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Geschrieben von: Kate Austen
02.01.2007, 23:05
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (110)

Ich habe meine indirekte Drohung wahr gemacht und eine FF geschrieben - die erste FF in meinem whole life. Seriously. [Bild: Ente.gif]

[Bild: 2d9wiv4.jpg]

© Katie (Kate Austen)

Es geht - wie könnte es auch anders sein? - um Grey's Anatomy :p . Später setzt meine FF ungefähr an den bisherigen Stand der Serie in den USA an, also 3. Staffel. Zumindest hab ich mir das so gedacht ^^. Somit gibt es auch alle Charaktere, die ab 3.10 dabei sind, in meiner FF. Glaub ich zumindest (so weit bin ich noch nicht :o ).

Der erste Teil ist die "prehistory", also praktisch eine Einleitung, die den letzten Tag erzählt, bevor Meredith und Derek am SGH anfangen, erzählt. Sie beinhaltet im zweiten Teil auch das Gespräch zwischen den beiden aus 3x01 (soll heißen:
Show Content
, welches ihr dann im zweiten Teil lesen könnt, ist NICHT auf meinen Mist gewachsen! Ich hab's nur übersetzt. )

So, hiermit hör ich mit dem Geschwafel auf und der offizielle Teil beginnt - enjoy! [Bild: bunny_4.gif]

(Feedback - positiver und negativer Art - ist natürlich gern gesehen und hoch erwünscht.)

-----------

+ mcname +

"Straight to the Heart"

+ mcwriter +

Katie

+ special mcfeatures +

Jedes Kapitel ist - wie die Episoden der Serie - nach einem Song benannt.
Außerdem werde ich mir Mühe geben, auch Mer's Voice-Overs (Talk-Overs... what ever) zu vefassen, die mit MVO gekennzeichnet und kursiv getippt werden.

+ mcguide +

the prehistory I: One Night... (984 Wörter)
the prehistory II: ... is not enough (Song by Snow Patrol) (1502 Wörter)
chapter I: Tiger in the Night (Song by Katie Melua) (1340 Wörter)
chapter II: Pain is so close to Pleasure (Song by Queen) (1205 Wörter)
chapter III: If I needed Someone (Song by The Beatles) (1245 Wörter)
chapter IV: Trust me (Song by The Fray) (1105 Wörter)

-----------

the prehistory I: One Night...

MVO: Wenn sich eine Tür schließt, öffnet sich eine andere. Das ist es, was wir von unserer Umwelt zu hören bekommen. Doch was macht man in dem kurzen Abschnitt zwischen diesen beiden Türen? Wenn sich die eine noch nicht geschlossen hat und die andere sich noch nicht öffnen lässt? Man schwebt zwischen ihnen, ohne Anweisungen, ohne Richtlinien.
Dieser Zustand ist es, den ich als „Freiheit“ bezeichne.

Die Sonne, die heute über dem Lake Washington aufstieg, tauchte ganz Seattle in ein goldenes Licht. Eine schöne Abwechslung nach den trüben und regnerischen Morgenstunden der letzten Tage. Heute aber glitzerte der große See in seiner ganzen Pracht und es versprach, ein schöner und sonniger Tag zu werden.
Auch im Hafenviertel Puget Sound hatte der Tag längst begonnen und die Fähren schipperten bereits munter ihre alltägliche Tour von einem Ufer zum anderen.
Einige bemitleidenswerte Bewohner der Stadt waren – notgedrungen - schon auf den Beinen und verstopften auf ihrem Weg zur Arbeit mit ihren Fahrzeugen die Innenstadt. Würde man zu diesem Zeitpunkt von der Space Needle auf die Stadt hinab schauen, würde das rege Treiben dort unten an einen aufgeweckten Ameisenhaufen erinnern.
Und Seattle hatte seit einigen Tagen eine Frühaufsteherin mehr.

Einige Kilometer von Downtown Seattle entfernt schlug Meredith Grey die Augen auf. Erst vor einer Woche war sie von Boston in das Haus ihrer Mutter gezogen, um von nun an am renommierten Seattle Grace Hospital ihre Stelle als Assistenzärztin anzutreten. Und obwohl sie ihre bisherige medizinische Ausbildung an einer der populärsten Universitäten der USA, dem „Dartmouth College“, genossen hat, schlummerte in dem zierlichen Körper doch eine ordentliche Portion Nervosität, die sich so langsam ihren Weg ins Freie suchte. Heute jedoch hatte sie noch einen Tag frei und diesen einen Tag, so hatte sie sich fest vorgenommen, würde sie noch einmal richtig genießen. Denn sie hatte das dumpfe Gefühl, das Wort „Freiheit“ vorerst aus ihrem Vokabular streichen zu können.
Somit streckte sie noch einmal alle Viere von sich und rollte sich anschließend aus dem Bett, um im Bad zu verschwinden. Doch einige Umzugskartons machten ihr vorerst einen Strich durch die Rechnung. Schläfrig wie sie war polterte sie über einen Kasten, der zu ihren Füßen lag, und segelte der Länge nach zu Boden. „Verdammt… wo kommt ihr denn plötzlich her?“. Meredith murrte leise, rieb sich den Knöchel und entschloss sich, einen zweiten Anlauf zu wagen. Hinkend und immer noch vor sich her knurrend schlurfte sie Richtung Bad und drückte die Klinke. Die Tür war nicht verschlossen, woraufhin der jungen Frau ein Lächeln über das Gesicht huschte. In Boston lebte sie noch in einer WG, zusammen mit einer Kommilitonin, deren Talent darin bestand, stundenlang das Badezimmer zu blockieren. Sie war sichtlich erleichtert, diesen Lebensabschnitt endlich hinter sich zu haben und zukünftig mit niemandem das Bad teilen zu müssen.
Nun hatte sie ein großes Haus für sich alleine. Ihre Mutter, Ellis Grey, hatte Alzheimer im fortgeschrittenen Stadium und lebte nicht weit von ihr in einer Pfegeanstalt.
Keine Stunde später war Meredith geduscht und angezogen und entschloss sich kurzerhand zu einem Ausflug zum Landungssteg, um sich den Wind um die für heute noch freie Nase pusten zu lassen.

Zur selben Zeit machte sich ein ehemaliger New Yorker auf den Weg zum Puget Sound.
Dr. Derek Shepherd, Neurochirurg und ausgesprochen gutaussehend, war vor einiger Zeit aus Manhatten an die Westküste gezogen, da ihm der chief of surgery des Seattle Grace, Dr. Richard Webber, die Leitung der Neurochirurgie übertragen hatte.
Derek kam dieser Tapetenwechsel durchaus gelegen, war er doch erst vor kurzer Zeit dahinter gekommen, dass seine Frau Addison ihn mit seinem besten Freund betrogen hatte.
Ohne groß zu überlegen hatte er damals das Angebot angenommen und Addison und der gesamten Bevölkerung der Ostküste den Rücken gekehrt.
Beim Gedanken an diesen Moment gab Derek ein verächtliches Schnauben von sich und lenkte seinen Wagen Richtung Hafen. Die Fähren hatten es ihm angetan. Anfangs hatte er sich mit Händen und Füßen dagegen gewehrt, Seattle zu mögen. Jetzt war er dem Charme seiner ferry boats hoffnungslos erlegen. Sie gaben ihm ein Gefühl der Freiheit. Auf ihnen konnte er hinaus auf das Wasser schauen und seine Seele baumeln lassen, ohne an etwas anderes denken zu müssen als die neu gewonnene Unabhängigkeit.
Er schüttelte lächelnd den Kopf und fuhr sich mit der Hand durch das dichte, dunkle Haar. Da tauchte am Horizont auch schon der erste blaue Streifen auf und kurz darauf ragten die ersten Schiffsmasten gen Himmel. Derek parkte und verriegelte sein Auto und schlenderte auf die Boote zu.

Nur wenige Meter entfernt erwarb Meredith gerade ihr Frühstück, bestehend aus einem großen Becher Kaffee und einem Donut, in den sie sogleich genüsslich hineinbiss. Sie schaute sich um, um den weiteren Verlauf dieses Morgens zu planen. Im selben Moment ließ sie das Aufheulen eines Schiffhorns zusammenzucken. Sie zuckte mit den Schultern. „Wo sonst könnte ich mich noch einmal freier fühlen, als auf dem Meer?“, fragte sie sich, putzte ihren zuckerverschmierten Mund ab und spazierte langsam auf die Fähren zu.
Ganz offensichtlich war Meredith nicht die einzige Person, die sich an diesem sonnigen Tag nach Freiheit sehnte. Auf dem Steg hatte sich bereits eine große Menschentraube angesammelt, allzeit bereit, das Boot zu stürmen.
Doch die junge Ärztin hatte sich vorgenommen, sich von nichts und niemandem die Laune verderben zu lassen und so reihte sie sich, noch immer an ihrem Frühstück kauend, geduldig in die wartende Schlange ein.

„Na großartig.“ Derek war von dem Anblick, der sich ihm bot, ganz und gar nicht begeistert. Seine Augen wanderten über die Menschenmasse, die sich vor ihm erstreckte. Er überlegte kurz, ob diese Menschen wohl alle von ihren Ehepartnern betrogen worden sind, verwarf diesen Gedanken jedoch sofort wieder. Er wollte nicht an seine Frau denken, nicht heute und überhaupt nie wieder.
Er seufzte, steckte die Hände in die Taschen seiner braunen Lederjacke und schloss sich der Menge an.

... to be continued.

-----------
Obwohl ich auch den zweiten Teil schon fertig habe und es sich eigentlich um ein zusammenhängendes Kapitel handelt, mach ich hier erstmal einen Break, da es sonst eindeutig zu lang wird :p .
Bei Bedarf kann der zweite Teil ganz schnell folgen.

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Geschrieben von: Mrs Czuchry
01.01.2007, 23:02
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (84)

So nachdem ich am Anfang immer nur Literati FF's geschrieben habe habe ich meinen Weg zurückgefunden und schreibe eine.
Ich hoffe die FF gefällt euch und es werden sich einige Leser finden Smile

Alle Charaktere gehören The WB und ASP, zu welchem Zeitraum die FF spielt werdet ihr schon im Piloten bemerken Smile

Epiguide:




Songguide:

Danity Kane ~ Stay with me (Kapitel 5)
Gabrielle ~ Out of reach (Kapitel 6)

~~~~

Run away is never easy

[Bild: runawayisnevereasygg.jpg]


1.

Er war weg, einfach weg.
War gegangen, gegangen ohne sich zu verabschieden.
Wer weiß, vielleicht würde sie ihn nie wieder sehen, vielleicht war er wirklich für immer aus ihrem Leben getreten, so plötzlich, so unerwartet.

Sicher hatte sie ein mulmiges Gefühl gehabt als sie aus dem Bus gestiegen war und Jess ihr gesagt hatte das er sie anrufen würde. Er war merkwürdig gewesen, merkwürdiger als sonst, beinahe so als hätte er nicht gewollt das sie in diesem Bus war.
Als ihr dann aber Lorelai schweren Herzens gestanden hatte das Jess gegangen sei und Luke nicht glaubte das er zurückkommen würde hatte sie es geschockt, bemüht hatte sie versucht aufkommende Tränen hinunterzuschlucken, sie hatte nicht vor ihrer Mom gehen lassen wollen, sie hatte ihr Interesse nie für Jess verstanden und sein jetziger Abgang bestärkte nur ihre damaligen Befürchtungen.
Rory hatte versucht möglichst gleichgültig zu werden, sie hatte keine Miene verzogen nur ab und zu genickt und dann der Rest der Fahrt aus dem Fenster gestarrt.
Wie hatte er nur gehen können?

Zu Hause angekommen hatte Lorelai mit ihr reden wollen, doch sie hatte es nicht gewollt, sie konnte nicht mit ihr über ihren wahren Kummer reden, zu sehr hatte Jess ihre Beziehung ungewollt auseinandergedrängt, ungewollt und ohne das sie es wollten hatten sie sich voneinander entfernt, Rory hatte oft gelogen auch wenn sie es nicht gewollt hatte, sie hatte einfach nicht zugeben wollen das sie manchmal recht gehabt hatte was Jess anging, vielleicht war er nicht fleißig und strebsam, vielleicht nicht nett und höflich oder pünktlich und zuverlässig aber darauf war es ihr nie angekommen.
Während die beiden Gilmore Girls schließlich stumm auf dem Sofa saßen und nur halbwegs dem Film folgen konnten den sie sahen, wandelte sich Rorys Gleichgültigkeit in Wut.

Wieso hatte er nur noch diesen einzigen Ausweg gesehen? Wieso hatte er einfach Aufgeben, er war doch sonst immer so hartnäckig gewesen.
Sicher sie hatten seit der Party nicht mehr miteinander geredet, aber für Rory war es nur ein Streit gewesen, eine kleine Pause zum Nachdenken nicht das Ende ihrer Beziehung.
Er hatte nicht einmal Schluss mit ihr gemacht sondern hatte sie vor vollendete Tatsachen gestellt, sie hatte ihm nicht widersprechen können, sie hatte es akzeptieren müssen.
Das was sie sich aufgebaut hatten war in einem Scherbenhaufen zerfallen.
Vor wenigen Tagen war alles noch normal gewesen, sie hatte ihre Entscheidung getroffen nach Yale zu gehen und Jess hatte sich bekannt ein Yahoo Fan zu sein, doch dann war die Party gekommen und obwohl Jess schon die ganze Zeit komisch gewesen war hatte sie es nicht wirklich bemerkt, zu sehr hatte sie sich auf den Abend gefreut, auf den Auftritt von Lane’s Band, sie war Blind gewesen, nicht fähig weitere Geschehnisse zu verhindern und dann waren sie im Schlafzimmer gewesen, Jess hatte es gewollt und Rory auch, doch nicht so und vor allem nicht dort, sie hatten sich gestritten, sie war hinausgerannt, Jess hinterher und quasi direkt in Deans Faust. Was dann passierte geschah so plötzlich, sie konnte kaum reagieren sah nur verzweifelt zu und bevor sie wirklich realisierte das ihr Ex-Freund sich mit ihrem jetzigen Freund prügelte standen sie im Garten, Jess und Rory, Angesicht in Angesicht, ihre Blicke trafen sich, Jess atmete schwer, Rory sah ihn einfach nur schweigend an und dann ging er, verschwand in die Dunkelheit, der Anfang vom Ende.


Nach dem Lorelai ins Bett gegangen war und hinter Rory ihre Zimmertür zufiel kamen ihre wirklichen Gefühle zum Vorschein. Leere, Unsicherheit, sie war verletzt, vielleicht konnte sie sie es auch noch nicht wirklich begreifen.
Seitdem lag sie hier in ihrem Bett, drehte sich von einer Seite auf die andere, an Schlaf war nicht zu denken, zu sehr hingen ihre Gedanken an Jess, doch sie weinte nicht, zwang sich dazu nicht zu weinen, sie wollte stark sein. Jess hatte ihr weh getan aber sie wollte sich selbst beweisen das dies alles doch nicht so schlimm war.
Abermals drehte sie sich auf die Seite, sie dachte an Dinge die sie Morgen zu erledigen hatte, an Themen die sie noch lernen musste, sie überlegte wie viel Kaffee sie die Woche schon gehabt hatte und kam zu dem Ergebnis das es wirklich zu viel war, sie fing an das kleine 1x1 durchzugehen doch sie wurde weder Müde noch schlich sich Jess aus ihrem Kopf.

Sie seufzte und fing an zu bereuen, sie wusste das sie etwas hätte sagen sollen als sie in Kyle’s Garten gestanden hatten, sie wusste das sie ihm hätte hinterher gehen müssen, sie wusste…
„Toll“ murmelte Rory dann plötzlich, jetzt fing sie schon an sich die Schuld an allem zu geben.
Nochmals seufzte sie, wieso war einfach ohne ein Wort gegangen?

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Geschrieben von: Colorblind
30.12.2006, 20:59
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (22)

Gilmore Girls Fan Fiction Awards 2006


Erklärung: Nachdem ordinary die Awards letztes Jahr erfolgreich geleitet hat, übernehme nun ich 2006 diese Aufgabe.
Zitat:Ich dachte mir es wäre ganz interessant mal einen Award- Verleih in dieser Kategorie zu starten. Es gibt zwar die Challenge, aber dabei geht es ja nur um Kurzgeschichten die extra dafür verfasst wurde. Hierbei soll es um Fan Fictions und Kurzgeschichten gehen die unabhängig von einem Wettbewerb geschrieben worden sind


Regeln (Nominierung):
  • Jeder User darf eine Fan Fiction und einen OneShot nominieren, solange es nicht seine eigene ist.
  • Es dürfen nur Fan Fictions nominiert werden die im Laufe von2006 beendet worden sind. Unbeendete Fan Fictions werden nicht in die Nominierungsliste aufgenommen.
  • Es dürfen nur OneShots nominiert werden die im Laufe von 2006 gepostet worden sind. Zu OneShots zählen auch alle Storys die sich nicht über mehr als über 5 Posts erstrecken.
  • Um eine Story zu nominieren macht bitte folgende Angaben
  1. Autor
  2. Titel
  3. Datum des ersten Posts
  4. Datum an dem der letzte Teil der FF/Kurzgeschichte gepostet wurde
  5. Link zur FF
Fehlt eine dieser Angaben, wird die Story nicht in die Nominierungsliste aufgenommen.
  • Je nach Anzahl der Nominierungen werden nur die Fan Fictions und Kurzgeschichten ins Voting übernommen die min. 2mal nominiert worden sind.
Postet eure Nominierungen bitte hier im Thread.
Beendete FF's findet ihr hier.
Oneshots hier.

Bei Fragen zu den Regeln, oder Verbesserungsvorschlägen wendet euch an mich.

Kategorien:
Beste Gilmore Girls Fan Fiction 2006
Bester Gilmore Girls Oneshot 2006


Je nach Anzahl der Einsendungen ist es möglich das ich die Kategorien erweitere.



Einsendeschluss für die Nominierungen ist Do., der 4. Januar 2006 (einschließlich^^)



Nominierungen:

Beste FF 2006:

While you're sleeping - MinowaySunshine
Schneeflocken -Selene
The Most Of It - *Stella*
If you leave - Halliwell_Paige
Fear-Wie weit würdest du gehen? - Mrs.Czuchry
If I could turn back the hands of time - Mrs. Czuchry
Call my name and save me - karana
Never gonna be able to tell - Cedric
Caveman - LGRG
Nicht mutig genug - Su
Memories don't fade away - Colorblind
Did I tell you -~Tina~

[/url]
Bester OneShot 2006:

[url=http://forum.gilmoregirls.de/showpost.php?p=1669009&postcount=158]Letting you go
- Meffi
Walkin' Away - Daniela05
Schnee im Juni - ordinary
Angst - Noodle
Wie am ersten Tag - Colorblind
Wie immer - phoe-nixe
Thorny Roses - can we stand it? - Meffi

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Geschrieben von: Gunni
29.12.2006, 23:26
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (347)

Lady´s and Gentleman, I´m so proud to present my new FF
Complications

[Bild: 3y63cya.jpg]
by Natalie




Name: Complications
Art: Grey´s Anatomy Fanfiction
Autor: Gunni
Pairing: Mer/Der, Burke/Cristina usw.
Genre: Drama, Krankenhaus, Love usw.
Rating: PG-13 bis PG-16


~~~~


So, das wollte ich nur nochmal los werden :lach:
Als erstes möchte ich der Natalie danken, die sich viel Arbeit gemacht hat und diesen wirklich wunderschönen Banner gebastelt hat. Danke :knuddel:
Also, Have Fun^^

Inspirierende Songs:
The Fray- How to save a life
Snow Patrol- Chasing Cars
Evanescence- The last Song I´m wasting on you
Rilo Kiley- Potions for Foxes
Roisin Murphy- Ruby Blue
Inara George- Fools in Love


Chapterguide





(...)


~~~~~~~~~~~





.1.
Standing close to me




Die Arbeit in einem Krankenhaus verlangt alles von einem ab. Müdigkeit? Gibt es nicht und darf es auch nicht geben. Kaffee wird langsam aber sicher das Hauptnahrungsmittel. Das Privileg der Freizeit entfernt sich in immer größer werdenden Schritten von einem.
Der Wecker klingelte um 5:30 und rüttelte eine völlig erschöpfte Meredith Grey aus ihrem wohlverdienten Schlaf. Sie schlug die Augen auf und starrte an die Decke. Draußen war noch nicht einmal die Sonne aufgegangen, die kahlen Bäume ragten bedrohlich in die Höhe und ein diesiger Nebel zog durch die Straßen von Seattle.
Die junge Assistenzärztin wälzte sich auf die andere Seite. Wie gern hätte sie noch liegen bleiben wollen- doch dann klingelte der Wecker noch einmal und Meredith sah ein, dass sie aus dem Bett musste- immerhin wollte sie sich keinen Ärger mit Miranda „Der Nazi“ Bailey einhandeln.

Ja, der frühe Morgen war nicht Meredith´s Zeit. Komischerweise hatte sie genau die berufliche Richtung eingeschlagen, in der früh aufstehen zum Alltag gehörte. Langsam schlüpfte sie in ihre Plüschschlappen und schlürfte geradewegs zum Bad. Jedoch war die Tür verschlossen. Sie wusste sofort, wer der Übeltäter war. „Izzie! Izzie! Beeil dich bitte, ich muss noch duschen gehen!“ Meredith bekam keine Antwort.
Mittlerweile war es zur Routine geworden, dass Isobel Stevens viel zu lange im Badezimmer verbrachte. Jedem in der WG waren 15 Minuten im Bad gegönnt. George O´Malley war der letzte im Bad, er brauchte schließlich am wenigsten Zeit.
Wütend ging Meredith wieder in ihr Zimmer. Ihre Haare waren fettig und sahen nicht sehr ansehnlich aus. Sie musste duschen gehen. Als sie wieder den Flur betrat, hörte sie das Rauschen der Dusche und sie wusste, dass es keinen Zweck mehr hatte. Meredith ging die Treppen hinunter, um im Gästebad sich die Haare über dem Waschbecken zu waschen. So kam es, dass sie schon kurz nach verlassen des Hauses erschöpft war.

Das Seattle Grace Hospital war, neben dem Sacred Heart, das renommierteste Krankenhaus in ganz Seattle. Wer hier eine Ausbildung als Assistenzarzt ergatterte, hatte es geschafft. Es verfügte über die modernsten Forschungslabore und überhaupt war die Ausstattung sehr fortschrittlich. Erst neulich hatte das Seattle Grace ein neues CT bekommen.
CT ist die Abkürzung für Computertomographie, die rechnungsgestützte Auswertung einer Vielzahl aus verschiedenen Richtungen aufgenommenen Röntgenaufnahmen eines Objekts, um ein dreidimensionales Bild zu erzeugen. Das CT gehört zum großen Muss in Krankenhäusern.
Um 6.00 betrat Bailey die Umkleide, um sicher zu gehen, dass alle da waren und um den Assistenzärzten nochmals zu erklären, wie man die Patienten richtig aufweckt und, ohne sie zu bedrängen, richtig untersucht.
Diese Standpauke erhielten sie bei jeder Frühvisite, da nach jedem Mal neue Beschwerden der Patienten eingereicht wurden.
Danach wurden die Krankenblätter ausgeteilt. Jeder Assistent bekam bis zu zwanzig Patienten, die er alle innerhalb der nächsten Stunde ab arbeiten musste.

Meredith bekam fünfzehn. Rasch holte sie sich am Kiosk eine Tasse Kaffee, von der sie rasch einen großen Schluck trank, um sich nun mit neuer Power den Kranken widmen zu können. Auf dem Weg zum ersten Zimmer begegnete ihr Cristina. Sie war sichtlich außer Atem. „Du kommst zu spät.“, bemerkte Meredith trocken und musterte ihre Freundin mit einem kleinem Lächeln.
„Ich...äh...war pünktlich, nur hatte ich noch was im Auto vergessen.“
„Du kommst doch mit dem Motorrad.“
„Warum musst du immer alles hinterfragen?“, fragte Cristina wütend, jedoch senkte sie ihre Stimme direkt wieder. „´Tschuldige, es ist nur...Burke will mich seiner Mutter vorstellen.“
„Wie bitte?“ Meredith begann laut zu lachen. „Er...er will dich seiner Mutter vorstellen? Das...das ist doch toll.“
„Sehe ich so aus, als ob ich das toll fände?“, grummelte Cristina. „Ist da noch was drin?“, fragte sie und grapschte sich Meredith´s Kaffee. „Ich muss mich beeilen, sonst reißt mir Bailey den Kopf ab.“
Meredith wollte gerade ihren Kaffee zurück verlangen als sich Cristina auch schon in Bewegung in Richtung Umkleide bewegte.
Auch Meredith setzte sich wieder in Bewegung.
Ihre erste Patientin war Callie Mendelson, eine dreißig jährige Frau, die bald die wohl wichtigste OP ihres Lebens bekommen würde. Nachdem diese Routineuntersuchung abgeschlossen war, machte sie sich auf zu Nummer zwei, der drei Stockwerke höher sein Bett hatte. Sein Name war Gavin Graws, ein zwanzigjähriger, der nach einer Magenoperation stark geschwächt war und unter ständiger Beobachtung stand. Sie ging zum Aufzug, drückte den Knopf und wartete.
Nach einer Weile öffneten sich die Türen endlich und Meredith erkannte Dr. Derek Shephard allein in der viereckigen Kabine- er war in einer Zeitung vertieft.
Sie lächelte. Allein mit Mcdreamy im Aufzug. Wie oft hatte sie das schon erlebt? Beim ersten Mal hatten sie sich wild geküsst. Doch diese Zeiten waren vorbei, seit Dr. Addison Montgomery-Forbes Shephard im Seattle Grace aufgetaucht war.
Meredith hatte natürlich sofort Schluss gemacht, wodurch sich das Verhältnis der beiden etwas zurück entwickelt hatte- jedoch spürte sie, dass es in letzter Zeit wieder zwischen beiden funkte.
So ging sie, in Gedanken versunken, in den Aufzug und drückte den Knopf. Kurz nachdem sie dies getan hatte, spürte sie schon Dereks Blicke und drehte sich um. Tatsächlich starrte er sie mit einem Lächeln an.
„Was ist?“, fragte Meredith. „Nichts...nichts.“, antwortete Derek und so war wieder Stille eingekehrt.
„Du trägst die Haare jetzt lockiger.“, bemerkte er und trat ein Stück näher an sie heran. „Naja...ich hatte keine Zeit sie zu glätten.“
„Ich find es schön.“ Meredith spürte Dereks Atem an ihren Hals und hielt kurz die Luft an. „Du riechst gut.“, flüsterte er und Meredith bekam eine Gänsehaut. Sein Körpergeruch stieg ihr in die Nase und sie war versucht, sich einfach umzudrehen und ihn anzusehen- jedoch hielt sie sich zurück. Noch einen kurzen Moment genoss sie die Spannung, dann fragte sie sich jedoch, was sie da mache, immerhin war Derek verheiratet. „Und wie geht’s Addison?“, fragte sie und Derek ging abrupt einen Schritt nach hinten. „Ihr geht’s gut. Naja, sie mag den Wohnwagen nicht.“

Die schwere Metalltür ging mit einem lauten Ding! auf und Meredith war in ihrem Stockwerk angekommen. Rasch drehte sie sich nochmals um. „Ich wünsch dir einen schönen Tag, Derek.“, sagte sie trocken und ging dann den Flur hinunter zu Zimmer 304. Dort schlief Gavin immer noch tief und fest. Das Zimmer war abgedunkelt. Vorsichtig knipste sie das Licht an und schlich zu Gavins Bett. „Mr. Graws? Entschuldigen sie, dass ich sie so früh am Morgen wecke, aber ich muss sie kurz untersuchen.“
Gavin schlug die Augen auf. „So eine hübsche Ärztin hatte ich gestern Morgen nicht.“, bemerkte er mit einem Lächeln. „Danke. Würden sie sich bitte nach vorne Beugen? Ich muss ihre Atmung kontrollieren.“
Er tat wie ihm geheißen. „Wollen wir uns denn nicht mit dem Vornamen anreden? Nennen sie mich Gavin. Und wie heißen sie?“
„Meredith Grey.“
„Gut, Meredith, dann sagen sie mir mal, wie es mir geht.“ Meredith lächelte. Sie hatte bis jetzt noch nie einen Patienten gehabt, der am Morgen so gut gelaunt war. „Also, Mr. Gra…äh, Gavin. Ihre Atmung ist okay, auch sonst ist alles bei ihnen in Ordnung. Hatten sie in letzter Zeit wieder Schwächeanfälle?“
„Nein.“
„Gut, dann werden sie aber verstehen, wenn wir sie noch eine Woche hier behalten. Nur um sicher zu gehen.“
„Nichts dagegen.“, antwortete Gavin und legte sich wieder hin. „Okay, dann wünsch ich ihnen noch einen angenehmen Schlaf.“, summte Meredith, löschte das Licht und ging wieder nach draußen auf den Flur.
Tja, früh aufstehen macht echt nicht spaß. Jedoch macht der Job dann alles wieder gut.



.TBC.

~~~~~~~~




So, dass war auch schon der erste Teil. Ich freue mich auf fb aller Art Smile
Liebe Grüße
Gunni

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Geschrieben von: karana
29.12.2006, 21:42
Forum: Abgeschlossene FanFictions
- Antworten (139)

Ich hab tatsächlich meine erste deutsche FF angefangen... ich kann es selbst kaum glauben!
Viel Spaß damit und ich hoffe ihr sagt mir was ihr davon haltet!


[Bild: beachepiphny.jpg]






Kapitel 1: You’ve got mail

„Schau mal, da haben wir doch genau was wir suchen: Haus in ruhiger Lage mit Garten. Zwei Schlafzimmer, 2 Bäder, Wohnzimmer, Küche. Sehr nette Nachbarn. Und im gleichen Ort: Wohnung mit Wohn/Schlafraum, Küche, Bad und ein separates Kinderschlafzimmer. 1 Stock, zentral gelegen in ruhiger Kleinstadt. Das wäre es doch. Ich hätte mit Kayla das Haus und du die Wohnung. In der Kleinstadt hätten wir keine Möglichkeit uns auszuweichen, Kayla könnte nicht surfen gehen und so könntet ihr euch endlich besser kennen lernen, ohne dass wir uns zu dicht auf der Pelle hocken. Und wenn uns langweilig ist könnten wir nach Hartford fahren, laut der Karte hier ist das nicht weit. Und, was sagst du?“ fragte Linda ihren Freund lächelnd.

„Wenn du meinst, dass das hilft, dann sollten wir das versuchen. Schlimmer als jetzt kann das Verhältnis zwischen Kayla und mir sowieso nicht werden“, stimmte Sam noch etwas zögernd zu und zuckte mit den Schultern.

„Sehr gut! Dann auf nach Stars Hollow!“ lachte Linda und fiel ihm erleichtert um den Hals.

2 Wochen zuvor in Stars Hollow:

Diner:
“Wenn du einfach warten würdest bis die Glocken läuten dann wüsstest du auch welche Uhrzeit dann ist” sagte Luke genervt zu Kirk.
“Eigentlich stimmt das so nicht. Gestern stand ich zu nahe an den Glocken und die waren so laut, dass ich jetzt immer noch ein ständiges Klingeln in den Ohren habe. Jetzt kann ich nicht mehr unterscheiden was die Glocken in meinen Ohren und was die richtigen Glocken sind“, jammerte Kirk.
„Oh nein. Warst du schon beim Arzt?” tat Lorelai besorgt und versuchte sich das Lachen zu verkneifen.
“Ja und er hat gesagt ich habe Tinitus. Ich habe es im Internet nachgeschaut auf der Seite „Stars, die deine Krankheit teilen“ und habe herausgefunden, dass William Shatner ebenfalls betroffen ist“, erklärte Kirk.
„Wirklich Kirk und Captain Kirk?!“ sagte Lorelai und konnte sich das Lachen nun nicht mehr verkneifen.
„Die Ironie ist mir nicht verborgen geblieben“ ,sagte Kirk während Luke zwei Teller auf seinen Tisch stellte. „Waren sie das?“ fragte er dann.
„Entspann dich, die Kirchenglocken sind die lauten und nervenden“, klärte Luke ihn auf und ging zurück hinter den Tresen.
“Oh, da mag wohl jemand die Glocken nicht”, stellte Lorelai fest.
“Nicht jeder mag die Glocken”, grummelte Luke.
“Nein, um ehrlich zu sein schon”, schoss Lorelai zurück.
„Sie genießen die konstanten Unterbrechungen der Gespräche, den monotonen Klang Stunde für Stunde?“ fragte Luke und zog fragend die Augenbrauen hoch.
“Ja! Kannst du es glauben? Das sind die selben Verrückten die Sonnenuntergänge und den Mond und die Sterne mögen...“ sagte sie ironisch und hielt inne als sie sah wie Luke durch verschiedene Papiere schaute. „Für was brauchst du die Farbkarten?”
“Oh, ich werde nur etwas streichen”
“Ach wirklich? Du sammelst sie also nicht und tauschst sie dann mit Freunden? Was streichst du denn?”
“Ähm, unsere Wohnung”, sagte er und konzentrierte sich etwas zu sehr auf die Farbkarten in seiner Hand.
“Oh du und ich wir nehmen uns 'ne Wohnung zusammen?“, zog Lorelai ihn auf.
“Nein. Ich und Nicole. Wir nehmen uns 'ne Wohnung zusammen”, klärte Luke sie auf.
“Oh! Das ist großartig. Wann?” sagte Lorelai wenig überzeugend.
“Wann was?” fragte Luke irritiert.
“Naja, wann nehmt ihr euch eine Wohnung?” stellte Lorelai klar was sie wissen wollte. Oder eigentlich nicht wissen wollte.
„Vor drei Wochen,“ sagte Luke und bereitete sich auf den Ausbruch vor der jetzt garantiert kommen würde.
“Drei Wochen? Du bist schon umgezogen?” fragte sie und ihr Kinn war noch wenige Zentimeter vom Boden entfernt.
“Ja”, gab Luke zu.
"Huh. Ähm, wow. Also, wo ist eure Wohnung?” fragte Lorelai, mehr damit etwas gefragt war, als aus wirklichem Interesse. Sie hatte sich immer noch nicht erholt.
“Litchfield”; gestand Luke und lief um den Tresen.
“Du bist nach Litchfield gezogen?” fragte sie und wieder verspürte sie dieses Ziehen in der Brust, das aber langsam nachließ und von Wut ersetzt wurde.
“Ja”, bestätigte Luke.
“Vor drei Wochen bist du nach Litchfield gezogen?” Lorelai wirbelte herum um ihm in die Augen zu sehen.
“Ja”
“Litchfield liegt in einem anderen Landkreis”, stellte Lorelai fest.
“Ja”, bestätigte Luke auch das, während er weiterhin seiner Arbeit im Diner nachging.
"Naja. Vor drei Wochen bist du also in einen anderen Landkreis gezogen?“ seufzte sie und drehte sich wieder um, während er wieder hinter den Tresen ging.
“Ja”
“Und hattest du vor mir das irgendwann in nächster Zeit mitzuteilen?“ fragte sie nun deutlich sauer.
„Sicher“, nickte Luke.
“Wann?”
“Wenn es sich angeboten hätte,” zuckte er mit den Achseln und ignorierte die Wut die er in seinen Augen sah.
“Wenn es sich angeboten hätte” wiederholte sie, nur um sicher zu gehen, dass er das auch wirklich gesagt hatte.
“Ja”, bestätigte er erneut.
“Okay, also wenn ich dich in den nächsten zwanzig oder dreißig Jahren nicht gefragt hätte und dir 'nen Obstkorb nach oben geschickt hätte, dann hättest du ihn nie bekommen” sagte sie jetzt lauter.
“Das ist keine große Sache” versuchte Luke sie zu beschwichtigen.
“ Okay.”
“Ich meine es ist nicht so, dass wir uns alles erzählen“, fügte Luke hinzu.
“Nein! Natürlich nicht. Ich meine heute früh habe ich mir ein Paar Strumpfhosen ruiniert und es dir nicht gesagt. Oh warte, ich glaube ich habe es gerade getan”, schrie Lorelai nun schon fast.
“Hey,du weißt es jetzt oder?“ sagte Luke nun ebenfalls lauter.
“Ja. Richtig”, gab sie sarkastisch zurück.
“Schau, es hat sich doch nichts geändert”, startete er einen erneuten Versuch sie zu beruhigen, denn er verstand wirklich nicht weshalb sie so einen Aufstand machte.
„Ja, nichts hat sich geändert, außer dass du nicht mehr hier lebst“ Lorelai war noch immer aufgebracht.
“Und weiter?” Luke reichte es langsam. Immer musste sie alles überdramatisieren.
“Und? Ich hab nicht mal deine Telefonnummer”, fuhr Lorelai fort.
“Ich geb dir meine Telefonnummer”, sagte er, doch Lorelai war noch nicht fertig.
“Ich weiß nicht einmal in was du wohnst! Eine Wohnung, ein Wohnwagen, eine Höhle...“
“Eine Doppelhaushälfte” klärte Luke sie auf.
“Eine Doppelhaushälfte? Natürlich, denn wenn ich dich ansehe denke ich an eine Auffahrt vor dem Haus“
“Es ist gut jetzt. Du kommst einfach mal vorbei und schaust es dir an”.
„Ach werde ich das? Werde ich vorbei kommen, denn das würde vorraussetzen, dass wir Freunde sind!“ schrie sie.
“Wir sind Freunde”
“Nein, sind wir nicht! Wir sind keine Freunde. Freunde erzählen einander wenigstens die grundlegenden Dinge. Wie wo man wohnt oder wenn man umzieht. Ich dachte wir wären Freunde, aber anscheinend sind wir es nicht!” schrie sie und zog schnell ihre Jacke an und stand wütend auf.
“Wo gehst du hin?” fragte Luke, denn er war nicht bereit das so stehen zu lassen.
“Ich kann nicht bleiben!” sagte Lorelai und stürzte aus dem Diner.
“Lorelai!” rief er ihr nach, doch sein Ruf ging im erneuten Glockenläuten unter.
„Verdammte Glocken!” schrie er genervt.

Eine Woche später hatte sich Lorelai immer noch nicht beruhigt. Luke war weggezogen ohne ihr etwas zu sagen. Luke war weggezogen. Er war mit Nicole zusammen gezogen. Nicole. Da war war es wieder das Stechen in ihrer Brust. Seit dem Streit war sie nicht wieder im Diner gewesen. Auch Sookie die mit Davey bei ihr war konnte sie nicht ablenken und immer wieder schweiften ihre Gedanken ab zu Luke.

“Oh. Ich komm ja schon mein Keks”, sagte Sookie und nahm den weinenden Davey aus seinem Wagen um ihn zu beruhigen.
„Was hat er denn? Hat er Hunger?” fragte Lorelai, irritiert von dem plötzlichen Geschrei.
“Nein, es sind die Glocken” klärte Sookie sie auf und wiegte das Baby auf ihrem Arm um es zu beruhigen.
“Die Glocken läuten doch aber gar nicht!“ gab Lorelai noch irritierter zurück.
“Nein, aber gleich”, stellte Sookie klar.
“Er weint weil die Glocken gleich läuten werden?“
“Er hasst sie. Zuerst hat er nur geweint wenn sie geläutet haben aber jetzt kennt er den Zeitplan”, erklärte Sookie und versuchte weiterhin ihren weinenden Sohn zu beruhigen.
“Oh das ist ja furchtbar” sagte Lorelai mitleidig.
“Glaub mir die um fünf Uhr sind die Schlimmsten”, sagte Sookie und genau in diesem Moment begannen die Glocken tatsächlich wieder zu läuten.
„Oh, oh, ich weiß”, sagte Sookie zu Davey.
“Du armer Kleiner” sagte Lorelai mitleidig als etwas draußen ihre Aufmerksamkeit erregte. Sie sah Luke in ihrer Auffahrt.
“Hey Sookie, schau mal Luke ist da”, sagte sie mit einem kleinen Lächeln und beide liefen zum Fenster.
„Was macht er denn da?“ fragte Sookie.
“Hm, er schippt Schnee in meiner Auffahrt”, lächelte Lorelai gerührt.
“Er ist gut”, grinste Sookie.
„Ich bin gleich zurück“, sagte Lorelai zu ihrer Freundin, schnappte sich ihre Jacke und ging nach draußen.
“Oh, du hast ein Fleckchen vergessen“, rief sie ihm zu, während sie ihre Jacke noch fester um sich zog, doch Luke reagierte nicht.
„Das ist wirklich nett von dir Luke. Hey, können wir uns noch mal streiten, denn meine Regenrinnen müssten gesäubert werden“, spaßte sie erleichtert. Sie war froh dass Luke den Streit endlich beendete. Er hatte ihr wirklich gefehlt. Luke hörte mit dem Schnee schippen auf und lief zu ihr blieb aber vor der Veranda stehen.
“Du glaubst, dass dich alles etwas angeht. Alles dreht sich um dich. Hier ist eine Neuigkeit: Manche Dinge drehen sich nicht um dich!“ schrie Luke sie an und Lorelai zuckte zusammen als er plötzlich losbrüllte.
“Warum schreist du mich an?“ fragte sie verletzt.
„Wenn ich mit Nicole zusammen ziehen will, dann betrifft das sie und es betrifft mich und das war es dann!“ fuhr er brüllend fort.
“Ja, ich weiß”, gestand sie ein.
“Es betrifft dich nicht und es geht dich nichts an! Ich muss dir nicht Alles sagen! Und du hast kein Recht mir Schuldgefühle einzureden, weil ich dir nicht Alles erzähle!“, Luke war jetzt richtig in Fahrt.
„Ich hab nicht versucht…” begann Lorelai sich zu verteidigen, doch Luke unterbrach sie.
„Ich binde meine Schuhe selbst seit ich vier bin, ich repariere mein eigenes Auto seit ich vierzehn bin und ich treffe meine eigenen Entscheidungen seit ich krabbeln kann!“
„Was hat das denn jetzt damit zu tun?“ fragte Lorelai.
“Ich schulde dir nichts!” schrie Luke.
“Gut!” schrie Lorelai nun zurück.
“Gar nichts!”
“Gut!” schrieen sich die beiden zu.
“Und schaufel den Schnee von deinem Gehweg! Es ist ein Sicherheitsrisiko und du kannst nicht einfach dran vorbei laufen und ignorieren, dass dir der Schnee bis zum Arsch reicht!“ schrie Luke und stampfte mit der Schaufel in der Hand davon.
“Du hast meine Schaufel noch!“ stoppte ihn Lorelai.
“Ich hab sie dir vor drei Jahren geliehen!“ brüllte Luke und fuchtelte mit der Schaufel wild in der Luft herum, bevor er endgültig ging.


Noch am gleichen Tag, nachdem Rory keine Zeit für sie gehabt hatte und Sookie wieder nachhause gegangen war, beschloss Lorelai, dass sie Urlaub brauchte. Zunächst verwarf sie die Idee wieder, da sie absolut kein Geld dafür hatte.
Doch als sie mitten in der Nach noch immer wach lag und nur daran denken konnte, dass Luke jetzt neben Nicole im Bett lag, da stand sie auf und fand nach einiger Recherche im Internet wonach sie gesucht hatte: Häusertausch.com. Sie würde ihr Haus jemand anderem zur Verfügung stellen und im Gegenzug in das andere Haus ziehen.
Sie beschränkte die Zeit auf eine Woche, denn länger konnte sie Sookie jetzt nicht alleine lassen, überlegte sich noch eine nette Beschreibung für ihr Haus und sendete das Angebot ab.


In der gleichen Nacht lag Luke jedoch nicht neben Nicole im Bett, sondern saß wach am Küchentisch in seiner Wohnung über dem Diner. Seiner alten Wohnung, verbesserte er sich in Gedanken. Er hatte nach dem Streit mit Lorelai einfach nicht schlafen können und hatte angefangen seine Rechnungen abzuarbeiten, die seit Anfang des Monats auf seinem Schreibtisch lagen. Innerlich dankte er Lorelai in diesem Moment dafür, dass sie ihn zu online banking überredet hatte.
Gerade als er die letzte Überweißung eingegeben und sich ausgelockt hatte öffnete sich eines dieser Werbepopupfenster, die er so sehr hasste. „Häusertausch- eine neue Urlaubserfahrung“ hieß es da und bevor ihm bewusst wurde was er da tat, hatte er auch schon auf die Anzeige geklickt und las sich die Informationen auf der Seite durch. „Urlaub wäre nicht schlecht“, dachte Luke. Er hatte am Nachmittag mit dem Gedanken gespielt angeln zu fahren, aber der See war zu dieser Jahreszeit zugeeist und so hatte er ihn schnell wieder verworfen.
Ohne weiter darüber nachzudenken füllte Luke das Registrierungsformular aus und schickte es ab.


„Sie haben eine neue Nachricht“, sagte Lorelais Laptop zu ihr, als sie ihn anschaltete. Als sie dann die Nachricht las, breitete sich ein Lächeln auf ihrem Gesicht aus.
„Wow, dass das so schnell geht. L.A. ich komme“, freute sie sich und tanzte nach oben um zu packen.


Etwa zur gleichen Zeit, fand auch Luke eine Email, dass seine Wohnung angefragt worden wäre.
„Fischen kann ich auch in L.A.“, beschloss er, schaltete den PC aus und machte sich ans Packen.

TBC (5)

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Geschrieben von: Berit-Mausi
29.12.2006, 18:41
Forum: Board Support
- Antworten (2)

Hey ihr ich wollte fragen wo ihr die ganzen avas und sigis her habt! Und wenn das jemand machen kann wollte ich fragen ob mir jemand von jedem eins von Rory mit Logan zusammen machen kann!

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Geschrieben von: Charming_Holly
28.12.2006, 22:04
Forum: Funtalk & Spiele
- Antworten (245)

Das hier habe ich gerade von einem Freund geschickt bekommen :lach: Man lässt seine Sünden errechnen indem man verschiedene sachen ankreuzt. Echt lustig, mach das mal und mal schaun, wer den höchsten bzw. niedrigsten Rekord hält Wink

http://erbert.eu/suende/index.php

Mein Ergebnis: 418.52 €

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Geschrieben von: Jeanie
27.12.2006, 15:41
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (7)

Hi Leute!!

Ich hab mich jetzt mal an einer FF versucht. Es ist meine erste, also seid ein bisschen gnädig mit mir Wink
Ich bin aber natürlich offen für FBs und für Kritik, immer her damit.

Erklären brauch ich eigentlich nichts, dass wird alles recht schnell gelöst.

Supposed to be unreachable


Kapitel 1:


"Rory, willst du lieber Oompa Lumpas oder Liebe, Intrigen und Kommunismus?"
"Willy Wonka!"
Rory stolperte fast über die Couch, als sie sich zu ihrer Mutter vor den Fernseher setzten wollte, so voll war sie beladen mit allen möglichen Süßigkeiten. Lorelai saß bereits gemütlich vor Pizza, Marshmellows, Zuckerstangen und war gerade dabei den Videorekorder einzuschalten, als es an der Haustür läutete.
"Ah, warum denn gerade jetzt?", dachte sie, stand aber dennoch auf, ging zur Tür und öffnete sie.

Zu ihrer Überraschung stand jemand auf der Veranda, den sie schon seit ungefähr einem Vierteljahr nicht mehr gesehen hatte. Er schien abgenommen zu haben, war ein bisschen blass im Gesicht, aber seine blauen Augen funkelten voller Lebensfreude.

"Luke!", brachte Lorelai schließlich heraus und umarmte ihn kurz.
"Wie geht es deiner Schwester?"
Luke lächelte unmerklich.
"Hallo Lorelai. Liz geht es besser. Ich glaube, sie wird wieder gesund werden. Die Ärzte meinten, dass sie sich noch ein bisschen ausruhen muss, aber sie wird wieder ganz die Alte werden."
Er seufzte und verdrehte die Augen.
"Ein bisschen stiller könnte sie aber schon werden", fügte er scherzend hinzu.
"Willst du hereinkommen? Rory wird sich bestimmt freuen dich zu sehen. Wir wollten gerade mit einem unserer berühmten Filmabenden anfangen."
Luke nickte nur und folgte ihr ins Wohnzimmer.

"Welchen Film wolltet ihr euch anschauen?", fragte er, nachdem er Rory begrüßt und zwischen den beiden Gilmore Girls Platz genommen hatte.
"Charlie und die Schokoladenfabrik!", antworteten beide gleichzeitig und bissen von ihrer Pizza ab.
"Charlie und die Schokoladenfabrik? Ist das nicht ein Kinderfilm?", begann Luke, aber Lorelai schnitt ihm das Wort ab,
"Du hast ja keine Ahnung... Und bevor du dich über unsere Essgewohnheiten beschwerst, da ist Paprika auf unserer Pizza!"
Luke schnaubte,
"Ja, mit Fett durchtränkt."
Aber er ging nicht weiter darauf ein. Er wusste, dass er ohnehin keine Chance gegen die beiden hatte.

Plötzlich fiel ihm der eigentliche Grund seines Besuches ein, zumindest glaubte er, er wäre nur deshalb hergekommen.
"Ich wollte eigentlich nur kurz vorbeikommen, um meine Werkzeugkiste zu holen, ich muss Zuhause etwas reparieren."
Lorelai sah ihn mit einem Blick voller Angst an, setzte sich in gespielter Aufgebrachtheit auf und sagte,
"Rory, hast du das gehört? Er will uns Bert wegnehmen!"
"Bert?", fragte Luke verwirrt, "Wer ist Bert?"
Lachend erklärte Rory ihm, dass sie seine Werkzeugkiste meinen würden. Sie sei ihnen schon so ans Herz gewachsen, dass sie sie auf den Namen Bert getauft hätten.
Luke schüttelte nur den Kopf und wunderte sich wieder – wie so viele Male bevor – über die Verrücktheit von Mutter und Tochter, die er so liebte.

"Ach komm, Luke. Bleib doch noch bis zu den Oompa Lumpas hier, dann kann ich dir auch von meinem Traum erzählen, einen von ihnen zu heiraten."
Wieder schüttelte Luke den Kopf, ihm fiel allerdings auch kein vernünftiger Grund ein, nicht bei Lorelai und Rory zu bleiben. Zuhause wartete nur sein leeres Apartment.

Nach ungefähr einer Stunde, mit zahlreichen Kommentaren der Gilmore Girls, sodass Luke keine Ahnung hatte, wovon der Film überhaupt handelte, klingelte plötzlich das Telefon.
Rory unterhielt sich kurz mit dem Anrufer, legte auf, seufzte und verkündete dann:
"Das war Lane, sie hat Probleme mit Mathe. Ich gehe mal zu ihr und versuche zu helfen."
Mit diesen Worten schnappte sie sich ihre Jacke und verschwand.

Für ein paar Momente war außer dem Fernseher kein Geräusch zu hören. Luke wurde unruhig und fragte Lorelai schließlich:
"Ähm, Lorelai? Soll ich auch...?"
Luke sah Lorelai mit einem Blick an, den sie nicht einzuordnen vermochte, aber dennoch hatte sie das Gefühl, dass er bleiben sollte.
So sagte sie, "Nein, bleib hier."
"Okay."

Schweigend verfolgten die beiden den Film weiter. Von der vorher heiteren Stimmung war nichts mehr zu merken, sowohl Luke als auch Lorelai waren tief in Gedanken. Luke wusste nicht genau, was es war, aber er war nervös wie ein Sechsjähriger an seinem ersten Schultag. Schließlich fasste er den Mut und begann,
"Lorelai, kann ich dir eine Frage stellen?"
Lorelai blickte auf, sah ihm in die Augen und wollte gerade antworten, als in diesem Augenblick die Haustür geöffnet und wenige Sekunden später man eine bekannte Stimme vernehmen konnte.
"Lorelai? Bist du Zuhause? Ich bin wieder hier!"
Bei den letzten Worten, kam der Besitzer der Stimme in Lorelais und Lukes Blickfeld.
Lorelai sprang auf, umarmte ihren Ehemann, küsste ihn kurz und erklärte dann,
"Luke ist nur kurz hergekommen, um Bert abzuholen und ich habe ihn überredet, sich mit uns Willy Wonka anzuschauen."
Luke stand jetzt ebenfalls auf, ging auf das Paar zu und schüttelte dem Mann die Hand.
"Schön, dich wiederzusehen, Max."
"Gleichfalls", erwiderte dieser den Handschlag, aber sein Gesicht schien angespannt zu sein, als ob er gerade etwas unerfreuliches erfahren hätte.
"Wie geht es deiner Schwester?"
"Soweit ganz gut, danke. Nunja, ich glaube, ich gehe dann mal besser."
Und mit diesen Worten warf Luke Lorelai noch einen letzten Blick zu und verschwand dann durch die Tür.

Langsam machte er sich auf den Weg zu seinem Laden und in seine verlassene Wohnung. Dort angekommen, holte er sich ein Bier aus dem Kühlschrank, setzte sich in seinen Sessel, schaltete den Fernseher ein und sah sich ein Baseballspiel an. Alleine.

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Geschrieben von: 23 Zwerge
26.12.2006, 20:59
Forum: Allgemeines
- Antworten (31)

Besonders zum Ende des Jahres werden oft und gerne Votings gestartet. Auch unsere Gilmore Girls spielen da nicht selten eine Rolle.

Damit es aber halbwegs Übersichtlich bleibt sollen endlich mal alle Votes gesammelt werden. Auch die von den Cast- Mitgliedern, die zwar Regelmäßig in den thread gepostet werden, aber schnell übersehen werden können.

Den Beginn macht dieses Jahr der Internet-Auftritt der Jugendzeitschrift Yam.

Gilmore Girls als Beste TV Serie

Adam Brody und Matt Czuchry als Bester TV-Schauspieler

Laura Graham :lach: und Alexis Bledel als Beste TV-Schauspielerin

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Geschrieben von: The-Kid
26.12.2006, 17:35
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (20)

hallo liebe leute ich weiß dies ist eine gg seite aber ich habe tuck everlasting gesehn und der film hat mich so bewegt das ich darüber schreiben möchte immerhin hoffe ich es bringt mich niemand um das es keine echte gg ff wird aber ich verspreche alle charaktere mit einzubauen und immerhin spielt in dem film alexis bledel ja mit
also ist das eine tuck everlasting ff mit gg charakteren (na das kann ja heiter werden)
wer tuck everlasting nicht gesehn hat null problemo hier wird alles von anfang an beschrieben etc.

kleine anmerkung zum schluss:
ich werde immer gefragt warum ich mich the-kid genannt habe nun die erklärung:
alexis bledel wird bei gg immer the kid genannt (folgerung ihr spitzname) weil sie dort eben die jüngste ist habe ich gelesen oh ja! ich lese viel^^

also viel spaß eure kid

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