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Hallo,
ich weiss nicht, ob es so etwas in der art schon gibt, habs net gefunden.
Ich wollt mal wissen, ob ihr auch so ne art Dean-Kiste habt?
Also einen Karton mit Erinnerungsstücken eures Ex-Lovers.
Ich hab eine Sven-Kiste.
Und ich hatte mal ne Kiste mit mehreren Sachen von anderen Ex, aber die find ich nicht.
Da sind Photos, Briefe und irgendwelche dinge, die mit ihm zutun hatten, drin.
Was für ne Kiste habt ihr und was habt ihr da so drin?
Und schaut ihr da auch ab und zu mal rein?
Diese FF ist von meiner Freundin Lisa. Sie hat leider kein Internet, hat sich bei mir aber schon des öfteren bei euch nur die FF's gelesen und bekam dann lust, auch eine zu schreiben. Es ist also ihre erste und sie bat mich darum, sie mal hier zu posten. Sie würde sich sehr über euer Feedback freuen.
Auch der Banner ist von ihr, zufrieden damit ist sie jedoch nicht, sie hat das in 10 minuten gemacht, da sie keine zeit mehr hatte
Aber sie wartet einfach mal ab ... :-)
viel spaà beim lesen...
![[Bild: jr057zh.jpg]](http://i71.photobucket.com/albums/i126/Eve1111/jr057zh.jpg)
Titel: Love never ends
Autor : Lisa (leider nicht hier registriert)
Genre : drama, romance
Disclaimer : Lediglich die Idee ist von meiner Freundin Lisa ... die Figuren gehören ihr nicht
Es war ein kalter und verschneiter Tag im Dezember. Es war der Tag vor Weihnachten und auf den StraÃen von Manhatten sah man Tag für Tag eine junge Frau spazieren gehen. Sie war alleine und machte einen traurigen Eindruck. Diese junge Frau war Rory, Rory Gilmore aus Stars Hollow. Nun eine wohlhabende Frau und sehr erfolgreich in ihrem Job als Journalistin. Sie arbeitete nun schon 5 Jahre bei der New York Times und war sogar ab und zu im Fernsehen als TV-Moderatorin zu sehen. Doch das ganze Geld und ihren groÃen Erfolg machte sie nicht glücklich. Sie ging jeden Tag spazieren um nachzudenken. Doch worüber dachte sie nach? Ãber ihre vor kurzem zerbrochene Ehe? Darüber, dass sie keine Freunde hat? Ãber den Tod ihrer Mutter und über den Streit mit ihren GroÃeltern? Darüber, dass sie ein Jobangebot aus Paris bekam und dort bei ihrem Vater leben sollte? Oder vielleicht darüber, dass sie niemals im Stande sein würde, ein Kind zu gebären? Die Probleme stapelten sich in ihrem Leben. Und es gab niemanden, mit dem sie reden konnte. Ihre beste Freundin Paris, lebte noch immer in Stars Hollow und auch zu ihr hatte Rory nur noch sehr wenig Kontakt. Es gab nur eine Freundin in Manhatten, Lindsay. Doch mit dieser hatte ihr Mann Dean sie betrogen. Nun lebte er mit Lindsay zusammen, was alles nur noch schwieriger für Rory machte, da sie ihn noch immer liebte. So sehr in ihre Gedanken vertieft, achtete sie nicht darauf, wohin sie lief und stieà mit einem fremden jungen Mann zusammen. Sie schaute hoch und sah, dass es ein Obdachloser war. Ein armer Mann, der auf der StraÃe zu leben schien. Doch irgendwie kam er ihr bekannt vor.
>Rory: âOh, bitte entschuldigen Sie, ich habe nicht aufgepasst!â, entschuldigte sich Rory und half dem jungen Mann hoch, der durch den Zusammenstoà stolperte und auf den Bürgersteig stürzte.
>Mann: âIst schon in Ordnung, ich habe auch nicht aufgepasst!â, antwortete er und hob Rorys Tasche auf, drückte sie ihr in die Hand und ging weiter!â
Irgendwoher kannte sie diesen Mann. Dieses vertraute Gefühl, dass sie empfand, als sie ihm in die Augen schaute. Diese sanfte und zärtliche Ausstrahlung, die von ihm ausging. Und diese Augen, irgendwo hatte sie diese Augen schon einmal gesehen. Doch sie wusste nicht wo. Ihre Gedanken drehten sich den ganzen Weg nach Hause nur um diesen Mann. Doch warum?
>Rory: âWarum muss ich nur immerzu an diesen Mann denken? Kenne ich ihn vielleicht?â, dachte Rory.
Doch woher sollte sie ihn kennen. So wie es schien, lebte er auf der StraÃe, hatte kein Geld und kein zu Hause. Und Rory war eine wohlhabende junge Frau mit einer groÃen eigenen Wohnung nicht weit von hier. Wo nur hatte sie ihn schon einmal gesehen?
In ihrer Wohnung angekommen plagte sie ein groÃer Hunger, doch in ihrem Kühlschrank war nur gähnende Leere. Nur ein alter Apfel und eine angefangene Tüte Orangensaft waren noch übrig. Wohl oder übel zog sie sich also wieder ihre Jacke über, nahm ihren Autoschlüssel und fuhr in ein Einkaufszentrum in Manhattan.
Auch der junge Mann, sein Name war Jess, konnte Rory einfach nicht vergessen. Sie kam ihm unheimlich bekannt vor. Doch woher sollte er sie kennen? Er lebte jetzt schon seit fast 8 Jahren auf der StraÃe und hatte keine Freunde, keine Familie und kein zu Hause. Woher sollte er sie also kennen, eine so hübsche junge wohlhabende Frau!
Früher versuchte er sein Glück als Autor. Doch Geld verdienen konnte er damit nicht. Seine Bücher waren nicht sehr erfolgreich und auch die Nachfrage war nicht sehr hoch. Also besorgte er sich viele kleine Jobs, doch durch seine Aggressivität und ständigen Prügeleien behielt er keinen der Jobs lange. Irgendwann verlor er dann seine Wohnung, da er die Miete nicht mehr zahlen konnte. Niemand wollte ihn mehr einstellen. Da er keine Freunde hatte, konnte er bei niemandem vorläufig wohnen. Er war kurz davor alles aufzugeben, sein Leben hinzuschmeiÃen, bis er auf der StraÃe ein kleines japanisches Mädchen namens Lane traf. Sie wurde ausgesetzt von ihren Eltern, da sie sich ein zweites Kind nicht leisten konnten. Damals war sie erst 5 Jahre alt. Seit diesem Tag lebte Lane bei Jess. Jess versprach ihr, sie dürfe mit ihm gehen und bei ihm bleiben. Er würde versuchen, sich um sie zu kümmern. Seither sind 6 Jahre vergangen und Lane wurde für ihn zu einer richtigen Tochter. Doch trotzdem fehlte ihm was im Leben ... nicht nur ein Zuhause, warme trockene Kleidung und etwas zu essen. Nein ... da war dieses Gefühl, dass er einmal vor langer Zeit bei einem ganz besonderen Mädchen aus seiner Heimatstadt empfand. Sie gab ihm das Gefühl der Zufriedenheit. Er dachte immer diese Zeiten wären vorbei, und welche Frau würde sich schon für einen Mann in schmutziger und zerrissener Kleidung interessieren, der auf der StraÃe lebt? Doch als er Rory auf der StraÃe begegnete, hatte er dieses Gefühl. Als er ihr in die Augen schaute, vergaà er für einen kleinen Moment, dass er auf der StraÃe lebte, kein Geld und nichts zu essen hatte. Nur warum löste gerade sie in ihm dieses Gefühl aus?
Lane hatte Hunger, sie hatte den ganzen Tag noch nichts gegessen. Also entschloss sich Jess noch zu einem der riesigen Einkaufszentren zu laufen um nachzusehen, ob wieder irgendwelche Leute übrig gebliebene Lebensmittel weggeworfen hatten. Er brachte Lane ins Obdachlosenheim zu einer alten Dame namens Sookie und machte sich dann auf den Weg ins Einkaufszentrum.
![[Bild: bannerFF11.jpg]](http://i207.photobucket.com/albums/bb37/cherry_159_159/bannerFF11.jpg)
Titel: I've been waiting so long
Autor: Caro alias EmmaEleni und Jessy alias Cherry 159
Genre: Romatik
Pairing: ......
Raiting: Im GroÃen und Ganzen PG-13, aber zwischen durch halt auch ein bisschen R-16
Disclaimer: Alle Charakter die in dieser story vorkommen gehören der liebenswerten amy und leider nicht uns. Nur charkter die absolut unseren verrückten hirnen entsprungen sind dürfen wir als unsere zählen
Beschreibung: Keine Spoiler vorahnden! Mehr wird nich verraten.
Ãber der Stadt lag ein dichter Wolkenschleier. Die grauen Riesen hatten
sich undurchdringlich übereinander geschoben. Aus dem leichten
Nieselregen war innerhalb von nur wenigen Minuten ein strömender
Niederschlag geworden. Die Tropfen prasselten gegen die Fensterscheiben.
Helle Blitze stieÃen immer wieder aus der schwarzen Wolkendecke hervor.
Immer wieder krachte es. Der Donner betäubte ihre Ohren. Ein solches
Unwetter hatte sie schon lange nicht mehr erlebt.
Sie legte das Buch in ihrer Hand auf den Nachttisch. Zum lesen
fehlte ihr die Kraft. Sie war zu schwach. Zu müde. Langsam schob
sie die Decke zur Seite und stieg mühevoll aus dem Bett heraus.
Ein Blick auf den rosafarbenen Plüschwecker auf dem kleinen, weiÃen
Schränkchen neben ihrem Bett, verriet ihr, dass eigentlich vor bereits
mehr als drei Stunden die Zeit zum schlafen gekommen war. Trotzdem
schleppte sie sich weiter zu dem groÃen Panoramafenster und schaute
auf die unzähligen Lichter um sich herum.
New York ist wirklich die Stadt, die niemals schläft, flüsterte sie
leise zu sich selbst. New York. Die Weltmetropole mit mehr als 8
Millionen Einwohnern aus unzähligen Nationen, die sie jetzt seit mehr
als einem halben Jahr ihre neue Heimat nannte. Sie hatte alles hinter
sich gelassen, um ihren Traum zu verwirklichen, mit ihm in dieses
wunderschöne Apartment zu ziehen und ein gemeinsames Leben
aufzubauen.
Spend all your time waiting
For that second chance
For a break that would make it okay
There’s always one reason
To feel not good enough
And it’s hard at the end of the day
I need some distraction
Oh beautiful release
Memories seep through my veins
Let me be empty
And weightless and maybe
I’ll find some peace tonight
In the arms of an angel
Fly away from here
>From this dark cold hotel room
And the endlessness that you fear
You are pulled from the wreckage
Of your silent revery
You’re in the arms of the angel
May you find some comfort here
So tired of the straight life
And everywhere you turn
There’s vultures and thieves at your back
And the storm keeps on twisting
You keep on building the lies
That you'll make up for all that you lack
It don’t make no difference
Escape for one last time
It’s easier to believe
Well, this sweet madness oh
This glorious sadness that brings me to my knees
In the arms of an angel
Fly away from here
>From this dark cold hotel room
And the endlessness that you fear
You are pulled from the wreckage
Of your silent revery
You’re in the arms of the angel
May you find some comfort here
_____________________________________________________________
Wir freuen uns natürlich über FB!!!!
Caro und Jessy:herz:
Credits: Sara McLachlan - Angel
und danke an die beta-leserin Kate =)
![[Bild: coverthw.jpg]](http://i4.photobucket.com/albums/y144/SamanthaSammy/coverthw.jpg)
The Hard Way...
Titel: the hard way
Autor : LorelaîVictoria aka Marie
Genre : Dark
Pairing : ...
Raiting : R-16
Disclaimer : die Charaktere gehören alle nicht mir sondern Amy Sherman-Palladino. ich schreibe diese Story nur zum reinen Selbstvergnügen und verdiene kein Geld damit.
Sonstige Bemerkungen/Spoilerwarnung: keine bisher
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[I]Es was still im gesamten Haus. Mom war im Hotel, da sie dort viel zu tun hatte. Ich saà wieder einmal alleine in meinem Zimmer und lass eines von meinem Büchern. Einfach so hatte ich eines aus dem Schrank genommen, ohne nach zusehen welches es war. Doch konzentrieren konnte ich mich nicht. Meine Gedanken schwankten immer wieder ab. Zu Logan. Wir hatten uns einfach auseinender gelebt, dachte ich zuerst. Doch als ich nach Hause kam und Ihn mit Ihr in dem Bett vorgefunden hatte, wo ich normalerweise mit Logan schlief. Platze mit der Kragen. Ich warf das billige Flittchen raus und beendete meine Beziehung zu Logan. Ich fühlte mich schon länger vernachlässigt von ihm, aber das es deswegen war hätte ich nicht gedacht. Auch wenn Logan dafür bekannt war immer wieder Bettgeschichten zu haben. Ich dachte immer es sei anders geworden, seit dem wir zusammen waren, ich dachte wirklich ich hätte Casanova gezähmt. Doch dem war wohl nicht so. [/I]
[I]Mom, hatte mich sofort abgeholt, als ich es ihr erzählte. Sie sagte es seien keine Umstände für ihre Lieblingstochter weiterhin in sein Gesicht blicken zu müssen, also bat sie Luke ihr zu helfen meine Sachen wieder nach Hause zuschaffen. [/I]
[I]Gestern lief mir Dean über den Weg. Er tat so als wäre zwischen uns nie etwas geschehen, das es weder unsere erste Beziehung gab, noch diese winzige Affäre die wir hatten. Heute wusste ich das es ein Fehler war, seine Ehe kaputt zu machen. Aber es waren halt meine Gefühle damals. Mich wunderte es nur etwas das Dean in Stars Hollow blieb, nach all dem. Ich glaube das ich es hier nicht ausgehalten hätte. [/I]
[I]Jess war damals gegangen, egal was die Leute von ihm hielten. Ihm war einfach alles egal. Doch Dean war da anders. Er hatte Familie hier, seine Schwester Clara, seine Eltern. Ich hatte nur Mom. Und Jess hatte nur seinen Onkel. War das vielleicht ein Zeichen das ich nicht für diese Stadt geschaffen war? Das es mir von Anfang an bestimmt war, von hier weg zugehen? Ich lebte bisher ein Jahr in New York, doch gebracht hatte es mir nicht viel. Ich hatte zwar bessere Jobmöglichkeiten, doch fühlte ich mich in dieser riesigen Stadt nicht wohl. Vielleicht war es mir auch nicht bestimmt, in groÃen Städten zu leben? Wurde ich deswegen unglücklich, weil ich von hier weggegangen war? [/I]
[I]Jess war immer anders, er war der GroÃstadtmensch. Oder lag es einfach nur daran das er es nicht anders kannte? Aber Dean kam doch auch aus einer groÃen Stadt. Seattle. [/I]
[I]< Rory?> hörte ich eine Stimme im Haus, die eindeutig nach Mom klang.[/I]
[I]< Mom?> fragte ich trotzdem nach. [/I]
[I]< Nein, hier ist Freddy> erklang es erneut, doch diesmal verstellte sie ihre Stimme, das sie düster klingen lies. Typisch Mom. Sie war wirklich durchgeknallt, aber die beste Mom die man sich vorstellen konnte. [/I]
[I]< Nein! Bitte! Tu mir nichts!> flehte ich gespielt und ging zu ihr in die Küche.[/I]
[I]< Pizza?> fragte Mom mich und sah mich an. [/I]
[I]< Das fragst du noch?> grinste ich sie an und nahm eine Schüssel, in der ich SüÃkram reinschüttete. Dann setzten wir uns auf die Couch im Wohnzimmer und machten einen unserer berühmten Fernsehnabende. Doch nach dem dritten Film konnte ich meine Augen nicht mehr offen halten und schlief ein...[/I]
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Hallo alle zusammen!
Ich bin neu hier, aber ich bin schon lange als unangemeldeter Leser herum geschwirrt und habe bei einigen Storys mit gelesen. Heute habe ich mich endlich dazu durch geringt, mich in diesem Forum anzumelden.
Nun, ich habe schon vor längerer Zeit angefangen eine eigene FF zu schreiben. Das hatte vor allem einen Grund: Ich hatte Lust zu schreiben. Meine Geschichte selbst habe ich im letzten Winter begonnen und habe sie schon in einem anderen Forum veröffentlicht. Da dort aber eigentlich nur immer positive und wenig konstruktive Fbs geschrieben worden sind, habe ich mich entschieden, mich hier anzumelden und euch, in sofern sich überhaupt jemand für meine Geschichte interessiert, meine Story zu präsentieren. Ich hoffe, einige von euch, nehmen sich die Zeit und lesen meine Erzählung.
Noch eine Bemerkung habe ich. Nämlich, ich habe schon viele Kapitel geschrieben. In denke, ich habe mich gesteigert und verbessert. Zu dem, sind die Kapitel auch von Zeit zu Zeit länger geworden und ich habe mehr beschrieben, heisst: Ich bin häufiger auf die Gefühle der Charaktere eingegangen und habe auch schon mal mehr Gesten und Mimik beschrieben. Aber dennoch habe ich meine Geschichte und jedes einzelne Wort, so gelassen, wie es war bzw. immer noch ist. Daher wundert euch bitte nicht, wenn die Story anfangs noch nicht ganz eurem Standard entspricht. Aber ich verspreche euch, ich habe mich wirklich gesteigert. Einige meiner treuen Freunde, die mir wirklich konstruktive Feedbacks geben, haben mir das mit geteilt.
So, ich denke, das ist genug.
Also, ich freue mich wirklich über jedes Fb und ich wünsche euch viel Spass beim Lesen.
![[Bild: LVEA-Banner.jpg]](http://i85.photobucket.com/albums/k55/Epona_01/Dies%20und%20das/LVEA-Banner.jpg)
Titel: La vía en amores
Autor : Zeldona
Genre : Ich würde mal sagen Liebe, Drama, Herzschmerz uvm.
Pairing : wird noch nicht verraten...
Raiting : Tja... R-12 oder niedriger
Disclaimer : Die Charaktere gehören alle nicht mir, sondern Amy Sherman-Palladino. Ich schreibe diese Story nur zum reinen selbst vergnügen und verdiene kein Geld damit.
Sonstige Bemerkungen/Spoilerwarnung: Die Story beginnt anfangs 5.Staffel. Rory ist mit ihrer Grossmutter in Europa, genauer gesagt in Barcelona, und beschäftigt sich sehr mit den Geschehnissen, die am Tag der Eröffnung des Dragonfly inn's, passiert sind.
1. Kapitel
Rory Gilmore sass an einem Tisch im freien eines kleinen Cafés, das sie regelmässig besuchte, seit ihre Grossmutter und sie in Barcelona angekommen waren. Es war ein sonniger und wolkenloser Tag, doch Rory achtet nicht darauf, auch den vielen Menschen, die um sie herum an verschiedenen Tischen sassen, Kaffee tranken, sich unterhielten und lachten, bekamen von ihr keine Aufmerksamkeit geschenkt. Ihre Gedanken waren nur mit einer einzigen Frage beschäftigt. âWas habe ich bloss getan?â
Sie hatte mit Dean, einem verheirateten Mann, geschlafen. Wieso bloss hatte sie das getan? Weil Dean gesagt hatte, dass er sie liebt? Weil sie ihn noch immer liebte? Ãber dies war sie sich immer noch nicht im Klaren. Doch eins wusste sie genau. Sie bereute es sehr, was sie getan hatte. Obwohl es für sie eine wundervolle Erfahrung war, die sie erleben durfte und mit niemandem besserem diese hätte teilen können, wurde ihr doch deutlich bewusst, dass dies falsch gewesen war.
âWas kann ich ihnen bringen, bellezaâ?
Rory blickte zu dem jungen Kellner, der vor ihr stand, auf und lächelte ihn dankbar an, dass er sie in ihren Gedanke unterbrochen hatte.
âun café cartado, por favor.â
âOh, die junge Dame spricht Spanisch!â, sagte der Kellner mit einem warmen Lächeln auf den Lippen, das er ihr seit ein paar Tagen schenkte.
âUn poco. Ich übe noch.â
âUnd ich übe mich in Englisch. Ich werde bald wieder zurück sein.â
Als der junge Mann wieder gegangen war, verschwand ihr Lächeln und sie verfiel wieder in ihre trüben Gedanken. Dieses mal schweiften ihre Gedanken allerdings nicht zu Dean, sondern zu ihrer Mutter, die ihr alle diese Vorwürfe an den Kopf geschmissen und ihr kein Verständnis entgegen gebrachte hatte. Wiederum wurden ihre Gedanken von dem Kellner unterbrochen, der ihr ihren Kaffee auf den Tisch stellte.
âSo, un café cartado für die junge Dame.â
âVielen Dank.â
âUnd dasâ, er legte eine langstielige, rote Rose auf den Tisch, âist von dem jungen Mann dort hinten.â
Er wies auf einen jungen Mann, der versetzt hinter ihr, an einem Tisch sass. Er war ein oder zwei Jahre älter als sie, blickte sie geradewegs an und schenkte ihr ein warmes, ehrliches Lächeln.
Er trug schwarze Hosen, ein schwarzes T-Shirt, das seinen Körper umschmeichelte und einen ebenfalls schwarzen Blazer. Seine Haare waren blond und zerzaust, als wäre er eben erst aufgestanden und seine haselnussbraunen Augen blitzen auf, als sie ein bisschen zu lange in seine Richtung blickte. Sein Lächeln wurde grösser und sie konnte sich nicht helfen, aber auch auf ihren Lippen spielte plötzlich ein Lächeln.
âEr ist seit einer Woche hier. Komischerweise immer dann, wenn ihr hier seid.â sagte der junge Kellner mit einem Zwinkern. Rory nickte langsam, da sie sich zu erinnern vermochte seit einigen Tagen immer den gleichen, jungen Mann hier gesehen zu haben.
âVielen Dankâ, erwiderte sie und blickte den Kellner mit einem leichten Lächeln an.
Der Kellner zeigte mit einer Geste, dass dies doch selbstverständlich sei und verschwand wieder im inneren des kleinen Cafés. Rory nahm die Rose und strich sanft über die Blütenblätter, als sie hinüber zu dem kleinen Tisch sah, an dem der junge, blonde Mann sass. Mit Erstaunen musste sie feststellen, das der Stuhl an dem Tischchen lehr und niemand mehr dort war.
âWo ist er hingegangen und wieso ist er so plötzlich verschwunden?â fragte sich Rory innerlich.
âMacht es etwas, wenn ich mich hier hinsetzte?â
Hey ihr
ich hatte gerade so eine irre idee für ne ff und naja jetzt kommt sie
hoffe sie gefällt euch
hinterlasst fleiÃig fb
âUnd wie geht es dir?â âMir geht es soweit gut nur ich habe irgendwie ein schlechtes Gewissen wegen Dean, ich meine er hat doch etwas Besseres verdient.â âAber er will nun einmal nichts Besseres. Er liebt dich Rory.â âIch weiÃ, aber ich werde ihn niemals so lieben können. Niemals so wie er mich liebt, dass muss ihm doch klar sein. Ich kann diese Liebe nur einem schenken.â Ich betrachtete meinen Bauch. Inzwischen war er schon um einiges gewachsen. Immerhin bin ich ja auch schon im 6. Monat. âIch weiÃ, aber was soll er den tun? An seinen Gefühlen kann er eben nichts ändern, dass müsstest du doch am besten wissen.â Damit hatte Lane auch wieder Recht. Ich hatte doch selber schon erfahren wie es war wenn die eigene Liebe nicht genau so erwidert wurde wie man sie verteilt hatte. âIch weià Lane, ich möchte ihn nur nicht verletzen, dass hat er nicht verdient. So etwas hat niemand verdient.â Und dann spürte ich wie sich einige Tränen den Weg nach drauÃen bahnten und ich sie gewähren lies. Lane versuchte vergebens mich zu trösten.
Als ich mich dennoch etwas getröstet hatte ging sie nach hause und lies mich in eine wunderschöne Traumwelt versinken.
âHey jetzt bleib doch stehenâ, rief er mir hinterher. Ich lief so schnell wie ich konnte. âZuerst musst du mich kriegenâ, rief ich zurück. âDas kannst du haben.â Und so rannte er noch schneller, sodass er mich schon bald erreicht hatte und wir uns auf einmal auf der Wiese wieder fanden. Er beugte sich über mich und schaute mir in die Augen. Mir fuhr ein wohliger Schauer über den Rücken und dann küsste er sie. âIch liebe dich Lorelai Leigh Gilmore, ich liebe dich wirklich.â
~Traumende~
âMom?â Zögernd betrat ich dass Haus meiner Mutter in dem ich die längste Zeit meiner Kindheit verbracht habe. Alles in diesem Haus war so bekannt für mich und dennoch so fremd. Seitdem Luke hier eingezogen war hatte sich einiges verändert wo es ja auch noch Jamie gab. Jamie ist meine kleine Halbschwester diesmal mütterlicher Seite. Ich hab sie echt lieb. Sie ist sieben Jahre alt und richtig aufgeweckt. Das liegt an dem Kaffee den meine Mom in der Schwangerschaft getrunken hat, sagt Luke und deswegen wurde mir dieser auch seit dem ersten Monat verwehrt.
âRory!â Jamie kam die Treppen runtergehüpft, direkt auf mich zu. âNa meine SüÃe, wo hast du den Mom gelassen.â Doch Jamie brauchte mir gar nicht erst zu antworten da meine Mom, die schillernde Lorelai Victoria Gilmore, gerade die Treppe herunter eilte. âRory? Wie lange ist das schon her?â â22 Stunden Mom.â Ich ging auch einige Schritte auf sie zu und gab ihr einen Kuss auf die Wange. 2Jamie mach schon mal zwei, nein einen Kaffee. Deine groÃe Schwester dar ja nicht mehr.â âUnd das ist alles deine Schuld Schwesterherz, halt dir das immer schön vor Augen.â
Als Jamie Mom den Kaffee gebracht hatte setzten wir uns alle aufs Sofa und ich begann zu erzählen. âIch habe mich von Dean getrennt. Ich hielt es einfach nicht mehr aus. Er liebt mich und ich, ich⦠ich erwarte ein Kind von einem andern. AuÃerdem liebe ich ihn nicht. Nicht so wie er mich. Ich liebe ihn als Freund, aber meine groÃe Liebe ist er nicht und ich möchte nicht dass er meinetwegen die seine verpasst und deswegen war dies die einzige richtige Entscheidung, für mich, für ihn, für uns alle.â Schon wieder liefen mir einige Tränen die Wange entlang. âHey meine SüÃe. Es war die richtige Entscheidung. Du hast das einzig richtige getan. Geh in dein Zimmer und leg dich ein bisschen hin und morgen sieht die Welt schon ganz anders aus.â
nochmals hoffe ich dass es euch gefällt
lg jessy
Hey so nun kommt hier meine neue FF also sie ist 100% Sophie
und spoiler haltig. So und nun viel Spaà beim lesen.
Titel: Sophie-FF (mir ist kein wirklicher Titel eingefallen)
Autor: LuHuntzberger
Pairing: Sophie
Disclaimer: Mir gehört nichts, auÃer der kranken Idee für diese FF
Sonstige Bemerkungen/Spoilerwarnung: Spoiler beginnt in der 7ten Staffel und zwar genau bei
„Rory Gilmore würdest du mich heiraten?“
Diese Frage traf sie wie ein Blitz so unerwartet und plötzlich. Tausend Gedanken gingen ihr durch den Kopf. Natürlich sie liebte Logan, aber heiraten, jetzt?
Hilfesuchend blickte sie sich nach ihrer Mum um, diese lächelte sie aufmuntern an, denn sie hatte es längst aufgegeben den Freund ihrer Tochter zu hassen. Dafür merkte sie viel zu sehr, wie die beiden sich liebten.
„Gehen wir kurz nach drauÃen, bitte?“ flüsterte sie Logan zu, er nickte und flogte ihr raus. Schweigend gingen sie ein Stück im Park vom Hotel, in dem Rory’s Abschlussfeier stattfand.
„Du hast mich ziemlich überrascht mit deiner Frage. Du weiÃt aber, dass ich dich liebe. Ich hoffe du verstehst, wenn ich erst noch mal darüber nachdenken möchte.“
Logan blieb stehen und sah ihr direkt in die eisblauen Augen.
„Ich liebe dich auch Ace und genau deswegen habe ich dir diese Frage gestellt, weil ich den Rest meines Lebens mit dir verbringen möchte. Denk darüber nach,.......... aber bitte nicht zu lange.“ Fügte er leise hinzu.
Zurück auf der Party ignorierten beide die Fragen zu dem Antrag und Logan verabschiedete sich kurz darauf, mit der Entschuldigung am nächsten Morgen früh raus zu müssen, da er einen Termin habe.
Als Rory und ihre Mom spät von der Feier nach Hause kamen, redeten sie noch lange über den Antrag und Rorys Zukunft.
„Ich will nur, dass du glücklich bist, aber ich kann dir diese Entscheidung nicht abnehmen. Ich kann dir nur sagen hör auf dein Gefühl, denn nur du weiÃt was richtig oder falsch ist. Schlaf am besten noch mal ein bisschen Schätzchen.“ Sie nahm ihre groÃe Tochter in den Arm und wiegte sie wie ein Baby.
„Danke Mom, für alles. Ich hab dich lieb.“
„Ich dich auch Honey ich dich auch.“
Rory schlief unruhig in dieser Nacht. Irgendwann schreckte sie hoch. Ja, nun war sie sich sicher. Ihre Entscheidung stand fest. Entschlossen schappte sie sich ihr Handy, das auf dem Nachttisch lag und wählte Logans Nummer.
Ich habe etwas neues angefangen, das sich um die Serie NCIS (oder worunter auch immer ihr die Serie kennt) dreht. Sie ist deutsch, übrigens meine erste FF auf deutsch. Hauptsächlich geht es um Abby, aber auch alle Anderen, wobei ich persönlich eine Abby-Maniac (Ich liebe diese Frau!) bin, haben ihren Part.
EDIT: Auch wenn ich die Story hier eigentlich schon gepostet habe, habe ich sie noch mal überarbeitet und Doofheits- sowie Lesbarkeitsfehler aber auch Tippfehler ausgemerzt. Viel Spaà weiterhin.
Ist PG 13
Dischlaimer: Mir gehört weder NCIS noch irgend etwas, was dazugehört.
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Abby wartete in einer finsteren StraÃe. Da es schon dunkel war, hätte man sie leicht übersehen können, da sie selbst schwarz war. Nicht ihr Wesen, nur ihre Erscheinung. Wieder schaute sie auf ihr Handy, das genauso schwarz war wie sie und mit einem Kreuz aus Strasssteinen verziert.
An den merkwürdigsten Orten war sie gewesen, hatte die komischsten Menschen getroffen, doch nie zuvor hatte sie dabei ein ungutes Gefühl im Magen, wie sie es im Moment spürte.
"McGee, wo bleibst Du nur?", fragte sie sich zum wiederholten Mal.
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Vorher:
Seit neuestem ging sie zu Untergrund-Partys an geheimen, entlegenen und vor allem unheimlichen Orten. Heute war dieser Ort eine Lagerhalle auf einem stillgelegten Fabrikgelände. Von vornherein hatte sie ein ungutes Gefühl, aber zum Glück war sie nicht alleine unterwegs sondern mit Freunden gekommen.
Während die Party auf ihrem Höhepunkt war, erhielt sie einen Anruf. Ein Blick auf ihr Handy genügte, um ihr Herz ein wenig höher schlagen zu lassen, denn sie erkannte die Nummer sofort sowohl als die ihres Ex-Freundes als auch die ihres Arbeitskollegen, Timothy McGee, von ihr auch gerne liebevoll Timmy genannt, zumindest wenn niemand zuhörte.
"Hey Tim."
"Hey Abby. Die Arbeit ruft. Ich hol Dich in 10 Minuten ab. Warte drauÃen", brüllte er gegen wummernde Bässe im Hintergrund an.
"Mach ich", war ihre kurze Antwort. Viel mehr hätte er auch nicht verstanden, dafür war die Musik im Hintergrund zu laut. Darum legten beide auf.
Einmal mehr liebte sie das Wunder der modernen Technik. Handy-Ortung. Sie hätte McGee viel erzählen können, aber er hätte nichts verstanden, trotzdem wusste er genau, wo sie war. Ein Grund, warum sie in der Forensik arbeitete. Die Wunder der modernen Technik wollten schlieÃlich genutzt werden.
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Jetzt stand sie dort auf dem gottverlassenen Fabrikgelände mit einem unguten Gefühl im Magen und wartete. Seit dem Anruf waren schon 20 Minuten vergangen. Unpünktlichkeit passte nicht zu ihm und war auch nicht typisch für ihn. Ihr Versuch, ihn anzurufen, war daran gescheitert, dass er telefonierte.
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McGee saà in seinem Wagen und schaute auf seine Uhr.
"Mist!"
Zu spät war dafür kein Ausdruck mehr. Den Besuch des englischen Premierministers in Washington hatte er vergessen und darum die falsche Strecke gewählt, denn Teile der Innenstadt waren gesperrt. Deswegen musste er einen Umweg fahren, auf dem der Verkehr nur langsam vorankam. Abby würde sicherlich schon auf ihn warten, aber er war noch immer nicht da. Im gleichen Augenblick, als er sein Handy vom Beifahrersitz nahm, um sie noch einmal anzurufen, klingelte es.
"McGee."
"Ist sie bei Dir, McGee?", fragte Gibbs.
"Nein, ich bin noch unterwegs zu ihr."
"McGee!", brüllte Gibbs ins Telefon. Für einen Chef war das nicht das richtige Verhalten, aber es war kein unbekanntes Verhalten, denn Abby war eine Art Tochter für ihn. In seiner väterlichen Art ihr gegenüber holte er das nach, was er mit keiner seiner drei Ex-Frauen je erlebt hatte.
"Ich beeil mich."
Die Leitung war sofort still. GruÃworte waren nicht Gibbs Spezialität, vor allem wenn seine Laune auf einem Tiefpunkt war.
Das Handy verlieà Tims Hand gar nicht erst, sondern er suchte sofort Abbys Nummer heraus und wählte sie.
"McGee, wo bleibst Du?", meldete sie sich verängstigt. Das war ungewöhnlich für sie, eigentlich war sie immer die toughe Forensik-Expertin, selbst wenn es mal brenzlig wurde.
"Ich komme nicht recht voran. Die StraÃe ist dicht", antworte McGee und wünschte sich, Gibbs oder Zivas Fahrstil zu beherrschen oder sich zumindest zu trauen, so zu fahren.
"Komm schnell, bitte.â Sie konnte ihre Angst nicht verbergen.
"Ich bin bald da, Abbs. Keine Sorge", war sein kläglicher Versuch, sie abzulenken.
"OK."
"Bis gleich."
"Ja."
Ohne ein weiteres Wort legten sie auf, obwohl beide noch etwas sagen wollten, doch sie trauten sich nicht. Die Zukunft war ungewiss für die beiden.
Endlich lichtete sich der Verkehr und die StraÃe war frei, also gab er Vollgas, denn er ahnte schon, was Gibbs ihm antun würde, wenn er sie nicht bald neben ihm sitzen würde.
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Währenddessen saà Gibbs an seinem Platz und starte auf das Handy, das vor ihm lag. Ein Genie war er in vielerlei Hinsicht, aber Technik war noch nie sein Fall, was er auch mehrfach unter Beweis gestellt hatte. Trotzdem wartete er auf den Anruf, dass alles reibungslos geklappt hatte.
Obwohl er wusste, dass Abby erwachsen war und schon viele Sachen gemacht hatte, von denen er gar nichts wissen wollte, hatte er doch immer wieder ein mulmiges Gefühl, wenn sie irgendwo war, wo er sie nicht sehen wollte, wie heute auf dieser Party an dem Ort. Manchmal wünschte er sich fast, dass sie normal sei, aber eigentlich war sie so vollkommen richtig. Anders wäre sie nicht seine Abbs.
Während er nachdachte, wurde er von Ziva und Tony beobachtet. Beide machten sich ihre Gedanken, was in ihm vorging und beide dachten falsch. Sie wussten, wie nah er und Abby sich standen, aber sie wussten nicht, wie nah sie sich tatsächlich standen.
Zivas Meinung nach hing er in Gedanken wieder mal Jenny nach. Sie wusste zwar nicht, was genau zwischen den beiden in ihrer gemeinsamen Zeit als Special-Agents geschehen war oder noch immer geschah, aber sie wusste, dass die Geschichte der beiden noch lange nicht zu Ende war.
Tony dagegen verschwendete seine Gedanken nicht wirklich an Gibbs und erst recht nicht an Abby sondern dachte mal wieder an die heiÃe Rothaarige, von der sein Boss regelmäÃig abgeholt wurde.
Sein Gesichtsausdruck verriet Ziva sofort, woran er dachte, zumindest grob. Es musste sich um eine Frau im Speziellen oder allgemein um alle Frauen auf der Welt handeln. âTony!â, zischte sie ihn an.
Beim Klang ihrer Stimme war Tony sofort da. âHm, was? Ist was?â Verwirrung spiegelte sich auf seinem Gesicht wieder, was kein Wunder war bei den Gedanken an eine gut aussehende Rothaarige mit dem perfekten Auto.
âAch nichts, ich frage mich nur, woran Du gerade gedacht hast.â
âIch habe gar nichts gedacht. Ich habe mich nur gefragt, wo McGee so lange bleibt.â
âWerâs glaubt.â, dachte Ziva und warf einen viel sagenden Blick auf ihren Kollegen. âMan kann nicht nichts denken, Tony. Merk Dir dasâ, sagte sie lachend.
Ein Handy klingelte, aber es war keins von Gibbs Leuten trotzdem schaute er aufgescheucht hoch, um zu sehen, wessen Handy es war. Diese Nervosität gehörte nicht zu seinem normalen Gebaren. Der Rest seines Teams schaute sich verwirrt an und fragte sich, was in ihren Boss gefahren war.
âBoss?â
âNicht jetzt, DiNozzo.â
Diese Reaktion hatte er nicht erwartet, also tauschten er und Ziva wieder verwirrte Blicke aus. Das war wirklich nicht ihr Boss.
Das Unerwartete geschah und das Handy, das mittlerweile schon löchrig sein musste, so sehr wie es angestarrt worden war, klingelte. Sofort griff Gibbs danach und nahm das Gespräch an, ohne einen Blick auf das Display zu werfen. âGibbs.â
Stille entstand im Raum während er seinem Gesprächspartner zuhörte und plötzlich brüllte er los: âWas?â Danach war das Gespräch sofort zu Ende, zumindest für Gibbs, denn er warf das Handy weg.
Was geschehen war, wussten Tony und Ziva zwar nicht, aber es musste etwas schlimmes sein, denn seine Stimmung war auf dem Tiefpunkt angekommen.
âPackt Eure Sachen, wir haben einen Fallâ, brummte er ihnen zu. Weitere Informationen gab er nicht preis und war schon auf dem Weg zum Fahrstuhl.
Tony und Ziva schauten sich verdattert an und taten dann, was Gibbs ihnen befohlen hatte und gingen mit ihm zum Wagen. Dort angekommen, stiegen sie ein und fuhren los. Ihr Boss war immer noch still.
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Zur gleichen Zeit stand McGee auf einem menschenleeren Parkplatz und hielt ein schwarzes mit Strasssteinen besetztes Handy in der Hand.
Hallo!
Das ist meine 2. richtige FF. Die andere habe ich zwar noch nicht beendet, aber die Idee zu dieser FF, lässt mich nicht mehr los. Inspiriert wurde ich von dem gleichnamigen Lied.
Do you believe in love after love?
Inhalt: Jess ist mit 17 Jahren zu Luke nach Stars Hollow gezogen. Dort hat er Rory kennen gelernt und ist schlieÃlich mit ihr zusammengekommen. So lernte Rory bereits nach kurzer Zeit Logan, Jess bester Freund, kennen. Sie wird in die Clique der beiden aufgenommen, in der auch Finn, Colin und Steph sind. Die ganze Clique wird schlieÃlich in Yale aufgenommen, und führt dort ein ânormalesâ Stundentenleben, in dem Finn, Colin und Logan ihre Freundinnen wechseln wie ihre Unterhosen. Rory und Jess sind glücklich miteinander und sind sich gegenseitig Stütze, während ihrem Studium. Gleichzeitig feiern sie jedoch weiterhin mit den andern wilde Partys. Logan und Rory verbindet die Freundschaft zu Jess. Da Jess und Logan wie Brüder sind, liebt Logan Rory wie eine kleine Schwester, und er ist für sie auch so etwas wie ein groÃer Bruder. Steph ist für Rory neben ihrer Mutter und Lane zu einer besten Freundin geworden. Die 6 führen ein glückliches Leben, bis ein schwerer Schicksalsschlag dieses Leben total verändert.
Kapitel 1
âWillkommen in unseren eigenen vier Wänden!â, Steph betritt total begeistert die Dreizimmerwohnung, die sie und Rory sich gemietet haben.
âWow!â, Rory weià nicht was sie anderes sagen soll. Die Wohnung war einfach perfekt! Das Wohnzimmer hatte eine kleine Kochecke, darauf hatten die beiden bei der Wahl besonders geachtet, weil Steph eine leidenschaftliche Köchin ist und Rory einen Platz für eine extra groÃe Kaffee-Espresso-Cappuccino-etc.-Maschiene und den dazugehörigen Kaffee braucht. Die Schlafzimmer sind ziemlich groÃ. Auch das war den Mädchen wichtig gewesen, damit Rory Platz für ihre Bücher und Steph für ihre Klamotten hatte.
Die beiden sprangen im Wohnzimmer auf und ab, als es plötzlich an der Tür klopft. âDie Tür ist offen!â Von drauÃen hört man jedoch nur leidendes Stöhnen, bis plötzlich Lorelais Stimme erklingt: âJetzt stellt euch doch nicht so dran Jungs, ihr werdet doch eine Tür aufmachen können, ich meine ich könnte sie ja auch aufmachen, aber dann müsste ich den kostbaren Kaffee abstellen, und der könnte dann umkippen und dann müssten ich und meine Baby da drin sterben! Und das wollt ihr doch nicht, oder?â Die Jungs sehen sich grinsend an. âTja Lorelai dann haben wir jetzt aber ein Problem!â, sagt Jess sarkastisch âImmerhin trage ich eine riesige Bücherkiste, Logan die extra groÃe Kaffee-Espresso-Cappuccino-etc.-Maschiene, Finn Stephs Klamotten und Colin den Kaffee für in die extra groÃe Kaffee-Espresso-Cappuccino-etc.-Maschiene.â Lorelai sieht ihren âSchwiegersohnâ entsetzt an. SchlieÃlich schiebt sie sich zwischen den Jungs durch an die Tür doch bevor sie den Kaffee abstellen kann öffnet sich die Tür und Rory nimmt ihr den Kaffee ab. âMom! Wie kannst du nur den Kaffee abstellen! Der könnte doch umkippen und dann müssten wir zwei sterben!â âDas habe ich den Jungs auch gesagt aber die tragen genauso lebenswichtige Utensilien!â Während die Mädels noch überlegen was man nächstens in so einer lebensgefährlichen Situation machen könnte schieben die Jungs sich durch die Tür stellen âlebenswichtigen Utensilienâ ab und laden dann das Auto weiter aus.
âEuch ist schon bewusst, dass wir auch noch unsere Wohnung einrichten müssen?â, stöhnt Colin, nach dem sie weitere 4 Bücherkisten (2 ½ von Rory, und 1 ½ von Steph) in Rorys Zimmer in Regale eingeräumt, eine Kiste mit Kaffee und allen Abwandlungen im Küchenschrank einsortiert, einen riesigen Stapel Klamotten für den man normal 3 Kleiderschränke brauchen würde (2 für Stephs Klamotten und einen für Rorys) in Stephs Zimmer in einen riesigen begehbaren Kleiderschrank eingeräumt haben. âJetzt hört auf zu jammern! Ihr habt doch eure Hilfe freiwillig angeboten!â, rufen die 3 im Chor.
FLASHBACK
âMädels! Jetzt beeilt euch doch mal!â Collin sieht genervt auf die Uhr. âWir sind ja gleich da, aber die Koffer ... die sind sooooooo schwer!â, jammert Steph. âUnd wie soll ich bloà diesen riesigen Berg von Bücherkisten vom Wagen hinunter bekommen?â, stöhnt Rory. Lorelai grinst die zwei Mädchen an un setzt dann an: âDie Kaffeemaschine ... sie ist sooooooo schwer, ich kann nicht einmal mehr ...â Da wird sie von Logan unterbrochen: âIst ja schon gut Lore ...!â â...wir haben es kapiert!â, beendet Finn den Satz. Jeder der Jungs schnappt sich eine Kiste. Jess bekommt von seiner Freundin einen Kuss auf den Mund gedrückt. Er grinst sie an: âSklaventreiberin!â.
FLASHBACK ENDE
Die Jungs grinsen sich an. Klar ihre Mädels haben einen Knall, aber ohne sie wäre das Leben nur halb so schön. SchlieÃlich verabschieden sie sich um ihre Wohnung die direkt gegenüber liegt Einzuräumen, allerdings nicht ohne ein Treffen für den Abend abzumachen. âWir holen euch dann so gegen halb neun ab. Ok?â âGeht klar und jetzt verschwindet!â
FB ist natürlich immer erwünscht!
lg
Sarah
Eine neue Story. Naja "neu" ist eigentlich nicht ganz richtig. Ich habe sie schon vor längerer Zeit geschrieben. Hoffe sie gefällt euch, und bitte gebt FB, wenn nicht gehe ich davon aus, dass ihr meine FF hasst:heul:
meine andere FF: Ein Fehler?
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Titel: Perfektes Leben?!
Autor : pretty_kitty
Genre : alles but gemischt, auser dark
Pairing : Java Junkies
Raiting : ohne
Disclaimer : die Personen gehören nicht mir, nur die Idee
Sonstige Bemerkungen/Spoilerwarnung: keine (spielt in einer frei erfunden Zeit)
![[Bild: perfekteslebenzd7.png]](http://img153.imageshack.us/img153/8783/perfekteslebenzd7.png)
Rosenblätter und schlechte Gene(neu)
Wie eine drei-Jährige
Fieslinge und verstekte Wanzen
*~*~*~*~*~
Teil 1: Fieslinge und verstekte Wanzen
„Guten Morgen, Schlafmütze“ Lorelai beugte sich zu dem Mann der neben ihr lag und gab ihm einen zärtlichen Kuss.
„Guten Morgen. Was möchtest du denn heute an unserem besonderem Tag unternehmen?“
„Hmmm… Ich weià nicht. Aber erstmal bekommst du eine Belohnung weil du ihn nicht vergessen hast.“ Lorelai gab ihm einen langen Kuss, den er nur zu gern erwiderte.
„Wie hätte ich den vergessen könnten?“
„Du meinst sicher weil das letzte Jahr mit mir, das schönste Jahr deines Lebens war?“ Sie sah ihn erwartungsvoll mit groÃen Dackelaugen an.
„Nein, weil du mich seit letzter Woche vier mal am Tag daran erinnert hast“ Er grinste schelmisch.
„Du bist fies!“ Sie griff nach einem Kissen und warf es ihm an den Kopf. Das lies er sich nicht gefallen und fing an sie zu kitzeln.
„Luke hör auf!“
Nach einiger Zeit lagen beide wieder auf dem Bett. Lorelai hatte es sich auf Lukes Brust bequem gemacht. Luke streichelte zärtlich ihre Hand und küsste sie auf den Kopf
„Also was willst du nun heute unternehmen?“
„Ich weià nicht, denk dir du etwas aus“
„Ich hab mir schon gedacht dass du das sagst. Ich hab auch schon was vorbereitet“
„Lukas Danes, du überrascht mich immer wieder!“
„Nenn mich nicht Lukas!“ „Das ist aber dein Name! Und auÃerdem, was willst du machen wenn ich dich weiterhin so nenne? Was machst du dann, Lukas?“ Luke lehnte sich zu ihr hinüber und küsste sie zärtlich.
„Also wenn das meine Strafe ist, werd ich dich bis zu meinem Lebensende Lukas nennen“
„Das war aber nicht die Strafe sonder die Belohnung, die du erst wieder bekommst wenn du aufhörst mich Lukas zu nennen!“
„Fies! Du erpresst mich mit Küssen!“ „So ist das Leben“ „Okay, ich hör auf, aber darf ich dich dafür Duke nennen?“ Luke küsste sie und flüsterte ihr mit sanfter Stimme
„Nein“ ins Ohr. Dann stand vom Bett auf und begann sich anzuziehen.
„Und was ist mit Luki?“
„Nein!“ „Und mit …“
„Nein!“
„Aber du weiÃt doch gar nicht was ich sagen wollte!“
„Egal was du sagen wolltest, die antwort ist nein! Und jetzt zieh dich an, sonst kommen wir zu spät“ Lorelai setzte sich auf und kuschelte mit dem Kissen das sie in der Hand hielt.
„Wohin zu spät?“
„Wirst schon sehen!“ Luke war fertig angezogen und ging aus dem Zimmer.
„Nein, Luke warte! Sag mir wo wir hingehen, sonst weià ich doch nicht was ich anziehen soll!“, schrie Lorelai ihm nach.
„Du wüsstest auch nicht was du anziehen sollst wenn du wüsstest wo wir hingehen!“ kam die Antwort von unten. Sie verdrehte leicht die Augen, stand aber auf und schmiss das Kissen aufs Bett. *Also, was zieh ich bloà an? Das kleine schwarze? Nein. Lorelai du bist verheiratet! Du willst keinen Kerl aufreisen! Wie wär’s mit… Nein, oder … Nein …* Sie wurde durch ein schrilles Geräusch aus den Gedanken gerissen. Lorelai schreckte leicht zurück, stellte aber dann fest, dass es nur das Telefon war. Sie wollte sich schon wieder ihrem Kleiderschrank widmen als Luke mit dem Telefon durch die Tür trat. Er hielt ihr das Telefon entgegen
„Rory“. Mit einem Lächeln auf den Lippen nahm Lorelai das Gespräch entgegen.
„Hey, mein Schatz! Wie geht’s dir?“
„Hi Mom! Mir geht’s gut, und alles Liebe zum Hochzeitstag!“
„Danke Rory!“ „Und was habt ihr heute noch vor?“
„Ich weià nicht, Luke will’s mir nicht verraten“ Lorelai warf Luke, der am Türrahmen lehnte einen bösen Blick zu.
„Oh, böser Luke“ meine Rory sarkastisch.
„Du sagst es! Und natürlich weià ich jetzt nicht was ich anziehen soll“
„Mom, sei ehrlich, das wüsstest du auch nicht, wenn Luke dir gesagt hätte wo’s hingeht“
„Mein Gott, du hörst dich genau an wie er!“
„Wie wer?“
„Na er“ Lorelai zeigte mit finsterer Mine auf Luke „Er, der der da drüben am Türrahmen lehnt und mich auslacht, weil ich auf ihn zeige , obwohl das sinnlos ist weil du sowieso nicht sehen kannst auf wenn ich zeige, es sei denn du hast im Haus Wanzen eingebaut.“
„Wie hast du die Wanzen gefunden?“
„Das war einfach mit meinem Superblick.“
„Hey Superwoman, wieso kannst du Wanzen finden, aber nichts zum anziehen“ rief Luke vom Türrahmen aus.
„Sei still, Fiesling, oder schockiert, dass Rory Wanzen eingebaut hat, wahrscheinlich verkauft sie die aufgenommenen Filme dann im Internet.“
„Ja ich wollte sie im Internet verkaufen, aber es hatte keiner Interesse an den Filmen!“
„Keiner hat daran Interesse was ich und Luke im Bett machen?“ fragte Lorelai geschockt.
„Lorelai!“ schrie Luke mit rotem Kopf.
„Mom! Ich bin deine Tochter, bitte lass mich in dem Glauben, dass du und Luke im Bett nur friedlich nebeneinander liegt und schlaft oder höchstens Händchen haltet!“
„Ja klar Rory, und der Storch bringt die Babys“
„Mom! Okay, ich versuch’s dir zu erklären, also wie wär’s wenn dir deine Mutter erzählt was sie mit Granpa im Bett macht?“
„Du vergleichst mich mit meiner Mutter? Und das an meinem Hochzeitstag?“
„Hast du’s wenigstens verstanden?“
„Ja, Mom“ meinte Lorelai kleinlaut.
„Gutes Kind und nun geh zu deinem Kleiderschrank und zieh das Kleid das du bei Lizs Hochzeit anhattest an, das passt perfekt zu dem was ihr jetzt macht“
„Du weiÃt was Luke vor hat?“
„Ja, ich hab’s mit ihm geplant und jetzt los“
„By hon, ich hab dich lieb!“
„By Mom, ich dich auch“ Lorelai legte auf, ging zu Luke und küsste ihn, dann zog sie sich an und die beiden fuhren los.

