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Also, ich weià ja nciht, ob es hier auch OC-Fans unter euch gibt. Aber ich dacht, ich probiers einfach mal
Ich hab schon einiges geschrieben was diese FF angeht. Sie ist in Epsioden aufgebaut, die immer Fett geschrieben sind und dann noch mit Ãberschriften die Unterstrichen sind.
Hoffe auf Leser!
Genre: The OC (Drama, Humor, Romantik, . . .)
Pairing: kann sich immer wieder ändern
Disclaimer: Die OC-Charas gehören Josh Schwartz, frei erfundene mir
Spoilerwarnung: die FF schlieÃt an das Ende der 3.Staffel an, weshalb dann schon Spoiler vorkommen können!
Portland
"Marissas Tod"
Hektisches Treiben war in einem Krankenhaus der ganz normale Alltag, Schwestern liefen zu ihren Patienten, Ãrzte rauschten vorbei, um eine wichtige Operation durchzuführen oder auch nur einem Kind eine Impfung zu verpassen. Ryan stand völlig entnervt an der Rezeption und versuchte sich mit viel Mühe im Zaum zu halten: „Ich möchte doch nur wissen, ob sie lebt, ist dass zu viel verlangt?!“ „Nein sicher nicht“, entgegnete die angesprochene Dame. „Aber wie schon gesagt: Sie sind kein Familienmitglied. Egal welche Informationen sie auch wollen, sie müssen sich wohl gedulden.“ Der Junge, von den Geschehnissen der vorangegangen Stunden deutlich gezeichnet, konnte und wollte einfach nicht mehr länger hier ausharren, doch bevor er alles auf seine bekannte Atwood-Art regeln konnte, erschien eine besorgte Julie Cooper-Nichol hinter ihm: „Können sie mir bitte sagen, welcher Arzt für Marissa Cooper zuständig ist?“ Noch bevor die junge Schwester eine zufriedenstellende Antwort geben konnte, war eine tiefe Männerstimme zu vernehmen: „Mrs. Cooper-Nichol? Könnte ich mal kurz unter vier Augen mit ihnen reden?“ Ein älterer Mann, der sich über seine grüne Operationskleidung einen weiÃen Kittel geworfen hatte, legte Julie einen Arm um die Schultern und führte sie mit leichtem Druck weg, einen verzweifelten Ryan zurücklassend.
Der Warteraum war vollbesetzt. Einer völlig aufgelösten Summer strömten Tränen über das hübsche Gesicht, Seth saà verunsichert neben ihr, man konnte ihm deutlich ansehen, wie unwohl er sich in seiner Haut fühlte und wie schrecklich gern er seine Freundin in die Arme genommen hätte, um sie zu trösten, doch Marissas beste Freundin hatte weder ein Wort geredet noch auch nur die kleinste Bewegung angedeutet. Kirsten tätschelte ihrem Sohn das Knie, nur eine Mutter wusste immer bescheid, zumindest fast immer. Sandy hatte sich von seinem Platz erhoben und stand nun neben Ryan, der einfach nicht zur Ruhe kam, Kaitlin hatte stumm, fast schon ein wenig apathisch ihren Kopf an die schutzbietende Schulter ihres Vaters gelehnt, obwohl Jimmy wahrscheinlich ebenso etwas dringend nötig hatte. Dr. Roberts saà auf einem Stuhl gegenüber seiner Tochter und starrte auf den gefliesten Boden. Alle hatten denselben Gedanken, keiner getraute es sich, ihn laut auszusprechen. Endlich durchbrach, wer hätte auch was anderes gedacht, Seth Cohen die brütende Stille: „Kaffee, oder...?“ Wie immer, wenn ihn etwas bedrückte, wäre er gerne in einen seiner berühmten Redeschwalls ausgebrochen, doch sieben entgeisterte Blicke lieÃen ihn beinahe wieder verstummen, aber nur beinahe: „Nein? Wäre wohl auch nichts für mich, ich vertrage Koffein nicht so besonders.“ „Cohen!“, fuhr Summer plötzlich zur allgemeinen Ãberraschung auf. „Lass es, Ok?“ „Klar“, meinte Seth, der wohl noch ein wenig erstaunter war als alle anderen. „Das – das kann ich, kein Problem.“ Ein Haufen Ungläubiger starrten ihn an.
Julie stand unschlüssig vor der schneeweiÃen Tür, die zu einem der Krankenzimmer führte. Es pochte schmerzhaft gegen ihre Schläfen, ihre Hände zitterten und so sehr ihr in diesem Moment auch nach weinen zumute war, suchte sich keine einzige Träne ihren Weg über das perfekte Make-up. Endlich gab sie sich innerlich einen Ruck und drückte die silberne Klinke hinunter, mit einem mehr oder weniger entschlossenen Schritt betrat sie den kleinen Raum. In dem einzigen Bett lag ihre Tochter, so ruhig, so als würde sie schlafen. Und dann, als hätte sie auf diesen Augenblick, diese Bestätigung nur gewartet, wurde Julie plötzlich von verzweifelten Schluchzern geschüttelt, eine Sintflut ergoss sich über ihr Gesicht, das geschundene Herz schmerzte dermaÃen, sie hätte in dem Moment damit gerechnet ebenfalls einfach tot umzufallen. So plötzlich dieser Ausbruch begonnen hatte, so schnell hörte er auch wieder auf. Einmal noch tief Luft geholt, das teure Designerkostüm gerade gerichtet und ohne einen weiteren Blick auf Marissa, trat sie wieder hinaus auf den befliesten Gang des Krankenhauses. Wie in Trance machte sie sich auf in den Warteraum, als unheilvolle Botin.
Der Arzt, der eigentliche Bote der unheilvollen Nachricht, wurde von starken Armen zurückgehalten. Volchok stand hinter dem Mediziner und hielt ihm ein kühlendes Messer mit der behandschuhten Hand an den Hals, er trat die Tür des Schrankes auf und schob sich zusammen mit seinem Gefangen in dass beinahe leere Krankenzimmer. „Und sie lebt wirklich?“, zischte er Dr. Madison ins Ohr. Der arme Mann zitterte am ganzen Körper als er die an ihn gestellte Frage bejahte. „Gut so“, grinste Volchok. „Sie haben auch den ganzen Papierkram erledigt, wie ich es ihnen gesagt habe?“ Dieses mal war nur ein ängstliches Nicken die Antwort. „Kein anderer weià davon? Nur sie und ich...“, es amüsierte ihn offenbar nicht wenig den Doktor noch ein bisschen zappeln zu lassen. „Ja“, keuchte Madison, sein Atem ging ungemein schnell, das Herz klopfte ihm bis zum Hals. „Ja doch.“ „Danke“, entgegnete Volchok höflich und vollführte anschlieÃend eine schnelle Bewegung mit der einen Hand, die das Messer umklammert hielt, der Mediziner ging fast sofort zu Boden, der Schrei gefror ihm auf den Lippen. Erst jetzt wurde dem frischgebackenen Mörder bewusst, dass noch jeder das Zimmer betreten konnte, mit drei schnellen, geräuschlosen Schritten war er auch schon an der Tür und schloss diese ab, nun gab es kein zurück mehr, er hatte seinen Weg gewählt und zuckte gleichgültig mit den Schultern, was für eine Dramatik. Zurück bei dem Schrank, entnahm er diesem einen alten, zerfetzten Rucksack und holte daraus ein schwarzes Bündel hervor.
Die plötzliche Stille im Warteraum war unerträglich, keiner wollte zuerst der Unruhestifter sein, keiner auÃer Seth Cohen: „Sie ist also Tod, hm?“ Natürlich hätte er sich gleich darauf liebend gern selbst in den Hintern getreten, die Gabe des Sprechens war ein Geschenk und auch gleichzeitig ein Fluch was ihn betraf. Zu seinem Glück schienen die anderen seinen kleinen Ausbruch entweder nicht zu bemerken oder einfach gewohnheitsgemäà zu überhören. Endlich erhob Neil sich von seinem Platz, ging wortlos auf Julie zu, die sich seit der Ãberbringung der schockierenden Nachricht nicht mehr gerührt hatte, und nahm seine Verlobte in die Arme. Schluchzend lieà Mrs. Cooper-Nicol es geschehen, eine Welt brach in diesem Moment für sie zusammen, der Schmerz des Verlustes, des Unumkehrbaren machte sich in ihrem Herzen breit. Ryan stand daneben, seine Augen blieben trocken, seine Gesichtszüge unverändert, doch in ihm tobte ein Tornado und schien jeden Funken Glück auszulöschen, in seinen Gedanken halten die letzten Worte der Verstorbenen wieder: „Ich liebe dich...“ „Ich liebe dich auch“, flüsterte der junge Atwood leise und nur für sich selbst.
Volchok lieà einen, in den schwarzen Leichensack gehüllten Arzt auf Marissas Krankenbett zurück als er durch das Fenster ins Freie gelangte. Die Kapuze seines Sweatshirts half ihm dabei sein Gesicht möglichst gut zu bedecken, mit gesenktem Kopf eilte er zu seinem schäbigen Auto und lieà sich hinter das Lenkrad fallen, prüfend warf er einen raschen Blick auf die Rückbank. Das Mädchen lag noch immer dort, wo er es zurückgelassen hatte, eingehüllt in dunkle Decken.
Transformers
![[Bild: photo_31c2a.jpg]](http://www.abload.de/img/photo_31c2a.jpg)
![[Bild: photo_29yja.jpg]](http://www.abload.de/img/photo_29yja.jpg)
![[Bild: dh070.08535.39_v01ie3.jpg]](http://www.abload.de/img/dh070.08535.39_v01ie3.jpg)
![[Bild: trans2.jpg]](http://home.tiscali.ch/ehcolten/trans2.jpg)
und natürlich...
![[Bild: photo_20avf.jpg]](http://www.abload.de/img/photo_20avf.jpg)
Release Date: July 2, 2007 (8 p.m.) / Germany: August 2
Studio: DreamWorks Pictures (Paramount)
Director: Michael Bay
Screenwriter: Roberto Orci, Alex Kurtzman
Starring: Shia LaBeouf, Tyrese Gibson, Josh Duhamel, Anthony Anderson, Rachael Taylor, Megan Fox, John Turturro, Jon Voight
Genre: Action, Adventure, Sci-Fi
MPAA Rating: PG-13 (for intense sequences of sci-fi action violence, brief sexual humor, and language)
Plot Summary: Our world will be transformed on July 3 when aliens make Earth their final battleground in "Transformers." As the forces of evil seek the key to ultimate power, our last chance for survival rests in the hands of young Sam Witwicky (Shia LaBeouf).
ja, ich weiÃ, die Geschichte hört sich gut an...
International Trailer
(ja, das Niederländisch entbehrt nicht einer gewissen Komik... "Wat is dat?")
Exclusive TV Spot
TV Spot #6
TV Spot #9
Hallo allerseits,
ich bin neu hier und bin aufgrund von Euren tollen FF auf dieses Forum gestoÃen! Nachdem ich selber gerade auch eine FF schreibe, dachte ich mir, ich könnte meine hier auch einstellen, ich habe sie zwar auch in einem anderen Forum gepostet, aber da ich gerne Kritik bekomme hoffe ich, ihr gebt mir auch FB! Ich werde die Teile nacheinander einstellen, vielleicht bekomme ich ja so auch Anregungen manches umzuschreiben
Ich weiÃ, daà es hier eine tolle FF mit einem ähnlichen Titel gibt, aber nach dem Lesen derselben bin ich zu dem Schluà gekommen, daà sie sich doch sehr unterscheiden und von daher hoffe ich, daà es keine Probleme gibt!
Vielen Dank schonmal an alle die die FF lesen und mir auch Feedback geben!!! *feedbacksüchtig sein tu*
abber:
LG Eure Silke
Titel: 2 Years later
Autor : Silke alias Schneggala
Genre : Herzschmerz-Komedie-Chaos
Pairing : RL
Raiting :
Disclaimer : Ich habe keine Rechte, noch nie gehabt und ich werde auch keine haben
Sonstige Bemerkungen/Spoilerwarnung: Spoiler? Jap, jede Menge!!!
![[Bild: 22yearslater.jpg]](http://img2.imagebanana.com/img/4wxok30m/22yearslater.jpg)
RiesengroÃes Dankeschön an ace-19 für das supermegatolle Wallpaper!!!
1. Teil „Nicht schon wieder, wie soll ich denn jemals diesen verdammten Artikel fertigbekommen?“ Stöhnte Rory und suchte zum 10. Mal in den letzten 2 Stunden unter ihren Papierbergen nach ihrem Handy. Sie fand es und stöhnte nochmals auf. Nicht der schon wieder. „Ja?“ „Rory, was soll denn der Blödsinn mit deinem letzten Artikel? Bist Du noch zu retten? Ich hatte Dich beauftragt einen Artikel zu der aktuellen Kollektion von Dior zu schreiben und nicht um Deine persönliche Meinung, weshalb die Modebranche nur von Snobs regiert wird, die keinerlei geistigen Tiefgang besitzen.“ „Aber ich habe doch nur das Interview mit Paris Hilton Wort für Wort wiedergegeben!!! Daà sie keinerlei GEISTIGEN TIEFGANG besitzt ist weià Gott nicht meine Schuld!“
„Rory, wir sind ein Lifestyle-Magazin und nicht die Times, wir müssen, wenn die Promis nicht die passenden Worte finden, etwas beschönigen und ich denke, Du weiÃt, wie man bei einem Interview die richtigen Antworten bekommt, um manchen WICHTIGEN Menschen nicht ans Bein zu pinkeln muà man sie im Interview führen, Du machst das nicht zum ersten Mal, ich lasse den Artikel umschreiben, eine Klage können wir uns nicht leisten, der nächste wird gefälligst besser, sonst haben wir echte Probleme miteinander.“
Rick knallte hörbar den Hörer auf die Gabel und Rory seufzte auf.
„Wie um alles in der Welt soll man jemandem, der offensichtlich kein Hirn hat eines andichten?“
Irgendwie hatte sie sich das Ganze anders vorgestellt... „Wir sind nicht die Times...“ `Ja, das ist der springende Punkt. Ich will das so nicht, ich will ernsthaften Journalismus betreiben nicht diesen Blödchen die passenden Worte präsentieren, daà sie sie nachplappern und sich auch noch furchtbar intellektuell vorkommen, der absolute Abschuà letzte Woche war, das „imprägniert“ mir nicht wirklich... Herr laà Hirn vom Himmel fallen.
Was habe ich mir dabei gedacht bei einem Lifestyle-Magazin anzuheuern?`
Flashback
„Muuuumm?!?“
„Ja Schätzchen, ich bin in der Küche“
„Was machst du in der Küche?“
„Ich koche uns ne Suppe!!!“
„Oh Gott, hast Du schon Katastrophenalarm ausrufen lassen?“
„So spricht man nicht mit seiner Mutter!“ grinste Lorelai als Rory um die Ecke bog.
„Was gibt’s denn?“ fragte Rory als Lorelai einen Löffel zum Probieren ansetzte,
„Fastfood“ nuschelte Lorelai, als sie zum Spülbecken stürzte, die Suppe ausspuckte und hastig einen Kaffee einschenkte um den grausigen Geschmack der heftigst versalzenen Karottensuppe zu übertünchen.
Rory brach in lautes Lachen aus und sagte, „Mum, ich muà mit Dir reden...“
„Was gibt es denn?“
„Ich habe beschlossen, ich werde nach New York gehen!“
Schweigen
„Ich habe zwar noch keinen Job, aber ich habe ja was gespart und kann mir ein klitzekleines Zimmer nehmen, ich habe auch schon Anzeigen durchgeschaut und ein paar interessante gefunden, und dann da einen Job suchen, ohne daà ich immer ewig hinfahren muà wenn ich ein Vorstellungsgespräch habe, Du kannst mich ja ganz oft besuchen und ich Dich und wir fahren in den Urlaub, oder du kommst einfach mit, ach nein, das geht ja nicht, du hast ja das Hotel, aber ich bin ja nicht aus der Welt und Telefon gibt’s...“
„Moment mal,“ fiel ihre Mutter ihr ins Wort, „wow, jetzt bin ich platt, hast Du dir das gut überlegt?“
„Ja, habe ich Mum, ich will nicht bei irgendeinem Provinzblatt anheuern, ich will zur Times und um da reinzukommen muà ich Erfahrungen sammeln und das nicht bei den Stars Hollow Daily News, sondern in anderen renommierten Blättern. Und das kann ich nur in NY ich kann nicht noch ein Jahr hier auf der Couch vertrödeln und hoffen, daà die Times doch noch anruft....“
„Hast Du Dir das wirklich gut überlegt? NY ist kein Katzensprung und wenn du krank wirst..“
„In NY gibt’s auch Ãrzte“
„Und essen muÃt Du auch was“
„Fastfood??? Ich habe von der Meisterin gelernt..
MUUUUMMMMM, ich muà hier weg.“
„Ich weià ja, daà Du recht hast Kind, aber ich kann Dich doch nicht so einfach gehen lassen....“
Flashback Ende
`Tja und da sitze ich nun, einen Job bei einem Käseblatt, in einer miefigen kleinen Bude.
Ich hätte mir ja vorher denken können, daà es nicht so einfach wird, bei den Huntzberger-Zeitungen kriege ich kein Bein auf den Boden, wie auch, ich hab mir da durch die Sache mit Logan wahrscheinlich keine Freunde gemacht, die Times hat anscheinend auch nicht auf Miss Rory Gilmore gewartet und irgendwie muà ich ja was verdienen.
Ich kann ja Grandma und Grandpa nicht auf der Tasche hängen...
Irgendwo ist der Wurm drin, ich habe noch nicht mal jemandem zum reden, mit den Schnepfen aus der Redaktion, keine Chance, da ist es doch wichtiger ob Dolce und Gabbana heute mehr Dolce oder mehr Gabbana sind, Mum? Sie holt mich dann sicher postwendend zurück, Lane ist im Kinderstreà und Paris im StudienstreÃ... Wobei sie jetzt sicher auch nicht diejenige welche ist.
Ich vermisse.... Logan... Rorys Blick wandert zu der Rakete, welche Logan ihr damals geschenkt hatte, die einen Ehrenplatz auf ihrem Nachttisch hat, Damals... Tränen liefen über ihre Wangen.
Warum muÃte unsere Trennung endgültig sein? Wo ist er überhaupt, was macht er, ich würde so gerne mit ihm reden, er ist einer der wenigen Menschen, die mich verstanden haben, so richtig verstanden und nun habe ich schon 1 ½ Jahre nichts von ihm gehört, verdammt ich konnte ihn nicht heiraten... Rory, reià dich zusammen, Du muÃt später noch auf diese dämliche After-Show Party von Gucci, ich könnte jetzt schon kotzen... Wie spät ist es überhaupt? Oh Gott, schon 8 Uhr, ich muà mich fertig machen!`
Hallooo *wink*
Neue Story, neues Glück *lach*
Naja, los geht's xD
Titel: Kartenhaus
Genre: Kurzgeschichte, Drama/Tragedy
Chapter: 3-5
Länge Chapter 1: ca. 800 W
Rating: PG-13
Credits: "Kartenhaus" - Silbermond (Titel)
Disclaimer: Keiner der Charaktere gehört mir
Genre: LenÃen und Partner
A/N: Ich möchte euch wieder ans Herz legen, dass es mein Schreibstil ist und nur die Namen nicht die sind, die ihr vielleicht gerne lesen würdet.
Die Story ist eigentlich ein Oneshot, der zu einer Kurzgeschichte umgemodelt wurde
1. Warum tut es so weh?
Auf der StraÃe herrschte Totenstille. Man konnte nicht ein Motorengeräusch vernehmen. Auch von den Clubs drang keine Musik nach oben. Einzig und allein Sandras unregelmäÃiger Atem war zu hören. Sie lief durch die StraÃen, bog immer wieder in eine neue, noch düstere, noch dunklere Gasse ein, und wandte ihren Blick nach hinten, um sich sicher zu sein, dass ihr niemand folgte. Die Tränen, die ihr über das Gesicht liefen, hatten ihr Make-up aufgelöst und verschmiert. Auch ihre Haare hingen ihr ungebändigt ins Gesicht. Wo sie war wusste sie schon lange nicht mehr. Sie hatte die Orientierung komplett verloren. Doch in diesem Moment war ihr völlig egal, wo sie war. Sie wollte einfach nur weg.
Sandra fuhr herum. Sie konnte Schritte hören. Er kam näher. Es schien keinen Ausweg mehr zu geben, bis sie das Taxi entdeckte. Schnell stieg sie in den bereits rollenden Wagen ein. „Fahren Sie!“, rief sie. Der Taxifahrer sah sie verwirrt an. „Wohin denn?“, fragte er. „Zur… Kanzlei „LenÃen und Partner!“, erwiderte Sandra hastig. Der Taxifahrer nickte und fuhr los. Sandra drehte sich um. Das einzige, was sie erkennen konnte, war die Silhouette eines Mannes, der auf der StraÃe stand. Erleichtert atmete sie auf. Sie hatte es geschafft. Er war abgehängt.
„Sandra! Um Gottes Willen, was ist passiert?“, erschrocken stand Chris auf. Sandra stand mit tränenverschmiertem Gesicht in der Tür und starrte ins Leere. Es war, als könnte sie nichts wahrnehmen. „Sandra?“, Chris kam vorsichtig einen Schritt auf sie zu, doch Sandra zeigte keine Reaktion. „Sandra?“, fragte er erneut. Langsam sah Sandra auf. Sie sah Chris an, wandte den Blick jedoch sofort wieder ab. Im nächsten Moment brach sie in Schluchzern aus. „Hey…“, schützend schloss Chris sie in seine Arme. „Alles ist gut, SüÃe…“, flüsterte er. „Alles ist gut.“ Vorsichtig führte Chris Sandra zur Couch. „Was ist denn passiert?“, fragte er, als sie sich setzten. Sandra schüttelte nur den Kopf. „Okay…“, flüsterte er. „Chris?“, fragte Sandra leise. „Geh… geh nicht weg…“ Chris schüttelte den Kopf. „Nein, SüÃe.“, er lächelte beruhigend. „Ich gehe nicht weg.“
„Lassen Sie mich in Ruhe!“, verzweifelt suchte Sandra nach einem Ausweg, doch es gab keinen. Sie saà in der Falle. Langsam, Schritt für Schritt, kam er auf sie zu. „Kein Wort!“, hauchte er ihr ins Ohr, während er ihre Bluse aufknöpfte. „Oder du stirbst!“, leise wimmernd sank Sandra zu Boden. „Bitte…“, flüsterte sie. Im nächsten Moment konnte sie spüren, wie jemand heftig an ihren Haaren zog. „Was habe ich gesagt?“, rief er. „Halt endlich deinen Mund!“, unfähig, zu sprechen, oder sich auch nur zu bewegen, lag sie auf dem kalten Steinboden. Und lieà alles über sich ergehen, ohne auch nur einen Laut von sich zu geben.
„Nein… Nein!“, schlagartig öffnete Sandra die Augen. Chris schreckte auf. „Sandra, beruhige dich doch!“, vorsichtig nahm er ihre Hand, doch Sandra riss sich los. „Lass mich in Ruhe!“, schrie sie. Sie schien Chris nicht zu erkennen. „Sandra, ich bin es!“, Chris hielt sie so fest, dass er ihr in die Augen sehen konnte. „Ganz ruhig, Sandra.“, wisperte er. Sandra schien wieder vollkommen zu sich gekommen sein. Schluchzend legte sie ihren Kopf auf Chris’ Brust. Tränen liefen ihr unkontrolliert über das Gesicht. „Es tut so weh…“, flüsterte sie. „Es tut so unglaublich weh.“
„Was ist heute Abend passiert?“, fragte Chris vorsichtig, während er ihr tröstend über die Haare strich. Sandra seufzte tief. „Es war schon ziemlich dunkel, als ich endlich aus der Kanzlei raus kam. Auf dem Nachhauseweg habe ich eine Abkürzung durch eine Seitengasse genommen… Plötzlich… plötzlich stand dieser Typ hinter mir... Zuerst dachte ich mir nichts dabei, aber dann… hielt er mir plötzlich mit einer Hand den Mund zu.... Er hat mich in eine Ecke gezerrt und…“, sie spürte, wie ihre Stimme versagte. Chris fühlte, wie Wut in ihm aufstieg. „Er hat dich doch nicht…?“, fragte er leise. Sandra nickte. „Doch, Chris…“, flüsterte sie. „Er hat mich vergewaltigt…“, Chris biss sich auf die Lippe. „Komm her, SüÃe…“, er schloss Sandra fest in seine Arme. „Ich habe Angst, Chris.“, murmelte sie. Chris nickte. „Ich weiÃ…“, antwortete er leise. „Aber die Polizei wird den Kerl finden, der dir das angetan hat…“, Sandra sah auf. „Und was ist, wenn nicht?“, fragte sie vorsichtig. Chris schüttelte den Kopf. „Sie werden ihn finden, glaub mir. Und wenn nicht, dann werde ich es tun.“, Sandra schloss die Augen. „Ich schaff das nicht, Chris… Ich schaff das einfach nicht…“, flüsterte sie, doch Chris legte ihr einen Finger auf die Lippen. „Doch, Sandra.“, erwiderte er. „Du schaffst das. Wir schaffen das. Gemeinsam. Und jetzt versuch ein bisschen zu schlafen…“, Sandra nickte und legte den Kopf in seinen SchoÃ. „Chris?“, fragte sie leise. „Ja, SüÃe?“, Chris strich ihr vorsichtig eine Haarsträhne aus dem Gesicht.
„Danke…“
Yada Yada Yada!![[Bild: 64913968d96881c4c7a10850b7c83885.gif]](http://s6.rimg.info/64913968d96881c4c7a10850b7c83885.gif)
May I present...
![[Bild: 52f90e0.jpg]](http://i10.tinypic.com/52f90e0.jpg)
| Author | Katie [Kate Austen]
| Genre | Sob Stuff
/ Drama / Comedy / ...| Language | English [und dieses Mal ohne Ãbersetzung - sorry guys!]
| Description | This is a GA AU FF. What does this mean? This means I keep most of the GA characters and put them in completely new settings. Kapisch? [Mehr dazu gleich]
Cristina Yang: her best friend & a cardiothoracic surgeon
George O'Malley: Mer's roomate #1 & a photographer
Izzie Stevens: Mer's roomate #2, former model and now chef in a 5* hotel
Addison Montgomery: Mer's friend & lawyer
Miranda Bailey: Mer's manager
Alex Karev: guitar
Mark Sloan: drummer
Denny Duquette: keyboards
Callie Torres: background singer
Richard Webber [formally known as "The Chief"]: band manager
Sucks right?
![[Bild: 6bxt95e.gif]](http://i15.tinypic.com/6bxt95e.gif)
Schlagt mich, beisst mich, tretet mich, aber ihr könnt mich nicht aufhalten!
Sorry, aber ich liebe das Schreiben allgemein, und jetzt da ich mich für FF's begeistert habe, kann mich niemand mehr aufhalten!!!^^ Diese Story geht mehr so in die Richtung meiner 1. FF 'Auch wahre Liebe ist nicht perfekt'....also jetzt vom Schreibstile her....(weiss net, ob man dazu meine Logik anwenden muss, um das zu verstehen...^^)
Titel: Big Girls Don't Cry
Autor : Drewfullerfan
Genre : hmm...Romance...vll auch Drama...?
Pairing : Fängt mehr oder weniger als Trory an, ist dann aber natürlich LITERATI!! ^^
Raiting : PG-13
Disclaimer : Mir gehört nichts...
Sonstige Bemerkungen/Spoilerwarnung: Enthält kein Spoiler...anfangs wird ziemlich unklar sein, zu welcher Zeit die FF spielt und wie es dazu gekommen ist, aber das wird sich nach und nach auflösen...ah ja, also der Titel hat eigentlich nichts mit Fergis (oder wie auch immer) Song zu tun...hat mir nur grad so gefallen!^^
Naiv?
Wie konnte sie bloss so naiv sein? Hatte sie wirklich gedacht, es würde ewig gut gehen? Wütend starrte sie in jene Ecke, in der ihr Freund stand und sich mit einer vollbusigen Blondine gut zu unterhalten schien. Die Worte die sie sprachen, verstand sie nicht, dazu war die Musik zu laut, und die Distanz zu gross, doch die Blonde warf in regelmäÃigen Abständen den Kopf in den Nacken, was daraufhin deutete, dass sie, über seine billigen Witze amüsiert, unkontrolliert lachte. Seine Hand lag auf ihrem Rücken, nur ein Fingerbreit davon entfernt, um als intime Berührung zu gelten.
Rory ahnte, dass er wusste, sie beobachtet ihn und sie war sich mehr als sicher, dass seine Hände diese Fremde an noch ganz anderen Stellen berührt hätten, wäre sie nicht anwesend gewesen. Was dachte er sich dabei? Und wie weit würde er mit dieser Frau gehen, wenn sie nicht mit auf die Party gekommen wäre? Von Wut gepackt, bannte sie sich einen Weg durch die tanzenden Leute und stellte sich, die Hände in die Hüften gestemmt, breitbeinig vor die beiden hin.
,,Du scheinst ja mächtig Spass zu haben!ââ Sie lächelte ihn gekünstelt an, ehe sie die fremde Frau an der Seite ihres Freundes musterte. Ihre Lippen waren blutrot angemalt, während ihre angeklebten Wimpern die Augen schwarz umrahmten. Wie sämtliche anderen billig Püppchen hier trug sie ein winziges Oberteil, welches kaum mehr bedeckte^, als es ein einfacher Triangelbikini getan hätte, einen sauteuren Jeans Minirock und Schuhe, deren Absätze locker einen ganzen Menschen durchbohren könnten.
,,Rory, Schatz, mach keine Szene! Wir unterhalten uns doch bloss!ââ, versuchte er seine Freundin zu beschwichtigen und zog sie an den Hüften gepackt, zu sich, doch Rory dachte gar nicht daran, sich abermals von ihm einlullen zu lassen.
,,Aha, ihr unterhaltet euch also? Wie läuft das schon wieder? Ach ja, stimmt, wenn die Party zu Ende ist, setzt ihr die Unterhaltung in ihrem Schlafzimmer fort. Wie konnte ich das bloss vergessen? Also, ich wünsche euch noch viel Vergnügen!ââ Selbst durch das pulsierende Dröhnen der Musik, konnte er erkennen, dass sich Rorys Stimme zum Ende hin ziemlich erhoben hatte. Unschlüssig blieb er zwischen seiner Partybekanntschaft und seiner, sich entfernenden, Freundin stehen und sah zwischen den beiden Frauen hin und her. Die Fremde nahm ihm die Entscheidung ab, in dem sie sich genervt dem nächsten Typen an den Hals warf.
Zügig schlängelte er sich durch die Menschenmassen, immer darauf Bedacht Rory nicht aus den Augen zu verlieren. Kurz bevor sie am Pool vorbei in Richtung Ausgang eilen konnte, kriegte er ihren linken Arm zu fassen und zwang sie dadurch, stehen zu bleiben.
,,Was noch? Ich hab dir doch grade eben die Erlaubnis gegeben, dich mit dieser Barbie zu amüsieren.ââ Eigentlich wollte sie ihre Stimme beherrscht und gefasst klingen lassen, doch der Versuch scheiterte kläglich und sie neigte traurig den Kopf, damit er nicht in ihre tränenden Augen blicken konnte.
,,Rory, was redest du den da? Ich liebe doch nur dich!ââ Behutsam strich er ihr mit der freien Hand über die Wange, wohlwissend, dass er ihren Willen abermals gebrochen hatte. Er war der einzige Mensch, den sie noch hatte, dessen war sich Rory deutlich im klaren. Deshalb durfte er sich so gut wie alles erlauben und trotzdem würde sie nach einem kleinen âIch liebe dichâ sofort wieder in seine Arme zurückkehren.
,,Wirklich?ââ Und tatsächlich. Rory sah ihm tief in die Augen, unterdrückte ein paar letzte Schluchzer und drückte sich fest an seinen Körper.
,,Natürlich!ââ
,,Ich liebe dich auch, Tristan!ââ
Titel: Jeder hat ein Geheimnis
Autor:girli Gilmore
Genre: Romanze
Sonstige Bemerkungen:nichts für schwache nerven!
Beschreibung: Dunkle Herrinerrungen kommen ans Licht
Hi leute! willkommen zu meiner ersten FF.
Als dan, ich schreibe in der Perspektive von Rory.
`An diesen Tag werde ich mich woll noch ewig errinern.`: dachte ich als ich morgens an einem schönen Frühlingstag aufstand und richtung Bad ging.
Am letzten Abend hatte Logen (Der Mann den ich liebete)
Mich für heute zum Essen eingeladen und mir für heute Vormittag bist Nachmittag zu einem mega verwöhnn Programm geraten.
ich hatte schon eine leise vorahnung was er vorhaben könnte......:confused:
Das war ersteinmal zum Vorwärmen, möchte sehen wie ihr reargirt.
Also eine Freundin von mir hat mir erzählt, dass ihr hier so richtig FF- Süchtig seit... dann will ich mal meine FF auch posten. Es ist meine erste FF, und Feedback ist immer erwünscht... Und sagt auch ruhig wenn sie euch gefällt. Das wäre eine gröÃere Hilfe als wenn ihr sie lest und dann denkt "so ein Mist."
Naja, okay, also dann viel spaà beim lesen meiner FF...
Titel: Why did you do this?
Autor: LGforever
Genre: Romance/Drama
Pairing: Luke/Lorelai
Rating: Bin mir nicht sicher, aber ich glaub ich stelle es mal auf R-16 (schon allein wegen dem Anfang).
Disclaimer: Mir gehört nur die Story, alles andere gehört The WB und The CW. Ich habe diese Story für mich geschrieben und werde damit kein Geld verdienen.
Sonstige Bemerkungen/Spoilerwarnung: - / Spoiler keine enthalten, da sie einfach frei in einer Zeit spielt.
Teil 1
Luke würde die Stadt verlassen. Morgen. Er hatte nichts gesagt. Nur das Schild an seinem Diner erinnerte sie daran. Darauf stand: SchlieÃe am 30. November. Mehr nicht. Nur das. Als Lorelai das gelesen hatte, war sie daran vorbeigegangen. Sie konnte es nicht ertragen das Luke morgen verschwinden würde. Er war ihr bester Freund. Sie wollte nur noch alleine sein heute Abend. Aber sie konnte sich nicht erklären, warum er die Stadt verlieÃ.
Als wäre es eine Eingebung ging Lorelai demonstrativ zum Fenster und öffnete es. Sie stütze sich am Fensterbrett ab und hielt ihr Gesicht in den eisigen Wind, der drauÃen wehte. Es war wieder so weit. Es würde schneien. Und Schnee war immer ein Zeichen. Lorelai öffnete die Augen und tatsächlich: die ersten Flocken fielen drauÃen herunter und legten wie eine sanfte Hülle über die Stadt. Wenn es schneite war alles wie verzaubert. Lorelai wurde klar, dass sie Luke nicht gehen lassen konnte ohne sich zu verabschieden, auch wenn es ihr schwer fiel. Das konnte sie einfach nicht... Er war ihr bester Freund. Sie wusste nicht wo er hingehen würde. Ob sie ihn je wieder sehen würde. Allein diese Gedanken waren genug, so dass Lorelai in Windeseile das Fenster schloss, ihren Mantel anzog, ihre Autoschlüssel nahm und zu Luke fuhr.
Sie klopfte wie verrückt an die Tür des Diners, aber niemand öffnete.
‘Oh nein, bitte, bitte lieber Gott lass ihn noch nicht weg sein’, dachte Lorelai verzweifelt.
Zu ihrem Glück wusste sie wo Luke den Zweitschlüssel versteckte und konnte so die Tür öffnen. Sie legte ihren Schlüssel auf einen der Tische, schmiss die Tür hinter sich zu und rannte die Treppe zu Lukes Wohnung hoch. Alles war schon dunkel.
‘So ein Mist! Luke, bitte, bitte sei noch da!’ schoss es ihr durch den Kopf.
Sie hämmerte die Tür fast ein, und rief immer wieder “Luke”, und als Luke genervt auf die Tür zukam, da wusste Lorelai, dass es noch nicht zu spät war. Luke öffnete die Tür und Lorelai stand ihm gegenüber.
“Was machst du hier?” fragte er abwesend.
“Luke...”
Lorelai trat in die Wohnung, Luke schloss die Tür hinter ihr. In Raum war es dunkel, nur der Mond schien durch das Fenster hinter der Küche. Auch wenn man nicht viel erkennen konnte, so sah Lorelai dass alles ordentlich aufgeräumt war, und er wirklich gehen wollte.
Luke wiederholte seine Frage. Lorelai konnte immer noch nichts sagen. Nach weiteren Minuten des Schweigens ging Lorelai einige Schritte auf Luke zu, und stand ihm gefährlich nah gegenüber.
“Luke, warum gehst du?” fragte sie, und in ihrer Stimme konnte man Trauer hören.
“Weil ich nicht hier bleiben kann, Lorelai. Deswegen gehe ich.” Lukes Stimme war hart und kalt, er sah Lorelai nicht an, und Lorelai lief es eisig den Rücken hinunter. So hatte sie Luke noch nie erlebt.
“Luke, bitte, ich bitte dich... geh nicht.” Lorelai klang jetzt verzweifelt, und ihr liefen schon Tränen über das wunderschöne Gesicht. Sie ergriff seine Hand. “Luke, bitte.”
Luke schien wie in Trance versetz. Er zeigte keine Reaktion und keine Emotion.
Lorelai flüsterte immer noch weinerlich: “Luke, bitte, Luke. Ich brauch dich...” Nachdem sie diese Worte gesagt hatte ergriff Luke mit seiner freien Hand Lorelais Taille und löste kurz darauf auch die andere Hand aus ihrer und legte sie auch auf ihre Taille. Er drehte sich, so dass Lorelai jetzt mit dem Rücken and die Wohnungstür lehnte, und drückte sie ganz sanft an die Tür. Auch in Lukes Augenwinkel waren Tränen zu erkennen. Luke kam ihrem Gesicht immer näher und flüsterte dann:
“Lorelai, ich liebe dich. Aber ich weià das unsere Liebe keine Chance haben wird, und deswegen kann ich nicht hier bleiben. Ich kann nicht hier bleiben, weil ich die liebe.”
“Aber Luke...” Lorelai konnte den Satz nicht weitersprechen, denn da war es passiert. Luke hatte sie geküsst. Bei jeder Berührung durchfuhr sie ein Stromschlag. Es fühlte sich so verdammt gut an. Sie wollte das um nichts in der Welt missen. Die Küsse wurden immer fordernder und Luke nahm Lorelai auf den Arm und trug sie zum Bett. Dort legte er sie vorsichtig ab und schaute fragend in ihren blauen Augen. Es war ein durchdringender Blick. Es waren keine Worte nötig. Lorelai nickte und Luke streifte ihr das Shirt ab und öffnete ihren BH, und seine Hände fuhren weiter zu ihrer Jeans. Währen der das tat, küsste er sie am ganzen Körper, und Lorelai genoss es. Sie stöhnte manchmal auf, wenn Luke sie an einer besonders empfindlichen Stelle küsste. Diese Nacht würde nur ihnen gehören, nur ihnen. Auch wenn morgen alles vorbei sein würde. Das Verlangen nach Liebe und Zuneigung war stärker. Luke legte sich behutsam auf Lorelai und fuhr mit seinen Händen zwischen ihre. Das hatte er sich so lang gewünscht. Lorelai war die Frau die er liebte. Für immer lieben würde. Die er nicht mehr hergeben wollte. Die beiden kuschelten sich eng aneinander und schliefen ein.
Da es anscheinend immer noch etwas unklar ist, was das Posten von youtube-links angeht werde ich es jetzt noch einmal kurz zusammenfassen.
Bis auf weiteres gilt:
[B]Promos: ja
Clips / Folgen /Talkshows: nein
Musikvideos: nein
Fanvideos: ja
[/B]
Titel: Herz oder Verstand
Autor : Drewfullerfan^^
Genre : hmm...keine Ahnung wie man dem sagen könnte...
Pairing : Geht in 1. Linie um Rory
Raiting : PG-13
Disclaimer : Mir gehört gar nichts...
Sonstige Bemerkungen/Spoilerwarnung: Die Geschichte fängt Ende der 6. Staffel an (eventuell werden später Spoiler auftauchen...) Es geht vorallem um Rory, die Tagebuch schreibt, da sie sich nicht von Jess lösen kann, obwohl sie mit Logan, der in London ist, eine Beziehung führt. Die FF selber folgt anfangs nicht wirklich einer Handlung, sondern besteht mehr oder weniger aus Rory's Gedanken und Gefühlen...
Ich hab lang damit gerungen, diese FF hier online zu stellen, aber 'ne Freundin hat den 1. Teil entdeckt und mich dazu überredet, da sie ihn gut fand (sie ist aber kein GG Fan und kennt es nicht wirklich, von dem her...
) Irgendwie glaube ich, Rory wahrscheinlich nicht sehr gut getroffen zu haben (vorallem kenne ich Rory seit Staffel 4/5 nicht mehr wirklich...) Es ist ein Versuch und ich wäre über jedes Feedback und ehrliche Kritik froh...so, ich stell jetzt einfach das 1. Kapitel online, dann sehen wir weiter
(Ach und: Dieser Text wird von niemandem korrekturgelesen, weshalb es gut möglich ist, dass einige Fehler darin sind...^^)
lg kate
25. Juni
Manchmal, wenn ich alleine bin, nichts machend auf dem Bett liege, dann denke ich darüber nach, ob es möglich ist, dass meine gröÃte Stärke gleichzeitig auch meine gröÃte Schwäche ist. Kann es sein, dass das was mich von vielen abhebt, mich vor dem glücklich sein abhält? Eigentlich unsinnig das noch in Frage zu stellen, da es doch längst Gewissheit ist. Ja, im Verlaufe meines Lebens, wurde mir das mehr als deutlich. Ich bin klug, gehe mit dem Kopf durchs Leben. Mein Verstand zeigt mir den richtigen Weg, obgleich mein Herz in eine ganz andere Richtung will. Was ist falsch? Was richtig?
Gestern Nacht, da liess ich zum 1. mal wirklich mein Herz sprechen. Ich hatte es zugelassen, dass ich glücklich war, wenn auch nur für diese eine Nacht. Mein Verstand sagt mir, dass es ein Fehler war, mich auf ihn einzulassen. Dass es nicht richtig war, da ich ja Logan habe. So etwas macht man nicht, das ist falsch, sagen alle. Doch ist es in Wirklichkeit nicht noch viel verwerflicher, dass ich eine Beziehung mit Logan führe, obwohl ein ganz entscheidender Teil in mir niemals den letzten Rest an Gefühl aufbringen wird, der mich Logan wirklich lieben lässt? Mein Herz sagt ja, aber der Kopf will es anders.
Noch jetzt läuft mir ein wohliger Schauer über den Rücken, wenn ich an seine Berührungen denke, seinen Atem in meinem Nacken, die Worte, die er mir ins Ohr flüsterte. Ich liebe dich, sagte er. Und er meinte es so. Er hat sein Herz sprechen lassen. Ich ebenfalls. Für diese eine Nacht.
Ich war überrascht, als er auf einmal in Stars Hollow war. Absurderweise, hätte ich eigentlich gar nicht da sein sollen. Nein, eigentlich hätte ich brav in Logans Wohnung sitzen sollen und mich darüber in Selbstmitleid baden, dass er jetzt in England ist. Doch an diesem Abend kam in mir der Drang auf, die kleine Stadt mal wieder zu besuchen. Keine Ahnung ob es Heimweh war, die unbewusste Ahnung, dass er dort ist oder einfach nur Schicksal. Egal was es war, ich bin froh darüber. Froh, dass wir diese Nacht hatten.
Ich schlenderte gerade am Pavillon vorbei, als er eiligen Schrittes aus dem Diner kam. Er sah mich nicht, ich ihn aber wohl. Ich blieb stumm, war bewegungslos, doch dann, dann schrie etwas seinen Namen. Obwohl es sich nach mir, Rory, anhörte, wusste ich, dass das nicht ich gewesen war. Nein, es war mein Herz. Unsere Blicke trafen sich und in dem Moment wusste ich, was ich wirklich wollte. Nicht was ich kann, darf oder muss, nein, das was ich will. Jess. Gut möglich, dass die Zeit still stand, aber vielleicht fielen wir bloss im selben Augenblick in einen Traum, in jenen, in dem wir glücklich sind. Zusammen.
Mit jedem Schritt mit dem er mir näher kam, wurde das Tempo meines Herzschlags höher und das Rumoren in meinem Bauch stärker. Wir standen uns ganz nah, und ich glaube, auch er hat gespürt, dass diese Begegnung anders war, als unser letztes Aufeinandertreffen. Wir lächelten uns an, fühlten uns zurückversetzt in unsere gemeinsame Zeit. Seit langem wusste ich wieder, wer ich bin. Rory Gilmore. Etwas, das ich längstens vergessen habe. Seit er ging. Aber als er vor mir stand, da war ich wieder ich selbst. Bedeutet das, dass ich nur mit Jess sein kann, was ich bin? Gut möglich, ja, ich denke, so ist es sogar.
Wir spazierten durch Stars Hollow, redeten miteinander. Vertraut, so wie wir es immer waren. Natürlich führte uns der Weg zur Brücke. Unsere Brücke. Die Nacht war vor kurzem hereingebrochen und so sassen wir im Dunkeln. Alles war still, man konnte nur unseren Atem hören und auf einmal, ich weiss nicht mehr wie es dazu kam, küssten wir uns. Es fühlte sich nicht falsch an, nein, im Gegenteil. Ich wusste, dass dies das einzig richtige war. Wir liessen es geschehen, flohen nicht vor unseren Gefühlen, gaben uns der Leidenschaft hin.
Das war Liebe. Ist Liebe. Aber wieso sagen mir dann alle, Logan und ich gehören zusammen? Weshalb würde mich gleich jeder verurteilen, wenn ich sagen würde, dass ich Jess liebe? Nur Jess. Vielleicht ist es mir nicht bestimmt. Vielleicht ist es wirklich besser, bei Logan zu bleiben. Mich wieder als eine Person zu geben, die ich nicht bin, und nicht einmal sein will. Ich hasse es, hasse es mit jeder Faser meines ich’s, doch ich tue es trotzdem. Für meine Grosseltern, meine Freunde, für Logan.
Als ich ging, konnte ich in Jess’ Augen sehen, wie sehr ihn das verletzte. Ich bin mit Logan zusammen, sagte ich. Ich kann nicht. Er wollte wissen warum. Warum ich nicht kann, warum ich nicht auf mein Herz höre. Ich bin einfach gegangen. Weg.
Und nun, nun hocke ich wieder in diese Wohnung. Pompös, elegant, nach Geld stinkend. Ich bin selber schuld.
Absurd, dass ich das alles in ein Buch schreibe, statt mit jemandem darüber zu reden. Leider bleibt mir nichts anderes, darum liebes Tagebuch, ich hoffe wir werden uns gut verstehen.
Rory
So, und nun hoffe ich, ihr teilt mir mit, was ihr davon haltet!

