Aktive Themen

Foren-Statistiken
  • Foren-Beiträge:871.099
  • Foren-Themen:4.096
  • Mitglieder:17.117
  • Neuestes Mitglied:Semiramist66


Geschrieben von: XxPruexX
09.06.2007, 14:35
Forum: Abgeschlossene FanFictions
- Antworten (30)

Hallo *wink*
Ich hab mich entschlossen, nach langer Zeit des Nichtschreibens, mal wieder Word aufzumachen und was zu versuchen *g*
Ich bin, auch wenn es verrückt klingt, einer gewissen Serie ziemlich verfallen, obwohl ich das am Anfang nur geschaut hab, um die Zeit totzuschlagen. Auf jeden Fall ist mir nach der Folge vom 07.06.07 eine Idee gekommen, die ich "schnell" aufgeschrieben habe. Und joah, hier ist sie.

Titel: Das Leuchten der Stille
Rating: PG-13 würd ich mal sagen
Genre: Tragedy/Romance
Disclaimer: Keiner der Charaktere gehört mir
Credits: Den Titel hab ich mir von Nicholas Sparks' neuem Buch ausgeliehen

Kapitellänge:
442 Wörter ;
Ich entschulige mich für dieses lächerlich kurze Kapitel, aber - wie gesagt - ich hab seit Ewigkeiten nicht mehr geschrieben und meine "Fähigkeiten", lange Kapitel zu schreiben haben sehr darunter gelitten. Ich habe so gut es ging versucht, den Teil etwas auszubauen und bin bis zu dieser Länge gekommen. Die anderen Kapitel werden länger, versprochen

A/N 1 (bitte lesen):
Ich hoffe, dass ich, wenn ich jetzt gleich das Fandom bekannt gebe, nicht zu sehr zerfleischt bzw. ignoriert werde, weil es undiskutabel ist, über so eine Schrottserie eine FF zu schreiben. Es ist immer noch mein Schreibstil, meine Fantasie, nur heißen die Charaktere dieses Mal nicht Lorelai und Luke oder Addison und Derek, sondern es sind die Namen der Charaktere aus dieser bestimmten Serie.
Fandom: Lenßen & Partner
A/N 2: Wie gesagt - die Folge vom 07.06.07. hat mich "inspiriert" bzw. ich knüpfe direkt an eine Szene in der Folge an. Da ich schlecht lustig schreiben kann, kann ich so viel sagen, dass die FF dark ist. Außerdem bin ich fest davon überzeugt, dass Chris und Sandra ein absolut süßes und perfektes Paar sind, nicht zuletzt deswegen ist diese FF entstanden. Aber mehr verrate ich nicht *g*


1.

„Hey… Sandra, bitte, rede mit mir…“, vorsichtig legte Christian den Kopf seiner bewusstlosen Kollegin in seinen Schoß. „Mach jetzt nichts Dummes, Süße, hörst du?“, flüsterte er. Langsam sah er sich in der Halle um. Sie war leer. Der Entführer schien mit seinem Opfer entkommen zu sein und von der Polizei fehlte jede Spur. Der entführte Junge schien noch am Leben zu sein, immerhin hatte Christian nur einen Schuss vernehmen können.
Der Schuss. Er hallte in seinen Ohren, immer und immer wieder. Er war wie gelähmt da gestanden und hatte in die Richtung, aus dem das markerschütternde Geräusch gekommen war, gestarrt. Tausende Gedanken waren ihm durch den Kopf gerast, doch dann war er plötzlich losgerannt. Wenn der entführte Junge noch am Leben war, musste es jemand anderen getroffen haben. „Sandra, bitte komm mir jetzt entgegen gelaufen und sag mir, dass die Kugel nicht dich getroffen hat. Du hast mir doch versprochen, vorsichtig zu sein.“, hatte er immer und immer wieder gedacht. Doch er war zu spät gekommen. Was eigentlich innerhalb weniger Sekunden geschehen war, war ihm vorgekommen, wie in Zeitlupe. Erst als Christian Sandra bewusstlos auf dem Boden liegend gesehen hatte, war ihm klar geworden, was gerade geschehen war. Der Entführer hatte tatsächlich auf seine unbewaffnete Kollegin geschossen. Und er hatte es nicht geschafft, es zu verhindern.
„Es ist meine Schuld…“, dachte er. All die Jahre hatte er sich verantwortlich für sie gefühlt. Je besser sie sich kannten, desto größer wurde dieses Gefühl. Er hatte immer versucht, sie vor Gefahren zu beschützen, doch dieses eine Mal war es ihm nicht gelungen. „Wir hätten uns nicht trennen sollen.“, er schüttelte den Kopf. „Ich hätte dieser Idee niemals zustimmen dürfen... Wir hätten den Entführer gemeinsam suchen müssen.“, eine Träne hatte sich aus seinen Wimpern gelöst und fiel nun zu Boden. Sandra so zu sehen versetzte ihm einen Stich in der Brust. Es war ihre Idee gewesen, sich in der riesigen Fabrikhalle aufzuteilen. Er hatte sie nicht davon überzeugen können, dass es viel zu gefährlich war, sie alleine zu lassen. Er hatte es nicht geschafft, ihr die Idee auszureden. Er hatte versagt.
Doch Christian hatte Rache geschworen. Er würde den Kerl finden, der den Jungen entführt und auf Sandra geschossen hatte. Er würde ihn finden und dafür sorgen, dass nicht einmal der beste Anwalt der Stadt die Strafe des skrupellosen Entführers mildern könnte. Das war er Sandra schuldig.
Verzweifelt schickte Christian ein Stoßgebet in Richtung Himmel, dass der Krankenwagen bald eintreffen würde. Er konnte spüren, wie Sandra immer schwächer wurde. Sie starb in seinen Armen und er konnte nichts dagegen tun. „Gib nicht auf, Kleines…“, murmelte er, während er ihr sanft über das Haar strich. „Bitte.“

Drucke diesen Beitrag


Geschrieben von: VannyH
09.06.2007, 13:43
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (107)

So, das ist nun meine 2. FF!
Nach "Ohne Worte", hab ich plötzlich eine Idee gehabt, die ich gleich sofort auch umsetzten musste, sie ist eher im Drehbuchstil geschrieben, ich hoffe, es gefällt euch trotzdem!Smile

Autor: It's me, just me
Genre: Hmmm, keine Ahnung ...
Pairing: JJ und Lit.
Disclaimer: Mir gehört nix, außer die anderen neuen Charaktere
Viel Spaß

Lorelai= L
Rory= R
Luke= Lu
Jess= J
Sookie= So
Kirk=K
Stella=S

1. Kapitel,
Von Kaffee und Pancakes

L : Nein!
Lu : Doch!
J : Oh!
R: Wirklich?
L. So wahr ich hier vor dir stehe, oder ... nein ... egal, erzähl weiter, Patty!
Miss Patty: Okay! Wo war ich?!
K: Bei den Pancakes, vermute ich mal ...”
L: Kirk?
Lorelai wandte sich zu Kirk
K: Ja?
L: Halt die Klappe!
R: Mom, sei doch nicht so …
L: Rory, du meine kleine Lieblingstochter, wie meinst du, bin ich denn?
R: Na so!
Rory fuchtelte wild mit den Armen.
L: Hmh … sorry, Kirk! Ich hatte halt noch gar nicht mein täglich Kaffee, das musst du einfach verstehen!
R: Gutes Mädchen!
Rory tätschelte anerkennend Lorelais Schulter.
L: Miau …
Luke verdrehte die Augen.
J: Kann sie bitte weitermachen?
Alle um den Tresen guckten ihn verdutzt an.
J: Was?
L: Erde an Jess, Erde an Jess!
Lu: Ich glaub, ich verschwinde, ihr seid doch alles Idioten!
L: Aber Luke! Ich hatte noch keinen Schluck Kaffee!
Lu: Sei doch froh, das Zeug wird dich bald umbringen …
L: Ja, Luke! Bald, aber nicht jetzt, also Kaffee!
Lu: Ich hör dir nicht zu …
L: Brummbär!
Lu: Junkie!
R: Luke, es wäre wirklich besser, wenn du ihr Kaffee gibst, sonst wird sie im laufe des Tages noch schlimmer aufdrehen! Und da ich ja ihre Tochter bin und sie meistens auf mich hört, werde ich ihr sagen, dass sie aufhören soll, dich zu ärgern. Aber das kann nur passieren, wenn ich Kräfte gesammelt habe und diese magischen Kräfte ziehe ich nun mal aus Kaffee!
Lu: Du wirst ihr immer ähnlicher, weißt du das überhaupt?
Damit zeigte er resigniert auf Lorelai.
Die beiden Gilmore girls grinsten.
Wie auf ein Wort kam ein schwarzhaariges Mädchen, mit blauen Augen, auf Luke zugestürmt und versuchte den Tresen hinaufzuklettern.
L: Hi, Schatz, wie geht’s dir, hat dich der unglaublich gute Kaffeeduft nach unten gelockt?
Dabei strich Lorelai liebevoll über das Haar ihrer Tochter Stella.
R: Sorry, wir müssen los!
Dabei warf Rory einen viel sagenden Blick auf Jess.
Er folgte ihr sofort.
L: Okay, Schatz, Nerv Doktor Birg aber bitte nicht, ja?
R: Ich kann nichts versprechen.
Dabei strich sie sich gedankenverloren über den schwangeren Bauch.
Jess umfasste ihre Schultern und zusammen gingen sie aus dem Diner zu dem Auto.

Drucke diesen Beitrag


Geschrieben von: luigi
08.06.2007, 18:47
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (95)

Meine erste FF setzt in der Episode "Unter der Haube" aus Staffel 4 ein, lässt das Ganze aber etwas anders verlaufen. Diese Episode ist eine meiner Lieblingsfolgen von GG, nur das Ende gefällt mir nicht, da ich ein absoluter Rory+Jess - Fan bin Confusedabber: und es nicht ertagen kann, die beiden getrennt zu sehen! Also hab ich mir mal ausgemalt, was auch hätte passieren können und den Anfang niedergeschrieben.
Viel Spaß beim Lesen und ich freue mich sehr über JEDES Feedback!!!
LG,
eure LuigiSmile

Titel:You're my Wonderwall
Autor : Luigi
Genre :romance

Pairing : literati
Raiting : ohne Altersbeschränkung
Disclaimer : mir gehört nur die Idee
Sonstige Bemerkungen/Spoilerwarnung:

Kapitel 1
Sag’ nur nein, wenn du wirklich nicht mit mir zusammen sein willst!

Rory biss sich wütend auf ihre Lippe. Wie hatte das nur passieren können? Sie konnte es nicht fassen. Diesen Abend auf eine Art und Weise zu vergeuden, die ihr absolut zuwider war. Diese Kerle, die sich „die Samstagswaisen“ nannten, waren betrunken in die nächste Kneipe gezogen und sie saß nun allein da. So hatte sie sich das wirklich nicht vorgestellt. Die Idee, mit den anderen Studenten, die – so wie sie- ihre Abschlussklausur erst am Samstagmorgen zu absolvieren hatten, zusammen ein wenig zu feiern, hatte ihr ja eigentlich gefallen. Eigentlich. Dass die sich allerdings als wilde Partylöwen entpuppen würden, die bereits auf der Autofahrt mit dem Trinken und Rauchen begannen, hätte sie ahnen sollen. Ihre blassen Wangen waren gerötet vor Wut und Scham. Natürlich hatte sie an genau diesem gottverdammten Abend auch noch ihr Geld vergessen. Ihr Magen knurrte und sie betete, dass Dean bald kommen würde. In ihrer Verzweiflung hatte sie ihn angerufen. Wie es ihm wohl ging? Ob er Probleme mit Lindsay bekommen würde, wenn er Rory so einfach abholen kommt? War es nicht egoistisch von ihr, ihn einfach anzurufen? Nach allem, was zwischen ihnen passiert war. Würde die Stimmung zwischen ihnen beklemmt sein, falls er an diesem Abend noch hier auftauchte? Fragen dieser Art plagten Rorys müden Kopf während sie in der lauten, verrauchten Kneipe saß und wartete. Wartete. Wartete. Dementsprechend groß fiel ihre Freude aus, als sie Dean endlich hereinkommen sah. „Dean! Gott sei Dank!“ Dean war, wie schon immer, großartig. Er hörte ihr geduldig zu, während sie die Ereignisse stotternd schilderte. Sie kam sich so blöd vor. Auch dieses Gefühl nahm er ihr. Warum war er so gut zu ihr? Hatte sie das denn noch verdient? Er war schon immer perfekt gewesen. Zu perfekt schoss es ihr durch den Kopf, als sie ihn da vor sich sitzen sah. Trotzdem genoss sie es sehr, mal wieder Zeit mit Dean zu verbringen, vor allem weil sie sich so angenehm und locker unterhalten konnten. Nachdem sie sich auf Kosten der „Samstagswaisen“ erstmal tüchtig den Bauch voll geschlagen hatten, fuhr Dean sie nach Yale. Der Campus war gespenstisch leer und Rory realisierte erstmals, dass ihr Semester vorbei war. Sie hatte Ferien! Die kühle Nachtluft im Nacken spürend, fühlte sie sich unbeschreiblich. Frei. Erleichtert. Zufrieden. Als sie dann schließlich vor ihrer Zimmertür standen, sprach sie aus, was sie schon länger beschäftigte. „Dean, wie hast du es angestellt, dass du hier bei mir sein kannst? Oder egal bei wem. Was denkt Lindsay, wo du bist?“ Dean sah getroffen aus. Er antwortete nur ausweichend. „Dass ich unterwegs bin.“
„Aber wo?“
„ Völlig egal wo.“ Rory spürte, dass ihn etwas bedrückte. Sie kannte ihn zu gut. Kannte sein enttäuschtes Gesicht. Sie wollte es wissen. Wollte für ihn da sein. Wenigstens dieses eine Mal. Behutsam setzte sie an: „Und was geht in dir vor?“
Dean runzelte leicht die Stirn, sah zu Boden, holte tief Luft und… wurde unterbrochen.
„JESS?!?! Was machst du denn hier?“ Rorys Gefühlslage veränderte sich schlagartig in dem Moment, als sie in die tiefbraunen Augen blickte. Sie hätte nicht beschreiben können, was sie in diesem kurzen Augenblick alles fühlte. Sie war aufgeregt, nervös, ihr Herz raste. Gleichzeitig freute sie sich insgeheim doch ein wenig, ihn zu sehen. Dann war da noch die Wut. Was fiel ihm ein, einfach hier aufzutauchen? Was würde er diesmal sagen und tun? Aber vor allem fühlte sie tiefen, sich immer weiter in ihr zartes Herz bohrenden Schmerz. Es tat so weh, ihn auch nur zu sehen. In letzter Zeit hatte sie es geschafft, nicht mehr all zu oft an ihn zu denken, nicht jede Sekunde ihres Lebens damit zu verbringen, darüber zu grübeln, was sie falsch gemacht hatte und wie es vielleicht auch hätte anders verlaufen können. Sie konnte in letzter Zeit sogar wieder besser schlafen. Und jetzt stand er vor ihr und machte alles kaputt. Durchbrach ihren Schutzwall, den sie sich so sorgfältig gebaut hatte. Wie in Trance bekam sie nur halb mit wie Jess bat: „Bitte, Rory. Ich muss mit dir reden!“ Sie hörte sich Dean wegschicken. Damit hatte sie ihm wahrscheinlich schon wieder wehgetan.
Und wozu? Was wollte Jess denn überhaupt von ihr? „Warum lässt du mich nicht einfach in Ruhe und verschwindest? Jess was willst du?“ fragte sie und bemühte sich, ihre Stimme stark klingen zu lassen.
„Ich, ähm,… ich weiß auch nicht. Dich sehen, mit dir reden…“ Jess’ Stimme war es, die nicht stark klang. Sie klang zittrig und flehend. „Worüber?“ fragte sie nachdrücklich.
„Komm mit mir!“ hörte sie plötzlich viel kräftiger Jess’ Stimme erklingen.
„Was?“ Das konnte nicht sein Ernst sein.
„Komm mit mir nach New York!“ Rory lief mit schnellen Schritten in ihr Zimmer, während sie sich weiter mit Jess stritt.
„Das geht nicht. Das ist unmöglich!“ Es WAR unmöglich. Wie stellte er sich das vor?
„Du darfst nicht lange nachdenken, komm einfach mit mir mit!“
„Ich kann nicht!“
„Natürlich kannst du! Du kannst tun was du willst, Rory!“ Woher wollte er wissen, dass sie das wollte? „Ich will nicht!“
„Doch, ich kenne dich.“
„Nein, das tust du nicht!“ Sie wollte ihn nicht wieder an sich ran lassen, nicht schon wieder verletzt und enttäuscht werden. Nicht noch einmal.
„Komm schon Rory! Es ist perfekt! All deine Sachen sind schon gepackt! Ich will mit dir zusammen sein.Aber nicht hier oder in Stars Hollow, sondern irgendwo anders. Lass uns ganz neu anfangen!“ Er hörte gar nicht mehr auf, zu reden. Seine Worte
prasselten auf sie herein und stachen kleine, tiefe Stiche. „Nein. Nein. Nein!“ Sie wollte ihn einfach zum Schweigen bringen. Eine Minute Zeit zum Nachdenken haben. Zeit, ihre Gefühle zu ordnen. Er ließ sie ihr nicht.
„Rory, du weißt, dass wir beide zusammen gehören! Ich hab es schon gewusst, als ich dich das erste Mal sah und auch du weißt es! Ich weiß, dass ich dich im Stich gelassen habe, aber jetzt bin ich für dich da. Du kannst mir jetzt vertrauen, Rory!“
Konnte sie das? Sie wünschte es sich so sehr. Zu oft hatte er sie vom Gegenteil überzeugt. „Nein. Nein. Nein. Nein“ wisperte sie schwach. Sie konnte nicht mehr. In ihrem Kopf hallte es nur Nein. Nein. Nein. Werd nicht schwach. Glaub ihm kein Wort! Jess war plötzlich ganz ruhig geworden. Er sah in ihre ozeanartigen Augen und unter seinem Blick wurde ihr heiß und kalt zu gleich. Was er sagte, ließ sie verstummen.
„Sag nicht Nein, nur damit ich auf höre zu reden oder damit ich verschwinde, Rory! Sag nur Nein, wenn du wirklich nicht mit mir zusammen sein willst!“ Zum ersten mal, seit
er aufgetaucht war, trat absolute Stille ein. In Rorys Kopf herrschte völlige Leere. Sie konnte nicht Nein sagen. Spräche sie dieses eine Wort aus, wäre sie ihn bestimmt innerhalb weniger Sekunden wieder los, das wusste sie. Genauso gut wusste sie aber, dass sie mit ihm zusammen sein wollte. Mehr als alles andere. Die letzten Monate hatte sie sich immer wieder ertappt, wie sie in Erinnerungen schwelgte, sich in seine starken Arme zurück sehnte… Jess beobachtete ihr Gesicht genau. Wartete auf eine Reaktion, eine Antwort. „Jess, ich…“ Ihre Stimme versagte. Eine Träne trat aus ihrem rechten Auge und hinterließ ihre Bahn auf Rorys geröteter Wange. „Du willst noch mit mir zusammen sein?“ fragte er sanft und voller Hoffnung. Rory nickte traurig. „Aber ich hab solche Angst, dass…“ Wieder setzte ihre Stimme aus und wich einem lauten Schluchzer. Ganze Ströme von Tränen rannen nun ihr Gesicht herunter und ihr schmaler Körper bebte. Jess nahm ihre kleinen Hände in seine, trat näher an sie heran und hielt sie einfach fest im Arm. Sie lies sich vollkommen fallen und
hatte das Gefühl, den Schmerz vieler Monate herauszulassen. Langsam wurde sie ruhiger. Rory roch seinen Geruch, sog ihn in sich auf und fühlte sich so sicher und geborgen, wie noch nie zuvor. Jess wiegte sie wie ein kleines Kind, küsste zärtlich ihre duftenden Haare.
„Hey, jetzt wird alles gut“, flüsterte er. „Ich liebe dich.“

Sooo, das war's für's Erste. Hoffe, es hat euch gefallen. L.

Drucke diesen Beitrag


Geschrieben von: XxPruexX
08.06.2007, 14:15
Forum: Season 7 & 8
- Keine Antworten

Gilmore Girls wurde mit der 7. Staffel beendet und diverse Petitions können daran auch nichts mehr ändern, da die Serie nicht wegen fehlender Quoten beendet wurde, also bitte postet in Zukunft keine Links zu "Save-GG-Petitions" mehr!

Danke.

Drucke diesen Beitrag


Geschrieben von: Mery1202
07.06.2007, 13:08
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (178)

Hallo alle Zusammen,

ich habe keine Ahnung ob das jetzt klappt, was ich vor habe, aber ich habe mich getraut eine FF anzufangen und möchte diese jetzt on stellen, ob es mir gelingt werde ich feststellen, wenn ich den ersten Teil dort habe, wo er meiner Meinung nach hinsoll.

In meiner FF geht es um Rory und Jess, wie sich die Story entwickelt weiß ich noch nicht.... Smile

Ich hoffe euch gefällt der erste Teil, den ich Minoway Sunshine widmen möchte, da Sie mich, meiner Meinung nach sehr ermutigt hat, es einmal zu probieren, ich hoffe es wird kein flopp, daher bitte ich euch gute wie auch schlechte Kritik zu hinterlassen, damit ich noch mehr lernen kann und meine FF lesbar wird.

Bis heute habe ich noch keinen Beta-Reader, da ich nicht weiß wie das funktioniert..... Unsure

Titel: Der Richtige?
Autor: Mery1202
Genre: ???
Pairing: Literati, evtl. JJ
Raiting: PG-13, evtl. R16, weiß noch nicht
Disclaimer: Mir gehört niemand, außer die Idee.
!!!!! NO SPOILER !!!!!

So nun genug der Worte, hier kommt der erste Teil.


Washington

Warum geht er mir nicht aus dem Kopf?
Warum habe ich ihn geküsst?
Warum ist er wieder da?
Warum bin ich nach Washington gefahren?
Warum denke ich nur noch an Dean, wenn er anruft?
Liebe ich ihn noch?
Wen lieb ich überhaupt?
Was ist bloß mit mir los?

“Ring, ring”, Rory schreckte hoch, sie wurde aus ihren Gedanken gerissen, da das Telefon klingelte, als Sie ranging, bereute sie es auch schon wieder, da es Dean war und sie nicht wusste was Sie mit ihm sprechen sollte. Ihre Gedanken waren immer noch bei den ganzen Fragen, welche Sie vor dem Telefonat beschäftigten…

“Hi Rory, ich bin es Dean.” kam es aus dem Telefonhörer.
“Hi Dean.” kam es von Rory, immer noch bei ihren Fragen
“Rory, ich vermisse Dich so wahnsinnig, hast Du meine Briefe denn alle erhalten?”, fragte Dean voller Intusiasmus.
Rory war in Panik, sie hatte all seine Briefe erhalten und es war auch schön, dass er sie vermisst, doch leider traf das nicht auf Sie zu, sie war froh ihn nicht sehen zu müssen und Sie vermisste ihn auch nicht, jedoch vermisste sie jemand anderen….

“Hallo, hallo, Rory, bist Du noch dran?” kam die Frage durch das Telefon und Rory schreckte auf, sie war wieder in ihren Gedanken versunken….
“Äh, ja, ja ich bin noch dran, aber Paris fuchtelt gerade vor meinen Augen herum, da sie nicht weiß was Sie anziehen soll, Sie hat nämlich ein Date heute.” gab Rory schnell zur Antwort um Dean ruhig zu stellen und ihn nicht zu verunsichern, da Rory nicht wirklich Lust hatte mit ihm zu telefonieren.

“Oh” meinte Dean, “heißt das Du hast gerade keine Zeit zum telefonieren, soll ich später noch mal anrufen?” fragte Dean, und Rory konnte sich sehr gut vorstellen, wie er jetzt am Telefonhörer hing und auf eine positive Antwort wartete, jedoch Rory gab ihm nur zur Antwort “Ja, Dean es ist besser, wenn ich jetzt mal auflege und Paris helfe, sonst kommt sie noch komischer drauf als Sie es schon ist, Du kennst ja Paris.
Und nein, Du brauchst heute nicht mehr anzurufen, da ich, wenn Paris weg ist, direkt ins Bett gehen werde, da der heutige Tag doch sehr anstrengend war und ich sehr müde bin.”

“Na gut.” Meinte Dean und in seiner Stimme war der Hauch einer Enttäuschung zu hören, doch Rory war es egal, sie wollte nur ihre Ruhe haben um sich wieder ihren Gedanken zu widmen.
“Okay”, meinte Rory und wollte schon auflegen, als Dean noch sagte “Okay, wir hören uns dann morgen, ich liebe Dich.
Rory, war dies sehr unangenehm und sie wusste nicht, wie sie aus dieser Nummer jetzt raus kam und sagte, “Ja, Paris ich komme, sorry Dean, aber ich muss auflegen, bis dann”, sie legte auf und konnte Dean´s letzte Worte nicht mehr hören, als er sagte, “was ist nur mit Dir los, seit der Hochz…..”, da merkte auch Dean das Sie schon aufgelegt hatte.

Als sie das Telefon zur Seite legte, war Sie auch schon wieder ganz in ihren Gedanken versunken und starte auf ein leeres Blatt Papier auf welchem nur die 2 Worte standen: Lieber Jess…….

So, daß war es auch schon, wie gesagt bin noch etwas unsicher.... Smile
Bitte gebt FB

Mery

Drucke diesen Beitrag


Geschrieben von: _ Leigh <3
06.06.2007, 18:31
Forum: Board Support
- Antworten (6)

moiin

wollt mich nicht beschwerden, aber eine frage hätte ich und ich wusste nicht wo ich es sonst reinpacken soll o.0

warum werden heute im forum unten keine geburtstage angezeigt?
Unsure

Drucke diesen Beitrag


Geschrieben von: LoryHuntzberger
01.06.2007, 20:44
Forum: Musik & Charts
- Antworten (65)

Hallo ihr!!! :hi:

Also, ich dachte, ich eröffne mal einen Thread zu Amy Winehouse, da ich keinen gefunden habe, aber von so vielen anderen Bands und Sängern/Sängerinnen hat's welche. Big Grin

Also, wie findet ihr sie???
Wie findet ihr ihre Musik???
Welche News, Gerüchte und Hintergründe gibt es zu berichten???

Für diejenigen, die Amy nicht kennen, besser kennen lernen wollen, oder einfach n bissl lesen und schauen wollen, hier:

(ich hoff, das darf ich)


[SIZE=2]Biographie[SIZE=1] (Wikipedia)[/SIZE][/SIZE]


[SIZE=2][SIZE=1][SIZE=2]Ihre deutsche Homepage[/SIZE][/SIZE][/SIZE]


[SIZE=2][SIZE=1][SIZE=2]Ihre englische Homepage[/SIZE][/SIZE][/SIZE]


Und hier noch Fotos von der Guten Big Grin

[Bild: info1.jpg]


[Bild: amywinehouse400.jpg]



Also, würd mich riiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiesig über Antworten freuen!!! Big Grin



Liebe Grüße,


Lory :hi:

Drucke diesen Beitrag


Geschrieben von: filzlaus
30.05.2007, 17:03
Forum: Abgeschlossene FanFictions
- Antworten (116)

Hey ihr!

Also das ist meine erste FF. Es geht um Rory, viel mehr verrate ich nicht, aber ein kleiner Tipp: Ich bin 100% Literati!!! Big Grin

Titel: Der Weg zurück zum Glück

Autor: Na, ich! filzlaus ...

Genre: Puuh, Romanze?! Keine Ahnung ... Doch, Romanze wird schon passen, denk ich mal ...

Pairing: Rory/Jess (Lorelai/Luke) Was auch anderes? Bin ja nicht umsonst mit Leib und Seele Literati und Java Junkie ...

Raiting: PG-13 ... würd ich jetzt mal schreiben ...

Disclaimer: Also ich bin keinesfalls der Copyrightbesitzer von unseren geliebten Gilmore Girls ... Leider! ^^ Und ich ziehe auch keinerlei finanziellen Nutzen aus meiner FF! Gott seid Dank! Wink

Sonstige Bemerkungen/Spoilerwarnung: Meine FF beginnt in der vorletzten Folge der Serie und zwar mit Logans Heiratsantrag. Die Vorgeschichte meiner FF sind alle vorangegangenen Folgen von Gilmore Girls, nur die Sache mit Lorelai und Chris habe ich ignoriert, d. h. Luke und Lorelai sind glücklich verheiratet! Ach, noch was: In der Serie hat Rory am Tag nach dem Antrag (oder sind es mehr Tage?!) ihren offiziellen Abschluss. Bei mir ist das nicht so! In meiner FF hat das am Tag davor oder so stattgefunden ...

Eines noch: Ein ganz dickes, fettes Danke an meine tolle Beta-Leserin drewfullerfan! Danke! *knutscha*

So und jetzt viel Spaß mit dem ersten Kapitel ...


1. Kapitel: Erkenntnisse, Erinnerungen und Erklärungen
„Rory Gilmore, würdest du mich heiraten?“ Logan hatte sich vor ihr nieder gekniet und ihre Hand ergriffen. Sie hatte sofort gewusst, was nun folgen würde und sie hatte sich nicht gefreut. Sie hatte sich davor gefürchtet. Sie wusste einfach nicht, was sie fühlte. Sie hatte Logan geliebt, da war sie sich sicher. Doch in letzter Zeit war alles so anders gewesen. Sie hatte sich nicht mehr geborgen gefühlt und es war so gewesen, als hätten sie sich langsam immer weiter auseinander gelebt. Wobei, eigentlich stimmte das ja gar nicht. Nein, sie hatten sich nicht auseinander gelebt. Sie, Rory, hatte sich immer mehr verändert, um besser zu ihm zu passen. Warum? Sie hatte ihn so sehr geliebt. Aber sie hatte von Anfang an gespürt, dass es mit Logan nicht leicht werden würde. Trotzdem hatte sie sich nie verändern wollen. Sie hatte nie so eine Frau werden wollen, die sich für einen Mann veränderte, die für einen Mann alle Träume, Wünsche und Hoffnungen aufgab. Auch bei Dean war es so ähnlich gewesen. Dean hatte sie über alles geliebt und sie Dean ebenso, doch auch zwischen ihnen beiden hatten riesige Welten gelegen. Dean hatte sich nie besonders für Bücher oder das Schreiben interessiert, er hatte ihr Arbeiten gelesen, doch er hatte nie Kritik geübt, weil es ganz einfach nicht seines gewesen war. Auch bei ihm hatte sie sich verändert, doch hatte sie es noch rechtzeitig bemerkt. Durch Jess. Ja, Jess war aufgetaucht. Jess … Wie lange sie schon nicht mehr an ihn gedacht hatte! Seit dem Kuss hatte sie ihn nicht mehr gesehen. Damals hatte sie beschlossen, zurück zu Logan zu gehen. Das heißt, sie war nicht von ihm getrennt gewesen, doch sie war unsicher gewesen. Und dann hatte Jess sie geküsst und sie hatte seinen Kuss zunächst erwidert. Der Kuss, er hatte etwas in ihr wiedererweckt. Ihre Sehnsucht. Ihre Sehnsucht nach einer erfüllten Partnerschaft. Und so war auch ihr Kampfgeist wiedererwacht. In den darauffolgenden Wochen und Monaten hatte sie sich so bemüht und doch war sie zu dem Schluss gekommen, dass ihr die Beziehung zu Logan nicht gut tat. Und jetzt kniete er da vor ihr und bat sie, ihn zu heiraten.
„Rory? Was ist denn los? Warum sagst du nichts?“ Logans Lächeln war verschwunden und seine Augen bekamen einen verzweifelten Ausdruck. „Rory, sag doch etwas!“
„Oh Logan, tut mir Leid. Ich, ich habe diese Frage einfach nicht erwartet. Oh mein Gott, ich bin so … überrascht! Lass uns doch kurz nach draußen gehen.“ Warum fragte er sie auch hier und jetzt? Vor all den Leuten! Die meisten davon kannte sie doch kaum und er ebenso wenig. Sie wusste, warum. Aus seiner Sicht musste ihre Beziehung ja besser laufen als irgendwas sonst. Doch kannte er sie so wenig, dass er nicht wusste, dass sie unglücklich war? Er liebte sie, das war gewiss. Und ja, sie liebte ihn doch auch. Aber nur noch als Menschen und nicht als ihren Partner. Ihre Beziehung war für sie in den letzten Wochen nur noch eine Qual gewesen. Sie hatte Logan glücklich gemacht. Auf ihre Kosten. Endlich draußen, endlich fort von all diesen Leuten! „Logan … Logan, bist du glücklich?“ Sie stellte diese Frage mit zittriger Stimme. Das Zittern ergriff ihren ganzen Körper und sie begann zu zittern als wäre sie Espenlaub in einem wilden Sommersturm. Logan suchte ihren Blick. Sie wandte sich ab, dann schaute sie ihm plötzlich in die Augen. „Logan, bist du glücklich?“ „Ja, Rory. Ich bin so unendlich glücklich. So glücklich wie noch nie zuvor in meinem Leben! Ich hätte nie gedacht, dass mich irgendeine Frau einmal zähmen könnte. Und das konnte bis heute auch keine. Denn du bist nicht irgendeine Frau. Du bist die bezauberndste, schönste, intelligenteste Frau, der ich jemals begegnet bin, und ich liebe dich.“ Während Logan gesprochen hatte, war sie immer weiter in sich zusammen gesunken. Sie wollte ihn doch nicht verletzen, sie hatte ja vorgehabt, mit ihm zu sprechen, sich von ihm zu trennen. Heute Abend hatte sie es hinter sich bringen wollen. „Aber Rory, sag doch endlich etwas? Willst du mich heiraten? Was ist los mit dir?“ Sie seufzte, dann holte sie tief Luft. „Ach Logan, ich werde dir sofort antworten, doch habe ich zuvor noch eine Frage. Logan, glaubst du, dass ich glücklich bin?“ Logan stutzte. Verdutzt sah er sie an, dann runzelte er seine Stirn und dachte nach. Er senkte den Blick, nur um sie gleich wieder anzusehen und sagte dann langsam: „Es tut mir Leid. Ich, wie konnte ich so blind sein? Nein. Nein, ich glaube nicht, dass du glücklich bist. Oh mein Gott, in den ganzen letzten Wochen, vielleicht sogar Monaten habe ich nur mehr an mich und uns gedacht, aber dich dabei vergessen. Es tut mir Leid. Verzeih mir! Sag, was kann ich tun, damit auch du glücklich bist? Ich werde es tun, ich will doch eigentlich nur, dass wir beide glücklich sind, nein, dass wir beide einfach nur zusammen sind. Oh, ich Esel! Es tut mir wirklich so entsetzlich Leid. Weißt du, Rory, ich habe das noch nie erlebt! Also, dass ich jemanden so sehr geliebt habe wie dich und …“ Plötzlich verstummte er. Sie hatte zu weinen begonnen. Leise flossen ihr Tränen über die Wangen. Ihnen beiden brach beinahe das Herz. Ihr, weil sie sich vorstellte, wie es Logan gehen würde, nachdem sie ihm geantwortet hatte und ihm, weil er sie weinen sah. Er verstand es nicht. Aber was sollte sie tun? Sie konnte ihn glücklich machen und selbst dabei leiden oder sich von ihm trennen, so dass sie beide die Möglichkeit hätten, ihre eigenen Wege zu gehen. Energisch wischte sie sich die Tränen fort und holte abermals tief Luft. „Logan, ich liebe dich. Doch ich liebe dich anders als du mich. Anfangs da, da liebte ich dich so unendlich und bedingungslos. Da war auch alles noch so neu und zerbrechlich und wir beide waren behutsamer als sonst irgendwann. Doch weißt du, Logan, ich spürte auch von Anfang an, dass wir beide nicht zusammen passen und …“ „Was? Wir passen nicht zusammen? Was willst du damit sagen?“ Logan hatte einen Schritt nach hinten gemacht und sah ihr nun fragend und vorwurfsvoll in ihre eisblauen Augen. „Wir passen nicht zueinander. Das meine ich so, wie ich es sage. Manchmal reicht Liebe alleine nicht. Wir kommen aus ganz anderen Welten und wir haben so unterschiedliche Ansichten zu so vielen Fragen, so unterschiedliche Interessen und Eigenarten und die, die passen beim besten Willen einfach nicht zusammen.“ Sie atmete hörbar aus. Dass es ihr so schwer fallen würde, ihm all das, was sie schon so lange belastete, zu sagen, hätte sie nicht gedacht. „Merkst du nicht, dass ich immer unglücklicher werde? In der letzten Zeit habe ich mich so bemüht, dich glücklich zu machen, doch ich wurde dabei immer unglücklicher, weil eine Liebe nicht erfüllt sein kann, wenn sich einer für den anderen aufgeben muss. Versteh das bitte nicht falsch, Logan. Ich hätte alles für dich aufgegeben, aber mich? Nein, das könnte ich nicht. Würde ich mich aufgeben, dann wäre auch meine Liebe nicht mehr so wie davor. Verstehst du, was ich meine?“ Sie war zu ihm getreten, hatte ihre Hände auf seine Oberarme gelegt und suchte nun bittend, ja beinahe flehend seinen Blick. Nun war es an Logan tief durchzuatmen. Langsam hob er den Kopf und nahm ihr Gesicht in seine Hände. „Es tut so weh, Rory. So unbeschreiblich weh, aber … Aber du hast Recht. Ich weiß, wie weh es auch dir tut, aber du hast Recht. Wie so oft …“ Leise lachte er auf. Bitter klang sein Lachen, sie zuckte bei diesem Klang zusammen. „Logan, bitte, ich …“ „Nein, Rory. Ich verstehe dich. Ich weiß, dass es so besser ist, so weh es auch tut. Ich hätte es bemerken müssen. Das ist ein Zeichen. Ich habe noch einen weiten Weg vor mir. Und auch du hast einen Weg vor dir, einen eigenen.“ Das war zu viel. Sie konnte ihre Tränen nicht länger zurückhalten. In Strömen flossen sie ihre zarten Wangen hinab. „Ich wollte das doch alles nicht“, brachte sie schluchzend hervor. Logan strich ihr sanft über den Kopf und zog sie zu sich. „Sch, sch, ich weiß, Rory, ich weiß. Und auch ich wollte es nicht. Aber alles verändert sich und alles hat ein Ende.“ Auch Logan konnte die Tränen nicht länger stoppen und so rannen zwei einsame, heiße, salzige Tränen sein Gesicht hinunter. Er schloss sie in den Arm und drückte ihr einen dicken Kuss auf den Kopf. Sie musste lächeln. So viel hatten sie schon gemeinsam erlebt, doch geweint hatten sie noch nie zusammen. Ein letztes Mal kuschelte sie sich in seine Arme. Dann sah sie auf und blickte direkt in Logans haselnussbraune Augen. Wie warm sie doch waren. Doch sie wusste, dass sie sich nicht weiterentwickeln könnte, würde sie bei ihm bleiben. Ein letztes Mal trafen ihre samtweichen Lippen auf die seinen, ein letztes Mal verschmolzen sie, ein letztes Mal erreichten sie gemeinsam den Himmel. Doch diesmal sah er anders aus. Ihr gemeinsamer Himmel, es war als hätte auch er sich verändert. Die Luft war drückend und feucht, sie fühlten sich schwerer als sonst. Nachdem sie sich voneinander gelöst hatten, umarmten sie sich ein letztes Mal. „Logan, ich wünsche dir alles erdenkliche Gute! Ich hoffe so sehr, dass du dich und deinen Weg findest und vertraue!“ Sie drückte seine Hand und wandte sich von ihm ab. Sie musste doch zurück zu den Leuten. Was sollte sie denen denn sagen? Sollte sie allen mitteilen, dass Logan und sie sich getrennt hatten? „Warte, Rory! Lass uns wegfahren. Ich bringe dich nach Hause, nach Stars Hollow. Dann fahre ich nach Hause. Du kannst deine Mum anrufen, oder deine Grandma und es ihnen erklären. Wenn wir beide nicht mehr kommen, wissen diese aufdringlichen Leute nicht, was los ist. Dann werden zwar viele Gerüchte in Umlauf kommen, aber wenigstens müssen wir jetzt nicht in unserem Zustand alles erklären und all ihr geheucheltes Mitleid ertragen.“ „Danke, Logan. Das ist eine gute Idee. Sollen sie doch denken, was sie wollen. Ich ruf nur schnell Mum an und sag ihr Bescheid.“



Also ich freue mich wahnsinnig über Feedback! Bitte ehrlich sein, aber gerecht und bitte bedenkt: Das ist meine erste FF! Smile
Ciao ...

Drucke diesen Beitrag


Geschrieben von: karana
28.05.2007, 11:41
Forum: Abgeschlossene FanFictions
- Antworten (9)

Ich hatte das hier erst als OS gepostet und dabei solte es eigentlich auch bleiben, allerdings wurde ich jetzt schon ein paar mal (bei FF.net) gebeten das doch wenigstens noch etwas fortzusetzen.

Man könnte das hier auch als Fortsetzung von "Madness in love" sehen, muss man aber nicht. Die Story hat eigentlich keinen plot, also sucht erst gar nicht danach Tongue

Spectacular

It was eight o’clock in the morning and already unbearably hot on this August day in Stars Hollow.
The streets were deserted because the citizens of the small town were either still asleep at home or at the opening of the new public pool in town, seeking relieve from the heat.

In the Danes house nobody was asleep anymore though.
“Luke, could you come and get Sam before he opens the child- protection gate again and will fall down the stairs?!”, Lorelai yelled from upstairs.

“Why don’t you pick him up, you’re closer?!”, Luke yelled back, but turned the stove off and walked towards the stairs.

“Because I am feeding your daughter as we speak”, came the prompt reply and Luke ascended the stairs and found his two year old son only in his diapers in front of the gate, trying to get it open.

“Hey, what do you think you’re doing buddy?”, Luke asked and stepped over the gate and Sam looked up to him with the big blue eyes of his, his dark hair still sticking out from his sleep.

“Daddy”, Sam complained when Luke picked him up and took him away from the gate. He tried to wiggle out of his father’s arms, but Luke held him tight and carried him into the nursery where Lorelai was sitting in the rocking-chair, breast-feeding her three month old baby daughter.

“No, you’re staying here, otherwise you’re going to fall down the stairs”, Luke told Sam after he had set him down on the floor and the boy tried to run out of the room, but Luke closed the door. Sam started pouting and then stomped his foot on the floor before he crossed his arms in front of his chest and turned his back towards his parents.

“You wanna continue”, Lorelai laughed and pointed with her chin to their daughter, who was sucking away contently on her mother’s breast.

“As if I could”, Luke smiled and stroked with one finger over his daughter’s tiny cheek.

“Mommy, Daddy”, Sam said and turned around, still pouting and pointed to the door.

“Two years old and you already perfected the pout, god I am so proud my son”, Lorelai smiled and switched baby Kaira to her other breast.

“I’m gonna change him and then take him downstairs with me to get the breakfast ready”, Luke said and picked up Sam again after another moment of silence, during which Sam tried to reach the handle to open the door.

“Yeah and don’t forget his trunks”, Lorelai shrugged. Luke, who had just turned to walk out of the room stopped dead in his tracks.

“I told you I wouldn’t go to the opening of this stupid public pool”, he said and turned around to face her again.

“And I told you that we would go alone then and you can sit here or in the diner meanwhile”, she replied.

“And I told you…” Luke started but was interrupted by his wife.

“I know what you said, I heard your speech about how unsanitary public pools are, several times over the last weeks, but we, meaning me and the kids, are still going. It’s so freaking hot in here and I won’t sit here with them all day long, sweating and stewing while you are in the diner”, she said. “Right Sam? Were are going swimming today?”, she smiled.

“Yay! Swimming”, the boy smiled and threw up his little arms in excitement.

“Great”, Luke muttered defeated and left the room. He took a turn right and walked into Sam’s room and found a packed back-pack with water-wings, towels and several toys on the armchair in the corner of the room and Sam’s trunks on the changing-table.

“Huh, how are we going to do this buddy? Just put them on over your diapers or does your mommy want to challenge her luck and you just wear the trunks?” Luke asked his son and opened his diaper. He took the baby-wipe out and cleaned his son, creamed him with the kids sun-block Lorelai had placed on the changing-table and threw away the dirty diaper before he put on a new one.

“Should we put this over your diaper?” Luke asked and held up the blue trunks with the teddy-bears and Sam nodded with a smile.

“Bears daddy”, he said and pointed to the prints on the trunks.

“And how are bears making?” Luke asked him.

“Uuuuaaarrr”, Sam made and scrunched up his face to look scary.

“Yeah, ‘uuuaaarrr’ they are making”, Luke smiled. “And how are bird making?” he asked.

“Peep, peep, peep”, Sam made and giggled when Luke joined him.

“You two are too cute for words, my little love-birds”, Lorelai laughed and made her presence noticed.

“Mommy was spying on us again. How are spies?” Luke asked Sam and laughed when the boy made “Ewwww”.

“Stop teaching him useless things and get him dressed so we can get going”, Lorelai said.

“Shouldn’t you be feeding our daughter?”, Luke shot back and raised his eyebrows.

“I only have to burp her and I can do that while walking around”, she told him with a duh- expression and walked over to the changing table.

“Such a handsome boy you are in those pretty trunks, gorgeous”, Lorelai smiled at Sam and placed a kiss on his forehead.


“How will this work? You let him go into the pool with his diaper on or will you take it of?” Luke asked her and got some shorts and a shirt for his son.

“I will take the diaper of whenever he goes into the water and put it back on when he comes out. As long as it will be clean of course”, Lorelai informed Luke and patted the back of her baby soothingly when a loud burp echoed through the room, followed by a gush of spit out milk onto her shoulder.

“And mommy can get dressed now as well, now that she has had her daily morning spit up”, she smiled at Sam, gave Luke a peck and walked into the bedroom to get dressed as well.

~*~

When breakfast was ready, Sam was dressed and eating in his high-chair and Kaira was back asleep, Lorelai came back downstairs wearing a black bathing-suite and nothing else.

“Luke, look at this!”, she said when she skipped into the kitchen and placed herself right in front of him.

“What?” he asked confused when he couldn’t see anything out of the ordinary.

“My boops look absolutely fabulous in this bathing-suit”, she smiled proudly and put her hands on her breast to push them up even more.

“They always look good”, Luke shrugged unimpressed and placed the plate with pancakes on the table and handed Sam one.

“Huh, he’s not impressed. I guess that’s the three years of marriage speaking. The spark is gone, the romance away, the flame is distinguished, the air is out…”, she sighed and looked down to her breasts again. “Why don’t you find them spectacular in this bathing-suit?” she asked him after a longer inspection.

“Might have to do with the fact that they are leaking”, Luke shrugged and pointed to the wet spots on her black bathing- suit.

“Oh… that”, Lorelai said, clearly embarrassed now and turned around to walk upstairs and get dressed, but Luke caught her by the arm and turned her around again, before she could walk away.

“They always look spectacular, but I like them best without the bathing suit.. or anything else for that matter”, he told her and kissed her.

“But they are leaking”, she repeated his words.

“Doesn’t matter”, he smiled and kissed her again. “But I guess you have to do something about it while you’re at the pool”, he said while he still held her close by her waist.

“I know, I have the nursing-pads upstairs, they will help to prevent that”, she smiled, the embarrassment gone, as well as the feeling of rejection.

“Daddy milk”, Sam interrupted and pointed to his empty cup in front of him.
“What’s the magic word?” Lorelai asked.

“Please”, Sam said and smiled brightly.

“Daddy will get you your milk and mommy better gets dressed now”, Luke said and playfully swatted Lorelai’s butt when she turned around and walked upstairs.

~*~
“Lorelai, sugar, there you are”, Patty greeted her when she walked through the gate of the new public pool.

“Let me help you dear”,Patty said and took the stroller with the kids out of her hands, while she left Lorelai with the heavy bags she had to bring. She needed one diaper bag for Sam, one for Kaira. Several bottles with tea for the kids, something to drink for herself, cookies for her son, toys, towels, a blanket…. She felt like she was moving into the pool and not just visiting it for one day.
Luke had gone to the diner, as he had said and decided not to join them at the pool. Lorelai couldn’t understand why he woulnd’t spend the day with them, but the again, it was Luke and he hated all town events, even the opening of the new public pool.

“Lorelai, over here! We reserved you a place in the shadow”, Babette yelled over the area when she saw Lorelai and Patty was already pushing the stroller towards her former neighbor.

“Where is that hunky husband of yours?” Babette asked when she saw that Lorelai had come alone with the kids.

“At the diner and please don’t make me repeat his rants about public-pools”, Lorelai sighed and dropped the stuff she held to the floor to spread out the blanket.

“But he is sexy as hell when he’s ranting”, Babette said.

“Isn’t he always?” Patty asked with a dreamy voice and Lorelai laughed.

“Patty, you know that it’s not right to lust after a married man and father of three kids, right?”she said, but Patty just waved her off.

“Mommy”, Sam called and held out his hands for her to take him out of the stroller.
She didn’t pick him up though, but crouched down in front of him.

“I want you to listen very closely now, little Mister, okay? Mommy will let you out now, but you won’t run away and you won’t go near the water. You will stay right here on this blanket and don’t you dare to set one foot off of it. Understood?” she asked and Sam nodded.
“Otherwise you will spend your time in the stroller, with Kirk as your babysitter”, she added.

“Mommy no! No Kirk”, Sam whined and clung to his mother when she picked him up, because he was scared of Kirk and his crazy demeanour.

“Then stay on the blanket”, she smiled at him. She took of his shirt and his shorts and placed his cap back on his head, before she handed him a book and then picked up Kaira and lay her down on the blanket as well.

“Mommy read”, Sam requested and showed her the book, but Lorelai was busy setting up the umbrella and the other things she had brought, so he turned to his sister and decided to “read” something for her, which meant he babbled something and she lay there and played with her feet.

~*~
“Oooh, it’s cold Kaira. Cold water. Uiiiii”, Lorelai cooed while she held her daughter and let her feet touch the water of the kids pool, while the baby smiled. She had bought a small pink bathing- suit for her and she looked just adorable in it, which she had been assured of several times by several people. The baby even wore he matching hat, but had started to get fuzzy when Lorelai had placed tiny pink sun-glasses on her nose, so she had taken them off again.
Sam was playing beside them with his tiny shovel and a tiny kids bucket, in which he shovelled water, just to dump it back into the pool when the bucket was full.
He wore his trunks without a diaper and Lorelai hoped that this wouldn’t turn out to be a very bad idea, but so far it had worked.
It was nearly two o’clock now and she needed to feet Kaira again before the kids were due for their nap.

“Mommy, I have to pee”, Sam suddenly said and dropped the shovel and the bucket.

“Oh”, Lorelai said and looked around for someone who could take Kaira. She saw Taylor standing not that far away in his usual grey vest and black trousers. She picked up Sam with one arm, hurried to Taylor and lay Kaira in his arms.

“Hey”, he refused and held Kaira away from him like he held a bomb.

“It’s urgent or Sam will pee into the kid’s pool”, she said and then hurried off with Sam to the toilets before Taylor could say something else. She reached the bathroom just in time and was glad when Sam had relieved himself.
When they stepped out she could already hear Kaira’s furious screams, so she picked up Sam again and ran to her daughter.

It wasn’t Taylor who held the screaming infant though, it was Luke, clad in flannel, jeans and baseball cap, who held his daughter and tried to calm her.

“Are crazy handing my daughter to that loon with a beard?” Luke asked her when she had reached him. “She was screaming like crazy when I got here”, he said and placed a kiss on his daughter’s head, who was still crying.

“She’s just hungry”, Lorelai shrugged and handed him Sam, while she took Kaira.

“Ah Jeez, he is all wet”, Luke said when the water from Sam’s trunks soaked through his flannel.

“Well, he was in the pool before”, Lorelai shrugged and sat down on the blanket and took out one of the white cotton diapers, they used as wipes.

“What are you doing?” Luke asked and placed Sam on the blanket and took of his flannel.

“Feeding Kaira, duh”, she replied and lay the diaper over the baby’s head and her own chest, before she pulled the straps of her bathing suit down.
“Here?” Luke asked and his mouth stood open. “In front of everyone…. In public… everyone can see….”, he stuttered and pointed to her chest.

“No one can see anything because of the diaper. And I think I already told you that we women lose all sense of dignity the moment we give birth anyway. So many people staring at your privates.. don’t get me started”, she said with an eye-roll and positioned the baby on her breast.

“See, princess, that’s better”, she smiled when her daughter calmed down and started to suck.

“Daddy, swimmin’”, Sam said and tugged on his father’s arm.

“Sam, honey, I think your father will swim with you after your nap”, Lorelai interjected and Sam started to cry and rub his eyes, clearly tired.

“No! Daddy now”, he cried and Luke only took him I in his arms, placed him in his lap and rocked him to sleep in no time.
While Lorelai fed Kaira, Luke changed Sam out of the wet trunks and into his bath-robe and then lay him down on the blanket and covered him with a towel.



~*~
Kayra had fallen asleep while nursing and Lorelai lay her down in the stroller and turned to Luke, who was still sitting on the blanket, still in his jeans and shirt.

“Luuuuke”, she pouted and sat down in his lap.

“Oh no, not the pout”, Luke sighed, but slung his arms around her waist. “What do you want?” he asked then.

“Undress please”, she said and buried her face in his neck for a moment.

“Dirty”, he whispered and chuckled.

“Please tell me you brought your trunks?!” she asked, still with the pout and looked him in the eyes.

“I brought my trunks”, he nodded and gave her a peck.

“So you’re staying?” she asked him and smiled like a child on Christmas-morning.

“I’m staying”, he nodded and placed her on the blanket and undressed, having his trunks under his jeans.

“Why the sudden change of mind?” she asked him when he was done and sat back down and she was able to snuggle in his arms, while he leaned against the tree.

“Well, I couldn’t get the image of you in this bathing suit out of my head”, he whispered in her ear and tightened his arms around her.

“So they really are spectacular, huh?” she smiled knowingly and Luke silently nodded, before he placed a kiss on her temple and they just relaxed at the new public pool along with their kids.

TBC

Drucke diesen Beitrag


Geschrieben von: KleineMichi
28.05.2007, 10:21
Forum: Abgeschlossene FanFictions
- Antworten (244)

[Bild: vierjahrespter_kleinemichi.jpg]
Diesen tollen Banner hat Mikeline gemacht!
*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*
Titel: Vier Jahre später
Autor : KleineMichi (Meine wenigkeit^^)
Genre : Romanze
Pairing : Wird noch nicht verraten!! Aber ihr könnt es euch denken, wenn ihr meine Sig lest Big Grin
Raiting : G-6
Disclaimer : Mir gehört keiner der Charaktäre und ich bekomme kein Geld für die Veröffentlichung dieser FF!
Sonstige Bemerkungen/Spoilerwarnung: Ich bin für jede Art von Kritik offen, aber natürlich auch für Lob!! ;-)
___________________________________________

Hier erst mal eine Übersicht über die bis jetzt veröffentlichten Kapitel:

Kapitel 1 Wiedersehen macht Freude
Kapitel 2 Rory ist wieder zuhause
Kapitel 3 Eine Schwester für Rory
Kapitel 4 Party im Hause Gilmore oder Ein Wiedersehen mit den Großeltern
Kapitel 5 Ein weiterer Abend bei Familie Gilmore
Kapitel 6 Wiedersehen mit Luke, Lane....
Kapitel 7 ....und Sookie
Kapitel 8 Ein Entschluss mit Folgen
Kapitel 9 Die Erklärung
Kapitel 10 Die Wahrheit über Katy
Kapitel 11 Gib mir etwas Zeit
Kapitel 12 Ich habe angst, dass es 26 Jahre dauert.
Kapitel 13 Katys Lane
Kapitel 14 Die Entscheidung
Kapitel 15 Die Redaktionssitzung und der Unfall
Kapitel 16 Willst du deinen Daddy kennenlernen?
Kapitel 17 Kindliche Offenheiten einer Katy Gilmore
Kapitel 18 Bei Familie Huntzberger
Kapitel 19 Der morgen danach
Kapitel 20 Die Huntzbergers oder Eine gute und eine schlechte Nachricht
Kapitel 21 Ängste von jungen Eltern
Kapitel 22 Logans Idee zur Rettung von Katy
Kapitel 23 Katys Geburt
Kapitel 24 Ein Spender
Kapitel 25 Die Operation
Kapitel 26 Der Traum vom Haus
Kapitel 27 Der vierte Geburtstag
Kapitel 28 Die Aussprache von Mutter und Tochter
Kapitel 29 Bin ich, oder bin ich nicht??
Kapitel 30 The End


******************************
1. Wiedersehen macht Freude

Mit einem mulmigen Gefühl im Bauch las ich das Schild, auf dem stand:,, Noch zwei Kilometer bis Stars Hollow“. Meine Aufregung war mir förmlich anzusehen und ich hatte das Gefühl mein Herz würde doppelt so schnell schlagen wie es normalerweise der Fall war. Heute war es endlich so weit. Ich sah meine Freunde und meine Familie wieder. Was wohl aus allen geworden ist, in den letzten vier Jahren? Ob es allen gut ging. Und was war aus Mom und Luke geworden. Ob die beiden inzwischen verheiratet waren. Ich wusste es nicht, aber ich würde es sicher bald herausfinden. Bei dem Gedanken an Mom musste ich in den Rückspiegel schauen und mir meine eigene, kleine Tochter anschauen. Wie süß mein eigen Fleisch und Blut doch in ihrem Kindersitz lag und schlief. Seit dem Tag ihrer Geburt vor drei Jahren war sie mein ein und alles. Ich wollte diese Erfahrung nicht mehr missen, eine Mutter zu sein und von meinem Kind so sehr geliebt zu werden. Und ich wusste vor dieser Erfahrung nicht, wie man einen kleinen Menschen so sehr lieben kann.

Seit ich von vier Jahren hier weg gegangen bin, um mir meine eigene Zukunft aufzubauen habe ich nichts mehr von meiner Heimat gehört. Ich hatte öfters mal im Internet die Homepage von Stars Hollow aufgerufen, um mich zu vergewissern, dass alles noch beim alten war. Manchmal hatte ich mich auch dabei erwischt, wie ich auf die Homepage vom Dragonfly Inn ging und im Forum versucht habe etwas über meine Mom und ihr Leben in den letzten Jahren herauszufinden. Aber natürlich hatte ich dort nur Lobeslieder über das Hotel von den Abgereisten Gästen gefunden und nichts Privates über meine Mutter.
Nachdem ich kurz nach meiner Abreise erfahren hatte, dass ich schwanger war, konnte ich meine Mom nicht mehr anrufen. Ich hatte zu viel Angst, ihr von meiner Schwangerschaft zu erzählen. Sie war immer der wichtigste Mensch in meinem Leben und ich wollte diese besondere Freundschaft zu ihr nicht zerstören, aber ich hatte zu viel angst, ihr alles zu erzählen. Deshalb habe ich damals den Kontakt zu ihr verloren. Heute tat es mir sehr leid, aber ich konnte damals nichts anderes tun. Und jetzt konnte ich es nicht mehr Rückgängig machen. Ich konnte nur versuchen mit ihr zu reden und ihr alles zu erklären und das wollte ich auch tun.

Ich fuhr in diesem Moment auch schon auf das Grundstück, auf dem ich 21 Jahre mit meiner Mom wohnte. Es hatte sich nichts verändert seit meiner Abreise. Ich stieg aus und schaute mich erst mal um, denn ich wollte mich vergewissern, dass meine Mom auch wirklich noch hier wohnte. Da auf dem Briefkasten immer noch der Name Gilmore stand, musste meine Mom wohl noch hier wohnen. Ich schaute noch einmal in den Wagen und vergewisserte mich, dass meine Tochter auch wirklich schlief und ging dann zur Türe. Mit klopfendem Herzen klopfte ich an die Türe. Erst kam nichts. Als ich dann das zweite mal klopfte wurde die Tür geöffnet. Aber es war nicht Mom, die da vor mir stand.

Drucke diesen Beitrag