnte, wäre es der Donnerstag. Wer wollte schon zehn Stunden in der Schule sitzen und lernen, wenn draußen die Sonne schien wie bekloppt? Ich nicht.
Ich sitze gerade in der Wüste. Das ist wortwörtlich gemeint. Selbst in der Hölle wäre es kälter als hier. Im verfluchten Computerraum, in dem ich seit einer Stunde dahinvegetiere. Etwas langweiligeres als den Computerkurs gibt es gar nicht. Selbst der Lehrer Mr. Gregg, von allen nur Groggy genannt (natürlich nur, wenn er nicht da ist ...), ist dagegen der reinste Komiker (in Wahrheit ist er die reinste Schlaftablette). Es ist ein Wunder, dass bei dem Unterricht nur fünf Leute einschlafen. Computerkurs und Groggy bedeutet
Tod. Naja, vielleicht wäre der Unterricht besser, wenn wir ne Lehrerin, wie zum Beispiel Miss Bennett hätten, aber nein, unser Direx weiß genau, was wir wollen.
Und außerdem: Ich will mal Rennfahrer werden. Und wer muss als Rennfahrer schon wissen, wie man Progamme oder irgendwelche Präsentationen macht? Ist doch völlig unnütz.
Gelangweilt klicke ich mich durchs Internet, als Zack, mein bester Kumpel, mich anspricht. Das heißt, als er mir ne Message schickt. Er sitzt neben mir und grinst mich dumm an.
Ihr fragt euch jetzt sicher, warum wir nicht einfach miteinander quatschen, wo wir doch nebeneinander sitzen. Da gibt es aber ein Problem: Groggy.
Erstens ist er zwar ziemlich groggy, hat aber Augen wie ein Adler und zweitens sitze ich genau dort, wo ich mich nie freiwillig hingesetzt hätte: in der Mitte des Raumes, wo er mich am besten sehen kann (er hat mich mal erwischt, als
ich während der Stunde auf eine Pornoseite gegangen bin, anstatt ihm zuzuhören, und wenn man ihm nicht zuhört, kann er unangenehm werden).


ZACK: Hi, Jay! Schon die Neue gesehen?
JAY : Welche Neue?
ZACK: Laura James. Die mit der Oberweite wie Kentucky.
JAY : Ach die.
ZACK: Und?
JAY : Was und?
ZACK: Wie findest du sie?
JAY : Wenn sie keine Kentucky-Oberweite haben würde, wäre sie mir nie aufgefallen.
ZACK: Ich finde sie ziemlich heiß.
JAY : Ich dachte, du stehst auf Miss Prüde.
ZACK: Tu ich ja, aber ich kann mich doch noch woanders umsehen.
JAY : Wenn du meinst.
ZACK: Wie wärs, wenn wir uns mal zu viert treffen würden?
JAY : Miss Prüde, Kentucky, du und ich? Nee, Mann, nicht mit mir.


"Jeremy Clifford! Zachariah Whinefield! Zum Rektor! Sofort!", donnert Groggys nicht gerade leise Stimme durch den Raum.
"Hey, Mann, das können Sie nicht machen! Ich hab Ihnen doch zugehört!"
"Ich habe seit einer dreiviertel Stunde nichts mehr gesagt, Jeremy. Und jetzt raus!"
Die Leute, die sich meine Klassenkameraden nennen. brechen in Gelächter aus. Gott, wie peinlich.
"Aber ..."
"Und da du schon beim Thema Zuhören bist: Hättest du das wirklich getan, hättest du mitgekriegt, dass ich erklärt habe, wie man Textmeldungen verschlüsselt versendet und nicht an alle schickt."
"Was?"
"Zachariah und du, ihr habt gerade der ganzen Klasse hier erzählt, was ihr mit Miss James und Miss Kline machen wollt."
Oh, du heilige Scheiße. Ich merke, wie ich in meinem Stuhl versinke. Cool-Jay war passé. Geschichte. Cool-Jay war jetzt Loser-Jay. Mein Leben war ruiniert.
"Zum Rektor.", wiederholt Groggy, der mein cooles Image zerstört hat und weist auf die Tür.
Mein siebter Rausschmiss diese Woche. Keine besondere Leistung. Mein Rekord liegt bei dreizehn Mal in der Woche, im Durchschnitt zweimal am Tag.
Zack und ich gehen raus. Zum Direx. Der wundert sich längst nicht mehr, dass ich beinahe jeden Tag an seinem Tisch hocke.
"Und, was habt ihr zwei diesmal verbrochen?"
"Nicht zugehört.", murmele ich.
"Jeremy, deine Noten werden von Zeit zu Zeit schlechter. Was ist los mit dir?"
"Hey, Sie brauchen sich gar nicht zu wundern, wenn ich nicht mitkomme, wo er mich doch jedes Mal rausschmeißt."
"Wenn du nicht solchen Mist bauen würdest, müsste er das gar nicht."
"Tzz."
Nach zehn Minuten schwachsinnigem Ermahnen schreibt er uns beiden einen weiteren Tadel in die Akte (ich habe wahrscheinlich schon um die dreißig ...) und lässt uns abtreten.
Da ich die dringende Lust verspüre, auch den Direx zu nerven, singe ich - gerade laut genug, dass er es hören kann - "Don't wanna be an American Idiot ..."
Und dann geht's wieder ab in die Wüste. Eine weitere Stunde Groggy.
Leb wohl, tolle Welt, wir sehen uns in der Hölle wieder ...



fb dringend erwünscht!!!

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Geschrieben von: Princetongirl
07.06.2005, 17:03
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (51)

Hi dies ist meine erste Fan Fiction und ich hoffe sie gefällt euch. Ich weiss, dass Storys über Jess und Rory bald langweilig werden, aber sie sind eben meine lieblings Couples, deswegen hab ich mir diese FF ausgedacht, da sie mir nicht mehr aus dem Kopf ging.
Ich stelle euch erstmal den ersten Teil rein, da mich eure eigene Meinung sehr interessiert und ich auch gerne auf eure Ideen oder Veresserungen der Story eingehe. Ich würde mich auf viel Feedback freuen.
Also ich hoffe euch gefällt etwas. In dem ersten Teil wird nur von Jess gesprochen, aber er kommt auf jeden Fall im zweiten Teil zum Zuge, wenn ihr euch noch noch für diese FF interessiert also. Let's go.

Teil 1
<H1 style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style="FONT-WEIGHT: normal; TEXT-DECORATION: none; text-underline: none"><U><FONT face="Times New Roman"><FONT size=4>Die Story beginnt ein Tag nach Kyle’s Party, bevor Lorelai und Rory zu Fran’s Beerdigung gehen.

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Geschrieben von: Sky Angel
06.06.2005, 20:54
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (174)

Hi, das ist meine 2 ff und ich hoffe mal sie wird euch gefallen... ^^

sie spielt 19 jahre nach der 4 staffel und um wen es geht?
lest einfach selbst.... ^^


Teil 1

Teil 2

Teil 3

Teil 4

Teil 5

Teil 6

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Geschrieben von: hobbes
06.06.2005, 19:26
Forum: Board Support
- Antworten (9)

Mal angenommen ich wäre extrem egozentrisch und würde das ganze Forum einfach mal nach meinem Namen durchsuchen, um zu sehen, was andere Menschen über mich schreiben.
Das Problem ist nur, dass da auf einmal ein 100 Seiten Thread erscheint. Okay, alles klar, 100 Seiten durchblättern und nach dem roten Namen suchen. Als ob..
Geht das einfacher?
Bin da nicht so der Professionelle.

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