22.05.2005, 13:03
22.05.2005, 14:52
Ja die Party kann bestimt interessant werden.
Ich weià auch nicht, aber ich hab irgendwie so das Gefühl, dass da noch irgendwas passieren wird.
Also Paris ist ja wirklich ganz schön, ich weià gar nicht wie ich's sagen soll.
Aber es passt schon zu ihr, find ich.
Mir hat der Teil gefallen.
Ich weià auch nicht, aber ich hab irgendwie so das Gefühl, dass da noch irgendwas passieren wird.
Also Paris ist ja wirklich ganz schön, ich weià gar nicht wie ich's sagen soll.
Aber es passt schon zu ihr, find ich.
Mir hat der Teil gefallen.
22.05.2005, 15:16
froit mich dass der teil gut angekommen is
heggggdl
heggggdl
24.05.2005, 14:09
Da waren nun die 4.
Auf Annas Party. ie meisten schienen gut drauf zu sein, was wohl am Alkohol lag. Aber wie immer gab es auch einige Ausnahmen, wie Paris, Rory, Marissa, Summer und Ryan. Narissa nahm an, Ryans Laune läge an den Ereignissen des Vormittags, womit sie teilweise richtig lag. Aber nur teilweise.
Erstaunlicher Weise, versuchte niemand seine Laune zu überspielen, da es schier unmöglich schien. Doch das merkte niemand, denn es war eine recht groÃe Party, wie die meisten in Newport. Die einzigen die wirklich frohen Gemüts waren,(und das bereits vor dem Alkohol) waren Seth und Anna. Doch wie lange sollte das halten? Es war immerhin ein verrüxkter Tag gewesen und nichts war wie sonst...
Summer aber, hatte ähnliche Gefühle wie Rory, da viele Pärchen zu sehen waren. Wie sie einander küssten, umarmten und einfach nur glücklich schienen.
Da Seth sehr mit Anna flirtete, war sie ziemlich eifersüchtig. Für sie war Seth verloren. Wahrschienlich sollte sie den beiden wohl auch noch zu ihrem Glück gratulieren. Aber je länger Summer darüber nachdachte, umso mehr, veränderten sich ihre Gefühle, aus Eifersucht wurde Trauer. Sie fing an es zu bedauern. Wieso war er ihr vor Ryan nie aufgefallen? OK, schlieÃlich hatte sie ihn ja irgendwann bemerkt, aber wieso war sie so gemein gewesen? Gedankenversunken, begab sie sich nach drauÃen, sie hoffte dort alleine sein zu können, doch sie hatte sich geirrt. Jemand hatte wohl den selben Gedanken gehabt undsaà bereits dort.
Marissa saà auf Ryans SchoÃ. Aber sie machten nicht den üblichen verliebten Eindruck, nein - sie sahen einander nicht einmal an. Marissas Gesichtsausdruck sagte, dass in Gedanken überall nur nciht hier war.
Marissa dachte darüber nach, was wohl wäre, wenn ihre Mom es genauso wie Paris gemacht hätte. Was wäre wenn es sie garnicht gäbe, wenn sie nicht existieren würde. Was wäre dann?
- Für Marissa wäre nichts gewesen. Aber das Leben ihrer Eltern.
Hätten sie trotzdem geheiratet? Hätten sie sich nach der Nacht überhaupt je wieder gesehen? Würde es auch das Leben anderer beeinflussen?
Wäre ihr Dad dann überhaupt in dieser Situation? Kein Geld, keine Frau, kein Job, keine Freunde? - Nein, das wäre ihm sicher erspart geblieben.
Und Ryan, wäre er jetzt mit einer anderen zusammen? Vielleicht mit Holly, Amber oder sogar Summer, anfangs schien sie ja auch interessiert.
Aber was wenn er mit Teresa zusammen wäre? Könnte Teresa sie oder irgendeine andere sie problemlos ersetzen? Ist sie einfach austauschbar?
Und nach all diesen Gedanken, kam die Frage, die kommen musste:
Bin ich glücklich? Ist mein Leben wichtig? Ist mein Leben für irgendjemanden wichtig? Für wen? Warum? Wirklich?
Und plötzlich fehlten einige Antworten. Sie war sich nicht. Aber sie wusste eins, sie brauchte eine Antwort. Nicht irgendeine. Die richtige. Und zwar bald.
Nach langem zöger ging Summer trotzdem hinaus und gesellte sich zu der anderen Person. Es war Rory.
Summer: "Hey."
Rory war tief in Gedanken versunken. Zuerst hatte sie isch dagegen gewehrt, aba sie konnte nciht leugnen Jess zu vermissen. Sie vermisste ihn, sie wusste zwar, dass sie nichts falsch gemacht hatte und es nicht ihre Schuld war, aber sie vermisste ihn nun mal. Und sie wünschte sich schon fast erwäre jetzt da, aber eigentlich hätte ja all das sein können in Stars Hollow...damals. Aber was wenn er sie wieder verlässt? Wollte sie sich das wirklich schon wieder antun?
Rory brauchte eine Weile, um sich vom Schreck zu erholen. Immerhin hatte Summer einfach aus ihren Gedanken gerissen. Aber endlich brachte auch sie ein trauriges "Hey" heraus.
Summer: "Was ist los? Nicht in Partylaune heute?"
Rory: "Nein, nicht wirklich. Wenn ich ehrlich bin, hoffei ch das all das bald
vorbei ist, dass dieser Tag bald zu Ende geht."
Summer: "Wow, dir geht´s genauso wie mir."
Rory war erstaunt. Sie hätte nicht gedacht, dass Summer so nett sien könnte. Immerhin war sie laut Ryan immer ziemlich gemein zu Seth gewesen.
Und so saÃen beide noch eine Weile drauÃen, bis sie beschlossen wieder reinzugehen. Es sollte bald 12Uhr sein. Und alle wollten ja Anna gratulieren und da durften sie nicht fehlen.
Die meisten hatten sich drinnen schon versammelt sehr zum Nachteil der beiden Mädchen. Fpr sie bedeutet es ein Kampf durch die Menge, sie mussten ja die anderen finden.
Rory: "Wären wir doch nur früher reingegangen."
Aber Summer hörte sie nicht. All das Gegröle um sie herum war viel zu laut. Doch irgendetwas übertönte trtozdem alles, das Gegröle, die Musik. Wer konnte das wohl sein? Rewflexartig packte Rory Summer bei der Hand und sie marschierte in dahin, wo ihe Ohren sie hinführten. Zu Paris. Und Paris hatte sie zum "Rest" geführt.
Doch bevor Rory fragen konnte was passiert war, wurde es still bis jemand den Countdown startete. Auch Paris beruhigte sich schlagartig, der Countdown war auch für sie ein Countdown.
Man hörte die Menge: "10, 9, 8, 7, 6, 5, 4, 3, 2, 1..."
Und dann sangen alle aus voller Kehle Happy Birthday! Es klang zwar recht falsch da die meisten schon einige Drinks hatten doch das war Anna egal. Sie wartete auf Seth´ Geschenk. Sie hoffte auf einen Kuss, denn es war der richtige Moment, aber er blieb aus. Stattdessen bekam sie eine rein freundschaftlich Umarmung.
Aber währendessen, hatte Paris bereits die Flucht ergriffen. Mit Tränen in den Augen flüchtete sie nach drauÃen, was niemand bemerkte. AuÃer Rory, die ihr sogleich folgte.
Rory: "Paris, was ist passiert."
Paris: "Mein Kind wird niemals eine Party geben oder jemand anderem Happy
Birthday singen. Es wird nie Geschenke bekommen oder verliebt sein
oder studieren! Und es wird nie träumen, und..."
ABer weiter kam sie nicht, denn sie begann laut zu schluchzen."
Paris: "Es sah so echt aus! Es war ein kleiner Junge."
Rory: "Es tut mir leid."
Paris: "Ja, mir auch. Es tut mir sooo unendlich Leid."
Und so weinte sie in Rorys Armen, die sich geirrt hatte. Die dachte Paris würde es einfach kalt lassen. Doch so war es nicht - nein.
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So, der teil is von der länge find ich schön lang...is ja auchdas Kapitelfinale
viel Spaà beim lesen und bitte gebt fb
sweetie
Auf Annas Party. ie meisten schienen gut drauf zu sein, was wohl am Alkohol lag. Aber wie immer gab es auch einige Ausnahmen, wie Paris, Rory, Marissa, Summer und Ryan. Narissa nahm an, Ryans Laune läge an den Ereignissen des Vormittags, womit sie teilweise richtig lag. Aber nur teilweise.
Erstaunlicher Weise, versuchte niemand seine Laune zu überspielen, da es schier unmöglich schien. Doch das merkte niemand, denn es war eine recht groÃe Party, wie die meisten in Newport. Die einzigen die wirklich frohen Gemüts waren,(und das bereits vor dem Alkohol) waren Seth und Anna. Doch wie lange sollte das halten? Es war immerhin ein verrüxkter Tag gewesen und nichts war wie sonst...
Summer aber, hatte ähnliche Gefühle wie Rory, da viele Pärchen zu sehen waren. Wie sie einander küssten, umarmten und einfach nur glücklich schienen.
Da Seth sehr mit Anna flirtete, war sie ziemlich eifersüchtig. Für sie war Seth verloren. Wahrschienlich sollte sie den beiden wohl auch noch zu ihrem Glück gratulieren. Aber je länger Summer darüber nachdachte, umso mehr, veränderten sich ihre Gefühle, aus Eifersucht wurde Trauer. Sie fing an es zu bedauern. Wieso war er ihr vor Ryan nie aufgefallen? OK, schlieÃlich hatte sie ihn ja irgendwann bemerkt, aber wieso war sie so gemein gewesen? Gedankenversunken, begab sie sich nach drauÃen, sie hoffte dort alleine sein zu können, doch sie hatte sich geirrt. Jemand hatte wohl den selben Gedanken gehabt undsaà bereits dort.
Marissa saà auf Ryans SchoÃ. Aber sie machten nicht den üblichen verliebten Eindruck, nein - sie sahen einander nicht einmal an. Marissas Gesichtsausdruck sagte, dass in Gedanken überall nur nciht hier war.
Marissa dachte darüber nach, was wohl wäre, wenn ihre Mom es genauso wie Paris gemacht hätte. Was wäre wenn es sie garnicht gäbe, wenn sie nicht existieren würde. Was wäre dann?
- Für Marissa wäre nichts gewesen. Aber das Leben ihrer Eltern.
Hätten sie trotzdem geheiratet? Hätten sie sich nach der Nacht überhaupt je wieder gesehen? Würde es auch das Leben anderer beeinflussen?
Wäre ihr Dad dann überhaupt in dieser Situation? Kein Geld, keine Frau, kein Job, keine Freunde? - Nein, das wäre ihm sicher erspart geblieben.
Und Ryan, wäre er jetzt mit einer anderen zusammen? Vielleicht mit Holly, Amber oder sogar Summer, anfangs schien sie ja auch interessiert.
Aber was wenn er mit Teresa zusammen wäre? Könnte Teresa sie oder irgendeine andere sie problemlos ersetzen? Ist sie einfach austauschbar?
Und nach all diesen Gedanken, kam die Frage, die kommen musste:
Bin ich glücklich? Ist mein Leben wichtig? Ist mein Leben für irgendjemanden wichtig? Für wen? Warum? Wirklich?
Und plötzlich fehlten einige Antworten. Sie war sich nicht. Aber sie wusste eins, sie brauchte eine Antwort. Nicht irgendeine. Die richtige. Und zwar bald.
Nach langem zöger ging Summer trotzdem hinaus und gesellte sich zu der anderen Person. Es war Rory.
Summer: "Hey."
Rory war tief in Gedanken versunken. Zuerst hatte sie isch dagegen gewehrt, aba sie konnte nciht leugnen Jess zu vermissen. Sie vermisste ihn, sie wusste zwar, dass sie nichts falsch gemacht hatte und es nicht ihre Schuld war, aber sie vermisste ihn nun mal. Und sie wünschte sich schon fast erwäre jetzt da, aber eigentlich hätte ja all das sein können in Stars Hollow...damals. Aber was wenn er sie wieder verlässt? Wollte sie sich das wirklich schon wieder antun?
Rory brauchte eine Weile, um sich vom Schreck zu erholen. Immerhin hatte Summer einfach aus ihren Gedanken gerissen. Aber endlich brachte auch sie ein trauriges "Hey" heraus.
Summer: "Was ist los? Nicht in Partylaune heute?"
Rory: "Nein, nicht wirklich. Wenn ich ehrlich bin, hoffei ch das all das bald
vorbei ist, dass dieser Tag bald zu Ende geht."
Summer: "Wow, dir geht´s genauso wie mir."
Rory war erstaunt. Sie hätte nicht gedacht, dass Summer so nett sien könnte. Immerhin war sie laut Ryan immer ziemlich gemein zu Seth gewesen.
Und so saÃen beide noch eine Weile drauÃen, bis sie beschlossen wieder reinzugehen. Es sollte bald 12Uhr sein. Und alle wollten ja Anna gratulieren und da durften sie nicht fehlen.
Die meisten hatten sich drinnen schon versammelt sehr zum Nachteil der beiden Mädchen. Fpr sie bedeutet es ein Kampf durch die Menge, sie mussten ja die anderen finden.
Rory: "Wären wir doch nur früher reingegangen."
Aber Summer hörte sie nicht. All das Gegröle um sie herum war viel zu laut. Doch irgendetwas übertönte trtozdem alles, das Gegröle, die Musik. Wer konnte das wohl sein? Rewflexartig packte Rory Summer bei der Hand und sie marschierte in dahin, wo ihe Ohren sie hinführten. Zu Paris. Und Paris hatte sie zum "Rest" geführt.
Doch bevor Rory fragen konnte was passiert war, wurde es still bis jemand den Countdown startete. Auch Paris beruhigte sich schlagartig, der Countdown war auch für sie ein Countdown.
Man hörte die Menge: "10, 9, 8, 7, 6, 5, 4, 3, 2, 1..."
Und dann sangen alle aus voller Kehle Happy Birthday! Es klang zwar recht falsch da die meisten schon einige Drinks hatten doch das war Anna egal. Sie wartete auf Seth´ Geschenk. Sie hoffte auf einen Kuss, denn es war der richtige Moment, aber er blieb aus. Stattdessen bekam sie eine rein freundschaftlich Umarmung.
Aber währendessen, hatte Paris bereits die Flucht ergriffen. Mit Tränen in den Augen flüchtete sie nach drauÃen, was niemand bemerkte. AuÃer Rory, die ihr sogleich folgte.
Rory: "Paris, was ist passiert."
Paris: "Mein Kind wird niemals eine Party geben oder jemand anderem Happy
Birthday singen. Es wird nie Geschenke bekommen oder verliebt sein
oder studieren! Und es wird nie träumen, und..."
ABer weiter kam sie nicht, denn sie begann laut zu schluchzen."
Paris: "Es sah so echt aus! Es war ein kleiner Junge."
Rory: "Es tut mir leid."
Paris: "Ja, mir auch. Es tut mir sooo unendlich Leid."
Und so weinte sie in Rorys Armen, die sich geirrt hatte. Die dachte Paris würde es einfach kalt lassen. Doch so war es nicht - nein.
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So, der teil is von der länge find ich schön lang...is ja auchdas Kapitelfinale
viel Spaà beim lesen und bitte gebt fb
sweetie
24.05.2005, 14:19
Dieser Teil war echt traurig... Das arme Baby... Ich kann nicht verstehen, wieso Paris das Kind hat abtreiben lassen...:heul: Und das sie jetzt weit, hat sie sich selbst zu verdanken... Schreib schnell wieter!
lg
Secia
lg
Secia
27.05.2005, 23:11
habe mir gerade deine ff durchgelesen
ich muss sagen der mix aus beiden serien ist einfach spitze
der letzte teil war so traurig
ich vertseh nicht wie paris das baby abtreiben konnte
schreib bitte schnell weiter
mfg lavaaaza
ich muss sagen der mix aus beiden serien ist einfach spitze
der letzte teil war so traurig
ich vertseh nicht wie paris das baby abtreiben konnte
schreib bitte schnell weiter
mfg lavaaaza
27.05.2005, 23:18
ha!! das unglaubliche is war! ich bin fertig geworden!! *gg*
mein fb wird jetzt a ned so toll! das tut mir auch very sorry! *gg*
dein schreibstil is soooooooooo geil!!! aber du hast immer mehr fehler..leider! und das stört recht stark beim lesen...aber naja..ich schieb das jetzt ma auf deinen kapselriss....bin heut nett..*gg*
also paris regt mich vll auf!! wie konnte sie nur?! das kann ich echt ned verstehn....ich bin entäuscht...aber naja was soll ich machen?
ich find des fast a bissle ooc...aber ned so schlimm..*gg*
jaja..*gg*
also ich find es is immer voll spannend! *gg*
und ich hoffe ich werde dich nie wieder so lang warten lassen mit meim fb..*gg*
also mach bitte schnell weiter! abber: abber: abber:
mein fb wird jetzt a ned so toll! das tut mir auch very sorry! *gg*
dein schreibstil is soooooooooo geil!!! aber du hast immer mehr fehler..leider! und das stört recht stark beim lesen...aber naja..ich schieb das jetzt ma auf deinen kapselriss....bin heut nett..*gg*
also paris regt mich vll auf!! wie konnte sie nur?! das kann ich echt ned verstehn....ich bin entäuscht...aber naja was soll ich machen?
ich find des fast a bissle ooc...aber ned so schlimm..*gg*
jaja..*gg*
also ich find es is immer voll spannend! *gg*
und ich hoffe ich werde dich nie wieder so lang warten lassen mit meim fb..*gg*
also mach bitte schnell weiter! abber: abber: abber:
28.05.2005, 03:57
Hey!
Ich fand den Teil auch super, so schön lang! :biggrin:
Paris tut mir schon irgendwie leid, auch wenn es ihre eigene Schuld ist, dass sie sich jetzt so fühlt!
Schön das du Jess wieder mit eingebaut hast, wenn auch nur in Rorys Gedanken. Ich find's gut, dass sie ihn vermisst!
Schreib schnell weiter bitte!
Ich fand den Teil auch super, so schön lang! :biggrin:
Paris tut mir schon irgendwie leid, auch wenn es ihre eigene Schuld ist, dass sie sich jetzt so fühlt!
Schön das du Jess wieder mit eingebaut hast, wenn auch nur in Rorys Gedanken. Ich find's gut, dass sie ihn vermisst!
Schreib schnell weiter bitte!
28.05.2005, 13:43
Chapter5
Tuesday Morning
Part1
Lane: âNein, das hat sie nicht wirklich getan, oder?â
Rory: âDoch, und es ist schade und traurig.â
Lane: âJa, das ist es.â
Rory: âNa ja, ich denke sie findet es selber auch traurig. Sie tut
mir furchtbar leid, ich meine, sie macht den Anschein als
hätte sie das allein, ihrer Familie wegen getan. Sie war so
traurig und ich konnte sie nicht trösten.â
Lane: âWie hättest du sie denn auch trösten sollen? Es ist ihr
Baby. Ich denke nicht, dass Harvard ein Menschenleben
wert ist.â
Rory: âNein, das ist es nicht. Nichts ersetzt das Kindâ¦â
Lane: âIch weiÃ. Aber hat Paris es denn gut überstanden?â
Rory: âPhysisch ja, psychisch nein.â
Lane: âUnd du? Ich meine das hat dich sicher mitgenommen.â
Rory: âKeine Sorge, ich bin OK.â
Lane: âIch muss jetzt Schluss machen, wenn meine Mutter was
mich erwischt, ist es sogar aus mit der Schule.â
Rory: âOkay, wann kann ich wieder anrufen?â
Lane: âHeute Abend ist Bibelstundeâ¦aber Morgen Nachmittag,
ist es sogar ein legaler Anruf.â
Rory: âSuper.â
Lane: âDann kann ich dir alles über mein Vorhaben mich
endgültig aufzulehnen erzählen. Glaub mir es wird
klappen.
Rory: âWow, ich will alles wissen.â
Lane: âAlso bis dann.â
Rory: âJa, bye.â
Dieses Gespräch war nun schon 2Wochen her und allmählich schien sich seit Paris´ Besuch alles wieder zu normalisieren. Alles ging und kam. Nur Rory viel es immer noch schwer, alles zu vergessen. Nachdem Gefühlsausbruch auf Annas Party, hatte Rory verstanden, wie schlecht es Paris ging. Unter was für einem Druck sie Zeit ihres Lebens stand. Was Rory aber trotzdem nicht verstanden hatte war, weshalb es in Chino sein musste. Also hatte Rory damals all ihren Mut zusammengenommen und sie vor ihrer Heimkehrt gefragt:
Rory: âWieso bist du nicht in ein Krankenhaus gegangen?â
Paris: âSonst hätte es mein Vater erfahren, er ist doch mit allen
Ãrzten Amerikas befreundet. AuÃerdem kann man es
jetzt nicht nachweisen und niemand weià es, niemand,
der mich nicht in Harvard will. Ich muss nach Harvard.â
Rory: âPass auf dich auf.â
Paris: âOb du´ s glaubst oder nicht, ich werde ich vermissen.
Jetzt hab ich keine Konkurrentin mehr die mir das
Leben schwer macht.â
Rory: âDas hätte ich nicht gedacht. Aber wenn du mich mal
besuchen willst, ich würde mich freuen. Aber nur über
ECHTE Besuche kann ich mich freuen, nicht Besuche die
Als Tarnung dienen.â
Paris: âOkay, vielleicht komm ich ja wirklich irgendwann.â
Und so, verschwand sie im Bus nach Hartford. Seitdem hatte Rory nichts mehr von ihr gehört, aber sie hatte nichts anderes erwartet, es war ja auch Paris. Plötztlich wurde sie aus ihren Gedanken gerissen. Es war jemand an der Tür. Und dieser jemand läutete mittlerweile schon zum dritten. Als Rory endlich realisiert hatte, dass niemand zuhause war, rannte sie und öffnete. Doch vor ihr stand ein Mann in Uniform. Er hielt eine Lieferung in der Hand, doch sie konnte sich nicht erinnern, etwas bestellt zu haben, also ging sie davon aus es gehöre jemand anderem. Immerhin wohnten im Haus ja noch andere fünf Leute.
Lieferant: âWohnt hier eine Lorelai Gilmore?â
Rory: âJa, soll ich die Lieferung für sie entgegennehmen?â
Lieferant: âEin Autogramm hier unten bitte.â
Sie folgte seiner Aufforderung und unterschrieb.â
Rory: âDankeschön.â
Nach einem kurzen Lächeln verschwand der Mann in seinem groÃen Wagen und fuhr davon.
Rory war ziemlich verwundert, denn jedes mal wenn ihre Mom etwas bestellte sagte sie ihr bescheid.
Rory legte es auf den Tisch und ging zurück ins Poolhaus. Sie wollte an den Strand, aber vorher wollte sie sich noch umziehen und das Kapitel zu ende lesen.
Doch beim Lesen war sie sehr unkonzentriert, denn sie hatte die Neugier gepackt. Sie wollte unbedingt wissen was es war.
Also beschloss sie ihre Mom anzurufen und danach zu fragen:
Lorelai: âHallo?â
Rory: âMom, hast du was bestellt?â
Lorelai: âNein, nicht das ich wüsste, im Moment gehen alle
Bestellung ins Hotel, ich denke nichtâ¦Nein.â
Rory: âOkay, wir sehn uns zuhause.â
Und schon hatte sie aufgelegt. Also entschied sich Rory nachzusehen. Es sah ihr nach nichts groÃem aus.
Doch als sie es öffnete merkte sie wie sehr sie sich geirrt hatte.
Für sie war es riesig.
Jess: âIch hasse diesen Job.â
Ryan: âWenigstens stimmt das Geld.â
Jess: âÃberall wo man hinsieht nur fröhliche Gesichter.â
Ryan: âWieso bist du eigentlich hier? Wieso bist du nicht bei
deinem Onkel geblieben?â
Jess: âDa ist es ja wohl auch nicht besser.â
Seth: Und dort gibt´ s auch keine Rory mehr.â
Ryan: âAlles klar. Und du denkst da ist noch was zu retten?â
Jess: âIch hoffe.â
Seth: âJa, ja die Hoffung.â
Ryan: âWas ist denn mit dir? Wie willst du es ihnen dennâ¦â
Seth: âAlles ist geregelt. Ich schaff das schon.â
Auch wenn Ryan da seine Zweifel hatte hielt er vorerst den Mund, er wollte die Stimmung nicht unnötig reizen.
Doch er bemerkte, wie Jess aus dem Fenster starrte. Kein Wunder, er hatte Rory entdeckt.
Sie war wunderschön, sie trug ihr Haar offen und der Wind wehte es ihr ab und zu ins Gesicht. Sie sah aus wie ein Engel, mit ihrem weiÃen Rock und dem blauen Top. Es war ihm als könne er bereits von hier ihre meerblauen Augen sehen. Doch andererseits beunruhigte ihn dieser Anblick, denn sie war bester Laune und er befürchtete schon fast sie hätte jemanden kennen gelernt.
Seth: âHey, ich glaube Ryan schafft nicht alle Gäste alleine.â
Schnell reagierte Jess und machte sich wieder an die Arbeit.
Er hasste es, auÃerdem war auch noch brechend voll.
Rory war am Strand angekommen und zog ihre Schuhe aus. Sie genoss den Tag und spazierte glücklich wie lange nicht mehr durch den Sand bis sie auf Marissa und Summer traf die beide am Strand lagen und ebenfalls die Sonne genossen.
Marissa: âHi, was ist denn mit dir los? Du siehst aus als hättest
den Lottojackpot geknackt.â
Rory: âIch find heute ist einfach ein schöner Tag.â
Summer: âJa klar. Sag mir nicht diese Laune hat nur das
bewirkt.â
Marissa: âIrgendwas ist doch los, erzähl schon.â
Rory: âHeute morgen, kam eine Lieferung.â
Summer: âAha.â
--------------------------------------------------------------------------
Hallöle
wie gez euch? Mir gez super...endlich wieda viel fb
bin richtig Happy deswegen :freu:
Hoffe der Teil gefällt euch...und hoffe es gibt auch wieder do viel fb
baba
:freu: sweetie :freu:
Tuesday Morning
Part1
Lane: âNein, das hat sie nicht wirklich getan, oder?â
Rory: âDoch, und es ist schade und traurig.â
Lane: âJa, das ist es.â
Rory: âNa ja, ich denke sie findet es selber auch traurig. Sie tut
mir furchtbar leid, ich meine, sie macht den Anschein als
hätte sie das allein, ihrer Familie wegen getan. Sie war so
traurig und ich konnte sie nicht trösten.â
Lane: âWie hättest du sie denn auch trösten sollen? Es ist ihr
Baby. Ich denke nicht, dass Harvard ein Menschenleben
wert ist.â
Rory: âNein, das ist es nicht. Nichts ersetzt das Kindâ¦â
Lane: âIch weiÃ. Aber hat Paris es denn gut überstanden?â
Rory: âPhysisch ja, psychisch nein.â
Lane: âUnd du? Ich meine das hat dich sicher mitgenommen.â
Rory: âKeine Sorge, ich bin OK.â
Lane: âIch muss jetzt Schluss machen, wenn meine Mutter was
mich erwischt, ist es sogar aus mit der Schule.â
Rory: âOkay, wann kann ich wieder anrufen?â
Lane: âHeute Abend ist Bibelstundeâ¦aber Morgen Nachmittag,
ist es sogar ein legaler Anruf.â
Rory: âSuper.â
Lane: âDann kann ich dir alles über mein Vorhaben mich
endgültig aufzulehnen erzählen. Glaub mir es wird
klappen.
Rory: âWow, ich will alles wissen.â
Lane: âAlso bis dann.â
Rory: âJa, bye.â
Dieses Gespräch war nun schon 2Wochen her und allmählich schien sich seit Paris´ Besuch alles wieder zu normalisieren. Alles ging und kam. Nur Rory viel es immer noch schwer, alles zu vergessen. Nachdem Gefühlsausbruch auf Annas Party, hatte Rory verstanden, wie schlecht es Paris ging. Unter was für einem Druck sie Zeit ihres Lebens stand. Was Rory aber trotzdem nicht verstanden hatte war, weshalb es in Chino sein musste. Also hatte Rory damals all ihren Mut zusammengenommen und sie vor ihrer Heimkehrt gefragt:
Rory: âWieso bist du nicht in ein Krankenhaus gegangen?â
Paris: âSonst hätte es mein Vater erfahren, er ist doch mit allen
Ãrzten Amerikas befreundet. AuÃerdem kann man es
jetzt nicht nachweisen und niemand weià es, niemand,
der mich nicht in Harvard will. Ich muss nach Harvard.â
Rory: âPass auf dich auf.â
Paris: âOb du´ s glaubst oder nicht, ich werde ich vermissen.
Jetzt hab ich keine Konkurrentin mehr die mir das
Leben schwer macht.â
Rory: âDas hätte ich nicht gedacht. Aber wenn du mich mal
besuchen willst, ich würde mich freuen. Aber nur über
ECHTE Besuche kann ich mich freuen, nicht Besuche die
Als Tarnung dienen.â
Paris: âOkay, vielleicht komm ich ja wirklich irgendwann.â
Und so, verschwand sie im Bus nach Hartford. Seitdem hatte Rory nichts mehr von ihr gehört, aber sie hatte nichts anderes erwartet, es war ja auch Paris. Plötztlich wurde sie aus ihren Gedanken gerissen. Es war jemand an der Tür. Und dieser jemand läutete mittlerweile schon zum dritten. Als Rory endlich realisiert hatte, dass niemand zuhause war, rannte sie und öffnete. Doch vor ihr stand ein Mann in Uniform. Er hielt eine Lieferung in der Hand, doch sie konnte sich nicht erinnern, etwas bestellt zu haben, also ging sie davon aus es gehöre jemand anderem. Immerhin wohnten im Haus ja noch andere fünf Leute.
Lieferant: âWohnt hier eine Lorelai Gilmore?â
Rory: âJa, soll ich die Lieferung für sie entgegennehmen?â
Lieferant: âEin Autogramm hier unten bitte.â
Sie folgte seiner Aufforderung und unterschrieb.â
Rory: âDankeschön.â
Nach einem kurzen Lächeln verschwand der Mann in seinem groÃen Wagen und fuhr davon.
Rory war ziemlich verwundert, denn jedes mal wenn ihre Mom etwas bestellte sagte sie ihr bescheid.
Rory legte es auf den Tisch und ging zurück ins Poolhaus. Sie wollte an den Strand, aber vorher wollte sie sich noch umziehen und das Kapitel zu ende lesen.
Doch beim Lesen war sie sehr unkonzentriert, denn sie hatte die Neugier gepackt. Sie wollte unbedingt wissen was es war.
Also beschloss sie ihre Mom anzurufen und danach zu fragen:
Lorelai: âHallo?â
Rory: âMom, hast du was bestellt?â
Lorelai: âNein, nicht das ich wüsste, im Moment gehen alle
Bestellung ins Hotel, ich denke nichtâ¦Nein.â
Rory: âOkay, wir sehn uns zuhause.â
Und schon hatte sie aufgelegt. Also entschied sich Rory nachzusehen. Es sah ihr nach nichts groÃem aus.
Doch als sie es öffnete merkte sie wie sehr sie sich geirrt hatte.
Für sie war es riesig.
Jess: âIch hasse diesen Job.â
Ryan: âWenigstens stimmt das Geld.â
Jess: âÃberall wo man hinsieht nur fröhliche Gesichter.â
Ryan: âWieso bist du eigentlich hier? Wieso bist du nicht bei
deinem Onkel geblieben?â
Jess: âDa ist es ja wohl auch nicht besser.â
Seth: Und dort gibt´ s auch keine Rory mehr.â
Ryan: âAlles klar. Und du denkst da ist noch was zu retten?â
Jess: âIch hoffe.â
Seth: âJa, ja die Hoffung.â
Ryan: âWas ist denn mit dir? Wie willst du es ihnen dennâ¦â
Seth: âAlles ist geregelt. Ich schaff das schon.â
Auch wenn Ryan da seine Zweifel hatte hielt er vorerst den Mund, er wollte die Stimmung nicht unnötig reizen.
Doch er bemerkte, wie Jess aus dem Fenster starrte. Kein Wunder, er hatte Rory entdeckt.
Sie war wunderschön, sie trug ihr Haar offen und der Wind wehte es ihr ab und zu ins Gesicht. Sie sah aus wie ein Engel, mit ihrem weiÃen Rock und dem blauen Top. Es war ihm als könne er bereits von hier ihre meerblauen Augen sehen. Doch andererseits beunruhigte ihn dieser Anblick, denn sie war bester Laune und er befürchtete schon fast sie hätte jemanden kennen gelernt.
Seth: âHey, ich glaube Ryan schafft nicht alle Gäste alleine.â
Schnell reagierte Jess und machte sich wieder an die Arbeit.
Er hasste es, auÃerdem war auch noch brechend voll.
Rory war am Strand angekommen und zog ihre Schuhe aus. Sie genoss den Tag und spazierte glücklich wie lange nicht mehr durch den Sand bis sie auf Marissa und Summer traf die beide am Strand lagen und ebenfalls die Sonne genossen.
Marissa: âHi, was ist denn mit dir los? Du siehst aus als hättest
den Lottojackpot geknackt.â
Rory: âIch find heute ist einfach ein schöner Tag.â
Summer: âJa klar. Sag mir nicht diese Laune hat nur das
bewirkt.â
Marissa: âIrgendwas ist doch los, erzähl schon.â
Rory: âHeute morgen, kam eine Lieferung.â
Summer: âAha.â
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Hallöle
wie gez euch? Mir gez super...endlich wieda viel fb
bin richtig Happy deswegen :freu:
Hoffe der Teil gefällt euch...und hoffe es gibt auch wieder do viel fb
baba
:freu: sweetie :freu:
28.05.2005, 14:47
Klasse Teil, Paris tut mir so leid, aber sie auch selber Schuld...
Schreib schnell weiter!!!
lg
Secia
Schreib schnell weiter!!!
lg
Secia